Die dicke Professorin

Veröffentlicht am 10. Januar 2021
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Konrad saß im Hörsaal bei einer Vorlesung, aber seine Gedanken gehörten nicht dem Vortrag, sondern ganz anderen Dingen. Denn es war ein Vortrag, den die dicke Professorin hielt, die er so herrlich geil fand. Konrad verstand die anderen Jungs seines Alters nicht, die nur auf junge, schlanke Frauen standen. Seit er sexuell aktiv ist, waren es die dicken Frauen, die es ihm angetan hatten. Und seine Professorin trug zudem noch immer hochhackige Schuhe, über die sich fette Wülste ihrer Beine stülpten, was ihn wahnsinnig erregte. Nicht zum ersten Mal ertappte er sich, wie er heimlich unter dem Tisch seinen S*hwanz streichelte und dabei auf die dicken Beine, den fetten Bauch und die enormen Titten dieser intelligenten Frau glotzte.
Erst als alle aufstanden, begriff er, dass die Vorlesung zu Ende war. Bedauernd packte er seine Sachen zusammen und presste seinen Rucksack vor seinen Schritt, damit die anderen nicht seine Erektion bemerken konnten. So schnell es die Gesetzmäßigkeit der Natur erlaubte, begab er sich in die WG in sein Zimmer, wo er sich lang auf seinem Bett ausstreckte und sich mit flotten Fingern einen w*chste.
Oft schon hatte sich Konrad zu erklären versucht, warum er so anders war als die anderen. Zu einem Schluss ist er nie gekommen. Er fand sich einfach damit ab und suchte weiterhin in den Fernsehkanälen nach fetten Frauen, die ihm eine weitere, lustige Erektion bescherten. Lernen musste er nicht, er hatte einen IQ von 126 und er behielt alles, was er einmal gelesen hatte. Das war ein enormer Vorteil, wie er fand.
Unter seinem Bett stapelten sich einschlägige Hochglanzmagazine mit dicken Weibern, die sich in alle Löcher poppen ließen. Das war sein Ausgleich zu seinem ansonsten tristen Leben. Es gab einfach nichts, was ihn wirklich begeisterte, außer eben dieser Neigung. Einige Wochen zuvor hatte er ein Mädchen kennengelernt, die locker das Doppelte, eher das Dreifache von ihm wog. Er hatte ihr Komplimente gemacht, er rezitierte romantische Verse aus Klassikern, die er in seiner Schulzeit gelesen hatte. Und wieder einmal war es ihm auf diese Weise geglückt, einen aufregenden Popp mit dem gleichaltrigen Mädchen zu erleben.
Sehnsüchtig dachte er daran zurück. Sie war anfangs sehr zurückhaltend gewesen, als er sie streichelte und sich seine Hand unter ihr Oberteil schlich. Sie schämte sich wegen ihrer Rundungen, aber er erklärte ihr ruhig und fast sachlich, dass es ihn anmacht, wenn eine Frau so geformt war wie sie. Nun ließ sie es doch zu, dass er sie entkleidete und sie einen Augenblick nur betrachtete. Dann zog auch Konrad sich aus und er legte sich neben sie und befühlte jede Schwarte, jede Falte ihres wuchtigen Leibes. Ihre Möpse waren riesig und lagen schwer in seiner Hand, als er ihre Nippel an seinen Mund führte, um sie ausgiebig zu lecken.
Das dicke Mädchen, die dreiundzwanzig war wie Konrad, seufzte dabei. Sie sagte Konrad, wie schön das ist. Nun zeigte ihr Konrad, dass es noch schöner ist, wenn er sie an ganz anderen Stellen leckte. Nach und nach küsste er sich hinab zu ihrer haarigen M*schi und er presste ihre stämmigen Beine auseinander, sodass er ihre dicke Klitoris küssen konnte. Es dauerte nicht lange und er hatte ihr einen ersten ordentlichen Orgasmus verpasst und ließ ihr eine Pause, damit sie wieder zu sich kommen konnte. Dann erzählte sie ihm, dass sie noch nie Sex gehabt hatte. Sie hatte einfach noch keinen Mann getroffen, der eine dicke Sau, wie sie selbst sagte, haben wollte.
Konrad war sehr einfühlsam und er meinte, er könnte ihr zeigen, wie es ist, mit einem Mann zu schlafen. Natürlich war sie nervös, das sagte sie ihm auch, aber er verschloss ihre Lippen mit einem Kuss, bevor er ihr vorsichtig einen Finger in die jungfräuliche M*schi schob. Es bereitete nicht nur ihm ein Vergnügen, sie mit seinem tastenden und zustoßenden Finger zu verwöhnen und bald war sie bereit, sich auf das Abenteuer mit ihm gänzlich einzulassen. Konrad schob sich auf den weichen, warmen Leib, der ihn wie ein Kissen umfing. Sein Dolch war hart und rieb erst an ihren Schamlippen und dem empfindlichen Kitzler, bevor er seine Eichel an ihrer Öffnung ansetzte und sie langsam aufspießte.
Ganz ruhig lag die Dicke da und ließ es mit sich geschehen, doch es übernahm bald die Erregung die Überhand und sie erwiderte seine Bewegungen mit ihrem Becken. Sie wurde lauter und stöhnte vermehrt, auch Konrad fand die dicke M*schi extrem geil, die sich feucht seinem Riemen widmete. Eine herrliche Sache, ein dickes Weib, wenn sie erst mal in Fahrt gekommen war. Doch bevor es ihnen hätte kommen können, rutschte er von ihr runter und zog sie über sich. Seine Eroberung war sehr unsicher, wie sie das machen sollte, doch er beruhigte sie und meinte, sie solle sich seinen S*hwanz so nehmen, wie es ihr am besten gefiel und sie am meisten geil machte. Diesen Rat befolgte die Frau und sie schaffte es ohne Probleme, sich den Harten in die M*schi zu stoßen. Was Konrad dann erlebte, hätte ihn nicht vermuten lassen, dass er es eben noch mit einer Jungfrau zu tun gehabt hatte.
Sie wurde wild und tobte sich extrem auf ihm aus, sie vögelte ihn wahnsinnig hektisch uns er wurde unter ihrem Leib beinahe erdrückt, was seine Erregung steigerte. Er packte sich ihre dicken Titten und massierte sie, bis sie mit heftigem Beben und wackeligem Hintern heftig kam und er ihr kurz darauf seinen Saft in die M*schi schoss.
Konrad tat es hinterher leid, als er ihr sagen musste, dass er sich nicht in sie verliebt hätte, sondern dass er nur mit ihr schönen Sex erleben wollte. Doch sie fing sich recht schnell, aber sie raubte ihm noch das Versprechen, dass sie wieder Sex mit ihm haben könnte, wenn ihr danach war. Mit dieser Vereinbarung trennten sich vorerst ihre Wege, aber Konrad kam tatsächlich wenige Tage später wieder zu ihr und sie versprühte seiner Meinung nach ein ganz neues Selbstbewusstsein. Später fand sie sogar einen festen Freund, weil sie ihr graues Mäuschen Dasein beendet hatte.
Nun lag Konrad in seinem Zimmer und er dachte an die alternde, dicke Professorin. Was für ein Weibsbild, dachte er. Konrad fand es echt schade, dass seine Chancen ziemlich gering waren, sie einmal im Leben ganz für sich zu haben, nackt, wollüstig und willig. Er bekam Hunger, es war schon Abend und er hatte Lust auf ein richtig gutes Essen. Darum zog er sich an und ging in ein nobles Restaurant und er bestellte sich Hummer. Geld besaß er genug, seitdem er geerbt hatte. Gerade, als er ein Dessert serviert bekam, entdeckte er an einem Zweiertisch seine Professorin. Er konnte es nicht glauben und schaute nochmal hin, damit er sich nicht getäuscht hatte und seine Fantasien ihm einen Streich spielten. Aber nein, sie saß wirklich dort und sie sah sehr unglücklich aus.
Er ließ das Dessert stehen und ging zu ihr hinüber und begrüßte sie. Erst erkannte sie ihn nicht, aber nach dem er ihr erklärt hatte, wer er sei, erinnerte sie sich. Konrad setzte sich ungefragt zu ihr und er ließ sich sein Dessert an den Tisch herüberbringen. Er erkundigte sich bei der Professorin, warum sie so traurig sei. Sie erklärte kurz angebunden und auch irgendwie leichtsinnig, dass sie von ihrem Blind Date versetzt worden war. Dabei blickte sie sehr verbittert auf das blitz weiße Tischtuch.
Konrad versuchte sie aufzumuntern und meinte, dass er ja noch kommen könnte. Das nannte sie aber für unwahrscheinlich. Konrad ließ eine Flasche Wein kommen, die er mit der dicken Professorin leerte. Sie wurde zusehends lustiger und munterer, bis sie tatsächlich ziemlich einen sitzen hatte. Es blieb Konrad nichts anderes übrig, als sie nach Hause zu begleiten. Ein Taxi fuhr sie zur angegebenen Adresse und er begleitete sie in ihre Wohnung. Die Professorin begriff gar nicht mehr, dass sie einen Studenten mitgenommen hatte.
Als sie stolperte, stützte sie Konrad und er kam ihr sehr nahe. Sanft schob er sie auf einen Stuhl und er kniete sich vor sie. Mit Gefühl zog er ihr die hochhackigen Schuhe aus und stellte sie ordentlich ab. Er zog ihr auch die Strümpfe aus und er konnte unter ihren Rock schauen, dabei küsste er ihre Füße. Die Professorin wurde dabei wohl geil, jedenfalls spreizte sie die Beine und hob den Po, um sich den Slip ausziehen zu lassen. So betrunken war sie aber nicht, dass sie nicht mehr gewusst hätte, was sie da macht.
Aber sie war auch nur eine Frau mit Bedürfnissen. Mit sexuellen Bedürfnissen, die sie endlich wieder gestillt haben wollte. Sie konnte ja nicht wissen, dass Konrad sie so erregend fand, dass er sich in Tagträumen ihrem mächtigen Körper hingab. Konrad wollte sie nun völlig nackt betrachten können und er fragte sie, ob sie nicht in das Schlafzimmer gehen könnten. Diesen Vorschlag fand die dicke Professorin entzückend und sie zog ihn mit in das andere Zimmer auf das Bett.
Dort entkleideten sie sich gegenseitig und Konrad hatte eine Mordslatte, die er endlich in den Traumkörper der Professorin versenken wollte. Doch erst durfte er ihren begehrlichen Mund mit der gewitzten Zunge an seinem Riemen genießen. Die Professorin konnte hervorragend b*asen, aber sie wollte auch mehr, als nur an einem S*hwanz lutschen. Und auch Konrad hatte seine eigenen Pläne. Wie oft hatte er davon geträumt, nur einmal ihre dicken Titten zwischen den Händen zu halten und ihr seinen S*hwanz zwischen die Titten zu treiben. Genau das setzte er in die Realität um. So gut es ging setzte er sich breitbeinig auf den dicken Bauch seiner betagten Professorin und er legte seinen Luststab zwischen ihre Brüste und drückte sie herrlich fest zusammen. Er vögelte sie und sie machte es ihm noch angenehmer, in dem sie immer mit einer langen feuchten Zunge an seiner Eichel leckte, wenn er ganz weit vordrang.
Nur machte das die Professorin nicht lange mit, sie wollte mehr, sie wollte gevögelt werden, aber richtig. Sie schob Konrad unvermittelt von sich runter und sie präsentierte ihren dicken Köper auf allen Vieren. Eingeladen von den dicken Pobacken klatschte ihr Konrad ordentlich mit der flachen Hand auf den Hintern, was ihr ein entzücktes Quietschen entrang. Doch dann kniete er sich hinter sie und stieß sie kräftig und heftig bis zum Ansatz in die heiße, tropfende M*schi, sodass beide bald im Duett stöhnten und sich gegenseitig schmutzige Wörter zu warfen, die man keiner Professorin ihren Alters zugetraut hätte. Ein verruchtes Stück Frau!
Mit tierischem Instinkt gab sich das ungleiche Paar den sexuellen Begierden hin. Sie waren völlig von der Realität abgeschnitten, alles was zählte, waren die sich steigernden und aufkochenden Gefühle in S*hwanz und P*ssy, die sich schmatzend trennten und wieder fanden, in einem Tempo, das man schwerlich lange durchhalten konnte. Das mussten sie auch nicht, denn es kam beiden so enorm und intensiv, dass sie die Nachbarn der Professorin sicherlich damit aufgeweckt hatten.
Mit verschwitzen Körpern kamen sie nebeneinander zum liegen. Konrads Saft tropfte aus ihrer M*schi, den sie unbeachtet ließ. Sie beugte sich zu ihm und küsste ihn lang, bevor sie sich aufmachte, um eine Flasche Mineralwasser zu nehmen. Sie trank einen langen Schluck, auch Konrad trank und dann nahm die Professorin die Falsche und sie begoss sich damit die Titten, weil es ihr so unendlich heiß war. Diese Optik sorgte bei Konrad für einen erneuten Aufstand zwischen den Beinen, dieses Mal nahm er sie mit etwas mehr Gefühl, bis sie von ihm verlangte, dass er sie so nehmen sollte, wie zuvor.
Erst als sie wieder wunderbare Orgasmen erlebt hatten, blieben sie völlig erschöpft liegen und schliefen ein. Am Morgen danach war die Professorin dann doch etwas unangenehm berührt, weil sie eigentlich nicht Sex mit Studenten haben durfte. Erst als ihr Konrad geschworen hatte, dass er das Deckmäntelchen des Schweigens über der Sache liegen lassen würde, war sie halbwegs beruhigt. Aufmerksam schlich sich Konrad aus dem Haus, damit niemand ihn dabei beobachten konnte. Trotzdem wunderte man sich in der Uni, warum die Professorin eine Vorlesung versäumt hatte, aber den Grund dafür, hatte niemand erfahren.

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