Wie der Sohn, so der Vater!

Veröffentlicht am 4. Mai 2021
5
(1)

Ich war gerade 16 geworden. Meine Eltern hatten sich scheiden lassen als ich 10 war. Seitdem lebe ich bei meinem Vater. Wir kamen sehr gut miteinander aus. Tagsüber hatte ich oft sturmfreie Bude und konnte anstellen was mir gerade in den Sinn kam, da mein Vater bis spät in die Abendstunden arbeitete. Seit der Trennung von meiner Mutter, hatte er keine andere Frau, zumindest keine, von der ich wüsste. Ich habe mich oft gefragt, wie er das aushält. Schließlich war er mit seinen 40 Jahren noch im besten Mannesalter. Ich war mir ganz sicher, dass er irgendetwas laufen hatte. Entweder hatte er eine heimliche Geliebte oder vergnügte sich im Bordell. Oft habe ich es mir ausgemalt, wie er es wild mit einer Frau treiben würde und habe mir dabei einen runtergeholt.
Überhaupt war mein Vater meine liebste W*chsphantasie. Er sieht unheimlich gut aus. Groß, muskulös, eine tolle behaarte Brust, geile Beine, dunkelblonde Haare, braune Augen und einen wahnsinnig tollen großen S*hwanz, der im Gegensatz zu meinem nicht beschnitten ist. Manchmal hatte ich die Gelegenheit, diesen tollen S*hwanz zu sehen, wenn er gerade unter der Dusche stand und die Tür weit offen stand. Es hört sich vielleicht seltsam an, aber ich war total verknallt in ihn.
Es war an einem Dienstag. Ich kam gerade von der Mittagschule nach Hause. Den ganzen Tag schon war ich unheimlich geil und beschloss schon im Bus, mir eine gemütliche und ausgiebige W*chssession zu gönnen. Ich warf meinen Rucksack in eine Ecke, nahm mir eine Cola aus dem Kühlschrank und machte es mir auf der Wohnzimmercouch gemütlich. Ich zappte durch verschiedene Fernsehprogramme und knetete dabei beiläufig meinen immer härter werdenden S*hwanz durch die Jeanshose.
Schließlich wurde ich so geil, dass ich nun unbedingt richtig loslegen wollte. Ich überlegte mir, mich ins Schlafzimmer meines Vaters zurückzuziehen. Dort w*chste ich am liebsten. Ich stellte mir dabei immer vor, wie er hier masturbierte und fühlte mich auf seinem Bett ihm einfach am nächsten.
Gedacht – getan. Ich zog meine Klamotten aus, warf sie einfach auf den Boden und legte mich in sein ungemachtes Bett. Allein dadurch bekam ich schon einen mächtigen Steifen. Neben dem Bett entdeckte ich eines meines Vaters Hemden auf einem Stuhl. Er hatte es am Tag zuvor bei seiner Arbeit im Büro getragen und es roch noch nach ihm. Ich drückte es fest gegen meine Nase und sog seinen Geruch in mich auf. Eine geile Mischung aus Calvin-Klein-Parfum, Zigarettenqualm und Schweiß. Das machte mich jetzt noch viel geiler und ich bearbeitete meinen S*hwanz wie wild. Immer kurz bevor es mir kommen sollte, hörte ich auf mit dem W*chsen, um so den Höhepunkt so lange wie möglich hinauszuzögern. Dieses Spiel hätte noch ewig weiter gehen können, wenn ich nicht plötzlich die Haustüre ins Schloss krachen gehört hätte.
Das konnte nur mein Vater sein. So schnell ich konnte, packte ich meine Klamotten und rannte damit ins Badezimmer. Ein Glück das wir ein großes Haus haben, in welchem die Schlafzimmer im oberen Stockwerk liegen.
Gerade als ich die Badezimmertür hinter mir zugehauen hatte, hörte ich meinen Vater die Treppe heraufkommen.
„Moritz!“, rief er, „Bist du da? Ich habe heute früher Schluss gemacht!“
„Ich bin gerade unter der Dusche!“, log ich.
„Genau das hatte ich jetzt auch vor.“, hörte ich ihn sagen, als auch schon die Tür aufging und er in seinem schwarzen Anzug, weißem Hemd und Krawatte vor mir stand. Splitternackt stand ich mitten im Bad vor ihm. Nur ein paar Sekunden, die mir wie Stunden vorkamen, blickten wir uns still an. Ich merkte, wie mein S*hwanz langsam zu pochen anfing.
Etwas verlegen blickte er zur Seite und meinte: „Ich dachte du seiest bereits unter der Dusche. Also, mach hin, damit ich auch noch drunter kann!“
Er wollte gerade wieder gehen, als ich zu ihm sagte: „Die Dusche ist doch groß genug für uns beide.“
Er sah mir direkt in die Augen, lächelte schließlich und meinte: „Na, solange kann ich dann wohl doch noch warten.“
Dann ließ er mich alleine. Ich hätte mich ohrfeigen können. Wie konnte ich nur meinem Vater anbieten, mit mir zusammen zu duschen. Der musste doch denken, ich sei verrückt geworden. Im Spiegel sah ich, dass ich einen roten Kopf bekommen hatte. Schließlich ging ich wirklich unter die Dusche, trocknete mich ab, und schlang mir ein Handtuch um die Hüfte. Ständig ging mir dabei durch den Kopf, was nun wohl mein Vater von mir denken würde.
Ich ging aus dem Bad direkt in mein Zimmer, welches ebenfalls im oberen Stock liegt. Da rief mich mein Vater von unten aus dem Wohnzimmer. Ich ging zur Galerie und blickte hinunter. Er lag auf der Couch und starrte in die Luft. Als er mich sah, blickte er mich schweigend an. Nach einer Weile fragte er mich, ob ich heute schon etwas gegessen hätte.
„Außer einem Hamburger in der Schulkantine noch nichts.“, antwortete ich. Wieder blickte er mir schweigend in die Augen, dann fragte er mich, ob er uns was zu essen machen solle.
„Klar!“, sagte ich und ging zurück in mein Zimmer. Ich war völlig verunsichert, denn noch nie zuvor hatte mein Vater mich so seltsam angesehen. Aber das redete ich mir wahrscheinlich nur ein, weil zuvor im Bad schon so eine peinliche Situation war.
Noch immer hatte ich das Handtuch umgebunden und suchte in meinem Schrank nach einer frischen Shorts und einem T-Shirt als ich plötzlich erschrak.
„Moritz!“ Es war die Stimme meines Vaters. Ich drehte mich um und sah ihn am Türrahmen gelehnt. In der Hand hielt er meine Shorts, die ich heute mittag noch getragen hatte. „Die hier lag in meinem Schlafzimmer.“, sagte er und sah mich wieder mit diesem seltsamen Blick an.
Verdammt, ich hatte sie vor lauter Eile in seinem Zimmer liegen lassen. Womöglich lagen auch noch andere Klamotten dort von mir rum. Wieder wurde ich knallrot und wusste nicht was ich sagen sollte. Zudem ging er nun an mir vorbei und ließ sich auf mein Bett fallen. Dort saß er nun und sah mich fragend an. Ich stellte mich dumm, und zuckte mit den Schultern, was reichlich blöd aussehen musste. Ich hasste ihn in diesem Moment und wünschte mir, er würde mich jetzt in Ruhe lassen. Er blieb aber ruhig sitzen, sah nun auf den Fußboden und kratzte sich am Hinterkopf.
Genauso schnell wie ich ihn hasste, musste ich nun feststellen, wie sehr ich ihn begehrte. Ich war in einem Wechselbad der Gefühle und mir fingen an die Knie zu zittern. Was sollte ich denn nun bloß machen? Er löste seine Krawatte und öffnete den obersten Knopf seines Hemdes. Ich konnte ein paar seiner Brusthaare entdecken.
„Wie läuft es denn so in der Schule?“, fragte er nun.
Mit zittriger Stimme antwortete ich nur: „Ach, geht so!“ Ich hätte verrückt werden können. Da saß er mit meiner Shorts in der Hand auf meinem Bett, machte mich unheimlich geil und fragte mich nach der Schule. Ich fuhr mir nervös durch die Haare.
Wieder blickte er mir direkt in die Augen: „Wie steht’s denn in Mathe?“, fragte er mich nun.
Er machte mich wütend und ich antwortete frech: „Das interessiert dich doch sowieso nicht!“ Genau in diesem Moment löste sich mein Handtuch und fiel zu Boden. Wie zuvor im Bad, stand ich nun wieder splitternackt vor ihm. Nur das die Situation jetzt noch viel unangenehmer für mich war. Ich war jedoch so wirr, dass ich nicht mal das Handtuch aufhob, um damit meinen Penis zu verdecken. Jetzt sah er sich auch noch ganz unverschämt meinen S*hwanz an und grinste dabei.
„Was ist denn los?“, entfuhr es mir zornig.
Er grinste mich mit seinem geilen Lächeln an und meinte: „Ich darf mir doch wohl in Ruhe meinen Sohn anschauen!“
„Du weißt doch genau wie ich aussehe!“, entgegnete ich weiter zornig.
Er hörte auf zu grinsen, stand auf und kam auf mich zu. Er stand nun ganz nah vor mir, so das ich seinen Atem in meinem Gesicht spüren konnte. Erschrocken spürte ich, wie seine rechte Hand meinen S*hwanz umschloss. Sofort stieg das Blut in mein liebstes Körperteil.
„Das mein Sohn bereits einen so stattlichen Riemen hat, ist mir aber bisher entgangen.“, sagte er und fragte gleich darauf: „Ist dir das unangenehm, Moritz?“
Er hatte inzwischen angefangen meinen S*hwanz leicht zu kneten und mit der Hand daran auf und ab zu fahren. Ich konnte keine Worte finden und schüttelte nur leicht mit dem Kopf.
„Soll ich weiter machen?“, fragte er und ich nickte. Bisher hatte nur ich mir selbst diese geile Freude verschafft und nun war es die Hand meines Vaters – meinem W*chstraum schlechthin – die mir den wohligen Schauer über den ganzen Körper laufen lies. Ich schloss die Augen und mir entwich ein leises Stöhnen.
Die gekonnten W*chsbewegungen ließen mich immer geiler und ungehemmter werden. Langsam bewegte ich mein Becken vor und zurück und f*ckte so in die fester zugreifende Hand meines Vaters. Plötzlich spürte ich seine Lippen auf meinen und seine Zunge bahnte sich den Weg in meinen Mund. Noch nie zuvor bin ich so geküsst worden. So nach und nach schob auch ich meine Zunge in seinen Mund und wir küssten uns immer wilder.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und griff ihm zwischen die Beine. Durch den Stoff seiner Anzugshose spürte ich, dass auch er bereits einen steifen S*hwanz im Slip hatte. Er quittierte diesen Griff, indem er mich noch viel wilder küsste und noch fester meinen S*hwanz packte. Ich hätte auf der Stelle explodieren können.
Meine Hände wanderten nun mutiger an seiner Hose entlang und ich öffnete seinen Ledergürtel. Ich wollte nun unbedingt seinen S*hwanz spüren. Als ich mich am Reisverschluss zu schaffen machte, trat er plötzlich ein paar Schritte zurück und setzte sich aufs Bett.
Er schüttelte etwas mit dem Kopf: „Moritz, entschuldige, was tun wir hier? Wir sollten es besser bleiben lassen. Ich bin schließlich dein Vater!“ Fast traurig sah er mich an. Ich ging zu ihm und kniete mich vor ihn auf den Boden. Meine Hände legte ich auf seine Knie. „Hör mal Daddy, ich habe mir das schon so lange gewünscht!“, sagte ich zu ihm, “ Wenn du auch daran Spaß hast, dann lass es uns doch einfach tun!“, fügte ich ganz mutig hinzu. Dabei streichelte ich sanft seine Oberschenkel und sah, dass er noch immer einen Steifen in der Hose hatte.
„Hast du es denn schon mit mehreren Männern gemacht?“, fragte er mich. Ich verneinte und meinte, dass er der erste sei. Er lächelte wieder sanft und gab mir einen Kuss. Nun wollte ich es wissen. Mein langgehegter Wunschtraum sollte nun endlich in Erfüllung gehen.
„Lehn dich zurück, und lass mich mal ran!“, sagte ich grinsend. Er lies seinen Oberkörper aufs Bett zurückfallen. Ich beugte mich über ihn und öffnete langsam die Knöpfe seines Hemdes. Endlich konnte ich mich zärtlich an seine behaarte Brust schmiegen. Mein Mund suchte seine Brustwarzen, an denen ich genussvoll zu knappern begann. Seine großen Hände strichen dabei durch mein noch feuchtes Haar. Langsam glitt ich mit meinen Lippen immer tiefer. Ich hatte es mir nun fest vorgenommen ihm einen zu b*asen, so wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Ich war unheimlich aufgeregt und verweilte mit meiner Zunge in seinem haarigen Bauchnabel. Meine Hände öffneten dabei seine Hose. Er hob seinen Hintern, damit ich sie besser nach unten streifen konnte. Das zeigte mir, dass auch er es nun wollte. Nun hatte ich seinen mächtig ausgebeulten, weißen Baumwollslip vor mir. Ich konnte an dem Stoff erkennen, dass er bereits ein paar Lusttropfen abgesondert hatte. Man war das geil. Ich lutschte und saugte durch den Stoff an seinem S*hwanz und wurde immer geiler. Schließlich zog ich ihm auch den Slip bis zu den Fußknöcheln. Endlich hatte ich diesen Prachtriemen vor mir. Ich hätte nie gedacht, dass er im steifen Zustand so groß sein würde.
Endlich – endlich würde ich ihn in den Mund nehmen können, was ich nun auch tat. Ich saugte und lutschte, wie ich es einmal in einem Pornofilm bei einem Kumpel gesehen hatte. Mein Vater schien es zu gefallen, denn er fing an zu stöhnen, was mich nur viel wilder an seinem zuckenden Ständer saugen lies. Während ich so beschäftigt war, merkte ich, wie er mit einem seiner Füße, die noch immer in schwarzen Lederschuhen steckten, an meinen S*hwanz wanderte. Er rieb mit der Schuhspitze an meinen prall gefüllten Eiern und glitt bis hinauf zu meinem empfindlichen Arschl*ch. Zudem packte er mit seinen Händen meinen Kopf und drückte seinen S*hwanz immer tiefer in meinen Mund, so dass ich würgen musste. Stöhnen sagte er, dass es ihm gleich kommen würde, ich solle aufpassen. Aber ich wollte, dass er mir in den Mund spritzt. Er sollte sehen, wie geil ich auf ihn war und das ich alles für ihn tun würde. Ich saugte so gut ich konnte weiter und rieb meine Poritze immer stärker an seinem Schuh. Ich konnte fühlen wie das Sperma in seinem S*hwanz aufstieg und hörte sein wildes Keuchen. Immer fester stieß er nun sein Becken gegen meinen Kopf und f*ckte mich so in meinen Mund. Plötzlich spritzte er mir seine ganze Ladung in den Rachen.
Es war ein seltsames Gefühl, ein fremder Geschmack – aber unglaublich geil. Er spritzte so viel, dass ich es gar nicht alles im Mund behalten konnte und mir sein Geilsaft an den Mundwinkeln hinauslief. Was ich noch im Mund hatte, schluckte ich herunter. Was daneben ging, leckte ich von seinem behaarten Sack und seinem dichten Schamhaar. Langsam kam er wieder zu Sinnen und sein Keuchen ging in ruhiges Atmen über. Er richtete sich auf und betrachtete mich, wie ich noch immer genussvoll an seinem S*hwanz leckte. Dann nahm er mein Gesicht in seine Hände und zog mich zu sich aufs Bett. Wieder küssten wir uns leidenschaftlich. Dabei wanderte seine Hand an meinen S*hwanz und w*chste diesen.
Es dauerte wohl keine drei Minuten und ich spritze ab. Die ersten Spritzer landeten auf dem Anzugsjackett meines Vaters und der Rest klatschte auf meinen Bauch. Er küsste mich weiter, während seine Hand über meinen Bauch strich und mein junges Sperma überall verrieb. Dann hob er denn Kopf und sah meinen Bauch an. Er fing an zu grinsen, blickte mir wieder in die Augen und meinte: „Da hab ich mir ja ein Bürschchen großgezogen!“
„Ein Bürschchen, mit dem du bestimmt noch viel Spaß haben wirst!“, entgegnete ich und meine Hand wanderte wieder an seinen geilen S*hwanz, während meine Zunge ihren Weg in seinen Mund suchte.
Mein Sohn
Als ich damals mit Moritz das erste Mal Sex hatte, war das ein ganz seltsames Gefühl für mich. Schließlich ist Moritz mein Sohn und ich hatte ihn sechzehn Jahre lang großgezogen. An diesem Nachmittag wurde mir bewusst, das aus ihm ein erwachsener junger Mann mit einem ausgeprägten Sextrieb geworden ist. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass seine geilen Gedanken an mich, mir bis dato fremdgeblieben währen. Zumindest dachte ich es mir oft, wenn er mich manchmal von oben bis unten musterte. Mir ist auch nicht entgangen, dass er sich ab und an in meinem Schlafzimmer selbst befriedigte. Eingetrocknete Spermaflecken in einem frischen Laken und vergessenen Kleidungsstücke sprachen für sich. Ich hatte durchaus nichts dagegen, fand ich den Gedanken an meinen w*chsenden Sohn in meinem Bett doch selbst durchaus erregend.
Klar habe auch mir manchmal vorgestellt, wie es wäre, wenn wir zusammen w*chsen würden. Es kam sogar manchmal vor, dass auch ich mich in seinem Zimmer mit mir selbst vergnügte. Tja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Meine Leidenschaft für Männer entdeckte ich während meiner Ehe mit Moritz Mutter. Was aber nicht der ausschließliche Grund für unsere Trennung war. Moritz entschloss sich, bei mir zu bleiben und ich freute mich sehr darüber. Meine Frau war zwar sehr traurig darüber, aber akzeptierte seinen Wunsch. In den ersten drei Jahren hatte ich in punkto Sex überhaupt keine Erlebnisse. Ich widmete mich viel meiner Werbeagentur und konnte durch meinen Ehrgeiz große Erfolge damit erzielen. Irgendwann wurde meine Lust auf Sex jedoch wieder stärker und so führte mich mein Weg das erste Mal in ein schwules Pornokino. Dort traf ich auf einen jungen Mann, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere. Dafür aber an den ersten Sex mit einem Mann für mich überhaupt. Es war wahnsinnig geil. Und so führte mich mein Weg in dieses Pornokino immer öfter, bis ich eines Tages keine Lust mehr auf diese anonyme Art von Sex hatte. Und dann kam eben der Tag mit Moritz.
Als ich an jenem Mittag nach Hause kam, war ich mal wieder furchtbar spitz. Dann überraschte ich ihn auch noch im Bad. Wie er da so splitternackt vor mir stand, hätte ich ihn schon am liebsten gepackt und vernascht. Noch nie zuvor hatte ich bemerkt, wie geil er sich zwischenzeitlich entwickelt hatte. Er hat einen straffen trainierten Körper, einen leichten Hauch von Haaren um die Brustwarzen, schöne Beine die passend zu seinem hellblonden Wuschelkopf auch blond behaart sind und einen, für sein Alter, recht großen beschnittenen S*hwanz.
Wie gesagt, musste ich aus dem Bad flüchten, sonst hätte ich mich nicht beherrschen können. Ich ging in mein Schlafzimmer und da stach mir seine Shorts in die Augen, welche auf dem Boden neben dem Bett lag. Meine Geilheit wuchs umso stärker, als ich mir vorstellte, was er hier getrieben haben könnte. Ich ging hinab ins Wohnzimmer, legte mich auf die Couch um mir einen klaren Kopf zu schaffen. Man war ich geil auf diesen Bengel. Meine Geilheit siegte über die Vernunft und ich ging hinauf zu ihm. Der Rest ist ja bekannt. Der schönste Sex, denn ich bisher mit einem Mann hatte, bereitete mir ausgerechnet mein Sohn.
Nachdem wir beide abgespritzt hatten, streichelten und küssten wir uns noch sanft, bis Moritz schließlich in meinem Arm einschlief. Ich stand auf, zog meinen Slip und meine Hose wieder hoch und betrachtete ihn mir lange. Dann ging ich ins Wohnzimmer an die Hausbar und trank einen Whisky. Ich wusste nicht was ich denken sollte. Sollte ich mich freuen über die Zuneigung meines Sohnes oder sollte ich ein schlechtes Gewissen haben. Immer wieder ging mir der Satz durch den Kopf: ’Ich hab ihn mein Sperma in den Mund gespritzt’. Es war wirklich ein seltsames Gefühl. Was sollte ich ihm nur sagen, wenn wir uns nach dem Erlebnis wieder gegenüber stehen? Wie würde er reagieren. Ich stand am Fenster und sah gedankenverloren in den Garten hinaus. Ab und zu nippte ich an meinem Whisky.
Plötzlich spürte ich seine Hand auf meiner Schulter. „Daddy!“ Ich drehte mich um und sah ihm in seine glänzenden Augen. Er nahm mir meinen Whisky aus der Hand und stellte das Glas auf die Fensterbank. Dann schlang er die Arme um mich und drückte mich fest an sich. Ich erwiderte seine Umarmung und so standen wir eine Ewigkeit da. Langsam löste er sich von mir, blickte mir tief in die Augen und sprach: „Wir wollten es beide!“
„Ja!“, antwortete ich. Mehr konnte ich nicht sagen. Er hatte sich nur eine Shorts angezogen. Meine Hände lagen auf seinem nackten Rücken.
„Ich möchte noch viele solche schönen Momente mit die erleben. Meinst du daraus wird was?“, fragte er mich ernst!
„Ich weiß nicht so recht!“, erwiderte ich, „vielleicht wäre es besser, wenn wir es dabei belassen!“
„Hat es dir denn keinen Spaß gemacht?“
„Natürlich hat es mir Spaß gemacht. Es war toll! Aber…“ Er lies mich nicht aussprechen, sondern drückte mir einen festen Kuss auf die Lippen.
„Na siehst du! Wenn es uns beiden gut dabei geht, dann kann doch nichts Falsches daran sein.“, sagte er lächelnd. Er drückte seine Stirn an meine. „Du riechst nach Whisky!“
Ich musste lachen: „Das hab ich gebraucht. Du hast mich ganzschön geschafft mein Kleiner.“, versuchte ich meine Whiskyfahne zu verteidigen.
Lange standen wir so da, und genossen unsere Vertrautheit, die nun noch tiefer war als bisher. Er unterbrach als erster das Schweigen: „Möchtest du den ganzen Tag in deinem Anzug verbringen?“ Ich sah an mir herunter und bemerkte die Spermaflecken auf meinem Jackett.
„Sieh mal was du angerichtet hast!“
„Wieso ich, das war deine Schuld!“, entgegnete Moritz. Wir grinsten uns an. Ich bemerkte, wie sich schon wieder das Blut in meinem S*hwanz zu stauen begann.
„Darf ich dich ausziehen?“, fragte mich Moritz offen heraus und biss sich dabei verschmitzt auf die Unterlippe.
„Wenn du möchtest!“
„Klar will ich. Ich bin schon wieder mächtig scharf auf dich!“, sagte er und hatte die Hände bereits an meiner Hose, „obwohl ich es auch wahnsinnig geil fand, als du vorhin halb angezogen vor mir lagst.“
„Wir wollen aber doch weitere Flecken auf meinem Anzug vermeiden, oder?“, gab ich zur Antwort.
Als er mir erneut den Gürtel geöffnet hatte, zog er mir als nächstes das Jackett aus. Mein Hemd war noch immer geöffnet. Er zog mir die schwarze Krawatte über den Kopf und zog sie sich selbst an. Da hing sie nun über seinem reizvollen, nackten Oberkörper. Er half mir nun auch aus meinem Hemd und schon leckte seine Zunge über meine Brustwarzen. Er verstand es sehr gut seinen Vater geil zu machen.
Bevor weitere Kleidungsstücke von mir fielen, nahm ich ihn bei der Hand und führte ihn zur Couch. Ich lies ihn sich setzen und kniete mich, wie er bereits zuvor bei mir, zwischen seine gespreizten Beine. Er grinste mich frech dabei an und rückte mit seinem Hintern erwartungsvoll an die Sofakante hervor. Ich konnte mich nicht mehr bremsen und zog ihm schnell die Shorts aus. Wie er es mir kurz vorher vorgemacht hatte, nahm auch ich seinen geilen Boys*hwanz in den Mund. Erst saugte ich ganz sanft an seinem steifen W*chsriemen und spielte mit meiner Zunge an der Unterseite seiner prallen Eichel. Nachdem ich ihn immer wilder lutschte, und ihn damit mächtig zum Stöhnen brachte, interessierte mich immer mehr seine Rosette zwischen den knackigen Pobacken. So ging ich mit meiner Zunge auf Wanderschaft, leckte den Sack und zog dabei nacheinander seine Eier in meinen Mund, bis ich endlich das Ziel meiner Begierde vor den Lippen hatte – seine zartrosa Boyf*tze. Langsam glitt ich mit meiner Zunge über das erwartungsvoll zuckende L*ch.
„Oh ja, ist das geil!“, hörte ich Moritz stöhnen und wurde dadurch bestärkt, meine Zunge soweit wie möglich in sein Arschl*ch zu zwängen. Moritz’s Stöhnen wurde immer lauter und er drängte mir seinen hübschen Hintern immer weiter entgegen. Willig öffnete sich seine Arschf*tze und gab meiner Zunge immer mehr Freiraum. Wie wild f*ckte ich mit meiner Zunge sein zuckendes Arschl*ch und w*chste mit der rechten Hand seinen zuckenden S*hwanz. Es war herrlich ihn so geil vor mir zu erleben. Meine Latte pochte wie wild gegen den Stoff meines Slips. Mit der linken Hand knetete ich meinen eigenen Riemen so gut es ging.
„Lass mich das gleiche bei dir machen!“, Bat mich Moritz.
Ich sah ihm in die Augen. Er blickte mich fordernd an. Ich stellte mich auf, zog meine Schuhe aus, meine Hose und meine Slip. Die ganze Zeit sahen wir uns dabei in die Augen, während Moritz seinen Prachtriemen w*chste.
„Lass die Socken an. Das macht mich noch geiler!“, sagte er, stand auf legte sich auf den Teppichboden und zog mich mit sich.
Sogleich wanderte er mit seinem Kopf an meinen steinharten S*hwanz und fing an ihn zu b*asen. Ich machte da weiter, wo ich zuvor aufgehört hatte. Meine Zunge leckte und f*ckte wieder an seiner Rosette herum. Moritz kannte keine Hemmungen und versuchte es mir nachzutun. Ich spürte auch seine Zunge an meinem Arschl*ch und fand es wahnsinnig geil. Wie die Wilden leckten wir unsere intimsten Stellen und keuchten dabei um die wette. Es war das geilste Sexerlebnis was ich bisher erlebt hatte. Wir gerieten dabei total in Ekstase.
Irgendwann fragte er mich: „Willst du mich f*cken?“
Die Frage überraschte mich. „Lass uns damit noch etwas warten, okay!“, antwortete ich und er nickte grinsend. Er kroch auf mich und küsste mich leidenschaftlich. Unsere steifen Schwänze rieben aneinander.
„Mensch ist das geil mit dir.“, sagte er, „viel geiler als ich es mir je vorgestellt hatte.“
„Was hast du dir denn alles so vorgestellt?“, fragte ich ihn.
„Vieles!“, antwortete er nur und schon hatte ich wieder seine Zunge in meinem Mund. Wir wälzten uns auf dem Boden hin und her, bis ich auf ihm zu liegen kam. Dann wanderte ich wieder mit meinem Mund an seinen S*hwanz und begann wild zu saugen. Ich bemerkte, dass es nicht mehr lange dauern könne, bis es ihm kommen würde. Ich umfasste mit meinen Händen sein Becken und drehte mich wieder auf den Rücken. So das er wieder über mir zu liegen kam. Ohne das ich dabei auch nur eine Sekunde seinen herrlichen S*hwanz aus meinem Mund gelassen hätte.
Moritz begriff schnell was ich wollte und f*ckte mich mit festen Stößen bis in den Rachen. Es dauerte nicht lange und er entlud sich in mehreren Schüssen in meinem Mund. Ich schluckte gierig jeden einzelnen Tropfen und w*chste dabei meinen S*hwanz, bis auch mir es kam.
Völlig ausgepowert lagen wir nebeneinander. Langsam wurde unser Atmen wieder ruhiger. Ich richtete mich langsam auf und sah Moritz an. Er hatte noch immer meine Krawatte um seinen Hals und hatte die Augen geschlossen.
„Moritz!“, holte ich ihn auf den Boden der Tatsachen zurück, „Lass uns unter die Dusche gehen und dann ins Bett und ein wenig schlafen, okay?“
„Gute Idee!“, grinste er und stützte sich auf seinen Ellenbogen.
Ich packte das untere Ende der Krawatte und zog ihn mit mir nach oben. „Los, komm schon!“ befahl ich lachend und zog ihn hinter mir her. Auf der Treppe küsste Moritz mich überraschend auf den nackten Hintern und biss leicht hinein.
„Du hast einen geilen Arsch!“, sagte er, „und überhaupt bist du der geilste Vater der Welt!“

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 1 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Moritz in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?