Morgenmuffel auf Touren

Veröffentlicht am 6. April 2021
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Wie jeden Morgen klingelt der Wecker sehr früh ( was für einen Morgenmuffel, wie mich, nicht einfach ist 😉 ).
Und wie jeden Arbeitstag steh ich trotz frühen Klingelns auch an diesem heissen Juli Tag wieder zu spät auf. Kurz um: ich musste wieder stressen so dass ich am morgen früh schon enorm genervt war.
Also stieg ich nach kurzer Morgendusche ins Auto und fuhr los.
Mein Arbeitsweg dauert ca. 25 Minuten und führt durch verschiedene Dörfer und Wälder.
Da ich schon spät dran bin, fahre ich dementsprechend zu schnell, was eigentlich nicht meiner Natur entspricht.
Ich biege an einer kleinen Kreuzung, am Waldrand, links ab, als plötzlich ein Fahrradfahrer meine Vorfahrt nimmt. Ja, er war ja im Recht, aber dieser Mistkerl hat mich doch gleich beschimpft… „Dumme Kuh“ war das letzte dass ich von ihm gehört habe. Dieser Idiot hat mich so wütend gemacht, dass ich ihm etwas sagen wollte.
Also fuhr ich einen grossen Bogen bei der Kreuzung und fuhr diesem Deppen von Fahrradfahrer nach.
Das ich zur Arbeit fahren sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt so was von egal.
Als ich ihn eingeholt habe überholte ich ihn und fuhr bei der nächsten Strassen Aushebung rechts ran. Er war schon fast da, also stieg ich schnell aus und stellte mich neben mein Auto. Als er fast bei mir war, rief ich ihm; „ Du kleiner P*sser, halt an!“, mit solch einer Reaktion hatte er wohl nicht gerechnet (nahm ich mal an, an seinem Gesichtsausdruck). Aber seine Mimik verändert sich schlagartig, so dass ich jetzt die jene war, die erschrocken reinschaut.
In Bruchteilen von Sekunden hüpft er von seinem Fahrrad hinunter, so dass es auf den Boden knallte, kam zu mir und drückte mich mit voller Wucht gegen mein Auto.
„Wie war das? Kleiner P*sser??“, schrie er mich an. Immer noch sprachlos von den letzten Sekunden konnte ich nicht reagieren. Aber dennoch spürte ich eine klare Erregung in seiner Hose, da er mich immer noch auf das Auto drückt, und mit Händen und Körper fixiert.
Langsam habe ich mich erholt von dem Schock, ich brach immerhin ein „ Entschuldige“, heraus.
„Weisst du, mit deinem „Entschuldigung“ kann ich nichts anfangen. Denn ich will dir jetzt mal zeigen dass ich kein kleiner P*sser bin, aber das spürst du auch schon, oder?“
Seine Gerede macht mich richtig geil, so dass ich ihm zwischen die Beine fasse. Jetzt ist er wieder sprachlos, und ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Er fasst an meinem Busen, kneten sie ein wenig durch, durch die Bluse, und packt sie ein wenig später aus. Mit beiden Händen massiert und knetet er gleichzeitig, während ich ihm immer noch an der Hose rumfummle (sein S*hwanz ist immer noch eingepackt).
„Hast du Kondome“, riss er mich aus meiner Trance. Ich musste kurz überlegen, „Ja, es hat welche in der Mittelkonsole“. Er liess von mir ab, machte die Fahrertür auf. Nach einigen Sekunden war er wieder vor mir, schaute mich mit einem breiten Grinsen an, und sagte: „So du kleine F*tze, es kann weiter gehen“. Was hat er da gerade gesagt? „kleine F*tze?“ Na warte… Ich ging in die Hocke, und holte seinen halbharten S*hwanz hinaus und fing ihn ganz hart und wild an zu w*chsen. Ich glaube es war etwas zu hart, denn er riss mich am Arm hoch und drückte mich wieder gegen mein Auto.
Ich musste schmunzeln, denn ich konnte ihm ein wenig Kontra geben.
„Ich spüre seinen Atem an meinem Hals, und wie er ohne Vorwarnung zwei Finger in mich steckte. „Oh, da ist jemand schon ganz Nass, hat es dich so geil gemacht, du kleine S*hlampe?“, das hat es tatsächlich! Aber ich gab ihm keine Antwort.
Ich fing an seinen S*hwanz zu w*chsen und es war mir nicht mehr so wohl dabei… „Scheisse, wird deine F*cklatte noch grösser?“, fragte ich ihn entsetz. Er fing lauthals an zu lachen, und fingerte mich viel schneller und tiefer. „Ja, du hattest unrecht mit kleiner P*sser“ lachte er mich an.
Piiiiiep,Piiiiiiep einen SMS störte unsere Geilheit gerade aufs übelste.
„Scheisse, weisst du wie viel Uhr es ist?“ fragte er mich und im gleichen Moment schob er noch einen Finger in mich hinein. „Nein, aber schon kurz nach Sieben Uhr müsste es sein“.
„Na dann sollten wir keine Zeit verplempern, ich muss arbeiten gehen“ sagte er. Und da wurde mir gerade etwas bewusst, ich komme zu spät zur Arbeit. Aber egal, F*cken geht vor 😉
„Bist du bereit?“ fragte er mich. Ich fing an zu lachen, „willst du mich verarschen du kleiner P*sser, zuerst packst du mich hier im Wald, und am Schluss fragst du mich ganz brav, ob ich bereit sei? F*ck mich doch endlich mit deinem geilen grossen F*ckprügel“
Diese Aussage hatte ihn komplett aus der Fassung gebracht. Er sagte; „na gut, du willige kleine Sau du, ich wird es dir jetzt so heftig besorgen, so dass du mich nie vergessen wirst“.
Gesagt, getan. Er drehte mich um, befahl mir meine Hände aufs Autodach zu legen und die Beine zu spreizen. Ich gehorchte natürlich, da ich es kaum erwarten konnte, dass er mich endlich durchf*ckt.
Gleich von Anfang an sparte er nicht mit tiefen, harten Stössen. Sein grosser Kolben füllte meine ganze F*tze aus, so dass ich sehr schnell gekommen war, aber ohne mit der Wimpern zu zucken, f*ckte er mich einfach weiter (eine kurze Verschnaufens Pause hätte ich schon gebraucht). Er stiess wie ein Irrer zu, so dass ich vor Geilheit nur noch schrie. Die Schreie machten ihn noch geiler, und sein S*hwanz wurde noch grösser in mir, dachte ich jedenfalls 😉
„Du scheiss Weib, du kleine gierige F*tze, du bringst mich um den Verstand mit deinen dicken Titten, ich will sie dir vollsp*itzen“, stöhnte er, bevor das er mich fast auf den Boden schmiss, Gummi wegzog und mir die Titten vollspritze.
Es war herrlich im zuzusehen, wie geil ich ihn doch gemacht habe. Es tat meiner Seele gut 😉
Er zog seine Hose etwas hoch, kramte ein Taschentuch hervor und wischte das Sperma ab meinen Titten. Und half mir sogar meine dicken Euter wieder zu versorgen.
Seinen, noch etwas, steifen Kolben packte er wieder ein.
„Wie heisst du eigentlich?“, fragte er mit einem Grinsen. Wir stellten uns einander vor und fingen an zu lachen.
Leider hatten wir keine Zeit, mehr für „Smalltalk“, wir tauschten schnell Telefonnummer und verabschiedeten uns mit einem innigen, fordernden Zungenkuss.
Etwa 10 Minuten später war ich auf der Arbeit. Sagte den anderen schnell ein „Sorry“ und sass lächelnd und zufrieden auf meinen Bürostuhl. Noch ein kurzer Blick auf mein Handy… „Hallo geile Sau, heute Abend Wiederholung bei mir zu Hause?“ las ich. „20 Uhr, ich freue mich auf dich“ war meine Antwort….

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