Vater

Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
4.3
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Die Geschichte spielte sich 1991 ab. Ich war damals 21 und wohnte noch bei meinen Eltern. Meine Mutter war im Krankenhaus. Es war ein lange geplanter kleiner Eingriff, der aber eine Woche Krankenhausaufenthalt bedeutete.
Gleich am ersten mutterfreien Abend ging Papa zu seinem Sportverein. Er war lange Jahre aktiver Fußballer und trainierte zu der Zeit eine Seniorenmannschaft. An diesem Abend waren aber einige Senioren nicht erschienen und so genehmigte er sich wohl ein paar Bierchen.
Ich war in meinem Zimmer und lag schon im Bett. So gegen 21 Uhr hörte ich wie die Wohnungstür aufging. Papa kam heim. Er dachte wohl, ich wäre unterwegs.
Nach kurzer Zeit, hörte ich wie Videokassetten klappern und der Fernseher angeschaltet wurde. Die Geräusche waren eindeutig. Ein Hetero-Porno.
Nun war die Situation schon etwas seltsam. Papa im Wohnzimmer und schaut Pornos. Wenn ich nun zur Toilette muss oder einfach ein Glas Wasser aus der Küche hole, spätestens dann bemerkt er mich ja. Ich überlegte hin und her, wie könnte ich uns aus dieser peinlichen Situation bringen.
Um mich bemerkbar zu machen, öffnete und schloss ich die Schranktür relativ laut. Aber er hörte es wohl nicht. Oder doch?
Jedenfalls wurde mir die Situation irgendwann zu blöd. Ich wollte aus meinem Zimmer raus. Das geile Gestöhne törnte mich an. Fast kannte ich ja den Porno schon in und auswendig. Oft, wenn Papa nicht da war, holte ich den W*chsstreifen raus und schaute ihn selbst an.
Ich öffnete die Tür und ging in Richtung Bad.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Plötzlich rief mich seine Stimme. Ich soll ins Wohnzimmer kommen. Ich wollte nicht und rief: „Keine Zeit“. Sein Ton wurde schärfer. „Komm mal schnell rein!“. Also ging ich ins Wohnzimmer. Papa saß auf der Couch und hatte sich leger zurück gelehnt. Er hatte eine schwarze Stoffhose an. Papa war damals 41, hatte dunkelbraunes Haar, einen Schnauzer, behaart auf der Brust und Bauch. Viele hielten ihn oft für einen Türken, da er auch einen recht braunen Teint hat. Seine Figur war vom Fußball gut trainiert. Kurzum, er sah noch immer sehr knackig aus.
Wenn ich ihn manchmal kurz nackt sah, im Bad oder beim Umziehen, wünschte ich mir immer auch so auszusehen, wenn ich sein Alter habe. Seinen S*hwanz sah ich bis dahin immer nur im Normalzustand. Leider.
Doch das sollte sich ändern.
„Ich hab da einen Porno rein“, meinte er trocken. „Hast du eigentlich schonmal gef*ckt? Du bist doch jetzt schon über 20 und ich hab dich noch nie mit ´ner Freundin gesehen“. Ich verneinte. Ich setzte mich auf den Sessel. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Mein Papa war leicht angeheitert vom Alkohol, hatte einen irren, geilen Blick und war heiß. Er meinte, dass ich doch mal sehen soll, wie man eine Alte richtig durchf*ckt. Der Moment war megageil. Ich seh mit meinem Papa einen Porno. Es wurde mir in meiner Hose ganz schön eng. Mit Männern hatte ich damals schon so meine Erfahrung gemacht. Schwänze gelutscht, gef*ckt oder gew*chst. Ich war kein unbeschriebenes Blatt mehr. Aber die Situation mit meinem Papa war völlig neu.
„Der f*ckt die Alte richtig durch, die geile Matz!“, ich sah wie geil ihn der Anblick machte. Seine provokante und trockene Art, mit der Situation umzugehen, stachelte mich auf. Ich meinte: „Das ist ja richtig was zum abw*chsen“. Darauf hatte er wohl nur gewartet. „Ja, dann muss ich wohl jetzt mal absp*itzen“, sagte er und öffnete seine Hose. Zum Vorschein kam ein geiler S*hwanz, der etwas größer war als meiner. Ich war völlig perplex. Seine Eier hatten eine tiefrote Farbe, waren unrasiert und hingen lässig rechts und links vom S*hwanz. Der geile Pint hatte viele Adern. Die Eichel war so rot wie die Eier. Papa leckte sich an die Finger, schmierte sich die Spucke über die Eichel und fing an langsam zu w*chsen. Die Eier sprangen dabei immer auf und ab. Ein geiler Anblick. Trotz der seltsamen Situation war ich unbeschreiblich erregt. Ich lies die Geilheit des Moments auf mich wirken. Ich zog meine Hose runter und setzte mich wortlos neben ihn. Wir w*chsten beide vor uns hin. „Ja, w*chs dich Kleiner, zeig mal dem Papa wie du das geübt hast“, sagte er zu mir, ich konnte nicht mehr. Ich beugte mich zu ihm rüber und lutschte ihm den S*hwanz. Den S*hwanz von meinem Dad. Ich hatte ihn im Mund. Er schmeckte geil p*ssig. Ich spürte jede Hautfalte. Der S*hwanz aus dem ich rauskam, mit dem ich gemacht wurde. Ein irres Gefühl. Das würde ich jedem wünschen.
Er zog mich an den Haaren zurück. „Was machst du da?“, fragte er völlig entsetzt. „Bist du schwul, oder was?“, „Ich will b*asen“, sagte ich nur kurz. Er reagierte wohl s*hwanzgesteuert: „Dann nimm den geilen Drecks*hwanz in den Mund, du geiler S*hwanzlutscher, blas ihn mir“, er packte mich am Hinterkopf und zwang mir seinen S*hwanz mit Gewalt in den Mund. Er f*ckte wie ein Stier in meinen Rachen. Ich kann nicht mehr sagen, wie lange dies dauerte aber es war wohl nicht all zu lange. Das Sperma schoss in meinen Mund, soviel konnte ich nicht schlucken. Es lief mir aus dem Mundwinkel. Es schmeckte herrlich. Papas Saft war etwas besonderes.
Jetzt war für ihn alles vorbei, nun vermutete ich, dass er aufstehen würde und ich mir wohl selbst einen runterholen muss. Da dachte ich aber verkehrt. Papa nahm meinen S*hwanz in die Hand und w*chste mich in den siebten Himmel. „Ein geiler S*hwanz“, sagte er, w*chste immer weiter. Bespuckte meine Eichel und liebkoste meinen stahlharten Riemen. Am liebsten hätte ich meinen Vater jetzt in den knackigen, geilen Sportlerarsch gef*ckt. Schade, dazu kam es nie.
Kurz bevor ich kam, nahm er meinen S*hwanz in den Mund und gab mir den Rest. Anders als bei mir, lief ihm nichts aus dem Mund. Er schluckte jeden Schuss.
In dieser Woche wiederholten wir diesen Spaß noch dreimal. Danach war Schluss, für immer. Er sprach mich nie wieder darauf an. War es ihm peinlich oder was war geschehen?
Ich kann es nicht sagen. Heute ist er 61 und sieht immer noch verdammt geil aus. Eine Wiederholung würde mich freuen.

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Diese Sexgeschichte wurde von danvid in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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