Wie ich meine Ehefrau Britta mit einem fremden Mann f*cken ließ

Veröffentlicht am 3. September 2021
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Britta und ich sind jetzt schon 5 Jahre verheiratet, und ich bin ihr erster und einzigster Mann mit dem sie je Sex hatte. Noch nie hatte sie Erfahrungen mit einem anderen Penis als mit meinem gehabt. Unser Sexleben ist bestimmt noch längst nicht eingeschlafen, aber es lässt doch schon etwas nach. Obwohl Britta im Bett den meisten Spielarten gegenüber sehr aufgeschlossen war. Ich liebe ihre schweren Titten und ihr breites Becken jedoch noch wie am ersten Tag. Da Britta die Hormone nicht verträgt, und sowieso lieber auf Naturheilmittel schwört, nimmt sie nicht die Pille. Sie achtete sehr auf ihren Zyklus, und wusste immer genau wann ich sie ohne Gummi f*cken durfte, und wann ich ein Kondoom benutzen musste. Das war bis jetzt immer unsere einzigste Art der Verhütung. Sollte das einmal nicht klappen, hätten wir uns auch auf den Nachwuchs gefreut.
Seit zirka den letzten eineinhalb Jahren stelle ich mir immer öfter vor, wie meine Frau Britta von einem fremden S*hwanz gef*ckt wird. Seit ich einmal davon im Internet las, lies mich dieser Gedanke nicht mehr los. Die Fantasie, das ein fremder Mann seinen F*ckprügel in ihre geile F*tze steckt, macht mich immer stärker an, und verfolgt mich seit dem. Es mehren sich die Tagträume in denen ich an nichts anderes mehr denken kann. In meiner Fantasie bot sie ihre brave Ehemöse einem unbekannten S*hwanz an, der sie wild durchbumste und laut aufstöhnen ließ.
Eines Abends während wir vögelten, nahm ich all meinen Mut zusammen und flüsterte ihr ins Ohr, das sie sich mal vorstellen sollte, wie jetzt gerade ein fremder Mann seinen S*hwanz in ihre Ehemöse steckte und sie richtig wild durchf*ckte. Die Reaktion kam nur Sekunden später, und war überraschend heftig. Ihr Scheidenmuskel zog sich so doll im Rhythmus ihres Orgasmusses zusammen, dass ich nach nur 2 weiteren Stößen unkontrolliert in ihr absp*itzen musste. Die kontrahierende Umklammerung ihrer Vagina melkte mir förmlich den Saft aus dem Stängel und zog ihn tief in sich. Das kannte ich bis dahin noch nicht von ihr.
Auf mein, daraufhin wochenlanges, betteln willigte sie dann schlussendlich ein, sich einmal von einem Fremden f*cken zu lassen. Sie würde es aber nur für mich machen, betonte sie. Mir kam ihr vorheriges, zaghaftes Sträuben dagegen sowieso immer etwas gespielt vor. Sie will es also auch.
Da war ich mir sicher. Bei der Reaktion im Bett, allein schon bei der Theorie.
Jedoch hatte Britta einige Bedingungen. Sie wollte den Typen der sie f*ckt auf keinen Fall sehen. Also würde sie sich nur mit Augenbinde f*cken lassen. Den Kerl sollte ich aussuchen. Aber so das sie auch etwas davon hat. Ich verstand natürlich was sie meinte. Es durfte aber natürlich keiner aus der Gegend sein, oder einer der uns kennt. Und selbstverständlich nur mit Kondom! Und ich musste dabei bleiben und genau aufpassen, das der Kerl keinen Blödsinn mit ihr macht. Danach sollte er verschwinden. Bis es soweit ist, werde sie aber nicht mehr mit mir f*cken, damit sie auch richtig geil ist, wenn es dann soweit ist. Damit sie nicht alleine schmachten musste bis dahin, erteilte sie mir auch ein W*chsverbot.
Das waren ihre Bedingungen.
Ich willigte natürlich sofort ein, und versprach ihr einen geeigneten Kandidaten zu finden.
Das war allerdings gar nicht so einfach wie ich dachte. An jedem Typ der mir schrieb, hatte ich etwas auszusetzen. Tag für Tag wurde ich geiler. Immer den Gedanken daran, wie ein fremder Kerl meine eigene Ehefrau am durchf*cken ist, und sie sich ihm stöhnend hingibt. Als ich schon dachte ich finde keinen mehr, meldete sich Wochen später ein Mann, auf eine meiner Internet Anzeigen. Den Kerl nehme ich jetzt. Ich war inzwischen zu spitz um noch irgendwelche Ansprüche zu haben, so dass ich ihn ohne weitere Prüfung für gut befand.
Da ich mittlerweile so rattenscharf war, schrieb ich ihm er solle gleich heute Abend um 22 Uhr vorbei kommen. Wenn er kein Problem damit hat, sie mit Kondom zu vögeln und danach zu verschwinden, dann würde meine Frau schon f*ckbereit im Schlafzimmer auf ihn warten.
Er willigte ein und ich informierte Britta darüber, das heute Abend ihr Fremdf*cker kommen würde.
„Nein!, das geht nicht. Heute nicht!“
„Wieso? Ich dachte du willst es auch?“ sagte ich.
„Nein, Du willst es! Ich war lediglich Einverstanden mit deinem Wunsch!“ „Und jetzt bist du es nicht mehr?“ Ich war verwirrt.
„Doch, Ja, aber auf keinen Fall heute“, entgegnete sie mir. „Ich habe heute meinen Eisprung und bin voll empfängnisbereit! Was wenn was schief geht? Du weißt das eine Abtreibung für mich niemals in Frage kommt.“
Bei diesen Worten lief mir ein kleiner Schauer über den Rücken. Sie wäre heute also, bis auf das Kondom, völlig schutzlos. Es durfte also auf keinen Fall, nicht auch nur ein Tropfen Samen in ihre heute höchst empfängliche Gebärmutter gelangen!
Aber endlich hatte ich die Chance zu sehen wie sie gef*ckt wird, und jetzt alles wieder absagen? Bei meiner Geilheit? Nein, das durfte nicht sein.
„Ach Quatsch – was soll schon schief gehen? Ich habe extra neue Markenkondome besorgt, und werde dafür sorgen das er auch einen benutzt. Das hat bei uns 5 Jahre geklappt. Ich passe auf dich auf, mach dir keine Sorgen. Du kannst dich voll auf mich verlassen!“ bettelte ich schon fast.
„Also gut, Ausnahmsweise, aber nur weil du darauf bestehst. Ich mache das heute nur für dich.
Du bist verantwortlich für das was passiert, und wirst auch alle Konsequenzen tragen! Einverstanden?“, fragte sie.
„Ja sicher mein Schatz, ich werde dafür sorgen das alles schön wird.“
Pünktlich um 22 Uhr klingelte es an der Tür. Kurz vorher hatte ich mit meiner Frau eine Flasche Sekt getrunken um die Anspannung etwas zu lösen. Britta hatte sich inzwischen entkleidet und wartete im Schlafzimmer mit angelegter Augenbinde auf allen Vieren wie eine Hündin. Ich ging zur Tür und öffnete diese aufgeregt. Überrascht sah ich den Typen davor an. Ich hatte mir in meiner Geilheit zwar viel vorgestellt, aber ich hatte nicht daran gedacht das der Kerl ein Neger sein konnte. Überhaupt hatte ich mir keine Gedanken mehr um das Aussehen gemacht.
Ich wollte ja nur sehen wie zum ersten Mal ein fremder S*hwanz in die Möse meiner Frau eindringt. Und ein anderer Kerl sie zum stöhnen bringt.
Wie der Typ aussieht war mir ja egal, und Britta sah ihn ja sowieso nicht.
Ich habe wohl etwas dumm aus der Wäsche geguckt, als mir der Schwarze die Hand entgegenstreckte und mich akzentfrei in hochdeutsch freundlich begrüßte.
„Hallo, guten Abend, ich bin der Mike. Ich darf dann ja wohl mal reinkommen, oder?“ fragte er wohl mehr rhetorisch und ging an mir vorbei. Ich muss wohl ziemlich verdutzt geguckt haben.
Mein S*hwanz spannte in der Hose und mein Herz begann zu rasen.
Ich schaute ihm nach und vergaß fast die Tür zu schließen hinter ihm.
Ein Negers*hwanz in meiner Britta. Das war ja jetzt noch geiler als ich mir vorstellte.
Aber wollte ich das wirklich? Ich war leicht irritiert. Der Schwarze nahm mir die Entscheidung ab und fragte, ob meine Frau wie abgesprochen im Bett wartete. Ich nickte nur stumm und zeigte in Richtung des Schlafraums.
Er fand auch gleich unser Eheliches Schlafzimmer und ich folgte ihm artig.
Er begrüßte meine Ehefrau, die schon nackt und blind auf unserem Bett wartete, und fing auch sofort an sich zu entkleiden. Dann setzte er sich auf das Bett und fing an Britta am ganzen Körper zu streicheln.
Ich nahm mich zusammen und stotterte noch : „Britta, ist es für dich in Ordnung?“
„Ja natürlich, ich freue mich schon drauf. Denk aber an das was wir besprochen haben.“
„Äh, ja, natürlich. Du Mike, nimm bitte ein Kondom vom Nachttisch und benutze es wie abgesprochen, ja?“
„Natürlich, wie ihr möchtet“, antwortete der Neger mit einem Grinsen im Gesicht, das ich nicht richtig deuten konnte.
Dann sah ich sein Glied, das mir schlaff schon etwas größer erschien als mein eigener steifer S*hwanz. Er fing an Brittas Ehef*tze zu lecken und sein schwarzer S*hwanz nahm noch mehr an Größe zu. Dann öffnete er die Kondomverpackung und rollte das Gummi über seine ausgefahrene Lanze. Naja soweit es halt ging. Es war wohl etwas zu klein für seinen mächtigen Penis. Und jetzt sah ich auch seinen Sack. Also sein S*hwanz war schon etwas groß, jedoch in keinem Verhältnis zu seinen Hoden. Die waren riesig. So etwas habe ich noch nicht gesehen. Das waren richtig volle Spermafabriken. Mein Gott, wie viel die wohl produzieren dachte ich bei mir.
Dann setzte der Neger seine schwarze Kuppe zwischen die Schamlippen meiner Britta an, die nicht nur durch das anlecken von ihm schon richtig schön nass glänzten. Er umfasste ihre Brüste und zog seinen Unterleib nun immer dichter an ihr einladendes Hinterteil ran.
Langsam drang der Fremde nun in die eheliche Scheide meiner Frau Britta ein. Seine Penisspitze schob sich Stück für Stück durch Brittas Öffnung in ihren Scheidentunnel, und Zentimeter um Zentimeter verschwand sein Rohr im empfangsbereiten Becken meiner geliebten Frau. Sie merkte jetzt natürlich auch, das etwas größeres als gewohnt in ihren Unterleib eindrang und ihren Kanal sehr dehnte. Ein Grunzen entfuhr ihrer Kehle und sie fing leicht an zu keuchen. So etwas Großes hatte sie vorher noch nie in ihrem Körper erlebt.
So beobachtete ich also, wie sich Britta von dem schwarzen S*hwanz durchf*cken lies.
Britta begann heftig zu stöhnen unter den fremden Stößen dieses Mannes, der ihr grade das Bummsl*ch ausleierte. Ob sie später meinen Penis überhaupt noch spüren wird? Immer wieder fuhr der Neger mit seiner großen Spermaspritze in ihren heute höchst fruchtbaren Unterleib.
Nur getrennt von einem, nur wenige hundertstel Millimeter dünnen Gummi. Ich war froh, dass ich getestete Markenkondome besorgt hatte.
Ein billig Kondom wäre bei diesem großen Penis bestimmt schnell gerissen. Spätestens wenn der Neger seine Spermamassen darin abspritzte wäre es mit Sicherheit geplatzt. Dann würde der ganze schleimige Negersamen ihre ungeschützte Ehef*tze, die heute sehr fruchtbar war, überfluten.
Britta genoss es hörbar wie er sie f*ckte. Sie kam immer mehr in Fahrt, und begann ihn jetzt auch anzufeuern. „Ahh ja, f*ck mich. Bumms mir meine kleine verheiratete F*tze mit deinem großen fremden S*hwanz, ja, los tiefer.“
Ich habe gar nicht gemerkt wie ich ans Bett gegangen bin und mich ausgezogen habe.
Jetzt kniete ich vor dem Bett, meinen S*hwanz w*chsend in der Hand und das Hirn auf halbmast.
Fasziniert beobachtete ich diesen riesen Sack, und wie sein schwarzer Kolben immer wieder in Brittas weißen Unterleib verschwand.
Darf ich mal?“, fragte ich etwas schüchtern und deutete an, seinen prallen Hoden zu berühren.
„Tue dir keinen Zwang an.“ entgegnete Mike.
Ich glaub es nicht. Ich griff an den übervollen schwarzen Sack eines fremden Mannes, der gerade die Ehef*tze meiner vor Geilheit stöhnenden Britta f*ckte.
Wahnsinn. Ich konnte mir kaum vorstellen, was für fruchtbare Spermamassen in diesem riesen Beutel kochten.
Das waren bestimmt Unmengen potenter Samenzellen, die dort bald heraus geschossen kamen.
„Leck mir meine fremdgef*ckte F*tze Schatz!“, befahl Britta mir plötzlich. „Leck die geile F*tze deiner Frau, während mich der fremde Mann durch bumst wie eine läufige Hündin.“ Noch bevor sie diesen Satz beendet hat, schob ich mich unter sie, so das ich sie lecken konnte, während sie mir einen blies. Ich sah jetzt auch aus nächster Nähe, wie der fremde S*hwanz ihre Schamlippen spaltete, und zwischen ihnen ein und aus fuhr. „Ahh, geil, ja, wie er mit seinem riesen F*ckprügel meinen ehelichen F*tzenschlauch
ausdehnt!!“.
Gierig schleckte ich ihren Kitzler, und die Stelle, an der der fremde Penis in ihr heißes L*ch fuhr. Ihre verschmolzenen Geschlechter strahlten eine unglaubliche Hitze ab, und Brittas F*tzensaft tropfte mir heiß ins Gesicht. Mit einer Hand massierte ich dabei leicht die prall gefüllten riesen Eier des Negers, und mit der anderen umfasste ich Brittas Arsch, um meine Zunge fester zwischen S*hwanz und F*tze zu drücken.
Brittas Mund verschlang immer wieder stöhnend meinen Penis bis zum Anschlag.
Das hielt ich nicht mehr lange aus.
Als ich wohl etwas zu fest die Neger Eier drückte, zuckte der Afrikaner zurück, und sein Schaft fuhr komplett aus Brittas triefend nasser Möse. Da sah ich, das das Gummi nur noch am letzten Ende an der dunklen Eichel hing.
„Los steck meinen S*hwanz wieder in die F*ckf*tze deiner Ehefrau!“, befahl mir der Neger.
Als ich gehorsam nach seinen Schaft griff, zog er ihn noch ein Stück nach hinten, sodass ich nur das vorne runter hängende Kondom zu fassen bekam, und es versehentlich ganz abriss von seinem S*hwanz.
Mist! Jetzt lag seine feucht glänzende Eichel völlig frei! Ein klarer Tropfen Flüssigkeit erschien an seiner Spitze, und wurde größer und größer.
„Drück mir seinen großen S*hwanz wieder in mein Ehel*ch, schnell, Ich komme gleich!“, bettelte Britta, die ja nicht sah was hinter ihr passiert war.
„Los, bitte, ich will endlich einmal richtig kommen, er soll mich weiter f*cken, schnell!“ Ist sie bei mir etwa noch nie richtig gekommen?
Hier lief etwas schwer aus dem Ruder, schoss mir durch den Kopf. Aber anstatt richtig zu reagieren, leckte ich sie noch wilder, und dirigierte in meiner Geilheit mit meiner Hand den mächtigen Negers*hwanz, jetzt ohne schützendes Kondom, völlig pur und nackt, wieder in Brittas wehrlose Möse.
Der Neger begann sofort wieder wild in sie zu stoßen. Meine Zunge wurde ein paar mal von dem S*hwanz mit in Brittas Saftmöse geschoben. Völlig verhütungsfrei fuhr er jetzt in Brittas
fruchtbaren Unterleib. Wenn der Neger jetzt abspritzte, dann war Ihre empfangsbereite, ungeschützte Gebärmutter völlig dem fremden Samen des schwarzen Mannes ausgeliefert. Britta hatte keine Ahnung, sollte der Fremde jetzt in ihr ejakulieren, er würde meine Frau hundertprozentig mit seinem potenten Negersamen schwängern. Und ich habe ihr auch noch den blanken, schwarzen S*hwanz in die schutzlose Scheide gesteckt.
Meine Aufgabe war es doch aber aufzupassen das nichts passiert. Wenn er jetzt in Britta abspritzt, dann würden nur wegen mir, Abermillionen potenter Samenfäden gegen Brittas ungeschützten Muttermund platschen, hinter dem in diesem Moment eine Eizelle auf ihre Befruchtung wartete. Er würde ihr mit Sicherheit ein Negerbaby in den Bauch pflanzen. Er würde meine Ehefrau Britta fremdschwängern, sie befruchten mit seinem Samen. Er würde gemeinsam mit meiner Gattin ein neues Leben zeugen. Und sie würde dann mit einem dicken Babybauch, der nicht von mir sein wird, sondern von einem völlig fremden schwarzen Kerl, herumlaufen müssen. Er wäre dann der Vater vom ersten Kind meiner Ehefrau. Und jeder würde später sehen das meine Frau sich von einem anderen Mann hat schwängern lassen. Das sie ihre heilige Ehemöse, von einem fremden S*hwanz hat, mit seinem Sperma vollsp*itzen lassen. Diese versaute H*re. Das ihr Kind nicht von ihrem eigenen Ehemann ist. Was würden unsere Freunde denken? Was würden unsere Eltern von mir halten? Wie stehe ich dann da? Ein Schlapps*hwanz, dessen Frau fremd geht? Der es zuließ das sie sich von einem anderen hat befruchten lassen? Mein erstes Kind, ein Kukuckskind? Und wenn sie dann noch jemanden erzählt, dass ich dabei war, und geholfen habe? Das ich es selbst war, der den blanken Penis eines anderen eigenhändig in ihre Vagina gesteckt hat, obwohl ich genau wusste, das er seinen Samen in sie sp*itzen wird, und sie damit schwängert?
Ohjeh. Das durfte nicht passieren.
Ich wollte gerade eingreifen und etwas sagen, da drückte sie mir ihre F*tze fest auf den Mund. Der Negerpenis fuhr mir über meine Nase und ich verschluckte mich am Mösensaft meiner Ehefrau.
Was sollte ich tun? Es war zu geil. Ich wollte das weiter erleben. Ich würde schon dafür sorgen das der Neger rechtzeitig seinen S*hwanz aus ihrer F*tze zog. Bestimmt, gleich. Nur noch einen kurzen Moment zusehen wie das gefährliche Spiel weiter ging. Einen kleinen Moment noch, dann würde ich eingreifen müssen. Mein Herz raste wie wild, und ein unheimlich beklemmendes Gefühl stieg in mir hoch. Auf meinen Ohren lastete ein imaginärer Druck, als wäre ich 5 Meter unter Wasser.
Und ich hatte das Gefühl, das der ganze Raum um mich immer weiter wurde.
„Ja, geil, ah f*ckt mich, leckt mich, los ihr zwei, ja!“, kreischte Britta beinahe schon. „ja ja ja ja, ich komme jetzt, gleich, gleich!“ Es kam nur seltsam gedämpft bei mir an. „Oohh ja, jetzt spüre ich ihn. Sein S*hwanz drückt voll auf meinen Muttermund, ahh wie geil Ja, ich komme, oh Gott, ja, ich komme jetzt wirklich, ahh ja, ja. ist das geil, uuuuhmmm“.
Und ein heftiger Orgasmus ließ ihr Becken wild zucken. Ich hatte das Gefühl die Realität entfernt sich von mir. Ihre Möse zog sich, wie bei mir damals, extrem fest um den S*hwanz des Negers und begann ihn zu melken.
„Ah ja, spritz mir deinen fremden Eiersaft in meine geile Ehef*tze!“, rief sie jetzt, ohne auch nur zu ahnen, das dieser jetzt wirklich pur in ihrem empfangsbereiten Unterlaib landen würde.
Jetzt muss er raus! Aber ganz fix! Ich schrie: „Raus, schnell!“ Doch aus meiner Kehle kam nur ein Gurgeln!?
Plötzlich sah ich, wie der von ihrer F*tze fest umschlungene S*hwanz, und der pralle schwarze Sack, in heftigen Zuckungen ausbrachen. Seine Harnröhre schwoll mächtig an, und ich sah förmlich, wie sich Stoß um Stoß etwas durch sie durch schob. Er fing an eine riesige, unaufhaltbare Masse seines fremden, potenten Negerspermas
, bis vor Brittas Muttermund zu pumpen. Dort wurde der verbotene Samen sogleich von ihrer schutzlosen, wild kontrahierenden Gebärmutter aufgesogen, um ihn weiter zu ihrer wartenden Eizelle zu befördern, wo er ungehindert mit der Zellteilung beginnen konnte, ohne das Britta etwas davon wusste, oder es verhindern hätte können.
Als mir durch den Kopf schoss, wie Britta in diesem Moment von einem Neger fremdgeschwängert wurde, spritzte ich meine nutzlose Ladung tief in Brittas Hals ab.
Der Schwarze zog seinen völlig verschleimten S*hwanz aus Brittas schmatzendem F*ckl*ch. Ein ganzer Schub von dem glibbrigen Negersperma-F*tzensaft-Gemisch klatschte in meinen offenen Mund, und verschloss meinen lautlosen Schrei. Im Begriff grade Luft zu holen, schluckte ich das Liebesgemisch der Zwei herunter. Er wischte seinen S*hwanz noch mit meinem Hemd sauber und sammelte seine Klamotten ein. Er bedankte sich, nahm noch das nutzlose Kondom und winkte mir grinsend damit zum Abschied zu, bevor er mit seiner Trophäe verschwand.
Britta lag erschöpft auf mir und lutschte noch etwas an meinem schlaffen S*hwanz herum.
Ich starrte auf ihre unaufhörlich ausfließende Möse. Und die Wirklichkeit hatte mich umgehend wieder.
„Sag mal“, meinte Britta plötzlich. „Das fühlte sich fast so an, als wenn er einen viertel Liter Samen in mich gespritzt hätte?“
„Du hast doch aufgepasst oder?“
Ohjeh, was sollte ich jetzt nur machen? „Natürlich Schatz“, log ich hilflos. „Lass mich dich noch ein bisschen lecken, du bist das geilste was ich kenne“.
Ich bekam jetzt echte Panik und versuchte die Spuren verschwinden zu lassen. Ich leckte ihr die Möse so gut sauber wie es nur ging. Ich schluckte das ganze klebrige Sperma herunter, während sie meinen S*hwanz wieder hoch blies wie eine Göttin. Sie wurde vom Lecken und saugen wieder turbogeil und bedauerte das der Fremde schon wieder weg war.
„Lass die Augenbinde auf und stell dir einfach vor, ein anderer Fremder bumst jetzt dein benutztes F*ckl*ch weiter“, raunte ich ihr zu.
„Oh geil, ja bitte“, erwiderte sie mir. Ich schlüpfte unter ihr vor und kniete mich hinter sie.
Dann setzte ich meinen S*hwanz an ihre noch weit geöffnete, dampfende Spermahgrotte, und stieß in ihren fremdgef*ckten, mit immer noch reichlich Negersperma gefüllten F*tzenschlauch.
„Ah f*ck, f*ck, f*ck meine ausgeleierte H*renmöse du alter geiler Bock“, rief Britta unkontrolliert. Ich badete regelrecht meinen S*hwanz in der völlig mit fremden Sperma verklebten, labbrigen F*tzenhöhle meiner Ehefrau.
„Du weißt das ich kein Kondom über habe, und du kleine Fremdf*ckn*tte heute schwanger werden kannst, ja?“ fragte ich Britta.
„Oh ja, oh bitte, pass auf, ja?“ stöhnte sie. „Ohaa, Spritz deinen Saft bitte nicht in mich rein, sonst bekomme ich einen runden Babybauch und werde bald Mama! Willst du das?“
„Ich weiß nicht ob ich mich beherrschen kann? Soll ich lieber aufhören?“ fragte ich nochmal.
„Nein, noch nicht, mach weiter, ah ja, stopf mir mein nimmersattes F*tzenl*ch
voll!“ rief sie laut.
Ich f*ckte immer wilder, und schob mit jedem Stoß immer mehr vom Rest des fremden Negerspermas in ihren gierigen Muttermund, der noch immer weit offen stand.
„Jetzt f*cke ich dir ein Baby rein, willst du den Samen eines fremden Mannes in deine ungeschützte Gebärmutter?“ fragte ich völlig wirr.
Total außer Kontrolle kreischte Britta schon fast: „Ja du geiles Schwein, f*ck mich schwanger, mach mir ein Kind, los spritz deinen fremden Samen in mich. B*same meine Eizelle, befruchte mich, schwänger mich fremd. Ich will einen dicken Babybauch von einem fremden Kerl. Ja, Rotz mir deinen Schleim endlich in mein verf*cktes H*renl*ch. Schwängere mich, ich bin deine kleine versaute N*tte. Ich will ein Baby in meinen Bauch gef*ckt bekommen.“
„Und dir ist völlig egal wer dich befruchtet?“ fragte ich.
„Ja, scheissegal, komm, spritz schon ab, du geile Sau, ahh, pump mir alles in meinen schutzlosen Muttermund. B*same deine läufige Hündin.“ So habe ich sie noch nie reden hören. „Mach mich zu einer trächtigen Zuchtkuh. Ich will riesige, pralle Milcheuter bekommen und einen dicken kugelrunden Babybauch.“ Langsam redete sie mich schwindlig. „Pump mir mit deinem Sperma jetzt meinen Körper voll! Ich will endlich kommen.“
Das war zu viel. Mein S*hwanz mobilisierte die letzten Tropfen aus meinem Samenleiter und ich spritzte in Brittas schon fremdb*samte F*tze. Als sie meine Spritzer spürte, kam auch sie noch einmal. Oder tat sie nur so? Ich hatte jedenfalls wenig Hoffnung das meine paar Samenzellen noch etwas erreichen würden.
Schub um Schub habe ich ja das restliche Negersperma selber weiter in ihre empfangsbereite Gebärmutter befördert. Für meine paar Tropfen war da dann schon kein Platz mehr.
Nachdem wir etwas zur Ruhe gekommen waren sagte Britta, sie hätte das Gefühl jetzt schon schwanger zu sein, so übervoll war ihre Gebärmutter mit fruchtbaren Samenfäden. Sie fragte mich, wieso ich nach dem Absp*itzen in ihrem Mund noch soviel Sperma verschiessen konnte? Ich zuckte mit den Achseln. „Keine Ahnung, bestimmt weil dieser F*ck so unheimlich geil war“. „Aha“, meinte Britta und schaute mich etwas skeptisch dabei an.
„Auf jeden Fall bin ich mir sicher das du mir heute ein Kind gemacht hast, ich hoffe das ist dir bewusst!“. „So oder so“, dachte ich bei mir, und küsste sie. „Denn ich werde dieses Kind auf jeden Fall bekommen, damit unsere Familie bald vollständig wird“, sagte sie noch, und dann schliefen wir beide, erschöpft und eingekuschelt ineinander ein.
Brittas nächste Periode blieb aus, und ein Test bestätigte dann ihre Schwangerschaft.
Ihr Bauch wurde natürlich mit der Zeit immer dicker und runder, und nur ich wusste bis jetzt, das dort ein kleines schwarzes Negerbaby in ihrem weißen Bauch heran wuchs.
Sollte ich es ihr beichten?
Als sie eines Tages vom Frauenarzt nach Hause kam, erzählte sie mir überglücklich das sie Zwillinge bekommen wird.
Oh jeh – ich glaube ich warte doch noch etwas mit meinem Geständnis.

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