Urlaub mir Hindernissen (Teil 37)

Veröffentlicht am 2. August 2020
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Geweckt wurde ich durch die dumpfen Laute von Schreien die durch einen Knebel drangen, nachdem ich die Augen geöffnet hatte sah ich mein Gegenüber im Käfig knien, krampfhaft versuchend durch den großen Ballgag zu schreien. Etwas schlaftrunken sagte ich nur, “Laß es sein, dich würde selbst niemand hören, wenn du keinen Knebel hättest, wir sind in einem Kellergewölbe eines alleinstehenden Hauses und die Wände sind gedämmt”, Sonja blickte in meine Richtung und versuchte mir etwas zu sagen, ich kannte das Gefühl über Nacht diesen Ball im Mund zu haben und wie schwer es war damit dann zu sprechen.
So ergriff ich wieder die Initiative und erklärte ihr die Regeln hier in der Gefangenschaft, “es bringt dir nichts zu schreien, wir waren anfangs zu dritt und haben keine Möglichkeit gefunden auszubrechen, oder jemanden zu benachrichtigen, was denkst du was wir alles probiert haben um zu fliehen”, fragte ich sie in dem Wissen keine Antwort zu bekommen. Versuche es über dich ergehen zu lassen und wenig Widerworte zu machen, so kannst du unnötige Erniedrigungen vermeiden, glaubst du ich wollte diese ganzen Tattoos und Ringe, oder das ich freiwillig hier in diesem Käfig liege, ging erneut eine Frage Richtung Sonja, ihr gedämpftes “Warum”, konnte ich sogar verstehen, meine Antwort gefiel ihr jedoch weniger. Ich hatte das Pech Petra und Mia zu gefallen und wurde durch den Besitzer eines Reisebüros in die Falle gelockt, du hast anscheinend jemanden verärgert, der dieser Gruppe von Perversen angehört und bist deshalb hier gelandet, akzeptiere es und es wird leichter, Widerstand bringt sowieso nichts, versuchte ich ihr die Situation zu erklären.

Ich kam nicht dazu ihr die Grundstellung und den Sinn des Dildos im inneren ihres Käfigs zu erklären, den schon öffnete sich die Tür und Sabine, Stefanie und Petra betraten den Raum. Ich ging sofort in Grundstellung, auf allen Vieren presste ich meinen Hintern gegen die Rückseite des Käfigs und lies den Gummis*hwanz in meiner Möse verschwinden, Sonja starrte nur zur Tür, aus deren Richtung ein “Guten Morgen Sklavinnen kam”. Wie ich es gelernt hatte, erwiderte ich mir “Guten Morgen Herrinnen”, was dazu führte, dass die Neue mich mit großen Augen ansah, ich versuchte mit einem Nicken ihr klar zu machen ebenfalls die drei Herrinnen zu Grüßen, jedoch ohne Erfolg.

Sabine ging zu Sonjas Käfig, von Oben herab schaute sie auf die Neue und begann mit ihrer morgendlichen Ansprache, so liebe Sklavinnen, ihr habt euch ja bereits kennen gelernt, heute wird unserer Sonja ihr erster Tag ihres neuen Lebens, wir alle freuen uns dich hier bei uns begrüßen zu dürfen und nach den Anweisungen deines Besitzers zu erziehen und umzugestalten, nach diesen Worten drangen wieder einige dumpfe Laute durch Sonjas Knebel was zu einem Stromschlag durch ihr Erziehungshalsband führte.

Als sie sich von dem Schmerz erholt hatte fuhr Sabine fort, wir haben hier verschiedene Regeln, die erste ist, dass du ohne Aufforderung nichts zu sagen hast und uns Herrinnen immer mit Respekt zu begegnen hast, Rechte hast du keine, dein Körper gehört ganz uns und wir werden ein Fehlverhalten immer bestrafen, ist dir das klar kleine Sklavin, fragte Sabine. Sonja blickte mit großen Augen zu Sabine hoch und zeigte keine Reaktion, sie musste die Worte erst verdauen, was ihr den nächsten Stromschlag einbrachte.

Erneut fragte Sabine ob sie alles verstanden hatte und nun nickte Sonja und ein “Ja” drang durch den Knebel, leider nur das “Ja” und das fehlende “Herrin” brachte ihr den nächsten Stromstoß ein. Nun nach dem dritten Mal fragen schaffte sie es korrekt zu antworten und ein dumpfes “Ja, Herrin, Danke” brachte Sabine zum Lächeln. Geht doch, kleine Sklavin, jetzt werden wir dich erst Mal zur Morgentoilette bringen und dann einkleiden um das Training zu beginnen, beendete Sabine ihren Monolog. Zu dritt holten sie Sonja aus dem Käfig, ich sah sie nun erstmals stehend und was ich sah war eine etwa 35-40-jährige Frau mit einer ansprechenden Figur, kurzen braunen Haaren und einer blank rasierten M*schi, mir kam sofort die Aussage in den Sinn, dass sie 20-25 kg zunehmen sollte auf Wunsch ihres Besitzers und war in diesem Moment froh nicht in ihrer Haut stecken zu müssen.

Etwa eine Stunde später kamen die Vier zurück, und gingen direkt zu den Schränken, in welchen unsere “Outfits” waren. Sonja erhielt einen Gummianzug welcher an Busen, M*schi und Hintern frei zugänglich war, ich kannte diese Anzüge ja zur Genüge, jedoch Sonjas Anzug war nicht wie unsere einfarbig, sondern hatte eine weiße Grundfarbe mit schwarzen Flecken darauf, der Anzug erinnerte tatsächlich an eine Kuh. Nach dem Anlegen der Arm und Fußmanschetten wurde sie wieder in den Käfig gesperrt wo sie eine Einweisung in das richtige Verhalten erhielt, Stefanie erklärte ihr die Grundstellung und den Zweck des Dildos an der Rückseite ihres Käfigs, das “Nein sowas mach ich nicht” war erneut die falsche Antwort, ich dachte mir nur, warum machst du es nicht einfach du dumme Kuh, das würde dir einiges an Schmerzen ersparen, bei dem Wort Kuh musste ich etwas grinsen, passte irgendwie perfekt zu ihrem Outfit. Sonja lernte nicht besonders schnell und so waren noch 2 weitere Stromstöße nötig um sie zu überzeugen, dass auf allen Vieren mit Dildo in der Möse zwar erniedrigend ist, jedoch auch weniger schmerzvoll als andauernd Widerworte zu geben.

Nun wurde ich zur Morgentoilette gebracht, bei mir ging nur Petra mit, als wir fertig waren cremte sie meine neuen Tattoos ein und war immer noch schlichtweg begeistert won meiner “Sonderausstattung”. Zwar meinte sie man könnte die Ringe noch nicht nutzen bis es sauber abgeheilt ist, jedoch würde dies eine deutliche Wertsteigerung sein eine Sklavin mit eingebauten fixierungs Ringen, ich konnte hier ihre Begeisterung nicht ganz nachvollziehen, doch wen interessierte schon was ich dachte.
Als ich zurück in den Käfig gebracht wurde erhielt ich meine Futterflasche, an Sonjas Käfig hingen wieder 2 Flaschen, von denen eine bereits ganz geleert, die andere zur Hälfte geleert waren. Sabine stand neben dem Käfig und beobachtete wie Sonja an der Flasche saugte, auch ich begann nun an meiner Futterstation zu nuckeln und hörte wie Sabine auf die Neue einredete, du wirst täglich 3 Mal 2 Flaschen erhalten, dein Brei wird durch hochkalorisches Pulver angereichert und sollte bis zu 4 Kilo Gewichtszunahme pro Woche bringen, so dürften wir dein Wunschgewicht in ca. 5-6 Wochen erreicht haben, zusätzlich wird dir Domperidon gegeben um deinen Milchfluss einzuleiten, somit sollten wir, wenn du schön mitarbeitest, in 3 Monaten mit deiner Ausbildung fertig sein und wir können dich auf die Farm bringen, welche dein neues Zuhause wird. Sofort kam ein “Nein, ich will hier raus, das können sie nicht machen” von Sonja und sofort folgte der Schrei, welcher durch den Stromschlag ausgelöst wurde. Meine neue Mitgefangene brauchte scheinbar etwas länger um zu verstehen wie sie sich zu verhalten hatte. 2 Stromschläge später kam endlich die Antwort “Ja Herrin, Danke” und Sabine lobte grinsend Sonja für ihren Lernerfolg.

Nach der Fütterung wurden wir beide aus dem Käfig geholt, meine Aufgabe war es Sonja auf den Fahrbaren Pranger zu fixieren, ich merkte wie sie sich sträubte und flüsterte ihr zu endlich aufzuhören sich zu wehren, sonst würde sie erneut Schmerzen erleiden. Endlich hatte ich das störrische Biest fixiert und auch bereits den Dildo der F*ckmaschine eingeführt, als Petra mit einem mir bekannten Koffer den Raum betrat.
Für die erste Unterrichtsstunde sollte ich Sonja einen Ringgag anlegen und diesen mit einem Pumpgag ergänzen, meine Leidensgenossin wusste nicht wie ihr geschah als ich das erste Mal an dem Blasebalg drückte der den Ballon in ihren Mund anschwellen lies, 3 Pumpstöße und es war Ruhe, meine Aufgabe war nun fürs erste erledigt. Nun öffnete Petra vor Sonja den Koffer, die Schläuche und die Melkbecher wurden ihr regelrecht präsentiert, Petra erklärte nun das weitere Vorgehen, während sie die Brüste der zukünftigen Hucow mit Melkfett massierte. Wir werden ab heute beginnen dich regelmäßig zu melken, dein Besitzer erwartet eine leistungsfähige Milchkuh und dazu braucht es Training und Medikamente, wenn du in ein paar Wochen schön fett bist werden deine Euter bereits anständig Milch geben und mit den paaren Kilos mehr wirst du sicher auch etwas ruhiger und Träger, meinte Petra mit einem bösen Lächeln.
Sofort versuchte Sonja sich wieder zu befreien und zu schreien, beides war dank der Fixierung und des Pumpgags nicht möglich, somit musste sie zusehen wie Petra die Melkmaschine startete und die Melkbecher an ihre Nippel setzte.

Sofort saugten sich die Melkbecher dank des Vacuums an den Nippeln fest und begannen ihre Arbeit, kontinuierlich wurde das Vacuum erhöht und wieder verringert, man konnte sehen wie sich die Nippel immer wieder streckten und zurückzogen, Petra drückte währenddessen immer wieder Sonjas Brüste und gab ihre meist erniedrigenden Kommentare ab.
So ist es brav kleine Milchkuh, oder schön wie du mitarbeitest waren nur einige davon, ich wusste aus eigener Erfahrung wie wütend die einen machte, da Sonja erheblich älter war sollte dies für sie noch schlimmer sein als für mich, von dieser Göre gemolken zu werden.
Sonja dachte sicher es würde nicht schlimmer gehen, beim Einschalten der F*ckmaschine sollte sie jedoch eines besseren belehrt werden, auf geringster Stufe begann der Gummis*hwanz die neue Sklavin zu f*cken, die größe ihrer Augen verdoppelte sich während der ersten Stöße, krampfhaft versuchte sie ihr Becken abzuwenden, was jedoch durch die Fixierung unmöglich war.

Petra ging nun vor ihr in die Hocke, streichelte ihr über den Kopf und sagte mit einem breiten Grinsen, ist das nicht ein tolles Leben, schön gef*ckt und anständig gemolken, davon träumt doch jede kleine Milchkuh, warte mal wenn dich dein Besitzer dann beim Melken vögelt, du wirst es genießen kleine Sonja. Ich sah wie Tränen über Sonjas Backe liefen und hatte Mitleid mit ihr, für den ersten Tag war es extrem heftig was sie durchmachen musste, doch auf der anderen Seite war ich froh das Petra ein neues Opfer hatte, so blieb ich wenigstens momentan verschont.
Bereits 30 Minuten wurde Sonja auf dem Pranger bearbeitet, die F*ckmaschine lief bereits auf Stufe 2 und meine Aufgabe war es den Dildo immer wieder mit Öl zu beträufeln, an ihrem Stöhnen konnte ich noch nicht ganz einschätzen ob es Lust, oder Schmerz war, ihr Becken bewegte sich jedoch schon etwas mit dem Dildo, aus meiner Erfahrung sollte der Gummis*hwanz kurz über lang seinen Zweck erfüllen solange er ausreichend geschmiert war.

Während ich hinter Sonja kniete und ihre M*schi schmierte ging Petra zu einem Schrank und holte eine Spritze, provozierend offen trug sie diese Richtung Sonja und murmelte dabei, “wir basteln uns ne Milchkuh, wir basteln uns ne Milchkuh”, ich hasste diese Art an ihr, sie schaffte es mit wenigen Worten jemand zur Weißglut zu bringen, sicherlich würde auch Sonja nun bereits innerlich kochen. Nachdem das Medikament gespritzt wurde, erfolgte das obligatorische “über den Kopf streicheln”, dass “Fein wie du mitarbeitest kleine Milchkuh, so macht es uns beiden doch gleich viel mehr Spaß” sollte den Wutpegel von Sonja wohl auf Anschlag gebracht haben. 1 Stunde wurde die Neue gemolken, anschließend war 30 Minuten Pause, was aber nicht bedeutete, dass die F*ckmaschine zu dieser Zeit abgeschaltet war, diese verrichtete weiterhin unerlässlich ihren Dienst, während ich für ausreichend Schmierung sorgte. Zwei weitere Runden wurde Sonja gemolken, insgesamt fast 3 Stunden dauerte die Unterrichtsstunde, bevor wir zurück in die Käfige gebracht wurden.

Ich konnte erahnen wie ihre Nippel brannten, nach 3 Stunden F*ckmaschine dürfte auch ihre Möse etwas wund sein, froh war ich, dass sie noch immer den Knebel drin hatte, so musste ich keine Fragen beantworten und mich in Ruhe etwas hinlegen.

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