Anal Experimente (Teil 03)

Veröffentlicht am 26. März 2021
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Sophia drückte mich nach unten und setzte sich auf mich.
Ich spürte die zarten Haare ihrer M*schi auf meinem Bauch
und mit einem leichten kreisen schien sie sich zu stimulieren,
während ich noch immer ihre Brüste massierte und anfing, sie leicht zu massieren.
Auch sie stütze sich suchend auf meine Brüste und ihre Hände drückten fest gegen sie,
als sie anfing, darauf zu kneten und mit ihren Händen zu bearbeiten.
Ihre langen Haare fielen in mein Gesicht und mit schwerem Atem fing sie an zu stöhnen,
als sie sich zu mir beugte und mir leise in mein Ohr flüsterte.

„Ich will dich sehen…. lass mich dich schmecken“

„Ja…. komm…. “

Sophia hob ihren Körper herunter von mir und legte sich neben mich auf das Bett.
Ich hingegen, krabbelte über sie und lies nun meine langen Haare ebenfalls über ihren Körper gleiten,
was sie erregte und sie sich leicht aufbäumte.
Meine Hände strichen über ihre Hüften und ihre Schenkel …
langsam setzte ich ein Bein von mir über sie und lies mein Hinterteil langsam über ihrem Kopf herab.
Leidenschaftlich streichelte sie meine Rundungen und ich spürte die kleinen Hände,
wie sie über meinen Po und zwischen meinen Beinen rieb und leicht massierte.
Auch ich vergrub mich zwischen ihren Beinen und schnell fand meine Zunge
einen Weg zu ihrem kleinen Hügel, der zitternd unter meinen Küssen bebte.

„Oha…. bitte dring in mich ein“ flehte sie und tastete nach den beiden Dildos, die ich entdeckt hatte.

Als ich diese zuerst sah und in meine Hand nahm,
zog sie sich mit einer Bewegung noch ihren Slip aus und spreizte ihre Beine ein wenig,
gerade so, dass ich sehen konnte, wie ihre Lippen sich angeschwollen und Willig aus dem Slip befreiten.

Auch sie küsste die Innenseite meiner Schenkel, die sich über ihrem Kopf spreizten
und unsere Körper verschlangen einander, als wir anfingen, uns gegenseitig unsere P*ssy zu streicheln
und zu küssen. Ihre Hände rutschten schnell auch in meinen Slip und zogen ihn beiseite.
Dabei half ich ihr und zerriss dabei meinen Slip so, das meine feuchte Möse sich ihr entgegenstreckte und
sie diese gierig empfang, indem sie ihre Zunge hineinsteckte und mit
beiden Händen meinen Po packte und auseinanderzog.
Stöhnen drückte ich meinen Busen auf den Körper von Sophia und spürte ihr Verlangen.

„Los steck mir den Dildo rein…“ seufzte sie und hob ihre Schenkel leicht an,
um mir den Eingang leichter zu machen. Natürlich tat ich ihr den Gefallen und
nahm die Spitze des Dildos zuerst einmal in meinen Mund um ihn feucht zu machen.
Dann rieb ich ihn leicht an der Knospe ihrer verführerischen P*ssy
und drückte ihn unter leichtem Druck in ihre wunderbar feuchte Spalte.
Sophia verbog sich und stöhnte auf unter diesem Gefühl.
Ihr Gesicht presste sich dabei in meine Honiggrube und sie ließ ihre Zunge in meinem L*ch spielen,
während ich mich mehr und mehr entspannte, um sie aufzufordern, mich zu fingern.

„Oh jaaa…. los schieb deine Finger rein“ befahl ich mit einem betteln und Sophia begann,
mit beiden Händen gleichzeitig meine P*ssy zu reiben, während sie diese auseinanderzog
und mit ihrer Zunge noch bearbeitete. Immer mehr drangen ihre Finger in meine Grotte ein und
immer hemmungsloser leckte und saugte sie auch an meiner Klit.
Gerade, als ich an ihrer kleinen Perle saugte und diese leicht mit meinen Lippen an mich heranzog,
bekam sie einen Orgasmus und sie umschlang meinen Körper
und drückte ihr Becken fest gegen mein Gesicht.
Dabei glitten ihre Hände tief in mich hinein und auch ich musste aufstöhnen und
schnappte nach Luft. Wohlig und zufrieden rekelte sich Sophia, als ihr der Orgasmus die Sinne wiedergab.
Noch immer rieben ihre Finger in mir und ich spürte, wie sie sich etwas zierte,
wenigstens eine Hand ganz hinein zu schieben.
Langsam ließ sie nach und küsste mich wieder zwischen meinen Schenkeln ….

„Uh…. Nina, ich kann nicht mehr“ …. sorry sagte sie und rief in mir ein unwohles Gefühl hervor.
Sie war vielleicht fertig, doch was war mit mir?!
Ich hatte noch nicht genug und ich war auch nicht wirklich bereit,
schon aufzuhören. Sollte ich ihr das sagen oder sollte ich es so hinnehmen?!

Ich rollte mich von ihrem zitternden Körper herunter und legte mich so neben sie,
dass sie noch immer sehen konnte, wie mir der Saft zwischen meinen Beinen herauslief.
Auch ich streichelte sie noch und spielte mit ihren Nippeln.

„…. ich bin noch nicht fertig“ … säuselte ich ihr leise zu.

„Ja, ich weiß…. “ sagte sie und sah mich an, um mit fester Hand in meinen Schenkel zu greifen.
Sie setzte sich auf und der kleine Dildo rutschte aus ihr heraus.

„Na dann… mach´s dir mal bequem“ befahl sie mir.

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Diese Sexgeschichte wurde von Nina-Marie in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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