Im Krankenhaus

Veröffentlicht am 20. Februar 2021
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Du liegst die letzte Nacht im Krankenhaus. Deine Zimmernachbarin ist schon zwei Nächte vorher entlassen worden. Seitdem fühlst du dich ein wenig einsam auf deinem Zimmer. Berauscht durch die Shades of Grey Bücher und durch den Reitz daran erwischt zu werden hast du es dir schon ein paar Mal in den letzten nächten auf deinem Bett selber gemacht…. Nun ist es drei Uhr morgens. Es ist Stock finster in deinem Zimmer und verwöhnst dich gerade mit sanften Streichlern. Deine Augen sind geschlossen und deine sinne konzentrieren sich auf jede einzelne Berührung deiner Hand. Als du auf einmal hörst wie eine Tür leise in schloss fällt schreckst du auf. War das nun Einbildung fragst du dich? Vorsichtig öffnest du die Augen ein großer Dunkler Schatten steht vor dir, du erschrickst dich. Auf einmal legt sich eine Hand auf deinen Mund und du hörst ein leises. Psst. Keine Angst flüstert die stimmt, ich bin nur ein Traum. Die zweite Hand des fremden wandert auf deine Brüste und Streichelt sie, greifen gierige aber mit Bedacht zu… Die Hand wandert weiter hinunter zu deiner Scham. Hopla flüstert die Stimme. Du hast schon alleine angefangen! Die Hand von deinem Mund wandert auf deine brüste während die andere Hand über deine M*schi streichelt. Erregt und verblüfft von dem was da gerade passiert stöhnst du leise auf, du willst gerade sagen, Das geht doch ni…… aber da dringt die Hand schon in dich ein und stößt wild zu. Du stöhnst leise auf bei jedem stoß. Du spürst wie der fremde dir zwei Finger hineinsteckt und deinen G Punkt massiert während er immer heftiger in dich hinein stößt und deine brüste knetet. Die Stöße werden wilder. a****lischer, du stöhnst laut auf und zitterst. In einem Beben kommst du. Die Hände lassen von dir ab. Du merkst wie dein Bett langsam her runter gefahren wird. Dann flüstert die Stimme wieder. Auf alle vier mit dir! Du gehorchst. Du hörst wie sich ein Reißverschluss öffnet und sich etwas im dunklen deinem Gesicht nähert. Links und rechts fassen dich diese Wilden Hände die gerade noch deine M*schi und deine Brüste verwöhnt haben deinen Kopf. Du spürst wie etwas gegen deine Lippen drückt und du öffnest den Mund. Die ersten zwei Stöße in deinen Mund sind hart und unterwartet. Dann flüstert die Stimme leise. Oh ja das tut gut. Gierige fängt du an den S*hwanz zu saugen. Leckst wild an ihm her rum und f*ckst diesen S*hwanz mit deinem Mund. Stößt immer mal wieder bis zum Schaft hinein. Du spürst wie der Druck an deinen Harren fester wird, und die Stimme stöhnt laut auf, STOP! Sage ich. Genug, so nicht! Der man zieht sich aus seinem Mund zurück, du hörst schritte um dein Bett her rum. Leise hörst du wie eine Folie aufgerissen wird. Im nächsten Augenblick bekommst du zwei Schläge auf deinen Po und dann ein paar sanfte Streichler. Du spürst wie deine Po backen auseinander gezogen werden und der Mann in deine M*schi eindringt. Langsam stößt er tief in dich hinein während er deinen Po hart massiert. Dann Krallt er sich an deinem Po Fest und fängt an dich immer schneller, härter und tiefer zu f*cken. Laut stöhnst du auf. JA NIMM MICH! Und der Mann tut wie du verlangst. Immer härter und Wilder stöhnst er in dich hinein. Das Bett beginnt schon zu quietschen. Du atmest immer schneller stöhnst leidenschaftlich auf und kommst. Doch der Mann ist noch nicht fertig mit dir. Er stößt weiter in dich hinein. Nimmt dich genauso hart durch wie gerade eben. Du beginnst leise zu flehen, ja nimm mich. Dein Körper zuckt erneut. In einem lüsternen wimmern kommst du erneut. Der Mann zieht sich aus dir zurück. Leg dich auf deinen Rücken! Du gehorchst. Wieder dringen diese Wilden Finger deine M*schi ein unter wieder fingert er dich hart mit zwei Fingern während er deinen G Punkt massiert. Ja stöhnst du und kommst erneut. Hock dich auf den Boden. Und wieder gehorchst du. Du hörst wie das Kondom abgestreift wird und öffnest intuitiv den Mund. In dem Moment dringt auch schon der S*hwanz erneut in deinen Mund ein. Gierig lutsch und saugst du wieder an ihm. Der Mann stöhnt lüstern und Packt feste in deine Harre. Zieht dich Nähe zu ihm heran. Du würgst hörbar. Der Mann lässt los und du lutsch weiter gierig seinen S*hwanz bis sein stöhnen lauter wird. ER zuckt kurz und ergießt sich in deinem Mund. Du schluckst alles. Und leckst die Reste von seinem S*hwanz während er laut stöhnt. Steht auf und zieh dich an! Sagt der Mann. Leg dich zuück in dein Bett. Du tust was er sagt. Leise hörst du die Türe ins Schloss fallen. Mit einem Lächeln auf den Lippen schläfst du ein. Als du am Nächsten Morgen aufwachst. Bist du dir nicht mehr sicher ob der Mann da war oder ob es wirklich ein Traum war wie er dir gesagt hat.

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