Wie ich zum S*hwanzlutscher wurde

Veröffentlicht am 8. Mai 2021
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Vor vielen Jahren, als es das Internet noch nicht gab, suchten die Menschen über Kontaktmagazine nach Sexualpartner. Eines dieser Magazine war das „HAPPY WEEKEND“, das es noch heute gibt. Ich kaufte es mir damals regelmäßig. Ich möchte gar nicht wissen, wie oft ich damals vergeblich auf Kontaktanzeigen geantwortet habe, leider. Aber immerhin, mit einigen Schreiben war ich auch erfolgreich und es kam immer wieder mal zu Treffen und sexuellen Kontakten mit Paaren oder Einzelpersonen. Von einem solchen Treffen will ich Euch heute berichten. Es ist mir in guter Erinnerung geblieben weil es eigentlich das erste Mal in meinem Leben war, daß ich einen S*hwanz gelutscht habe.
Ein Typ aus Dortmund namens Horst hatte mich eingeladen nachdem ich im versichert hatte, bi zu sein. Der Typ hatte vorgegeben er sei Hausfreund eines Ehepaares und eben mit diesem Ehepaar, ihm und mir sollte ein Treffen in seiner Wohnung stattfinden. Horst hatte mir am Telefon mitgeteilt, daß bei der Frau der Wunsch nach einem dritten S*hwanz laut geworden sei, sie sei unersättlich und er wolle das Paar mit meiner Anwesenheit überraschen.
Vor geiler fuhr ich nach Dortmund und fand mich bald bei einem älteren Typen um die 40 (ich war damals 25) in einer kleinen, spärlich eingerichteten Mansardenwohnung einer Dortmunder Mietskaserne wieder. Horst war recht nett. Er legte einen Pornofilm ein und erzählte mir in epischer Breite was das Paar und er zusammen schon angestellt hätten. Anfangs glaubte ich ihm dies alles, aber als es immer später wurde und das Paar nicht erschien bekam ich so meine Zweifel ob die Geschichte mit dem Paar nur ein Anreiz für mich war, nach Dortmund zu kommen. Heute bin ich eigentlich sicher, daß es so war. Aber egal, ich war Horst später nicht böse, daß er geflunkert hatte, denn wir hatten dann auch alleine einen saugeilen Abend. Eigentlich bin ich sogar froh, daß er damals offensichtlich gelogen hatte, denn ich konnte mit bis zum Treffen mit Horst nicht vorstellen es mit einem Mann zutreiben ohne das eine Frau dabei ist. Schließlich hatte ich ja auch nicht ganz die Wahrheit gesagt, als ich behauptet hatte, bi zu sein. Klar hatte ich den Wunsch verspürt mal einen fremden S*hwanz zu w*chsen oder einen S*hwanz zu b*asen, aber ich hatte ja gar keine Erfahrung damit.
Nachdem wir ca. eine Stunde auf das angebliche Erscheinen des Paares gewartet hatten und ich aufgrund der Erzählungen von Horst und dem Pornofilm eine dicke Latte in der Hose hatte fing ich damit an, mir den S*hwanz über der Hose zu streicheln. Das tat ich eine ganze Weile. Horst sah mir zu, wurde aber nicht aktiv. Da ich keinen Bock hatte, wieder nach hause zu fahren, ohne abgespritzt zu haben (was schon ein paar Mal bei Einladungen von Paaren vorgekommen war) und Horst recht schüchtern erschien, beschloß ich nun aufs Ganze zu gehen. Ich öffnete meinen Hosenschlitz, holte meinen Ständer heraus und fing an zu w*chsen.
Das zeigte Wirkung. Horst stand auf, öffnete seine Hose und ließ sie samt Unterhose herunter gleiten. Auch sein S*hwanz war schon hart und ich mußte zu meiner Freude feststellen, daß seiner viel länger und dicker war als meiner. Wir saßen nun w*chsend nebeneinander auf der Couch und es dauerte nicht lange bis wir uns gegenseitig w*chsten. Es erregte mich sehr einen fremden S*hwanz in der Hand zu haben und von einer fremden Hand gew*chst zu werden. Inzwischen hatte auch ich meine Hosen herunter gezogen und saß mit nacktem Arsch auf der Couch. Als ich bereits nach kurzer Zeit spürte, daß ich kurz vor dem Sp*itzen war, entzog ich meinen S*hwanz der Hand meines Partners und stand auf. Ich zog mich splitternackt aus und Horst tat es mit gleich. Wir stellten uns nun ganz dicht voreinander hin und rieben unsere Schwänze aneinander. Abwechselnd nahmen wir sie auch gleichzeitig in einen Hand und preßten und rieben sie. Das war irre geil. Ich war sehrerregt und wollte nun endlich wissen wie es ist, einen S*hwanz im Mund zu haben. Ich setzte mich wieder auf die Couch. Horst schien zu ahnen, was ich wollte und stellte sich so in Position, daß sein Ständer genau vor meinem Gesicht war. Ich griff mir en S*hwanz an der Wurzel, zog ihn noch näher an mich heran und legte meine Lippen um die pralle, feucht glänzende Eichel. Ich werde nie vergessen welch schönes Gefühl es war, als Horst mir den S*hwanz ganz langsam immer tiefer in meinen Mund schob. Der S*hwanz fühlte sich kalt an. Ich legte meine Hände auf den nackten Arsch des Mannes und Horst f*ckte nun meinen Mund während ich gleichzeitig w*chste. Es dauerte nicht einmal eine Minute bis der mächtige S*hwanz für mich völlig unerwartet zuckend seine Ladung in mein Maul katapultierte. Das Sperma schmeckte leicht salzig. Ich schluckte es und leckte den S*hwanz in meiner Geilheit von oben bis unten ab. Dabei blieb er recht steif. „Jetzt Du“, sagte Horst. Dabei hockte er sich vor die Couch zwischen meine Beine. Dann fing er an meinen S*hwanz zu lutschen und es dauerte nicht lange bis ich ihm ebenfalls mein Sperma in den Mund spritzte. Wir ließen nun vorübergehend von einander ab und rauchen eine Zigarette. Natürlich blieben wir nackt. Horst legte einen neuen Pornofilm in den Videorecorder. Voller Neid sah ich dabei auf seinen harten Ständer. Mein S*hwanz hatte sich noch nicht erholt und war noch schlaff. Als wir die Zigarette geraucht hatten fragte Horst, ob er mir das Arschl*ch lecken soll. Nun schien er gar nicht mehr schüchtern. Ich kniete mich breitbeinig auf die Couch und kurt darauf spürte ich die Männerzunge an meiner Rosette. Eds war ein sehr angenehmes Gefühl. Ich genoß es, als Horst versuchte, mit der Zungenspritze in mein Arschl*ch einzudringen. Zunächst gelang es ihm nicht doch als ich so wie beim Scheißen leicht dagegen preßte dran die Zunge tatsächlich ein. Ich w*chste dabei und dann hatte auch ich wieder eine Latte. Nachdem Horst mein Arschl*ch eine ganze Zeit lang so verwöhnt hatte wechselten wir die Stellung und machten 69, Horst oben. Jetzt lie0en wir unserer Geilheit freien Lauf. Wir leckten und lutschten uns gegenseitig S*hwanz und Eier, schoben uns Finger in die Arschlöcher oder leckten sie. Da der erste Druck ja schon draußen war ging dies recht lange so. Es war irre geil. Wir spritzten dann fast gleichzeitig, wieder alles in den Mund des anderen. Tiefbefriedigt ließen wir voneinander ab. Diesmal war die Pause etwas länger bevor wir dann nochmals übereinander herfielen und uns erneut oral befriedigten, nachdem wir zuvor gemeinsam zum P*ssen im Bad waren wobei jeder den S*hwanz des anderen hielt,
Seit dem Treffen mit Horst lutsche ich Schwänze genauso gerne wie ich F*tzen lecke. Ich kann allen Männern die Sex unter Männer ablehnen nur raten: Legt Eure Vorurteile ab. Ihr verpaßt etwas wenn Ihr keine Schwänze lutscht. Man muß dazu nicht schwul sein, aber S*hwanzlutschen ist einfach saugeil. Probiert es mal aus. Ich stelle mich gerne zur Verfügung.

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