Frieda

Veröffentlicht am 15. Mai 2021
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Ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Frieda, geboren 1943. Meine Familie war sehr katholische Familie. Es gab zu der Zeit ansonsten nichts besonderes. Der Krieg war vorbei, ich wuchs heran wie alle anderen auch.
Mit 18 lernte ich Heinrich kennen. Wir fanden uns sympathisch (von Liebe war damals auch nicht viel die Rede), Heinrich war Beamter, etwas älter als ich und konnte eine Familie ernähren. Also heirateten wir.
Heinrich brachte das Geld heim und ich führte den Haushalt. Und was das sexuelle anbetrifft, so würde ich es eher als nüchtern bezeichnen. Die 50er-Jahre waren sehr prüde, und so war es auch bei uns. Ich hatte Heinrich nie nackt gesehen. Als Frau hatte ich mich sowieso zurück zu halten.
Und wenn es Heinrich überkam, zog er seine Schlafanzughose herunter, kam zu mir herüber stieg auf mich. Der anschließende Akt dauerte dann etwa 2 Minuten, dann war Heinrich fertig. Er wälzte sich wieder von mir runter, rutschte in sein Bett und schlief ein. Das ganze fand ungefähr 1 mal im Monat statt.
Heute würde ich sagen, eine äußerst traurige Angelegenheit. Da hatten es die jungen Leute jetzt, im Jahr 2007, deutlich besser. Alles da, Essen, Trinken, Klamotten, genug Geld und nicht zuletzt: Genug Sex. Beneidenswert. Mir blieb nichts weiteres übrig, als von besserem Sex zu träumen und zu onanieren. Das klappte wenigsten. Kinder bekamen wir keine.
Dann, vor 4 Jahren wurde ich Witwe. Heinrich bekam einen Schlaganfall und starb kurz darauf. Das berührte mich nicht tiefer, ich bekam eine gute Witwenrente und konnte jetzt machen, was ich wollte. Um ehrlich zu sein, ich war noch nie so ausgeglichen und zufrieden wie jetzt.
Aber nun zu meiner Geschichte. Es war Samstag morgen und ich war schon spät dran. Meistens ging ich früh einkaufen, da dann das Gedränge noch nicht so groß war. Aber heute hatte ich mich etwas verzettelt.
Ich schnappte meine Einkaufstasche, Geldbeutel, Schlüssel und schaute noch kurz in den Garderobenspiegel. Ich war nicht besonders groß, Typ „Freundliche Omi“. Ich zupfte meine grauen Locken zurecht und strich mein Kleid glatt.
Das hatte ich übergeworfen, um meine dicken Schenkel und meinen molligen Bauch zu überdecken. Obwohl es eigentlich ganz gut zu meiner üppigen Oberweite passte. Aber auch hier musste ich nachhelfen. Meine Möpse hingen meinem Alter entsprechend ganz schön nach unten.
Also nahm ich einen BH mit festen Körbchen, die das ganze oben hielten. Da konnte ich mir sogar einen Ausschnitt leisten, in den immer noch Männeraugen hineinfielen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Ansonsten ging das Kleid über die Knie und saß ganz schön eng. Ich musste unbedingt wieder mal ein paar Kilo abnehmen.
Ich öffnete meine Wohnungstür und ging Richtung Treppe. Da ging die Tür gegenüber auf und Paul, ein junger Mann, kam heraus. Paul war immer gut gelaunt und fröhlich und so fiel mir sofort auf, dass da etwas nicht stimmte.
Paul grüßte kaum, hatte Schweißperlen auf der Stirn und vom Schwitzen feuchte Haare. Ich ging zu ihm hin. „Hallo Paul“, sagte ich, „was ist denn mit Dir los?“ Ich legte meine Hand auf seine Stirn. Fieber!
Paul glühte. „Ich muss einkaufen“, murmelte er. Ich schob ihn zurück in die Wohnung. „Du musst ins Bett“, sagte ich streng, „den Einkauf erledige ich für Dich“. Ich schob ihn ins Schlafzimmer, schlug die Bettdecke zurück und sagte „Arme hoch“.
Paul streckte seine Arme nach oben und ich zog ihm den Pulli aus. Dann griff ich nach seiner Hose. Ich erschrak etwas über die Beule, die sich da abzeichnete. Paul hatte nicht nur einen heißen Kopf, anscheinend hatte er auch einen heißen Ständer. Aber es half alles nichts, Paul musste ins Bett.
Also öffnete ich seine Hose und zog sie nach unten. Mit seiner Hose erwischte ich aber auch seine Unterhose und während ich in die Hocke ging und zog, schnellte sein S*hwanz aus der Unterhose und stand in die Luft.
Paul bekam einen noch röteren Kopf. Ihm war das sichtlich peinlich. Ich starrte auf seinen steifen S*hwanz. So nah hatte ich das noch nie gesehen. Ich war fasziniert. Dann fing ich mich wieder und ließ mir nichts anmerken. Ich räusperte mich. „Ist schon gut, Paul“, sagte ich leise, „leg Dich jetzt hin“. Paul legte sich ins Bett und ich deckte ihn zu.
Ich war gut über 60 und da unser Sex immer im Dunkeln unter der Decke stattfand, hatte ich noch nie einen Männers*hwanz gesehen. Schon gar keinen großen, steifen. Und mit 60 plus ist da die Auswahl denkbar gering, um nicht zu sagen, gleich null.
Ich verdrängte meine Gedanken an den S*hwanz, ging in die Küche, machte einen Waschlappen nass und legte ihn Paul auf die Stirn. Paul schien das gut zu tun, denn er schloss die Augen und schlief kurz darauf ein.
Ich schaute auf die Bettdecke. Paul schlief zwar, aber die Beule unter der Decke zeigte mir, dass nicht alles an ihm eingeschlafen war. Ich schaute nochmal zu Paul. Er schlief tief und fest.
Ich zog mein Kleid über die Knie hoch, kniete mich vors Bett und langte vorsichtig unter die Decke. Ich suchte Pauls S*hwanz. Ich fand ihn und nahm ihn in die Hand. Ich hatte noch nie einen S*hwanz in der Hand gehabt. Er war heiß. Ich drückte etwas zu. Herrlich hart. Ich zog vorsichtig die Vorhaut zurück. Dann wieder vor. Ich genoss es, wie der S*hwanz in meiner Hand hin und her glitt.
Während ich den S*hwanz leise w*chste, schaute ich Paul ins Gesicht. Ich wollte schließlich nicht ertappt werden. Er rührte sich aber nicht und atmete tief und fest.
Ich fühlte, wie ich zwischen den Beinen feucht wurde. Ich bekam so Lust, diesen S*hwanz in den Mund zu nehmen. Seltsamer Gedanke, aber ich hatte noch nie einen S*hwanz im Mund gehabt. Das war zu unserer Zeit nicht üblich. Ich hatte so etwas schon mal hinter vorgehaltener Hand gehört, aber gemacht hatte ich so etwas unanständiges selbstverständlich noch nie. Ich kam mir richtig sündig vor. Ob ich es wagen konnte? Ich hob die Bettdecke etwas an, beugte mich nach vorne und ging mit meinem Kopf langsam unter die Decke.
Ich dirigierte Pauls S*hwanz zu meinem Mund und leckte vorsichtig über die Eichel. Dann nahm ihn behutsam in den Mund. Was für ein Gefühl, die heiße, warme, samtige Eichel im Mund zu haben. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich fing an, zu lutschen und gleichzeitig den S*hwanzschaft zu massieren. Ich hatte das Gefühl, dass sich das so gehörte.
Auf einmal wollte ich alles, ich wollte Pauls Samen, ich wollte seinen Orgasmus im Mund spüren, ich wollte endlich wissen, wie das ist. Und so eine Gelegenheit kam bestimmt nicht wieder.
Ich dachte an den Sex mit meinem Mann zurück. Seinen S*hwanz hatte ich noch nie im Mund. Das wäre unvorstellbar gewesen. Und ich wurde auch noch nie geleckt. Höchstens mal ein Streicheln über meinen Busen in einem Anfall von Unkontrolliertheit, das war aber schon das Höchste.
Dann widmete ich mich wieder Pauls S*hwanz. Ich lutschte und w*chste kräftiger, ich melkte ihn regelrecht. Dann kam es Paul. Er spritzte mir seinen Samen in den Mund und trotzdem ich mit dem Kopf unter der Decke war, hörte ich sein „ahh“, während er seinen Orgasmus bekam. Sein S*hwanz wurde kleiner und flutschte aus meinem Mund.
Ich prüfte unter der Decke mit meiner Zunge den Geschmack seines Samens. Er war dick, heiß und salzig. Ich bewegte meine Zunge noch etwas hin und her, dann schluckte ich alles runter. Da ich unter der Decke allmählich fast keine Luft mehr bekam, zog ich meinen Kopf darunter hervor.
„Frau Müller“, flüsterte Paul heiser, „was machen Sie denn da?“ Jetzt war ich dran, verlegen zu sein. Ich zuckte mit den Schultern. „Es kam halt so über mich“, sagte ich leise, „entschuldige bitte. Ich hoffe, Du verzeihst einer alten Frau. Komm“, sagte ich dann und stand auf, „Ich erneuere nochmal Deinen Waschlappen auf der Stirn“.
Ich nahm den Lappen von seinem Kopf, ging in die Küche und hielt ihn unter kaltes Wasser. Ich wrang ihn aus und legte ihn wieder auf Pauls Stirn. Dann nahm ich noch 2 Geschirrtücher und zwei Handtücher. Die Geschirrtücher machte ich nass, wickelte sie um Pauls Waden und packte dann die Handtücher darüber. Wadenwickel! Ein altes Hausmittel, das fast immer half. Fertig.
„Und jetzt“, sagte ich, nachdem ich das alles erledigt hatte, „gehe ich einkaufen und bringe Deine Sachen gleich mit. Du schläfst am besten noch etwas. Ich nehme Deinen Schlüssel, dann brauche ich nachher nicht zu läuten“. Paul nickte und war schon wieder eingeschlafen. Bei dem hohen Fieber konnte der sich morgen sicher an nichts mehr erinnern. Ich ging.
Auf dem Weg zum Supermarkt wusste ich: Ich möchte noch mehr Schwänze im Mund haben. Ich möchte auch mal in den Mund gef*ckt werden. Ich möchte alles, was ich bisher nie bekommen hatte.
So ging ich in Gedanken weiter. Ich hatte noch den Geschmack von Pauls Samen im Mund. Vergnügt rieb ich mit meiner Zunge am Gaumen. Im Supermarkt schaute ich mich um und sah die vielen leeren Frauengesichter. „Wenn die dummen Kühe wüssten, dass mir gerade ein junger Mann in den Mund gespritzt hat“, dachte ich stolz, „und die haben nichts besseres zu tun als den ganzen Tag nur zu schauen, wo sie etwas 3 Cent billiger kriegen“. Naja. Ich packte ein, was ich brauchte, zahlte und ging.
Nach dem Einkaufen räumte ich alles bei mir und bei Paul in den Kühlschrank. Dann schaute ich vorsichtig in Pauls Schlafzimmer. Er war wach und schaute mich an. „Wie gehts?“ fragte ich und Paul antwortete: „Schon besser, habe allerdings ein irres Zeug geträumt“. „Träume sind Schäume“, sagte ich, um ihn abzulenken, „ich mache Dir jetzt einen heißen Tee, das wird Dir gut tun“.
Damit ging ich in die Küche und setzte Wasser auf. Und irgendwie saß mit der Schalk im Nacken. Ich langte unter mein Kleid und zog meine Unterhose aus, ein absolut unsexy Teil, Marke Feinripp. Dann zog ich meinen Ausschnitt etwas tiefer und holte meine Brüste noch etwas höher aus den Körbchen.
Das Wasser kochte derweil und ich fand im Küchenschrank ein paar Sorten Tee. Ich nahm Earl Grey, weil der so gut duftet und goss ihn auf. Ich nahm die Kanne und zwei Tassen und ging zurück zu Paul.
Ich setzte mich auf den Bettrand. „Es dauert noch ein paar Minuten, bis er gezogen hat“, sagte ich. Paul nickte. „Wenn Sie wüssten, was ich geträumt habe“, sagte er und schüttelte den Kopf. „Echt irr, man könnte sogar sagen, echt unmöglich. Sie sind eine so nette ältere Dame, wie konnte mein Fiebergehirn nur auf so was kommen“. Wieder schüttelte er den Kopf.
Der Tee hatte gezogen und ich goss die Tassen voll. „Hier“, sagte ich und reichte ihm seine Tasse, „trink erst mal, dann schaut die Welt wieder anders aus“. Dabei hielt ich ihm meinen tiefen Ausschnitt unter die Nase. Paul starrte mir ins Dekolleté und vergaß ganz, mit die Tasse abzunehmen.
„Hier, Paul“, sagte ich nochmal leise, „der Tee“. Paul schaute mich an und griff nach der Tasse. „Ja, natürlich, entschuldigung“, sagte er und nahm einen kleinen Schluck. Auch ich trank erst mal etwas. „Was hast Du denn geträumt?“ fragte ich vorsichtig. Doch Paul winkte ab. „Das kann ich nicht sagen“.
Ich zuckte mit den Schultern. „Ich geh mal kurz zu mir rüber“, sagte ich dann und stand auf, „und hole uns ein paar Kekse. Die Tür lasse ich angelehnt“. Ich ging noch kurz in die Küche, schnappte meine Unterhose und ging. In meiner Wohnung angekommen, holte ich die Kekse, ging aber dann ins Bad. Da musste noch irgendwo der Rasierapparat von meinem Verblichenen sein.
Mir war nämlich siedend heiß eingefallen, dass meine Möse grauhaarig und vollkommen unrasiert war. Wie ich das aus Fernsehsendungen mitbekam, ging das heute gar nicht mehr. Heute war jeder Mann und jede Frau überall rasiert. Auch zwischen den Beinen. Also los. Wer weiß, was da heute noch alles kommt.
Ich fand schließlich den Apparat, schmierte mir Seifenschaum auf die Schamhaare, spreizte meine Beine und hockte mich auf die Kloschüssel. Dann rasierte ich mich blitze-blank. Die Haare fielen hinunter, ich spülte, fertig. Ich stand auf, hob mein Kleid hoch und schaute in den Spiegel: Super!
Dann nahm ich die Kekse und ging wieder zu Paul. „Hat etwas länger gedauert“, sagte ich, „hatte sie irgendwo vergraben und wusste nicht mehr, wo“. Ich hob mein Kleid wieder etwas an, setzte mich auf den Bettrand, öffnete die Packung, nahm mir einen Keks und gab auch Paul einen. Natürlich so, dass der Keks fast meinen Busen berührte. Und tatsächlich strich Paul, als er den Keks nahm, leicht über meinen Busen. Ich war zufrieden. Das ließ sich nicht schlecht an.
Dann klingelte es an der Tür. Verdammt, was war das denn? Bevor ich überlegen konnte, ob ich aufmachte oder nicht, klopfte es auch schon an der Tür. Mist! Ich stand auf und öffnete. Da stand ein adrett gekleideter Mittvierziger in der Tür und schaute mich an.
„Unten war auf“, sagte er entschuldigend und dann fuhr er freundlich fort: „Ich bin ein Kollege von Paul und da Paul gestern nicht zur Arbeit erschien, dachte ich, ich schau mal vorbei. Paul ist sonst immer ganz zuverlässig“.
„Hallo Peter“, rief es von drinnen, „komm doch rein“. Wir gingen also hinein und machten die Tür zu. Paul setzte sich ganz auf und rückte etwas nach hinten. Es schien ihm schon deutlich besser zu gehen. „Das ist meine Nachbarin, Frau Müller. Sie hat mich bestens versorgt. Willst Du auch einen Tee?“
„Gerne“, sagte Peter und setzte sich ans Fußende des Bettes. Ich ging in die Küche, holte noch eine Tasse und setzte mich neben Peter. „Hier“, sagte ich und goss ein, „er ist noch heiß“.
„So wie Sie“, schmunzelte Peter und schaute mir in den Ausschnitt. „Alter Schelm“, flötete ich zurück und wir tranken.
„Wissen Sie, was da noch fehlt?“ fragte Peter nach dem ersten Schluck, „ein ordentlicher Schuss Rum“. „Gute Idee“, sagte ich und zu Paul gewandt: „hast Du so was da?“ Paul nickte. „Im Küchenschrank“. Also stand ich wieder auf, holte die Flasche und goss die halbvollen Tassen randvoll.
„Das sollte helfen“, sagte ich, „prost“. Ich zog mein enges Kleid wieder hoch über die Knie und setzte mich neben Peter. Wir aßen Kekse, tranken Tee mit Rum und alberten herum. Paul ging es von Minute zu Minute besser.
Peter rutschte noch etwas näher zu mir, schaute mir immer wieder tief in den Ausschnitt und legte wie unabsichtlich seine Hand auf mein Knie. Mir wurde echt warm, aber nicht nur vom Rum. Ich wurde leicht geil, während Peters Hand auf meinem Bein hin und her glitt. Die Rumflasche leerte sich zusehends. Vom Tee redete keiner mehr.
Wir plapperten irgendwelches blödes Zeug, aber ich hatte nur Sinne für die Hand auf meinem Knie. Die Hand fuhr langsam unter mein Kleid, während Peter plapperte und plapperte, als ob nichts wäre. Dann, immer noch ganz langsam, fuhr die Hand wie unabsichtlich an meinem Schenkelinneren nach oben.
Ich spreizte etwas die Beine, damit meine molligen Schenkel nicht bremsten. Ich hörte es plappern und lachen, sagte wohl auch irgendwas, aber 99 Prozent meiner Sinne waren auf die Hand gerichtet. Und die fand, was sie suchte: Meine Möse.
Die Hand stutzte kurz. Sie hatte wohl Haare erwartet bei so einer alten Dame, fand aber stattdessen frisch rasierte, samtweiche Schamlippen vor.
Da war es vorbei mit Peters Geduld. Er nahm seine Hand zurück, stellte seine Teetasse ab, packte von hinten meine Titten, knetete sie und küsste mich auf den Hals. Dann öffnete er meinen Reißverschluss, zog er mir das Kleid über die Schultern herunter und machte die Haken meines BHs auf. Meine dicken Brüste fielen nach unten und lagen im Freien.
Wieder griff Peter zu und knetete meine jetzt nackten Titten. Dann griff er an meine Brustwarzen und zwirbelte meine harten, hervorstehenden Nippel. Paul starrte ungläubig auf die Szene. Seine Bettdecke bekam wieder eine Beule. Er langte hinunter und begann, seinen S*hwanz zu w*chsen.
„Komm, lang ihr mal unter den Rock“, sagte Peter heiser, „da wirst Du staunen“. Paul nahm seine Hand von seinem S*hwanz und rutschte zu mir. Ich spreizte meine Beine noch weiter und er schob mir seine Hand unter den Rock bis er an meiner Möse ankam. „Voll rasiert“ sagte er mit leicht zitternder Stimme. Dann begann er, seine Finger zwischen meine feuchten Schamlippen zu schieben.
Peter löste sich von mir, stand auf und zog seine Hosen aus. Dann hielt er mir seinen steifen S*hwanz vors Gesicht. Ich schaute auf die zuckende, rote Eichel. Das sah prächtig aus. Und alles wegen mir. Ich war schon wieder richtig stolz.
Ich machte automatisch den Mund auf und Peter schob mir seinen Steifen hinein. Nach ein paar Stößen in meinen Mund zog er seinen S*hwanz wieder heraus, setzte sich wieder hinter mich und knetete an meinen Brüsten herum. „Da weiß man gar nicht, wo man zu erst hinlangen soll“, sagte er, während er mir seinen S*hwanz ins Kreuz drückte.
Dann stand er auf. „Komm hoch und bück Dich“, sagte er. Ich stand auf, beugte mich über das Bett und machte meine Beine auseinander. Peter zog mein Kleid hoch, bis mein Hintern im Freien lag, setzte seinen S*hwanz an meiner Möse an und begann, mich zu f*cken.
An Alter, Altersunterschied und ähnlichen Blödsinn dachte jetzt keiner mehr. Hier ging es ums Wesentliche. Und während mich Peter f*ckte, hielt mir Paul seinen S*hwanz vors Gesicht. Ich machte wieder den Mund auf und saugte an Pauls S*hwanz.
Beide Männer ächzten und stöhnten. „So ein geiles Luder“, sagte Peter schwer atmend, während er mich f*ckte, „das hält man ja nicht aus“, und griff nach meinen schwer hängenden Brüsten, packte und knetete sie.
Plötzlich richtete er sich auf und fuhr mit seinem Daumen über meinen Hintereingang. „Da sind aber noch Haare dran“, kicherte er albern. Dann zog er seinen S*hwanz aus meiner Möse, packte meine dicken Arschbacken, zog sie auseinander, spuckte kräftig auf mein hinteres L*ch und setzte seinen S*hwanz an.
Ich hatte außer meinem Verblichenen noch nie einen anderen Mann gehabt. Das war damals nicht üblich. Und auf die Idee eines A*schf*ckes kam man damals auch noch nicht. Unser Sex beschränkte sich auf Missionarsstellung und zwar im Dunkeln. Möglichst noch mit Nachthemd an.
Und so war ich echt überrascht, als Peter mir seinen S*hwanz langsam aber kräftig auf den Hintereingang drückte. Ich wusste zuerst gar nicht, was er da eigentlich wollte. Pornos, die mich hätten aufklären können, hatte ich noch keine gesehen. Weder Heftchen noch Filme.
Peters S*hwanz überwand meinen Schließmuskel und fuhr in mich hinein. So hatte ich also plötzlich und unerwartet einen S*hwanz im Hintern, der mich, ohne lang zu fragen, im Stehen von hinten in den Po f*ckte. Und nach dem ersten Staunen und dem ungewohnten Gefühl begann ich, den A*schf*ck zu genießen.
Ich spielte mit meinem Schließmuskel, ließ mal locker, drückte mal zu und das schien Peter dermaßen anzutörnen, dass er bald darauf los spritzte Er ächzte und schoss mir eine Riesenladung in den Hintern. Dann flutschte sein S*hwanz raus.
Peter war fix und fertig. „Du musst sie auch mal hinten rein f*cken“, sagte Peter schnaufend zu Paul. Paul war von dem, was da abging, fasziniert. Ich blieb einfach so übers Bett gebeugt, Peter ging zur Seite, stellte sich neben mich und zog meine Arschbacken auseinander. „Na los“, sagte er zu Paul, der sich inzwischen hinter mich gestellt hatte und einfach nur noch seinen harten S*hwanz irgendwo hineinstecken wollte.
Paul hatte wohl auch noch nie eine Frau in den Hintern gef*ckt und er zögerte kurz etwas. „Na los“, sagte Peter nochmal, „rein damit, es wird Dir gefallen“. Und so setzte Paul seinen S*hwanz ebenfalls an meinem Hintern an und drückte aufs L*ch.
Mein Hintereingang war von Peter schon vorgedehnt und von seinem Samen geschmiert, da flutschte Pauls S*hwanz wie von selbst hinein. Wenn das mein Verblichener sehen könnte, ihn würde glatt nochmals der Schlag treffen. Und ich war erstaunt, welche Freuden man im Alter noch erfahren konnte.
Paul f*ckte in meinen Hintern und Peter spielte derweil noch etwas an meinen Brüsten herum. Dann spritzte auch Paul ab. Der Rest von Samen, den er noch hatte, lief in meinen Darm. Ermattet zog er seinen S*hwanz aus meinem Arsch und ließ sich aufs Bett fallen. Das war alles nach dem Fieberschub doch allmählich etwas viel.
Ich trocknete mich ab, warf mir einen Bademantel über und ging in die Küche. Es war schon 15:00 Uhr und ich hatte Hunger. Ich brutzelte mir eine Kleinigkeit und verputzte alles sofort aus der Pfanne. So ein Erlebnis regt wirklich den Appetit an.
Nach dem Abwasch setzte ich mich ins Wohnzimmer und machte die Glotze an. Draußen war Schmuddelwetter aufgezogen, da fiel mir nichts besseres ein.
Doch! Da gab es doch in der Stadt diesen Sex-Shop, den ich immer irgendwie blöd fand, um nicht zu sagen unanständig. So was gehörte doch eigentlich verboten, so in aller Öffentlichkeit solche Sachen anzubieten.
Aber jetzt juckte es mich schon. Alter schützt ja bekanntlich vor Torheit nicht. Also zog ich mich wieder an, nahm meinen Schirm und fuhr mit der Straßenbahn in die Stadt. Schon bald hatte ich den Laden erreicht. Aber ich ging erst mal vorbei, als ob nichts wäre. Dann ging ich wieder zurück und schaute mir die spärliche Auslage an. Die Tür war offen, aber es hing ein dicker Vorhang davor. Ich schaute mich um. Keiner beobachtete mich. Vorsichtig zog ich den Vorhang etwas zur Seite und schaute hinein.
Es war recht freundlich und hell darinnen, nichts Verruchtes schlug mir entgegen und so nahm ich all meinen Mut zusammen und ging hinein. Ein Mann an der Rezeption begrüßte mich freundlich mit einem Kopfnicken und las dann weiter in seiner Zeitung.
Ich ging weiter und schaute mich um. Was es da alles gab! Reizwäsche, Dildos in allen Größen, Gleitmittel, Filme auf DVDs, Heftchen, Bücher und was weiß ich was noch alles. Ich war platt und bekam feuchte Hände. Meine Güte! Ich hätte mich am liebsten hingesetzt, aber hier gab es alles außer Stühlen.
Nachdem ich eine Viertelstunde rumgelaufen war und mir alles angeschaut hatte, fand ich, das es für heute genug sei und wollte gehen. Aber so mit leeren Händen, das war mir auch etwas unangenehm.
Also nahm ich aufs Geratewohl ein Heftchen vom Wühltisch, zahlte mit rotem Kopf bei dem freundlichen Mann (was der wohl von mir dachte) und ging nach draußen.
Ich schaute nach rechts und links, keiner kam, und so ging ich zügig von dannen. Puh, war das aufregend. Ich ging in ein Stehcafé, gönnte mir eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen (man will ja schließlich nicht vom Fleisch fallen!), stieg wieder in die Straßenbahn und fuhr heim.
Ich legte die Tüte mit dem Heftchen auf den Wohnzimmertisch, zog mich nackt aus, warf mir wieder den Bademantel über und machte es mir bequem. Bald würde der „Tatort“ beginnen. Ich richtete mir Abendbrot und ein Bier und setzte mich vor den Fernseher.
Aber, ehrlich gesagt, interessierte mich der Tatort heute überhaupt nicht. Ich schaltete den Fernseher wieder aus, nahm die Tüte aus dem Sex -shop, die ich auf den Wohnzimmertisch gelegt hatte, packte das Heftchen aus und fing an zu blättern. Mir blieb die Spucke weg.
Nicht nur, dass da in der heute üblichen weise gef*ckt und geleckt wurde, da hatte eine Frau auch schon mal einen S*hwanz vorne und einen hinten drin, da f*ckten schwarze Männer mit enormen Schwänzen weiße Frauen, da wurde den Frauen in den Mund und auf die Titten gespritzt, da wurden die Titten gef*ckt, da wurde wirklich alles gezeigt. Und das auch noch in Großaufnahme.
Solche Bilder hatte ich noch nie gesehen, ja, das hätte ich mir nicht mal im Traum vorgestellt. Ich war vor Aufregung schweißgebadet und ich merkte erst jetzt, dass meine Möse tropfnass war. Und dann auch noch die kleinen Geschichtchen, die bei den Bildern standen. Das alles machte mich total rammlig.
Ich lehnte mich zurück, machte meine Beine breit, griff unter meinen Bademantel an meine Möse und fing an zu w*chsen. Aber ich merkte schon gleich, das war es nicht. Ich brauchte dringend einen Mann. Peter und sein Freund waren abgehakt, ich wollte jetzt neue Schwänze sehen. Ich hatte da anscheinend viel nachzuholen.
Da fiel mir der Mann unter mir ein. Er war sehr schüchtern. Außer einem „Guten Tag“ waren noch nie mehr Worte zwischen uns gewechselt worden. Doch wenn ich an ihm vorbei ging, schaute er mir immer verstohlen auf meinen Busen. Er schien ihm zu gefallen.
Vom Typ her war er ein netter Kerl um die 50. Er war alleinstehend, jedenfalls hatte er keine Frau bei sich wohnen und eine Freundin hatte ich auch noch nicht zu ihm gehen sehen. Er war wohl einfach zu schüchtern. Aber wie sollte ich an so einen rankommen?
Ich griff kurz entschlossen zum Telefon. „Münch“, ertönte leise eine Männerstimme. „Müller“ sagte ich. „Ja bitte?“ fragte er unsicher. „Herr Münch“, flötete ich, „ich möchte nicht stören, aber könnten Sie mal für einen Moment hochkommen und mir helfen?“ „Ja, gerne“, ertönte es nach einer kleinen Pause, „aber bei was?“
„Das kann ich Ihnen am Telefon nicht sagen“, entgegnete ich, „kommen Sie einfach hoch. Es ist gleich erledigt“. Damit legte ich auf.
Jetzt musste ich mir aber schnell was einfallen lassen. Das war es! Ich nahm einen BH, schnallte ihn mir verkehrt herum um, drückte den Verschluss so fest zu, dass er nicht mehr aufging, drehte ihn richtig rum und zog ihn hoch. Ich brachte meine Brüste unter und zog den Bademantel darüber.
Und schon klopfte es zaghaft an der Tür. „Frau Müller?“ fragte Herr Münch leise. Ich öffnete. „Hallo H. Münch“, sagte ich, „nett, dass Sie gleich gekommen sind. Kommen Sie doch bitte herein“.
H. Münch folgte mir und machte die Tür hinter sich zu. Während er mir ins Wohnzimmer folgte, fühlte ich, wie er meinen Hintern betrachtete.
„Es ist mir etwas peinlich“, begann ich, „aber ich bekomme meinen BH nicht auf, da ist wohl irgendwas kaputt. Jedenfalls kann ich so mit diesem Gestell nicht schlafen. Schauen Sie doch bitte mal nach. Sie als Mann sind doch technisch begabt“.
Damit drehte ich ihm meinen Rücken zu, zog mir den Bademantel von den Schultern und sagte: „Hier, der Verschluss, das geht nicht mehr auf“. H. Münch war hörbar irritiert. „Das haben wir gleich“, stotterte er und begann, an dem Verschluss rumzunesteln.
Er zog und zerrte, bog an dem Verschluss rum und tatsächlich, er schaffte es und der Verschluss ging auf. Ich zog die Schultern etwas zusammen, der BH fiel ein Stück nach unten und gab meinen Busen frei. Ich drehte mich herum. „Vielen Dank, Herr Münch“, sagte ich und während H. Münch auf meinen blanken Busen starrte, zog ich den BH langsam wieder hoch und den Bademantel darüber.
„Das haben Sie toll gemacht“, fuhr ich bewundernd fort, „wie kann ich Ihnen danken?“ Doch H. Münch stand nur da und sagte nichts. Ich nahm ihn an den Schultern, drehte ihn herum und schob ihn vorsichtig ins Wohnzimmer.
Ich deutete aufs Sofa. „Setzen Sie sich doch. Ich mach uns mal was zu trinken“, sagte ich. Er setzte sich und ich ging in die Küche. Ich goss uns zwei große Cognac ein, kam zurück und setzte mich neben ihn. Ich reichte ihm ein Glas und stieß mit ihm an. „Prost“, sagte ich.
H. Münch prostete mir gleichfalls zu. Wir tranken, dann trat ein Augenblick der Stille ein. H. Münch schaute auf den Wohnzimmertisch. Er entdeckte das Heftchen. Leicht irritiert aber auch neugierig versuchte er zu sehen, um was es da ging. Ich sah seinen Blick, beugte mich nach vorne, nahm das Heftchen und schlug es auf.
„Da staunen Sie, was?“ fragte ich und fuhr weiter leise fort, um ihn nicht zu erschrecken: „Was es heutzutage alles gibt. Ich habe auch gestaunt. Das lag kürzlich auf einer Parkbank. Muss jemand vergessen haben“, log ich, „habe es gleich mitgenommen. So was versautes kann man ja nicht in aller Öffentlichkeit rumliegen lassen. Ich getraue mich nicht mal, es in den Abfalleimer zu werfen. Wenn das jemand in der Mülltonne findet, wie stehe ich denn dann da“.
H. Münch schaute unsicher zu mir herüber, schaute in das aufgeschlagene Heftchen und nickte er verständnisvoll. „Da haben Sie aber recht“, meinte er. Ich drückte ihm ein Glas in die Hand: „Prost“. Wir stießen nochmals an und tranken aus. H. Münch schien einen Cognac gut gebrauchen zu können.
H. Münch starrte fasziniert auf das Heftchen, das ich Seite für Seite umblätterte. „Ist ja wirklich nicht zu fassen“, stotterte er, „das gehört ja wirklich verboten“. „Ganz Ihrer Ansicht“, sagte ich energisch.
„Hören Sie doch mal“, sagte ich in entrüstetem Ton. „Da steht ein nackter Mann mit erigierten Penis, hält ihn einer Frau vors Gesicht und sagt zu ihr: Los, du geiles Luder, lutsch meinen S*hwanz! Also, ich bitte Sie, H. Münch, das ist doch allerhand, oder? Und hier“, ich hielt ihm das Heft unter die Nase, „haben Sie schon einmal solche Titten gesehen? Das sind ja Monsterdinger. Und hier“, ich blätterte weiter, „da wird richtig gef*ckt. Hat einen Riesens*hwanz in der Möse. Dass die sich nicht schämen, sich so fotografieren zu lassen“.
H. Münch trat der Schweiß auf die Stirn. „Und hier“, ich blätterte weiter, „hat eine einen S*hwanz in der Möse und einen im Mund. Die Männer kennen heutzutage ja wirklich kein Erbarmen. Die arme Frau“. H. Münch schluckte, nickte aber zustimmend mit dem Kopf.
„Und hier: Da sagt eine Frau „Komm, f*ck mich in den Arsch!“ Und hat auf dem Bild doch tatsächlich einen S*hwanz im Hintern. Ist das nicht abstoßend?“ H. Münch krächzte: „Also wirklich“ und räusperte sich kräftig.
„Und da“, ich blätterte ein paar Seiten weiter, „hat eine sogar einen S*hwanz vorne und gleichzeitig hinten drin. So eine Sauerei! Wie kommt man bloß auf solche Gedanken? Dass das überhaupt geht. Muss ja furchtbar eng sein, so zwei Schwänze auf einmal in den Löchern. Einfach ekelhaft, finden Sie nicht auch?“
H. Münch nickte wieder zustimmend und räusperte sich. Er schien einen ganz trockenen Mund zu haben. Ich drückte ihm das Heft in die Hand und stand auf. „Ich hole noch etwas zum Nachschenken“, sagte ich, holte die Flasche Cognac und goss uns beiden ein.
Ich setzte mich wieder neben H. Münch. Er hatte weitergeblättert und war auf einer Seite angelangt, auf der ein Schwarzer seinen Riesenprügel einer Frau in den Hintern geschoben hatte. Ich schaute auf H. Münchs Schritt. Sein S*hwanz sprengte fast seine Hose.
„Aber“, sagte ich, „da tun es auch Frauen miteinander. Sehen Sie hier“, ich nahm das Heft wieder an mich und blätterte zu der entsprechenden Seite, „da liegen zwei Frauen verkehrt herum aufeinander, jeweils den Kopf zwischen den Beinen der anderen und lecken sich gegenseitig die Mösen“.
H. Münch war mit seinen Nerven am Ende. Ich stieß ihn in die Rippen und deutete auf seine Hose.
„Aber H. Münch“, sagte ich leicht vorwurfsvoll, „das scheinen Sie ja gar nicht so schlimm zu finden, das scheint Sie ja sogar zu erregen. Sagen Sie bloß, Ihnen gefällt das auch noch. Das hätte ich wirklich nicht von Ihnen gedacht. In Ihrem Alter! Sie machten auf mich immer einen sehr korrekten Eindruck“. Ich machte eine vorwurfsvolle Pause. „Stehen Sie doch mal auf“, sagte ich dann, „Sie scheinen da Platzprobleme zu haben. Ihre Hose ist einfach zu eng“.
Herr Münch stand auf, er konnte wegen seinem Ständer nur mühsam aufrecht stehen. „Das muss ja richtig weh tun“, sagte ich scheinheilig. Ich knöpfte seine Hose auf und zog seinen steifen S*hwanz aus der Unterhose.
„So ist es sicher besser“, sagte ich und schaute zu ihm nach oben. H. Münch war sprachlos, nickte aber. Dann beugte ich mich nach vorne über seinen S*hwanz und nahm ihn in den Mund. Ich lutschte und saugte, H. Münchs S*hwanz war hart und heiß.
Ich nahm kurz seinen S*hwanz aus dem Mund. „Sie können ruhig weiter im Heftchen geile Bilder anschauen“, sagte ich zu ihm, „wenn es hilft, ist mir alles recht“. Ich nahm den S*hwanz wieder in den Mund, lutschte weiter und w*chste auch noch seinen Schaft. H. Münch schnaufte schwer.
Er hatte wirklich eine prächtige Erektion. Ich erhob mich, zog den Bademantel aus und stellte mich mit leicht gespreizten Beinen nackt vor Herrn Münch.
H. Münch starrte mich an. Erst auf meine Brüste, dann auf meine blanke Möse. Ich langte nach vorne und strich mit meinem Mittelfinger leicht über meinen Kitzler. H. Münch fielen fast die Augen aus dem Kopf.
Dann drehte ich mich um, kniete mich aufs Sofa, machte die Beine breit und sagte: „Und jetzt f*cken Sie mich bitte“. H. Münch stand ratlos da. „Na los“, sagte ich noch mal, „schieben Sie mir Ihren S*hwanz in die Möse, wie da im Heftchen, das nennt man f*cken“.
Langsam kniete er sich hinter mich, zielte mit seinem S*hwanz auf meine Möse und schob ihn mir langsam hinein. Viel F*ckerfahrung schien er nicht zu haben. „Kommen Sie“, sagte ich, „schön vor und zurück, immer hin und her mit dem S*hwanz“ und, nachdem er es ein paar Mal gemacht hatte, „Sie können es auch ruhig schneller machen. Es tut nicht weh“.
Und dann kam H. Münch langsam in Fahrt. Er packte mich auf einmal an den Hüften und stieß seinen S*hwanz immer wieder erregt in mich hinein. Jetzt war es gut, jetzt hatte er es begriffen. Ich genoss den F*ck, während H. Münch anfing erst leise, dann immer lauter zu stöhnen.
Ich war von heute Mittag bei Paul und vom Porno-Heftchen noch so gereizt, dass ich fühlte, dass sich mein Orgasmus anbahnte, während H. Münch mich f*ckte. Das wäre der erste vaginale Orgasmus in meinem Leben. „Los, H. Münch“, rief ich, „fester. F*cken Sie mich richtig durch“. Das spornte H. Münch an und während er wie wild seinen S*hwanz in mich hinein hämmerte und an meiner Hüfte zerrte, kam es mir.
Es überschwemmte mich wie eine Hitzewelle und alle meine Unterleibsmuskeln zogen sich zusammen. Die Möse, mein Anus, alles. Es war unglaublich. Mein ganzer Körper wurde durchgeschüttelt. Ich hätte jauchzen können. Ein richtiger, vaginaler Orgasmus. Und das mit 60. Ich hätte die ganze Welt umarmen können. Ich war begeistert.
H. Münchs S*hwanz wurde derweil von meinen Scheidenmuskeln hart gepackt und so kam es auch ihm. Er brach über mir zusammen und wir fielen der Länge nach aufs Sofa.
Nach einer kleinen Weile kletterte H. Münch von mir runter. „Da… das war wunderbar“, stotterte er ganz erledigt. Dann zog er seine Hose hoch. „Ich geh jetzt schlafen“, sagte er, „Sie können mich gerne wieder anrufen. Ich bin immer für Sie da“. Damit ging er leise raus. Ich hörte noch die Tür ins Schloss fallen.
Dann ging auch ich ins Bett. War das ein Tag!
Ein paar Tage war ich von dem Erlebten entspannt und richtig gut drauf. Wenn das mein Heinrich mitbekommen hätte, wie seine Frau so durchgef*ckt wurde. Nicht auszudenken.
Es war wieder mal morgens. Ich stand auf und duschte mich. Als ich meine Möse einseifte merkte ich, dass da Stoppeln waren. Die Schamhaare waren nachgewachsen Ich stieg aus der Dusche und trocknete mich ab.
Das mit dem Nassrasierer schien mir doch etwas gefährlich. Was, wenn ich mich schnitt? Das blutete sicher wahnsinnig. Aber mein Heinrich hatte auch so einen „Braun“ Trockenrasierer. Er benutzte ihn allerdings nur selten. Die Nassrasur gefiel im besser. Und war wohl auch gründlicher.
Aber bitte, zum Ausprobieren für die Möse tat es das. Ich suchte alle seine Schubladen durch und fand ihn. Ich steckte das Kabel in die Steckdose und schaltete das Ding ein. Es funktionierte tatsächlich noch einwandfrei und schnurrte los.
Ich stellte ein Bein auf die Klobrille und fing an, die Stoppeln abzurasieren. Es klappte auch wunderbar, allerdings wurde ich, je länger ich rasierte, immer kribbliger. Ich rasierte mich fertig, drehte den Rasierapparat herum und hielt mir das hintere Teil an meinen Kitzler.
Und da ging die Post ab. Das war ja der reinste Witwentröster! Ich zog den Stecker, ging ins Schlafzimmer, steckte ihn wieder ein und legte mich aufs Bett auf den Rücken. Dann machte ich die Beine breit und schaltete den Rasierapparat wieder an.
Ich fuhr mit dem Teil durch meine Möse und hinauf zum Kitzler. Da ließ ich ihn summen und brummen bis es mir kam. Was für eine Entdeckung. Danke, Heinrich. Ab sofort war ich autark.
Die nächsten Tage waren ausgefüllt mit dem Rasierapparat. Ich machte die Beine breit, klemmte ihn zwischen meine Beine, ließ ihn auf den Kitzler gedrückt, fuhr mit ihm meine nasse Möse hoch und runter, kurz, ich probierte alles aus, was mir so einfiel.
Aber irgendwann ist auch der tollste Rasierapparat mal ausgereizt. Ein richtiger Schwengel käme mir jetzt wieder mal recht. Und zwar ein neuer.
Ich zog mich an und besuchte wieder meinen Sex-Shop. Diesmal wühlte ich in den Wäschestücken. Ein Höschen, das unten offen war? Ich weiß nicht. Ein BH aus dem die Brustwarzen herausschauten? Vielleicht nicht schlecht. Dann hatte ich es. Ein Negligé, hauch dünn, mittellang, durchsichtig.
Ich hielt es vor mich hin und schaute es mir an. Für was ich das nehmen wollte und ob das mit meiner Figur und in meinem Alter das richtige wäre, das wusste ich nicht. Es gefiel mir einfach. Ich zahlte und ging.
Zu Hause probierte ich es gleich an. Naja, es gab sicher Frauen, an denen es toller ausgeschaut hätte. Wenn nur meine Brüste nicht so hingen. Blöd. Da gab es nur eines: Aufrüsten. Am nächsten Tag ging ich wieder in den Sex -shop und kaufte mir noch den BH, bei dem die Brustwarzen im Freien lagen.
Und jetzt passte es, sah sogar richtig scharf aus. Der BH hob meine Brüste, die Brustwarzen schauten vorne heraus und über dem ganzen lag das dünne Negligé. Ich musste ehrlich zugeben: Zum Anbeißen.
Jetzt fehlte nur noch der richtige Anlass, das Ding auszuprobieren. Und der kam bald.
Es war Samstag und es rumpelte den ganzen Tag im Hausgang. Über mir zogen anscheinend neue Mieter ein und es wurden Möbel über Möbel hoch geschleppt. Es klingelte an meiner Tür. Ich machte auf und ein Möbelträger stand vor meiner Tür.
„Bitte“, sagte er, „können wir ein paar Flaschen Bier bei Ihnen in den Kühlschrank stellen? Oben bei denen funktioniert noch gar nichts. Und bei der Hitze…“. Ich verstand.
„Ist gut“, sagte ich, „geben Sie her“. Er gab mir eine Tüte mit 4 Flaschen Bier. „Die hole ich gegen Abend wieder“, sagte der Mann, „Vielen Dank nochmals“ und ging. Ich schloss die Tür und packte die Flaschen in den Kühlschrank.
War ein netter Kerl. Groß, sympathisch, kräftig. Mir kamen schon wieder dumme Gedanken. Aber weg damit, für den war ich nun wirklich zu alt.
Es möbelte und möbelte, dann gegen 18:00 klingelte es an der Tür. Ich machte auf, und der Möbelträger stand vor meiner Tür. Und ein Kollege. „Wir wollten unser Bier holen“, sagte der Mann freundlich, „die da oben rücken wirklich gar nichts raus. Alte Geizkragen“.
Die beiden sahen wirklich fertig aus, sie taten mir direkt leid. „Wissen Sie was?“ sagte ich, „Jetzt kommen Sie rein und setzen sich. Ich mache Ihnen erst mal einen Kaffee“. Damit trat ich von der Tür zurück und machte eine einladende Handbewegung.
Die beiden sahen sich an. „Stören wir auch nicht?“ fragten sie. Ich schüttelte den Kopf. „Ich bin Witwe und bin froh, wenn ich mal Besuch habe“.
Die beiden kamen herein und wir gingen in die Küche. Ich setzte einen Kaffee auf, holte 3 Stück Zwetschgenkuchen aus dem Gefrierfach und legte sie in die Microwelle.
Nach 5 Minuten war alles fertig. Es duftete wunderbar und wir aßen. Anschließend goss ich uns noch einen Obstler ein. Prost. Die beiden erzählten ein paar Geschichten und wir verstanden uns prächtig.
Es war inzwischen Abend geworden. Ich stand auf, holte das Bier aus dem Kühlschrank und stellte es auf den Tisch. „Und jetzt gibt es noch Abendbrot“, sagte ich und richtete ein paar belegte Brote.
Wir aßen, tranken Bier und zwischendurch noch den ein- oder anderen Schnaps, es war eine wirklich fröhliche Runde.
Da stand der Jüngere auf und sagte: „Jetzt muss ich aber echt mal aufs Klo“. Ich zeigte ihm den Weg. „Aber bitte auch beim Pinkeln hinsetzten“, sagte ich in gespielt strengem Ton. Der Mann wankte schon etwas, wir hatten anscheinend ordentlich gebechert.
Ich ging wieder zurück in die Küche. „Gibt es hier irgendwo eine Pension“, fragte mich der Kollege, „Wir habe schon so viel intus, so können wir nicht mehr fahren“.
Ich überlegte. „Ihr bleibt beide bei mir“, sagte ich bestimmt, „ich habe ein Gästebett und ein Schlafsofa, das sollte reichen“. Der andere war inzwischen zurückgekommen. „Was meinst Du?“ fragte er seinen Kollegen.
„Von mir aus gerne“, sagte der, „das hier ist eine sehr nette Frau. Und wir bezahlen natürlich auch was“. „Also gut“, sagte ich, „aber ab jetzt bin ich Frieda und ihr?“ „Gustav und Herbert“, sagten sie. „Sehr erfreut“, sagte ich, goss uns die Schnapsgläser voll und sagte „Prost. Und jetzt machen wir es uns etwas gemütlich“.
„Gut“, sagte Gustav, „ich hole noch unsere Sachen“. Er lies die Eingangstür auf und kam schon kurz darauf mit zwei Taschen zurück.
„Ihr könnt ruhig Euere Schlafanzüge anziehen. Wir sitzen noch etwas ins Wohnzimmer und schauen fern“. „Schlafanzüge haben wir nicht, „sagte Gustav, „na, dann behaltet halt Euere Unterhosen und die T-shirts an, das reicht auch“.
So machten sie es. Ich betrachtete sie in ihren T-shirts. Sie hatte breite Oberkörper und die T-shirts spannten über ihren Muskeln. Ein Leckerbissen. Mein Heinrich hatte das nicht mal ansatzweise zu bieten. Eher schon einen Bierbauch. Ich setzte mich zu ihnen aufs Sofa und wir schauten etwas fern.
Nach einer Weile fragte Herbert: „Und was ist mit Dir? Wo ist Dein Schlafanzug?“ Ich muss hinzufügen, wir hatten wirklich alle gut einen sitzen. „Also gut“, sagte ich launisch, „Ihr habt es so gewollt. Jetzt kommt eine Überraschung“.
Ich machte den Fernseher aus, dimmte das Licht auf ein Minimum und ging, mich umziehen. „Augen zu und nicht spicken“, sagte ich, „erst die Augen aufmachen, wenn ich es sage“.
Ich stolperte ins Schlafzimmer, holte meine Reizwäsche heraus und zog mich aus. Dann schnallte ich den BH mit den offenen Brustwarzen um, legte mir das Negligé über und schlich leise ins abgedunkelte Wohnzimmer. Unterhose hatte ich keine an.
Ich stellte mich vor die beiden und sagte leise: „Augen auf“. Die beiden öffneten ihre Augen und fielen aus allen Wolken. „Da, das ist ja Wahnsinn“, stotterte Herbert und Gustav nickte nur begeistert.
„Du siehst ja super aus“. Sie griffen nach mir und zogen mich zu sich. Während Herbert durch das Negligé nach meiner Möse griff, streichelte mir Gustav über die hervorstehenden Brustwarzen.
Ich machte mich los. „Und“, sagte ich kichernd, „was ist mit Euch? Los, weg mit dem Hemd und der Unterhose. Ich will auch was sehen“. Die beiden Männer standen auf, zogen sich die T-shirts über den Kopf und zogen ihre Unterhosen aus. Nackt standen sie vor mir. Ich staunte nicht schlecht. Die hatten vielleicht Muckis, wirklich kräftige, durchtrainierte Körper. Ich ging zu ihnen hin und strich bewundernd über ihre Brustmuskeln und die Waschbrettbäuche. Und zwischen ihren Beinen hingen feste Schwänze und pralle Säcke.
Darauf trat ich ein paar Schritte zurück, drehte mich mal rechts rum, mal links herum, dass sie einmal meine Titten und gleich darauf meinen runden Hintern sehen konnten. Ich wackelte mit meinen Brüsten, zog mein Negligé auf, ging etwas in die Knie und spreizte meine Beine, damit sie meine glatt rasierte Möse gut sehen konnten. Ich schaute auf ihre Schwänze. Die füllten sich mit Blut und erhoben sich langsam. Dann standen standen sie steil nach oben.
„So ist es gut“, sagte ich und ging wieder auf sie zu, „jetzt könnt Ihr an mir rumfummeln“. Sofort packten sie mich und griffen wieder zwischen meine Beine und an meine Brüste. Sie zogen mir das Negligé aus und leckten meine Brustwarzen, die aus dem BH heraus standen. Meine Nippel waren jetzt hart und fest.
Wir ließen uns aufs Sofa fallen und leckten und küssten uns, was wir gerade so in den Mund bekamen. Ich konzentrierte mich auf ihre Schwänze, während ich abwechselnd einen ihrer Köpfe zwischen meinen Beinen und an meinen Brüsten hatte.
Nachdem meine Möse gründlich geleckt worden war, drehten sie mich auf den Bauch und leckten auch mein hinteres L*ch. Sie steckten mir vorne und hinten ihre Finger hinein, während ich ihre Schwänze w*chste.
Gustav stand auf, schob den Wohnzimmertisch auf die Seite und legte sich auf den Boden. „Komm, Frieda“ sagte er, „komm auf mich drauf“. Ich schob Herbert weg, kletterte vom Sofa und stellte mich breitbeinig über Gustav. Dann ging ich in die Hocke und ließ ich mich auf seinem S*hwanz nieder. Er verschwand sofort bis zum Anschlag in meiner Möse.
Gustav zog mich zu sich herunter und drückte mich an seine Brust. Dann langte er nach unten und zog meine Arschbacken auseinander. Herbert kam von hinten an mich heran, leckte nochmal über mein Arschl*ch und drückte langsam seinen S*hwanz dort hinein.
Jetzt hatte ich das, was ich im Pornoheft gesehen hatte: Ein Frau, die gleichzeitig von zwei Schwänzen gef*ckt wurde. Einer vorne drin, einer hinten.
Und es ging. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass zwei Schwänze gleichzeitig Platz hatten. Die beiden f*ckten mich nun gleichmäßig und ausdauernd. Ich fühlte, dass sich bei mir schon wieder ein Orgasmus anbahnte. Das war ja auch alles zu geil.
Ich stöhnte auf, mein Unterleib zog sich zusammen und mein Orgasmus war da. Die beiden Männer hatten das mitbekommen. Sie zogen ihre Schwänze aus mir raus und als mein Orgasmus vorbei war, hoben sie mich hoch und setzten mich aufs Sofa. Dann zogen sie mir den BH aus. Sie nahmen ihre Schwänze in die Hand, w*chsten ein paar mal kräftig und dann spritzte mir jeder seinen Samen auf eine meiner Titten.
Dann hielten sie mir ihre Schwänze ans Gesicht. Ich machte den Mund auf und lutschte jedem von ihnen die Eichel. Sie schmeckten herrlich nach Samen. Ich packte die beiden Schwänze und lutschte genüsslich, bis sie schlapp waren. Dann ließ ich sie los und die beiden setzten sich zu mir aufs Sofa. Wir streichelten uns noch etwas, dann standen wir auf und gingen schlafen. Die beiden schliefen im Wohnzimmer und ich in meinem Bett.
Am nächsten Morgen wachte ich erst spät auf. Ich wollte aufstehen und sah einen Zettel auf meinem Nachttisch liegen. Darauf war ein großes Herz gemalt und darunter stand: „Vielen Dank für alles. Wir werden Dich nie vergessen“. Und unter dem Zettel lag ein Hunderter.

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