Kundin gef*ckt Teil 1-2

Veröffentlicht am 27. April 2021
4.3
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„Hey Marco!, hast du alles was du brauchst?“ „Denke ja“ antwortete er seinem Chef. „Heute kann ich leider nicht mitkommen und dir helfen, hab Papierkram ohne Ende. Es ist ja nur ein Teppich“. Marco, der das schon hunderte Male gemacht hatte verdrehte die Augen, „Ja hab das schon oft genug gemacht“.
Marco stieg in den Transporter und machte sich auf den Weg. Kurz darauf klingelte das Telefon. Es war die Kundin. Sie teilte ihm mit dass sie verschlafen habe und jetzt schnell in die Dusche ging. Der Schlüssel würde unten am Briefkasten kleben, er solle schon mal anfangen, sie würde dann später dazu kommen. Marco stiegen die Haare zu Berge, sie hatte etwas in ihrer Stimme die Männer anlockte, wie Seefahrer von Sirenen die die Schiffe auf spitzen Felsen zerbersten lassen wollten damit sie was zu fressen hatten.
Als Marco angekommen war, befand sich der Haustürschlüssel tatsächlich unter dem Briefkasten, festgeklebt mit einem Stück Tesafilm. Er öffnete die Haustüre und suchte den Raum der für den neuen Teppich vorgesehen war. Er musste nicht lange suchen es schien sich wohl um ein Arbeitszimmer zu handeln. Lauter Zertifikate pflasterten die Wände, eine große Glasfront die in den Garten gerichtet war bot den Blick auf einen schönen Garten der Sogar einen Pool hatte. Ansonsten war das Zimmer leer was ja auch kein Wunder war wenn man einen neuen Boden verlegen möchte.
Er schleppte das Equipment vom Transporter in das Haus und begann kurz darauf mit seiner Arbeit.
Kurz darauf hörte er das klackern von Absätzen auf Fließenboden der sich im Hausgang befand. „Guten Morgen“, hörte er von hinten. Er drehte sich herum und musste erst einmal Schlucken. Es war seine Kundin die ihn gegrüßt hatte. Sie hatte einen Kimono an der kurz nach ihren Knien endete. Ihre Beine waren in Schwarzes Nylon gehüllt und ihre Füße steckten in extrem hohen Pantoiletten die mit schwarzen Federn verziert waren. Der Kimono war oben auf Grund ihrer Oberweite mächtig ausgebeult. Sie hatte volle Lippen und langes Braunes Haar das noch leicht feucht war. Von den Papieren des Auftrages wusste er dass sie ca. 38 Jahre alt war. „G- Guten Morgen“ erwiderte er leicht irritiert und wandte sich wieder seiner Arbeit zu. Marco war mit seinen 26 Jahren schon jung verheiratet, seine Frau erwartete zu der Zeit das erste Kind und war im vierten Monat. Weshalb er sich auch gleich von der Kundin abwand denn er war ein sehr treuer Mensch. „Möchten Sie einen Kaffee?“ „Gerne“ erwiderte er.
Eine Weile lang hörte er nichts mehr von ihr außer das Klacken ihrer Heels in der Küche wenn sie sich bewegte. Als er sie wieder näher kommen hörte freute er sich auf seinen Kaffee. Sie hatte ein Tablett dabei auf dem der Kaffee in einer Kanne und zwei Tassen standen. Sie stellte das Tablett auf einem Sideboard im Hausgang ab. „Sie haben doch nichts dagegen wenn ich ihnen ein wenig zuschaue“ fragte sie. „Warum nicht“, antwortete er, „sie sind die Kundin“. Sie ging ins Nebenzimmer und holte einen Stuhl und setzte sich in die Türöffnung. Marco arbeitete weiter Konzentriert auf allen vieren und merkte nicht, dass er ihr etwas zu nahe gekommen war. Erst als sie ihren Finger in seinem Maurerdekolleté spürte zuckte er zusammen. Er schreckte auf und sah sie entgeistert an.
Ihr war der Kimono verrutscht und er konnte einen ihrer Mächtigen Brüste sehen. Einen Moment ruhte sein Blick auf der dicken Titte was ihr natürlich nicht entging. „Gefällt ihnen was sie sehen“. Marco, aus seiner Trance gerissen blickte sie errötet an. „Das muss dir nicht peinlich sein ich zeige mich gerne so offen. “ Sie öffnete die Schleife am Kimono und öffnete ihn und hab den Blick frei. Sie trug keinen BH dafür ein Höschen, na ja sagen wir mal ein Schnürchen als Tanga der durch ihre Spalte ging. Sie trug Halterlose Strümpfe mit schönem Spitzenabschluss. Marco, der von ihrem Anblick erstarrte rang sich wieder an die Arbeit. Plötzlich stand sie neben ihm und legte ihre Hand auf seinen Rücken. „Mach doch mal eine Pause. Ich habe dir ein kleines Frühstück in der Küche bereitet ich erwarte dich dort.“ Kurz nachdem sie das gesagt hatte, ging sie aus dem Zimmer. Marco wusste nicht recht ob er dieser Einladung nachkommen sollte. Er wusste genau, wenn er ihr in die Küche folgte dann kann er nicht einschätzen was passieren könnte. Aber Marco war hungrig. Er hatte kaum gefrühstückt und es wären noch gut zweieinhalb Stunden bis Mittag gewesen. Also gab er nach und begab sich in die Küche. Sie saß bereits am Tisch, sie wies ihm einen Platzt neben ihr zu.
Marco setzte sich ohne sie an zu sehen und begann etwas zu essen. Dies schien ihr gar nicht zu gefallen sie wollte Aufmerksamkeit, so legte sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel worauf sich Marco verschluckte. Diese Gelegenheit nutzte sie als er um Luft rang und ihr keine Aufmerksamkeit schenkte und öffnete seine Hose. „Das geht nicht was sie da vor haben“, sagte Marco entsetzt „ich bin verheiratet „.
„Ist mir egal „, bekam er als Antwort. Sie wollte nur eines seinen S*hwanz, seit Monaten hatte sie schon keinen S*hwanz mehr gehabt, sie war ausgehungert und untervögelt. Ruck zuck hatte sie seinen S*hwanz in der Hand. Sie bekam ein glitzern in den Augen als sie sein Prügel sah. So lange hatte sie warten müssen und dann hatte sie gleich so ein Prachtexemplar vor ihr dachte sie. Der Prügel stand schon lange wie eine Eins und glänzende Tropfen von Lustsaft glitzerten an seiner Eichel. Ohne lange zu überlegen steckte sie ihre Zunge in seine Nille um den Lusttropfen aufzulecken.
Marco ging inzwischen die Düse und versuchte mit den Worten „Ich muss mal“ auszuweichen. „Gut dann gehen wir halt ins Bad“ antwortete sie ihm. Sie packte ihn am S*hwanz und führte ihn wie einen und an der „Hundeleine“ ins Bad. Dort angekommen dachte er sie würde ihn jetzt in Ruhe lassen, aber falsch gedacht. Sie richtete sein Rohr auf die Toilette und sagte, „so jetzt kannst du“. Damit hatte Marco nicht gerechnet.
Jeder der schon mal mit einer Latte pinkeln musste, weiß dass das nicht so einfach war, vor allem wenn eine Vollbusige Heiße Frau den S*hwanz in der Hand hält. Ein paar kleine Tröpfchen kamen zum Vorschein mehr ging da nicht. „War das etwa alles“ fragte sie ihn, „komm ich mach dich sauber“. Sie zog ihn zum Waschbecken und wusch seinen S*hwanz und w*chste ihn dabei. „Leg dich hin“ sagte sie und Marco gehorchte. Den Kimono hatte sie schon lange abgelegt und setzte sich auf ihn drauf so dass er ihre heiße Spalte direkt vor dem Gesicht hatte.
Marco leckte sie leicht, sie hatte erreicht was sie wollte, zufrieden kümmerte sie sich wieder um seinen S*hwanz. Sie fing an zu stöhnen und drückte ihre Votze näher in sein Gesicht.
So lagen die zwei eine ganze Weile in der 69er Stellung. Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus, sie musste ihn in sich spüren. Sie drehte sich herum und setzte seine Eichel an ihrer bereits triefenden Votze an. „Ich habe kein Gummi“, sagte Marco „ich auch nicht“, sagte sie und hatte währenddessen schon seinen S*hwanz hinein gleiten lassen. Sie war sehr eng er spürte sie sehr Intensiv, auch sie keuchte und stöhnte jetzt sehr laut. Sie ritt ihn so eine ganze Weile lang als sie auf einmal „L*chwechsel“ schrie. Sie ließ ihn aus ihr heraus gleiten nur um ihn direkt an ihrem Anus an zu setzen. Der S*hwanz war noch von ihrem Votzensaft gut geschmiert, weshalb er ohne Probleme in sie eindringen konnte. Jetzt ritt sie ihn weiter nur eben dass er in ihrem Hintern steckte. Sie rieb sich ihre C*it und es war ihr anzumerken, dass sie nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt war. „Ja spritz in mir ab, ich will deinen Saft in mir haben“, schrie sie. Marco der kurz vor dem Explodieren war ließ es geschehen und Pumpte seine ganze Ladung unter lautem Stöhnen in ihren Hintern. Als sie fühlte wie sich ihr Hintern füllte, kam auch sie mit einem lautem Schrei und sackte auf ihm zusammen.
Nach einer kurzen Pause stand sie auf, noch etwas wackelig auf den Beinen ging sie aus dem Bad. „Die Pause ist vorbei“ sagte sie.
Marco musste seinen Job natürlich noch vollenden. Sie jedoch tat als wäre überhaupt nichts gewesen. Als sie dann seine Arbeit begutachtete und seinen Stundenzettel unterschrieb verhielt sie sich wie eine ganz normale Kundin. Offensichtlich hatte sie es nicht nur nötig einen Teppich verlegt zu bekommen, sondern auch noch ein Rohr.
Mein Bekannter der Bodenleger hat eine neue geile Erfahrung gemacht. Viel Spaß mit seinem neuen geilen Erlebnis.
Es war heiß an diesem Tag. Knapp 35 Grad im Laden. Marco war als einziger noch da um die Stellung zu halten. Sein Chef und die anderen hatten sich schon lange verdrückt und liegen jetzt bestimmt irgendwo im Schatten am See.
Marco war gerade dabei den Ventilator in seine Richtung zu stellen. Als die Ladentüre aufging. Er konnte, da er hinter den Tresen saß nichts sehen nur das klacken von Absätzen war zu hören. „Meinst du die haben was was dich zufrieden stellt“ sagte eine Männerstimme.
„Ich denke schon, mit wurde dieser Laden von meiner Freundin wärmstens empfohlen dass hier auch Sonderwünsche befriedigt werden“ sagte eine Frauenstimme
„Hallo“, rief die Frauenstimme.
Marco stand auf, „Hallo was kann ich denn für sie tun“. Marco wurde sofort heißer als er sie sah. Braun gebrannte Haut. Lange Beine und ein praller dicker Busen.
Sie trug ein kurzes rotes Sommerkleid mit Spaghetti Träger, das kanpp über ihren Knien aufhörte. Sie trug schwarze Riemchensandalen mit sehr hohen Absätzen an ihren Zehen konnte er erkennen dass sie eine sehr transparente Strumpfhose tragen musste an den Beinen konne er keine ausmachen was einen großen Reiz hatte.
Marco hatte jetzt bereits eine mächtige Beule in der Hose.
„Mein Freund und ich suchen einen neuen Bodenbelag für die Küche.“ sagte sie.
„Du willst einen neuen Belag“ sagte er genervt zu ihr. „Ich gehe heim mir ist zu warm.. Such du aus. Ich darf ja sowieso nicht mitreden“. Mit diesen Worten nickte er Marco verabschiedend zu und verschwand aus dem laden.
Marco beriet die Kundin und nach einer kurzen Weile kamen beide ins Reden. Es stellte sich heraus dass Mahta (so nannte sie ihren Namen) brasilianische Wurzeln hatte was Marco nur noch geiler werden ließ. Sie verstanden sich prächtig und redeten sehr lange während Marco immer wieder auf ihre Titten starrte, was ihr natürlich nicht verborgen blieb. Marco versuchte wieder zurück auf den Bodenbelag zu kommen.
„Also ich könnte was am Preis machen“ sagte er und holte einen Taschenrechner aus einer Schublade. Mahta beugte sich über den Tresen und sah seine mächtige Beule.
„Ich muss für den Rabatt aber nichts machen“ grinste Sie ihn an. Marco der wusste dass sie seine Beule gesehen hatte war sehr peinlich berührt. „N-nein sie müssen dafür nichts tun“ stammelte er.
„Gefälle ich dir etwa nicht?“ sagte sie und streckte ihre Unterlippe hervor wie ein kleines Schulmädchen. Während sie ihn so anschmollte wanderten ihre Finger am Saum des Kleides zwischen ihren Trägern hin und her und zogen somit das Kleid weiter nach unten was die Sicht auf ihre Titten etwas mehr frei gab.
Marco schaute natürlich hin, „D-doch sie sind sehr hübsch sie gefallen mir sehr“ Marco kam ins schwitzen. Er wendete sich kurz von ihr ab um einen Ordner mit Unterlagen zu suchen. Als er sich wieder umdrehte stand sie nicht mehr auf der anderen Seite des Tresens sie saß nun auf seiner Seite des Tresens. „Wie lange hast du denn noch heute“ fragte sie ihn. Auch sie war sichtlich aufgeheizt. „Etwa eine Stunde noch“, sagte er. Sie hob ein Bein und stellte es auf dem Stuhl ab. Sie zog ihr Kleid hoch somit hatte er freies Blickfeld auf ihren Schritt. Sie hatte kein Höschen an und dann erkannte er dass es keine Strumpfhose war was sie trug, sondern Strapse die von einem Roten Straps Gürtel gehalten wurden. Marco platzte bald war das geil.
Sie fuhr mit den Flingern durch ihre Spalte. „Kannst du nicht gleich zu sperren? In der einen Stunde kommt doch eh keiner mehr.“
Ihm stand der Mund weit offen wie hypnotisiert nickte er nur noch, ohne Worte ging er an die Tür und sperrte sie ab. Er drehte das Sc***d auf geschlossen, schaute noch einmal nach draußen wo er keine Menschenseele entdecken konnte und eilte wieder zu Mahta zurück.
Er bat sie ins hintere Büro dort wurde sie keiner durch das Schaufenster sehen können. Dort angekommen kniete sie sich vor ihn und riss ihm sogleich die Hose vom Leib. Ein stahlharter Knüppel sprang ihr entgegen. So befreit tropften sofort einige große Lusttropfen auf den Boden der Rest zog einen langen Faden den sie direkt mit ihrem Mund auffing. Keine Sekunde später hatte sie ihre Lippen um seine Eichel gestülpt und saugte heftig an seinem S*hwanz. Das war es was er schon lange brauchte. Er legte den Kopf in den Nacken und genoss es sehr. Genussvoll schleckte sie jeden einzelnen Lusttropfen ab der aus seiner Eichel drang.
Nach einer Weile ließ sie ab, stand auf und bückte sich vor ihn. Sie drückte ihm ein Gummi in die Hand aber Marco meinte wenn er was am Preis machen soll dann nur ohne.
Sie war einverstanden sie würde ja eh die Pille nehmen. Sie hob das Kleid an und Marco rammte seinen Prügel in sie hinein. Sie war sehr eng und bereits sehr feucht, er konnte ihren Saft an seinem Schaft herablaufen spüren. Lustvoll stöhnten beide auf. Immer tiefer drang er in sie ein als er mit leichten f*ckbewegungen begann. Sie begann häftig zu stöhnen begleitet von einem glücklichen Lachen so als hätte man endlich ein Ziel erreicht. „Ja f*ck weiter“ stöhnte sie.
Marco aber der schon zu sehr erregt war konnte es nicht mehr zurück halten und spritzte seine komplette Landung unter heftigen Zucken und Stöhnen in sie hinein.
Als er seinen S*hwanz heraus zog folgte ein mächtiger Schwall von Sperma und Votzensaft der auf den Boden klatschte.
Kurz darauf befanden sich beide wieder im Verkaufsraum sie unterzeichnete den Auftrag und schrieb unter die errechnete Summe noch etwa Dreihundert Euro Trinkgeld auf. Sie bestand auch explizit darauf dass Marco kommen solle um bei ihr den Boden zu verlegen.

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