Das Geschenk

Veröffentlicht am 31. Juli 2021
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Die Ereignisse der vergangenen Wochen hatten mir gezeigt, daß in ihr gewisse Sehnsüchte schlummerten, von denen ich bisher noch nichts geahnt hatte. Ich wußte nur noch nicht, auf welche Art und Weise wir diese Tendenzen ausleben könnten. Doch dann hatte ich eine Idee. Der Erfahrungsbericht eines lesbischen Pärchens, den ich vor einigen Tagen gelesen hatte, inspirierte mich. In ihm sc***derte eine 40-jährige Lesbe ihre Techniken. Sie schrieb, daß sie von ihrer Ute verlangt hätte, sich einer Prozedur zu unterziehen, bei der alle Körperhaare auf Lebenszeit entfernt würden; als Beweis, etwas von sich für ihre Geliebte aufzugeben.
Mir war klar, daß sie zu einem solchen drastischen Schritt nicht fähig sein würde. Außerdem erschien mir die Sache zu gefährlich. Deshalb suchte ich nach einer Alternative. Die tägliche Einschnürung in ein Korsett, von der die Lesbe ebenfalls geschrieben hatte, war für uns nicht praktikabel, denn wir leben nicht zusammen. Trotzdem war die Sc***derung dessen, was von dem lesbischen Paar praktiziert wurde, sehr hilfreich. Es mußte eine Sache sein, die Überwindung von dir verlangte. Und bald wußte ich, was es sein würde: Dein Po!
Er sollte mir gehören. Vollkommen und rückhaltlos! Zunächst bestellte ich die notwendigen Utensilien: Mehrere so genannte Anal-Stöpsel in verschiedenen Ausführungen und Größen, zwei Vibratoren mit unterschiedlichem Durchmesser, einige Tiegel mit bunt eingefärbter K-Y-Jelly, so wird in den USA ein Gleitmittel genannt, was einem ganz speziellen Zweck vorbehalten ist; außerdem noch ein Taillenmieder und eine Büstenhebe aus schwarzem Leder. Nach zwei Wochen war alles eingetroffen. Nun konnte die persönliche Vorbereitung beginnen.
Die Kleidung schickte ich ihr per Post. Als wir im Laufe der Woche telefonierten, fragte ich sie, ob das Überraschungspaket eingetroffen wäre. Ich konnte spüren, wie sie der Inhalt irritierte. Ich deutete an, daß der kommende Freitagabend noch mehr Außerordentliches bereithalten würde. Ich schlug ihr vor, die neuen Sachen zu tragen, kombiniert mit hauchdünnen schwarzen Strümpfen, ergäben sie bestimmt ein reizvolles Outfit – vor allem, wenn ihre wundervolle Möse rasiert wäre und sie auf ein Höschen verzichten würdest. Zuerst sträubte sie sich, aber nach einiger Zeit erregte sie die Forderung derart, daß sie noch während unseres Gespräches masturbierte.
An Freitagabenden folgten wir einem Ritual: Essen in unserem bevorzugten Restaurant – dann zu mir, wo die Nacht mit Sekt und Sex beschlossen. Ich hatte mich entschieden, mein Vorhaben schon während des Essens einzuleiten. Sie trug an diesem Abend ein schwarzes Kostüm. Auf eine Bluse hatte sie verzichtet, so daß dieses ansonsten konservative Ensemble ungeheuer sexy wirkte.
»Du siehst umwerfend aus!«, so nahm ich das Gespräch wieder auf, nachdem wir die Vorspeisen verzehrt hatten und unser Kellner den Tisch abgeräumt hatte, »Aber ich würde gern wissen, ob Du auf alle meine Vorschläge eingegangen bist?« »Wie meinst Du das?« flüsterte sie mir zu, wobei ihre Stimme zitterte. »Spreize die Beine ein wenig, dann kann ich fühlen, ob Du ein braves Mädchen warst. Die richtigen Strümpfe hast Du ja an!« Wir saßen an unserem Lieblingsplatz in einer Ecke, neugierigen Blicken entzogen. »Niemand hier wird es bemerken!« Noch bevor sie etwas erwidern konnte, legte ich meine Hand auf ihren Schenkel. Das Gefühl zarter Seide auf warmer Haut hat mich schon immer erregt. Meine Finger tasteten höher; als sie das nackte Fleisch über dem Rand des Strumpfes fanden, stöhnte sie auf. »Nicht weiter bitte!« Viel Nachdruck lag nicht in ihren Worten. Sie hatte die Augen geschlossen und war der Empfindung ausgeliefert. »Oh ja, Du hast es richtig gemacht! Sie sind ganz glatt!« Meine Finger hatten ihre Schamlippen erreicht. Ich konnte die aufsteigende Nässe zwischen ihnen fühlen. Leicht strich ich über sie hin. Sie wurde unruhig und hielt sich krampfhaft an der Tischkante fest. »Das war nur ein kleines Entrée, zum Hauptgang kommen wir noch.« Erleichtert öffnete sie die Augen, nachdem ich meine Hand zurückgezogen hatte. »Wie kannst Du nur! In aller Öffentlichkeit! Hast Du irgendein neues Buch gelesen? Früher hättest Du Dich strengstens gegen derartige Auftritte verwehrt. Was ist in Dich gefahren?« »In gewisser Weise hast Du Recht! Es war eine äußerst anregende Sc***derung, die ich gelesen habe. Aber es waren vor allem unsere Abenteuer der letzten Zeit, die mir Impulse verliehen haben. Du wirst schon sehen!«
»Willst Du mir nicht verraten, was Du vorhast?« »Später, später! Sei nicht so ungeduldig! Jetzt lass‘ uns das Essen genießen.« Im weiteren Verlauf des Essens berührten wir das Thema nicht mehr. Erst nachdem der obligate Espresso serviert war, folgte die Fortsetzung. »Was sollte übrigens Deine Bemerkung, von wegen braves Mädchen?«, fragte sie mich. »Wenn wir gleich bei mir sind, sollst Du mir etwas schenken.« »Wie? Etwas schenken? Dein Geburtstag ist vorbei und ich habe auch sonst nichts für Dich!« »Oh doch, du kannst mir etwas schenken! Dich!« »Du weißt doch, es gibt niemanden außer Dir. Du brauchst mich doch nur anzuschauen und meine Brustwarzen werden hart. Ich gehöre Dir doch schon.« »Danke für das Kompliment! Aber ich hätte gern etwas Besonderes von Dir!« »Nun sag schon!« »Es wird nicht leicht für Dich sein; Du wirst Dich überwinden müssen.« »Warum sagst Du das? Du weißt doch, daß Du alles von mir haben kannst.« »Ich werde Dich beim Wort nehmen. Komm‘! Ich muß nur noch zahlen.« Wir ließen uns ein Taxi rufen und machten uns auf den Weg. In meiner Wohnung angelangt, half ich ihr aus dem Mantel.
»Bitte gedulde Dich noch einen Augenblick, ich will zuerst den Champagner öffnen und den Raum illuminieren.« Dann führte ich sie ins Eßzimmer. »Wow! Das sieht ja toll aus.« Überall standen brennende Kerzen und der Tisch war mit einer roten Lackfolie dekoriert. Darauf hatte ich die erworbenen Stimuli plaziert. »Nimm bitte Platz!« Ich schenkte uns etwas Veuve Cliquot ein und sie prostete mir zu. Wir zündeten uns Zigaretten an und rauchten. »Ich kann mir schon denken, wozu dieses Ding gedacht ist.« Sie nahm einen der butt-plugs prüfend in die Hand. »Wirklich? Dann wollen wir doch mal sehen, ob Du richtig geraten hast? Komm doch bitte hier herüber!« Langsam ging sie um den Tisch herum. Die schwarzen Pumps, die sie trug, ließen ihre Beine länger erscheinen und ihr Gang erregte mich sehr. Dann stand sie vor mir, blickte mich erwartungsvoll an. »Zieh bitte den Rock aus!« Der haarlose Schoß wirkte durch den Kontrast zu dem schwarzen Taillenmieder und den Strümpfen noch nackter. »Dreh‘ Dich bitte um! Wir werden jetzt probieren, welcher am besten paßt.« Ich nahm den kleinsten Stöpsel und bestrich ihn gut mit Gleitmittel. »Bitte beug‘ Dich vor, sonst wird es nicht gehen.« Vorsichtig schob ich ihn in die Öffnung ihres Anus. Sie zog tief Luft ein. »Entspann‘ Deinen Schließmuskel, dann geht es besser.« Langsam drückte ich den Stöpsel weiter hinein. Ich ließ ihn ein paar Mal vor – und zurückgleiten, immer begleitet von einem Laut aus der Tiefe ihrer Kehle. »Du machst mich jetzt schon wahnsinnig, was soll das noch werden!« »Richtig! Das ist noch nicht alles, es gibt noch mehr! Doch wir sollten uns eine kleine Pause gönnen. Setz‘ Dich und trink‘ erst mal einen Schluck.« Sie nahm Platz, aber ihren Unterleib konnte sie nicht ruhig halten. »Du meinst, ich soll dieses Ding in mir drin behalten?« fragte sie zögernd. »Ganz recht! Denn ich will, daß Du mir Deinen entzückenden Po schenkst.« »Du weißt, daß ich es nicht besonders mag!« Ihr Widerwille war deutlich zu hören. »Ich hab‘ Dir gesagt, Du würdest Dich überwinden müssen. Aber ich glaube, Du wirst es sehr bald richtig genießen können.« sagte ich bestimmt. »Das hier sind übrigens die anderen butt-plugs, wie sie in den Staaten genannt werden. Schau‘ sie Dir genau an, denn von jetzt ab, werden wir jede Woche den nächstgrößeren versuchen.« »Du meinst es wirklich ernst?« In ihren Worten schwang die Scheu vor dem mit, was jetzt folgen würde. »Gewiß! Wenn dem nicht so wäre, wozu hätte ich die Requisiten sonst anschaffen sollen. Du hast übrigens noch nicht alles gesehen, ich habe noch etwas in petto. Doch jetzt lass‘ Dich erstmal richtig anschauen.« Leicht zögernd erhob sie sich. Es war jedoch nur ein kurzer Augenblick der Unsicherheit, dann stolzierte sie mit hoch erhobenem Kopf durchs Zimmer. Eine wunderbare Präsentation, die meinen S*hwanz weiter schwellen ließ. Schließlich ergriff ich ihre Hand und zog sie auf meinen Schoß. Sie setzte sich auf einen meiner Schenkel, so daß wir einander ansahen.
Weil ich wollte, daß die Nacht in jeder Hinsicht bemerkenswert werden sollte, hatte ich die Lederhose angezogen, die sie mir vor einiger Zeit hatte anfertigen lassen. Durch das Material hindurch spürte ich ihre pulsierende Erregung. Sie neigte den Kopf zu mir und wir küßten uns wild. Ich öffnete die Knöpfe derKostümjacke und streifte sie von ihren Schultern. Ein Schaudern durchlief sie, das noch stärker wurde, als ich begann, ihre nun unbedeckten Brustwarzen, die sich mir entgegenreckten, sanft mit meiner Zunge zu umkreisen. Meine Hand glitt immer wieder über ihre seiden-bestrumpften Beine, den haarlosen Hügel und ihren weichen Bauch. Sachte drückte ich die Schamlippen auseinander, ließ meine Finger in dieses Meer von Nässe eintauchen. Ein erster kleiner Höhepunkt! Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ihr ganzer Körper spannte sich.
Nun wollte sie die Initiative übernehmen. Sie knöpfte mein Hemd auf, kniete sich hin und öffnete meine Hose, befreite mein Glied aus der engen Umhüllung . Ich hatte auf eine Unterhose verzichtet. »Oh wie schön, Du hast auch an mich gedacht.« In der Vergangenheit hattest sie schon öfter den Wunsch geäußert, ich möge auf Unterwäsche verzichten. Der heutige Abend erschien mir als eine geeignete Gelegenheit, ihr die Bitte zu erfüllen.
Als Ouvertüre leckte sie einige Male an meinem Schaft, dann nahm sie den Kopf vorsichtig zwischen die Lippen und schob die Vorhaut zurück. Ihre Zunge umkreiste die Eichel und reizte die dafür besonders empfängliche Stelle an der Unterseite, bis ihr Mund mich ganz umschloß. Es war immer wieder eine besondere Wonne, auf diese Art und Weise von ihr verwöhnt zu werden. Ich faßte sie bei den Händen und zog sie empor. Mit gespreizten Schenkeln ließ sie sich auf mir nieder und ich glitt in sie hinein. Wir verharrten, um diesen Moment der ersten Penetration gemeinsam zu genießen.
Dann begann sie ihren Unterleib zu bewegen. Durch den butt-plug in ihrem Po entstand ein zusätzlicher Druck auf meinen S*hwanz, den auch sie zu spüren schien. Lange würde ich diesem Kitzel nicht widerstehen können. Ich schob meine Hand zwischen ihre Beine und massierte ihr Geschlecht. Ihre Bewegungen wurden wilder. Für mich gab es kein Halten mehr, von heftigem Stöhnen begleitet, spritzte ich meinen Samen in sie hinein. Sie preßte sich heftiger gegen mich und erreichte ebenfalls ihren Höhepunkt.
Als wir uns später zu Bett begeben wollten, fiel ihr auf, daß immer noch etwas in ihr steckte. »Würdest Du mich bitte davon befreien!« »Wir wollen doch nicht das Ziel aus den Augen verlieren«, sagte ich streng. »Ich möchte, daß Du ab heute jede Nacht einen plug trägst.« »Willst Du das wirklich?« Sie schaute mich ungläubig an. »Aber sicher, schließlich hast Du mir Deinen Po versprochen!« »Sicher! Ich habe gesagt, Du könntest alles von mir haben. Doch so hatte ich es mir nicht vorgestellt.« »Du willst Dir doch etwas beweisen., also tu es bitte!« Sie wandte sich ab und ging ins Bad. Ich legte mich ins Bett und überdachte die Situation. Wenn sie jetzt zurückkommt, hat sie sich entschieden. Es vergingen einige Minuten und ich wartete gespannt. »Da bist Du ja wieder!« Ich hob einladend die Bettdecke an. Sie legte sich zu mir und ich umarmte sie. »Hast Du Dich entschieden?« Statt einer Antwort, nahm sie meine Hand, und führte sie zwischen ihre Pobacken. Er war da! »Du weißt, ich mach‘ es nur für Dich!« Sie lächelte und küßte mich. Eng umschlungen schliefen wir ein.
Wir verbrachten ein schönes Wochenende. Sonnabend, ehe wir schlafen gingen, erinnerte ich sie an ihr Versprechen. Diesmal gab es keine Diskussion. Zu meiner Überraschung nahm sie den Stöpsel und setzte ihn sich selber ein. Der Sonntagabend war der Zeitpunkt, an dem wir uns voneinander verabschieden mußten. Denn wie fast jede Woche, würde ich bis Freitag in Düsseldorf und Frankfurt sein, um meinem Job nachzugehen.
»Ich werde Dich jeden Abend anrufen«, sagte ich ihr beim Abschied. »Damit Du nichts vergißt.« »Wie aufmerksam von Dir, das tust Du sonst nie!« »Du siehst, es hat alles seine zwei Seiten. Außerdem habe ich noch etwas für Dich.« Ich überreichte ihr ein kleines Päckchen. »Du darfst es aber erst Zuhause aufmachen.« Wir küßten uns noch einmal, dann stieg sie ins Taxi. Ich kehrte in meine Wohnung zurück. Nach ungefähr zwanzig Minuten klingelte das Telefon. Sie war am Apparat. »Was ist denn drauf auf der Kassette, die in dem Päckchen war?« »Sie ist dazu gedacht, Dich anzuregen, falls Du mal Schwierigkeiten beim Einsetzen des plugs haben solltest.« Ich hatte eine Kassette besprochen. Es war die Geschichte einer jungen Dame, die in einem Kloster erzogen wird. Dort wird sie von der Oberin und einem Priester zu allerlei unsittlichem Tun verführt. Für meine Lesung hatte ich die Passage ausgewählt, in der die Heldin daran gewöhnt wird, auch ihren Po auf dem Altar der Lust zu opfern. »Wie fürsorglich von Dir!« »Ich hoffe, die Geschichte beflügelt Dich ein bißchen. Hör sie Dir einfach an.« Sie wünschte mir noch mal alles Gute für die vor mir liegende Woche, dann legten wir auf.
In den nächsten drei Wochen war die Sache eigentlich kein Thema mehr für uns. Immer am Sonntagabend bekam sie von mir den nächstgrößeren plug. Alle waren in ihrer Größe so aufeinander abgestimmt, daß sie ihr eigentlich keine Probleme bereiten sollten. Der letzte und vielleicht schwierigste Teil der Gewöhnungsphase stand uns jedoch noch bevor. Denn außer den bereits beschriebenen Utensilien, hatte ich ein Klistier bestellt. Aber ein Einfall, wie ich ihr die Benutzung nahebringen könnte, fehlte mir noch. Deshalb entschloß ich mich, zuerst einige Selbstversuche zu machen. Es war phantastisch! Das einströmende Wasser gab einem das Gefühl, auf eine völlig neue Art und Weise erweitert und gedehnt zu werden. Und bei der Entleerung trat eine Entspannung ein, die fast das Niveau eines Orgasmus erreichte.
Je näher das entscheidende Wochenende rückte, desto klarer wurde mir, daß ich sie besonders einstimmen mußte. Der beste Weg dahin war wohl die Kleidung. Darum bat ich sie bei unserem Telefonat am Donnerstagabend, die neuen Sachen zu tragen. In dem Moment, wo ich davon sprach, konnte ich spüren, daß auch sie wußte: Der nächste Tag würde etwas Außerordentliches bereithalten.
Nachdem uns unser Freitagsritual in meine Wohnung geführt hatte und wir bei einem Glas Sekt zusammensaßen, fragte ich sie: »Du hast bestimmt auch manchmal das Gefühl, daß Du ganz sauber sein möchtest?« »Ja sicher, aber worauf willst Du hinaus?« »Nun, ich habe eine Methode entdeckt, die es einem ermöglicht, sich richtig reinlich zu fühlen«, antwortete ich ihr. »Schön! Aber bis jetzt sprichst Du für mich in Rätseln. Was meinst Du?« »Heute Abend zum Beispiel – ich fühle mich irgendwie schmutzig. Deshalb meine Bitte: Würdest Du mich waschen?« »Aber natürlich Liebling, warum hast Du das nicht gleich gesagt.« Wir gingen ins Bad und ich entkleidete mich. »Komm, zieh Dich auch aus! Deine schönen neuen Sachen sollen doch nicht naß werden«, sagte ich zu ihr. Sie legte ihr Kleid ab und ich machte ihr ein Kompliment, wie gut sie in dem schwarzen Lederoutfit mit dem Taillenmieder aussehen würde. »Danke! Wird immer wieder gern genommen«, gab sie lächelnd zurück.
Ich stellte mich in die Wanne und sie begann, meinen Unterleib zu waschen. Unter ihren geschickten Händen richtete sich mein Glied sofort zu voller Größe auf. Nachdem sie den Schaum abgespült hatte, spitzte sie ihre Lippen und küßte zärtlich die Eichel. Mit einem Handtuch trocknete sie mich vorsichtig ab. »Und jetzt würde ich Dir gern zeigen, was ich vorhin mit reinlich meinte. Ich habe es selbst probiert, es ist eine faszinierende Sache! Willst Du es versuchen?« »Was hast Du denn vor?« »Keine Angst, mein Schatz, es tut nicht weh.« Ich nahm ein Handtuch und legte es über eine Ecke der Wanne. »Setz‘ Dich bitte hierhin! Die Beine bitte in die Wanne!« Sie schaute leicht verunsichert drein, als ich das Klistier aus dem Schrank holte. »Es mag etwas martialisch aussehen, ist aber sehr wirkungsvoll.« »Du meinst es wirklich ernst«, versuchte sie zu protestieren. »Du bist doch sonst so auf Reinlichkeit bedacht. Also komm, zier‘ Dich jetzt nicht. Außerdem kann es eine ziemlich aufregende Sache sein. Du wirst schon sehen. Zuerst füllst Du diesen Zylinder mit warmem Wasser. Dann hängst Du ihn auf – am besten hier, wo die Dusche befestigt wird.« Ich setzte mich zu ihr auf die Umrandung und küßte sie. Mein Hand glitt über ihre Brüste, ihren wundervollen Bauch, zwischen ihre Schenkel. Ich konnte spüren, wie Ihre Erregung wuchs. Dann plazierte ich ihre Füße auf dem Rand der Wanne, so daß die Schenkel weit gespreizt wurden. Ich tastete mich an ihren Anus heran. Sie war tatsächlich folgsam und trug ihren plug, den ich nun vorsichtig entfernte. Sie seufzte. Sachte schob ich das Schlauchende des Klistiers, das einen dünnen Aufsatz aus härterem Gummi trug, in die enge Pforte. Ich wartete einen Augenblick ab, dann öffnete ich den kleinen Hahn. Nun konnte das Wasser fließen. »Na, wie ist es, gefällt es Dir?« Eigentlich war diese Frage überflüssig, denn auf ihrem Gesicht spiegelte sich das Verzücken wieder, das sie erfaßt hatte. Sorgfältig achtete ich auf die Wassermenge, denn zuviel darf es nicht sein. »Ich glaube, es ist genug. Wenn Du Dich jetzt auf die Toilette setzt und Deine wundervollen Pobacken ganz weit auseinanderziehst, kann alles abfließen und Du bist völlig sauber.« »Würdest Du mich bitte entschuldigen?« fragte sie verschämt. »Selbstverständlich!« Mir war klar, daß sie jetzt allein sein wollte. »Ich erwarte Dich. Und zieh‘ Dich bitte wieder an, ich möchte Deinen Anblick noch eine Weile genießen.« »Muß das denn sein?« »Bitte, mir zuliebe!« Ich küßte sie und verließ den Raum.
Im „Salon“ setzte ich mich und rauchte eine Zigarette. Einige Minuten vergingen bis sie zu mir kam. Ich nutzte die Zeit, um die Vibratoren und die Gel-Töpfchen zu holen. Die Tür ging auf; sie hatte meinen Wunsch erfüllt und trug wieder das Taillenmieder mit den passenden Schuhen und Strümpfen. Nur auf den BH hatte sie verzichtet. »Du siehst einfach toll aus!« Ich stand auf, ging auf sie zu und schloß sie in meine Arme. »Nun, wie war’s?« »Sehr ungewohnt!« »Na siehst Du, überhaupt kein Grund zur Panik!« Ich führte sie zum Tisch. Wir setzten uns und tranken einen Schluck Sekt. Sie begutachtete die Spielzeuge. »Wirklich interessant, was Du so angeschafft hast!« Sie nahm den größeren der beiden Vibratoren und schaltete ihn ein. Ein leises Summen ertönte. »Probier‘ ihn doch mal aus«, forderte ich sie auf. »Gleich jetzt?« „Wieso nicht«, antwortete ich ihr. »Vielleicht ein andermal!« Sie schaltete das Gerät ab und stellte es zurück. »Du hast Recht! Heute Abend haben wir etwas anderes vor.« Ich erhob mich und stellte mich vor sie hin. »Oh, da scheint wirklich jemand Lust zu haben.« Sie ergriff mein erigiertes Glied und streichelte meine Hoden. Dann schob sie die Vorhaut zurück und begann, mich sanft zu w*chsen. Ich schloß meine Augen und genoß es eine Weile. »Komm‘ Liebling, jetzt kommst Du an die Reihe!« Ich sah sie an, faßte ihre Hände, zog sie empor und setzte mich statt ihrer auf den Stuhl. Bevor sie etwas sagen konnte, hatte ich sie auf meine Knie gesetzt, so daß ihre Schenkel weit gespreizt wurden und wir einander ansahen. »Dein Hunger ist doch auch nicht gestillt,« und fuhr leicht mit den Fingerspitzen über ihre Brustwarzen, die sich sofort versteiften. »Sie reagieren prompt!« Mit kreisenden Bewegungen meiner Handteller reizte ich sie weiter – zwirbelte die Nippel ein wenig, was sie wiederholt aufstöhnen ließ. »Und feucht bist Du auch schon wieder«, stellte ich fest, als meine Hand zwischen ihre Beine glitt. Sie seufzte. »Welches Schweinderl hätten’s denn gern? Darf es rosa sein?« Vom Tisch reichte ich ihr den Tiegel mit der entsprechend eingefärbten Jelly. Sie öffnete ihn und schaute mich fragend an. »Trag‘ reichlich auf, um so besser wirst Du es genießen können.« Die Creme hatte eine angenehme Wirkung, denn sie kühlte meinen erhitzten S*hwanz. »So, Du hast mich exquisit vorbereitet, jetzt bist Du an der Reihe.« Ich umfaßte ihre Hüften, hob sie von meinen Schenkeln, so daß sie vor mir stand und drehte sie herum. »Bitte, beug‘ Dich vor!« Sie antwortete nicht, kam aber der Aufforderung nach. Ich tauchte den Zeigefinger meiner linken Hand in das Gleitmittel und begann, ihre Afteröffnung zu umspielen. Mit der anderen faßte ich zwischen ihre Beine und streichelte ihren Honigtopf, der nun vor Nässe überfloß. Ich verstärkte den Druck auf den Schließmuskel, während ich gleichzeitig in ihre Scheide eindrang. »Jaaaaaaaa!« Sie warf jegliche Zurückhaltung über Bord. Die konvulsischen Bewegungen ihres Beckens bewirkten, daß beide Finger tief in sie eindrangen und ihr so ein ekstatisches Geheul entlockten. Der entscheidende Augenblick war da. Ich entzog ihr meinen Finger und setzte die Spitze meines Gliedes an den elastischen Eingang ihres Hinterns. »Das ist zuviel! Du wirst mich in Stücke reißen!« Sie versuchte, mich aufzuhalten, doch den Punkt, an dem dies noch möglich gewesen wäre, hatten wir längst überschritten. Begleitet von einem tierischen Schrei, drückte sie sich vehement gegen mich, bis sie mich ganz in sich aufgenommen hatte.
Mit meinen Fingern setzte ich das kurz unterbrochene Spiel an ihrer Möse fort. Die zarten Lippen glitten wie von selbst auseinander, um mir den Zugang zu ihrer Klitoris zu erleichtern. Zart umkreiste ich sie, immer darauf bedacht, ihre Lust noch weiter zu steigern. Sie preßte ihren Unterleib noch fester an mich. Ihre Lenden stießen vor und zurück, rotierten in einem wilden Rhythmus um meinen Jadestengel, bis auch ich davon erfaßt wurde und mich nicht mehr bremsen konnte. Ein unendlich intensives Genießen, wie ich es noch nie empfunden hatte, erschütterte mich, als sich mein kochender Saft in explosionsartigen Stößen in ihr vibrierendes Inneres ergoß.

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Diese Sexgeschichte wurde von georg-kr in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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