Der Typ vom Strand

Veröffentlicht am 12. Januar 2021
3.5
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Endlich Urlaub! Lea und ich waren an unserem Zielort angekommen und neun Tage voller Strand und Sonne lagen vor uns. Wir haben uns das ganze Jahr auf diesen Moment gefreut. Nachdem wir unsere Sachen im Hotel verstauten und die ersten Stunden am Strand genossen, schien Lea langweilig zu werden, denn sie fummelte an ihrem Höschen rum. „Schatz, hier sind so viele geile Typen, ich will jetzt was erleben!“ Sie grinste mich an, ich hatte auch Lust darauf, unsere offene Beziehung mal wieder so richtig auszuleben. Aber wie sollte das funktionieren? Man kann doch nicht einfach nen x-beliebigen Typen ansprechen… also beobachteten wir weiter das Geschehen. Viele Pärchen waren am Strand, die schieden sowieso schon mal aus. Große Männergruppen? Das würde nur wieder zu viel Trouble geben – eigentlich ganz schön, Lea von so vielen Hengsten f*cken zu lassen, aber es kann auch schnell zu sehr eskalieren.
Aber da war der eine Typ, der uns schon die ganze Zeit auffiel. Er war bis eben noch mit einem anderen Mann da, aber nun war er alleine. Die beiden sprachen Deutsch, das konnte man hören. Und das, was seine relativ enganliegende Badehose verriet, war schon mal nicht schlecht. Es dauerte noch fast eine Stunde und zwei Drinks von der Strandbar, bis wir beide zu ihm gingen.
Wir stellten uns vor und fragten nach seinem Namen, er hieß Martin, und stellten erst mal klar, dass wir keine Promoter sind, weil seine Haltung erst mal recht ablehnend war. Wir erzählten, dass wir den ersten Tag hier sind und noch auf der Suche sind, was erleben wollen. So kamen wir ins Gespräch. Dabei fanden wir heraus, dass Martin schon fast zwei Wochen vor Ort war, gemeinsam mit seinem besten Freund. Die Beiden waren wohl erst seit kurzem Single und wollten es sich im Urlaub mal richtig gut gehen lassen, „aber frauentechnisch ist hier nur Flaute“. Oh, das war eine gute Überleitung. Lea merkte es schneller als ich, das erkannte ich sofort aus ihrem Lächeln. „Hui“, grinste sie. „Und wohin mit dem ganzen Druck? Macht ihr es euch gegenseitig im Hotelzimmer?“ Wir lachten, die Stimmung war echt locker. Dann wurde Lea plötzlich ernst, auch das konnte sie perfekt. „Willst du mir ins Gesicht sp*itzen? Einfach so? Mein Freund steht drauf, der würde das filmen.“ Jetzt war Martin ein wenig schockiert und er guckte mich an. Vermutlich dachte er, wir würden gleich laut loslachen. Aber ich war auch relativ ernst, aber freundlich, und fügte hinzu: „Ich geb dir auch ein Bier aus, wenn wir fertig sind.“ „Ja klar, natürlich! Lass uns los! Mein Gott, ich bin sonst überhaupt nicht spontan, das muss ich wohl noch üben.“ Er packte seine Sachen zusammen und fragte, in welchem Hotel wir denn wohnen. „Im Java, gleich gegenüber.“ Das passte ganz gut, denn er wohnte auch dort.
Unser Zimmer war ganz oben, die 701. Wir beide gingen vor, schlossen die Tür auf und baten Martin hinein. Seine Badehose konnte nichts mehr verbergen, aber er hatte sich sein Badetuch um die Hüften gewickelt, so dass es noch einigermaßen funktionierte. Das Tuch ließ er nun fallen und wir sahen seinen großen, steifen S*hwanz, der aus der Badehose hervorquoll. Lea behielt ihren Bikini an und setzte sich aufs Bett. Martin stellte sich vor sie und ich setzte mich auf den Stuhl daneben und zückte mein Handy. Sie zog ihm die Hose runter und nahm seinen Prengel in ihren kleinen Mund. Gekonnt ließ sie ihre Zunge kreisen, während er im Stehen und schwer atmend die Situation genoss. Sie griff nach seinem Hintern, wollte ihn ganz tief in sich haben. Ich merkte, dass auch er immer wilder wurde und ihren Kopf an sich heran drückte. Doch sie brauchte einen kurzen Moment, um durchzuatmen. Martins S*hwanz stand nun frei vor ihr und zuckte unaufhörlich. „Das geht aber nicht mehr lange gut, oder?“ fragte ich ihn. Er schüttelte nur den Kopf. „Jetzt wirklich ins Gesicht?“ fragte er schüchtern. Sie nahm seinen S*hwanz und w*chste ihn, während sie ihm in die Augen guckte und sagte: „Ja, das wäre das Geilste. Spritz mir mein komplettes kleines Gesicht voll. Mach mich ganz dreckig, du Sau. Bitte!“ Nun zog Martin seinen S*hwanz aus Leas Händen und legte selbst Hand an. „Dan kann ich besser zielen“, grinste er. „Zeigst du mir noch deine Titten? Bitte!“ Lea erfüllte ihm den Wunsch und zog ihr Bikini-Oberteil aus, ließ aber keinen Blick von seinem Prengel. Der zuckte nun wie wild, der Atem von Martin wurde schwerer und schwerer und nun passierte, was passieren musste: in einem Strahl, der fast schon weh tun musste, entlud sich eine gewaltige Menge Sperma über Leas Gesicht. Die nächsten 3-4 Spritzer folgten und ließen auch ihre Haare und ihre blanken Brüste nicht trocken. Zufrieden blickte Lea nach oben und leckte Martins S*hwanz genüsslich sauber. „Danke!“ sagte sie artig. Ich war mindestens genau so zufrieden wie sie, stoppte meine Videoaufnahme und begleitete Martin zur Tür. „Wenn ihr noch mal Bedarf haben solltet, also ich könnte bestimmt noch mal. Mein Kumpel wohl auch…“ Wir lachten alle und verabredeten uns an der Hotelbar, in einer halben Stunde. Zeit genug für mich, um die heiße Lea mit dem frischen Sperma im Gesicht noch ausgiebig zu betrachten, bevor wir duschten und uns nach unten begaben.

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Diese Sexgeschichte wurde von outatime85 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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