Terminsache

Veröffentlicht am 30. März 2021
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‚XXXa‘ der Code in WhatsApp signalisierte mir, dass ich heute Abend um 21h meiner Herrin als Sklave dienen musste.
Pünktlich um 21h stand ich frisch geduscht und nackt in unserem Spielzimmer. Den Blick gesenkt, die Arme auf dem Rücken, die Beine schulterbreit gespreizt. Auf der Brust das Sc***d ‚a‘ mit der Aufschrift ‚Sklavensau der edlen Herrin Birgit‘.
Nach einer gefühlten Ewigkeit endlich Schritte. Meine Herrin nahm sich die Zeit, mir die Flötentöne – wie sie es nannte – beizubringen.
Sie baute sich vor mir auf und musterte mich. Dann spie sie mir ins Gesicht ehe ich die drei obligatorischen Ohrfeigen erhielt, für die ich nicht artig bedankte.
Sie riss das Sc***d von meiner Brust ab, zeigte es mir mit den Worten: Ja, das bis Du und das werde ich Dir heute auch zeigen. Dann kniff sie mir in die Brustwarzen, gab mir noch eine schallende Ohrfeige, für die ich mich sofort bedankte.
„Begrüßung!“ herrschte sie mich an.
Sofort kniete ich nieder und küsste ihr die Füße. Ich blieb mit meinem Kopf unter vor ihren Füßen, bis sie ihren Fuß auf meinen Kopf stellte. Als sie ihn wieder wegnahm richtete ich mich auf und hauchte ihr einen Kuss auf ihre Schamlippen. Mit gesenktem Blick blieb ich vor ihr knien.
Sie schnallte sich ihren Dildo um und befahl mir, ihr einen zu b*asen. Ich musste den Dildo oral verwöhnen und ihn möglichst ganz in meinem Mund aufnehmen. Sie genoss dieses erniedrigende Spiel eine ganze Zeit.
„Genug gelutscht, Du Sau! Jetzt wollen wir mal sehen, was die Karten sagen. Oder hast Du was anzubieten?“
Meine Chance! Nur mit guten d.h. harten Angeboten konnte ich das Orakel der Karten, das dann unabwendbar ist abwenden.
„Herrin, ich ertrage für Sie gerne 5 Minuten peitschen am ganzen Körper, danach Leckdienst und Nadelf*lter an Nippel, S*hwanz und Sack, anp*ssen mit Aufnahme und je 10 Schläge mit dem Rohrstock auf S*hwanz und Arschritze!“
„Naja – könnte ich mir überlegen. Sagen wird 30 Nadeln und je 20 Schläge. Ok Sau?“
„Ganz wie Sie wünschen Herrin. Ihre Sklavensau steht Ihnen zur Verfügung.“
„Ok, Sau. Mögen die Spiele beginnen“ sagte sie im freundlichen Ton ehe sie mich mit „Grundposition!“ anherrschte!
Wie befohlen stellte ich mich mit weit gespreizten Beinen und hinter dem Kopf verschränkten Armen vor meine Herrin.
„Ich bitte um die Peitsche, Herrin!“
„Du Sau bestimmst hier gar nichts,“ herrschte sie mich wieder an, spie mir ins Gesicht und gab mir zwei schallende Ohrfeigen.
„Vergeben Sie mir meine Unachtsamkeit Herrin. Ich bitte um eine harte Zusatzstrafe.“
„Reiz mich nicht nochmal, Sau. Ja, als Bonus wirst Du heute noch was Wachs bekommen. Freu Dich drauf!“
„Danke Herrin, zu gütig!“
Und schon sauste die Peitsche auf meinen Körper. Durch die weit gespreizten Beine hatte meine Herrin unzählige Möglichkeiten, mich empfindlich zu treffen. Auch wenn sonst 5 Minuten nicht besonders lang erscheinen, unter der Peitsche werden sie zur Ewigkeit.
„So, dass ‚warming up‘ hast Du ja einigermaßen überstanden. Zur Verschärfung gilt ab sofort für jedes Stöhnen und jeden Schrei 2 Schläge auf die Eier. Schade – hätte mir früher einfallen können. Los, hol das Lacklaken und leg es auf den Boden. Für mich zwei Polster.“
Ich beeilte mich, den Wünschen meiner Herrin nachzukommen, um nicht eine weitere Verschärfung zu kassieren. Zum Beispiel eine halbe Stunde mit einer brennenden Kerze im Arsch auf dem Laken liegen.
Meine Herrin machte es sich auf den Polstern bequem. Ich stand derweil in Grundstellung.
Nach ein paar Minuten dann: „Sklavensau – Du darfst w*chsten. Ja, sogar absp*itzen auf meine Füße. Ich geb Dir 4 Minuten. Für jede Sekunde länger gibt‘s 2 mit der Reitgerte auf den Arsch. Wenn Du vor 3,5 Minuten kommst gibt‘s ebenfalls eine Strafe. Los – mach.“
Ich kniete zu Füßen meiner Herrin und begann zu w*chsen. Schön langsam und rhythmisch. Ich versuchte die Zeit gut einzuhalten, indem ich für mich die Minuten zählte. Bei 210 steigerte ich das Tempo – aber vergeblich. Ob es die Aufregung war? 240 – 245 – 250…. Bei 300 schoss mein Sperma heraus auf die Füße meiner Herrin. Geschafft – aber viele, viele Strafsekunden…
„Leck auf, Sau.“
Ich beeilte mich, diesem Befehl sofort nachzukommen. Obwohl es mich immer noch anwiderte, leckte ich alles auf und schluckte.
„Tja, 64 Sekunden! 128 Schläge – na bravo, da wird der Arsch aber brennen. Und damit Du Dir das nächste Mal mehr Mühe gibst, reibe ich Dir danach noch den Arsch mit Franzbrandwein ein und die Eichel mit Tigerbalm, du Versager!“
Zack, die nächste Verschärfungs-Strafe!
„So, jetzt lass mich Deine Zunge spüren,“ sagte sie, zog die Beine an, Knie an die Brust. Für mich ein Zeichen, mich zunächst um ihren Anus zu kümmern.
Ich ließ meine Zunge um die Rosette kreisen, dann mehrfach darüber, eh ich sie vorsichtig in den Arsch bohrte. So, wie sie das mochte. An ihrem wolllüstigen Stöhnen hörte ich, dass ich meine Arbeit wohl gut machte.
Dann nahm sie die Beine runter und öffnete weit ihre Schenkel. Für mich das Signal mich jetzt um ihre Vagina zu kümmern. Hier ging ich ähnlich vor. Ich leckte zuerst die Schamlippen ehe ich mich nach innen und dann zur Klitoris vorarbeitete.
Plötzlich spürte ich was warmes, nasses und ab dem bitteren Geschmack….meine Herrin p*sste mir ins Maul.
„Dass Du jeden Tropfen schluckst,“ ranzte sie mich an. Ich gab mir Mühe, jeden Tropfen aufzunehmen. Als sie endlich gekommen war und mich wegstieß leckte ich die Pfütze auf, die sich trotz allem Bemühen gebildet hatte.
„Los, Nadeln holen und Grundstellung!“
Fast schon erleichtert vernahm ich diesen Befehl. Keine Zusatzstrafe – hab ich auch schon anders erlebt. Ich holte die Kanülen, legte sie auf den Tisch und nahm die Grundstellung ein.
Meine Herrin nahm die Nadeln und entfernte zunächst die Verpackung. 10, 20, 30 bei 35 hörte sie auf. Also 35 wird sie nutzen.
Dann nahm sie das kleine Fläschchen mit dem Alkohol und ein Tuch und rieb mir Brust, S*hwanz und Sack mit Alkohol gründlich ab. Dann nahm sie zwei Nadeln, die sie mir durch die Nippel stach. Dann nochmal 2 – wieder durch die Nippel. Mit jeweils vier Nadeln rahmte sie meine Brust ein.
Das übliche vorgehen – schmerzhaft, aber erträglich. Aber auch: noch 23 Nadeln, die zu platzieren waren.
Die nächsten 10 stach sie mir entlang des Penisschaftes. Auch das war erträglich. Jeweils 6 kamen dann durch die Sackhaut. Gerade diese Durchstiche waren schmerzhaft – aber ich ertrug es schweigend. 3 stach sie mir dann unter den Sack der Naht entlang. Hier musste ich tief Luft holen.
Nur noch 4 Nadeln. Das war zu schaffen.
„Na, mal sehen – entweder Tränen in den Augen oder ein Stöhnen. Eins von beiden wirst Du mir wohl jetzt bieten!“
Sie zog an der Vorhaut und genau wo das Bändchen war stach sie die erste Nadel. Mir schossen die Tränen in die Augen. Die zweite Nadel ließen mich dann laut aufstöhnen. Die dritte und vierte Nadel platzierte sie in der Innenseite der Vorhaut – ein Schmerzschrei ließ sich nicht mehr vermeiden. 2 zusätzliche Strafpunkte also. Oh weia – 4 Schläge auf die Eier, vermutlich mit dem Kochlöffel.
„Präsentier den Arsch!“ Der Befehl läutete die nächste Strafaktion ein. 10 Hiebe mit dem Rohrstock in die Kimme. Ich kniete mich hin, Gesäß zur Herrin, Kopf auf den Boden und mit den Händen die Arschbacken auseinander gezogen. Die Herrin ging um mich herum, stellte ihre Füße neben meinen Kopf und ließ den Rohrstock durch die Luft pfeifen.
Dann ein Moment der Ruhe, dass Surren des Rohrstocks und der brennende Schmerz auf meinem Anus – Volltreffer! Tränen in den Augen und ein schmerzhaftes Stöhnen. Wieder zwei Strafpunkte.
Die nächsten Schläge prasselten in meine Kimme – nicht jeder Schlag ein Volltreffer aber nahezu jeder zweite. Mit viel Mühe und eiserner Disziplin schaffte ich diese 20 Schläge – aber trotzdem 2 Punkte.
Nun musste ich mich aufrecht hinstellen, Beine schulterbreit gespreizt, Arme hinter den Rücken. Dazu leicht nach hinten gebogen. Mein Penis lugte vorwitzig vor – er war ja auch das Objekt der Begierde.
Meine Herrin ging mit Bedacht vor und zielte auf die Mitte, um sicher zu treffen. Schläge auf die Eichel waren zwar weitaus schmerzhafter, bargen aber das Risiko des Fehlschlags. Immerhin 2 Schläge trafen meine Eichel – gleichwohl überstand ich diese Bestrafung recht problemfrei. Mein S*hwanz färbte sich aber blau und schwoll stark an. An diese 20 Schläge werde ich also noch lange denken können.
„So Sklavensau, bevor ich es vergesse bekommst Du jetzt mal die erste Rate deiner 128 Schläge. Geh in Strafstellung und zähl die Schläge mit. Aufgrund der Menge reicht es, wenn Du Dich erst am Ende bedankst.“
Ich stellte mich breitbreinig hin, beugte mich weit vor, damit sich mein Arsch schön präsentierte. Ohne Vorwarnung erhielt ich den ersten Hieb.
„Eins,….zwei,….drei …..“
Bei 10 kam dann der Befehl, nicht mehr mitzuzählen, da meine Herrin die Schläge schneller platzieren wollte. Schlag auf Schlag prasselten auf meinen Arsch. Nach dem 32. Schlag stoppte meine Herrin. Ich warf mich sofort vor sie auf die Knie, küsste ihre Füße, sprach meinen Dank und küsste die hingehaltene Gerte und ihre Schlaghand.
„So, zu meiner Entspannung wirst Du mich jetzt nochmal anständig lecken!“ befahl sie kurz.
Dazu setzte bzw. legte sie sich in ihren Sessel und hob die Beine gespreizt an sodass ihre Knie wieder ihren Busen berührten. Ich kroch zu ihr, um zuerst ihren Anus zu verwöhnen und mich dann ausgiebig mit ihrer Vagina zu beschäftigen.
Nach geschätzten 15 Minuten befahl sie mir ein Sektglas zu holen. Sie nahm es, setzte es an ihre Vagina und füllte es mit ihrem Natursekt. Dann gab sie mir das Glas.
„Trink, aber in kleinen Schlucken – genieße es richtig!“
Ich nahm das Glas und trank wie befohlen in kleinen Schlucken wie einen guten alten Wein.
„Ich unwürdige Sklavensau danke Ihnen, Herrin, für Ihren edlen Nektar!“
„Gut gemacht Sklave, hol mir die Kerzen!“
Ich beeilte mich, meiner Herrin die Kerzen zu holen, gab sie ihr und zündete sie an. Dann legte ich mich auch den Rücken auf meine in der Lendengegend verschränkten Hände.
Die Herrin ließ sich Zeit, damit die Kerzen zunächst Wachs sammeln konnten. Dann kam sie langsam zu mir und tropfe mir zunächst Wachs über meine Vorderseite im bunten Muster. Dem schnell überdrüssig kniete sie sich hin um das Wachs präziser und vor allem aus geringerer Höhe auf mich tropfen zu können.
Zunächst tropfte sie das Wachs auf meine Nippel und überzog beiden Brustwarzen mit einer dicken Wachsschicht. Dann wanderten die Tropfen abwärts zu S*hwanz und Sack, die ebenfalls mit reichlich Wachs versorgt wurden.
„Und jetzt die Königsdisziplin….“ sagte sie und zog die Vorhaut zurück um meine Eichel freizulegen.
War der Wachs bislang noch erträglich – jetzt wurde es mehr als ungemütlich. Aber meine Herrin liebte es, Wachs aus nicht allzu hoher Höhe auf meine Eichel tropfen zu lassen. Die ersten Tropfen waren die schlimmsten. Sie trieben mit Tränen in die Augen. Krampfhaft bemühte ich mich, weder zu schreien noch zu stöhnen. Weitere Strafpunkte musste ich unbedingt vermeiden. So wurde das eine echte Qual für mich. Meine Herrin ruhte nicht eher, bis die Eichel komplett mit Wachs bedeckt war.
„Erinnere mich daran, dass nächste Mal vorher Finalgon zu benutzen, damit du auch was spürst!“ Der blanke Hohn – und ich musste mitspielen.
„Jawohl Herrin!“
„Jetzt verträgst Du wohl den zweiten Teil der Strafe. 64 Schläge – Du konntest Dich ja ausruhen. Zählen brauchst Du nicht – aber die Erschwerung bleibt – mal sehen, ob Deine Eier nachher blau werden.“
Dies war Warnung genug – ich dachte selbst an nichts anderes, hatte ich doch schon 6 Schläge auf dem Konto.
Meine Herrin bemühte sich, aus mir irgendwelchen Laute herauszuprügeln. Da sie aber darauf bedacht war, dass meine Haut nicht aufplatzte, konnte sie nicht brutal zuschlagen. Vielleicht war es auch die Wachsbehandlung von gerade, die mir half, mich konzentriert zu beherrschen. Jedenfalls überstand ich die Bestrafung ohne jeden Laut.
„Gut gemacht, Sklavensau. Zur Belohnung darfst Du w*chsen – Du spritzt aber in ein Weinglas, verstanden!“
Ich w*chste meinen S*hwanz vor ihren Augen. Für mich immer noch demütigend, obwohl das fast schon Standardprogramm war. Entsprechend lange dauerte es auch, bis ich sp*itzen konnte. Wie befohlen spritzte ich in ein Weinglas.
Meine Herrin nahm mir das Glas ab führte es an ihre Vagina und füllte es mir ihrem Sekt auf. Dann reichte sie es mir.
„Die Stärkung hast Du Dir jetzt verdient. Trink in kleinen Schlucken!“
Ich nahm das Glas und trank wie befohlen. Nach dem letzten Schluck bedankte ich mir artig.
„Dann wollen wir mal. Der letzte Teil der Strafe und direkt danach dein Bonus!“
Ich ging in Position und empfing die letzten 32 Schläge. Da ich bis 25 noch keinen Laut von mir gegeben hatte, wurde der 26. Schlag extrem heftig. Ich schaffte es aber, durch gezieltes atmen den Schmerzschrei zu unterdrücken. Meine Herrin wollte mir also wirklich die Eier blau färben. Beim 28. Schlag rannen mir nur so die Tränen – aber ohne einen Laut.
29 – mit voller Wucht traf mich der Schlag – aber ich schaffte es, ihn lautlos zu überstehen. Mit dem 30. Schlag brach alle Konzentration zusammen. Ich schrie hemmungslos meinen Schmerz hinaus. Ich konnte einfach nicht mehr. Auch die beiden letzten Schläge brachten mir Bonuspunkte ein – ich war einfach am Ende, was meine Herrin für sich nutzte.
„128! Das war‘s – gut gemacht. Hätte ich nicht gedacht. Aber 9 Punkte insgesamt! Ich hätte mit weit mehr gerechnet.“ Dabei streichelte die Herrin fast zärtlich meine Striemen.
Ich küsste ihre Füße, sprach meinen Dank und dann auch die Schlaghand und die Gerte.
„Brav, jetzt geh in Position!“ Der Ton war schon fordernd barsch.
Ich legte mich auf den Rücken, steckte S*hwanz und Sack nach unten, schloss die Beine und zog die Knie an die Brust. Mein S*hwanz und Sack lagen nun schön frei.
Meine Herrin entschied sich dazu, mir die Eier anzubinden. Mit einer kurzen Lederschnur war das schnell erledigt. Nun ragten meine Eier schön heraus.
Mit dem Kochlöffel erhielt ich den ersten Schlag. Es tat höllisch weg und Tränen schossen mir in die Augen. Meine Herrin hatte wohl einiges vor. Nach dem ersten Schlag steckte sie mir den Penisgag in den Mund und pumpte diesen stramm auf. So konnte ich zumindest nicht mehr schreien. Angst stieg in mir aus. Von ‚Blau färben‘ hatte sie gesprochen. Nun, das könnte ja heiter werden.
Sie griff wieder zum Kochlöffel und schlug mit dem Kopf auf die angebundenen Eier. Voller Treffer – voller Schmerz. Die Tränen rannen nur so – für sie ein zusätzlicher Ansporn.
Schlag auf Schlag folgten, immer auf meinen abgebundenen Sack und trafen mit voller Wucht meine Eier. Schlimme Schmerzen durchströmten meinen Körper – aber meine Herrin kannte keine Gnade.
Da passierte es plötzlich nach dem 7. Schlag. Mein erigierter Penis spritzte – vom Schmerz überwältigt erlebte ich einen Orgasmus wie noch nie und Spritze ab – auch wie noch nie. Zum Glück traf die Ladung nur den Löffel und das Laken, auf dem ich lag.
„Ist das Dein Gehorsam, Du Sau? Das büßt Du mir. Los, leck den Löffel ab.“
Ich musste meinen eigenen Samen ablecken.
„Dafür bekommst Du 5 Extraschläge, dass wird Dir eine Lehre seinen!“
Und schon bekam ich die Rache meiner Herrin zu spüren. Die restlichen zwei Schläge und noch fünf Extraschläge für unerlaubtes Absp*itzen. Dabei war meine Herrin noch gnädig, hätte ich die getroffen, wäre die Strafe sicher zweistellig ausgefallen. Dennoch waren die 7 Schläge für mich die Hölle. Wahnsinnige Schmerzen – kaum zu ertragen und ich konnte keinen Laut herausbringen.
Das meine Herrin das Lederband entfernte, bekam ich kaum mit. Wohl aber die erleichternde Leere in meinem Mund, als sie auch den Knebel entfernte.
Um meine Herrin nicht noch mehr zu erzürnen begann ich sofort, mein verspritztes Sperma aufzulecken. Danach küsste ich ihr die Füße, den Kochlöffel und die Schlaghand. Für den Kuss auf ihre herrliche Scheide fehlte mir der Mut.
„Herrin, danke für die Strafe, die ich wirklich verdient habe. Bitte verzeihen Sie mein ungebührlichen Verhalten und bestrafen Sie mich hart, damit sich so etwas nicht wiederholt.“
„Darauf kannst Du Dich verlassen, Du Sklavensau. Die Strafe kannst Du Dir selbst aussuchen. Entweder Du bittest eine Woche jeden Abend um meinen Kaviar oder Du entscheidest Dich, Dich am nächsten Partytag Sir Frank zu unterwerfen. Jetzt küss meine Vagina und dann ab in Deinen Käfig. Morgen früh will ich Deine Entscheidung hören.“
Ich hauchte ihr einen zarten Kuss auf die Vagina, danke für ihre Worte und kroch in meinen Käfig, den ich verschloss und den Schlüssel so weit weg warf, dass er für mich unerreichbar war.
Dann dachte ich nach, was ich wohl wählen sollte.

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