Gefangen in der Wüste

Veröffentlicht am 6. Mai 2021
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1. Der Überfall
Dubai! Zum ersten Mal mit Ihrem Mann Julian im Urlaub und dann gleich Dubai! Leah war begeistert und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.
In den letzten beiden Tagen hatten sie sich das gigantische Hotel und die Stadt angesehen, heute wollten sie einfach mal etwas auf eigene Faust erleben. Mit dem Mietwagen – natürlich ein fettes SUV – wollten sie alleine das Umland erkunden. Man hatte sie zwar gewarnt, das sei „aus Sicherheitsgründen“ nicht zu empfehlen, aber was sollte schon passieren?
Sie waren auf dem Weg stadtauswärts. Aus den autobahnähnlichen Schnellstraßen wurden Landstraßen, die immer staubiger wurden und zuletzt in unbefestigten Wegen durch die Wüste endeten.
Leah wurde es jetzt doch etwas mulmig. „Meinst Du wirklich, dass das eine gute Idee ist, hier noch weiter zu fahren?“
„Klar, warum nicht? Das Auto ist doch für die Wüste gemacht!“
Die Gegend wurde immer felsiger, die „Straße“ immer kurviger und enger, sie war jetzt nur noch einspurig.
Plötzlich, hinter einer Kurve, stand ein großer Geländewagen quer vor ihnen. Julian konnte gerade noch bremsen.
Zwei vermummte und bewaffnete Männer sprangen aus dem Wagen, stellten sich jeweils an die Fahrer- und Beifahrer-Tür und schrien: „Get Out!“. Kaum hatten sie ihr Auto verlassen, bekamen sie etwas über den Kopf gestülpt. Wahrscheinlich eine Art dunklen Sack, sie sahen nämlich absolut nichts mehr.
„Was soll das?“ wehrte sich Julian. Die Antwort war ein harter Schlag, wahrscheinlich mit einem Gewehrkolben, in seine Seite. Es schmerzte so heftig, dass er fast den Boden unter den Füßen verlor. Leah war das eine Lehre. Sie sagte nichts mehr und verhielt sich möglichst unauffällig.
Beide wurden in den anderen Wagen verfrachtet. Sie spürten, dass zwischen ihnen ein Aufpasser saß. Es wurde nur wenig geredet und wenn, dann arabisch, was sie beide nicht verstanden. Noch einer scheinbar endlosen, holprigen Fahrt hielt der Jeep an.
Sie wurden zeitgleich aus dem Wagen gezerrt. Julian wollte sich beschweren, aber jedes Mal, wenn er etwas sagen wollte, bekam er wieder einen heftigen Schlag verpasst. Es war wohl besser, sich zunächst einmal ruhig zu verhalten.
Leah wehrte sich erst gar nicht. Trotz ihrer Angst bemühte sie sich, ruhig zu bleiben. Sie konnte zwar immer noch nichts sehen, spürte aber, dass sie in ein Gebäude geführt wurde.
Die Luft war nicht besonders gut hier. Es war heiß und stickig, uns es roch nach Schweiß und Urin. Aus der Richtung, in die sie liefen, hörte sie Hunde bellen.
Nach ein paar Metern wurde vor ihr eine Tür geöffnet und sie in dem Raum zurückgelassen. Noch bevor sie etwas sagen konnte, fiel die Tür hinter ihr ins Schloss.
Absolute Stille. Leah spürte trotzdem sofort, dass sie nicht allein war. Und tatsächlich sprach sie eine Frau in nicht ganz akzentfreiem Deutsch an:
„Ganz ruhig. Wenn Du machst was man Dir sagt, kommst Du hier lebend wieder raus. Hinter Dir ist eine Wand. Setz Dich auf den Boden und lehne Dich dann diese Wand. Rede erst, wenn ich es Dir erlaube.“
Leah tastete sich an der Wand herunter, bis sie auf dem harten Boden saß.
„Ich werde Dich jetzt fixieren und Dir dann Deine Kapuze abnehmen. Verhalte Dich ruhig, dann behandle ich Dich auch ordentlich. Und Du willst nicht wissen, wie es ist, wenn ich unangenehm werde, glaub mir das.“
Leah nickte und spürte erst an der linken, dann an der rechten Seite Handschellen klicken. Ihre Füße blieben frei.
Dann wurde ihr die Kapuze abgenommen. Es war nicht besonders hell hier, so dass sie sich schnell an das Licht gewöhnte.
Das erste, was sie sah, war eine rasierte F*tze, ungefähr 20 Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt.
2. Samantha
Leah blickte vorsichtig nach oben. Die F*tze gehörte einer ungefähr 30 Jahre alten Frau. Sie stand direkt vor Leah, die Beine jeweils links und rechts von Leahs Oberschenkeln, so dass die F*tze etwas offen war. Die Titten der Unbekannten waren recht groß, die Nippel schienen hart zu sein. Offensichtlich war sie zumindest etwas erregt.
Zwischen den Titten hindurch sah sie ein für diese Gegend auffallend hellhäutiges Gesicht mit langen, schwarzen Haaren. Entweder war sie noch nicht lange in diesem Land oder sie hielt sich selten draußen auf, schloss Leah sofort.
„Mein Name ist Samantha. Ich bin hier eine Gefangene genau wie Du. Der Unterschied ist, dass ich mir im Laufe der Zeit gewisse Privilegien erarbeitet habe. Zu meinen Aufgaben gehört es, neue Gefangene einzuführen.
Frauen mit Kleidung werden hier nicht geduldet. Ich werde Dich jetzt also ausziehen. Ich rate Dir, Dich nicht zu wehren. Das würde nämlich sehr unangenehm für Dich werden.
Du darfst mir jetzt fragen stellen.“
„Wer bist Du? Wo bin ich hier? Wo ist mein Mann? Wer hat mich hier hergebracht? Was wollt ihr von uns?“
„Nicht so viel auf einmal, Schätzchen.“
Die Schuhe hatte sie Leah schon ausgezogen, jetzt machte sie sich an die Jeans heran. Sie musste dazu natürlich in die Hocke gehen, so dass Leah jedes Detail ihrer jetzt schon weiter geöffneten F*tze sehen konnte.
Samantha grinste. „Sieh ruhig hin, das macht mir nichts. Hier verlierst Du innerhalb weniger Stunden jedes Schamgefühl.“
Sie erzählte weiter:
„Die Herren sind reiche Araber. Ich weiß nicht viel über sie. Nur, dass sie sich aus Spaß Sklaven halten – männliche und weibliche, aus der ganzen Welt. Ich war einmal eine Touristin genau wie Du. Mein Mann war Deutscher, deswegen spreche ich Deine Sprache.“
„War?“
„Er hat sich zu heftig gewehrt, deswegen haben sie ihn umgebracht, gleich am ersten Tag. Ich musste es mit ansehen – als Warnung.“
Samantha zog an Leahs Höschen.
„Beine breit!“
Leah gehorchte widerwillig.
„Rasiert, das ist gut, das mögen die hier.“
Ohne zu fragen steckte Samantha einen Finger in Leahs F*tze.
„Oh, heute morgen schon gef*ckt? Schön für Dich, das wird jetzt erstmal das letzte Mal gewesen sein – jedenfalls mit Deinem Mann. Der kommt heute auch noch dran. Für Männer haben wir ein leicht abgewandeltes Programm.
Damit Du Dich schon mal darauf freuen kannst: Er wird mich in den Arsch und in die F*tze f*cken und Du wirst dabei zusehen. Und danach wirst Du mich sauber lecken. Vor Zuschauern, versteht sich.“
Leah wollte etwas erwidern, aber im gleich Moment riss Samantha ihr T-Shirt in mehrere Teile. Sie landeten in einem Klo, das sich in der Zelle befand.
Leah war jetzt genauso splitternackt wie Samantha. Wortlos sah sie mit an, wie Samantha ihre restliche Kleidung auf den Flur warf – die Tür war also nicht einmal verschlossen. Handy und Geldbörse hatte man ihr vorher schon abgenommen, davon hatte sie gar nichts mitbekommen.
„Die Sachen brauchst Du nicht mehr.
Ich werde Dir jetzt erklären, wie es weitergeht. Hör gut zu und stelle keine Fragen, ich habe nicht viel Zeit. Heute nachmittag findet eine Auktion statt. Da werden alle neuen Sklaven versteigert. Es kann sein, dass Du bei dem gleichen Herrn landest wie Dein Mann – oder auch nicht. Dort wird man Einiges mir Dir anstellen und Dich um gewisse Dinge bitten. Ich rate Dir, freiwillig zu tun, was man von Dir verlangt. Du wirst es sowieso tun, notfalls wird man Dich zwingen.
Wenn Du Vieles freiwillig machst, wird Dein Wert steigen und Du wirst wahrscheinlich bei einem Besitzer landen, der Dich gut behandelt. Ein teures Auto behandelt man ja auch besser eine alte Schrottkarre.“
Während sie erzählte, hatte Samantha sich wieder so wie zu Anfang vor Leah gestellt – wohl, damit Leah zu ihr aufschauen musste.
„Weißt Du was?“ fragte Samantha ohne eine Antwort abzuwarten.
„Du riechst zu gut für Deinen Job! Sieh mich an und mach Dein Maul auf!“
Leah gehorchte, obwohl sie ahnte, was jetzt kommen würde.
Samantha zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und begann, im Stehen zu p*ssen. Dabei zielte sie grinsend auf Leahs Mund, bis sie die P*sse wieder ausspuckte.
„Ja, so ist es gut. Schön verteilen das Zeug. So, jetzt noch was in die Haare – perfekt!“
Samantha veränderte durch wechselseitigen Druck auf ihre Schamlippen die Richtung des Strahls. Sie machte das offensichtlich nicht zum ersten Mal. Das Ergebnis war, das Leah von den Haaren über das Gesicht und die Titten bis zur F*tze nass war und in einer Lache aus P*sse saß.
Samantha war mit dem Ergebnis sichtlich zufrieden.
„Sehr schön. Jetzt machen wir noch ein paar Fotos. Die werden wir dann gleich an die Interessenten geschickt – etwas Promotion muss sein.“
Samantha nahm ein Handy zur Hand, das sie aus einem Schrank holte.
„So, erstmal das Gesicht und die Titten. Ja, das sieht gut aus. Jetzt noch etwas weiter weg, damit auch die Hände mit den Handschellen mit drauf kommen…
So, und jetzt werde ich Deine Füße fesseln, damit es authentischer wirkt.“
Im Boden waren wie auch in der Wand zwei Metallringe eingelassen, an denen sie Leahs Knöchel mit Hilfen von zwei weiteren Handschellen fesselte. Ihre Beine waren jetzt weit geöffnet.
„So, jetzt noch ein schönes Bild, auf dem man Dich ganz sieht… Und der Höhepunkt zum Schluss.“
Sie holte einen Schlüssel aus dem Schrank und öffnete damit die beiden Handschellen an der Wand. Leah konnte ja jetzt nicht mehr weglaufen.
„Halt mal Deine F*tze auf! Nein, richtig mit beiden Händen! Weit aufreißen! Ja, so ist es gut! Davon machen wir noch ein Foto. Lächeln bitte!“
Leah gab ihr Bestes. Sie wollte auf keine Fall negativ auffallen.
„So, und jetzt noch eine Nahaufnahme. Super.“
Leah war extrem eingeschüchtert, vor allem die Sache mit Samanthas Mann hatte sie schockiert. Sie beschloss, alles zu tun, um lebend hier rauszukommen. Aber jetzt hatte sie noch ein anderes Problem.
„Samantha?“ flüsterte sie schüchtern.
„Ich muss p*ssen!“
„Na dann mal los! Ich bin bereit!“
Ohne die Hände von ihrer geöffneten F*tze zu nehmen, p*sste Leah los. Sie hatte so einen Druck, dass Schamgefühle jetzt keine Rolle mehr spielten. Sie musste sich sogar eingestehen, dass es ihr Spaß machte, sich so gehen zu lassen. Ein leichtes Grinsen konnte sie nicht verbergen.
Leah p*sste sitzend im hohen Bogen. So etwas hatte sie noch nie gemacht. Und Samantha hielt jede Sekunde davon mit dem Handy fest.
„So, ich muss mich jetzt um Deinen Mann kümmern.“
Ohne sich zu verabschieden ging Samantha zur Tür. Leah bekam mit, dass sie dort auf zwei Männer traf und eine Unterhaltung begann.
„Die Kleine ist gut, aus der wird mal was. Wollt ihr mal sehen?“
Leah kam mit zwei nackten Männern herein. Beide waren groß und hatten einen halbsteifen S*hwanz. Der eine war Schwarzafrikaner und hatte, ganz dem Klischee entsprechend, ein besonders beeindruckendes Organ. Der andere war nicht wesentlich kleiner, aber hellhäutig. Er wirkte wie ein Osteuropäer, vielleicht ein Russe.
„Ihr könnt sie noch ein bisschen anp*ssen, wenn ihr wollt. Aber nicht f*cken oder w*chsen, das hebt Euch bitte für später auf!“
Samantha wollte gehen, aber Leah musste unbedingt noch eine Frage loswerden, die sie schon die ganze Zeit beschäftigte.
„Samantha? Wie lange bist Du eigentlich schon hier?“
„Fünf Jahre“ antwortete Samantha und verließ den Raum.

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Diese Sexgeschichte wurde von hugo99a in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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