Wie ich meine Freundin zur Fremds*hwanzh*re machte

Veröffentlicht am 19. August 2020
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Meine Freundin und ich sind seit 2 Jahren ein Paar. Schon viele Jahre lang schaute ich mir gerne Gruppensex Pornos an, welche in denen 1 oder 2 Frauen sich 10,20 Männern ausgeliefert sahen die alle nur darauf geil waren die Frauen zu benutzen wie sie es nur wollten.
Mehr und mehr entwickelte ich die Phantasie auch meine Frau von kleineren Männer Gruppen, vorzugsweiße alt und dick, ordentlich b*msen zu lassen. Woher genau diese Gruppe alt und dick kam kann ich nicht sagen, vermutlich wegen diesen ganzen Old Fart f*cks young Tart Pornos (alter Furz f*ckt junge Torte) die es zu Haufe im Netz gibt.
So fasste ich eines Tages meinen Mut zusammen und fragte sie was sie denn von einem Fremd-S*hwanz halten würde. Ihre erste Reaktion war wie erwartet, sie schüttelte den Kopf und meinte ob ich noch klar im Kopf wäre.
Ich konnte diese Meinung verstehen, schließlich war ich der erste der sie f*ckte und in all meinen Befürchtungen dass sie ein Sexuelles-Mauerblümchen sein könnte entwickelte sie sich schon nach kurzer Zeit des Zusammenseins ins Gegenteil.
Man konnte nicht mal Nackt vom duschen kommen, ohne dass ihre Blicke und kurz darauf ihre Hand und in Folge dessen ihr gieriges Maul an meinem S*hwanz war.
Mir konnte es nur recht sein, eine junge Frau, die förmlich danach gierte die nächste Ladung Sperma schlucken zu dürfen. Selbst Anal was für viele ein absolutes Tabu darstellt war kein Problem. Es war zwar nie ihr liebster Part beim Sex dennoch hielt sie immer Still wenn ich sie in ihren Arsch f*cken wollte.
Umso mehr dachte ich dass sie wie geschaffen wäre für einen Fremdf*ck.
Naturgeil, eine 3 L*ch Sau, liebt Sperma – die perfekten Voraussetzungen für mehrere Schwänze, oder nicht?
Also machte ich mich daran sie zu bearbeiten. Langsam aber sicher wollte ich sie dazu bringen sich auch von anderen Schwänzen ordentlich f*cken zu lassen.
Wir schauten ab und zu Gruppensex Pornos, in denen genau wie ich es mir in meiner Phantasie vorstelle, eine Frau von zig Männern benutzt wurde.
Wenn sie mir einen geb*asen hatte stopfe ich ihre anderen Löcher mit ihren Dildos die sie hatte. Als sie am B*asen war und noch zusätzlich in ihre F*tze penetriert wurde, ging sie erst richtig „ab“.
Ich fragte sie oft ob ihr das Gefiele und von ihre kam nur ein verstummeltes Ja während sie noch am b*asen war.Langsam aber sicher wähnte ich mich auf dem richtigen Weg. Nach endlosen Gesprächen das Sex „nur“ Sex sei und nicht mehr und nicht weniger, bekam sie langsam Interesse.
So meldete ich mich bei verschiedenen Portalen an, überall wo man nur ihre Bilder zeigen konnte und stellte diese ein. Natürlich schrieb ich auch einen entsprechenden aufreizenden Text dazu.
Und siehe da, entgegen all ihrer Befürchtungen nicht „geil“ genug zu sein wimmelte es nur so von geilen Kommentaren, Nachrichten wo und wann man sie f*cken könnte. Ihre Reaktion darauf hin war allerdings nur verhalten. Ich hatte mir schon gedacht das ich sie einfach nur mal stupsen sollte, dann liefe es schon von alleine. So überlegte ich mir viele Möglichkeiten die ihr am besten gefallen könnten, so dass, das „erste Mal“ mit einem Fremden garantiert kein reinfall werden würde.
Sollte ich sie einfach nur in ein Pornokino ausführen wo sie durch ein Gloryhole erste Erfahrungen mit fremden Schwänzen machen könnte? Sollte ich sie mit verbundenen Augen auf einen Parkplatz führen auf denen fremde Kerle warteten? Sollte ich mir eine Herrenrunde suchen an die ich sie „ausleihen“ konnte welche sie schon fügig machen würde? Oder sollte ich doch lieber 2,3 Kerle zu uns einladen und sie einfach nur nackt vorführen und sie mit ihr machen lassen was sie wollten?
Ich entschied mich für ersteres. Ich sagte ihr eines Samstags-Abends dass sie sich ihre F*tze und Analmöse rasieren soll, ihre Finger- und Fußnägel Rot lackieren soll und anschließend duschen gehen, schminken und etwas nuttig anziehen soll. Sie fragte nicht großartig nach. Vermutlich dachte sie ich würde nur etwas f*cken wollen, mehr nicht. Indessen suchte ich mir die Wegbeschreibung zum nächsten Pornokino heraus. Ich steigerte meine Geilheit wie ich mir schon vorstellte wie sie gleich von fremden Kerlen richtig zugesaut wird.
Nachdem sie endlich fertig war, rasiert, geduscht und angezogen sagte ich dass wir nun wegfahren. Als wir im Auto saßen fragte sie mich wo´s denn überhaupt hin ginge….ich lächelte nur und sagte ins Pornokino.
Die Stimmung kippte etwas, sie war sichtlich nervös…verständlich. Sie kannte bis dato nur meinen S*hwanz, der Gedanke dass ein anderer sie f*ckte war ihr unangenehm.
Ich beruhigte sie etwas und sagte ihr dass sie sich keine Sorgen machen brauche. „Wir schauen uns das mal an und sehen dann weiter, du wirst zu nichts gezwungen“.
Dort angekommen sah es irgendwie leer aus. Es war schon dunkel, nur 2,3 Autos standen da was wohl die der Angestellten waren.
Wir gingen rein, das nicht so viel los war kam uns Anfängern gerade entgegen.
Nachdem wir bezahlt und unsere Garderobe abgelegt hatten, schauten wir uns um. Vereinzelt saßen ein paar Kerle w*chsend da und schauten uns erwartungsvoll und überrascht an. Scheinbar hatte keiner mehr mit etwas f*ckbarem an diesem Abend gerechnet. Als wir uns umgesehen hatten gingen wir in eine GloryHole Kabine. Leider steckte noch S*hwanz da also packte ich meinen aus und ließ meine Maus erst mal mir einen b*asen.
Das ein Paar in der Nähe war blieb wie ich mir bereits dachte nicht unbemerkt. Durch mein stöhnen konnte man uns problemlos orten. Es dauerte keine 2 Minuten, da hörten wir auch schon wie in die Kabine nebenan betreten wurde und Schwupps, stecke der erste seinen schlaffen S*hwanz durch das kleine L*ch.
Jetzt war der Moment gekommen auf den ich solange gewartet hatte. Würde sie sich trauen oder doch kneifen?
Ich zog meinen S*hwanz aus ihrem Mund und zeigte ihr den kleinen schlaffen Penis der da so „traurig“ hing.
Sie drehte sich um, ging zum L*ch, ging wieder auf die Knie, betrachtete sich den sichtlich deutlich älteren Penis und fing ihn an zu w*chsen. Zur Sicherheit stellte ich mich daneben, ging auch auf die Knie und fing an ihre F*tze zu fingern. Wenn da erst was drin ist, ist es meist eh um sie passiert. So war es auch da. Als der fremde S*hwanz noch völlig schlaff war fing sie an ihn zu lecken. Erst umkoste sie seine Eichel, dann saugte sie etwas daran und schon fing sie an zu lutschen. Dabei wurde ihr stöhnen durch mein fingern immer lauter. Ein herrliches Geräusch wenn eine Frau mit einem S*hwanz im Maul anfängt zu stöhnen. Sie genoss es richtig gefingert zu werden und einen S*hwanz zu b*asen. Es war mal wieder so weit, sie war wieder so nass das es einfach nur noch flutschte. Ein besseres natürliches Gleitmittel gibt es einfach nicht. Meine Finger waren komplett nass durch ihren Mösensaft. Also fing ich an erst einen, dann zwei Finger in ihren Arsch zu stecken und sie blas dem anderen immer noch schön sein Rohr was mittlerweile auf eine beträchtliche Größe angeschwollen war.
Es dauerte nicht lange und man hörte den scheinbar älteren Mann nebenan schreien wie es ihm gleich kam. Wenige Sekunden später ergoss er eine riesen Ladung zuerst im Gesicht und dann im Mund meiner Freundin. Das war das geilste was ich bis dato Erlebt hatte. Brav wie meine kleine H*re ist, lutschte sie den S*hwanz noch eine Weile Sauber bis aber auch wirklich gar kein Sperma mehr an seinem S*hwanz klebte. Ich zog meine Finger aus ihren Löchern und stellte mich wieder auf. Ich schob ihr ohne zu Zögern meinen pochenden S*hwanz mit etwas Gewalt ins Maul. Ich war nun so geil dass ich es kaum noch aushalten konnte wie sie wieder an meiner Stange rumlutschte. Währenddessen zog der glücklich befriedigte Mann von nebenan seinen S*hwanz aus dem L*ch und man könnte hören wie er sich wieder Anzog. Danach hörte ich nur noch ein paar Schritte, ein Klacken das er seine Tür wieder aufschloss und davon ging. Es dauerte nur wenige Momente bis schon der nächste die Tür hinter sich verschloss und schon hing der nächste Penis aus dem L*ch. Dieses Mal war es aber scheinbar ein jüngerer oder etwa gleichaltriger S*hwanz. Sein S*hwanz war schon halb steif ein ganz schönes Kaliber. Ich wollte das sie direkt dort weiter machte also entzog ich ihr wieder meinen S*hwanz und schickte sie wieder ans GloryHole.
Bei diesem machte sie nicht lange rum. Ich nahm ihn direkt ins Maul, soweit sie konnte. Nachdem sie ein, zwei Mal gewürgt hatte musste sie sich darauf beschränken das sie ihn wohl nicht ganz hinein bekäme ohne zu würgen. Ich f*ckte weiter ihre Löcher mit meinen Fingern. Das stöhnen machte mich so tierisch geil das ich jetzt auch langsam mal f*cken wollte. Kurzerhand fragte ich den gegenüber ob er b*msen wolle, natürlich sagte er also nahm ich meine Freundin an der Hand und suchten wir uns eine normale Hetero Kabine. Dort stand ein großes Ledersofa drin, eine Liebesschaukel war bereits installiert und ein Behältnis mit Gummis lag aus. Auf dem Weg dorthin waren uns noch weitere Kerle gefolgt. Mir wars ziemlich egal, je mehr desto besser dachte ich. Der Fremde Kerl war tatsächlich höchstens 20, gerade alt genug um hier überhaupt Eintritt zu bekommen. Er saß sich aufs Ledersofa, meine Freundin ging vor ihm auf die Knie und machte dort weiter wo sie nur wenige Minuten zu vor aufgehört hatte. Jetzt machte sie ihr nuttiges Outfit bezahlt. Schwarze Strapse, Plateauschuhe, einen schwarzen Tanga und ein Corsage welches ihre Titten nur zur Hälfte verschloss bzw. diese zur Hälfte frei legte. Ich schob ihren Tanga zur Seite und schob meinen S*hwanz direkt in ihre F*tze rein und fing an sie zu f*cken. Ihr Stöhnen war nun deutlich lauter als zuvor beim fingern. Es war ein geiles Gefühl, diese klitsch nasse F*tze zu b*msen und dabei ihr Stöhnen zu hören. Immer mehr und mehr Kerle versammelten sich um uns. Mit heruntergelassenen Hosen, fast schon sabbernd standen sie da, w*chsend und erwartungsvoll ob sie denn auch zum Schuss kommen würden. Alte, junge, schlanke und dicke, 7 an der Zahl.
Ich merkte schon wie mir gleich das Sperma nur so aus meinem F*ckkolben schießt. Ich hatte 3 Tage nicht mehr gespritzt, ich wusste dass da eine große Ladung auf sie wartet.
Aber dennoch wollte ich sie auch noch in ihren Arsch b*msen. Also zog ich meinen S*hwanz nochmal aus ihrer M*schi, steckte meine Finger rein und raus und fing sie nochmal an Anal zu fingern.
Nachdem ihre Arschm*schi nun etwas entspannt und leicht vorgedehnt war setzte ich meinen S*hwanz an ihrem Arsch an, mit leichten vor und zurück Bewegungen glitt er langsam in ihren Arsch rein…sie stöhnte laut auf. Ich brauchte keine 30 Sekunden da schoss es mir nur so aus dem S*hwanz heraus. Mit meinen Händen riss ich ihren griffigen Arsch leicht auseinander, stoß noch ein Mal paar zu damit auch ja alles rauskommt. Völlig Befriedigt zog ich meinen S*hwanz raus, schaute glücklich in die Gesichter der anderen. Einer gab mir ein Zeichen ob er auch dürfe, ich Erwiderte nur das jeder darf.
Ich zog meine Hose hoch, nun wollte sie der jung Spunt b*msen. Da nahm auch schon der nächste auf dem Sofa platz. Der junge Kerl zog sich ein Gummi über, man hatte der einen S*hwanz. Ich war gespannt wie sie reagiert wenn sie von so einem Mega-F*ckkolben gebumst werden würde. Der Kerl hatte nerven, er schob ihr direkt sein langes Gehänge in meinen zuvor b*samten Arsch, aus dem auch schon etwas Sperma kam. So wie sie da stöhnte hatte ich sie noch nie zuvor gehört. Einen riesen Penis im Arsch und schon wieder den nächsten zum Lutschen vor der Nase.
Ich zog mich etwas zurück, nahm auf dem Sessel gegenüber Platz und schaute zu wie sie einer nach dem anderen bumste. Manche bekamen gar nicht genug von ihr. Mancher kam auf 2,3 C*mshots an diesem Abend. Dabei machte sie alles brav mit. B*asen mit schlucken, f*cken in alle 3 Löcher. Von Zeit zu Zeit stieg ich auch mit ein. Lies mir einen b*asen, f*ckte sie in eines ihrer Löcher und verzierte jedes Mal mit Sperma eines ihrer Bumslöcher. Nach 2 Stunden, etlichen Orgasmen aller, bei dem ihre Löcher total verbraucht waren war der Abend auch schon zu Ende. Mit so einem Erfolg hätte ich nicht gerechnet. Ich wusste dass sie eine notgeile F*tze ist aber dass sie so gierig nach Schwänzen ist konnte ich nicht ahnen. Umso unverständlicher war für mich das anfängliche Geziere von ihr. Aber nun war sie endgültig eingeritten und versaut.
Für die Zukunft muss ich mir wohl einen ordentlichen Camcorder kaufen um die ganzen Sauereien festhalten und mit anderen Teilen zu können.
Ich glaube sie hat Geschmack daran gefunden…

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