Hemmungsloser Sexurlaub zu siebt

Veröffentlicht am 31. März 2021
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Wie ihr inzwischen wahrscheinlich alle wisst, befanden mein Frau und ich uns in einer offenen Ehe. Sie hatte mich betrogen (mehrmals mit verschiedenen Männern), denn sie saß den ganzen Tag arbeitslos zu Hause und wusste nichts mit ihrer Zeit anzufangen und da die Ehe dadurch für mich keinen Sinn mehr machte, einigten wir uns auf eine offene Beziehung, meiner damaligen Frau hatte ich aber noch nicht davon erzählt, dass sie für meine Zukunft keine Rolle mehr spielen wird. Ich habe die Situation also ausgenutzt, so wie sie vorher mich ausgenutzt hatte. Wie immer ist auch diese Geschichte wahr, lediglich Namen und alles was auf die echten Identitäten schließen könnte habe ich verändert.Der Sommer brach an und wir wollten eine Reise machen, wobei diese natürlich etwas speziell werden sollte. Ein sehr guter Freund von mir stand vor der Hochzeit und er hatte mir einige Zeit vorher erzählt, er wird vorher noch einmal ins Bordell gehen um einen dreier zu erleben. Seine Frau, beide waren absolut unkompliziert, hatte ihr Einverständnis dazu gegeben und auch sie wollte darauf hin noch einmal einen anderen Mann spüren. Beide erteilten sich quasi einen „Freifahrtsschein“. Aufgrund dessen hatten sie mich gefragt, ob ich mit seiner Frau schlafen wolle, da ihr dies angenehmer war als einen fremden Mann zu nehmen und die beiden wussten von meinen Eheproblemen. Ich hatte dem Ganzen zu gestimmt, doch nun hatte ich eine andere Idee. Ach so, die beiden nenne ich im folgenden Kay und Anne.Zum gemeinsamen Urlaub holte ich auch noch die Schwester meiner Frau Lena und deren Mann dazu. Als ich ihr von meiner Idee erzählte, war sie sofort dabei. Ihr Name ist, für alle die sich nicht mehr erinnern Jana mit ihrem Freund Marc. Meine Frau fand die Idee, mit den anderen zu fahren grundsätzlich ok, eine Wahl hatte sie sowieso nicht, das machte ich ihr direkt verständlich. Nun waren wir also drei Paare, sechs Menschen und mir viel wieder Mandy ein, diese kennt ihr noch aus der Story am See und als ich sie fragte, war sie auch sofort dabei. So kam es also, dass wir alle gemeinsam ein einfaches Ferienhaus am Meer mieteten und gemeinsam dorthin fuhren. Unser Urlaub dauerte 10 Tage, natürlich haben wir nicht nur gef*ckt sondern auch normal unsere Zeit verbracht, doch die Sexgeschichten werde ich euch hier nun erzählen.Wir kamen am ersten Tag gegen Nachmittag an und erkundeten erst einmal gemeinsam die Umgebung. Durch die Fahrt und das frühe Aufstehen waren wir erschöpft und so ging am Abend jeder in sein Bett. Was die anderen gemacht haben weiß ich nicht, doch ich wollte noch meine Eheh*re Lena f*cken, einfach um die kommenden Tage einzuläuten. Der Sex war, obwohl sich Lena mal Mühe gab langweilig, sie lag da wie ein Brett und stöhnte fast nicht. Also quasi alles wie immer, aber inzwischen wusste ich ja was noch so möglich war. Ich f*ckte meine Frau Doggy und spritzte in ihr ab, es tat gut sich zu erleichtern.Der nächste Morgen kam und wir frühstückten gemeinsam, es herrschte eine leicht elektrisierte Stimmung, die anderen hatten Lust aufeinander, doch niemand traute sich vorerst. So gingen wir alle gemeinsam an den Strand, da dieser ziemlich gut besucht war passierte hier nichts. Aber immerhin konnte ich mir alle Frauen im Bikini ansehen. Da war Jana mit dem nahezu perfekten Körper und den ansehnlich und nicht übertrieben gemachten Brüsten, dann meine Frau mit einem ebenso perfektem Körper, einem Hintern zum Nüsse knacken und etwas kleineren Brüsten (eine gute Hand voll). Dann die tolle Mandy mit ihrem runden, weiblichen Körper mit kräftigem Po der so schön schwabbelt und klatschte als ich sie am See gef*ckt hatte und den großen Brüsten, was bei ihrem kleinen Körper ungewöhnlich war, aber jeder versteht wohl, wie sexy allgemein kleine Frauen sind. Mandy lag, darum hatte ich sie gebeten, neben Kay und diese unterhielten sich, wobei ich sehen konnte, das Mandy seine Hand auf ihm wandern lies, teilweise lag diese auch auf der Badehose in dessen Schritt. Seine baldige Ehefrau war sehr locker und hatte kein Problem damit, schließlich wäre dieser Urlaub um sich ein letztes Mal die Hörner abzustoßen und da beide Spaß haben durften, erzählte sie mir, wäre es absolut in Ordnung. Anne also, unterhielt sich mit Kay und Mandy, Anne war die kräftigste der Frauen. Sie war moppelig ohne wirklich dick zu sein. Sie hatte blonde lockige Haare, die ihr knapp über die Schulter reichten, einen fülligen Po und dickere Beine, ihre Brüste waren schön, doch nicht viel größer als die von Lena, obwohl sie bestimmt zwanzig Kilo mehr wog. Anne hatte ein wunderschönes Gesicht, rundlich, volle rote Lippen, blaue Augen und leichte Grübchen beim Lachen. Sie sah sexy aus, obwohl ich persönlich ja dickere Frauen wenig anziehend finde. Leicht mobbelig ist heiß, mehr nicht. Aber Anne hatte etwas und wie sie mich immer wieder verschmitzt anlächelte, wusste ich das wir noch viel Spaß haben werden miteinander.Der Tag verging und am Abend wollten wir noch in eine Bar gehen. Diese war sehr elegant und verlangte Abendgarderobe und so mussten wir uns alle raus Brezeln. Anne trug ein schwarzes Abendkleid, eine schwarze blickdichte Strumpfhose und braune Stiefel dazu. Sie sah trotz ihrer Körperfülle sexy aus. Mandy das kleine Luder, hatte bereits ersten Kontakt zu Kay aufgebaut, als ich ins Wohnzimmer kam, saß dieser auf dem Sofa und vor ihm kniete Mandy in ihrem ebenfalls schwarzen, ich nenne es mal Strickkleid, welches bereits hoch gerutscht war und ihren Prachthintern nicht mehr vollständig verdeckte. Ich erkannte Hautfarben Strapse mit Halter und einen schwarzen String zwischen ihren wackelnden Pobacken. Sie hatte Kay die Hose in die Kniekehle gezogen und verwöhnte seinen S*hwanz nun leidenschaftlich. Ihr roter Lippenstift war überall an seinem S*hwanz verteilt und er genoss ihre geübte Zunge sichtlich. Mandy war eine atemberaubende Bläserin, da sie es leidenschaftlich gern tat. Anne saß nun auf einem Stuhl in der Nähe und beobachtete das Schauspiel, wobei eine sichtbare Erregung in ihrem Gesicht stand. Auch ich konnte einfach nicht weg schauen. Kay hatte einen ordentlichen S*hwanz, bestimmt 17 cm groß und mit ordentlicher Dicke, Mandy lutschte daran und er stöhnte immer lauter. Nur in ihren Haaren durfte er sich nicht fest halten, die waren schon frisiert. Während sie ihn so tief und schmatzend mit dem Mund verwöhnte kam Anne zu mir und griff mir ungeniert in den Schritt. Dabei gab sie mir einen Kuss auf die Wange und streichelte kurz über der Hose meinen S*hwanz, welcher sofort anschwoll, was sie mit Genugtuung zur Kenntnis nahm. „Den will ich heute noch in mir spüren!“, flüsterte Anne. „Aber ohne Gummi!“ sagte sie noch und lächelte mich an. Anne nahm die Pille das wusste ich, von daher sprach nichts gegen ungeschützten Sex. Auch Lena und Jana nahmen die Pille, nur Mandy vertrug sie ja nicht, deswegen hatten wir Gummis mit. Doch eigentlich wollte ich deren klatschnasse P*ssy unbedingt ohne Gummi f*cken, denn was Mandy da unten an Mösensaft abgab war ein Traum.Kurz darauf kam meine Eheh*re Lena, sie trug rotes kurzes Kleid mit Strapsen auf denen ein elegantes Muster war und Pumps. Und Jana hatte ein wahnsinnig enges schwarzes C*cktailkleid an, das ihren perfekten Körper schmeichelte, passende Pumps und eine schwarze Strumpfhose. Als Marc dazu kam und Mandy mit Kay sah, wurde er rot und schaute geniert weg. Als die beiden fertig waren gingen wir in die Bar und verlebten dort einen feucht fröhlichen Abend. Immer wieder hatte Anne ihren üppigen Hintern an meinem Schritt gerieben und so konnte ich es nicht abwarten nach Hause zu kommen. Den anderen ging es auch so, nur das Weichei Marc und meine Frau waren nicht so recht in Stimmung.
Wir kamen also zu Hause an, alle hatten wir etwas getrunken, doch keiner war betrunken, lediglich aufgelockert und so konnte es losgehen. Jana wies Marc an, das dieser nur zusehen dürfe, sie hatte ihn extrem unter ihren Fittichen. Ich schnappte sie mir und gab ihr einen langen intensiven Kuss vor den Augen ihres Freundes. „Los, alle Frauen die Kleider aus!“ rief Mandy und hatte sich schon ihres Kleides entledigt. Sie sah extrem heiß aus und aufgegeilt wie ich war, öffnete ich Jana ihr Kleid und zog es ihr unsanft aus. Marc schaute zu wie die Frau, die ihn immer sagt wo es lang geht von mir mit einem Mal benutzt wird. Sie stand nun vor mir, sie trug keinen Slip oder BH, ihre gemachten Brüste standen wie eine eins, nur ihre Strumpfhose und Pumps hatte sie noch an und sie wollte gef*ckt werden, was sie auch, gut hörbar für ihren Freund sagte. Ich widmete mich erst einmal ihren großen Brüsten und verwöhnte ihre Nippel, die bereits zu beachtlicher Größe herangewachsen waren, im Augenwinkel sah ich Anne, die auf dem Sofa saß, noch vollständig bekleidet, aber zwischen ihren Beine wackelte der strohblonde Haarschopf von Mandy. Anne stöhnte, was sich wahnsinnig sexy anhörte, am liebsten hätte ich auch ihre P*ssy gekostet, aber es war ja noch Zeit. Mein Kumpel Kay nahm sich Lena vor, ich hatte ihm gesagt dass die S*hlampe es hart verträgt und er ihr ruhig auch mal einen Klaps oder dergleichen geben könnte. Nun fehlte es uns etwas an Platz, Anne schnappte sich Mandy und die beiden verdrückten sich in ihrem Zimmer, das sie ungestört sein wollten verstand ich, hätte aber zu gern zu gesehen. Kay hatte Lena bäuchlings auf den Tisch gelehnt, so dass sie mit den Füßen auf dem Boden stand und ihr den Rock über den knackigen Hintern geschoben und gab ihr nun immer wieder eine auf den Arsch. Sie erduldete dies alles ohne Geräusche. Ich kam dazu, zog meiner Eheh*re unsanft den Slip hinunter und drückte ihre Beine auseinander, so dass man gut die kleine P*ssy erkennen konnte. Danach gab ich ihr einen harten Klaps auf den Arsch und danach einen Klaps zwischen die Beine auf die Spalte das es nur so klatschte. Das gefiel machte sie immer an und so übernahm Kay wieder, sichtlich enthemmt. Er hatte sich währenddessen schon ausgezogen und stand nun nackt hinter meiner Frau und bearbeitete ihren Hintern. Plötzlich ging er hinter ihr in die Knie und begann ihre F*tze zu lecken, was ihm sichtlich gefiel. Nun wollte Jana es wissen, sie befahl ihrem Freund sich aus zu ziehen, was er sofort machte. Wir gingen zu fünft in unser Schlafzimmer. Kay wollte dass meine Frau, der ich inzwischen das Kleid ausgezogen hatte sich auf sein Gesicht setzt, was sie auch gehorsam tat und er leckte sie mit Inbrunst weiter. Marc musste sich nun zu Lena stellen, sein S*hwanz war klein und nicht geschwollen, ich verstand diesen Typen nicht. „Nimm den S*hwanz in deinen Mund!“, befahl Jana, wohlgemerkt die große Schwester von Lena. Diese wollte erst nicht, doch ich gab ihr einen Klaps auf den inzwischen roten Hintern und sie machte es. Angewidert lutsche sie an dem kleinen Ding rum, es wuchs kaum an. „Jana, ich will dass du Kay richtig gut f*ckst!“ sagte ich nun. Dabei riss ich ihre Strumpfhose einfach auf und griff ihr, vor den Augen ihrer kleinen Schwester Lena zwischen die Beine. Sofort stöhnte Jana laut auf, sie war ziemlich feucht und ich steckte ihr zwei Finger in die F*tze. Lena schaute zu uns und w*chste mit zwei Fingern nur noch etwas an dem schlappen S*hwanz von Marc herum während ich ihre Schwester mit zwei Fingern f*ckte und diese immer lauter und hemmungsloser stöhnte. „Kümmer dich jetzt um Kay“, wies ich sie an und sie gehorchte. Aufgegeilt ging sie zu ihm und beugte sich hinunter um seine ordentliche Latte mit dem Mund zu verwöhnen. Er stöhnte auf, als sie sein S*hwanz tief in den Mund nahm und mit großer Gier und Leidenschaft saugte. Wie Jana sich nach unten beugte, konnte ich natürlich toll ihre geöffnete P*ssy sehen und ich wollte sie f*cken. Plötzlich stand Anne hinter mir und zog mir mit gekonnten Griffen die Hose aus um meinen S*hwanz frei zu legen. Innerhalb kürzester Zeit war ich komplett nackt und Anne stand vor mir und begutachtete meinen pulsierenden S*hwanz. „Du wirst mich f*cken, lange und hart wirst du mir geben was ich brauche!“ flüsterte sie mir ins Ohr und ich bekam eine Gänsehaut. „Aber nicht jetzt! Die S*hlampe von Exfrau wird zusehen wie du es mir machst!“ sagte sie noch und rief dann ihren Freund. „Schatzi?“ sagte sie, „komm mit, Mandy und ich wollen dich jetzt verwöhnen!“
Er befreite sich aus seiner Lage und ging vergnügt hinter seiner Freundin hinterher. Kurz darauf hörte ich Mandys markantes schreien und stöhnen. Ich schaute kurz rüber, Mandy hockte Doggy auf dem Bett und Kay f*ckte sie mit Inbrunst und Hingabe während Anne mit ihren Händen an seinem S*hwanz war und nebenbei seinen Körper liebkoste. „Der Typ ist grade im Himmel“ dachte ich noch und ging zurück.Marc saß eingeschüchtert auf dem Bett. Ich schnappte mir Lena, welche auch auf dem Bett saß und steckte ihr meinen S*hwanz in den Mund. Ohne Vorwarnung drückte ich ihn, so tief ich konnte in ihren Rachen, sie würgte und röchelte, doch ich kannte keine Gnade. Einige Zeit f*ckte ich ihren Mund, Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln und verteilte sich auf ihrem Körper. Ich griff mir ihren Hinterkopf und drückte diesen immer weiter auf meinen S*hwanz. Ich schaute nicht recht als ich Jana sah, die währenddessen Marc in die Doggy bugsiert hatte und sein Arschl*ch leckte. Ich wollte das Lena mit macht, was ich ihr auch sagte. „Steck ihm einen Finger in den Arsch“ befahl Jana, was meine Frau auch gehorsam tat. Langsam führte sie ihren Zeigefinger in ihn ein und begann diesen dann langsam vor und zurück zu bewegen. Nun fing der Schlapps*hwanz Mark an zu stöhnen, das gefiel ihm also. Ich wollte jetzt auch f*cken und so schnappte ich mir Lena, ging hinter sie und schob ihr grob und erbarmungslos meinen S*hwanz in die kleine F*tze. Jana war etwas eingeschnappt, sie wollte mich f*cken und so legte sie sich vor Marc und drückte sein Gesicht in ihren Schritt. Ich f*ckte Lena hart und grob, zwischendurch gab ich ihr immer wieder einen Schlag auf die roten Arschbacken, was sie hinnahm. Langsam stöhnte sie leicht und ich f*ckte sie noch härter. Plötzlich vergrub sie ihr Gesicht zwischen den Arschbacken von Mark und leckte aufgegeilt sein Arschl*ch. Ich zog meinen S*hwanz raus und klatschte ihr zwei-drei Mal mit der flachen Hand ordentlich auf die P*ssy, was Lena nun lauter stöhnen lies. Der kleine S*hwanz von Marc war nun hart und so sollte er meinen Platz einnehmen. Langsam ging er hinter meine Frau, er wollte das alles nicht, doch Jana nahm das kleine Schwänzchen und bugsierte es an Lenas geöffneter F*tze. Er wurde gezwungen seinen kleinen S*hwanz in die F*tze seiner baldigen Schwägerin zu drücken und er begann sie unsicher zu f*cken. Lena war sichtbar gelangweilt und desinteressiert. Ich schnappte mir nun Jana und wir vergnügten uns vor Lena, wobei diese uns die ganze Zeit zusehen musste. Zuerst lutschte Jana meinen S*hwanz, tief und ausdauernd. Dann kam Marc in Lenas F*tze und so waren beide jetzt zum Zusehen verdonnert. Ich wollte dass Jana mich ritt, was sie auch gern tat. Sie kroch auf mich und schob ihre Hüfte über meinen S*hwanz. Langsam führte sie meinen großen Penis in ihre relativ enge F*tze ein, dabei stöhnte sie, vor Geilheit aber auch vor Schmerz. Als ich komplett in ihr war, begann sie an mit ihren Hüften zu kreisen und es fühlte sich unglaublich gut an. Ich trieb sie dazu schneller zu werden, indem ich ihr immer wieder einen Klaps auf den Prachtarsch gab, was ich auch tat um das Weichei Marc zu ärgern. Jana stöhnte sich in Ekstase und f*ckte mich inzwischen wild und absolut hemmungslos. Mit einer Hand rieb ich jetzt ihre Klitoris, plötzlich stöhnte sie heftig, schob ihre Hüfte zwei drei Mal hart nach vorn und dann so tief es ging auf meinen S*hwanz. Es wurde warm zwischen meinen Beinen und Jana schnaufte und zitterte, sie hatte keine Kontrolle mehr über ihren Körper gehabt. Die ganze Situation hat sie dermaßen aufgegeilt, dass sie einen unglaublichen Orgasmus hatte, wie sie mir später erzählte. Eine Weile saß sie so auf mir und wir küssten uns immer wieder. Leider war Jana nun körperlich am Ende so dass ich sie nicht weiter f*cken wollte, schließlich war morgen ja auch noch ein Tag. Ich schnappte mir Lena und schob ihr direkt meinen klebrigen S*hwanz in den Mund. Sie war nun aufgegeilt, das merkte ich und so schluckte sie jetzt besser. Lena machte es mir für ihre Verhältnisse sogar recht gut mit dem Mund, aber ich wollte sie ja quälen. Sie wollte jetzt unbedingt gef*ckt werden, doch den Gefallen tat ich ihr nicht. Ich ließ sie weiter meinen S*hwanz b*asen bis ich merkte, dass mir der Saft kam. Sie mochte es überhaupt nicht, wenn man in ihren Mund kam, doch b*asen mochte sie ja auch nicht. So schoss ich meiner Frau Lena mein Sperma in den Mund und dachte nicht daran meinen S*hwanz raus zu ziehen, so dass ihr nichts anderes blieb als zu schlucken. Es gefiel ihr diesmal sogar und ich muss zugeben, mir auch.Wir gingen dann duschen und ins Bett. Irgendwie war ich noch nicht befriedigt, die Eindrücke waren zu viel und so drückte ich Lena die Beine auseinander, schob ihren Schlafslip nur zur Seite und rieb meine inzwischen wieder dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen. Sie war feucht, auch sie ließ das alles nicht kalt. „Schläfst du jetzt bitte endlich mit mir?“ hauchte sie mir ins Ohr. Ich konnte nicht wiederstehen und drückte meinen S*hwanz in ihre enge P*ssy. Dankend nahm Lena meinen S*hwanz auf und verschränkte ihre Beine um mich. Wenn ich sie so nahm, konnte ich immer gut ihren Muttermund f*cken, was ihr für ihre Verhältnisse gute Orgasmen bereitete. Als meine Eichel an ihrem Muttermund ankam stöhnte sie laut auf und drückte ihre Hüfte noch mehr in Richtung meines S*hwanzes und ich presste diesen so tief ich konnte in ihre enge rasierte F*tze. Nach einigen Stößen kam es ihr, sie zerkratzte mir dabei ordentlich den Rücken und ich f*ckte sie erbarmungslos weiter. Einige Zeit trieben wir beide es so, sie war feucht wie lange nicht und das schmatzen das mein S*hwanz in ihrer P*ssy verursachte war nicht zu überhören. „Los mach es deiner Frau“ hörte ich Anne, welche unbemerkt herein gekommen war und nun auf einem der Stühle Platz genommen hatte. So f*ckten wir beide weiter, intensiv wie lange nicht mehr, noch einige Male tauschten wir die Position bis ich merkte das ich es nicht mehr würde lang zurückhalten können. „Machs mir richtig Baby“ feuerte mich Lena, nun lag sie auf dem Bauch und ich auf ihr. Kräftig und leidenschaftlich stieß ich immer wieder zu bis ich es nicht mehr halten konnte. Ich explodierte förmlich in der P*ssy meiner Eheh*re und wir hatten beide einen ziemlich heftigen Orgasmus. Es war ein sehr schöner Ausklang des Abends, Anne stand auf, kam auf uns zu, sagte „morgen wird er mich so f*cken und du siehst zu!“ zu Lena, welche aufgegeilt nickte. Danach gab Anne mir einen kurzen aber intensiven Kuss, noch während mein S*hwanz in Lenas F*tze steckte und ging hinaus.Am nächsten Morgen trafen wir uns zum Frühstück, Anne hatte Essen wie im Hotel gezaubert. Alle, außer Marc, waren gut gelaunt und glücklich. An diesem Tag konnten wir uns nicht einigen was wir machen und so teilten wir uns auf. Ich wollte unbedingt noch mal baden gehen, Lena und Kay kamen mit. Die anderen wollten in einen Tierpark. So spazierten wir drei also an den Strand und ich wollte dass Kay meine Frau richtig schön benutzt. Es war noch zeitiger Vormittag und mitten in der Woche. Es war trotz gutem Wetter nichts los und ich konnte mein Glück kaum fassen. Wir brauchten nicht lange suchen da hatten wir ein verstecktes Stück gefunden und da wir einen Windfang mit hatten, konnten wir uns noch besser abschotten. Erst einmal gingen wir baden, Lena sah wie immer toll aus in ihrem hellen Bikini, sie hatte nun einmal einen top Körper. Als wir wieder in unserer „Ecke“ waren und uns ein wenig hin legten fing ich an, über dem Bikini Lena’s P*ssy zu reiben. Sie war immer noch aufgegeilt, denn die ließ sich darauf ein ohne dass ich es ihr „befehlen“ musste. Kay schaute erst einmal nur zu wie ich ihre P*ssy streichelte. In seiner Badehose regte sich sein S*hwanz sichtbar. Ich deutete an, er solle übernehmen und während er seine Hand auf ihr Bikinihöschen legte küsste ich sie. Ehe Lena so richtig verstanden hatte, war es auch schon zu spät. Kay schob ihren Bikini zur Seite und spielte nun an ihrer P*ssy rum. Lena schwankte zwischen Geilheit und Wiederwillen, doch ich machte dem ganzen einen Strich durch die Rechnung. Ich holte meinen harten S*hwanz aus der Badehose und deutete Kay an das gleiche zu tun. Ich hielt Lena meinen S*hwanz ins Gesicht, sie zierte sich doch ich drückte ihr einfach mein Ding in den Mund. Kay nutzte die Gunst der Stunde und öffnete Lenas Beine richtig und steckte einfach seinen S*hwanz ohne mit der Wimper zu zucken komplett in die P*ssy meiner Frau. Er hat aber nicht so richtig damit gerechnet, wie eng sie war und musste nun erst einmal kurz inne halten. Ich fing an ihrem Kitzler zu spielen während mein Kumpel sie nun langsam weiter f*ckte. Lena lag auf ihrem Handtuch und genoss einfach die Zuwendung. „Mag sie es Anal?“ fragte Kay und Lena schaute direkt böse. „Komm wir f*cken sie einfach beide!“ sagte ich und Lena wurde nicht mehr gefragt. Sie mochte Anal nicht, das wusste ich ja. Ich wollte es auch nicht übertreiben und so machte ich es ihr mit zwei Fingern in den Arsch, wobei ich vorsichtig blieb, während Kay sie f*ckte. Es gefiel Lena, sie stöhnte und wollte mehr. In diesem Moment kam ein junges Pärchen um die Ecke, vielleicht Anfang zwanzig, die augenscheinlich dasselbe wie wir vorgehabt hatten. Sie schauten verwirrt und wussten nicht so richtig was sie machen sollten. Ich zeigte ihnen meinen gehobenen Daumen zum Zeichen das alles ok ist und sie ließen sich neben uns nieder. Zwischen uns lagen jetzt rund fünf Meter und auch die beiden begannen nun ohne Umschweife zu f*cken. Die hübsche junge Frau setzte sich auf den ziemlich großen S*hwanz und sie f*ckten. Nun dauerte es nicht mehr lange und Kay spritzte seinen Saft in die enge F*tze von Lena. Beiden hatte es nun doch sehr viel Spaß gemacht. Wir ließen das Pärchen in Ruhe und gingen noch einmal baden. Als wir unsere Sachen dann zusammenpackten waren die beiden auch fertig und sonnten sich. Wir machten uns auf den Heimweg. Zu Hause wollte ich unbedingt mi Jana f*cken um meinen Druck los zu werden. Leider war sie beschäftigt. Sie massierte grade Anne, da Jana ja Physiothe****utin war. Anne ihr molliger Körper lag auf einer transportablen Massageliege, die wie sich herausstellte Jana mitgebracht hatte, einfach weil sie schon immer mal davon geträumt hatte auf dem Ding schmutzige Dinge zu tun. So lag Anne nun darauf, sie war komplett nackt aber es war ja auch warm. Ihr ganzer Rücken und der üppige Hintern sowie die dicken Beine waren komplett glänzend vor Öl. Grade fuhr Jana die Innenseite der Oberschenkel hinauf und hielt knapp vor ihrer P*ssy. Anne stöhnte leicht und hob immer wieder ihren Arsch um Janas Hand Platz zum Allerheiligsten zu bieten, was diese aber nicht tat. „Sie spielt mit ihr“ dachte ich noch. Gern hätte ich in diesem Moment auf dieser Liege gelegen. Mein S*hwanz drückte immer mehr, schließlich hatte ich am Stand keine Erleichterung bekommen. Kay war duschen und Lena im Zimmer. Ich machte mich auf die Suche nach Mandy und freute mich schon auf ihre phänomenalen Zungenfähigkeiten. Ich ging in ihr Zimmer und staunte nicht schlecht. Dort lag Marc, nackt, die Hände am Bettgestellt fixiert. Auf ihm saß Mandy und vergnügte sich, indem sie ihn quälte. Sie sah mich, lächelte und setzte sich einfach komplett auf sein Gesicht, so dass er kaum mehr Luft bekam. „Hallo Baby“ flötete Mandy, „Jana hat mich gefragt ob ich diesen Schlapps*hwanz Mark etwas quälen will. Da konnte ich nicht nein sagen!“ lachte sie und saß immer noch mit ihrem runden Hintern auf seinem Gesicht. „Willst du mit machen?“ fragte sie nun, doch ich hatte keine Lust. Ich hätte gern einen Quicke gehabt nur um den Druck los zu werden. Mandy nahm nun einen rosa Vibrator und schmierte Gleitcreme darauf. Ich war neugierig was sie vor hatte und so schaute ich einen Moment zu. Nachdem sie mit der Gleitwirkung zufrieden war, beugte sie sich nach vorn und drückte unerwartet den Vibrator in Marc seinen Arsch. Dieser flutschte ohne Probleme rein und Marc fing an zu stöhnen. Sein mickriger S*hwanz wurde steif und Mandy lachte und schnipste ihm, während sie ihn mit dem Vibrator f*ckte immer wieder gegen die Eichel was Marc mit schmerzlauten quittierte. Es war schon heiß anzusehen wie sie ihn da erniedrigte, immer wieder schlug sie ihm auf die Oberschenkel, diese waren knallrot. „Den kann man schön fertig machen den Typen“ sagte sie noch zu mir und schob dabei den Vibrator ziemlich tief in seinen Arsch, was ihm ein tiefes Stöhnen entlockte. Ich wurde so geil auf Mandy dass mein S*hwanz komplett hart wurde. „Soll der Idiot ihn dir w*chsen oder b*asen?“ fragte sie, aber das wollte ich nicht und so ging ich in mein Zimmer.Dort cremte Lena grade ihren nackten Körper ein, als ich rein kam war sie nach unten gebeugt um ihre Schienbeine zu cremen. Ich sah direkt die frisch gewaschene enge P*ssy vor mir und konnte nicht anders. Sie sah mich aus dem Augenwinkel und störte sich deswegen auch nicht daran und machte einfach weiter. Ich trat hinter sie, nahm ihr Becken in beide Hände und drückte ihre P*ssy auf meinen Mund. Gierig leckte ich ihre F*tze und sie stöhnte schnell führ ihre Verhältnisse intensiv auf. Ich bekam nicht genug von ihrer M*schi und leckte immer weiter, Lena stöhnte nun immer heftiger und es dauerte nicht lange, da kam es ihr. Ihre kleine P*ssy zitterte und glänzte feucht als sie kam, was mir gut gefiel. Ich war unsicher ob ich sie nun f*cken sollte oder sie mir einen b*asen sollte. „Bitte mach da weiter wo du vorhin aufgehört hast!“ bettelte sie mich förmlich an und spreizte dabei mit beiden Händen die Pobacken auseinander. „Bitte mach’s mir Anal!“ flehte sie förmlich. „Mein Hintern gehört nur dir.“ hauchte sie nun fasst. Mit einem Mal wusste ich warum sie das tat. Sie hatte Angst vor Mandy, sie wusste dass wir beide uns ausgezeichnet verstanden und wir hatten ja auch öfters miteinander geschlafen. Sie wollte mir was bieten damit ich nicht zu Mandy gehe. Ich überlegte nicht lange, denn die Zeit wurde knapp. An diesem Abend wollte ich mit Anne essen gehen und ins Kino, während Kay den Männertraum schlechthin bekommen sollte. Alle drei Frauen würden für ihn da sein, gleichzeitig. Er wusste noch nichts von seinem Glück.
Zuerst wies ich sie an, sich unter der Dusche das Arschl*ch auszuspülen, ich wollte keine Überraschung erleben. Als sie fertig war kniete sie sich vor das Bett, mit dem Oberkörper auf dem Bett. Ich verteilte ordentlich Gleitgel um ihre helle Rosette und fing an sie mit den Fingern zu dehnen. Erst einen, dann zwei und zum Schluss drei. Ich wusste dass sie Analsex nicht mag, aber mir war es absolut egal. Als ich hinter ihr in Stellung ging, reckte sie mir ihren Arsch wie eine räudige Hündin entgegen. Ich drückte gegen ihre Pforte und meine Eichel flutschte nahezu hinein. Sie stöhnte vor Schmerzen auf und ich hielt erst einmal inne. Dann drückte ich meinen S*hwanz immer weiter rein, sie stöhnte vor Schmerz, doch es bereitete ihr auch Lust. Ich fing an Ihr Arschl*ch zu f*cken, die anfänglichen Schmerzen ließen bei ihr langsam nach und ich drückte meinen großen S*hwanz immer tiefer in sie. Immer weiter f*ckte ich sie nun, es fühlte sich wahnsinnig gut an, Lena stöhnte leise. Da ich die ganze Zeit schon aufgegeilt war dauerte es nicht lange. Ich stieß weiter bis es mir kam und dann spritzte ich einfach die gesamte Ladung in ihr Arschl*ch. Danach hielt ich noch einen Moment inne und genoss diesen Anblick von meinem S*hwanz im L*ch der Eheh*re. Noch einmal bevor er abschwoll steckte ich ihn tief rein, was bei Lena lautes stöhnen, eine Mischung aus Schmerz und Geilheit auslöste. Danach zog ich ihn raus und ging ohne ein weiteres Wort duschen.Lena kam dazu und wir wuschen uns zusammen. Sie versuchte sich bei mir einzuschleimen, schließlich ging es ihr ja gut bei mir. Sie musste sich um nichts kümmern und war versorgt.Abends wartete ich gemeinsam mit Kay auf Anne und quatschten. Es war für uns beide bis hierher ein unglaubliches Abenteuer gewesen. Nun freute ich mich auf den Abend mit Anne. Sie sah bezaubernd aus, sie hatte einen sehr guten Geschmack und ihre Körperfülle kleidete sie sehr ansprechend. Sie trug ein Kleid, das Oberteil bis knapp unter die Brüste war längst gestreift, dann kam ein schmaler Gürtel und darunter ein einfarbiger Rock. Plötzlich kam Jana an, „So, du kommst jetzt mit zur Massage“, sie griff sich Marcels Hand und führte ihn ab. Das war ja so vereinbart. Wir beide gingen erst einmal essen, dabei unterhielten wir uns ganz normal. Danach im Kino fingen wir an uns immer wieder zu küssen und Anne hatte zwischenzeitlich ihre kleine Hand in meiner Hose. Dort griff sie fest meinen S*hwanz und w*chste gekonnt. Ich rieb derweil zwischen ihren Beinen, ihr Slip war klatschnass. Ich war voller Vorfreude. Wir waren beide so geil aufeinander das wir am liebsten sofort im nächsten Gebüsch gef*ckt hätten, doch wir wollten beide mehr. „Du bist mein letzter Mann bevor ich heirate“, erzählte Anne, „denn ich werde definitiv treu sein!“
„Aber heute, da möchte ich noch einmal gef*ckt von jemandem gef*ckt werden. Ich bin heute deine Frau!“ erklärte sie. „Ich mag dich und wir sind lange befreundet und wir werden auch weiter befreundet sein, doch damit für mich Sex richtig intensiv ist brauch ich eine Verbindung, also bist du heute Nacht mein neuer Freund.“ schloss sie ihren Satz ab und küsste mich leidenschaftlich, wobei ich ihr an den ausladenden Hintern ging.
Wir kamen zu Hause an, „lass uns kurz nach den anderen sehen“ schlug Anne vor. Wir öffneten die Tür zu meinem Zimmer. Dort lag Kay, seine Hände und Beine waren ans Bett gefesselt, das Zubehör hatte Anne mitgebracht, denn er mochte es. Auf seinem Gesicht rieb sich Mandy ihre klatschnasse Möse, ich konnte gut erkennen wie der Saft von seinem Gesicht lief und er genüsslich leckte. Mandy stöhnte ekstatisch, diese Frau kam einfach immer wahnsinnig schnell, es war ein Traum. Auf seinem S*hwanz hatte sich Jana niedergelassen und ritt ihn zu als ob es kein Morgen gäbe. Auch sie stöhnte und genoss seinen großen S*hwanz in ihrer blanken F*tze. Meine Frau hockte hinter Mandy und streichelte ihre Brüste während sie ihre Schultern küsste. Es war ein unglaublich erregender Anblick und wir beide gönnten ihm diese Erfahrung und verließen das Zimmer wieder. Marc saß vor dem Fernseher und schaute eine Doku, er durfte nicht ins Schlafzimmer.“So“ sagte Anne dort angekommen, „du gehörst jetzt mir.“ Ich setzte mich aufs Bett, Anne zog direkt und ohne Umschweife ihr Kleid aus. Nun stand sie vor mir, öffnete den BH und ihre Brüste waren viel größer als ich gedacht hatte. Sie hatte große Brüste und runde Nippel, die dick geschwollen waren. Sie war außer meiner Reichweite und es gefiel ihr. Ich machte einfach mit und zog mich aus, ruck zuck war ich nackt und saß wieder auf dem Bett. Auch Anne war inzwischen nackt, „leg dich auf den Bauch“ säuselte sie liebevoll und ich tat was sie wollte. „Nicht erschrecken“ sagte sie und etwas Kaltes lief über meinen Rücken. „Massageöl“ lachte sie und verrieb es auf meinem Rücken, den Beinen und dem Po. Danach setzte sie sich auf mich und fing an ihre dicken Brüste auf meiner Haut zu reiben. Ich spürte ihre heiße, feuchte P*ssy im Rücken und auch diese rieb sie jetzt hin und her. Es fühlte sich unglaublich an.Ich drehte mich nun um, ihr Körper glänzte wieder wie vorhin, ich nahm sie am Genick und küsste sie wobei ihre dicken Brüste an meiner Brust rieben. Nun bewegte Anne sich zwischen meine Beine und umschloss meinen S*hwanz mit ihren Titten. Sie rieb und rieb immer weiter. Durch das Öl und ihre großen Brüste fühlte es sich fantastisch an, es hätte für mich ewig so weiter gehen können. „So Baby!“ sagte sie liebevoll, und ich spürte ihre vollen Lippen auf meinem S*hwanz. Sie konnte wahnsinnig gut b*asen. Sie saugte und w*chste gleichzeitig mit der Hand, ihre Zunge flog um meine pralle Eichel, ich wusste nicht mehr wo mir der Kopf stand. Sie nahm meinen S*hwanz komplett in den Mund, ohne zu würge oder irgendwas, ganz im Gegenteil es bereitete ihr große Freude, denn sie rieb ihre nasse P*ssy auf meinem Bein. Es war unglaublich intensiv. Inzwischen gab auch ich ihr die üblichen Kosenamen, was sie noch mehr anmachte. Nun holte sie mit einem Mal irgendwo her noch ein paar dieser Seile und fesselte mich gekonnt ans Bett. Sowohl die Arme als auch die Beine fixierte sie, aber es tat nicht weh. „Heute gehörst du mir“ lachte sie und ich musste mitlachen. Danach kümmerte sie sich wieder um meinen S*hwanz, sie schluckte ihn komplett, spielte dabei an meinem Hoden rum und ihre Zunge vollführte Kunststücke an meinem harten S*hwanz. Langsam hielt ich es nicht mehr aus und ich spürte einen Orgasmus mit großen Schritten heran eilen. Ich sagte sie soll aufhören, doch sie lutschte mit einer unglaublichen Leidenschaft weiter an meinem S*hwanz. Kurz bevor ich kam nahm sie meine Eichel in den Mund und fuhr mit der Zunge kreise darum, mit der Hand w*chste sie sanft meinen Schaft und ihre zweite Hand spielte an meinen Eiern. Ich schoss ihr eine, trotz der mehreren Entladung in den letzten zwei Tagen, extreme Menge Saft in den Mund, sie schluckte alles und es machte sie an, mich mit dem Mund befriedigt zu haben. Ich war fix und fertig, sie hatte meinen S*hwanz verwöhnt, wie ich es noch nie vorher erlebt hatte. Wir tranken erst einmal etwas und danach fixierte sie mich wieder. Diesmal durfte ich ihre P*ssy lecken, sie kniete sich über mich in die 69, aber ich konnte ihre glänzend nasse F*tze noch nicht erreichen. Erst langsam näherte sie sich mir und ich spürte die Hitze von ihrem Schritt ausgehen. Langsam hielt sie mir ihre P*ssy hin, sie war offen und wartet auf meinen S*hwanz. Sie hatte eine dicke, geschwollene Klit und runde blank rasierte Schamlippen. Sie war unglaublich feucht, sie rieb sich kurz auf meinem Gesicht und ich war nass, ihr Saft schmeckte wunderbar und ihre Klit war empfindlich. Ich leckte sie und trieb immer wieder meine Zunge in ihr L*ch. Anne genoss das Ganze und stöhnte laut. Immer wieder entfuhren ihr auch leichte Schreie, es war fantastisch. Sie rieb jetzt ihre Klit während ich sie mit der Zunge penetrierte. „Oh Baby“ stöhnte sie und mit einem Mal brach es aus ihr heraus. Ein heftiger Orgasmus entlud sich, sie schrie ihre Lust heraus und drückte ihre P*ssy, gierend nach mehr auf meinen Mund. Ich trieb meine Zunge so tief es ging in diese tolle Frau und machte weiter. Mit einer Hand w*chste sie leicht meinen S*hwanz, der inzwischen wieder hart war, doch sie konnte sich nicht konzentrieren. Plötzlich schrie sie wieder laut auf, krallte sich in meiner Brust fest und mehrere starke Schwalle entluden sich auf mir. Sie hatte mich komplett nass gemacht, noch nie hatte ich eine Frau derart massiv und viel squirten sehen. Es fühlte sich unglaublich an, sie hockte über mir und schnaufte, jetzt war sie total erschöpft. Anne entschuldigte sich, es war ihr peinlich, doch mir gefiel es, was sie dann auch merkte. Nun wollte sie meinen S*hwanz und sie holte sich was sie wollte. Da sie ja noch in der 69 über mir saß, rutschte sie einfach nach vorne über meinen S*hwanz, schnappte ihn sich, führte ihn geschickt an ihre nasse P*ssy und ließ ihren dicken Arsch sinken. Ohne Probleme drang mein S*hwanz in Anne ein. Sie stöhnte auf, darauf hatte sie gewartet. Sie bewegte einige Male ihren Arsch auf und ab und hielt dann inne. „Schatzi?“ sagte sie nun zu mir wie vorhin zu ihrem Freund, „ich verhüte nicht, Kay und ich wollen ein Kind“ erzählte sie ohne mich anzusehen. Ich war baff, dann fiel mir ein dass sie hier bisher nur mit Kay geschlafen hatte, sonst war sie nur mit Frauen zugange. „Eigentlich wollte ich, dass du mich von hinten nimmst“ sagte sie nun leise, „aber jetzt sind mit mir die Gäule durch gegangen!“ Kay hatte sein ok gegeben zu vaginalen Sex, doch eigentlich wollte sie es vermeiden.Die ganze Situation, geilte mich noch mehr auf und ich drückte meine Hüfte nach oben in ihre dicke P*ssy. Kurz wollte Anne das nicht, doch dann fing sie an ihre Hüften zu kreisen. Sie ritt meinen S*hwanz hart und tief, sie schrie jetzt heftig und trieb nach kurzer Zeit auf einen weiteren Orgasmus zu. Nun bewegte sie sich auf und ab, der weiße Saft lief meinen S*hwanz runter und ihr Arsch klatschte bei jedem Auftreffen auf mein Becken. Der Anblick war unglaublich und ihr Hüftschwung war fantastisch. Wieder schrie sie und plötzlich ging ein Ruck durch ihren Körper. Hart und tief stöhnte sie und bewegte dabei schnell ihren Arsch auf und ab. Sie f*ckte mich hart, schnell und tief bis sie wieder kam. Dieses Mal war der Orgasmus anders, sie spritzte ab, aber nicht so viel, dafür begann sie immer wieder zu stöhnen und sie f*ckte mich noch weiter während Anne zum Höhepunkt trieb. Das alles sorgte bei mir dafür, dass auch mein nächster Orgasmus näher rückte, diese geilen Eindrücke ließen mich einfach nicht kalt. „Baby wenn du so weiter machst spritzte ich ab!“ stöhnte ich, doch Anne war es egal. „F*ck mich Schatz!“ schrie sie, „mach’s mir!“ und „komm einfach“ stöhnte sie noch, während der Orgasmus sie überrollte. „Mach mir ein Baby!“ schrie sie plötzlich, trieb ihren dicken Arsch noch einige Male nach oben und ließ ihn fallen als sie am ganzen Körper zitternd einen weiteren Orgasmus hatte. Sie spannte dadurch ihre Muskeln im Unterleib an, sie verkrampfte regelrecht aber bewegte sich noch ein paar Momente zitternd weiter auf meinem S*hwanz so das auch ich kam. Ich entlud mich in ihr, wir kamen beide. Sie zitterte immer noch und schrie vor Geilheit, als sie meinen Saft in sich spürte. Mein S*hwanz pumpte und pumpte, ob es Luft war weiß ich nicht. Die kleine dicke Anne saß noch einen Moment schnaufend auf mir. Ging dann runter und dabei klatschte das Gemisch aus F*tzensaft und Sperma aus ihrer geöffneten P*ssy aus Bett. Ich hatte scheinbar doch noch ganz schön Reserven gehabt denn es lief sehr viel aus ihr raus. Sie löste die Seile und legte sich in meine Arme. Wir kuschelten so eine Weile still, beide waren wir zu erschöpft und geflasht. Dieser Gedanke ungeschützt mit einer Frau geschlafen zu haben erregte mich und auch Anne gefiel es irgendwie. „Kay wollte das du in mich spritzt“ erzählte sie, „denn es war ja abgemacht das du und ich heute ein Paar sind mit allem was dazu gehört.“ „Es war unglaublich!“, erwiderte ich und küsste ihren vollen Lippen. Als ich ihren runden Körper da so liegen sah, wollte ich noch mehr. „Du wolltest es anal?“ fragte ich und sie grinste mich frech an.Nun war ich ja frei und so machte ich mich zu ihrem Po. Willig reckte sie mir diesen entgegen und ich drückte ihre dicken Arschbacken auseinander. Ihre Rosette glänzte nass, auch hier hatte sich der Saft ihrer P*ssy verteilt. Ich rieb mit dem Finger über ihre Rosette, es war super glitschig. Ich drückte einfach vorsichtig den Zeigefinger hinein und diese Wahnsinns Frau schob mir noch ihren Arsch entgegen dabei. Nun ging es mit mir durch, mein S*hwanz richtete sich sofort auf und war knallhart bei diesem Anblick, ich zog meinen Finger raus, positionierte mich hinter ihrem saftigen Arsch und strich kurz über meinen S*hwanz. Er war noch total nass und flutschig durch ihren F*tzensaft und so drückte ich einfach meine Eichel an ihre Rosette. „He“ wollte sie noch wiedersprechen, da verschwand meine dicke Eichel schon in ihrem Arschl*ch. Anne schrie laut auf und presste mir dann ihren Arsch entgegen. Sie schob sich weiter auf meinen S*hwanz, ich musste nichts tun. Sie nahm ihn ohne Vorarbeit komplett in sich auf und stöhnte und schrie dabei aufgegeilt. „F*ck mich Baby!“ schrie sie nun wieder und ich fing an, erst langsam. „“Machs mir hart!“ stöhnte Anne wild auf und ich ließ es mir nicht zwei Mal sagen. Ich rammte meinen S*hwanz so tief es ging in ihren dicken Arsch, sie stöhnte rau und wild auf. Ich fing an ihn fast komplett raus zu ziehen und dann wieder schnell rein zu stecken. Der Saft lief dabei wieder aus ihrer nimmersatten P*ssy und sie schrie sich schon wieder in Ekstase. „F*ck deine dreckige Freundin!“ schrie sie und „lieb mich Baby!“
So f*ckten wir eine Weile wie die Tiere weiter, uns war inzwischen alles egal. „Sag dass du mich liebst!“ stöhnte Anne mehrmals hintereinander. Ich tat ihr den Gefallen und sagte ihr die magischen drei Wörter. „Bitte spritz mir noch mal in die P*ssy!“ bettelte sie. „Los Baby ich will deinen Saft in meiner F*tze!“ flehte sie. „Mach eine Frau aus mir!“
Ich zog meinen S*hwanz aus ihrem Arsch, „Ja los!“ schrie sie und ich hämmerte ihn ungebremst in ihre nasse Möse. „Ja“ schrie sie und „ich liebe dich Baby“ während ich sie so hart ich konnte von hinten f*ckte. Ihr Arsch klatschte an mein Becken und ich gab alles. Anne schrie immer lauter und immer wieder squirtete sie nun leicht, das ganze Bett war nass. Sie triefte nur so und es war unglaublich. Ich f*ckte sie noch eine Weile weiter und kam dann ein letztes Mal für diesen Abend. Als ich kam war Anne mit ihrer Kraft am Ende. Sie zitterte und schnaufte und war total verschwitzt, so wie ich.
Wir gingen dann noch kurz gemeinsam duschen und legten uns dann einfach in eines der ungenutzten Betten und schliefen arm in arm liegend ein.Am nächsten Tag mussten die beiden und Mandy dann leider nach Hause, so dass nur noch meine Frau und Ihre Schwester + Freund da waren. Gemeinsam entschieden Jana und ich, dass wir unsere jeweiligen Partner noch einmal richtig fertig machen würden, doch dazu gibt es eine separate Geschichte.

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