Käfigspiele

Veröffentlicht am 14. Februar 2021
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Ich hasste mich dafür, diesen irrsinnigen Spielen mit seinen verlockenden Gewinnen zugestimmt zu haben. Aber ich brauchte dringend Geld und hatte mich von Clara nahezu widerstandslos überreden lassen. Nun war ich genau wie meine Freundin für die „Money Cage Games“ (MCG) registriert und hatte die Möglichkeit mit ein wenig Geschick und Cleverness an viel Geld zu kommen. In den vergangenen zwei Wochen unseres verdienten Mallorcaurlaubs hatten wir auf der Insel über unsere Verältnisse gelebt. Unsere gesamten Ersparnisse hatten wir auf den Kopf gehauen. Ständiges Ausgehen, häufiges Shopping und die nächtlichen ausufernden Partys waren der Hauptgrund, dass wir nun völlig pleite waren. Selbst das nötige Geld für den Rückflug nach Deutschland fehlte uns.
Die Sonneninsel Mallorca machte Mitte Juli bei Temperaturen um 38° ihrem Namen alle Ehre. Gnadenlos beschien der glühende Planet das blaue Meer und den feinen Sandstrand der einsamen windstillen Bucht unseres balearischen Urlaubsortes. Ein matter staubiger und flirrender Nebel zog sich über die traumhaften Strände dieses kleinen wundervollen Paradies.
Gemeinsam mit acht weiteren ebenfalls unbekleideten Mädchen in unserem Alter waren wir in einem großen und mit Matten ausgelegtem Käfig eingeschlossen. Nervös und angespannt lauerten wir auf das akustische Signal, das den Beginn dieser fragwürdigen Spiele anzeigte. Um den Käfig herum tobten etwa 500 erwartungsvoll johlende Zuschauer im Schatten ihrer Tribünenplätze. Ich sah überwiegend männliche Urlauber, die sich das im Vorfeld gut publizierte Spektakel keinesfalls entgehen lassen wollten. Am Käfiggitter in etwa vier Meter Höhe war eine große und hell leuchtende Anzeigetafel angebracht. Aufgelistet zeigte das Display die Fotos mit den zehn Namen der Mädchen an. Hinter jedem Namen jeweils eine große Null und das Eurozeichen. Diese Zahl galt es im Verlauf der Spiele möglichst in die Höhe zu treiben.
Man hatte uns nach einer heißen reinigenden Dusche mit bunter Körperfarbe bemalt und geschminkt. Dabei wurden unsere weiblichen Vorzüge, sprich Kurven und Rundungen farblich besonders hervorgehoben. Wie paarungswillige wilde Raubkatzen sahen wir nun aus. So sollte die Wirkung der Käfigshow auf die vielen zahlenden Zuschauer effektvoll gesteigert werden. Zuletzt hatte man uns mit 5 hauchdünnen und resorbierbaren Mikrochips ausgestattet. Zwei davon klebten an unseren Handinnenflächen, einer am Gaumen und zwei weitere wurden uns etwa 5 cm tief in Möse und Arsch eingeführt und festgeklebt. Auf diese Art vorbereitet, warteten wir nun auf den Beginn dieser fragwürdigen Spiele.
Schrill ertönte das Signalhorn. Die Spielzeit begann. Ein kräftiger braungebrannter Latino betrat mit selbstsicheren Schritten den Käfig, der hinter ihm sofort wieder verschlossen wurde. Sein durchtrainierter muskulöser Körper und sein fester knackiger Hintern glänzten bronzefarben im grellen Sonnenlicht. Der gutaussehende und jugendlich wirkende Mann war vollständig eingeölt, was die Athletik seiner Figur wirkungsvoll betonte. Allein das Muskelspiel seiner breiten Schultern und kräftigen Oberarme beim Gehen ließ mich erregt erschaudern. Auf dem kurzen Weg in die Mitte des Käfigs wippte sein steil aufgerichteter und eindrucksvoller S*hwanz im Takt seiner Schritte auf und ab. Seine offensichtlich prallgefüllten Hoden im Hodensack schaukelten schwerfällig vor und zurück. Am Penisschaft unterhalb der dicken, rot-glänzenden Eichel umschloss ein feiner glitzernder Metallring, wie ein dünner Faden den prächtigen S*hwanz. Jede erfolgreiche Berührung dieses kaum sichtbaren Ringes mit einem weiblichen Mikrochip bedeutete bares Geld für die jeweilige Spielerin. Eine Handberührung brachte 5€, ein Gaumenkontakt 10€ ein. Sollte ein vaginaler Kontakt hergestellt werden flossen schon 20€ auf das Konto. Bei einer komplizierten analen Penetration winkten gar 50€. Jeder weitere Stoß und jede Berührung die einen erneuten Kontakt zwischen Chip und Ring herstellte, füllte das entsprechende Konto weiter auf.
Wild kreischend wurde nun das steif emporragende und geldversprechende Objekt der Begierde von den nackten Mädchen gestürmt und in Besitz genommen. Ein ohrenbetäubendes Johlen und Pfeifen brandete von den Tribünen auf. „Okay, liebe Zuschauer, jetzt geht es für unsere hübschen Raubkatzen um sehr viel Geld!“ hörte man die durchdringende Stimme des Tribünensprechers. Innerhalb kürzester Zeit gab sich der muskulöse Latino dem rücksichtslosen weiblichen Ansturm geschlagen. Schutzsuchend kauerte er sich auf den weichen Mattenboden. Seine eben noch machohaft demonstrierte Selbstsicherheit war völlig verflogen. Unzählige gierige Hände zogen und zerrten mit allen Kräften an dem braunglänzenden Körper, der für die Mädchen nur noch ein Gegenstand und Mittel zum Zweck war. Mit klammernden Handgriffen drehten sie ihn auf den Rücken und spreizten seine stämmigen Beine weit auseinander, um so direkten Zugang zur allgemeinen Geldquelle zu bekommen. Die ersten Einnahmen erschienen auf der Anzeigetafel. Immer neue Hände bearbeiteten den harten Schaft des großen prallen S*hwanzes, der durch den Ölfilm schwer zu greifen war.
Ich hatte viel Mühe und wenige Chancen mich durchzusetzen, geschweige denn zu behaupten. Nachdem Clara bereits 45€ nur durch den Einsatz ihrer geschickten flinken Hände auf dem Konto hatte, waren es bei mir gerade mal magere 5€. So konnte es auf keinen Fall weitergehen. Ich kniete am Kopfende des Jünglings, der sich seinem Schicksal längst ergeben hatte. Ich musste unbedingt etwas unternehmen.
Mit einem lauten Schrei warf ich mich auf die s*hwanzkämpfenden nackten Mädchenkörper. Erschrocken und überrascht wichen diese zur Seite und ich landete mit meinen großen Brüsten klatschend auf dem geölten Sixpack des Latino. Augenblicklich überzog mich eine Gänsehaut tiefster Erregung. Vor mir ragte der freigekämpfte feuchtglänzende Prachts*hwanz empor, dessen Eichel wie ein Richtungspfeil unmissverständlich und fordernd auf mein Gesicht zeigte. Ohne zu zögern öffnete ich meinen Mund und rammte mir den Kolben tief in meinen Rachen. Fest umschlossen meine Lippen den festen Penisschaft und konzentriert begann ich ihn mit Mund und Zunge zu b*asen. Mit jedem Stoß gegen meinen Gaumen füllten 10€ mein Konto. Die finanziell lohnende S*hwanzbehandlung blieb mir jedoch nur kurze Zeit vergönnt. An den Haaren wurde mein Kopf recht unsanft zur Seite gezogen. Mit einem schmatzenden ‚Plopp‘ musste ich das schmackhafte Stück erregter Männlichkeit unfreiwillig wieder freigeben. Die anderen wild entfesselten Mädchen schoben mich brutal zur Seite, um selbst wieder Kasse zu machen. Ich warf einen kurzen Blick auf die Anzeigetafel und stellte erfreut fest, dass ich nun schon 115€ auf meinem Spielkonto verbuchen konnte. Der hilflos zappelnde S*hwanz wechselte nun immer wieder von einem Mädchenmund zum nächsten, ohne jedoch länger als ein paar Sekunden in einer b*asenden und leckenden Mundhöhle zu verweilen.
Ich plante bereits meinen nächsten Überraschungsangriff und nahm Clara zur Seite. „Lass uns zusammenarbeiten und das verdiente Geld am Ende einfach teilen!“ schlug ich ihr vor. Sofort war sie einverstanden und hörte sich meinen gut durchdachten Plan aufmerksam an. Schließlich nickte sie zustimmend und wir grinsten uns verschwörerisch an.
Die acht nackten Katzenkörper balgten sich weiter um das speicheltriefende Objekt der Begierde. Clara stellte sich zwischen die gespreizten Beine des Jungen, beugte sich nach unten und umfasste ihn an den Fußgelenken. Ihr gebräunter Arsch wölbte sich dabei prächtig und präsentierte sich einladend den begeisterten Zuschauern. Blitzschnell zog sie mit beiden Händen den nassgeschwitzten Latinokörper unter den verdutzten Mädchen hervor. Einige Meter zog sie ihn so über die Matten auf die andere Seite des Käfigs. Bevor die anderen überhaupt begriffen was geschehen war, besprang ich blitzschnell dieses maskuline Schlaraffenland und rammte mir den großen F*ckkolben tief in meine nasse F*tze. Ohne lange nachzudenken ritt ich wie der Teufel, um möglichst viel Geld für Clara und mich zu verbuchen. Die Zuschauer tobten, schrien und feuerten meinen Ritt euphorisch an. Mein praller runder Arsch senkte sich in schnellem Tempo immer wieder unter lautem Klatschen auf den zuckenden Unterleib meines vor Geilheit stöhnenden Opfers. In Strömen rann mir der Schweiß über meine großen Brüste, lief über meinen bemalten Körper und vermischte sich schließlich mit der geilen Nässe unserer f*ckenden Geschlechter.
Clara bemühte sich derweil mit vollem Einsatz, die wütenden Mädchen von mir fernzuhalten, was ihr die erste Zeit recht gut gelang. Einem kräftigen afroamerikanischen Mädchen mit beneidenswert ausladenden Rundungen gelang es dann aber doch, den zuckenden S*hwanz aus meiner F*tze zu ziehen. Mit einer schwungvollen Hüftbewegung nahm sie meinen Platz ein. Stöhnend spießte sich die dunkelhäutige Amazone mit einer fließenden Bewegung auf den dicken F*ckriemen. Mir gelang es gerade noch meine Hand zwischen ihre klatschnasse Spalte und seine prallen Hoden zu bringen. Bei jedem schwungvollem Heben ihrer schwarzglänzenden Arschbacken w*chste meine Hand den Schaft des S*hwanzes zum geldbringenden Metallfaden hoch. Clara feuerte mich an und hielt mir weiterhin so gut es ging den Rücken, bzw. die Hand frei. „Wir sind schon vierstellig!“ schrie sie irgendwann. Die ausdauernden Reitbewegungen des dunkelhäutigen Mädchens wurde allmählich langsamer. Wir witterten erneut unsere Chance.
Mit rücksichtslosem Einsatz all unserer verbliebenen Kräfte befreiten Clara und ich den pulsierenden S*hwanz aus der triefend nassen schwarzafrikanischen Möse. Mit klatschnasser F*tze hockte sich nun Clara über den Penis, der schleimverschmiert und immer noch kerzengerade Richtung Käfigdach zeigte. Gierig stopfte sie sich nun den prallen S*hwanz in ihre leicht geöffnete Spalte und begann ihn zu reiten. Hochgradig erregt stieß der Junge ihr sein Becken entgegen, so dass seine prallen Hoden geräuschvoll gegen ihren festen Arsch klatschten. Bei dem faszinierenden Anblick spürte ich mich plötzlich von einer unbeschreiblichen Geilheit getrieben. Wie fremdgesteuert setzte ich mich auf sein hübsches erhitztes Gesicht. Sofort glitt seine Zunge leckend über meine erregt geschwollenen Schamlippen und teilte sie unter leichtem Druck, um schließlich tief in die Nässe meiner engen F*ckhöhle einzutauchen. Hinter mir spürte ich den schnellen Atem und das laute Stöhnen meiner f*ckenden Freundin. Vorausschauend begann sie mit ihrem Zeigefinger meinen Hintereingang zu stimulieren. Mit ihrem schleimigen Mösensaft befeuchtete sie immer wieder mein enges L*ch, dessen Schließmuskel sich mehr und mehr entspannte. Im Rhythmus ihres geilen Ritts f*ckte ihr Finger nun mein enges Arschl*ch, dass sich mehr und mehr entspannte und weitete.
Einige Mädchen hatten es bereits aufgegeben gegen unsere geballte Frauenpower anzukämpfen, andere versuchten nach wie vor den f*ckenden S*hwanz für sich und ihr Spielkonto zu gewinnen. Clara zog mich immer enger an sich, um mehr Stabilität in ihre reitende Sitzposition zu bekommen, die aufgrund zerrender Mädchenhände schwer zu behaupten war. Irgendwann kippte sie nach hinten und zog mich dabei haltsuchend mit sich. So saß ich nun an ihrer Stelle auf dem Schoss des stöhnenden Jungen. Wie von selbst bohrte sich seine nasse pulsierende Eichel in mein gut vorbereitetes Pol*ch. Mit geöffnetem Mund und einer kurzen Beckenbewegung versenkte ich seinen F*ckriemen vollständig in meiner engen Arschf*tze. Ein kurzer Schmerz wich schnell unbändiger Geilheit. Mit beiden Händen krallte ich mich in die kräftigen muskulösen Schultern, um mich abzustützen. Meine Lustschreie gingen im frenetischen Jubel der Zuschauer unter, während ich meine f*ckende Arschkiste immer wieder erbarmungslos auf seinen pulsierenden S*hwanz spießte.
Nach einer Vielzahl schneller ekstatischer Stöße bäumte sich der schwer gezeichnete und erschöpfte Latino ein letztes Mal auf. Mit der Wucht seines letzten Beckenstoßes verharrte sein wild zuckender S*hwanz bis zum Anschlag in meinem Hintern. Ich spürte wie sich die prallen Hoden fest an meine erregt zitternden Arschbacken schmiegten und sich fest zusammenzogen. Unter tosendem Beifall der begeistert jubelnden Zuschauer spritzte der Junge mit befreiendem Stöhnen seine angestaute F*cksahne tief in meinen Arsch. Die enormen Spermamengen der ekstatisch pumpenden Hoden entluden sich sintflutartig. Zuckend tanzte sein sp*itzender S*hwanz in mir. Der warme Saft floss aus meinem kleinen L*ch in weißen Bächen am Schaft des S*hwanzes zurück, um sich dann klebrig auf dem kontrahierenden Hodensack zu verteilen. Erregt zog Clara den sp*itzenden S*hwanz aus meinem Arsch, um auch die letzten Spermatropfen geldbringend mit Hand und Mund zu fördern.
Unter lautem Jubel und anerkennenden Pfiffen der Zuschauermenge verließen Clara und ich glücklich und erschöpft den geöffneten Spielkäfig. Der Tribünensprecher gratulierte uns zu unserem fünfstelligen Bargeldgewinn. Spontan beschlossen wir unseren gemeinsamen Urlaub um weitere zwei Wochen zu verlängern und stürzten uns zufrieden ins kühle blaue Mittelmeer.

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Diese Sexgeschichte wurde von Robbiene in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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