Die B*samung

Veröffentlicht am 5. Oktober 2021
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Ich fand die Anzeige in einem einschlägigen Kontaktmagazin. Sie lautete: „Reife, spermageile End-Vierzigerin, Oberweite 75H, sucht so viele Männer wie möglich für eine Tittenb*samung à la Bukkake. Videoaufzeichnung für private Zwecke findet währenddessen statt. Für Getränke und Snacks ist gesorgt. Teilnehmende Herren werden dringend gebeten, eine Woche vor Stattfinden der Veranstaltung nicht zu onanieren! Chiffre…“
Ich fand den Gedanken faszinierend, da ich so etwas noch nie gemacht hatte. Besonders die Tatsache, dass es sich um eine reife Dame mit riesigen Brüsten handelte, die vollgew*chst werden wollte, ließ mich auf die Anzeige antworten.
Ein paar Tage später bekam ich Datum und Ort der Veranstaltung mitgeteilt und wurde noch einmal gebeten, ab jetzt nicht mehr zu onanieren, sondern den ganzen Saft für die Veranstaltung anzusammeln.
Schließlich war es soweit: Samstag abend. Ich machte mich auf den Weg.
Der angegebene Ort lag etwas außerhalb der Stadt an einem Waldrand und recht abseits von anderen Gebäuden. Als ich durch ein großes Tor über eine lange Kiesauffahrt zu einem großen und teuer anmutenden Bungalow-Komplex gelangte, waren zwanzig Minuten vor Beginn der Veranstaltung schon mehr als vierzig Fahrzeuge auf einem ebenfalls mit weißem Kies angelegten Parkplatz abgestellt.
Ich staunte nicht schlecht, wurde angesichts dieser Masse allerdings auch etwas nervös.
Ich klingelte und es öffnete mir ein junges Mädchen von Anfang zwanzig in einer Art Hausmädchen-Uniform aus Lack mit einer kleinen weißen Schürze darüber. Superkurzer Rock, sichtbare Strapse und High Heels.
Wow, das fing gut an. Ich wurde in ein riesiges, recht karges Wohnzimmer geführt, in dem viele Teppiche ausgelegt warten und schon um die sechzig Männer nackt herumstanden, etwas tranken und sich unterhielten. Ich wurde ebenfalls von der geilen kleinen darum gebeten, meine Sachen abzulegen und es mir bis zum Beginn der Veranstaltung in 10 Minuten bequem zu machen.
Ich tat es, nahm mir auch einen Drink und gesellte mich zu den anderen Männern, während langsam die letzten männlichen Gäste eintrafen und um Punkt 20.00 Uhr die Haustür abgeschlossen wurde. Jetzt stieg meine Spannung. Insgesamt schätzte ich die Anzahl aller Typen auf etwas über einhundert, viele von Ihnen waren mit Kumpels in kleinen Gruppen gekommen.
Das leise Gemurmel unter uns wurde auf einmal vom Läuten eines Glöckchens unterbrochen und das junge Hausmädchen richtete ein paar Worte an uns: „Schön dass ihr alle so zahlreich erschienen seid. Die Hausdame wird darüber mehr als erfreut sein! Es gibt, bevor wir nun anfangen, nur drei Dinge zu beachten:
1. Es wird nur auf die Titten der Hausdame gespritzt
2. Wenn sie euch auffordert, und nur dann, habt ihr euren Penis in ihren Mund zu stecken und dort abzusamen. Das wird allerdings nicht sehr oft passieren, meine Herren.
3. Jeder sollte sich anstrengen, mindestens zweimal abzusp*itzen
Ich hoffe, ihr habt nun genauso viel Spaß an der Veranstaltung, wie die Dame des Hauses!“
In dem Moment öffnete sich eine Tür im hinteren Teil des Wohnzimmers.
Ich hielt den Atem an und war verdammt gespannt. Sie trat herein. Sie trug ein hautengen Catsuit aus Lack, Lackstiefel mit sehr sehr hohen Absätzen und eine Catwoman-artige Maske aus der nur die Augen und der untere Gesichtsbereich mit ihrem Mund herausschauten.
Das auffälligste und geilste aber war, daß ihr Lackanzug im Brustbereich zwei Löcher hatte, durch die ihre herrlichen, schweren Euter heraushingen.
Sie kam ein paar Schritte auf uns zu und ihre massiven, schweren Titten baumelten bei ihrem aufreizenden Gang hin und her. Ich warf ein paar Blicke zu den anderen Jungs, und sah, dass die meisten gerade einen Steifen bekamen und sich an die einhundert Schwänze im Raum wie auf Kommando nach oben reckten. Auch mein Riemen stand wie eine Eins!
Sie kam näher und lächelte aufreizend angesichts dieser „standing ovations“ für sie. In der Mitte des Raumes war zwischen den Teppichen ein großes Latex-Laken ausgebreitet, auf daß sie zuschritt und sich dort aufreizend langsam auf die Knie niederließ. Ich starrte auf ihre wahnsinnig geilen Mörder-Titten, die angesichts ihers Alters und ihrer Größe der Schwerkraft folgend massiv und schwer nach unten baumelten aber dennoch nicht schlaff sondern herrlich prall waren.
Sie begann damit ihre Titten mit beiden Händen zu massieren und walkte die Monsterteile genußvoll durch.
Nun bat das Hausmädchen einen der vorne stehenden Männer doch bitte mitdem W*chsen anzufangen und als erster ihre Brüste vollzusp*itzen. Die anderen sollten folgen, sobald er sich auf ihr entleert hatte.
Er tat, wie ihm gesagt wurde und begann seinen dicken und langen Riemen vor den Augen der Hausdame (sie wurde vom Hausmädchen als „Dora“ vorgestellt) zu w*chsen. Man konnte durch die Augenlöcher in ihrer Maske den gierigen Blick sehen, mit dem sie seinen Knüppel beobachtete. Sie griff unter ihre Titten, als sie am Stöhnen merkte, dass er bald sp*itzen würde, und hob sie ihm entgegen, präsentierte ihm ihre dicken Milchglocken und – tatsächlich, er keuchte und ein dicker Strahl heißer S*hwanzbrühe schoß über ihre Titten und lief in ihre tiefe Brustspalte zwischen ihren zusammengedrückten Titten. Ein zweiter Strahl traf ihren steifen Nippel der linken Brust und ließ Dora wollüstig aufstöhnen.
Der nächste Mann trat näher und stand noch nicht einmal direkt vor ihr, als sein Ejakulat schon aus den Eiern geschleudert wurde und ihre rechte Brust von der Seite bekleckerte, wärend sein nächster Schub auf ihrer Schulter landete, von wo aus er an dem glatten Lack nach vorne herunterlief und eine dicke weiße Spur nach sich zog.
Anscheinend ging es ihr auf diese Weise nicht schnell genug, von Sperma überzogen zu sein, und sie deutete mit einer Handbewegung einer Gruppe von sechs Männern, nun gleichzeitig auf sie abzusp*itzen. Die Kerle schienen sehr erregt durch diese Aufforderung und stellten sich im Kreis um sie herum. Jeder bearbeitete seine Latte und w*chste, was das Zeug hielt. Die ersten beiden spritzten in hohem Bogen über ihre Titten und ein leises „Jaaaa, weiter so“ kam über ihre Lippen. Auch die restlichen vier der Gruppe waren so weit. Dora schien nun ziemlich in Fahrt zu kommen denn zwei Typen packte sie hart an den Schwänzen und w*chste sie genüßlich durch. Langsam, dann wieder schneller. Ganz hart umklammert, schob sie ihnen die Vorhaut über die satten, glänzenden Eicheln und wieder zurück. Wieder vor und wieder zurück. Sie molk ihnen richtig die Schwänze aus, führte jeweils einen S*hwanz an einen ihrer steifen Nippel und w*chste sie dort ab, bis die F*cksahne aus ihren zuckenden Penisn spritzte.
Ihre Titten hatten jetzt schon einen beachtlichen Sperma-Überzug, was sie sichtlich zu genießen schien. Die nächsten Kerle konnten ebenfalls nicht mehr an sich halten und zielten auf ihre Milchfabrik, die angesichts der Größe kaum zu verfehlen war.
Wieder sollte eine ganze Gruppe um sie herumkommen und sie vollsauen. Einen der Typen griff sie wieder am S*hwanz und wollte, dass er auf ihrem maskiertem Kopf abspritzte, so daß ihr die Suppe nach vorn übers Gesicht laufen konnte. Er tat es und ein fetter Schwall Samen ergoß sich von hinten über ihren Kopf, lief über ihr Gesicht und tropfte auf ihre gierig herausgestreckte Zunge, die wie wild jeden klebrigen Schub in den Mund schleckte. Man konnte sehen, wie sie alles herunterschluckte worauf ein kurzer Schauer durch ihren Körper lief… ob sie gerade gekommen war? Die anderen masturbierten heftigst weiter und keuchten, als sie ihre Säcke vollständig über die massiven Titten von Dora entleerten. Sie lächelte und massierte die weiße, klebrige Flüssigkeit wohlig in ihre reifen Melonen ein. Dabei stimulierte sie ihre empfindlichen Nippel, in dem sie sie zwischen Daumen und Zeigefinger jeder Hand zwirbelte und sich die Titten an ihren eigenen Nippeln lang nach vorne zog.
Madame wurde immer geiler auf Sperma und wollte am liebsten innerhalb kürzester Zeit große Mengen auf sich spüren. Sie winkte das Hausmädchen zu sich heran und gab ihr die Anweisung alle restlichen Männer in einen gläsernen Liter-Messbecher abw*chsen zu lassen. Sie dürfe die Schwänze zu diesem Zweck auch gerne anb*asen oder w*chsen und ihnen so das absp*itzen erleichtern – nur schnell sollte der Glasbecher gefüllt werden!
Ich wollte gerade schauen, wie die kleine geile Maus nun zu Werke gehen würde, als mich Dora mit dem Zeigefinger lockend zu sich heranbeorderte. Jetzt also… mein S*hwanz pochte wie wild vor Erregung und ich ging w*chsend auf sie zu. Sie lächelte, hob ihre mächtigen Titten etwas an und flüsterte mir zu: „F*ck mir das Gehänge, aber vorsicht, nicht absp*itzen! Du sollst mir deine Sahne in den Mund sp*itzen!“ Ich war erstaunt, fühlte mich aber auch geehrt, dass sie mich zu diesem Zweck auserwählt hatte. Ich platzierte meinen harten S*hwanz also schön zwischen ihren saftigen Eutern und begann diese langsam zu f*cken. Mein S*hwanz glitt durch die vorzügliche Spermaschmierung leicht vor und zurück, während sie ihre fetten Teile eng um meinen Penis drückte, um möglichst intensiven Hautkontakt mit meinem S*hwanz zu haben. Ich mußte mich verdammt konzentrieren, bei diesem herrlichen Tittenf*ck nicht gleich zu kommen, aber es gelang mir ganz gut. Sie schien sehr zufrieden mit dem Brustf*ck und flüsterte mir zu, dass ich einen Wunsch bei ihr äußern dürfte, bevor ich ihr in den Mund sp*itzen sollte.
Ehrlich gesagt, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Schon während sie anfangs in den Raum geschritten war, hatte mich ihre gute Figur und der herrliche Arsch in dem engen Lackanzug geil gemacht. Genau das würde mein Wunsch sein: „Ich möchte mich mit dem Gesicht unter Deinen geilen Arsch legen und Dir das Arschl*ch und die F*tze lecken!“ sagte ich.
Sie grinste anzüglich und ohne zu zögern griff sie sich in den Schritt und zog einen Reißverschluß auf, der es möglich machte, an alle ihre leckeren Stellen dort unten zu gelangen. Sie erhob sich etwas aus der Hocke, spreizte leicht die angewinkelten Beine und machte es mir möglich, mein Gesicht genau unter ihrem Pracht-Arsch zu platzieren. Ich lag auf dem Rücken und sah nach oben. Ein wundervoller Anblick, als ihre saftigen Pobacken sich wieder senkten und ich direkt über meinem Mund ihr hübsches, rosiges Arschl*ch hatte. Mein zum Platzen harter Penis pochte im Puls-Rhytmus als meine Zunge langsam begann um ihre Rosette zu spielen, erst langsam kreisend, dann fordernder und dabei schon leicht in ihr Arschl*ch drängend.
Mmmmhhh, ich mochte ihren Geruch. Es duftete herrlich nach Arsch und so schmeckte es auch und das trieb mich fast zur Besinnungslosigkeit. Sie schien gerne ihren Hinterausgang geleckt zu bekommen, denn sie begann mit leichten kreisenden Bewegungen ihr Arschl*ch über meinen Mund und meine Zunge gleiten zu lassen, wobei sie ein leichtes Stöhnen von sich gab. Auf einmal presste sie ihre Pobacken ganz fest zusammen. Ich bekam für einen Moment kaum Luft, als sie plötzlich erzitterte und ich einen nassen Schwall aus ihrer Möse über meine Stirn laufen spürte. Sie war tatsächlich beim Arschlecken gekommen und hatte sich über mein Gesicht ergossen. Ich schleckte ihren Nektar aus der klatschnassen F*ckspalte und war wieder kurz vorm ejakulieren, als sie sich erhob, mein Gesicht wieder freigab und mich aufforderte ihr jetzt meine Ladung Männersaft in den Mund zu sp*itzen.
Na das kam ja gerade rechtzeitig, dachte ich, und stellte mich vor ihr Gesicht, mein dicker Kolben direkt vor ihren roten Lippen. Sie leckte sich aufreizend über die Lippen und öffnete dann ihren Mund, um meine fette, glänzende Eichel einzusaugen. Mmmmmmhhh, Wahnsinn, die Frau wusste wirklich, wie ein S*hwanz zu lutschen ist. Sie nahm mich immer tiefer hinein und ich deutete das als eindeutiges Zeichen, sie jetzt schön in ihren gierigen Mund zu f*cken.
Während ich vor- und zurückstiess, massierte sie meine Vorhaut mit den Lippen, die sie mit der exakt richtigen Anpannung kontrollierte. Nicht zu fesst und nicht zu locker. Sie griff nach meinen Eiern und massierte sie leicht in den Händen, was mich nun endgültig dazu brachte ihr das zu geben, was sie wollte. Ein unglaublicher Schub heisser S*hwanzsuppe ergoß sich in ihren Mund und sie schloß fest die Lippen um meine Eichel, damit kein Tropfen wieder aus ihrem Mund herauslaufen konnte.
Sie hatte fast Probleme, die dicke Ladung zu schlucken, aber da sie es sicher nicht zum ersten Mal machte, schaffte sie es ohne zu husten, auch meinen zweiten und dritten Schwall F*cksahne im Mund zu behalten und herunterzuschlucken. Wow! Als das geschafft war, lutschte sie noch einen Moment an meiner Eichel und gab mich dann mit einem zufriedenen Grinsen aus ihrem Mund frei.
Während ich also in den Genuß von Dora´s Spezialbehandlung gekommen war und übrigens immer noch den leicht bitteren Geschmack ihres geilen Arschl*ches auf der Zunge hatte, waren fast alle Männer im hinteren Bereich des riesigen Wohnzimmers von der geilen jungen Haushilfe in den Glasbecher abgemolken worden. Es war ihr deutlich anzusehen, dass sie alles gegeben hatte, um den Jungs den Saft aus den Eiern zu zaubern, denn ihr Gesicht und ihre Haare waren z.T. mit Sperma bedeckt. Sie hatte den Jungs auch ihre Titten präsentiert um sie möglichst geil zu machen, denn die hübschen Möpse hingen fröhlich wippend aus ihrer Bluse heraus.
Stolz kam sie nach vorne und präsentierte Dora den bis zur Hälfte mit Sperma gefüllten Glas-Messbecher. Ein runder halber Liter frisches Sperma. Wie oft hatte dafür wohl jeder absp*itzen müssen? Allein bei dem Anblick des zähflüssigen Gemischs leuchteten Dora´s Augen und sie leckte sich wieder geil über die Lippen. Das Hausmädchen stellte nun den großen Glaskrug auf den Boden vor ihre Hausdame und wußte wohl schon, was nun folgen würde. Dora beugte sich vornüber und ließ ihr rechtes Euter in den Krug hängen, bis es vollständig in die klebrige W*chsflüssigkeit eingetaucht war. Dann zog sie ihre spermatriefende Titte wieder heraus und wiederholte es mit der linken Brust. Gierig rieb sie nun ihre völlig mit W*chse bedeckten Euter, knetete sie und massierte den köstlichen Saft in ihre zarte Haut.
Währenddessen hatte das Hausmädchen etwas aus dem hinteren Raum geholtund brachte es nun Dora. Es war ein riesiger Dildo, in Form und Aussehen einem echten, gigantischen S*hwanz nachempfunden. Mit Eichel und vielen Venen, die deutlich hervorstanden. Der Riesendildo hatte unten am „Sack“ einen großen Saugnapf, und diesen drückte das Hausmädchen nun auf das spermaverschmierte Latexlaken, wo er sich schmatzend andrücken und befestigen ließ.
Nachdem der Dildo sicher „verankert“ war, nahm Dora den Glaskrug mit Männerw*chse und goß eine „Schmierladung“ über den fetten Dildo. Dann drehte sie uns ihren geilen Lack-Arsch zu und ließ sich durch den offenen Schlitz im Schritt langsam auf dem Hammerteil nieder. Es war genau zu sehen, wie stark ihre nasse F*tze gedehnt wurde, als sich die künstliche Riesen-Eichel in ihre Möse bohrte. Sie stöhnte auf und ließ sich nun mit einem entschlossenen Ruck und mit vollem Gewicht darauf niedersacken, was ein köstliches Schmatzen in ihrer F*tze verursachte. Dann bewegte sie ihren Arsch auf und ab und f*ckte sich mit dem am Laken festgesaugten Dildo immer schneller. Und nun kam es.
Als sie deutlich zu keuchen begann und ihr Orgasmus nahte, nahm sie plötzlich wieder den spermagefüllten Krug in die Hand, hob ihn über ihren maskierten Kopf und goss sich, genau im Augenblick ihres Höhepunktes, den ganzen Inhalt des Kruges über den Kopf. Sie schrie dabei, f*ckte sich mit wilden Bewegungen ihres Hinterteils weiter auf dem DIldo und genoss den halben Liter lauwarmen Samen, der zähflüssig über ihr Gesicht, die Maske, die Augen, den Mund lief. Das, was auf das Latexlaken getropft war, sog sie gierig mit lautem Schlürfen in ihren Mund und f*ckte sich ihre F*tze so hart weiter, dass sie von einem weiteren Orgasmus geschüttelt wurde und schließlich erschöpft auf dem völlig samenverschmierten Laken niedersank.
Damit war die Veranstaltung beendet, und die meisten Männer stiegen mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck wieder in ihre Klamotten und verabschiedeten sich. Auch ich tat das und kehrte völlig leergepumpt mit Dora´s Arsch-Aroma auf der Zunge zurück in meine Wohnung.
Wenn sie mal wieder inseriert, werde ich bestimmt auch wieder dabei sein.

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