Herrin

Veröffentlicht am 27. August 2021
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Mein Mann wird von mir keusch gehalten. Nur einmal im Monat darf er (selbstverständlich unter meiner Aufsicht) seinen aufgestauten Sklavenschleim absondern. Auf welche Weise und unter welchen demütigenden Umständen ich ihm das erlaube, ist Gegenstand dieser (wahren) Geschichte.
Ich schicke voraus, dass ich meinen Ehesklaven — nennen wir ihn einfach „W*chser“ — auf psychologisch sehr raffinierte Art dazu abgerichtet habe, sich selbst aus Hörigkeit jeden unerlaubten Orgasmus zu versagen. Er braucht tatsächlich keinen Keuschheitsgürtel mehr. Seine Angst vor Strafe für unerlaubtes Sp*itzen ist so groß, dass er es gar nicht mehr fertigbringt, sich ohne meinen ausdrücklichen Befehl zu erleichtern. Ich gestatte ihm zu onanieren, sooft er möchte, ja ich geile ihn durch meine laszive und herrische Art ständig auf. Er ist sozusagen dauergeil und unbefriedigt. Dafür aber sehr diensteifrig, immer in der Hoffnung auf einen erlaubten Orgasmus. Besonders diese unterwürfige Bereitschaft, mir zu dienen, genieße ich sehr! Die angedrohte Strafe ist nicht etwa eine besonders grausame F*lterung. Nein, er weiß, dass ich ihn ohne zu zögern VERLASSEN würde, wenn er nicht gehorcht. Eine Frau wie ich findet immer einen Verehrer, den sie nach ihren Bedürfnissen abrichten kann. Ich bin nicht auf ihn angewiesen, sondern er auf mich.
Ich lasse mich häufig von meinem W*chser oral bedienen. Es ist ein herrlich angenehmes Gefühl, die soeben fremdgef*ckte Fut von einer sanften Zunge gesäubert zu bekommen. Gar nicht zu reden von der Ersparnis an Toilettenpapier. Ein Wort von mir genügt, und er schlürft gehorsam den letzten P*ssetropfen von meinen ausgef*ckten Schamlippen oder schiebt mir tief seine steife Sklavenzunge in mein Kotl*ch — herrlich! Meistens mache ich es mir bei solchen Diensten mit einer Zigarette (ein Fetisch, der meinen Lecker noch mehr aufgeilt) und einem Glas Rotwein gemütlich. Ich lasse mich manchmal stundenlang verwöhnen und genieße von oben herab seine flehentlichen Blicke.
Vor etwa einem Jahr begann ich damit, meinen Ehesklaven daran zu gewöhnen, dass er auch meine beste Freundin Laura bedient. Es war ein hartes Stück Arbeit, ihm mit der Reitpeitsche jedes Schamgefühl auszutreiben. Inzwischen hat W*chser keine Probleme mehr damit, wenn Laura sich nach einer Tasse Kaffee eine Zigarette zwischen ihre geschminkten Botoxlippen steckt, sich Feuer geben lässt, dann langsam den Reißverschluss ihres Lederrocks öffnet und mit dem ultralangen lackierten Nagel ihres Zeigefinders auf ihre Rosette deutet. Gierig leckt er das so obszön dargebotene herrische Arschl*ch aus, während Laura raucht und ab und zu geil aufstöhnt. Ich beobachte die Szene mit wachsender Geilheit und zünde mir auch eine Zigarette an. Der Anblick des knienden Sklaven, dessen prallvolle Eier hinten zwischen seinen Arschbacken hervorlugen reizt mich, seinen Sack leicht mit meinen Pumps zu treten. Allein die Berührung seines Geschlechts mit meinem Schuh genügt, um ihn beinahe zum Absp*itzen zu bringen. In totaler Panik meldet er sofort: „Gnade Herrin, es kommt sonst gleich!“ „Untersteh dich, du Schwein“, schreie ich ihn an und muss sofort etwas unternehmen, um seinen verbotenen Orgasmus zu verhindern. Ich greife mir hart seinen Sack und drücke schnell entschlossen meine Zigarette daran aus. Das wirkt! Sein kleiner S*hwanz schrumpft augenblicklich auf Damenkitzlergröße. „Bedank dich dafür, dass ich dich vor einer richtigen Strafe für unerlaubtes Sp*itzen bewahrt habe“, herrsche ich ihn an. Kleinlaut bedankt sich das Sklavenschwein. „Leck weiter“, kommt jetzt Lauras Befehl, während sie ihn an den Haaren wieder zu ihrem After zerrt.
Inzwischen ist meine Fut tropfnass. Wenn er wüsste, dass dies erst der Anfang seiner Abrichtung ist! Ich denke geil daran, wie ich ihn noch dazu bringen werde, den S*hwanz meines F*ckers für mich steif zu b*asen. Ah, bei dem Gedanken fährt meine Hand unwillkürlich in meinen Schritt und ich muss Laura bitten, mir den Sklaven kurz zu überlassen. Unwillig entlässt sie ihn aus der Umklammerung ihrer fetten Arschbacken und stößt ihn mit einem Stiefeltritt zu mir an meinen Schoß. Ich lasse mich zu einem schnellen Orgasmus lecken und p*sse dem Sklaven anschließend ins willig aufgesperrte Maul, bevor ich ihn wieder meiner Freundin überlasse.
Dieses Machtspiel des Reizens und Verweigerns geht meistens zwei Wochen lang gut. Ich lebe mich natürlich während dieser Zeit hemmungslos aus. Möglichst nuttig angezogen mit grell blondiertem Haar gehe ich abends auf Männerfang, lasse mir an der Bar unter den Rock greifen und f*cke auch gelegentlich in einer Toilette. Wissend, dass mein gut dressierter Ehesklave zu Hause auf mich wartet; halbverrückt vor Geilheit und Gier, meine F*tze nach so einer Nacht aus*utschen zu dürfen, mit wundgew*chster Eichel — aber unbefriedigt, weil er aus Angst vor meinen Strafen immer wieder vor dem Höhepunkt aus innerem Zwang heraus unterbrechen musste. Das wird gegen Ende des Monats manchmal problematisch. In Woche drei muss ich ihn schon mal mit dem Rohrstock prügeln, damit seine Unterwürfigkeit anhält. Gemein und sadistisch, wie ich bin, höre ich natürlich trotzdem nicht damit auf, ihn zu reizen und gleichzeitig seine Frustration zu erhöhen. Nett ist es zum Beispiel, ihm ein Handyvideo vorzuspielen, in dem ich gerade von hinten heftig durchgef*ckt werde! Oder auch, ihn an meinen F*ckslips und verschwitzten Büstenhaltern riechen zu lassen, bevor er diese brav mit der Hand wäscht und zum Trocknen aufhängt.
Schließlich braucht er schon aus gesundheitlichen Gründen nach spätestens vier Wochen eine „Entsamung“. Und nun erzählt euch mein W*chssklave, wie so ein Entsamungsritual bei uns abläuft:
ENDLICH! Die Wartezeit hat ein Ende. Heute beim Frühstück hat mir meine Herrin befohlen, alles für meine „Entsamung“ vorzubereiten. Ich weiß, was zu tun ist und freue mich riesig darauf, obwohl ich weiß, dass mich Schmerz und Demütigungen erwarten. Während sie im Bad ist, breite ich die „Spritzfolie“ (eine große Plastikfolie zum Schutz des Teppichbodens) im Wohnzimmer aus, lege die Reitpeitsche und die langen Latexhandschuhe meiner Herrin bereit. Dazu ihre Zigaretten und ein Glas Wein auf den Beistelltisch neben dem Sofa. Vorhänge zu, nackt ausziehen, Hundehalsband ganz eng geschnürt, das lederne S*hwanzgeschirr mit den Innendornen angelegt. Den Stachelriemen, der meine Eier trennt, ganz straff angezogen. Nur keinen Fehler machen! Ja keine Verlängerung der Keuschzeit provozieren. Ich bin nervös, mein Puls ist auf hundert, ich zittere. Stehend, die Hände auf dem Rücken erwarte ich meine Peinigerin.
„Brav, ich sehe, du hast gelernt“, ist ihr Kommentar als sie das Zimmer betritt. Ich bin überwältigt von ihrer wahnsinnig aufreizenden Erscheinung. Sie trägt die schenkelhohen H*renstiefel mit den 15cm Absätzen und dazu einen ledernen Minirock — hauteng. Ihr voller Busen wird von einer Lackhebe enorm herausgepresst, die Warzen stehen über den Rand heraus. Sie ist vulgär geschminkt. Die Augenlider tiefschwarz, die Lippen grell pink. Sie nimmt Platz, nimmt sich eine Zigarette. „Beine breiter“, kommandiert sie und schlägt mit der Reitpeitsche auf die Innenseite meiner Schenkel. „Du kennst die Regeln, Sklave. Also auf Kommando w*chsen, nicht mehr aufhören! Und ja nicht zu langsam, hörst du?“ Ich nicke demütig. „Wenn du es schaffst, nicht abzusp*itzen bis ich meine Zigarette (es war eine Marlboro 100) ausgeraucht habe, dann peitsch ich dir den Saft heraus. Wenn du vorher kommen solltest, dann muss ich dir den Samen leider herausbrennen.“
Ja ich kannte die Regeln. Es war mir sogar egal, wie sie mich hernehmen würde. Meine unbefriedigte Geilheit war unerträglich. Da klickte auch schon ihr Feuerzeug und nach dem ersten Zug an ihrer Zigarette kam schon das Kommando: „Los, fang an, W*CHS DICH!“
Ich versuchte, meine Vorhaut möglichst langsam über den Eichelrand zu schieben, aber ihr Anblick ließ mir fast keine Wahl. Ich musste einfach schneller und schneller w*chsen. Oh, wie sie ordinär ihre Zigarette zwischen den dickbemalten Lippen wippen ließ, während sie mich zu schnellerem W*chsen anspornte! Und wie sie zwischendurch mit der Stiefelspitze meine abgeschnürten Hoden berührte! „Ja, so ist es gut! Bewundere deine geile Herrin, w*chs brav, spritz bald! Ich habe nicht ewig Zeit Schatz! Mein F*cker wartet schon auf mich im Auto.“ So wollte sie mich zum vorzeitigen Erguss bringen.
Ich wusste, sie würde mich lieber mit der Zigarette sengen als mich zu peitschen, aber ich kämpfte verzweifelt gegen den aufsteigenden Samen an. Und ich durfte das W*chsen nicht unterbrechen. „Ich hab dir nicht erlaubt, aufzuhören, du Sklavensau!“ Die Peitsche sauste auf meine Schenkel und hinterließ einen blutroten Striemen. „W*chs weiter, los, los, komm endlich!“
Trotz der Schmerzen konnte ich mich noch beherrschen. Die jahrelange Dressur zeigte Wirkung. Ich war es so gewohnt, immer im letzten Augenblick zurückzuhalten, dass ich es tatsächlich schaffte, meinen steifen schmerzenden S*hwanz so lange zu reiben, bis meine Herrin ihre Zigarette aufgeraucht hatte. Erleichtert darüber, der Brandmarkung entkommen zu sein, griff ich mir wieder heftiger an mein Glied und genoss den Anblick meiner Herrin. Sie war inzwischen aufgestanden und hatte sich mit der Peitsche in der Hand hinter mir aufgestellt. Dabei drückte sie mir ihren steifen Busen in den Rücken und raunte: „Jaahhh, mein geiler Sklave, machs dir gut und komm für deine Domina. Ich kanns kaum erwarten, dir den Saft heraus zu peitschen!“
Das war zu viel für meine wochenlang aufgestaute Geilheit. Ich fühlte den Samen aufsteigen und wusste, dass der Punkt erreicht war, an dem ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. So, wie es mir jahrelang eingepeitscht worden war, meldete ich keuchend vor Lust: „Herrin es kommt!“ und nahm die w*chsende Hand sofort von meinem zuckenden S*hwanz.
Ja, jetzt hatte ich ihn soweit. Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Na gut, ihr geilen W*chser sollt es erfahren: Es war ein unheimlich geiler Anblick, seinen S*hwanz hilflos zucken zu sehen, als die Stimulation plötzlich aufgehört hatte. Der Samenschleim tropfte aus der Eichel und rann in einem klebrigen Faden zwischen seinen gespreizten Schenkeln herab. Ich genoss das Schauspiel kurz, bevor ich hart an seine Eier griff und ihm die Spikes grausam ins Fleisch drückte. Dann holte ich mit der Reitpeitsche aus und schlug gnadenlos auf seinen Arsch. „Jetzt spritz, Sklave, jetzt darfst du!“ schrie ich ihn an. Der Schmerz des Peitschenhiebs bewirkte sine Kontraktion seiner ganzen Unterleibsmuskulatur und ließ meinen Sklaven endlich richtig ejakulieren. In hohem Bogen schoss der Samen aus seinem S*hwanz — einmal, zweimal und ein drittes Mal. Immer nach einem kräftigen Peitschenschlag. Der weiße Geilschleim klatschte auf die Plastikfolie, der gepeitschte Sklave konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten, so sehr zitterten ihm die Knie. Ich griff mit meinem Handschuh sein langsam abschlaffendes Glied und riss ihm die Vorhaut noch ein paar Male hart vor und zurück, ihm dabei den letzten Tropfen herauspressend. Dann ging ich aus dem Zimmer und sagte dabei nur mehr ein Wort: „AUFLECKEN!“

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