Urlaub mir Hindernissen (Teil 42)

Veröffentlicht am 2. August 2020
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Wir wurden diesmal an den Andreaskreuzen gemolken, Mia holte die Melkmaschinen und mit Hilfe eines Hackens wurde die Melkbecher in Brusthöhe angebracht, nachdem unsere Klammern entfernt wurden setzten die beiden Gören die Melkbecher an unsere Nippel uns starteten die Melkmaschine, mit einem starken Vacuum saugten sich die beiden Melkbecher an unsere Nippel, wir teilten uns eine Maschine und so hatte jede eine Vorstellung was gerade an den Nippeln der Anderen passierte, für mich war es das erste Mal das ich an einem Kuhmelker hing, bisher kannte ich nur den kleineren, giftigen Ziegenmelker, zu meiner Überraschung war das Gefühl um einiges angenehmer, das Ansaugen war gleichmäßiger und nicht so stark wie bei meiner gewohnten Milchmaschine, als mir diese Gedanken durch den Kopf gingen wurde mir bewußt wie sich mein Leben doch verändert hatte, ich stand hier mit einem vibrierenden Gummis*hwanz in der Möse an der Wand fixiert vor zwei etwa 19jährigen Mädchen und freute mich das der Kuhmelker weniger stark ansaugte als meine eigene Melkmaschine, über die Tattoos und das sich kein einziges Haar mehr auf meinem Körper befand, wollte ich gar nicht nachdenken und am schlimmsten war ich habe mich an solche Erniedrigungen gewöhnt, verspürte teilweise extreme Lust, wenn mich die beiden Gören demütigten und mir Schmerzen zufügten, ich glaube bei mir haben sie mit der “Erziehung” wirklich alles richtig gemacht.

Eine halbe Stunde verbrachten Sonja in dieser Position, das brummen des Motors und ab und zu ein kräftiges Stöhnen war das einzige was die Stille durchbrach, wir konnten uns voll und ganz auf unsere “Erziehung” konzentrieren, Petra und Mia ließen uns in dieser halben Stunde alleine. Bei ihrer Rückkehr bedankten wir uns artig für das tolle Melken und die Vibratoren in unseren Mösen, Petra lobte uns dafür auch und brachte uns anschließend zurück in unsere Käfige wo Sonja schon von zwei gefüllten Futterbechern erwartet wurde.

Kapitel 51

Die nächsten Wochen vergingen für mich recht angenehm, ich hatte die Aufsicht beim Melken von Sonja, wurde ab und an geleckt und wurde auch wieder im Laden eingesetzt um mir mein “Taschengeld” zu erb*asen, zwischendurch immer wieder ein paar Strafen, weil ich vorlaut war, oder zu langsam, alles in allem nichts was ich nicht schon kannte. Mia und Petra beschäftigten mich fleißig und zeigten mir immer wieder wo mein Platz war, ich durfte auch 3 Mal Mia lecken, als Belohnung, wie sie sagte, weil ich aufs Wort gehorche und mich mit meinem Sklavendasein abgefunden habe, war zwar etwas erniedrigend dies von einer 19jährigen zu hören, aber es war auf jeden Fall angenehmer wie an den Titten festgebunden im Laden fremde Schwänze zu b*asen. Meiner Leidgenossin erging es da nicht ganz so positiv, man konnte richtig zusehen wie sie immer mehr an Gewicht zulegte, sie hatte nun sicher schon 20kg mehr auf den Rippen, ihre Busen sind auch fast auf das doppelte angewachsen, seit 3 Wochen gibt sie auch richtig Milch, ihre Haare hat sie auch verloren und sie ist nun ebenso blankrasiert wie ich.

Ihr neuer Besitzer war noch 2 Mal hier um die Erfolge zu sehen und er war hellauf begeistert welches Volumen seine Milchkuh nun hat, auch das Melken faszinierte ihn und er nahm einen Becher ihrer Milch mit, laut seiner Aussage wollte er sie im Büro verteilen, als Erinnerung an Sonja die böse Chefin. Meine Leidensgefährtin ist auch sichtlich träge geworden, keine Ahnung ob dies an den Hormonen, oder dem neuen Gewicht lag, Gegenwehr zeigte sie keine mehr, egal ob Rohrstock, Melken, oder andere Demütigungen. Seit 2 Wochen steht neben ihrem Käfig ihr maßgefertigter Melkstand, in dem Teil ist sie wirklich fixiert, keinen Millimeter Bewegungsfreiheit, die Melkbecher sind direkt mit dem Melkstand verbunden und an der Rückseite ist eine Vorrichtung für verschiedene Aufsätze, das geht von Magic Wand bis zu einer Analf*ckmaschine die man dort installieren kann, als Melkmagd war es meine Aufgabe alle Funktionen zu testen und ich war erstaunt wie umfangreich das Zubehör war. Sonja und ich hatten uns etwas angefreundet, obwohl ich wusste sie würde nicht lange hier sein, der Plan war es sie auf dem Bauernhof in die dortige Herde zu integrieren und als Spielzeug für ihren neuen Besitzer zu halten.

Heute war der Tag an dem Sonja ihren Nasenring bekommen sollte, dazu habe ich sie schon in ihrem Melkstand fixiert, da Besuch kam wurde sie vorher in ihren schwarz-weiß gefleckten Gummianzug gesteckt, ein Plug mit Kuhs*hwanz zierte ihren Po und ein Pumpgag sollte dafür sorgen, dass sie nicht zu laut ist. Wenn ich sie mir mit ihren nun doch beachtlichen Busen anschaute, muss ich sagen sie erinnerte nun doch schon ziemlich an eine Milchkuh in diesem Outfit. Der Piercer kam zum vereinbarten Zeitpunkt, der Ring, den der neue Besitzer ausgesucht hat war ca. 4 cm im Durchmesser und sehr massiv, was Petra mit den Worten kommentierte, “Für so eine prächtige Milchkuh sei dieser Ring fast noch zu klein”, nach ungefähr 20 Minuten zierte nun ein schwerer Metallring die Nase von Sonja und der Übergabe an den neuen Besitzer stand nichts mehr im Wege. Unsere Hucow wurde nun in einen Transportkäfig gesperrt, der Melkstand wurde ebenfalls reisefertig gemacht und schon kurze Zeit später wurde sie von 3 Männern in Arbeitskleidung abgeholt und alles was an Sonja die Hucow erinnerte wurde mitgenommen, wir warfen uns noch einen Blick zum Abschied zu, wir beide wussten das wir diesen Perversen ausgeliefert waren und wir wohl noch lange Zeit in Gefangenschaft verbringen würden, ich war nun wieder alleine im Keller, Manu und Lisa hatte ich ewig schon nicht mehr gesehen und Sonja war nun auch weg, da munterte es mich auch nicht auf, dass Petra meinte sie hätten nun viel mehr Zeit für mich und ich würde für die Hilfe bei der Ausbildung von Sonja noch eine Belohnung erhalten.

An diesem Abend blieb ich alleine zurück und meine Gedanken kreisten um die Erlebnisse der letzten Monate, wie mein Leben sich verändert hatte, was ich alles erlebte und wie sich auch mein Äußeres verändert hatte, ich schlief sehr unruhig und wachte einige Male auf, immer wieder blickte ich zu den leeren Käfigen und fragte mich was aus den anderen geworden ist. Es dauerte lange bis ich dann doch zur Ruhe kam und erst am nächsten Morgen durch das Öffnen der Tür aufgeweckt wurde.

Mia und Petra weckten mich diesen Morgen gemeinsam, wie ich es gelernt hatte ging ich sofort in Grundstellung und presste meinen Po gegen die Rückwand des Käfigt, sofort drang der dicke Gummidildo in meine Möse ein, mit einem “Guten Morgen Herrinnen, würdet ihr mich bitte melken um eine produktive Milchziege zu werden”, begrüßte ich die Beiden. Mia lächelte und lobte mich für meine korrekte Begrüßung, anstatt meinen Futterspender einzuhängen erklärte mir Mia ich würde nun von Flasche auf Napf umgestellt, da die beiden beschlossen hatten ich sollte ab sofort als Hund gehalten werden. Petra stellte einen Napf mit Brei vor meinen Käfig, mich störte weniger der Brei, als der Gummidildo welcher mit einem Saugnapf in der Mitte der Schussel befestigt war, ich sollte scheinbar um diesen Gummis*hwanz herum essen und so auch noch während des Essens gedemütigt werden. Mia ließ mich aus meinem Käfig und packte mich im Nacken, mit fester Hand führte sie mich zu dem Napf und befahl mir zu Essen. Etwas zögerlich senkte ich meinen Kopf und probierte den Brei, er war relativ süß und schmeckte nicht schlecht und so steckte ich meinen Kopf tief in die Schussel und begann auf allen Vieren mein Frühstück einzunehmen.

Doch Petra hatte andere Vorstellungen von einem ruhigen Frühstück, “Jetzt Schnauze zum S*hwanz und schön tief b*asen” war mein Zeichen mich nun um den aus der Schüssel ragenden Gummidildo zu kümmern, ohne auch nur zu überlegen führte ich die Anweisung aus und begann an dem Gummis*hwanz zu saugen, bis zum Anschlag nahm ich den Dildo in meinem Mund auf, was dazu führte, das mein Gesicht im Brei eintauchte, doch ohne Unterbrechung massierte ich mit meinen Lippen weiter den Dildo. Nach etwa 5 Minuten kam von Mia die Aufforderung den Dildo nun zu reiten, so bekam der Ausdruck “F*cking good Diner” für mich eine ganz andere Bedeutung, ich kniete mich mit den Beinen links und rechts über die Schüssel und ließ den nun sehr feucht geb*asenen S*hwanz in meine Möse gleiten, mit langsamen Bewegungen begann ich auf meinem Futternapf einen Gummipenis zu reiten, während mir die 2 jungen Mädels zuschauten und sich köstlich amüsierten.

Sie genossen es mich zu demütigen und mir blieb nichts anderes übrig, als die Anweisungen auszuführen, solange ich das Elektrohalsband um hatte war an Gegenwehr nicht zu denken, auch konnte ich mir nicht vorstellen wie ich mit den Tattoos wieder in ein “Normales” Leben zurückkehren sollte, ich fügte mich daher meinen Peinigern. Petra und Mia würden sich nun wohl zu zweit um mich kümmern, bisher richtete sich ihr Sadismus immer gegen mehrere Sklavinnen, nun sollte ich der Phantasie von beiden ausgeliefert sein, was mir etwas Angst machte. Nachdem etwa einer halben Stunde, die aus Essen, Dildo b*asen und Dildo reiten bestand, beendeten meine beiden Besitzerinnen mein Frühstück. Ich wurde nach der Morgentoilette in meinen roten Gummianzug gesteckt, erhielt einen Plug mit S*hwanz gesetzt und an meine Hände bekam ich Fesseln die an Boxhandschuhe erinnerten, Mia befestigte nun noch eine Leine an meinem Halsband und wir gingen gemeinsam in den Garten, draußen angekommen sah ich, dass ein Hundeparcours aufgebaut war und neben dem Start standen 2 Schäferhunde.

Langsam führte mich Mia neben die beiden Hunde und befahl mir in Grundstellung zu gehen, nun kniete ich neben diesen beiden Hunden und musste mir Petras Vortrag anhören. So meine kleinen drei Hündchen, heute trainieren wir etwas den Parcour um in einigen Wochen bei einem Wettkampf ein anständiges Ergebnis zu erzielen, wir machen einen Testlauf mit allen dreien gleichzeitig, damit ihr die Strecke kennen lernt, anschließend geht es einzeln auf Zeit. Mir war klar, dass Sie dies tat um mir zu zeigen wo ab jetzt mein Platz war und ich sollte auf eine Stufe mit den beiden Tieren gestellt werden, doch ihre Boshaftigkeit steigerte sich als sie meinte, unsere beiden Hündinnen mit Fell werden für jede Steigerung belohnt mit einem Leckerli und unser nackt Hündchen wird jedes Mal bestraft wenn es sich nicht verbessert, hast du das kappiert kleines nacktes Hündchen, schaute sie mich fragend an. “Ja Herrin” war meine Antwort und sofort sauste ein Rohrstock auf meinen Rücken, wie antwortet ein Hündchen? fragte mich Mia und zog an meiner Leine, etwas verstohlen machte ich “Wuff, wuff” und mit einem breiten Grinsen meinte Mia, es geht doch, Hündchen reden nicht.

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