Mein erster F*ck mit meiner Schwiegermutter

Veröffentlicht am 27. November 2020
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Ich wollte meiner Schwiegermutter ein Frohes Neues Jahr wünschen,also für ich zu ihr nach Hause.Ich klingelte,aber niemand öffnete mir.Zufällig hatte ich aber den Ersatzschlüssel mitgenommen.Ich öffnete die Tür,ging hinein,und rief nach ihr.Wie gerne hätte ich diese Frau einmal gef*ckt.
Sie ist für ihr Alter eine noch sehr schöne Frau.Sie hat graues kurzes Haar,ein sehr schönes Gesicht,eine freche Stuppsnase,einen kleinen schmalen Mund den ich gerne einmal geküsst hätte, eine super Figur,schöne große Titten und einen kleinen flachen Arsch.Schon der Gedanke das ich heute allein mit ihr im Haus bin wirkte sich auf meineHose aus.
Mein S*hwanz wachte bei diesem Gedanken auf und drückte gegen meine Hose.
Wieder rief ich nach ihr.Ich bin oben im Schlafzimmer,komm doch mal hoch.Mit wenigen Sätzen sprang ich die Treppe hinauf und ging in ihr Schlafzimmer.Sie hatte ihren Schlafanzug noch an und machte gerade ihr Bett.Bist du eben erst aufgestanden fragte ich.
Nein ich war schon im Bad.Ich hatte meine Sachen vergessen deswegen habe ich noch meinen Schlafanzug an.Komm sagte ich,laß dir mal ein Frohes Neues Jahr wünschen. Ich Streckte ihr die Arme entgegen,und was sie nicht wußte,auch meinen S*hwanz ,der sich mächtig gegen meine Hose drückte.Als ich sie in meinen Armen hielt streichelte ich ihr über ihren Rücken runter bis zu ihrem Hintern und drückte die gute gegen meinen steifen S*hwanz.Gib mir einen Kuss sagte ich zu ihr.Sie kam näher und küsste meinen Mundwinkel und lehnte sich mit ihrem Oberkörper wieder zurück und lächelte mich an.Gib mir doch mal einen Kuss auf den Mund sagte ich zu ihr.Ohne ein Wort zu sagen kam Helma näher und küsste mich auf den Mund.Ich nahm die Gelegenheit wahr und streichelte ihr mit meiner Zunge über ihre Lippen,die sich leicht öffneten.Nun erwiederte sie meinen Kuss und wie zwei frisch verliebte spielten unsere Zungen miteinander.Während wir uns leidenschaftlich küssten fuhr ich meiner Schwiegermutter mit der Hand unter ihren Schlafanzug hoch bis zu ihren Titten.Mit der einen Hand massierte ich ihre dicken Titten,mit der anderen Hand hielt ich ihre kleine Arschbacke fest damit mir die gute nicht fortläft.Aber Helma dachte nicht ans weglaufen sondern küsste mich noch leidenschafticher ,ja noch gieriger.Es war ja auch kein wunder den die gute ist seit einigen Jahren Witwe und hatte in dieser Zeit auch keine Männerbekanntschaften gehabt.Ich zog ihr während wir uns küssten die Schlafanzuhose nach unten,drehte sie etwas auf die Seite und fuhr der alten Dame an ihre feuchte F*tze,die nur ziehmlich spärlich behaart war.Helma petzte ihre Arschbacken zusammen und drückte mir ihre F*tze entgen.Ich streichelte ihre feuchte M*schi und steckte ihr zum schluß meinen Finger in ihr L*ch.Helma war nun fast wie von Sinnen vor Geilheit.Stöhnend warf sie ihren Kopf nach hinten.Ich zog den Finger aus ihrer F*tze und zog ihr Oberteil aus,auch sie begann nun mich auszuziehen.Nun standen wir uns Pudelarschnackt gegenüber.Bei ihr hingen ihre schön geformten große Titten und bei mir stand mein beachtlicher S*hwanz der sich aus der Vorhaut geschält hatte.Meine Schwiegermutter hatte auch gleich mein Prachtstück in der Hand und wischte ihn langsam,ich hingegen lutschte an ihren dicken Titten.Sie hatte große dunkle Brustwarzen an denen ich lutschte und saugte.Wer hätte das gedacht ,sagte ich zu mir, das ich heute nackt im Schlafzimmer meiner Schwiegermutter stände und der guten Frau ihre Titten leckte wahrend sie meinen S*hwanz massierte.Komm sagte ich du alte Prachtf*tze ich möchte dir gerne deine F*tze lecken.Helma legte sich aufs Bett.Zieh deine Beine an und mach sie auseinander.Gehorsam machte sie alles was ich sagte.Ich zog ihre F*tze etwas auseinander und leckte der alten Dame , mal mit breiter , mal mit spitzer Zunge über ihre F*tze, mal fuhr ich mit der Zunge in ihr kleines L*ch mal pinselte ich ihren Kitzler.Helma windete sich unter mir hin und her.So gut hat dich doch noch keiner geleckt,oder.Nein sagte sie, du bist der erste der mich so verwöhnt hat.Dann hast du bestimmt auch noch nie einen Mann mit dem Mund verwöhnt.Nein,sagte sie.Soll ich das jetzt bei dir machen.Ich stellte mich vor sie .Sie saß auf der Bettkannte und wartete auf meine Anweisungen.Sie blickte auf meine steifen S*hwanz,der voller Erwartung sich in voller größe aufgestellt hat.Der ist viel zu dick,den bekomm ich doch garnicht in den Mund.Red nicht,mach denen Mund auf.Während ich das zu ihr sagte schob ich meiner Schwiegermutter meinen dicken S*hwanz in den Mund und machte leichte f*ckbewegungen.Lutschen und saugen sollst du, nicht reinb*asen.Nach einigen Minuten hatte sie den Bogen draus und nun lutschte und saugte die gute wie wild an meinen S*hwanz.Während sie mich verwöhnte hielt ich iheren Kopf fest und f*ckte ihr in den Mund.Sie hatte eine schöne enge Mundf*tze.Ich zog ihr den S*hwanz aus Mund.Was ist sagte sie. Wenn du meinen S*hwanz weiter so gut lutscht muß ich dir in deinen süßen Mund sp*itzen,aber bevor ich spritze möchte ich dich gerne in deine F*tze f*cken.Ich auch sagte sie ,ich will deinen dicken S*hwanz jetzt in mir spüren.Schon lag sie mit weit gespeitzten Beinen auf dem Bett,geil wie ich war legte ich mich gleich auf sie und schob ihr meinen dicken langen S*hwanz in ihre doch noch enge F*tze.Helma nahm meinen S*hwanz unter lautem stöhnen in sich auf.Sichlich hatte sie mit meinem dicken S*hwanz in ihrer egen F*tze zu kämpfen.Doch schnell wurde sie feucht und bei jedem Stoß flutschte mein S*hwanz besser in ihre F*tze.Wir küssten uns leidenschaftlich und ich massiete meiner Schwiegermutter während des küssens ihre dicken Titten.Während ich sie oben küsste schob ich der guten unten meinen S*hwanz immer heftiger in ihr feuchtes L*ch.Helma die mich die ganze Zeit umklammerte ließ sich ins Kissen fallen,öffnete ihre Beine so weit sie konnte und genoss unter lautem stöhnen und seufzen jeden stoß von mir in ihre F*tze.In meinem S*hwanz gribbelte es wie verrückt,nie hätte ich gedacht das es so geil wäre diese alte F*tze zu f*cken .Komm Helma jetzt f*ckst du mich mal.Wie denn fragte sie. Ich legte mich nun auf den Rücken,meinen S*hwanz stand noch wie eine eins.Setz dich auf mich und schieb dir meinen S*hwanz wieder in dein L*ch und dann reitest du auf ihm.Das brauchte man meiner Schwiegermutter nicht zweimal sagen,schwupps war mein S*hwanz wieder in ihre F*tze verschwunden.Während sie auf mir ritt knettete und lutschte an ihren großen Titten.Es war ein geiles Gefühl mit ihr zu b*msen.Im Traum tat ich es fast jeden Tag,und heute war es Wirklichkeit und ich war kurz vorm absp*itzen.Schnell Helma bevor ich sp*itzen muß will ich dich noch von hinten f*cken und deine dicken Glocken zum leuten bringen.Gesagt getan,schon kniete meine Schwiegermutter vor mir und streckte mir ihre fechte F*tze entgegen.Ich führte meinen S*hwanz in ihr L*ch und f*ckte sie heftig durch,dabei hielt ich ihre dicken Titten mit beiden Händen fest und massierte sie gründlich.Helma stöhnte laut,noch nie wurde sie so von einem Mann durchgef*ckt.Und es kam ihr gewaltig,sie stöhnte laut auf und spitze Töne gab sie von sich.Auch mir schoss der Saft in den S*hwanz.Schnell dreh dich um rief ich, ich will dir auf deine dicken Titten sp*itzen.Ich zog ihr den S*hwanz aus dem L*ch,nahm ihn in die Hand und wischend spritzte ich meiner Schwiegermutter meinen heißen Saft auf ihre großen Titten und ab und zu traf eine Ladung Sperma auch ihr Gesicht.An diesem Morgen hatte ich einen fast nicht endenden Orgasmus,mit einem gewaltigen Spermaausfluß.Als der letzte Tropfen Sperma meinen S*hwanz verlassen hatte nahm meine Schwiegermutter meinen S*hwanz in den Mund und saugte auch den letzten Tropfen herraus.Sie nahm meinen S*hwanz aus ihrem Mund schaute zu mir hoch und sagte,daß hätten wir schon viel früher machen sollen mein lieber,lieber Schwiegersohn.

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