Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 07)

Veröffentlicht am 11. Mai 2021
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Alisha war bereit. Sie saß auf dem Bett, nur in Strapsgurt und Nylonstrümpfe gekleidet. Ihr Make-Up saß perfekt, war verrucht und doch elegant. Dazu trug sie das Lederhalsband mit dem Metallring und ein paar Peeptoe Heels mit Plateausohle. Ausnahmsweise hatte sie ihre langen dunklen Haare zu einem strammen Zopf gefl*chten. Ich blieb kurz in der offenen Tür stehen und nahm mir die Zeit, sie ausgiebig zu mustern. Alisha lächelte mich an, Lust sprach aus ihren Augen: „Na? Ich kenne doch diesen Blick! Gefällt dir was du siehst?“ Etwas regte sich in meiner Hose. Ich nickte, und winkte sie dann mit Zeige- und Mittelfinger her zu mir.

Sie stand auf und stöckelte zu mir, betont langsam und lasziv. Meine Hand strich sanft über ihre Wange, ihren Nacken, glitt an ihrem geschundenen Rücken hinab. Die zärtliche Berührung auf ihren Striemen erregte sie sichtlich, ihr Atem wurde stockend, sie schloß die Augen. Ich roch ihre Geilheit. Meine Finger glitten weiter über ihren Hintern, um ihre Hüfte herum, dann fasste ich sie fester und drehte sie um zu mir, so dass ihr Po gegen mein Becken drückte. Ich küsste ihren Nacken von der Seite, während meine Hände ihren Körper erkundeten. Die linke ergriff ihre festen Brüste, die rechte glitt zwischen ihre Schenkel, über und in ihre klatschnasse Vulva. Alisha stöhnte voller offenem Begehren und drückte sich in meine Berührung. Ich ließ meine Finger tief in sie hineinrutschen, griff von innen fest nach ihrer Klitoris. Spürte, wie sie vor verzehrender Lust erbebte. Dann löste ich meine Hände, griff in meine Hosentasche und zog den Ball-Gag hervor, den ich ihr umlegte. Es ging los.

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Ich fasste Alisha am Ring ihres Halsbandes und führte sie nach draußen. Die Gruppe erwartete sie still und mit offensichtlichem Begehren in ihren Blicken. Natalya und Sophia strahlten beide um die Wette, während die Männer sie lüstern, fast schon gierig mit Blicken verzehrten. Ich ließ Alisha sich vor der versammelten Runde einmal im Kreis drehen, dann führte ich sie langsam an den Wartenden vorbei. Fünf paar Hände berührten sie, griffen zärtlich, oder fordernd nach ihrem Fleisch, ihren Brüsten, ihrem Po, ihrer P*ssy. Ich wusste wie sehr Alisha die Berührungen elektrisierten, und gönnte ihr den Moment etwas länger. Dann bat ich sie, mir zu folgen und stellte ihr einen kleinen Schemel neben den Tisch. Ich führte sie an der Hand, während sie auf den Esstisch stieg.

Er war breit genug um an der Vorderseite und an beiden Enden Sitzplätze für die ganze Gruppe zu haben. Auf der hinteren Längshälfte des Tisches stand die Apparatur, die ich nun enthüllte, indem ich das Tuch wegzog. Dem wurde mit Lauten der Begeisterung begegnet, als alle erkannten, worum es sich handelte. Alisha ging auf dem Tisch auf alle Viere, wobei ich ihr ein Kissen bereitlegte, auf das sie ihren Kopf ablegen konnte. Ich dirigierte sie noch ein wenig zurecht, damit sie die richtige Position hatte. Dann zog ich ihr kurz den Knebel ab.

Vom Wohnzimmertisch holte ich einen Anal-Haken, den ich Alisha in den Mund schob, damit das Metall sich aufwärmen konnte. Als nächstes ergriff ich die Schnüre, die von der Decke hingen. Eine Schnur verknotete ich mit Alishas Haaren, so dass ihr Zopf straff nach oben gezogen wurde. Zusätzlich band ich ihr die Handgelenke auf dem Rücken zusammen. Dann zog ich den Haken wieder aus ihrem Mund hervor. Aus einer Tube mit entspannendem Gleitgel, die ich bereitgelegt hatte, drückte ich ein bißchen was auf meine Finger, und sorgte dann dafür, dass ihr After schön geschmeidig wurde. Entsprechend leicht glitt der Haken in sie hinein, den ich anschließend mit dem anderen Ende des Seils verknüpfte. Auf diese Weise war Alishas Zopf genau mit dem Haken in ihrem After verbunden, so dass jede Bewegung von ihr zur analen Stimulation führen würde. Als letztes legte ich ihr wieder den Knebel an.

Da sie nun fixiert und ausgeliefert war, machte ich mich an den zweiten Teil der Vorbereitung. Dazu schob ich den Apparat noch ein Stück näher an Alisha heran und begann mit der Feinjustierung. Es handelte sich um eine vollautomatische Penetrationsmaschine, die über zwei individuell steuerbare Arme für gleichzeitige vaginale und anale Stimulation verfügte. Die Intensität ließ sich für jeden Arm einzeln steuern. Ich hatte das Gerät selbst gebaut, worauf ich tatsächlich etwas stolz war, denn es funktionierte einwandfrei und hatte mich nur einen Bruchteil dessen gekostet, was entsprechende Geräte auf dem Markt kosten. Als Hommage an Lemmy und Barbarella hatte Alisha es Orgasmatron getauft.

Da Alisha anal bereits versorgt war, stellte ich nur einen der Arme an, der nun begann, sie vaginal zu penetrieren. Ich hatte einen Dildo aus Naturkautschuk montiert, mit 5cm Durchmesser, denn Alisha mochte es tendenziell eher etwas dicker. Mit leisem mechanischen Surren lief die Maschine los, das hilflose Mädchen penetrierend, während wir uns nun alle an den Tisch setzten, um in anregender Atmosphäre zu Abend zu essen.

Alisha bot einen außergewöhnlichen Anblick, der beim Essen ständige Aufmerksamkeit verursachte. Zwar sorgten Alains Kochkünste, die er in mehreren Gängen unter Beweis stellte, auch für große Begeisterung. Doch war schnell klar, dass für alle Beteiligten Alisha im Mittelpunkt stand. Unablässig wurden die Arbeit der Maschine, Alishas lustvolles Stöhnen und das Beben ihres stimulierten Körpers kommentiert. In einem steten Strom floß Speichel unter ihrem Knebel hervor, der das Kissen, auf dem sie ihren Kopf gebettet hatte, bald durchnässte. Doch die Leute beließen es nicht beim Kommentieren. Immer wieder machte sich jemand an ihr zu schaffen, waren Finger und Hände auf ihr, wurde mit ihr gespielt. Sophia streichelte ihr den Kopf, Alain zwirbelte ihre Brustwarzen, Natalya reizte mit ihrer Gabel Alishas Klitoris, Gerd haute ihre Pobacken mit einem Edelstahl-Pfannenwender. Lothar zog ihr sogar einen Schuh aus und lutschte an ihren Zehen.

Von der Vorspeise, über den Hauptgang und den Nachtisch, bis zu Kaffee und Cognac wurde sie von der Maschine gef*ckt und war dabei vollkommen hilflos der kreativen Lust der Runde ausgeliefert. Sie stöhnte und keuchte, wurde von Höhepunkten durchgeschüttelt die ihr Natalya mit Fingern, Gabeln, Messern, Löffeln und sonstigen Dingen die sie fand, bereitete. Jede Bewegung führte zum Zug auf den Haken in ihrem After und reizte sie anal. Alishas Lust wirkte schnell ansteckend. Gerd bearbeitete die Brüste seiner Frau, die sich wiederum an Lothars S*hwanz zu schaffen machte. Sophia rieb Alain durch dessen Hose, während sie gleichzeitig sich selbst mit der Hand befriedigte. Die sexuelle Erregung um mich herum nahm immer mehr zu und ich spürte, dass es nun Zeit war, Alisha der Runde zur Verfügung zu stellen.

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Es waren etwa 90 Minuten vergangen, als ich die Maschine abstellte, Alisha losband, ihr den Haken entfernte und sie am Halsband geführt vorsichtig vom Tisch steigen ließ. Den Knebel behielt sie noch an, ebenso blieben ihre Hände auf dem Rücken gefesselt. Sie war wacklig auf den Beinen und brauchte einen Moment, um alleine stehen zu können. Ich führte Alisha ein paar Schritte vom Esstisch fort und legte dann eine alte Decke auf den Boden, auf die ich sie sich stellen ließ. Über ihr war ein weiterer Deckenbalken, um den ich nun eine massive und gummierte Metallkette legte. Diese schloß ich an ihren Enden mit einem Karabiner zusammen, an dem ich eine weitere Kette anbrachte, an der ich Alishas Halsband befestigte. Sie konnte nun freistehen und sich in kurzem Radius bewegen, war aber trotzdem fixiert und dem Zugriff der Leute ausgeliefert.

Sofort waren alle an ihr dran, wie die Motten im Licht. Natalya wickelte sich Alishas Zopf um die linke Hand und zog sie feste daran, während ihre zweite Hand grob zwischen die Beine des Mädchens griff. Alisha stöhnte vor Geilheit unter ihrem Knebel, von dem weiterhin ihr Speichel ran und sich in langen Fäden über ihre nackten Brüste ergoß. Gerd suchte sich ein Sortiment an Schlagwerkzeugen zusammen, teils vom Wohnzimmertisch, teils aus der Küche, und traktierte Alisha Po, Schenkel und Brüste mit Schlägen. Es gab Gerten, Peitschen, Rohrstöcke, Paddel, Holzlineale, Stromkabel, Kochlöffel, Pfannenwender, kleine Metallpfannen, und sogar einen Tischtennisschläger, der auf einer Seite Noppen hatte. Allenthalben klatschte es, während Alisha wehrlos an der Kette schaukelte. Lothar unterstützte Gerd, indem er Alisha eine Backpfeife nach der anderen verpasste und ihr dabei immer wieder ins Gesicht spuckte. Alain kümmerte sich um ihren vernachlässigten Po, und drang mit seinen Fingern in ihren After ein.

Sophia hatte eine andere Idee und holte eine der großen weißen Kerzen, die auf der Anrichte brannten. Dann begann sie damit, Alisha heißes Wachs auf die Haut zu gießen. Zuerst auf Brüste, Oberschenkel und Po. Nach und nach rückte Sophia dabei in die sensibleren Regionen vor, spritzte Wachs auch auf Alishas Bauch und ihre Flanken, was das Mädchen mit intensivem Stöhnen quittierte.

Dieses wurde zu leidenschaftlichem Keuchen, als die ersten Wachstropfen sich ihrem Intimbereich näherten. Sophia genoß Alishas Anspannung sichtlich und schüttete dann, ohne Vorwarnung, einen großen Schwall heisses Wachs direkt über die Vulva des Mädchens. Alisha schrie auf, so gut es ging unter ihrem Knebel und sprang vor Schmerzen in ihren High Heels ein paar Mal auf und ab. Eine dicke weisse Wachsschicht zog sich über das pinke Fleisch ihrer Schamlippen, in die Sophia nun ihren Mund vergrub. Wild leckte und saugte sie das Mädchen, dass sich in Lust in ihren Ketten wandte, hin und her gerissen zwischen Geilheit und Schmerzen. Und während sie noch an Alishas P*ssy lutschte, goß Sophia bereits den nächsten großen Schwall Wachs in ihre Pospalte, was noch intensivere Reaktionen zur Folge hatte.

Alisha wurde nun wirklich gefordert. Gerd und Lothar waren weiterhin dabei, sie auf alle erdenklichen Weisen zu schlagen, wobei ihr die stetig steigende Intensität der Hiebe vermutlich gar nicht so richtig bewusstwurde. Zu heftig waren die Schmerzen, die das Wachs hervorrief, das Sophia nun in regelmäßigen Schüben über Alishas Vulva und After goß.

Als hätte er meine Gedanken gelesen, holte Gerd die Neunschwänzige Katze vom Wohnzimmertisch und begann damit, Alisha auf den Po und die Vulva zu schlagen, dass die Wachsfetzen durch das Zimmer flogen. Besondere Freude bereitete ihm, ihr mit langem Schwung von unten zwischen die Beine zu schlagen, wobei Alisha jedes Mal vor Schmerzen erbebte und mit ihren Heels auf den Boden stampfte. Lothar ergänzte dies durch gezielte Schläge mit der flachen Hand auf ihre Wangen und Brüste, die immer fester und fester wurden. Zuletzt verpasste er ihr Backpfeifen, die so heftig waren, dass sie mehrfach den Stand verlor und sich um ihre eigene Achse drehte.

Alisha keuchte, wimmerte und wand sich in den Ketten, und doch sah ich an ihrem Verhalten, dass sie vor Geilheit brannte. Wir hatten Signale ausgemacht, in denen sie mir auch in gefesseltem und geknebeltem Zustand signalisieren konnte, falls etwas nicht in Ordnung war. Ich wusste aber, dass es lange dauern würde, bis sie Zeichen gab – falls überhaupt. Stattdessen gab es immer noch Raum nach oben. Daher ging ich kurz zu der länglichen schwarzen Sporttasche, die neben dem Sofa stand und holte zwei Geräte aus ihr heraus. Da Natalya in den letzten Minuten recht passiv gewesen war und den anderen bei ihren Versuchen zuschaute, Alisha an ihr Limit zu bringen, drückte ich die beiden Dinge ihr in die Hand. Natalya strahle mich an: „Oh ja, genau das brauche ich jetzt!“
Ich zwinkerte ihr zu: „Irgendwie dachte ich mir das! Und hab keine Hemmungen damit, sie ist erfahren und sehr belastbar in der Hinsicht.“

Natalya nahm den Magic Wand in die rechte Hand und presste ihn auf Alishas wachsbedeckte Klitoris. Alisha stöhnte auf und genoß die zusätzliche Stimulation. Als Natalya ihr einen Schlag mit dem Elektroschocker an die Innenseite ihres linken Oberschenkels verpasste, zuckte sie dagegen mit einem schrillen Schrei wild zusammen und begann, heftig zu Keuchen. Natalya grinste zufrieden und gab ihr gleich den nächsten Schlag, diesmal auf der linken Pobacke.

Es handelte sich um einen gebräuchlichen Elektroschocker aus der Tierzucht, im Englischen als cattle prod bekannt, batteriebetrieben und rund 80cm lang. Die Tatsache, dass das Gerät tatsächlich für den Gebrauch mit Tieren ausgelegt war, irritierte manche Leute, da sie davon ausgingen, dass die elektrische Ladung dann zu gefährlich für Menschen sein müsse. Wie so oft, kam es jedoch auf die Handhabung an. Ein Elektroschock für ein Schwein oder Schaf musste eine disziplinierende Wirkung haben, ohne dass das Tier dabei verletzt oder gar gequält wird. Entsprechend machte das Gerät mehr Eindruck, als es letztlich gefährlich war, was aber natürlich der Sache einen besonderen Reiz verlieh. So auch dieses Mal.

Sobald Natalya angefangen hatte, Alisha mit Elektroschocks zu malträtieren (die nächsten Schläge setzte es an der rechten Flanke, dem Bauchnabel, und dann, unausweichlich, erst neben und danach direkt auf Alishas Vulva), wollten Gerd und Lothar unbedingt auch damit spielen. Natalya zeigt sich gespielt empört, und schockte Lothar dann ohne Vorwarnung direkt auf seinem Penis. Lothar schrie schmerzerfüllt auf, gefolgt von Natalyas schallendem Lachen. Wie zu erwarten, gefiel es Lothar aber natürlich, weshalb Natalya jetzt abwechselnd ihn und Alisha schockte. Ich erhöhte die Taktfrequenz noch ein bißchen mehr, und zauberte aus der Tasche noch einen kleineren TAZapper hervor, den es auch im gut sortierten SM-Fachhandel zu kaufen gab. Ich drückte ihn Gerd in die Hand, der sich mit Begeisterung daranmachte, Alisha parallel zur Behandlung seiner Frau zu schocken, vor allem an ihren Brustwarzen. Es war eine Orgie der Schmerzen.

Alain hatte mittlerweile das Wachs aus Alishas Pospalte gekratzt und seinen prallen S*hwanz in ihrem After versenkt, sie mit tiefen Stößen f*ckend. Sophia hatte die Kerze weggestellt und ging in die Küche, wo sie eine Flasche Sekt und Gläser heranbrachte. Sie goß für alle etwas ein, nahm sich dann eines der Gläser und trank einen Schluck. Dann zog sie Alisha den Knebel herunter und küsste sie leidenschaftlich, wobei sie Sekt aus ihrem Mund fließen ließ. Alisha war brodelnde, triefende Geilheit.

Immer wieder wurde sie von Natalya und Gerd geschockt, während Lothar ihr weiterhin auf dem kompletten Körper Schläge verpasste. Mehrfach spuckte er ihr auch wieder ins Gesicht, wobei diesmal Sophia den Speichel aufleckte und mit ihren Küssen über Alishas Lippen verteilte. Das gefiel Lothar sichtlich, woraufhin er ebenfalls ein Glas Sekt ergriff, einen Schluck davon trank und dann den Inhalt seines Mundes in Alishas Gesicht spie. Der Sekt sprudelte über sie und in die Münder der beiden Frauen, und lief zwischen Alishas Brüsten und ihren Schamlippen hindurch nach unten, um von ihren Nylonstrümpfen aufgesaugt zu werden. Das wiederholte Lothar mehrfach, bis er den Rest des Glases komplett über Alishas Gesicht ausschüttete. Dann zog er, mit viel Freude und betont laut, seinen Speichel aus dem Rachen hoch und spuckt Alisha einen dicken, schaumigen Strang davon quer über ihren Mund und ihre Wangen. Alisha versuchte mit ihrer Zunge, möglichst viel davon in ihren Mund zu befördern, wobei ihr Sophia mit den Fingern half.

Auch die andere begannen nun, Alisha wieder und wieder anzuspucken. Alain, der sie von hinten f*ckte und dabei fest ihre Haare um seine Hand gewickelt hatte, spuckte ihr von der Seite ins Gesicht, immer wieder auch auf den Mund seiner Frau zielend. Natalya und Gerd überboten sich dabei, Alishas Gesicht und Oberkörper vollzukleistern, wobei besonders Natalya sich viel Mühe gab, möglichst beeindruckende Speichelmengen aus ihrem Rachen herauf zu befördern. Schnell sah Alisha aus wie nach einer Bukkake-Party, mit dickem sämigen Speichel, der ihr Augen und Wimpern verklebte und in langen Fäden von ihrem Kinn herabtroff.

Man merkte, wie sich die Dynamik langsam hin zur Erniedrigung verschob und damit in jenen Bereich, auf den Alisha sich heute Abend besonders gefreut hatte. Wir waren also noch, sozusagen, in der Aufwärmphase.

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Um die Erniedrigungsdynamik etwas anzufeuern, rief ich eine kurze Unterbrechung aus. Ich trat zu Alisha und erkundigte mich zuerst, ob es ihr gut gehe. Sie bestätigte dies, wenngleich sehr außer Atem. Dann sagte ich: „Du hast heute Abend noch gar nichts zu essen bekommen. Der Abend ist noch lang und du brauchst deine Kraft. Ich schlage vor, dass du jetzt dein Abendessen erhältst.“ Alisha nickte, woraufhin Sophia zur Wohnungstür trat und kurz in den Hof hinausging. Die anderen schauten erwartungsvoll, was es nun wieder für neue Schweinereien geben würde. Nach einem kurzen Augenblick kehrte Sophia zurück und hatte die drei Fressnäpfe der Hunde dabei, die für den Abend in den Stall umgezogen waren.

Sophia stellte die Näpfe nebeneinander auf den Boden und ging dann in die Küche. Es waren schlichte Metallnäpfe, die augenscheinlich nicht saubergemacht worden waren. Sophia kehrte mit einem kleinen Topf wieder, aus dem sie mit einer Kelle die Vorspeise des Abends, selbstgemachte Zwiebelcremesuppe, in den ersten Napf schöpfte. Danach holte sie die Töpfe des Hauptgerichts und schaufelte eine kleine Portion in den zweiten Napf (Schweinelende in Cognacsauce, dazu Bandnudeln). In den dritten Napf kamen ein paar Löffel von Alains vorzüglichem selbstgemachtem Sahnebaiser. Der weitere Verlauf war damit mehr oder weniger vorprogrammiert.

Ich löste Alisha von der Kette, band ihre Hände los und befestigte wieder die Hundeleine an ihrem Halsband. Dann befahl ich ihr, auf die Knie zu gehen. Sie gehorchte. An der Leine führte ich sie so zu den Näpfen. „Iss!“

Alisha zögerte kurz, vermutlich ging ihr durch den Kopf, dass aus den Näpfen vor ein paar Stunden noch die Hunde gefressen hatten. Ich wiederholte meine Aufforderung: „Los!“ Eine weitere Aufforderung würde es nicht geben. Sie konnte das Safe Word benutzen, oder tun, was von ihr verlangt wurde. Ich sah ihrem Gesicht an, wie sie den Impuls zu ersterem niederkämpfte. Dann beugte sie sich nach unten, legte die Unterarme rechts und links des Napfes ab, und begann schlürfend die Suppe mit dem Mund aufzunehmen.

Ich streichelte ihr kurz den Kopf und sagte leise: „Sehr gut“. Dann drehte ich mich wieder zu den anderen, die im Halbkreis hinter Alishas standen und zeigte mit beiden ausgestreckten Armen auf das Mädchen, dass zu unseren Füßen auf dem Boden kauerte. Die Geste war eindeutig und wurde auch richtig verstanden: sie war wieder zur Benutzung freigegeben.

Natalya ließ es sich nicht nehmen, gleich als erste davon Gebrauch zu machen. Sie nahm Gerd die Neunschwänzige Katze aus der Hand und peitschte damit Alisha mehrfach heftig zwischen die Beine. Die Gemarterte stöhnte gequält auf und unterbrach kurz ihr Essen, woraufhin Natalya sofort wieder zuschlug: „Los, friss weiter, du Hündin!“ Und im gleichen Atemzug drückte sie Alisha erneut den Elektroschocker auf die Klitoris. Alisha quiekte schrill vor Schmerzen und verschluckte sich an ihrer Suppe, die ihr aus der Nase schoß und sich auf dem Boden verteilte. Natalya kannte keine Gnade. „Leck das auf, du D*ecksau. Sonst verpass ich dir gleich den nächsten Stromschlag.“ Alisha gehorchte und fuhr mit ihrer Zunge über den Boden, die verschüttete Suppe aufleckend.

Derweil konnte Lothar sich nicht mehr beherrschen und machte sich von hinten an Alisha ran. Er ging hinter ihr auf die Knie, spuckte in seine Hand, verrieb den Speichel auf ihr und drückte dann seinen bereits entblößten, harten S*hwanz in Alishas Unterleib. Sie keuchte kurz auf, bis er in ihr war, dann begann er sofort damit, sie hart, schnell und tief zu f*cken. Dazu packte er sie am Hinterkopf und drückte ihr Gesicht grob nach unten in den Napf mit der Suppe. Vor Geilheit fast berstend herrschte er sie an: „Los, friss du Sau, du dreckige S*hlampe, während ich dich f*cke!“

Natalya klatschte vor Begeisterung in die Hände und feuerte Lothar an: „Jawohl, mach sie fertig, die kleine F*tze, gib ihr was sie braucht!“ Dann schrie sie ihren Mann an: „Los, gib mir deinen S*hwanz und f*ck mich, du Schwein!“ Natalya war ordinär und geil bis zum Zerspringen. In Sekunden war Gerds Hose offen und sein S*hwanz in ihrem Mund. Sie lutschte ihn fest und tief bis er schön hart war, dann drehte sie sich um und beugte sich vor. Im Stehen drang er in sie ein, sie grob f*ckend, was Natalya mit schrillen Schreien belohnte. Die beiden waren wirklich ein Dreamteam.

Alisha war mittlerweile beim zweiten Napf angekommen, und ich vermutete, dass sie wirklich Hunger hatte. Sie versuchte möglichst ungestört zu essen, während Lothar sie immer noch wie von Sinnen f*ckte. Sophia dirigierte Alain neben die beiden, und hieß ihren Mann sich auf den Rücken zu legen. Dann setzte sich Sophia auf sein Gesicht und ließ sich von ihm lecken. Dabei zauberte sie wieder den Magic Wand hervor, den sie Alisha, unter Lothars Stößen, auf die Klitoris presste.

Es dauerte nicht lange, bis Alisha unter diesen Bedingungen zum Orgasmus kam. Sie stöhnte ihn mit heftigen Atemzügen und geballten Fäusten heraus, den Kopf auf den Fußboden gedrückt. Der zweite Napf war mittlerweile leer. Lothar griff Alisha brutal mit beiden Händen von hinten in ihrem Mund und spuckte dann von oben mehrfach kräftig in den Napf. Dann drückte er wieder ihr Gesicht hinein: „Los, leck es auf, du F*tze!“ Alisha gehorchte, während Natalya sie aus dem Stehen ebenfalls anspuckte und unter den Stößen ihres Mannes keuchte: „Wir werden dich so krass fertigmachen, du Miststück, bis du aufgibst und weinst, hörst du?“

Lothar konnte das Gef*cke in dieser Intensität nicht mehr lange aushalten. Nach ein paar weiteren Stößen zog er seinen S*hwanz aus Alisha heraus und spritzte unter lautem Grunzen sein Sperma in den dritten Napf, auf das mittlerweile weich gewordene Baiser. Dann presste er wieder ihren Kopf hinein: „Los, leck es auf, restlos, jeden Tropfen!“ Alisha tat wir ihr befohlen wurde und leckte, saugte und lutschte das Baiser mit dem Sperma-Topping aus dem Napf. Natalya kommentierte dies erneut, nicht restlos zufrieden: „Leck es sauber, hat er gesagt. Ich will, dass sich dein Gesicht im Napf spiegelt wenn du fertig bist!“

Alisha machte sich daran, den Napf sauber zu lecken, wohlwissend, wer ihn vor ihr benutzt hatte. Ich sah ihr an, dass sie sich ekelte, aber vor Geilheit nicht widerstehen konnte. Lothar, der sich zwischenzeitlich an einem Glas Sekt gestärkt hatte, kam derweil wieder auf neue Ideen. Er leerte das Glas, und hielt es dann unter seinen halberschlafften Penis. Nach einem kurzen Moment kam ein hellgelber Strahl hervor, der das Glas schnell füllte. Als es fast randvoll war, unterdrückte er seinen Harndrang wieder und hielt Alishas das Glas hin: „Hier, für dich, meine Süsse. Das trinkst du jetzt aus!“ Und Natalya, unter den Stößen ihres Mannes keuchend: „Jawohl, trink das aus du Sau!“

Lothar zog Alisha an den Haaren hoch und setzte ihr das Glas an die Lippen, es langsam kippend. Alisha trank gehorsam, die Hände weiterhin auf dem Boden aufgesetzt. Als das Glas leer war, fasste Lothar sie grob am Mund, und küsste sie: „Gut gemacht. Mir scheint, das schmeckt dir, oder?“ Alisha nickte devot. Lothar wollte es hören: „Ob es dir schmeckt, habe ich gefragt, F*tze!“ Und gab ihr wieder eine heftige Backpfeife. Alisha keuchte ihre Antwort: „Ja, es schmeckt mir, bitte gib mir mehr.“ „Mehr was?“ Wieder setzte es eine Backpfeife: „Mehr P*sse von dir, bitte lass mich deine P*sse trinken, alles davon!“

Während sie um Lothars Urin bettelte, wurde sie wieder von einem heftigen Orgasmus erschüttert, da Sophia sich unablässig an ihrer Klitoris abarbeitete. Lothar füllte das nächste Glas, und flößte es Alisha ein, so wie auch die nächsten drei. Als das letzte Glas nur halbvoll wurde, zog er Alishas Kopf an den Haaren nach oben und schüttete ihr den Inhalt ins Gesicht. Lothars P*sse floß an ihrem Körper hinab und sickerte in ihre Strümpfe.

Ich merkte, wie plötzlich alle in der Runde Alisha auf eine bestimmte Weise anschauten. Lothars Sektdusche war ein Zeichen gewesen, ein Startschuß. Natalya war diejenige, die den gemeinsamen Gedanken der versammelten Runde aussprach: „Wie wäre es, wenn wir ins Badezimmer umziehen? Irgendwie bekomme ich gerade ganz viele Ideen.“ Und sie lachte sardonisch in Alishas Richtung. Dann ließ sie ihren Mann aus ihr herausgleiten, ergriff Alishas Hundeleine, und ließ das Mädchen in Richtung des Badezimmers kriechen.

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Das Badezimmer lag am anderen Ende des Hauses, an den Zimmern der Gäste vorbei. Es war groß und geräumig, hell gefliest und modern eingerichtet. Die Gruppe folgte Natalya, die Alisha vor sich kriechen ließ, wobei sie ihr regelmäßig mit der Leine auf den Po haute. Im Badezimmer angekommen, befahl sie Alisha, zu warten. Das Mädchen kauerte auf allen Vieren in der Mitte des Raumes, die anderen verteilten sich um sie herum, stellten ihre Gläser ab (die Männer waren mittlerweile beim Single Malt angekommen) und beobachteten, was Natalya ausheckte.

Die schaute sich kurz um und erblickte dann den kleinen Mülleimer neben der Toilette. Mit einem fast schon mädchenhaften Kichern hob sie den kleinen Eimer hoch und schaute hinein. Dann schüttete sie den Inhalt vor Alisha auf den Boden. Es waren Dinge, die man üblicherweise in einem Badezimmermülleimer erwarten kann. Zerknüllte Taschentücher, Wattestäbchen mit Makeup-Resten, benutzte Damenbinden, feuchtes Toilettenpapier mit deutlichen Gebrauchsspuren, sowie mehrere benutzte Kondome. Natalya schaute skeptisch in die Richtung von Sophia und Alain und zeigte auf letztere: „Was habt ihr für eine Ausrede hierfür?“ Sophia lachte und erklärte, dass sie verschiedene Kondomsorten getestet hätten, um sie im Club zu verwenden. Sie mochte die Standardkondome nicht und legte besonders beim Analsex Wert auf ein gutes Gefühl.

Natalya schien mit der Antwort zufrieden zu sein und widmete sich nun wieder Alisha: „Ok F*tze, hier ist was du jetzt machen wirst. Du wirst jedes einzelne Stück von diesem Müll mit dem Mund aufheben und zurück in den Eimer werfen. Hast du verstanden?“ Alisha nickte, aber machte keine Anstalten, anzufangen. Natalya grunzte drohend und riß Alisha dann brutal an den Haaren: „Ob du mich verstanden hast, F*tze?“ Dann verpasste sie ihr einen harten Schlag ins Gesicht. Alisha wimmerte und beugte langsam ihren Kopf in Richtung des Bodens.

Langsam, aber gefügig tat Alisha was von ihr verlangt wurde. Sie begann mit den Taschentüchern und den Wattestäbchen, die vermutlich (aber wer wusste das schon genau) am wenigsten eklig waren. Danach hob sie mit ihren Lippen behutsam Sophias benutzte Binden auf, und ließ sie eine nach der anderen in den Eimer fallen. Manche waren zusammengeklebt, manche benutzt aber noch im länglichen Originalzustand, was ohne Hände ein bißchen Improvisation nötig machte. Das feuchte Toilettenpapier stellte eine größere Herausforderung dar. Es waren mehrere Blätter, die bereits halb getrocknet waren. Sie trugen deutliche Spuren der Benutzung. Alisha begann plötzlich, am ganzen Körper unkontrolliert zu zittern, Speichel tropfte aus ihrem Mund. Der Ekel suchte sie heim und kämpfte mit ihrem Bewusstsein um die Vorherrschaft. Ich ging neben ihr in die Knie. „Du brauchst nichts zu tun, was du nicht möchtest, denk bitte immer daran!“ Alisha nickte, konzentriert darauf, den Ekel zu unterdrücken. Natalya ging ebenfalls in die Knie und streichelte Alishas Kopf. Es dauerte einen Moment, dann überwand sich Alisha und fasste das erste Papier mit dem Mund. Sie ließ es in den Eimer fallen und machte es auch mit den folgenden so. Natalya klopfte ihr anerkennend auf den Po: „Sehr gut machst du das, ich bin stolz auf dich!“

Dann kam sie zu den Kondomen. Es war unschwer zu erkennen, dass einige von ihnen für Analsex gebraucht worden waren. Diesmal gelang es Alisha auf Anhieb, sie aufzuheben und zwischen den Lippen zum Eimer zu bugsieren. Doch hatte Natalya jetzt andere Pläne. Sie klappte den Eimer zu und lachte: „Nicht so schnell, wir wollen doch nicht, dass es zu einfach ist.“ Sie machte eine Kunstpause. Dann: „Nimm sie in den Mund, alle. Und lutsch daran.“ Alisha wimmerte leise, machte sich aber daran, Natalyas Befehl umzusetzen. Die schaute Sophia an, deutete auf Alishas Becken und machte eine Vibrationsbewegung. Sophia verstand sofort und machte sich wieder mit dem Magic Wand ans Werk, um Alisha zu stimulieren.

Die hatte derweil alle Kondome in ihren Mund aufgenommen. Natalya war zufrieden: „Gut gemacht. Und jetzt schön dran lutschen, du dreckige Sau.“ Dazu spuckte sie dem Mädchen wieder ins Gesicht. Man konnte sehen, wie Ekel und Geilheit in ihr miteinander um die Hoheit fochten. Speichel quoll in Strömen aus ihrem Mund, bildete eine Pfütze auf dem Boden. Sophia sorgte dafür, dass Alisha von intensiver Lust erfüllt wurde, der nächste Orgasmus baute sich auf. Natalya wartete bis er Alisha überkam, erst dann öffnete sie den Mülleimer, damit sie ausspucken konnte. In einem großen Schwall von Speichel rutschten die Kondome aus Alishas Mund, während sie ihren Orgasmus herausschrie.

Natalya, immer noch nur in High Heels und Catsuit, stand auf und schaute in die Runde: „So, Freunde, jetzt ist aber Schluß mit dem Kinderprogramm. Zeit, dass es endlich mal richtig zur Sache geht.“ Ich zog die Augenbrauen hoch und schaute Sophia an. Die zwinkerte zurück, Alains Hand zwischen ihren Beinen. Der Abend war wirklich mit nichts zu vergleichen, was Alisha oder ich jemals erlebt hatten.

Mit einem eisernen Handgriff packte Natalya Alishas Zopf, wickelte ihn sich um die Hand, und zog das Mädchen dann grob ein paar Schritte nach vorne in Richtung der Toilette. Mit der anderen Hand klappte sie Deckel und Brille nach oben und presste dann Alishas Kopf in die Toilettenschüssel, die Spülung betätigend. Das Wasser rauschte über Alishas Gesicht, die heftig aufstöhnte und keuchte.

Natalya schlug Alisha fest auf den Po und befahl ihr, sich nicht zu bewegen. Dann ging sie kurz zurück ins Wohnzimmer. Sie kam bald darauf wieder, mit Handschellen und Gleitcreme im Gepäck. Mit ersteren fesselte sie Alishas Hände hinter dem Abflußrohr der Toilette, so dass sie nahezu bewegungsunfähig mit dem Kopf in der Schüssel fixiert wurde. Mit einem flüssigen roten Lippenstift, den sie auf dem Waschbeckenrand fand, schrieb Natalya „F*tze“ auf Alishas Po. Zufrieden lächelnd betrachtete sie ihr Werk und ging dann über dem Mädchen in die Hocke. Mit einem Blick grenzloser Geilheit schaute sie in unsere Richtung. Dann pinkelte sie mit einem glücklichen Seufzen auf Alishas Kopf, die voller Lust stöhnte, während ihr der heiße Urin über das Gesicht strömte. Dabei wurde sie immer noch von Sophia mit dem Vibrator bearbeitet.

Natalya hatte einiges in der Blase. Als ihr goldener Strom versiegte, stand sie wieder auf und drückte erneut Alishas Gesicht nach unten in die Schüssel: „Los, leck es auf, F*tze. Leck meinen heiligen Saft aus dem Klo. Das gefällt dir doch, oder?“ Alisha stöhnte zustimmend aus der Tiefe der Schüssel. Natalya lachte triumphierend und griff dann nach dem Gleitgel. Sie wusch sich kurz am Waschbecken die Hände, und verteilte dann das Gel reichhaltig auf Alishas After und Vulva, sowie in ihren Händen. Wer sich erinnerte, wusste, dass Natalya das Folgende bereits angekündigt hatte.

In der Runde gab es vereinzelte Rufe, um Natalya anzufeuern, geile Erwartung sprach aus den Gesichtern. Natalya begann, so wie Gerd zuvor, Alishas After erst mit einem Finger zu penetrieren, um ihn zu entspannen und schön geschmeidig zu machen. Alisha stöhnte lüstern und reckte ihren Po weiter nach oben. Nach und nach glitten mehr Finger in sie hinein, erst vier und schließlich auch Natalyas Daumen. Sie schob und drehte ihre Hand, bis sie komplett in Alishas Darm hineingerutscht war. Dann begann sie langsam, aber mit gleichmäßigen Bewegungen, Alisha anal zu fisten. Zeitgleich suchte ihre zweite Hand den Einlaß in Alishas Vulva. Auch hier machte sie reichhaltig Gebrauch vom Gleitgel, und glitt entsprechend leichter in sie hinein. Alishas Stöhnen wurde heftiger, während Natalya ihren Rhythmus suchte, und fand.

Es war ein unbeschreiblicher Anblick. Alisha auf allen Vieren, den Kopf in die Toilette gezwungen, Natalya hinter ihr, sie mit beiden Armen fistend. Sie zog jeweils den einen Arm nach hinten, wenn der andere in die Tiefe stieß, was mit Sicherheit für intensive Empfindungen bei Alishas sorgte, die jetzt nur noch konzentriert und schwer atmend keuchte.

Ich bemühte mich, Natalyas Handarbeit im Detail zu filmen, ab und zu aber auch die Ereignisse hinter und neben mir festzuhalten. Sophia hatte sich auf einem kleinen Hocker niedergekniet und wurde von Gerd gef*ckt, während sie am S*hwanz ihres Mannes lutschte. Lothar war im Anblick von Natalya versunken und onanierte, mittlerweile wieder hart geworden. Nach einer Weile trat er neben die beiden Frauen und pinkelte von der Seite ebenfalls in Alishas Gesicht. Natalya war begeistert: „Ja, sehr schön, p*ss sie an, die kleine Sau. Mach schön dein Maul auf, F*tze!“ Alisha ließ Lothar gehorsam zwischen ihre Lippen pinkeln und bemühte sich, viel davon zu schlucken, während sie weiterhin intensivste Gefühle durch Natalyas Fäuste erlebte.

Doch Natalya hatte noch weitere Pläne mit Alisha. Sie zog vorsichtig ihre Arme wieder aus ihren Körperöffnungen hervor und rieb sie an Alishas Nylonstrümpfen ab. Dann kniete sie sich neben Alisha: „Ich will, dass du mit deiner Zunge die Toilette sauber leckst. Wirst du ein braves Mädchen sein und das tun?“ Alisha, immer noch unter dem Eindruck des intensiven Doppelfistings, keuchte ihre Zustimmung. Dann machte sie sich daran, die Kloschüssel zu lecken. Erst den oberen Rand, dann glitt sie langsam nach unten, immer weiter, bis sie die Wasseroberfläche erreichte. Natalya forderte mich auf, es in Nahaufnahme zu filmen und ermunterte dann Alisha auf ihre Weise: „Na, gefällt dir das du D*ecksau? Los, zeig uns wie es dir gefällt, was für eine versaute kleine F*tze du bist!“

Lothar stand hinter Natalya und schaute über sie hinweg, was Alisha in der Schüssel trieb. Er war hellauf begeistert: „Boah krass, schau dir das an, schau was sie macht!“ Natalya lachte schmutzig: „Ja, es ist kaum zu glauben oder?“ Ihre Kommentare bezogen sich darauf, dass Alisha begonnen hatte, mit ihrer Zunge auch einige Spuren einer vorangegangenen Benutzung der Toilette zu beseitigen, braune Spuren, die sich am untersten Rand des Porzellans erhalten hatten. Natalya war im siebten Himmel: „Ey Leute, schaut euch das an! Diese versaute kleine F*tze, sie steht da wirklich drauf, oder? Schaut euch an wie sie die Scheisse aus dem Klo leckt! Ich glaubs nicht, das ist der Wahnsinn!“

Voller Enthusiasmus zog sie die Klobürste aus der Halterung, die augenscheinlich auch nicht mehr die frischeste war, und rieb sie Alisha ins Gesicht: „Ja komm Baby, leck das ab für mich, zeig was du kannst!“ Alisha gehorchte und fuhr mit ihrer Zunge über die schmutzigen Kunststoffborsten. Natalya war kurz vorm Ausrasten: „Meine Fresse! Ist die dreckig unterwegs, so eine haben wir ja noch nie gehabt!“ Und zu mir: „Verkaufst du sie uns? Der Preis ist egal, wir werden uns gut um sie kümmern!“ Ich stimmte in das allgemeine Lachen über ihre Bemerkung ein, und zuckte mit den Schultern: „Warum sollte ich sie verkaufen, wenn sie sich doch verschenkt?“

Natalya lachte zur Antwort, war aber schon wieder damit beschäftigt, weiter zu eskalieren. Mehrfach tauchte sie die Klobürste ins Wasser, um sie Alisha dann klatschnass ins Gesicht zu drücken. Als sie sah, wie Lothar gerade einen Schluck aus seinem Whiskeyglas nehmen wollte, entriß sie es ihm und trank den Inhalt auf Ex. Dann tauchte sie das Glas in das Toilettenwasser, das sich mittlerweile mit dem Urin von ihr und Lothar vermischt hatte. Sie füllte das Glas, spuckte noch einmal kräftig hinein, und setzte es Alisha an die Lippen: „Hier, für dich, F*tze. Lass es dir schmecken!“ Alisha trank das Glas gehorsam aus, längst in einer Art von Sex-Delirium angekommen. Lothar machte sich wieder daran, sie anal zu f*cken wobei er gemeinsam mit Natalya dafür sorgte, dass Alisha auch weiterhin ihre Zunge in der Toilette benutzte. Doch es ging immer noch spektakulärer.

Nach ein paar Minuten trat Gerd zu Lothar: „Lass mich mal ran, ich muß p*ssen“. Woraufhin er seinen hart erigierten S*hwanz in Alishas After schob und dort offensichtlich den Druck von seiner Blase ließ, was er mit einem befriedigten Seufzen kundtat. Es dauerte einen Moment, bis Alisha realisierte, was gerade passierte, dann stöhnte sie genußvoll über den warmen Einlauf. Gerd ließ es eine ganze Weile fließen, dann befahl er Alisha, ihren Schließmuskel anzuspannen. Sie gehorchte, und behielt Gerds Urin komplett in ihrem Darm.

Gerd verließ daraufhin kurz das Badezimmer und rumpelte in der Küche herum. Mit einem gläsernen Messbecher kam er zurück, wobei er aus Höflichkeit Alain und Sophia fragte, ob er den auch benutzen könne. Die beiden lachten laut und winkten ab. Dann postierte Gerd den Becher hinter Alishas After und instruierte sie, ihren Muskel wieder zu entspannen. Es dauerte einen kleinen Augenblick, dann schoß eine gelbe Fontäne aus ihr hervor, begleitet von einem außerordentlich glücklichen Stöhnen Alishas. Der Messbecher füllte sich und schnell war die Halblitermarke überschritten. Alisha hatte bereits am Morgen einen Einlauf gemacht, um sich für intensiven Analsex vorzubereiten, dennoch brauchte man nicht viel Fantasie um zu sehen, das Gerds Urinklistier ihren Darm noch ein weiteres Mal gespült hatte.

Auf allen Gesichtern in der Runde sah ich die Mischung aus Unglauben, darüber diesen Moment wirklich zu erleben, und unbändiger perverser Geilheit. Gerd schien selbst überrascht über den Erfolg seiner Maßnahme, und fragte an meine Adresse: „Meinst du, dass sie das trinken will?“ Ich lachte: „Frag sie doch am besten selbst!“. Daraufhin ging er neben Alisha in die Knie: „Na, was meinst du, magst du das gerne trinken? Meine P*sse, die du aus deinem Arsch geschissen hast?“ Alisha, die mittlerweile wieder von Sophia mit dem Magic Wand bearbeitet wurde, keuchte schwer atmend aus der Toilettenschüssel ihre Antwort hervor.

Es klang wie ein „Ja“, war aber für Natalya nicht überzeugend genug. Sie ergriff wieder die nassen Haare des Mädchens, riß sie daran hoch und drehte ihr dann brutal den Kopf auf die Seite: „Antworte gefälligst so dass wir dich verstehen können, du verdammtes Dreckstück.“ Bevor Alisha etwas sagen konnte, setzte es wieder einen heftigen Schlag ins Gesicht durch Natalya, die Alisha gleich im Anschluß wieder ins Toilettenwasser drückte, sie sofort wieder hochriss, ihr die nächste Backpfeife verpasste, und dann erneut fragte: „Los, sag es noch mal F*tze, und diesmal ordentlich!“ Alisha wimmerte: „Ja, ich möchte deine P*sse trinken…bitte!“ Natalya schlug ihr noch einmal auf die Wange, diesmal aber nur spielerisch und sanft, und streichelte sie im Anschluß: „So ists fein, F*tze.“ Und zu uns: „Los, spuckt alle noch mal rein, damit sie es auch wirklich zu schätzen weiss.“

Der Becher ging Reihum und alle folgten der Aufforderung. Dann setzte Gerd ihn an Alishas Lippen, wobei Natalya mit beiden Händen ihren Kopf fixierte. Und tatsächlich trank Alisha, in mehreren Zügen, heftig atmend, die insgesamt 700ml goldene Darmspülung weg. Es war ein epischer Moment, die Leute applaudierten, Lothar und Alain machten Fotos mit ihren Handykameras. Und dann gab es kein Halten mehr.

Gerd drang wieder in ihren After ein und f*ckte sie wild und hemmungslos anal. Nur wenige Minuten später kam er zum Höhepunkt, zog heraus, und spritzte seinen Samen von schräg oben quer über ihre Schultern und in ihr Gesicht. Sofort trat Alain an seine Stelle, sie vaginal f*ckend. Er hielt sich etwas länger, wobei er intensiv ihren After fingerte. Doch auch er kam schließlich, heftig stöhnend, und pumpte sein Sperma in Alishas Vulva. Sophia ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, und legte sich mit dem Kopf unter ihr Becken. Sie lutschte ein paar Mal an Alains S*hwanz, und leckte dann Alishas P*ssy, bis das Sperma ihres Mannes aus dem Mädchen zurück, und in ihren Mund floß. Lothar nutzte die Gelegenheit und drang ebenfalls wieder anal in Alisha ein, um das zu Ende zu führen, wobei ihn Gerd vorhin unterbrochen hatte. Er stieß abwechselnd in Alishas Darm und Sophias willig geöffneten Mund, und kam nach einer Weile ebenfalls mit einem lauten Lustschrei in Alisha zum Orgasmus. Sophia genoß auch diese Ladung Sperma, die sich aus Alishas After zwischen ihre Lippen ergoß. Zu guter Letzt kam Natalya mit einem Umschnalldildo, um Alisha den Rest zu geben und sie unerbittlich an ihr Limit zu bringen.

+++

Es war mittlerweile spät in der Nacht und die Aktivitäten hatten ihren Tribut gefordert. Alisha war nur noch keuchendes zuckendes Fleisch, von der Runde aufs äußerste gefordert und benutzt, von einem zum nächsten Orgasmus getrieben, die sie wie auf einem Tsunami durch einen Ozean aus Geilheit trieben. Sie hatte sich fallengelassen, in ein Nirwana aus Schmerzen, Erniedrigung und sexueller Ekstase, und war doch von allen hier aufgefangen und beschützt worden.

Es war um kurz nach drei, als Alisha das Safe Word keuchte, um die Session zu beenden. Natalya löste ihr sofort die Handschellen und half ihr, sich aufzurichten. Alisha zitterte vor Erschöpfung, und sank in Natalyas Arme. Die küsste das Mädchen zärtlich auf Stirn, Wangen und Mund, sie dabei streichelnd. Alle gingen der Reihe nach vor ihr auf die Knie, um sich bei ihr zu bedanken, sie zu küssen, zu umarmen, ihr Liebe zu geben. Sophia machte sich daran, ein Bad für Alisha einzulassen, die sie anlächelte, aber zu fertig war um zu reden. Ich löste ihre Strümpfe vom Strapsgurt, zog Strümpfe, Heels und Halsband aus, und hob sie dann vorsichtig in die Badewanne. Natalya scheuchte derweil die Männer nach draußen und schloß die Tür des Badezimmers.

Sie ging neben Sophia vor der Badewanne auf die Knie und gemeinsam begannen die Frauen dann, Alisha mit einem Badeschwamm und einem Massagehandschuh zärtlich zu waschen und zu liebkosen. Es war ein wunderschöner Anblick, der in seiner Intimität ergriffen machte. Alisha lächelte und genoß die Zuwendungen, war aber schon am wegdämmern. Sie murmelte etwas, was in meinen Ohren wie „Ich liebe euch“ klang, und schlief dann ein. Nachdem die beiden Frauen sie aus ihrer Obhut entließen, hob ich Alisha wieder aus der Badewanne heraus und wickelte sie in ein großes weisses Handtuch, das Sophia mir hinhielt. So trug ich sie in unser Schlafzimmer, wo ich sie sanft auf das Bett legte und zudeckte. Ich machte mich schnell bettfertig, schlüpfte zu ihr unter die Decke und zog sie eng an mich. Sie seufzte leise, kuschelte sich an mich, und eng umschlungen glitten wir in die Welt unserer Träume; zu den wilden und gefährlichen Visionen von Schmerz, Erniedrigung und Überwindung, die unser Leben ausmachten und Schritt für Schritt real wurden.

Gegen morgen, soviel war sicher, war der heutige Tag ein vorsichtiges Herantasten gewesen. Es würde weitergehen, und neue, faszinierende, verstörende Aspekte von Alishas Begehren würden alle von uns dazu zwingen, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen, was richtig und falsch oder abstoßend und begehrenswert war. Alisha, soviel war klar, würde sich, und damit uns, einmal mehr an die Grenzen bringen. Und darüber hinaus.

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