Der neue Pfarrer

Veröffentlicht am 9. März 2021
4.5
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Ich hatte ihn noch nicht gesehen – bis er bei der Hochzeit meiner Cousine die Kirche betrat. Ich staunte nicht schlecht über den neuen Pfarrer unserer Gemeinde. Jung, gut aussehend – und natürlich katholisch, was zwangsläufig hieß, dass er solo war.
Das sollte für mich aber kein Hindernis werden.
Ich stand als Trauzeuge neben dem Brautpaar und als der Pfarrer näher kam um die beiden zu segnen, wurde mir ganz heiß und ich bekam, mitten in der Kirche vor dem Alter und vor all den Hochzeitsgästen tatsächlich einen Steifen!
Gott, war das peinlich. Ich drehte mich ein wenig herum, so dass niemand meine Latte in der doch weiten Anzugshose sehen konnte.
Nach der Zeremonie feierten wir im Gasthaus nebenan, wo der Pfarrer natürlich auch eingeladen war.
Ich saß ihm gegenüber am Tisch und kam so in ein Gespräch mit ihm. Er erzählte, dass er 32 Jahre alt sei und dies seine erste Gemeinde sei, in der er als Pfarrer tätig sei.
Ich erzählte ihm natürlich auch von mir – ohne Umschweife klarer Weise auch, dass ich schwul und derzeit ohne Partner sei. Immerhin hatte ich mich längst geoutet. Der Pfarrer – er ist Benson – sagte dazu kein Wort, obwohl Homosexualität ja in der katholischen Kirche verteufelt wurde.
Er entschuldigte sich und ging in Richtung Toilette. Das war meine Chance. Eine halbe Minute später stand ich auf und ging hinterher.
Pfarrer Benson stand am Urinal und hatte seine schwarze Kutte hochgezogen, damit er pinkeln konnte.
Ich stellte mich direkt neben ihn ans nächste Urinal und schielte natürlich sofort rüber.
Man oh man! Was für ein Gerät der Geistliche da sein Eigen nannte! Der S*hwanz war natürlich schlaff, aber mindestens 18cm lang, bei gewaltiger Dicke! Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Das Monsterteil wollte, nein musste ich haben – egal wie. Pfarrer Benson sah mich an. Ich blickte ihm direkt in die Augen.
„Ganz schönes Gerät haben Sie da“, meinte ich. „Dumm nur, dass Sie damit nichts anfangen können – außer pinkeln natürlich.“
Er lief knallrot an. „Wer sagt das?“ fragte er nach einer Weile. Er schüttelte die letzten Tropfen ab, trat vom Pinkelbecken zurück und ließ seinen Monsterriemen frei aus der Unterhose baumeln. Ich grinste. Sollte ich hier sofort? Überlegte ich. Nein. Ich zog den Pfarrer in eine Toilette und schloss die Tür hinter uns. Dann drückte ich ihn auf den Klositz und schob seine Beine auseinander. Er zog sich den Talar hoch. „Und jetzt? Was machen wir beide jetzt?“ fragte ich ihn und sah abwechselnd ihn und seinen S*hwanz an, der sich schon langsam etwas versteifte. Er grinste. „Schnapp ihn dir. Du bist nicht der erste, der ihn lutscht!“ sagte er frech.
Ich wartete keine Sekunde länger und riss das Maul auf. Sein halbsteifer S*hwanz verschwand in meinem Rachen. Mit Zunge und Lippen zog ich die Vorhaut zurück. Dann begann mein Flötensolo. Das Monsterteil war innerhalb von Sekunden vollsteif. Ich sah mir den gewaltigen Prügel an. Satte 25x9cm hatte der Pfaffe zwischen den Beinen. Ich kramte in seiner Unterhose. Die Klöten waren tatsächlich rasiert und ordentlich fett wie zwei übergroße Hühnereier.
Wieder lutschte ich den Prügel, leckte am heiligen langen Schaft rauf und runter. Pfarrer Benson begann zu stöhnen – aber nicht zu laut, immerhin konnte jeden Moment einer der anderen Gäste den Raum betreten.
Ich lutschte immer schneller. Der Riesens*hwanz verschwand in voller Länge in meinem Rachen und dann leckte ich wieder nur die fette Eichel, während ich ständig die Klöten im Sack kraulte.
„Mir kommt’s gleich“, meinte Benson. Das war mir egal. Ich wollte den Saft des geilen Priesters schmecken. Ich lutschte gieriger, verschlang den ganzen S*hwanz und graulte Benson die fetten Klöten im haarlosen Sack.
Er stöhnte etwas lauter und just in dem Moment, als er zu sp*itzen begann, ging die Tür auf und ein weiterer Hochzeitsgast betrat die Toilette. Ich hielt Pfarrer Benson den Mund zu, damit sein Gestöhne nicht gehört wurde.
Er spritzte und spritzte. Mir lief der Saft aus den Mundwinkeln heraus. Der musste ewig nicht abgespritzt haben. Endlich verebbte die Samenflut. Ich hatte einen Großteil geschluckt, einiges klebte mir am Anzug und tropfte auf den Boden.
Ich schluckte den letzten Rest runter und grinste den Pfarrer dabei an. Neben uns wurde ins Urinal gepinkelt.
Pater Bensons S*hwanz blieb stahlhart. Ich drehte mich um und präsentierte ihm meinen nackten Arsch. Ich zog die Backen auseinander und er begann meine runzlige F*tze zu lecken. Ich schloss die Augen, genoss die raue Zunge am L*ch und hörte wie nebenan die Spülung lief. Wenig später waren wir wieder allein.
Ich drehte mich um und spreizte die Beine. Langsam ließ ich mich auf dem Riesens*hwanz nieder, der ohne Probleme in meine geübte F*tze eindrang. Die dicke Eichel dehnte mein L*ch gewaltig, aber mit einem leichten Druck verschwand sie in mir und der ganze S*hwanz in voller Länge gleich mit.
Ich saß auf Pfarrer Bensons Schoß und hatte sein 25cm-Geschoss im Arsch. So stellte ich mir einen geilen F*ck vor! Langsam begann ich ihn zu reiten, beugte mich zum ihm hinunter und küsste ihn gierig. Ich zwirbelte seine harten Nippel und rammte mir immer wieder seinen langen Speer in den Arsch.
Benson stöhnte nach ein paar Minuten lauter. „Bin gleich soweit“, keuchte er. „Spritz mir in den Arsch“, bat ich ihn und ritt weiter seinen Pfahl. „Jetzt!“ flüsterte er mir ins Ohr. Ich saß voll auf seinem S*hwanz auf und spürte, wie er mich mit mindestens 10 Schüben Sperma überflutete.
Als er sich ausgespritzt hatte, begann ich erneut mit einem wilden Ritt. Benson stöhnte und sein Saft quoll mir aus dem Arsch und seinen langen S*hwanzschaft entlang. Dann stand ich von seinem Schoß auf und kniete mich vor ihn. Den S*hwanz leckte ich noch rasch sauber.
Wir zogen uns wieder an und verabredeten uns für einen weiteren F*ck nach der Hochzeitsfeier. Dann gingen wir – fünf Minuten nacheinander – wieder zurück in den Saal.

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