Urlaub mir Hindernissen (Teil 38)

Veröffentlicht am 21. Juli 2021
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Gut 2 Stunden war unsere Pause, dann kam Petra zurück, diesmal hatte sie Mia im Schlepptau, brav ging ich in die Grundstellung und konnte Sonja beobachten wie sie gleiches versuchte, jedoch Probleme hatte den Dildo in ihre M*schi zu versenken. Sah aus meiner Perspektive etwas witzig aus wie der Schlauch mit dem Pumpball vor ihr baumelte und sie in ihrem Kuh Gummianzug krampfhaft versuchte an den Dildo anzudocken, Mia und Petra gingen auch sofort zu ihrem Käfig und amüsierten sich köstlich wie die fast doppelt so alte Frau auf allen Vieren ihren Hintern immer wieder gegen die Käfig Rückwand presste. Endlich schaffte sie es und der Gummis*hwanz versank in ihrem L*ch, Petra meinte nur, dass es auch endlich Zeit sein würde und erklärte Mia welche Ausbildung für Sonja angedacht war. Natürlich wurden wieder 2 Futterspender angebracht und Sonja durfte, nachdem ihr der Knebel entfernt wurde, mit dem Dildo in der Möse beide Spender leeren, dass ein oder andere Mal musste sie zwar würgen, schaffte es jedoch dann doch relativ zügig. Petra erklärte ihr während sie an den roten Sauger nuckelte wie der Nachmittagsunterricht gestaltet würde. Nachdem du heute Morgen bereits schön mitgearbeitet hast werden wir im Nachmittagsunterricht erneut die Melkmaschine einsetzen, auch wirst du wieder in Genuss der F*ckmaschine kommen, da wir nur begrenzt Zeit haben für deine Erziehung müssen wir zügig vorangehen. Es werden 2 Intervalle Melken und F*cken, anschließend wird dir Meike deine M*schi und deine Titten ausgiebig massieren damit du nicht wund wirst, zum Abschluss werden wir dir eine kleine Freude mit dem Rohrstock bereiten und du darfst Meike für ihre Massage noch brav lecken, hast du kleine Milchkuh das kapiert, fragte Petra zum Schluss und tatsächlich hatte Sonja es verstanden, dass es außer “Ja Herrin, Danke” keine Antwort gab die ihr keine Schmerzen zugefügt hätte.
Erneut fixierte ich meine Mitgefangene in den Pranger, setzte den Dildo der F*ckmaschine ein und hatte wiederholt die Aufgabe hinter ihr zu knien und den Dildo mit Öl zu schmieren, Mia setzte diesmal die Melkbecher an und startete die F*ckmaschine. Ohne Knebel merkte man das Sonjas Stöhnen mehr vom Schmerz kam, als von Lust, die ersten 30 Minuten quälte sie sich gewaltig und war sichtlich erleichtert als ihr Mia die Melkbecher abnahm. 20 Minuten Pause und die zweite Runde wurde gestartet, auch diesmal merkte man, dass es ihr nicht besonders viel Spaß machte, der Dildo rammte nun in 2. Stufe in ihr L*ch und ich musste reichlich Öl verteilen um ihre doch recht trockene M*schi feucht zu halten. Als Mia die Melkbecher nach der zweiten Runde abnahm und Petra fragte ob es ihr gefallen hat, wusste ich was nun kommen würde. Brav sagte unsere Hucow “Ja Herrin, Danke” und schon fragte Petra wie auch bei mir, “Und was wünscht du dir wenn ich euch das nächste Mal Unterrichte”, Sonja war wirklich etwas langsam und schwer von Begriff, dachte ich so bei mir, wobei es war ihr erster Tag, woher sollte sie es auch wissen. Petra ging vor ihr in die Hocke und sagte zu ihr sie soll ihr nachsprechen, “Liebe Herrin, würdest du mich bitte wieder melken und die F*ckmaschine ansetzten, ich will eine Hochleistungs-Milchkuh werden und brauche dazu deine Hilfe”, Sonja schluckte erkennbar wusste jedoch auch in welch wehrloser Situation sie sich befand und die Schmerzen des Erziehungshalsbandes kannte sie ja bereits, ganz leise wiederholte sie Petras Satz, was natürlich dazu führte, dass sie den selben Satz erneut laut und deutlich sagen musste. Man merkte mit jedem Wort wieviel Hass in ihr war, was bei Petra wiederum sichtlich Freude aufkommen ließ, fein meine kleine Milchkuh, das werden wir gemeinsam schaffen dich zur Hochleistungs- Milchkuh zu machen, sagte Petra mit einem sehr sarkastischen Unterton. “Ja Herrin, Danke” erwiderte Sonja und immer noch hörte man förmlich ihre Wut.

Nun bestand meine Aufgabe die F*ckmaschine zu entfernen und ausgiebig M*schi und Brüste zu massieren, durch das reichliche Öl funktionierte dies wirklich gut, auf Mias Anweisung hin sollte ich nicht vergessen die M*schi auch innen schön zu massieren um unserer kleinen Kuh die maximale Entspannung zu geben. Ich begann mit 2 Fingern in Sonjas L*ch einzudringen und sie auch innen zu “massieren”, langsam merkte ich wie sich ihr Becken im Rhythmus meiner Finger bewegte und sie leise zu Stöhnen begann, scheinbar stand Sonja nicht so auf Schwänze, sondern mehr auf Frauen. Klar viel das auch unseren Erzieherinnen auf und schon ging Petras Hand wieder Richtung Sonjas Kopf den sie dann streichelte, da haben wir eine kleine lesbische Milchkuh gefangen, das ist süß, dann wird dir das Lecken der kleinen Milchziege Meike ganz sicher Spaß machen, sagte sie während sie ihr ins Gesicht schaute. Das “Ja Herrin, Danke” überraschte sogar mich, sie schien jetzt den Ablauf zu kapieren und ein bisschen freute ich mich nun auch auf meine Belohnung, könnte ähnlich intensiv werden wie mit Lisa. Sonjas Nippel wurden hart während ich mit meiner Hand ihre Brüste massiert und die Finger meiner anderen Hand tief in ihrem L*ch steckten, ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre M*schi sehr, sehr feucht. Sie spreizte sich sichtlich in den Pranger und versuchte so die Lust zu unterdrücken, der Rohrstock den Petra nun über ihren Hintern zog, hätte fast mein Gesicht getroffen, wirst du aufhören dich so zu verkrampfen, etwas lockerer kleine Milchkuh sonst müssen wir die ganze Übung nochmal wiederholen, ermahnte Petra die in ihrem Pranger fixierte Sklavin.

Schon war merklich zu spüren wie meine neue “Spielgefährtin” die Spannung abbaute und etwas entspannter die Massage über sich ergehen ließ. Tatsächlich nach fast 10 Minuten spürte ich wie ihr Becken zu zucken begann, erst ganz leicht, je länger sich jedoch meine Finger kreisend in ihr L*ch bohrten umso stärker, auch das Stöhnen wurde immer lauter und es dauerte nur Minuten bis aus dem leisen Stöhnen kräftige Lustschreie wurden, immer mehr steigerte sich ihre Lust und Sonja sollte nun den ersten Orgasmus in ihrer Gefangenschaft bekommen, ich wusste aus eigener Erfahrung wie verstörend dies sein kann, ausgeliefert, gedemütigt, wütend und trotzdem von einem Lustgefühl überwältigt, diese Situation war mir nur zu genüge bekannt. Mia war ganz begeistert wie Sonja gekommen ist, immer wieder streichelte sie Sonjas Gesicht und erklärte ihr wie schön sie es findet, dass sie in ihrem Alter noch so brav kommen kann, ich konnte mitfühlen wie es für meine Leidensgenossin war solch dumme Sprüche von dieser Göre zu hören, das war auch eine Sache die mir wohlbekannt war. Noch einige Zeit musste ich unsere Hucow
weiterbearbeiten, erst als sie völlig erschöpft nur noch zitterte hatte Petra eine Spur von Mitleid und befahl mir von Sonja abzulassen, Stöhnend und mit wackligen Armen und Beinen kniete sie in ihrem Pranger, Petra ging nun vor ihr in die Hocke und streichelte den Kopf, sie sagte kein Wort, begann aber nach ungefähr 2 Minuten zu Grinsen und meinte zu Sonja, da schenkt man unserer neuen Milchkuh einen Orgasmus und man bekommt nicht Mal ein Danke, was sind das nur für schlechte Manieren. Sofort kam das “Danke Herrin”, doch mir war klar, dass war zu spät und Petra würde es sich nehmen lassen dieses Vergehen sofort zu bestrafen.
Tja, kleine Sonja, das war dann wohl nichts mit Unterrichtsende, es wird nun eine halbe Stunde Nachsitzen geben. Du weißt wir haben für deine Ausbildung nicht viel Zeit, daher müssen wir uns ranhalten und sofort auf Fehlverhalten eingehen, meinte Petra, während sie die Melkbecher wieder an Sonjas Nippel hielt. Schon war der Schalter umgelegt und die Melkbecher saugten sich an die Busen der fixierten Sklavin, ein lauter Schrei zeigte, dass das Vacuum ansaugte und die Maschine wieder ihre Arbeit aufgenommen hatte. Petra beachtete den Schrei nicht sondern holte ohne Worte den Rohrstock, Sonja konnte nicht anders und brüllte Richtung Petra, sie soll sie sofort los machen und sich unterstehen mit diesem Rohrstock zuzuschlagen, sie würde sie Anzeigen und es bereuen wenn sie sich unterstehen würde zuzuschlagen.

Tja, das würde jetzt nicht positiv für Sonja ausgehen, dachte ich bei mir und Petra sollte mir in meiner Vorahnung Recht geben, mit voller Wucht traf der Rohrstock auf Sonjas Hintern und zog einen blutroten Streifen quer über ihren Arsch, sofort folgte der zweite Schlag mit derselben Wucht Sonja brüllte nur noch vor Schmerzen. Mia hatte in der Zwischenzeit den Pumpgag geholt und beim nächsten Schrei stopfte sie diesen der fixierten Sklavin in den Mund, 4-5 Pumpstöße mit dem Blasebalg war nur noch ein Wimmern zu hören. Weitere 10 Schläge erhielt sie für das ungezogene Verhalten und anschließend erklärte Petra ihr nochmals ihre Situation.

Du hast nichts zu verlangen, du hast keine Rechte mehr, kein Mensch weiß wo du bist und das Erziehungshalsband ist so eingestellt, dass wenn du näher als 5 Meter zu einem Ausgang kommst, es auf höchster Stufe dir die Lust zu fliehen austreiben wird. Ich bin ab sofort diejenige die dir sagt was du zu tun hast und ich werde dich mit strenger Hand erziehen und keine Widerworte dulden, erklärte sie der immer noch wimmernden Sonja. Die Sklavin nickte nur, Tränen flossen über ihre Wangen und etliche rote Streifen zierten ihren Hintern, während die Melkmaschine immer noch unaufhörlich an ihren Titten saugte. Ich saß auf den Knien etwas entfernt und beobachtete die Sache nur, so grausam Petra den Hintern der “Hucow” bearbeitet hatte, so faszinierend war es auch anzusehen wie jeder Schlag Sonja extreme Schmerzen zufügte. 30 Minuten musste Sonja erneut die Melkbecher ertragen, eine für sie unendlich scheinende Zeitspanne, als dann Petra den Motor stoppte und das Vakuum nachließ fielen die beiden “Nippelquäler” zu Boden, immer noch in ihrem Pranger Wimmernd vor Schmerzen entspannte sich Sonjas Körper etwas. Mia entfernte ihr anschließend den Knebel worauf sie prompt ein sehr verheultes, “Danke Liebe Herrin, würdest du mich bitte wieder melken und die F*ckmaschine ansetzten, ich will eine Hochleistungs-Milchkuh werden und brauche dazu deine Hilfe”.

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