Meine Abrichtung zur Sexsklavin

Veröffentlicht am 20. Oktober 2021
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Ich bin zwar erst seit ein paar Tagen hier angemeldet aber sehr viele von euch fragen mich immer wieder, wie es dazu gekommen ist das ich eine Sexsklavin bin. Da ich nicht immer das gleiche schreiben wollte habe ich mir gedacht ich fasse das ganze einmal hier zusammen. Ich hoffe es gefällt euch.
Mein Freund und ich hatten immer sehr viel Spaß im Bett und schon vom Beginn unserer Beziehung an war ich diejenige von uns beiden die sich führen ließ. Also bei den üblichen Spielen die man so macht ließ ich mich mit Plüschhandschellen ans Bett fesseln, mir die Augen verbinden. Ach bei den Praktiken allgemein stehe ich mehr auf die unterwürfigen Dinge, ich finde es Megageil vor meinem Freund zu knien zu ihm aufzuschauen und ihn zu verwöhnen, oder so richtig geil in den Arsch gef*ckt zu werden. Von daher war es also ein Katzensprung den Weg weiter zu gehen.
Eines Abends, mein Freund und ich stöberten gerade mal wieder auf Xhamster noch heißen Videos. Da fiel uns ein sehr geiler Clip auf, leider ist er nicht mehr online. In dem Video wurde eine süße Maus in einem heißen Latexoutfit von zwei starkgebauten Kerlen an einer Autobahn gef*ckt, danach gingen die drei in einen Club wo die kleine vorgeführt wurde. Mein Freund bemerkte sofort dass mich der Clip sehr geil machte und er fragte mich ob nicht Lust hätte sowas auch mal zu machen. Nun ich war überrascht aber musste mir eingestehen dass ich schon Interesse hätte das Eine oder Andere auszuprobieren. Da schlug mein Freund vor doch dieses Wochenende mal zu testen es was für mich wäre und ob ich das Zeug zu einer geilen Sexsklavin hätte. Nun ich willigte zu gerne ein.
Am Freitag dieser Woche machten wir beide auf der Arbeit etwas früher Schluss und trafen uns um ein paar Utensilien für das Wochenende zu kaufen. Zunächst gingen wir in einen Sexshop hier kauften wir ein paar Lederhandschellen, ein Halsband mit Leine, ein paar Nippelklemmen sowie eine Reitgerte und eine Neunschwänzige Katze mit Dildogriff. Nun brauchten wir natürlich noch ein heißes Outfit für mich, ein Paar Latexoverknees in Schwarz waren schnell gefunden. Mein Freund wollte dass ich dazu lediglich nur die Passende Corsage trage. Ich stand in der Umkleidekabine des Shops betrachtete mich im Spiegel und rief nach Draußen zu meinem Freund das dass Outfit sehr geil wäre. Mit den Worten zeig mal zog er den Vorhang der Kabine zur Seite und plötzlich stand ich nur in meinen Stiefeln und der Corsage bekleidet praktisch mitten in dem Shop. Die anwesenden Männer fingen sofort an zu glotzen, kein Wunder schließlich hatten sie freien Blick auf meine Titten, meinen Arsch und mein frisch rasiertes Fötchen. Einer machte sogar schnell ein paar Bilder mit seinem Handy. Mir selbst war das ganze doch etwas unangenehm und mir stieg die Schamesröte ins Gesicht doch mein Freund lachte nur und meinte ich solle mich nicht schäme einer Sklavin darf es nicht peinlich sein wenn sie sich Fremden Männern zeigen muss. Mit der Zeit begann ich die bewunderten Blicke der Männer zu genießen und dreht mich damit sie alles genau sehen konnten. Dann zog mein Freund den Vorhang wieder zu und meinte ich soll mich wieder anziehen.
So nun waren wir perfekt ausgerüstet und meine erste Lektion als Sklavin hatte ich auch schon erhalten. Für den folgenden Abend hatte mein Freund vorgesehen dass ich auf einem Autobahnrastplatz vorgeführt werden sollte. Ich sollte mein neues Outfit tragen und mich schön nuttig stylen. Gegen 21:30 Uhr war ich soweit und stand fertig gestylt in einen Mantel gehüllt in der Diele unserer Wohnung. Mein Freund kam lachend auf mich zu legte mir das Halsband an und führte mich an der Leine zu unserem Auto. Nach etwa einer halben Stunde kamen wir an dem Rastplatz an, es war schon dunkel wir fuhren ziemlich ans Ende des Rastplatzes. Mein Freund stieg ohne ein Wort zu sagen aus ging um den Wagen herum und öffnete die Tür. Ich stieg aus legte den Mantel auf meinen Sitz und reichte meinem Freund die Leine. Die ganze Situation war sehr aufregend aber auch erregend für mich. Mein freund griff mir in den Schritt um zu prüfen wie geil ich denn schon war, mit großer Genugtuung stellte er fest das meine F*tze schon ganz nass war. Dann nahm zog er einmal fest an der Leine und wir liefen den Rastplatz entlang. Zuerst kamen wir an einigen LKW’s vorbei doch die Fahrer hatten die Vorhänge ihrer Kabinen schon geschlossen und bemerkte uns gar nicht. Als wir in der Mitte des Platzes bei den Toiletten angekommen waren hielt plötzlich ein Wagen mit zwei jungen Kerlen darin neben uns an. Die Typen stiegen aus und folgten uns in einem Abstand von ein paar Schritten. Wir gingen den Rastplatz einmal auf und ab und hatten schließlich fünf Männer in unserem Gefolge. Einer der jungen Kerle kam schließlich näher und griff mir an die Titten. Er fragte ungeniert was er den zahlen müsste damit er mich f*cken dürfe. Mein Freund lachte und meinte das ich heute nicht zum f*cken da wäre. Aber wer Lust hätte könnte gerne zusehen wie er mich jetzt f*cken würde. Nachdem er das in die Runde gerufen hatte drückte er meinen Oberkörper auf eine Tischplate eines Picknicktisches drückte meine Beine mit seinem Fuß auseinander und öffnete seine Jeans. Ich spürte seinen S*hwanz an meiner Rosette und mit einem harten Stoß drang er brutal in mich ein. Ich schrie auf vor Schmerz aber auch vor Lust. Die Männer jubelten und klatschten Beifall. Geil der reist ihr gleich den Arsch auf, ja f*ck die geile N*tte und besorg es der S*hlampe richtig hart waren Sätze die ich hörte. Mein Freund packte mich an den Haaren zog mich nach oben und rammte mir mit aller Kraft seinen S*hwanz in den Arsch. Die Männer kamen näher an uns heran und begannen mich zu befummeln. Ich spürte überall Hände und Finger. An meinen Titten an und in meiner F*tze und in meinem Mund. Es war unglaublich ließ ich mich hier wirklich vor wildfremden Männern wie ein Lustobjekt f*cken? Egal es war so geil und mir war da schon klar dass ich mehr wollte. Wie lange das Treiben so ging kann ich nicht sagen ich weis nur noch das mein Freund schließlich laut stöhnend in meinen Arsch gespritzt hat und dann von mir ab ließ. Ich selbst blieb erschöpft mit dem Bauch auf dem Tisch liegen und spürte wie sein Sperma meine Schenkel hinunter lief. Plötzlich machte jemand Fotos und ich führ erschrocken herum. Da bemerkte ich dass sie die fünf Männer um mich herum aufgebaut haben und sich ihre Schwänze w*chsten. Mein Freund zog etwas an der Leine und ich kniete mich hin. Da ging es auch schon los Einer nach dem Anderen feuerte seine Ladung auf meine Titten ab. Genüsslich verrieb ich das geile Sperma auf meinen Titten und wir zwei machten uns auf dem Heimweg.
Für den Samstag hatte mein Freund geplant das wir zwei zusammen den Nachmittag bei einer Domina verbringen sollten. Ich konnte mir darunter nur wenig vorstellen und ich hatte auch bedenken das dass sehr teuer sein würde. Aber mein Freund hatte da im Netz eine Dame aufgetan die Paaren wie uns in unserer Situation gerne behilflich ist ihre Lust zu steigen. Nun recht nervös war ich schon als wir gegen Mittag bei der Dame klingelten. Eine sehr freundlich blonde Dame in meinem Alter öffnete uns die Tür und bat uns herein. Sie führte uns zu einer Sitzgruppe in der Diele wo wir uns hinsetzten und etwas plauderten. Sie fragte uns nach Vorlieben, Tabus und Erfahrungen und Wünschen. Sehr angetan war sie von unseren Erlebnissen der letzten Nacht. Sie meinte das sie genau das Richtige für uns hätte und bat mich ihr zu folgen. Sie führte mich in einen Ankleideraum in dem Allerlei heiße Outfits an Garderobenständern hingen. Sie meinte ich solle mir was aussuchen was mir passt und gefällt und auf sie warten. Ich stöberte die Outfits durch und entschied mich für rote High Heels mit bestimmt 20 cm Absätzen, einen sehr knappen und kurzen roten Latex Mini, eigentlich war es eher ein breiter Gürtel. Und den Passenden BH. Dazu noch ein Halsband und fertig. Ich war gerade mit meinem Styling fertig da kam die Dame wieder ins Ankleidezimmer. Auch sie hatte sich umgezogen. Sie trug jetzt einen Schwarzen Latexcatsuite und die Passenden High Heels. In ihrer rechten Hand hielt sie eine Reitgerte. Sie lächelte mich an und meinte, heißes Outfit. Dann wollte sie dass ich ihr folge. Wir gingen durch eine Tür und betraten ein komplett ausgestattetes Dominastudio. Mein Freund saß auf einem Sofa in der Ecke einen Drink in der Hand und war wohl sehr gespannt was nun kommen wird, genau wie ich. Die Dame setzte sich auf einen Thron und befahl mir zu ihr zu kommen. Ich ging in die Knie und kroch auf allen Vieren zu ihr, als ich bei ihr angekommen war küsste ich die Spitze ihrer High Hells und begann an ihren Absätzen zu saugen als wenn diese ein S*hwanz wären. Die Herrin lachte und meinte, wir haben hier wohl ein Naturtalent das genau weis wie es sich zu verhalten hat. Sie stand auf und senkte meinen Blick auf den Boden. Sie ging um mich herum und gab mir mit der Gerte einen Schlag auf den Arsch. Wie heißt du kleine S*hlampe? Fragte sie mich. Yasmin Herrin antwortete ich ihr. Zack und ich spürte schon wieder die Gerte an meinem Arsch. Wie? Fuhr sie mich an. Ich überlegte kurz und antwortete Sklavin Yasmin meine Herrin. Sie lachte und strich mit der Gerte über meine Wange, dabei sagte sie, gut so Sklavin. Sie befahl mir aufzustehen und sie anzusehen. Sie fragte mich was ich glaube was jetzt mit mir passieren würde, ich antwortete alles was die Herrin will. Sie ging weiter um mich herum und streifte mit ihrer Hand über meinen Körper. Genau das wird geschehen, meinte sie mit lobendem Tonfall. Als sie hinter mir stand öffnete sie schnell meinen BH und er fiel zu Boden. Sie trat wieder vor mich und zwirbelte meine Nippel. Ich stöhnte leise auf. Meine Nippel wurden sofort steinhart, die Herrin schaute zu meinem Freund und meinte das gefällt der kleinen Sklavin aber sehr. Sie ging zu einer Kommode und kam mit ein paar Nippelklammern zurück welche durch eine Kette miteinander verbunden waren. Sie legte mir die Klammern an und zog an der Kette. Ich folgte ihr und sie führte mich durch den Raum. Als wir an einem Andreaskreuz angekommen waren blieb sie stehen. Sie stellte sich hinter mich und öffnete den Reisverschluss des Minis. Der Mini fiel zu Boden und ich stand nur noch in Heels im Raum. Die Herrin drückte mich mit dem Rücken an das Kreuz und fesselte mich daran. Als sie fertig war trat sie ein paar Schritte zurück und musterte mich von oben bis unten. Sie trat wieder an mich heran und gab mir ein paar kleine Schläge auf meine Schenkel mit der Gerte und zog an der Kette der Nippelklammern. Ich stöhnte unter ihrer Behandlung auf. Sie flüsterte mir ins Ohr, willst du mehr? Ja ja bitte Herrin, bettelte ich. Sie lachte laut auf und griff nach einer Kerze. Sie hielt mir diese vor und schaute mich fragend an. Ich nickte zweimal mit dem Kopf und schon spürte ich das heiße Wachs auf meinen Titten. Ich war wie in Trance alles fühlte sich so echt und intensiv an. Ich bedankte mich bei ihr. Als nächstes holte sie einen Analplug von der Kommode und sagte ich soll ihn schön nass lecken. Schon hatte ich das Teil im Mund und saugt und lutschte daran, als es richtig glänze nahm sie ihn und drückte in mir in den Arsch. Dann drehte sie an einem Knopf und das Teil vibrierte in meinem Arsch. Wie geil das war, ich stöhnte vor Lust und zerrte an meinen Fesseln. Nun ging sie vor mir in die Knie und schaute zu mir auf. Sie lächelte und sagte, komm für deine Herrin du geile kleine Sklavin. Dann zog sie meine Schamlippen auseinander und leckte mir einmal durch die F*tze. Danach konzentrierte sie sich mit ihrer Zunge auf meinen Kitzler. Es dauerte keine fünf minuten und mich schüttelte ein mächtiger Orgasmus. Die Beine wurden mir weich und ich hing völlig erschöpft in meinen Fesseln. Sie stand auf hielt meinen Kopf und küsste mich lange und intensiv, dabei schmeckte ich meinen eigenen Saft oh wie geil. Sie löste schließlich den Kuss und meinte das ich eine gute Sklavin sein. Ich dankte ihr für dieses Kompliment. Sie löste meine Fesseln und zog mich an der Kette der Nippelklammern zu einem Pranger. Ich musste meinen Kopf und die Hände hindurch stecken und wurde so in gebückter Haltung erneut gefesselt. Sie stellte sich hinter mir und streichelte meinen Arsch, sie zog meine Bachen auseinander und zog den immer noch vibrierenden Plug aus meiner Rosette. Was für ein geiles Gefühl. Sie ging von mir weg und kam mit einem Strapon umgeschnallt wieder zu mir zurück. Sie blieb vor mir stehen und sagte, los lutsch den geilen S*hwanz deiner Herrin. Sie drückte mir den doch recht großen Kunstpenis mit einem kräftigen Stoß in den Rachen und begann meinen Mund zu f*cken. Der Speichel lief mir aus den Mundwinkeln denn sie f*ckte mich hart und im schnellen Tempo. Nach einer Weile zog sie mir das Teil aus dem Mund stellte sich hinter mich und drückte ihn mir ohne ein Wort zu sagen in den Arsch. Ich schrie laut auf. Sie brüllte, während sie mich an den Hüften packte und mich kräftig in den Arsch f*ckte, ja schrei du kleine N*tte ich mag es wenn meine Sklavinnen schreien. Du stehst auf groß harte Schwänze die es dir richtig besorgen du geile N*tte, wollte sie wissen. Ich schrie nur, ja ja Herrin ich liebe große Schwänze. Sie lachte laut auf und rief Mike komm rein. Die Tür öffnete sich und ein großer schwarzer betrat den Raum. Er war völlig nackt, hatte einen muskulösen Körper und einen riesen S*hwanz. Er war schon stein hart und ragte schön von seinem Körper ab. Er stellte sich vor mich und drückte ihn mir in den Mund. Nun hatte ich große Mühe ihn zu schlucken. Ich würgte und hatte Panik keine Luft mehr zu bekommen. Na einiger Zeit ließen beide von mir ab und stellten sich vor mich. Die Herrin hatte ein Maßband in der Hand und zeigte mir das der S*hwanz der mich gleich f*cken wird 34 cm lang ist und einen Umfang von 7 cm hat. Ich starrte auf das geile Teil und bettelte. Ja bitte ich will gef*ckt werden. Mike grinste und ging hinter mir in Stellung. Ich spürte seinen S*hwanz an meiner F*tze, und dann war er auch schon in mir. Gott wie tief er doch kam es tat richtig weh zu Beginn aber es wurde sehr schnell einfach nur geil. Er schlug mir immer wieder feste auf meinen Arsch das dieser richtig warm wurde und bestimmt feuerrot war. Dabei brüllte er mich an, komm du weiße S*hlampe lass dich schon von dem geilen Neger f*cken. Ich schwängere dich du dummes weißes Stück und du kannst dann allen erklären wie du zu einem Schwarzen Baby kommst. Mir war in diesem Moment alles egal, selbst wenn er mich geschwängert hätte Hauptsache ich wurde gef*ckt. Irgendwann fing er an wie ein Tier zu brüllen er packte meine Hüften und da spürte ich wie sein Sperma in mich schoss und wieder dachte ich nur Gott wie tief er doch in mir ist. Er lies von mir ab und ich spürte wie sein Sperma aus meiner F*tze hinaus und meine Beine hinunter lief. Die Herrin hatte nun ein Einsehen und beendete das geile Treiben. Ich war völlig erschöpft und zuhause bin ich ins Bett und konnte nur noch schlafen.
Am Sonntag schlief ich lange ich bin erst gegen 10:00 Uhr aufgewacht und immer noch recht erschöpft ins Bad getorkelt. Nach einer wohltuenden Dusche ging es mir deutlich besser, ich zog meinen Bademantel an und ich ging in die Küche. Mein Freund hatte schon gefrühstückt und las in der Zeitung. Er blickte auf und sagte im ernsten Tonfall, hey du kleine Sklavensau was soll das, hier hast du nur in deinen Heels herum zu laufen. Geile Sklavinnen wie du müssen immer bereit sein. Ich schaute ihn an und merkte sofort das es ihm ernst war. Ich holte meine Heels und legte den Mantel ab. Dann kniete ich mich vor ihn an den Tisch, schaute zu ihm auf und sagt, bitte entschuldigen sie mein Herr es wird nie wieder vorkommen. Dann öffnete ich seine Hose und schluckte gierig seinen schon steifen S*hwanz. Er stöhnte auf und meinte nur, oh du geiles Stück. Er genoss es sehr wie ich bei ihm entschuldigte und es dauerte auch nicht lange bis er mir sein Sperma in den Rachen feuerte. Es war eine beträchtliche Ladung und einige Tropen quollen mir aus den Mundwinkeln und fielen zu Boden. Als er das bemerkte packte er mich an den Haaren drückte mich auf den Boden und befahl mir es aufzulecken. Was für ein geiler Sonntagmorgen ging es mir durch den Kopf. Den restlichen Vormittag und den frühen Nachmittag verbrachten wir eigentlich wie gewohnt nur das ich eben nackt nur in High Heels durch die Wohnung lief und sein Ton mir gegenüber sehr bestimmend war. Zum Abendessen haben wir uns dann Pizza bestellt. Als der Lieferant klingelte musste ich ihm öffnen. Der gute Mann war sichtlich überrascht und fragte ganz verwirrt ob ich das immer so mache, ich antwortete ihm das mein Freund das so wolle und es daher für mich OK wäre. Er nahm sein Geld und ging mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich schloss die Tür und war mehr als überrascht wie cool ich doch geblieben bin. Es machte mir nichts aus mich völlig nackt einer fremden Person zu zeigen und es war mir auch egal das es nun bestimmt seinen Kollegen erzählen wird. Meine Phantasie war nun beflügelt das ganze Wochenende hatte ich Dinge erlebt und getan die ich so noch nie gemacht habe und ich wollte mehr davon. Als wir uns die Pizza schmecken ließen sprudelten die Ideen nur so aus mir heraus. Ich hatte Ideen wie nackt einkaufen, mich an der Autobahn oder an Bahngleisen nackt zu zeigen, mich im Swingerclub voführen lassen und einen echten Gang Bang mit Bukkake zu machen. Einen ganzen Urlaub als Sklavin verbringen, einmal wirklich als H*re zu arbeiten und und und.
Ja so war das mit dem Wochenende an dem mich mein Freund zu seiner Sklavin gemacht hat, ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen. Wenn ja schreibe ich vielleicht noch mehr bis dahin
Eure Yasmin

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