Die kleine Kneipe

Veröffentlicht am 3. November 2020
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Gerne denke ich an die Erlebnisse mit der Wirtin, der kleinen Kneipe, in meinem Viertel zurück. Oft ging ich an der kleinen Gaststätte an der Hauptstraße vorbei, Sie machte einen urgemütlichen Eindruck, aber ich war nicht so der Kneipengänger, der nach der Arbeit noch ein Bier trinkt und sich an der Theke mit fremden Leuten unterhält. Das ich einige Monate später, durch Zufall, genau diese Kneipe besuche und eine liebe Frau kennen und schätzen lernen würde, hätte ich mir nicht im Traum vorstellen können. Aber der Reihe nach, es war Spätsommer und ich hatte die ganze Woche an langweiligen Lehrgängen teilnehmen müssen, das Gute daran war, dass wir am frühen Nachmittag frei hatten und mit der U-Bahn zurück an unseren Wohnort fahren konnten. Die Stimmung nach diesem Tage war recht ausgelassen und da wir noch nicht nach Hause wollten, kamen die Damen in unserer Runde auf die Idee, noch eine Kleinigkeit in der Kneipe zu trinken, die genau gegenüber des U-Bahn Ausgangs lag. Die Tür der Eckkneipe war geöffnet, kleine Tische und Stühle waren um den Eingang aufgebaut, die Sonne stand jedoch genau über der Eingangstür und wir beschlossen in den Schankraum zu gehen, der mehr Kühle versprach zu gehen. Wir betraten den kleinen Raum und waren sofort von der Atmosphäre dieses Raumes begeistert, klein und schnuckelig bemerkte meine Kollegin, womit Sie recht hatte. Sehr schöne Dekoration und liebevoll ausgesuchte Innenausstattung erwarteten uns. Man bemerkte der Wirt hat hier Klasse bewiesen, denn es passte alles zusammen. Wir nahmen sofort die Plätze an der Theke ein, wo wir genau gegenüber der Zapfanlage saßen und blickte auf den wunderschönen Vitrinen Schrank, der sich vor uns an der Wand befand.
An der hinteren Wand gab es eine Tür, die vermutlich in die Küche der Gaststätte führte und aus der Tür trat die Wirtin der Eckkneipe, ich hatte eigentlich einen Wirt erwartet, jedoch war dies nicht die große Überraschung, denn es sollte auch damals schon Frauen gegeben haben, die eine Gaststätte führten, sondern die Frau die Uns gegenüber trat. Sie war eine gutaussehende Frau, so um die dreißig, mit rotgefärbtem Haar, zierlich aber mit einer Figur, die mir den Atem nahm. Sie trug eine enge Jeans und ein ziemlich knappes Top darüber, dass Ihre Brüste kaum bändigen konnte. Die Haare waren kurz geschnitten, was aber unheimlich gut zu Ihr passte und Ihre strahlenden Augen schauten kess durch Ihre modisch gestylte Brille. Ich war wohl schon von diesem Moment an fasziniert von dieser Frau und mir verschlug es erst mal die Sprache, nur mit Mühe konnte ich meine Bestellung aufgeben und war froh, dass meine Kollegen so viel rumalberten, dass dies nicht so auffiel. Ich lehnte mich zurück, hörte den anderen zu und beobachtete die Frau gegenüber, die damit beschäftigt war, Unsere Bestellung fertig zu stellen. Ich hatte einen guten Platz und konnte Sie unauffällig beobachten, ohne dass Sie es sofort mitbekam, so konnte ich intensiv die Figur dieser Frau betrachten und das was ich sah gefiel mir ausgesprochen gut.
Heike hieß die Wirtin, meine lärmenden Nachbarn hatten Ihren Vornamen schon herausgekitzelt und dieser Name passte ausgesprochen gut zu Ihr, dachte ich so bei mir. Heike beugte sich herunter und ich konnte in Ihren Ausschnitt sehen, ich sah Ihre vollen Brüste und Ihr BH lugte vorwitzig hervor, mir wurde noch heißer ich malte mir aus, wie diese Brüste erst einmal ohne den BH zur Geltung kamen, ganz zu schweigen von Ihrem wohlgeformten Po, der in Ihrer engen Jeans richtig klasse aussah. Der Tag ging wie im Fluge um, meine Kollegen verabschiedeten sich irgendwann gegen Abend, aber ich blieb noch sitzen, Heike und ich unterhielten uns immer wieder, wenn Ihre anderen Gäste Ihr die Zeit dazu ließen. Spät am Abend hatte die Kneipe sich geleert und wir waren allein, aber Heike bat mich zu bleiben, schloss die Tür ab, löschte einen Teil der Innenbeleuchtung und legte eine neue CD ein. Pfeifend kam Sie aus der kleinen Küche, in der Hand eine Flasche Sekt, die wir nun köpfen werden, meinte Sie und steuerte auf die kleine Nische am Ende des Lokals zu, stellte die Flasche, samt zwei Gläsern auf den Tisch und ließ sich auf der Eckbank nieder. „Nun komm schon ich mag nicht gerne alleine trinken“, meinte Sie und deutete auf den Platz neben sich, ich folgte Ihr auf die kleine, aber urgemütliche Eckbank und ließ mich direkt neben Heike nieder. Nun war ich Heike ganz nahe, viel zu nahe, ich konnte Ihr aufregendes Parfüm riechen, sog den Duft Ihrer Haare ein und saß nun Knie an Knie mit meiner Traumfrau und schlürfte genüsslich von dem Sekt, den Sie bereits eingeschüttet hatte.
Ich konnte kaum der Unterhaltung folgen, so aufgeregt war ich und hatte ein unsagbares Kribbeln im Bauch, Heike machte es mir leicht, sie erzählte fast die ganze Zeit und ich brauchte Ihr nur zuhören, denn viel erzählen konnte ich nicht, mir fehlten einfach die Worte. Heike legte immer mal wieder die Hand auf mein Knie um Ihre Ausführungen zu bekräftigen, berührte mich am Arm oder legte einfach die Hand auf meine, was mich natürlich noch mehr durcheinanderbrachte und das Kribbeln nur noch verstärkte. Ich genoss jedoch jede Berührung von Ihr und wünschte mir einfach das Heike nie aufhören würde zu reden, doch genau das tat sie in diesem Moment und sagte zu mir, dass ich ja nicht gerade sehr gesprächig wäre im Moment, anders als den ganzen Tag über und woran das liegt. Sie zog mich richtig auf und meinte wahrscheinlich liegt es daran, dass ich so hässlich bin und meine Nähe, in Dir Ekel auslöst und grinste mich frech an, während Ihre Augen mich anstrahlten. Da konnte ich nicht widerstehen und dachte mir, dies ist der Moment auf den ich gewartet hatte, beugte mich zu Ihr und meinte nur, ganz so hässlich bist Du ja nicht und drückte meinen Mund auf Ihren.
Ich spürte keine Gegenwehr, Heike schloss Ihre Augen und Ihr Mund öffnete sich leicht und unsere Zungen fanden sich, ich schmeckte den Sekt auf Ihren Lippen, süß genau wie Ihr Mund, ich legte meinen Arm um Sie und wir küssten Uns eine halbe Ewigkeit. Engumschlungen ließen wir unsere Zungen miteinander spielen, Worte brauchten wir nun keine mehr, Heike strich mir sanft über den Rücken und ich spürte, wie eine Gänsehaut an meinen Armen hochzog, so intensiv war Ihre Berührung. Auch ich begann über Heikes Rücken zu streicheln, zuerst nur über Ihr Top, das zum Glück so knapp war, dass es viel nackte Haut gab, die ich ohne Probleme erreichen konnte. Ich begann Ihre Arme und Schultern zu streicheln, Heike hatte Ihre Augen geschlossen, ich konnte Sie jedoch nicht schließen, ich wollte nicht aufhören Heikes Körper zu betrachten, zu viel gab es da zu sehen. Da Heike sich leicht zu mir gebeugt hatte konnte ich in Ihren Ausschnitt sehen und betrachtete die gut geformte Brust, die noch von Ihrem BH gehalten wurde, dieser Anblick erregte mich umso mehr und meine Hand konnte nicht anders, als diese Brust zu streicheln, erst zaghaft über Ihrem Top, aber da es ein sehr tiefer Ausschnitt war, hatte ich die Möglichkeit über sehr viel nackten Busen zu streicheln ,meine Hände fanden den Weg unter Ihr knappes Top und ich ertastete Ihren BH , an dessen Konturen ich mit den Fingern entlang streifte, ich fühlte den Verschluss und musste mich beherrschen Ihn nicht sofort zu öffnen.
Heike drehte mir wieder Ihren Kopf zu und küsste mich innig, Ihr Oberkörper war mir nun ganz zu gewandt und ich konnte Ihren Busen an meiner Brust spüren, ich fuhr mit der Hand an Ihrem BH entlang und durch Ihre Arme hindurch gelangte ich an die Vorderseite des BH ich spürte Ihre harten Nippel unter meinen Fingern und der weiche Stoff des BH verstärkte noch mein Verlangen nach dieser Frau. Mit der ganzen Hand fühlte ich Ihre Brust und erreichte an Ihrem Ausschnitt die nackte Haut Ihres Busen , ich fuhr unter den BH und spürte Ihre Brustwarzen und Ihre Warzenvorhöfe , während die andere Hand Ihren Top nach oben schob. Heike streckte die Arme nach oben und ich zog Ihr das Top über den Kopf, ich beugte mich zu Ihren Brüsten herunter schob den BH ein wenig zur Seite und saugte und leckte sanft über Ihre Nippel, abrupt entzog sich Heike meinen Liebkosungen stand auf gab mir die Hand und sagte komm mit, hier kann man uns beobachten und ich brauche keine Zuschauer.
Heike führte mich in das Hinterzimmer, wo ich die Küche vermutet hatte, Sie ging vor mir her mit fast nackten Oberkörper, Ihre Brüste nur noch von dem BH geschützt und mein Blick fiel auf Ihren Po, der aufregend in Ihrer Jeans rauf und runter wippte. Hier befand sich tatsächlich die Küche, aber auch eine Art Aufenthaltsraum im hinteren Teil, des gar nicht so kleinen Raumes, dort standen Tisch und Stühle und auch eine gemütlich aussehende Couch und darauf steuerte Heike zu. Sie öffnete Ihre Jeans und streifte diese herunter und legte sich nur noch mit BH und einem kleinen String bekleidete darauf und meinte komm schon und vergiss nicht deine Sachen auszuziehen, die brauchst du im Moment nicht mehr. Nur im Slip legte ich mich, zu der ebenfalls nur noch mit BH und Höschen bekleideten Heike, unsere Zungen fanden sich und meine Hände gingen wieder auf Wanderschaft, über Heikes Rücken fuhr ich dann über den Po. Da Heike nur einen String trug, konnte ich Ihre nackten Pobacken fühlen, während ich mit der anderen Hand Ihre Brüste streichelte.
Eng umschlungen lagen wir nebeneinander, die Küsse wurden fordernder und meine Hände erforschten Heikes gesamten Körper, ich öffnete Ihren BH und streifte Ihn ab, so konnte ich Ihren Busen richtig verwöhnen. Meine Hand fuhr unter Ihren Slip und ich ließ meine Finger tiefer über Ihre Scham, zu Ihrer feuchten Spalte fahren, ich spürte wie feucht Heike schon war, und meine Finger konnte mühelos in Ihre Vagina eindringen, mit sanften Bewegungen fuhr er ein und aus, während ich mich weiter oben, mit der Zunge, um Heikes Busen kümmerte. Auch Heike begann über meinen Shorts mein Glied zu stimulieren und hatte es schnell geschafft, dieses zu voller Größe heran wachsen zu lassen. Sie glitt unter den Short und zog mit leichten Bewegungen die Vorhaut vor und zurück, was meine Bewegungen in Ihrer Vagina deutlich heftiger werden ließen. Heikes Kopf wanderte nach unten und fanden die Spitze meines Gliedes, die Sie sofort mit Ihrer Zunge umkreiste, bevor Sie Ihn fast vollständig in Ihren Mund einsaugte, was fast dazu geführt hätte, das ich sofort und viel zu früh in Ihrem Mund gekommen wäre, nur mit Mühe konnte ich den Orgasmus vermeiden. Heike dirigierte mich auf die Couch, zog sich den Slip herunter und legte sich mit dem Po zu meinem Gesicht gewandt ebenfalls über mich, so konnten wir uns in dieser Position gegenseitig oral befriedigen. Es war einfach nur toll mein Gesicht unter Ihrem Po verschwinden zu lassen und Ihre feuchte Spalte zu lecken, während Sie gleichzeitig mein Glied bearbeitete. Fest umschlang ich den Po mit beiden Händen, schon das war ein gutes Gefühl, den festen und strammen Po zu halten, während meine Zunge Ihre Klitoris umkreiste oder abwechselnd in ihrer Scheide auf und ab leckte. Das sind Momente, in denen man hofft die Zeit würde stillstehen und es würde ewig so weiter gehen, Heikes Po bebte und ein Stöhnen kam über Ihre Lippen, sie begann zu zittern und ich leckte und umkreiste unablässig Ihren Kitzler und Heike hatte Ihren ersten Orgasmus an diesem Abend. Sie unterbrach für diesen Moment das B*asen und gab sich ganz Ihrem Orgasmus hin. Heike bedankte sich auf Ihre Weise, Sie küsste die Spitze meines Gliedes, öffnete Ihren Mund und begann wieder mit dem B*asen , gleichzeitig zog Sie die Vorhaut, vor und zurück und es dauerte nicht lange, bis sich eine gewaltige Ladung Sperma in Ihrem Mund ergoss, Heike schluckte und schluckte, jedoch lief ein Teil aus Ihren Mundwinkel, hastig entließ Sie mein Glied aus Ihrem Mund und der Rest verteilte sich in Ihrer Hand.
Unsere schweißnassen Körper bebten noch, der Raum roch nach Sex, die Decke der Couch war zerwühlt, aber wir waren glücklich, Heike zog mich zu einer Tür, die ich noch gar nicht bemerkt … hatte, dahinter befand sich eine kleine Dusche, in die wir gerade beide hinein passten. Das erfrischende Nass kühlte unsere erhitzten Körper ein wenig ab und Heike begann mich einzuseifen, was ich gleichzeitig auch bei Ihr durchführte, natürlich nicht ohne die erogenen Zonen auszulassen, was bei beiden nicht ohne Wirkung blieb, Heike begann wieder zu stöhnen und mein Glied begann schon wieder sich zu verhärten. Den Weg zurück zur Couch, fanden wir, nach dem abtrocknen, unter unzähligen Küssen, wobei meine Hände Po und Busen nicht ausließen und auch kurz in Heikes, schon wieder feuchten, Spalte vorbeischauten. Heike beugte sich hinunter, stütze sich mit den Händen an der Couch ab und bot mir Ihren prachtvollen Hintern, ich setzte mein Glied kurz an und begann Heike von hinten im Stehen zu vögeln. Das aneinander klatschen der verschwitzten Körper und das schmatzen, des einfahrenden Gliedes, in Heikes Vagina, gab laute Geräusche ab, ebenso unser mittlerweile lautes Stöhnen, das man es wohl auch auf dem hinter liegendem Hof hören konnte, aber die Geilheit hatte uns voll im Griff und in diesem Moment dachten wir über so etwas nicht nach. Heike bewegte beim b*msen den Hintern ein wenig nach rechts und mal nach links und ich musste Sie mit beiden Händen an Ihrem Becken festhalten, um nicht aus Ihr raus zu rutschen, aber Sie bestimmte damit auch das Tempo meiner F*ckbewegungen, Sie beugte sich noch mehr hinunter, so das mein Glied bis zum Anschlag in Ihrer Vagina verschwand, ich zog Ihn mal langsam mal schnell heraus, um dann Heike mit beiden Händen an Ihrem Becken, an mich heran zu ziehen, wobei mein Glied tief in Heike verschwand und Heike laut aufstöhnte und meinte bitte nicht aufhören, oder so etwas ähnliches murmelte Sie. Ich hatte jedoch nicht vor aufzuhören, der Anblick des Hinterns und meine Hände, die Heikes Busen nun fest hielten, brachten mein Glied zum pulsieren und ich konnte den Orgasmus nicht mehr verhindern, ich spritzte eine weitere Ladung in Heikes Vagina ab und konnte nicht anders als laut aufzustöhnen, während mein Samen an Heikes Beinen hinunterlief, da Ihre Vagina nicht alles aufgenommen hatte und der Rest nun aus Ihrer Öffnung herausfloss.
Den Weg zur Dusche ersparten wir uns diesmal, legten uns nebeneinander auf die Couch und begannen damit unsere Körper zu streicheln und tauschten dabei weitere heiße Küsse aus. Heike und ich hatten noch nicht genug, Sie legte sich auf den Rücken, ich nahm Ihre Beine, spreizte Sie etwas und fuhr mit dem Glied erneut in Heikes Vagina, so f*ckten wir geraume Zeit, wir wechselten einige Male die Stellungen, probierten es in der Löffelchen Stellung und mal von hinten, zum Abschluss setzte sich Heike in der verkehrten Reiterposition auf mich, so konnte ich Ihren Hintern beobachten und sah wie mein Glied sich ein weiteres Mal in Heike ergoss, zuvor hatte Heike mich geritten, als ob es das letzte Mal wäre, das wir Sex haben könnten. Das Laken hatte große Sperma Flecken und ich bezweifelte, dass Heike die jemals herausbekommen könnte, wir duschten erneut, aber Heike bestand darauf diesmal allein zu duschen und ich sah Heike beim Einseifen zu, natürlich hätte ich noch gerne mit Heike weiter gemacht, aber die schien nun befriedigt zu sein und machte mir das hiermit auch klar. Heike zog Slip und BH wieder an, darüber ein langes Hemd und wir wechselten zurück in den Gastraum, wo Heike den Tisch abräumte und mir einen dicken Kuss gab und meinte, der Sex mit Dir war gut und gerne wiederholen wir das, aber nun muss ich schlafen gehen, es ist schon spät und morgen muss ich früh raus, komme morgen vorbei, dann geht es weiter mein Schatz. So verließ ich Heike spät in der Nacht und ahnte, dass dies nicht nur ein One-Night-Stand war, sondern noch einige schöne Stunden folgen werden.

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