Stadionklappe

Veröffentlicht am 4. April 2021
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Das Wetter ist seit Tagen mies – keine Change am Unisee etwas zum F*cken aufzutreiben. Mein Spermaspiegel ist schon hoch, aber zum alleine w*chsen noch nicht hoch genug. Ich bin mit einem Megaständer aufgewacht, der schreit gradezu nach Erleichterung.
Ich wohne nicht weit entfernt vom Stadion, da ist die nächste Klappe, wo mann eventuell etwas aufgabeln kann. Ich ziehe eine dunkle Jogginhose an, und trage oben ein weisses Sweatshrt, darüber die leichte Regenjacke – mann weiss ja nie…
Die Stadionklappe liegt am Osterdeich, etwas versteckt in den Büschen und auf halber Treppe den Deich runter, mal sehen, vielleicht hab ich Glück…
Ich schliesse mein Rad oben ans Geländer und gehe in die Klappe. Bingo! 2 ältere Semester sp*itzen hastig auseinander und frech stelle ich mich zwischen sie . Ich ziehe meine Hose runter – drunter trage ich heute mal nix – und lasse meinen halbsteifen Dödel an die frische Luft. “ Keine Panik, Jungs “ sage ich leise. Die 2 , die vorgeben zu p*ssen schauen auf meinen S*hwanz und aus 2 P*ssern werden auf einmal wie durch Wunderhand 2 geile W*chser.
Ich glaube es ja nicht – zu meiner Rechter steht der kleine Rentner mit dem immer brennenden Zigarillo und dem langen Gehänge, zu meiner Linken Bernd aus Oldenburg, mit dem ich schon so manche Nacht im Bett gelegen hab. Auch so ein Ehekrüppel, der des Nachts an der Klappe steht und gef*ckt werden möchte, das kann er haben!
Der Kleine rechts trägt ein kariertes Hemd das bis zur Hälfte offen steht, eine weisse Brustbehaarung lugt daraus hervor. Er hat seinen Hosenbund geöffnet und die 2 Seiten zurückgeklappt. Hosenträger halten das Ganze. Er hat einen schönen S*hwanz, weisse Sackhaare und einen dicken, langen Sack mit 2 richtig fetten Eiern. Er w*chst die Vorhaut langsam über die Eichel und schaut grinsend auf meinen Penis.
Bernd trägt Halbmast, er hat die Hose halb runter gezogen. Sein fetter Penis steht waagerecht in die Luft , er w*chst auch.
Ich greife mir die beiden Penis und sage “ Lass das mal, ich mach das schon!“ und fange an die beiden Penis synkron zu w*chsen. Beide sind schön steif und fühlen sich gut an. Der Kleine fasst mir an den Arsch und streicht mir durch die Kimme, Bernd schliesst wohlig die Augen und läßt sich voll auf das Spiel ein. Auf einmal ist draussen Radau zu hören – die Putzbrigade rückt an mit Schlauch und Besen… Scheisse!
Wir verlassen die Klappe und überlassen dem Reinigungspersonal die Klappe – muss ja auch mal sein.
Ich gehe zu meinem Rad und Bernd kommt hinter mir her und fragt “ Können wir nicht zu Dir gehen? Du wohnst doch gleich um die Ecke, da sind wir dann ungestört.!“ “ Klar“ sage ich“ Will der Kleine denn auch mit?“ “ Logisch“ sagt Bernd „Er heisst übrigens Heiner und ist eine heisse Nummer im Bett „.
Gesagt, getan und wir drei schlendern zu meiner Wohnung, gleich umzu.
Dort angekommen schicke ich die beiden erstmal ins Bad zum Schniedel waschen… danach Klamotten runter.
Heiner trägt eine der konservativen weissen Unterhosen mit angeschnittenem Bein, Bernd etwas schickes in Schwarz.
“ Jungs, eine Bitte“ sage ich “ Darf ich Euch bitte auspacken“ und greife Heiner in den Schritt. Er hat ein schönes Gehänge wie ich weiß und das, was ich nun fühle ist bestimmt nicht klein.
Bernd steht hinter Heiner und steckt seine Hand in Heiners Unterhose und reibt ihm den Arsch. Heiner ist wie im siebten Himmel wie es scheint und steht ganz ruhig da. Nun ziehe ich ihm die Unterhose runter, sein halbsteifer S*hwanz hängt runter, gekrönt von jeder Menge grau/weisser Schamhaare. Seine langen , behaarten Eier sind enorm und ich fasst zu und spiele mit ihnen. Ich ziehe seine Vorhaut zurück und nehme den S*hwanz in den Mund und lasse die Zunge kreisen, die andere Hand immer noch an seinen Eiern. Er wird nun hart, geniesst das Zungenspiel und macht langsame F*ckbewegungen . Bernd hat ihm seinen Arsch auch freigelegt und steckt ihm die Zunge in die Kimme. Er wird nun von beiden Seiten verwöhnt.
“ Jungs, macht langsam “ sagt er und macht einen Schritt zur Seite. Ich hab nun Bernd vor Augen und schiebe Ihm meine Zunge in den Mund. Meine Hand geleitet dabei in seinen schwarzen Slip, der vorne mächtig ausgebeult aussieht. Ich weiss , das Bernd sich gerne f*cken lässt und werde geil.
Heiner geht zu einem der Sessel im Wohnzimmer und stellt sich vor ihn, fasst mit beiden Händen auf die Lehne und schiebt seinen Arsch in unsere Richtung, die dicken Eier schaukeln zwischen seinen Beinen. Bernd setzt sich vor ihn, den Sessel im Rücken und bedeutet mir mit dem alten F*ckhandzeichen was zu ist. Er nimmt Heiners S*hwanz in den Mund und massiert ihm die Eier. Ich lecke durch Heiners Kimme, die noch nass von Bernds Spucke ist. Nun schiebe ich meinen Finger in Heiners Arschl*ch, stosse durch den Ringmuskel und fange an ihn zu weiten, Heiner stöhnt wohlig auf. “ Nun mach schon, fang endlich an zu f*cken“ sagt Heiner und geniesst das Zungenspiel von Bernd, der sich mächtig ins Zeug legt. Ich ziehe ein Kondom über meinen Penis und setze ihn an, presse meinen S*hwanz in Heiners Arschl*ch. Er gibt nach und stöhnt wieder auf… F*cken wollte er haben und nun bekommt er es auch, ich stosse zu und bin bis zu den Sackhaaren in seinem Arsch. Ich fange an zu pumpen und f*cke in wohl dosierten Stössen, immer rein und raus. Bernd übernimmt meinen Rhytmus und gemeinsam schiessen wir Heiner ins All, ich spritze in seinen Arsch und er spritzt Bernd in den Mund… einfach zu geil das Ganze.
Ich ziehe ihn raus und Heiner richtet sich auf, Bernds Mund ist verschmiert mit Sperma und es tropft auf seine Brustbehaarung, weisses Sperma in grauem Haar.
Bernd sitzt immer noch breitbeinig vor dem Sessel, seinen schwarzen Slip immer noch am Arsch – der muss weg!
Ich fasse an sein Gummi und bedeute ihm den Arsch zu heben und weg ist das hinderlich Ding. Bernds dicker Penis liegt auf seinem Oberschenkel und glänzt vor Vorfreude, ein dicker Tropfen quillt aus seinem P*ssl*ch. Ich kniee mich vor ihn und nehme nun Bernds Penis in den Mund und fange an zu b*asen. Ich sauge und lasse meine Zunge kreisen, Bernd bekommt einen Steifen. Heiner beschäftigt sich mit meiner Rückfront, schiebt mir seinen Finger in den Arsch. Bernd windet sich – ich weiss was der will…
„Komm hoch “ sage ich und stehe auf – Heiner guckt überrascht. “ Bernd will ihn auch in den Arsch “ Sage ich und bedeute Bernd einen Fuss auf den Sessel zu stellen. Der macht das und ich stelle mich seitlich hinter ihn. Aufs Kondom verzichte ich, dafür kenne ich ihn schon zu lange und schiebe meinen Penis in sein Arschl*ch. “ Lass uns langsam machen “ und geniesse jeden Stoss. Heiner derweil ist schon wieder an meinem Arsch am fummeln. Er mag ihn eben.
So langsam fänt mein Sperma wieder an zu kochen und ich fange an zu schnaufen. “ Immer rein “ sagt Bernd und geniesst das sichtlich. Ich spritze mal wieder eine nicht geringe Restmenge Sperma in Bernds Allerwertesten, der wohlig aufstöhnt. Das volle Wohlfühlprogramm mal wieder. Ich ziehe ihn raus und bin schon etwas groggy… „Nicht übertreiben“ sage ich mir. “ 2 zu 1 “ sagt Heiner und deutet auf den immer noch harten S*hwanz von Bernd “ Der muss noch entladen werden“.
Heiner und ich setzen uns aufs Sofa “ Nun mach mal schön“ sagt Heiner zu Bernd und macht eindeutige W*chsbewegungen. Bernd kapiert schnell und fängt an seine Vorhaut vor und zuück zu schieben, nicht lange und er fängt an zu schnaufen. „Spritz uns voll, Du geile Sau“ sage ich zu Bernd und der gehorcht. Ein satten Spermastrahl trifft unsere Oberkörper und das Zeug tropft in unsere Brusthaare. Wir beide stehen nun auf und Bernd verschmiert sein Sperma auf uns und leckt sich anschliessend die Hände ab. “ Das war geil “ sagt er “ Aber nun muss ich ins Bad und mich frisch machen, ich hab nacher noch einen Termin“. “ Musst Du auch los?“ frage ich Heiner und der schüttelt den Kopf. “ Nö“ Sagt er “ Alles easy bei mir“.
Bernd küsst uns nun beide und verschwindet im Bad, ich lecke Heiner die Brust ab und greife ihm wieder zwischen die Beinen und spiele mit seinen Eiern.
“ Ihr könnt wohl nicht genug bekommen ?“ fragt Bernd, nun wieder angezogen und gekämmt, fertig zu Abmarsch.
“ Nur kein Neid“ sagt Heiner “ Wir machen uns das noch ein bisschen gemütlich“ und grinst mich auffordernd an – aber das ist nun wieder eine andere Geschichte…

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