Zofenspiele

Veröffentlicht am 29. November 2020
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Spät abends auf dem Heimweg muss ich noch schnell einmal auf dem nächsten Parkplatz halten, weil ich ein dringendes Bedürfnis habe.
Also Blinker raus und abfahren.
Aus dem Auto raus, und ab zur Toilette. Tür auf.
Wouhhhhhhhhhhhh.
Da steht sie, die perfekte S*hlampe in einem Wahnsinns Outfit und schaut mich an.
Ihr S*hwanz steckt in einer Bondage, und ihr Mini ist so kurz, das man ihren Hintern mit der Arschf*tze sehen kann. Vulgär geschminkt und blonde Haare vervollständigen das Bild einer perfekten N*tte.
Und ich gehe auf sie zu, schnappe mir ihren Kopf, und gebe ihr einen leidenschaftlichen
Kuss. Meine Zunge wühlt in ihrem Mund, den sie bereitwillig aufgemacht hat.
Ohne ein Wort zu sagen öffne ich mit meiner Hand meine Hose und hole meinen S*hwanz heraus, während ich sie mit der anderen zu Boden drücke.
Als sie endlich vor mir kniet, sage ich leise zu ihr.
„Los du S*hlampe, nimm ihn in den Mund und schlucke alles was ich dir geben werde. Wer hier so rumläuft wie du, hat es nicht anders verdient, als das man dich benutzt und f*ckt wie eine läufige N*tte. Und da du Hier auf einer Toilette bist, und du damit rechnen must, das hier Männer reinkommen, die P*ssen müssen, wirst du jetzt genau das bekommen, was du willst, und was ich habe. Ich werde dir in deine Mundf*tze p*ssen, und du wirst alles, wirklich alles schlucken. Und alles was vorbei geht, wirst du mit deiner Zunge auflecken und den Boden Reinigen.“
Nach diesem Satz, lasse ich es langsam laufen. Erst langsam, dann immer schneller p*sse ich der S*hlampe in ihre Mundf*tze, und sie versucht alles zu schlucken und zu trinken.
Doch ein Teil meiner heißen P*sse läuft aus ihren Mundwinkeln raus, und besudelt ihr schönes Minikleid. Doch mir ist es egal, Hauptsache die S*hlampe trinkt den Rest. Und es ist viel, was sich in meiner Blase angesammelt hat.
Kurz bevor mein Strahl versiegt, verschluckt sich die S*hlampe und hustet.
Dadurch spuckt sie natürlich einiges meines heißen Saftes durch die Gegend, bevor ich ihren Kopf wieder schnappen kann, und meinen S*hwanz in ihr Maul zwinge.
Nachdem ich ihr auch den Rest in ihren Mund gepresst habe stoße ich sie von mir.
Ich schaue sie an. Ihr Lippenstift ist verschmiert, ihr Gesicht und ihr Mini ist bep*sst, aber ihre Augen leuchten.
Ich ziehe sie Hoch, und reiße ihren Mini zu Boden.
Jetzt sehe ich zwischen ihren Beinen ihr Gehänge, und ich sehe die Abschnürung.
Ich fasse an die Abschnürung, und ziehe sie sehr fest an, was ihr einen Schmerzenslaut rufen lässt.
Stramm abgebundener S*hwanz und Sack springen mir förmlich entgegen, und ich fasse die Hoden mit meiner Hand und fange an zu drücken und zu massieren. Ihr Ständer wächst unter dieser Behandlung, und nimmt aufgrund der Abbindung eine rote bis blaue Färbung an.
„Los N*tte, du weißt, wie mein S*hwanz schmeckt, also steck ihn dir wieder in deine Maulf*tze und blase ihn hart, damit ich dir deine Arschf*tze aufreißen kann. Los auf die Knie du S*hlampe.“
Gehorsam kniet sie sich wieder hin, und fängt an, meinen Prügel zu b*asen. Und sie tut es nicht zum ersten Mal, denn sie weiß genau, wie es gut ist.
Als ich finde, dass er groß genug für die Arschf*tze ist, stoße ich sie weg, und reiße ihren Hintern zu mir.
Langsam stoße ich meinen Prügel durch ihren Schließmuskel, und als meine Eichel in ihrem Darm drin ist, stoße ich mit einem Ruck alles hinterher.
„Los du Sau, leck die P*sse vom Boden, du hast ihn schließlich auch versaut“
Schreie ich sie an, während ich sie von hinten vögel wie ein Wahnsinniger.
Ich spüre meinen Saft langsam steigen, als ich meinen Speer zurückziehe, und ihren Kopf fasse, um meinen S*hwanz sofort in ihre Maulf*tze zu stecken.
Und auch diese F*tze f*cke ich ohne Rücksicht.
Und in dem Augenblick, als ich mein Sperma in die Maulf*tze spritze, geht die Tür auf, und ein Fremder betritt die Toilette.
Er schaut uns an, sagt kein Wort und grinst.
Er öffnet seine Hose, w*chst ein paar Mal seinen S*hwanz, und hockt sich direkt hinter die S*hlampe. Er sieht, dass sie gerade in den Arsch gef*ckt wurde und weiß scheinbar, dass sich das Arschl*ch noch nicht ganz zugezogen hat.
Er nimmt seinen halbsteifen S*hwanz und drückt ihn in das Arschl*ch der S*hlampe.
Und als die S*hlampe wahrnimmt, dass es noch einen Zweiten geben muss, will sie sich umdrehen, doch ich halte ihren Kopf fest auf meinen S*hwanz, um die F*tze ganz zu genießen.
Auf einmal bäumt sich die S*hlampe auf.
Der Fremde lacht, und sagt zu mir.
„Ich p*sse der F*tze gerade in ihr dreckiges Arschl*ch hinein, und werde sie danach sofort f*cken.“
Ich lasse meinen S*hwanz aus der Maulf*tze gleiten, und sehe, wie bei jedem Stoß des Fremden auch P*sse aus dem Arsch der S*hlampe spritz.
Und als die S*hlampe aufstöhnt, sehen wir beide, wie sie ihren Saft abspritzt, ohne ihren S*hwanz berührt zu haben. Und es ist viel, was die S*hlampe zu Boden Spritzt.
Ich ziehe meine Hose hoch und verlasse die schöne Toilette.
An der Tür drehe ich mich noch einmal um du sage zu dem Fremden.
„Lass sie den Boden wieder sauber machen, wir wollen doch saubere Toiletten im Land.“
„Das wird sie, sie wird alles mit ihrem Lappen aus der Maulf*tze auflecken, wenn ich die auch dort gef*ckt und eingesahmt habe. Ich verspreche dir, wenn du morgen hier erscheinst, ist alles wieder blitzblank.“
Mit einem Lachen bin ich draußen, und nehme meine Heimfahrt wieder auf.
Soll ich morgen wieder hier halten?
Zofenspiele zwei
Wieder biege ich auf dem Parkplatz ein. Mal sehen ob die H*re von gestern wieder auf einen Herrn wartet, der sie benutzt, wie er es will, ohne zu fragen. Also Toilettentür auf, und hinein. Und da steht das Miststück von gestern wieder in einem sagenhaften Outfit.
Schwarze Stiefel mit den hohen Absätzen an ihren klasse langen Beinen.
Ein weißes Tschirt mit einer schwarzen Knopfreihe und den seitlichen Schlitzen, die nur mit den Schnüren zugehalten werden.
Der schwarze BH für die kleinen Tittchen.
Und wieder einen super kurzen Mini, mit einem rotkarierten Muster.
Und darunter sieht man auch die spitze ihres langen Kitzlers und kann auch ihr Gehänge erahnen.
Das Gesicht geschminkt, wie eine N*tte, grell und bunt. Schneeweise Zähne bemerke ich bei ihrem lächeln.
Also ist sie doch so devot und geil, das man sie gebrauchen kann als Zofe und Sexgespielin. Also gehe ich langsam zu ihr hin.
Ich öffne meine Hose und hole meinen schon halbsteifen S*hwanz heraus. „Knie nieder du S*hlampe und tu was du zu tun hast.“ sage ich zu ihr.
Und sie beeilt sich, auf den Knien zu sein, und ihr S*hlampenmaul öffnet sich gehorsam. Langsam und genüsslich lasse ich meinen Riemen zwischen ihren Lippen gleiten, und fange an, sie tief in ihren Hals zu f*cken.
Und sie muss es auch genießen, denn jedes Mal, wenn ich meinen S*hwanz zurückziehe, bemerke ich ihre Zungenspitze an meinem P*ssl*ch auf der Eichel. Und es dauert gar nicht lange, und ich spritze ihr meinen Samen in die Mundf*tze hinein.
Sie versucht zwar alles zu schlucken, aber einige Tropfen gehen auch zu Boden.
„Los, auflecken, aber dalli du Sau.“ schreie ich sie an, und sie kommt meinem Befehl sofort nach.
„Und strecke mir deinen H*renarsch entgegen“ sage ich nur leise, und sofort dreht sie sich um.
Ich schaue auf ihren schönen weißen Arsch und ziehe langsam meinen Gürtel aus den Hosenschnallen.
Patsch…………………….aaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuu.
„Du wirst noch lernen, das du meinen Samen nicht aus deiner Mundf*tze laufen zu lassen hast. Außer ich Befehle es dir.“
sage ich nun etwas lauter.
„Ja Herr.“ kommt es leise von ihr zurück.
„Los drehe dich wieder um, ich muss P*ssen!“
Und sofort hat sie sich auf den Knien gedreht, und hält ihr H*renmaul auf.
„So ist es brav meine P*sszofe.“ sage ich nur leise, und lasse meinen Urin langsam zwischen ihre geöffneten Lippen Plätschern.
Und brav schluckt sie dieses Mal jeden Tropfen. Und nachdem der letzte Tropfen versiegt ist schiebe ich ihr meinen Riemen zum zweiten Male in ihr H*renmaul. Und wieder zeigt sie, dass sie gerne Schwänze in ihrer Mundf*tze hat, denn ihre Zunge ist grandios.
Und wieder wird mein S*hwanz schnell groß und steif. „Kopf auf den Boden, Arsch in die Höhe, und mit den Händen deine F*tze aufhalten!“
kommt mein nächster Befehl. Und schon kniet sie der gewünschten Position mitten in der Toilette auf dem Rastplatz. Und da ich nun ihre Arschf*tze genau betrachten kann, setze ich meinen S*hwanz ohne viel Aufsehen an ihrer Rosette an und durchstoße ihren Ringmuskel, um sofort damit zu beginnen, ihren Darm durchzuf*cken und zu rammeln. Und dieses Mal dauert es länger, bis ich meinen Samen in ihre F*tze spritze und sie dann von mir Stoße.
Ich schaue sie mir eine Zeitlang an, wie sie so dort vor mir hockt. Sie schaut nur fragend zurück. „Du willst also dienen?“
„Ja Herr.“
„Du willst eine Zofe und eine Sexsklavin werden?“
„Ja Herr.“
„Sicher???“
„Ganz sicher Herr.“
„Aufstehen, umdrehen, Beine auseinander, Fingerspitzen auf den Boden!“
befehle ich ihr. Und sobald sie in der vorgeschriebenen Position vor mir steht, breitbeinig, die Arschf*tze gut sichtbar, umschließe ich mit einer Hand ihre Eier und ziehe sie nach hinten. Und mit der anderen Hand hole ich das schöne Mitbringsel mit, das ich mir für die S*hlampe habe einfallen lassen. 500 Gramm Spezialstahl, Güteklasse Fünf, Einbruchsklasse Drei. Und ruck zuck ist der Bügel um den Ansatz geschlungen, und das Schloss eingerastet.
Ich lasse das Schloss los, und mit einem Schrei fast sich die Stute zwischen die Beine.
„Hände da weg. Du willst eine gute Stute sein, dann musst du das aushalten. Du wirst übermorgen zu mir kommen, hier ist die Adresse. Du wirst mit dem Bus um siebzehn Uhr kommen, und geschminkt sein wie eine N*tte, du wirst gekleidet sein wie eine N*tte, und du wirst Heels tragen. Den Rest des Weges wirst du laufen. Und dabei wirst du das Gewicht zu keiner Zeit anheben. Hast du das Verstanden?“
„Ja Herr, ich werde kommen Herr.“
Ich drehe mich um und gehe zu meinem Wagen.
Und ich werde warten und mich freuen, wenn sie kommt.
Die neue Stute
17.00 der Bus müsste an der Haltestelle angekommen sein.
Naja, und die 2,5 km bis hier hinaus zu meinem Haus wird sie auch noch schaffen, denke ich mir gerade, als ich auf die Uhr sehe.
Mal sehen wie sie das letzte Stück Straße meistert, denn als N*tte sollte sie schon auf Heels kommen, und die Straße ist eben nur mit Schotter befestigt. Grins
Das wird schon ein schönes stolpern geben, und weil dabei bei jedem Schritt immer noch das Schloss am Sack der Stute hängt, wird sie auf ihre neue Rolle als Zofe und Sexsklavin vorbereitet.
Mal sehen was der Abend noch so bringt.
Wenn die Stute einverstanden ist, bleibt sie hier.
Wenn sie um Gnade fleht, öffne ich ihr Schloss, bring sie zum Bahnhof und Schluss ist.
Aber diese Wahl hat sie nur heute Abend.
Danach gehört sie mir, oder eben nicht.
17.30 naja, eigentlich sollte sie ja schon zu sehen sein die neue S*hlampe.
Also steige ich gemütlich in den ersten Stock und begebe mich auf den Balkon..
Und siehe da, sie kommt soeben an der Stelle an, wo der Teer aufhört, und der Schotter beginnt..
Na das wird bestimmt lustig.
Schein ja so, als ob sie sich wirklich als N*tte zurechtgemacht hat.
Zu mindestens sehen ihre Schritte so unbeholfen aus, als trägt sie ihre besten Heels.
Nun gut, die werden ab heute nicht mehr ihre besten sein, aber das kann ich auch verschmerzen.
Lach !
Immer wieder stolpert sie, ich sehe, wie ihre Arme zu dem abgebundenen Sack zucken, aber sie hebt das Gewicht nicht an.
Brave N*tte. Könnte ja was werden.
Na sie wird Durst haben, wenn sie erst einmal angekommen ist.
Also gehe ich wieder runter und trinke ein großes Glas Wasser für sie.
17.55
Es klingelt.
Ich gehe langsam zur Tür und öffne sie.
Brav kniet die N*tte vor der Tür, den Kopf zu Boden gehalten. Ich höre sie schnaufen und pumpen.
„Na du Transe, bist du dir sicher, dass du hier hineinwillst um zu dienen und um Befehle zu befolgen, egal was „ frage ich sie
Sie räuspert sich zwei Mal, bevor sie antworten kann.
„Ja Herr, ich will ihnen zu Diensten sein, und alle ihre Befehle befolgen“ sagt sie mit heiserer Stimme.
„ Tja du Stute, ich werde dich annehmen als Sexstute, als Zofe, als S*hwanzh*re.“ Sage ich leise
„Aufstehen und mitkommen, sofort“ erhebe ich meine Stimme.
Langsam und vorsichtig erhebt sie sich und steht nun erwartungsvoll vor mir.
Ich zeige auf den Gang und sage zu ihr
„Los Zofe schreite voran in deine neue Behausung. Immer geradeaus ins Wohnzimmer hinein.“
Sie geht mit gesenktem Kopf langsam an mir vorbei, und trippelt in die richtige Richtung. Dort angekommen bleibt sie mitten im Raum stehen.
„Bück dich Stute, ich will deine Arschf*tze sehen“ befehle ich ihr
Und schon geht ihr Oberkörper nach vorne, und ihre Finger berühren den Boden.
Und weil sie sich bückt, verzieht sich der kurze Mini, den sie anhat, und ich kann sofort ihre Analf*tze sehen.
„Braves Mädchen“ sage ich zu ihr und gehe langsam um sie herum.
„Auf die Knie Stute!“ kommt mein nächster Befehl.
Und schon ist sie auf allen vieren vor mir.
Ich stelle mich vor sie hin, und öffne langsam meine Hose.
„ Na Stute, der Weg war bestimmt schwer und lang für dich in deinem Outfit. Du hast dich wirklich sehr schön als N*tte, was du ja auch bist, herausgeputzt. Und du wirst Durst haben. Und darum öffne deine Maulf*tze, damit ich dir meine P*sse in deinen Stutenmund hineinp*ssen kann. Ich habe extra für dich heute viel getrunken, damit du auch viel trinken kannst. Na was hältst du davon?“
„Danke Herr.“ Kommt etwas kratzend ihre Antwort, und schon hat sie ihren Mund geöffnet, um meinen Saft in die Maulf*tze zu bekommen.
Langsam und behutsam lasse ich meinen Urin in die dargebotene Maulf*tze laufen.
Fest presst sie ihre Lippen um meinen S*hwanz, damit kein Tropfen danebengeht, und sie alles schlucken kann.
Und auch, als kein Tropfen mehr kommt, nuckelt sie weiter an meinem immer steifer werdenden S*hwanz.
Und als er wirklich ganz steif ist sage ich leise zu meiner neuen Zofe.
„Heute darfst du dir aussuchen welche f*tze ich zuerst f*cken soll.
Deine Mundf*tze, oder deine Analf*tze.
Wenn ich deine Arschf*tze aufreißen soll, musst du dich nur umdrehen und sie mir hinhalten. Wenn nicht, werde ich dich in deinen Mund f*cken, tief und fest.“
Als einzige Antwort nimmt sie meinen S*hwanz so tief in den Mund, das ihre Nase an meinen Bauch anschlägt.
Damit hat sie es entschieden. Ich f*cke sie zuerst in ihre Maulf*tze, bevor ich sie zur Dusche schicke.
Ich halte ihren Kopf, und nehme langsam aber sicher selbst die F*ckgeschwindigkeit in meine Hände.
Immer schneller und immer ganz hinein kommen meine Stöße mit dem S*hwanz in ihre F*tze.
Und bald ist es um mich geschehen, ich spritze ihr den Samen in die F*tze und verharre dann mit abschwellendem S*hwanz darin.
Und immer noch spüre ich ihre gekonnten Zungenschläge am S*hwanz.
Sie hört erst auf, als wirklich alles sauber ist und entlässt meinen S*hwanz, um ihn ein letztes mal auf Eichel zu küssen.
„Danke Herr, dass sie mich getränkt und gef*ckt haben. Es tut ihrer Zofe so gut, wenn sie sie benutzen und auch demütigen.
Bitte behalten sie mich als Sexsklavin und Stute in ihrem Heim.“
Sagt sie mit gesenktem Kopf zu mir.
„Schön Stute ich werde dich behalten, erziehen und benutzen, wie ich es will. Deine Löcher gehören mir, wann du deinen Penis gebrauchen kannst, bestimme ich. Wann du eine F*tze oder einen S*hwanz zu b*asen und auszulutschen hast, werde ich dir sagen.
Und jetzt hoch mit dir, damit ich dir erst einmal zur Belohnung das Eiergewicht entfernen kann.“
Sofort dreht sie sich um und steht breitbeinig auf, so dass ich ihre F*tze, und ihr Gehänge sehen kann.
Ich nehme den Schlüssel und ziehe an dem Schloss.
Ich höre zwar ein schnaufen, aber sie sagt nichts.
Ich entferne das Schloss und bringe es zum Tisch.
„So du S*hwanzstute. Ich zeige dir nun dein Zimmer und dein Bad.
Dort wirst du dich säubern, und frisch machen. Lass dir dabei Zeit. Klammotten und alles andere wirst du in den Zimmern finden.
Anschließend werden wir gemeinsam essen und uns unterhalten über deine neue Stellung hier im Hause.

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