Was stimmt nicht mit Anja?

Veröffentlicht am 22. April 2021
4.3
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Ich ging nun schon seit einigen Wochen mit meiner neuen Freundin Anja.
Kennen gelernt hatten wir uns bei der Party einer gemeinsamen Freundin. Sie fiel mir auf Anhieb auf. Langes schwarzes Haar, das zum Pferdes*hwanz gebunden war. Ein süßer Po in der Jeans und scheinbar auch ein paar hübsche Brüste, soweit man das unter dem Pulli beurteilen konnte.
Scheinbar war sie allein. Ich beobachtete sie ein wenig, bis ich meinen Mut zusammen nahm und auf sie zuging.
„Was sollte ich bloß sagen“, fragte ich mich.
Ich kam immer näher und zermarterte meinen Kopf nach einem guten Spruch. Nun stand ich vor ihr und sie schaute mich an.
„Öhm, hallo ich bin Tobias. Du siehst toll aus!“, brachte ich nur hervor.
Ich hätte mich Ohrfeigen können. Ich senkte den Kopf und wollte schon wieder gehen als sie mich am Ärmel fasste.
„Warte“, hörte ich das erste Mal ihre Stimme.
Ich drehte mich um und sah sie an. Sie hatte ein warmes Lächeln im Gesicht.
„Ich bin Anja. Schön dich kennen zu lernen Tobias. Setz dich doch“, bot sie mir an.
Ich setzte mich. Der mieseste Spruch der mir jemals eingefallen ist und trotzdem saß ich da.
Anja war witzig, schlagfertig und auch klug. Mir entging zwar nicht, dass sie etwas beschwipst war, aber das machte sie höchstens fröhlich. Wir verbrachten den ganzen Abend mit Reden und erst als sie mir sagte, dass sie los müsste, merkte ich, dass es bereits weit nach Mitternacht war.
„Soll ich dich noch nach Hause fahren“, bot ich an.
„Ich rufe mir gleich ein Taxi“, lehnte sie ab, „aber danke für das Angebot!“
Ich schmollte und fragte dann: „Besteht die Möglichkeit, deine Nummer zu bekommen und dich wieder zu sehen?“
Anja überlegte kurz, nahm dann einen Kassenbon aus ihrer Geldbörse und schrieb ihre Nummer darauf.
Sie reichte mir den Zettel mit den Worten: „Ruf mich morgen an!“
Dann ging sie. Ich war in Hochstimmung und hätte am liebsten getanzt vor Glück. So voller Euphorie trat ich den Heimweg an.
Der nächste Tag. Ich war ungewohnt früh wach. Ich wollte diese Anja wieder sehen. Ich holte den Kassenbon heraus, auf den sie mir die Nummer gekritzelt hatte. Der Blick auf die Uhr ließ mich unsicher werden, ob sie schon wach wäre. Ich machte mir Frühstück — eine Schale Cornflakes – und versuchte die Zeit tot zu schlagen. Um 9 Uhr traute ich mich dann anzurufen.
Was sollte ich nun sagen, stand ich vor demselben Problem wie gestern. Dieses Mal wollte ich jedoch kreativer sein. Ich wählte die Nummer und wartete. Das Freizeichen kam. Mein Herz pochte. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, meldete sich eine Männerstimme am anderen Ende.
„Lass das Anjas Vater sein!“, hoffte ich inständig und antwortete: „Schönen guten Morgen, mein Name ist Tobias Müller, ich würde gerne mit ihrer Tochter sprechen.“
Ich war Stolz über die Darbietung meiner guten Manieren.
„Welche hätten sie den gerne?“, kam die amüsierte Frage vom anderen Ende, „ich kann ihnen zwei anzubieten!“
„Äh, ich würde gerne mit Anja sprechen“, entgegnete ich verwundert und war frustriert, dass er mich aus dem Konzept gebracht hatte und meine ganze Vorbereitung umsonst war.
„Warten sie einem Moment, ich bringe ihr das Telefon“, sagte mir der Mann freundlich.
Ich hörte Schritte und das Öffnen von Türen.
„Da ist jemand für dich am Telefon“, hörte ich ihn entfernt sagen, gefolgt von einem: „Tobias oder so!“
Kurz darauf hatte ich Anja am Apparat.
„Tobias“, begrüßte sie mich freudig.
„Hi du“, begann ich, „ich konnte es kaum abwarten dich anzurufen!“
Das entsprach ja nun mal der Wahrheit.
„Ich hatte gehofft, dass du dich meldest“, beteuerte sie und zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht.
„Ich würde dich gerne wieder sehen und besser kennen lernen“, eröffnete ich ihr.
„Gerne“, hörte ich ihre Stimme von anderem Ende und bevor ich etwas mit Zeit und Ort vorschlagen konnte, meinte sie: „Wie wäre es heute um 17 Uhr in der Stadt vor der Buchhandlung in der Galerie.“
„Das hört sich gut an, ich werde da sein“, stimmte ich zu.
„Bis nachher, ich freu mich“, sagte sie und legte auf.
Ich war selbstverständlich viel zu früh am verabredeten Treffpunkt. Pünktlich sah ich ihr glänzendes schwarzes Haar vom Weiten und begrüßte sie als sie bei mir ankam.
Wir schlenderten durch die Geschäfte und ich lud sie in ein Café ein, wo wir miteinander quatschten und ich etwas mehr von ihr erfuhr. Anja machte eine Ausbildung zur Kauffrau. Sie war 22 und somit ein Jahr älter als ich. Ich war bereits aus der Ausbildung und berufstätig. Wie ich richtig annahm, wohnte sie noch bei ihren Eltern im Haus, das interessanterweise nur wenige Minuten von meiner Wohnung entfernt war. Sie erzählte mir auch, dass sie noch eine jüngere Schwester hat, die kurz vor ihrem Abitur steht.
Nach unserem ersten Date brachte ich sie nach Hause und verabschiedete mich von ihr.
Ich fasste meine Mut zusammen und fragte: „Bekomme ich auch noch ein zweites Date.“
Sie kam näher an mich heran, ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt.
„Ich würde mich freuen, dich wieder zu sehen“, erwiderte sie.
Es war eine deutliche Spannung zwischen uns. Ich entschloss mich etwas zu wagen und ihr einen Kuss zu geben. Ich war erleichtert als sie darauf einging und den Kuss erwiderte. Ihr Blick war leicht verklärt als sich unsere Lippen wieder trennten.
„Hast du morgen wieder Zeit“, fragte sie mich und öffnete dabei die Haustüre.
„Morgen habe ich Zeit“, entgegnete ich.
„Selbe Zeit? Hier bei mir?“
„Ich werde da sein“, versprach ich.
Dann verschwand sie ins Haus und ich trat beschwingt den Heimweg an.
Am nächsten Tag, stand ich wieder bei ihr vor der Türe. Es verging kein Herzschlag nach dem Klingeln, bis sie mir die Tür öffnete.
„Hallo Anja“, begrüßte ich sie und wollte ihr einen Kuss zur Begrüßung geben.
Anja zögerte erst kurz, erwiderte dann aber den Kuss.
„Was ist?“, fragte ich vorsichtig, „habe ich etwas falsch gemacht?“
Sie wiegelte ab: „Nein, alles in Ordnung. Es war mir nur etwas schnell!“
„Mach dir keine Sorgen. Ich hetze dich nicht“, beruhigte ich sie.
„Das ist lieb von dir“, sagte sie dankbar.
Innerlich kamen mir die ersten Sorgen. Ich wollte sie nur küssen und nicht direkt im Hauseingang nehmen.
„Was machen wir den heute?“, fragte ich, weil ich sie ja nicht bedrängen wollte.
„Lass uns noch etwas spazieren gehen“, schlug sie vor.
So waren wir etwas über zwei Stunden Händchen haltend unterwegs, gingen durch den Park, bis wir wieder bei ihr zu Hause waren.
Als sie sich schon wieder von mir verabschieden wollte und die Türe bereits aufgeschlossen hatte, rief eine Stimme von drinnen: „Bring den jungen Mann doch mal herein, damit wir ihn kennen lernen können!“
Anja drehte sich zuerst in die Richtung, aus der die Stimme kam und dann zu mir.
„Das ist mein Vater. Hast du Lust mit herein zu kommen?“, fragte sie.
Kurz darauf saß ich bei ihren Eltern am Küchentisch. Ihr Vater war ein angenehmer Herr, mit grau melierter Halbglatze und Schnauzbart, der etwas fülliger war. Ihre Mutter schaute etwas misstrauisch. Sie war eine zarte Person, mit strengen Gesichtszügen, die mich direkt unangenehm musterte.
Ich stellte mich erst einmal vor. Zuerst der Dame des Hauses, dann bei ihm. Ich wusste ja was sich gehört.
Wir redeten ein wenig über Gott und die Welt, was Anjas Mutter auftauen ließ. Sie drehte sich um als jemand die Treppe herunter kam.
„Habe ich doch richtig gehört, dass wir Besuch haben“, meinte eine junge Frau, die nun zu uns in die Küche kam.
„Das musste Anjas Schwester sein“, dachte ich mir.
„Hallo Kleines. Wusste gar nicht, dass du noch zu Hause bist“, meinte ihr Vater.
„Susanne, das ist Anjas Freund“, stellte er mich kurz vor.
Ich wollte schon aufstehen um sie zu begrüßen.
„Bleib ruhig sitzen, wegen mir brauchst du nicht aufzustehen!“, meinte sie lapidar.
„Äh, nun ja. Ich bin jedenfalls Tobias“, stelle ich mir dann doch vor.
Susanna und Anja waren so verschieden, wie Tag und Nacht. Anja hatte langes schwarzes Haar und eine fast weiße Haut. Dazu trug sie bisher immer elegante Kleidung. Susanne hingegen hatte einen orange gefärbten Kurzhaarschnitt, dazu passende Sommersprossen im Gesicht und trug im Moment ein weites Shirt und eine Jeans mit Löchern.
„Hast ja einen hübschen Fang gemacht Schwesterchen!“, stellte sie anerkennend fest.
Sie musterte mich dabei noch offensichtlicher als zuvor ihre Mutter, was mich etwas verlegen machte.
„Sei nicht so frech Susanne“, ermahnte Anjas Mutter ihre Tochter.
Anja sah ihre Schwester nur missbilligend an, sagte aber nichts.
„Och Mama, ich mach doch nur Spaß“, entgegnete Susanne und grinste.
„Na gut! Ich lass euch dann mal wieder alleine“, verabschiedete sie sich und meinte in meine Richtung: „Man sieht sich Tobias!“
Sie verließ wieder die Küche und ging erneut die Treppe hoch.
„Tut uns Leid! Unsere Jüngste ist etwas wild“, entschuldigte sich die Mutter.
„Warum! Ich finde sie nett“, gab ich zu.
Nach fast einer Stunde mit ihren Eltern zeigte Anja immer noch keine Bemühungen mich vor ihnen zu Retten, so dass ich die Flucht nach vorne antrat.
Nach einem Blick auf die Uhr meinte ich: „Oh, schon so spät. Ich denke, dass ich mich dann langsam auf den Weg nach Hause machen muss. Muss morgen pünktlich auf der Arbeit sein.“
Anja brachte mich zur Türe und sagte dann anerkennend: „Hast dich gut geschlagen. Meine Eltern mögen dich!“
„Meinst du? Wichtig ist, dass du mich magst!“, bemerkte ich trocken.
„Natürlich tue ich das“, stellte sie fest.
„Kann ich den auf einen Abschiedskuss hoffen?“, fragte ich.
Anja lächelte. Ich zog sie an mich und küsste sie auf dem Mund.
Als ich ihr an die Brust greifen wollte, wies sie meine Hand ab und meinte: „Bitte nicht so schnell! Ich brauche noch Zeit!“
Ich seufzte schicksalsergeben, genoss den Kuss, den sie mir gewährte, verabschiedete mich von ihr und machte mich auf den Heimweg.
Die nächsten Treffen brachten nicht die erhofften Steigerungen, auf die ich gehofft hatte. Ich konnte Anja zwar häufiger dazu bewegen mit mir herum zu Knutschen – auch in der Öffentlichkeit. Mehr war allerdings nicht drin.
„Hast du am Samstag Zeit?“, fragte Anja mich, als ich mal wieder bei ihr war.
„Denke schon“, sagte ich, „was gehen wir denn hin?“
„Nirgendwo hin!“, entgegnete Anja.
„Meine Eltern sind nicht zu Hause und Susanne ist zum Lernen bei einer Freundin. Wir hätten also sturmfrei.“
Ich musste mich zusammen reißen um nicht laut los zu lachen. Ich hatte meine eigene Wohnung und damit jeden Tag sturmfrei. Seit ich Anja kannte, war auch immer aufgeräumt, falls sie sich doch mal spontan entschließt mit zu mir zu kommen. Aber Anja war bisher nicht dazu zu bringen, geschweige den, das ich bei ihr Übernachten durfte. Ich mochte Anja wirklich gerne, hatte mich in sie verliebt, aber langsam ging sie mir auf den Keks mit ihrer Unnahbarkeit. Nun sah ich meine Chance. Wenn keiner da war, stiegen meine Chancen, dass sie mal mehr zuließ.
„Das ist toll!“, meinte ich.
„Super ich mach uns dann etwas zu Knabbern und wir können dann bei mir im Zimmer einen Film sehen!“, sagte Anja begeistert. „Du kannst auch bei mir schlafen, wenn du willst.“
Das ließ mich dann doch aufhorchen und beflügelte meine Phantasie. Ich stellte mir vor, wie ich mit ihr jedes Zimmer des Hauses persönlich mit unserem Liebesspiel einweihte.
„Das wird bestimmt toll“, stimmte ich ihr freudig zu.
Als es Samstag wurde, stand ich wie verabredet bei Anja vor der Tür. Sie öffnete die Türe und gab mir einen Kuss zur Begrüßung. Ich trat ein und folgte ihr in ihr Zimmer. Anja hatte heute, entgegen ihrer Vorliebe für elegante Kleidung, nur ein paar Shorts mit Shirt an.
„Setz dich bitte. Ich bin gleich wieder da. Ich hole nur die Minipizzen aus dem Ofen“, teilte sie mir mit und verschwand wieder runter in die Küche.
Ich zog mir die Schuhe aus und setzte mich auf ihr Bett. Während sie weg war griff ich an die Gesäßtasche meiner Jeans. Dort spürte ich deutlich die Kondome, die ich dort eingesteckt hatte. Ich hatte drei Stück dabei und niemand sollte mir als Mann vorwerfen, dass ich mich bei der Verhütung auf die Frau verließ.
Anja kam, mit einer großen Schüssel zurück, in der die fertigen Minipizzen lagen und stellte sie aufs Bett. Sie ging zu ihrem Fernseher, legte einen Film ein und setzte sich zu mir.
Anja kuschelte sich im Laufe des Films an mich und ich nahm die offensichtliche Einladung an. Ich legte eine Hand auf Anjas Bein und schaute wie sie reagiert. Sie schaute auf meine Hand, machte aber keine Bemühungen sie weg zu schieben. Ich wurde mutiger und schob meine Hand langsam hoch zu den Wölbungen in ihrem Shirt, die ihre Brüste verursachten. Auch jetzt ließ mich Anja gewähren.
„Das ist es“, dachte ich mir, „heute ist unser Tag!“
Ich griff ihr Shirt, fing an es ihr auszuziehen und stellte zufrieden fest, dass Anja freiwillig ihre Arme hob, damit ich es einfacher hätte. Unter dem Shirt hatte sie noch ihren BH, an dessen Verschluss ich mich zu schaffen machte, nachdem ich ihr das Shirt ausgezogen hatte. Der Verschluss sprang auf und ich streifte ihr zärtlich die Träger von den Schultern. Dabei küsste ich sie, was Anja ein wohliges Seufzen entlockte. Der BH rutschte herunter und entblößte Anjas feste Brüste. Mit beiden Händen streichelte ich über die Brustwarzen, die sich unter meiner Berührung aufrichteten. Anja stöhnte deutlich hörbar aus. Ich löste den Kuss und erkundete mit den Lippen den Weg nach unten. Ich wollte mit dem Mund eine der festen Knospen verwöhnen, saugte und leckte an ihr und hörte zufrieden Anjas ungehemmtes Stöhnen. Sie war nun deutlich erregt und begann schwer zu Atmen.
Ich sah meine Chance näher als jemals zuvor. Während ich weiter ihre Brüste umsorgte, glitt meine Hand tiefer zu ihren Shorts. Vorsichtig streichelte ich durch den Stoff über ihren Hügel. Anjas Stöhnen wurde lauter und forderte mich nun erst Recht heraus. Ich wollte die Schleife öffnen, welche die Shorts hielt und sie ihr dann von den Schenkeln streifen. Ich hatte sie in all der Zeit, die ich nun schon mit ihr ging, nie bedrängt. Aber nun wollte ich endlich mit ihr schlafen und nur dieses Höschen stand noch zwischen uns.
„Nein“, rief sie plötzlich panisch, flüchtete aus dem Bett und bedeckte schüchtern ihre Brüste mit den Händen.
„Wie nein?“, fragte ich ungläubig.
In meiner Hose tobte bereits die Hölle. Mein S*hwanz war so hart, das es bereits schmerzte und sehnte sich nach Erlösung.
„Lass uns doch den Film weiter schauen“, schlug sie vor, „ich will das alles mit uns nicht überstürzen!“
Ich saß da und muss ausgesehen haben, wie ein begossener Pudel.
„Hör zu Anja“, versuchte ich die Fassung zu bewahren, „ich hatte mir von dem Abend eigentlich mehr versprochen.“
„Du darfst mich nicht zu etwas drängen!“, sagte sie fast gleichgültig und zog sich wieder ihr Shirt an.
„Ich habe die die vergangenen Wochen nie gedrängt!“, warf ich ihr unbedacht an den Kopf.
„Ich denke es ist besser, wenn du gehst“, sagte Anja erst zornig, schlug aber sofort einen versöhnlichen Ton an und meinte: „Ich bin dafür noch nicht bereit! Ich möchte jetzt alleine sein. Ich melde mich bei dir, dann können wir bei einem Spaziergang nochmal reden!“
Ich wollte nicht mehr spazieren gehen. Ich wollte hier nur noch raus und stand auf. Ruhig ging ich Richtung Haustüre, kochte aber innerlich, öffnete die Tür und sah Susanne, die gerade nach Hause kam und ihren Schlüssel in der Hand hielt.
„Hi Tobias“, begrüßte sie mich.
„Tag auch“, maulte ich zurück, was mir sofort Leid tat weil sie nichts dafür konnte.
Ich sah sie an und meinte: „Tut mir Leid! Wollte dich nicht anmotzen! Ist nur gerade etwas dumm gelaufen mit Anja!“
„Habt ihr euch gestritten?“, fragte sie
„Ein wenig“, meinte ich, „ist nicht so leicht zu erklären!“
„Was ist dir den passiert?“, wollte Susanne nun wissen.
„Eigentlich nichts!“, erwiderte ich nun schon etwas freundlicher.
„Oh weh. Ich habe schon eine Idee was passiert ist“, bemerkte sie und fragte dann: „Und wo willst du jetzt hin?“
„Wohin wohl? Nach Hause! Sie hat mich gebeten zu gehen und das tue ich jetzt“, entgegnete ich knapp und schob mich an ihr vorbei.
„Warte!“, bat Susanne.
Ich drehte mich um und sah sie an.
„Ich sollte dir glaub ich etwas über Anja erzählen“, sagte sie und sah betreten zu Boden.
Nun hatte sie mich neugierig gemacht. Hatte Anja schlimme Erfahrungen gemacht, von denen sie mir nichts erzählen wollte.
„Na gut. Dann erzähl“, bat ich Susanne.
„Nicht hier“, entgegnete sie knapp. „Können wir irgendwo hin, wo garantiert keiner mithört?“
Ich überlegte: „Sicher! Zu mir nach Hause!“
„Na gut, ich komme mit“, stimmte Susanne zu und nahm wieder den Schlüsselbund, den sie zuvor neben der Türe abgelegt hatte.
„Jetzt?“, fragte ich ungläubig.
„Ja, sicher!“, bestätigte Susanne. „Du willst doch wissen, was los ist! Und je schneller du es erfährst, desto besser ist es.“
Ich ging vor und kurze Zeit später, kamen wir bei meiner Wohnung an. Ich holte etwas zu Trinken und schenkte ihr ein. Sie nahm einen Schluck und setzte das Glas dann wieder ab. Sie sah mich unheilvoll an.
„Also, schieß los. Was ist los mit deiner Schwester?“
„Nun ja, das kann ich dir hier schlecht zeigen“, sagte sie.
„Wo wäre es den besser?“, fragte ich.
Sie schaute sich um und meinte dann: „Wo schläfst du denn?“
„Im Schlafzimmer!“, entgegnete ich und war etwas verwirrt, worauf Susanne hinaus wollte.
„Lass mal sehen! Dort kann ich dir dann zeigen, was los ist“, meinte sie.
Ich ging voraus in mein Schlafzimmer, Susanne folgte mir. Ich drehte mich um und sah sie im Türrahmen stehen.
„Nun, was ist nun?“, wollte ich nun endlich wissen.
„Sieht gemütlich aus, das sollte es eigentlich tun“, meinte Susanne und zog ihr T-Shirt aus.
Darunter trug sie einen weißen BH, der mit Spitze besetzt war. Das T-Shirt warf sie neben sich auf dem Boden.
„Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?“, fragte ich, „du sollst mich von deiner Schwester testen, ob ich ihr treu bin?“
„Das ist mein Ernst und bitte rede nicht so einen Blödsinn“, entgegnete sie, „Anja weiß noch nicht mal, dass ich früher nach Hause gekommen bin. Und sag mir nicht, du hättest keine Lust.“
Sie lächelte und sah mich einladend an. Was sollte ich tun? Mein Verstand sagte mir, dass ich sie raus werfen sollte. Mein S*hwanz in der Hose machte sich jedenfalls trotzdem bemerkbar. Dem schien die moralische Klemme weniger zu bedrücken.
„Also was ist?“, forderte sie mich heraus.
Sie griff nach Hinten, öffnete ihren BH und meinte: „Hier sind zwei, die du unbedingt kennen lernen solltest!“
Sie streifte die Träger des BH von ihren Schultern und warf ihn neben sich auf den Boden. Ihre Brüste bedeckte sie nicht, wie Anja kurz zuvor, sondern reckte sie mir stolz entgegen. Sie waren etwas kleiner als die ihrer Schwester und die Nippel schienen bereits hart abzustehen.
„Na, wer von uns Schwestern hat die schöneren Titten?“, fragte Susanne und fügte frech hinzu: „Oder durftest du Anjas überhaupt schon sehen?“
„Du hast schöne Brüste“, lobte ich sie und wich der Antwort aus, die sie erwartete.
Susanne bemerkte das und schmunzelte.
„Komm fass sie mal an!“, forderte sie mich auf und trat lasziv von der Türe aus auf mich zu.
Ich konnte nicht wiederstehen, legte meine Hände um ihre süßen Hügel und rieb die Nippel mit meinen Daumen.
Susanne schaute mir dabei in die Augen und meinte: „Also, wie sieht es aus? Hast du Lust?“
Sie wartete nicht auf meine Antwort, schob mich zum Bett und stieß mich um, so dass ich auf das Bett fiel.
„Lass mich auch was sehen“, forderte sie, stieg über mich und machte sich bei mir an Gürtel und Hose zu schaffen.
Ihre Hand glitt in meinen Slip und umfasste meinen bereits harten S*hwanz.
„Schön dick! Damit kann ein Mädchen doch arbeiten“, meinte sie frivol, nahm ihre Hand wieder aus meiner Hose, zog mir nun mein Shirt aus und warf es achtlos zur Seite.
Sie beugte sich runter zu mir und küsste mich. Ihr Kuss war wild und verheißungsvoll. Ich fasste um ihren Po und schob sie höher, so dass ich ihre blühenden Knospen erreichen konnte.
„Das fühlt sich gut an“, stöhnte Susanne als ich begann an ihnen zu Saugen.
Ich spürte wie sie ihr Becken auf mir bewegte und sich an mir rieb. Ich nahm meine Hand, schob sie zwischen ihre Beine und begann ihre P*ssy durch den Jeansstoff zu Reiben.
„Du machst mich so heiß!“, stöhnte sie.
Ich wollte nun die Führung übernehmen, hob sie von mir runter und tauschte mit ihr die Position, so dass sie unter mir lag. Mit der Hand rieb ich weiter ihre P*ssy und Susanne drängte mit ihrem Becken meiner Hand entgegen. Ich glitt mit der Hand wieder nach oben und öffnete ihre Jeans. Susanne schaute mich lüstern an und hob ihr Becken, so dass ich den Reißverschluss ebenso öffnen und ihr die Jeans ausziehen konnte. Das Höschen, in passender Farbe zum BH, das sie darunter trug war in ihren Schritt bereits auffallend durchnässt. Ich begann ihre Beine zu Küssen und arbeitete mich hoch zu ihrem Schritt. Sanft drückte ich ihre Schenkel auseinander, senkte meinen Mund und begann ihre P*ssy durch das Höschen zu küssen.
„Du bist der Wahnsinn Tobias“, seufzte sie erregt.
Sie hob das Becken erneut. Ich nahm die Einladung gerne an, griff unter ihren Po und streifte ihr den kleinen Schlüpfer von den Schenkeln. Ihre P*ssy war fast komplett rasiert, was mir sehr gut gefiel. Sie hatte nur noch einen schmalen Pfeil stehen lassen, der passend zum Haupthaar in Orange gefärbt war.
Ich senkte meinen Kopf erneut und begann ihre süße Schnecke zu lecken. Ich mochte den süßherben Geschmack von M*schis und Susanne schmeckte ausgezeichnet. Susanne stöhnte und als ich noch zwei Finger hinzunahm, die ich in sie stieß, begann sie vor Lust zu wimmern. Ihr Stöhnen begann zuerst zaghaft lustvoll, steigerte sich aber, als ich das Tempo meines Fingerspiels erhöhte. Es dauerte nur wenige Minuten, bis ich merkte, wie ihr Unterleib zu zucken begann, als ihr Orgasmus ihren Körper erzittern ließ und Susanne laut aufstöhnte. Ihr Körper spannte sich und sank erst nach mehreren Sekunden zurück auf das Bett, wo sie befriedigt aufseufzte.
Ich erhob mich, wischte mir die Säfte ihrer P*ssy vom Mund und streifte meine Hose herunter. Ich griff runter zu der Hose, holte eins der drei Kondome heraus, die in der Hosentasche steckten und kickte die Hose achtlos zur Seite.
Susanne lag auf meinem Bett und schaute gebannt auf die Beule in meiner Unterhose, die mein harter S*hwanz verursachte.
„Zeig ihn mir“, forderte Susanne mit lüsternem Blick.
Ich zog die Unterhose aus und befreite meinen S*hwanz aus seiner engen Umgebung. Sie setzte sich auf und streckte eine Hand nach ihm aus. Ich machte einen Schritt auf sie zu. Ihre Finger umschlossen meinen Schaft und w*chsten ihn fordernd.
Susanne schaute zu mir auf: „Das ist ein toller S*hwanz. Kann kaum erwarten ihn in mir zu spüren!“
Mit der anderen Hand ergriff sie nun meine Eier und massierte sie. Susanne wusste, wie man einem Mann anfasst und ich kam nicht umhin mich lautstark bemerkbar zu machen.
Ich blickte nach unten zu ihr und sah, wie sie sich zurück auf das Bett legte und die Beine breit machte.
„Komm, die kleine Susanne möchte jetzt gef*ckt werde“, lockte sie mich.
Ich kletterte zu ihr aufs Bett, riss das Kondom auf und wollte es mir gerade überstreifen, als sie ihre Hand auf meine legte.
„Das brauchen wir nicht“, hauchte sie mir entgegen.
„Sicher“, fragte ich.
„Ziemlich sicher“, lächelte Susanne und nickte.
Mit einer Hand fingerte sie ihre P*ssy, die nass schimmerte und spreizte einladend ihre Schamlippen, so dass ich das rosige Innere ihrer P*ssy sah. Ich positionierte mich zwischen ihren Schenkel, setzte meinen S*hwanz an ihre glatte Möse, teilte die Lippen und glitt in sie. Sie war enger als ich erwartet hatte, doch ich konnte meine ganze Länge in sie schieben. Mit ersten zaghaften Stößen begann ich sie zu f*cken und spürte ihre geile, feuchte Möse, die meinen stoßenden S*hwanz umschloss. Sie stöhnte ungehemmt als ich das Tempo erhöhte. Ihre Schenkel umklammerten mich und zogen mich tiefer in sie.
Ich f*ckte sie nun härter, glitt tief in sie und genoss die Lustbekundungen, die ich bei ihr verursachte. Ich beschloss das Tempo zu senken um die Sache etwas heraus zu zögern.
„Kommst du schon?“, fragte Susanne stöhnend.
„Noch nicht“, keuchte ich während ich sie weiter stieß.
„Halt dich nicht zurück. Ich will dich spüren tief und hart“, bettelte sie.
Da ließ ich mich doch nicht zweimal bitten. Ich griff um ihre Beine, drückte sie nach Hinten bis zu ihren Brüsten und stieß sie nun wieder schneller und tiefer. Susanne war ein echtes Talent, was das F*cken anging und ihre Möse massierte meinen S*hwanz, so dass es nicht mehr lange dauern würde bis ich mich nicht mehr zurück halten konnte.
Ich wollte ihr aber einen zweiten Höhepunkt mit meinem S*hwanz schenken und versuchte es noch weiter heraus zu zögern. Wie in Trance stieß ich weiter in Susanne, die lustvoll stöhnte, die Augen sinnlich genießend geschlossen hatte und mich mit spitzen Schreien an ihrer Lust teilhaben ließ.
„Oh Wahnsinn. Ich komme“, holte mich ihr Lustschrei wieder zurück.
Ihr Körper versteifte sich erneut. Ich drückte ihre Beine feste nach Hinten und schob meinen S*hwanz tief in ihre Möse. Das Zucken ihrer M*schi um meinen S*hwanz war auch bei mir das Zünglein an der Waage. Susanne, die bisher die Augen geschlossen hatte, riss diese auf als mein S*hwanz anschwoll und ich begann in ihr abzusp*itzen.
„Du bist so geil Tobias“, stöhnte sie laut auf, „spritz mir alles rein!“
Schub um Schub empfing ihre zuckende Möse meine Ladung und saugte sie gierig auf. Erst als ich mein S*hwanz aufhörte zu Zucken, löste ich den Griff um ihre Beine, gab sie frei und sank neben ihr verausgabt auf mein Bett und rang nach Atem.
Ich richtete mich kurz darauf auf und schaute zu Susanne herüber. Sie lag neben mir, ein Bein ausgestreckt das andere angewinkelt. Aus ihrer Möse lief ein immer breiter werdender Strom meines Spermas auf das Bett. Mit den Fingern spielte sie mit der Soße in ihrer Möse.
„Alles klar bei dir?“, fragte ich.
„Sicher!“, antwortete sie und ergänzte schmunzelnd: „So gut bin ich schon länger nicht befüllt worden.“
„Das hatte ich alles aufgestaut für deine Schwester“, bemerkte ich trocken.
„Da hat sie ja richtig was verpasst“, sagte Susanne sarkastisch, „obwohl, das hätte sie heute wahrscheinlich gar nicht verkraftet.“
„Hast du gar kein schlechtes Gewissen?“, fragte ich.
„Wegen Anja?“, fragte Susanne erstaunt und setzte sich auf.
Das meine Sperma aus ihr lief schien ihr gerade egal zu sein. Sie machte auch keine Anstalten sich zu säubern.
„Hast du jetzt Gewissensbisse, wo der Druck von deinen Eiern weg ist?“, meinte sie spöttisch.
„Ich denke schon“, gab ich zu, „sie ist ja immer noch meine Freundin, du ihre Schwester und Sex ohne Kondom war glaub ich auch keine gute Idee.“
Susanne lachte: „Wenn dein Gewissen drückt, musst du das mit dir selbst ausmachen. Ich werde Anja nichts erzählen. Und wenn es dich beruhigt — Ich nehme die Pille.“
Bei ihrer letzten Aussage fiel mir dann doch ein Stein von Herzen.
„Ok, aber zurück zu unserer eigentlichen Intention“, fuhr ich fort, „was ist los mit Anja.“
Susanne grinste und zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht so genau. Was ihren Körper angeht, war Anja immer eine Ansammlung von Ängsten und Komplexen.“
„Also gab es gar nichts, was du mir hättest sagen können?“, war ich erstaunt.
„Nö! Meine M*schi hatte nur eben gejuckt und da war die Gelegenheit günstig“, meinte sie und fuhr nach einer kurzen Pause fort: „Und es hat doch gut geklappt.“
Wir lagen noch eine Weile schweigend und befriedigt nebeneinander, bis ich das Schweigen brach und ihren Rat suchte: „Meinst du sie lässt mich irgendwann mal ran?“
„Schwer zu sagen“, meinte sie. „Wenn du der Richtige bist und bereit bist noch weitere Monate zu Warten!“
„Meinst du, sie ist noch Jungfrau?“, fragte ich weiter frei heraus.
„Da gehe ich mal schwer von aus“, meinte sie, „du bist so viel ich weiß der Erste mit dem sie je rumgeknutscht hat.“
„Ist sie es wert zu warten?“, wollte ich wissen.
„Was erwartest du jetzt von mir zu hören Tobias?“, meinte sie sichtlich amüsiert, „sie ist meine große Schwester.“
Ich seufzte und schaute Susanne an, die immer noch nackt und gef*ckt neben mir auf dem Bett lag. Mit einer Hand fingerte sie ungeniert ihre Möse weiter ohne sich an mir zu Stören.
„Was ist eigentlich mit dir? Hast du einen Freund?“, fragte ich.
Susanne lächelte verheißungsvoll und anstatt zu antworten, meinte sie nur: „Ich muss erst sehen, ob du mit mir mithalten kannst. Dieses Mal geh ich nach oben!“

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