Der geile Arzt

Veröffentlicht am 8. Dezember 2020
5
(2)

Wieder einmal hatte ich Schwierigkeiten mit B*asensteinen, die sich
schmerzhaft den Weg nach draußen suchten. Ein Besuch beim Urologen war
wieder einmal fällig. Mein Stamm-Urologe war jedoch im Urlaub und seine
Vertretung war ein junger Arzt, der sich gleich um mich kümmerte.
Meine Krankengeschichte hatte er schon im PC gelesen und forderte mich
auf, mich doch im Bereich des Unterbauches frei zu machen. Die Prozedur
kannte ich schon, auf die Liege legen, achtung es wird kalt,
Ultraschalluntersuchung war angesagt.
So lag ich dort mit nacktem Bauch, der Slip war ein wenig tiefer
gerutscht, als beabsichtigt und gab den Blick auf meinen rasierten
S*hwanz frei. Die Untersuchung begann und der junge Arzt schob den
Ultraschallkopf fleißig hin und her. Dabei rutschte er immer wieder mit
seinem Hemdsärmel über meinen S*hwanz. Dieser hielt dieses für eine
ganz besondere Behandlung und bedankte sich, in dem er sich langsam
emporreckte.
Ich möchte an dieser Stelle einmal betonen, dass ich nicht schwul bin.
Einen anderen S*hwanz hatte ich schon mal in der Hand, aber ich bin
defitnitiv nicht schwul. Trotzdem streckte sich mein Penis bis zu
vollen Größe und bedanke sich, in dem er bei jeder Bewegung hin und her
wippte. Der Arzt tat so, als wenn er es nicht bemerkte und starrte auf
den Monitor. Dabei musste er doch den Widerstand spüren, den mein
S*hwanz seinen Bewegungen bot.
Mir war es schon ein wenig peinlich und starrte an die Decke. Als ich
doch einmal einen Blick zum Arzt riskierte, sah ich deutlich, dass er
auch eine Erektion hatte. Seine Hose war mehr als nur ausgefüllt. „Ach
so, dachte ich mir….dieser Kerl will dich reizen.“. Mit einer
Bewegung rutschte ich ein wenig nach hinten. Mein Penis stand jetzt
steil in die Höhe und bei der nächsten Bewegung blieb der Arzt daran
hängen. „Oh, sorry“ war sein Kommentar, grinste mich dabei aber an.
„Schon gut“ entgegnete ich und blickte kurz auf seine ausgebeulte
Hose:“ Ist aber ungerecht, mich hier so stehen zu lassen und sich
selbst zu verstecken…“ Er verstand, was ich meine und stellte sich
vor mich hin. Ich öffnete mit einer Hand seinen Hosenschlitz und mir
kam sein dicker S*hwanz entgegengesprungen. Der Kerl hatte gar keinen
Slip darunter. „Mhhhh“ hörte ich von ihm und schob mit einer Bewegung
seine Vorhaut zurück. Darauf war er nicht gefasst und zuckte zurück.
„Stopp“ sagte ich und öffnete seinen Hosenbund. Die Hose rutschte über
die Knie auf die Erde. So stand er mit enblößtem Unterleib und steifem
S*hwanz vor mir.
Während ich mich noch auf diesen Anblick konzentrierte erfasste er
meinen S*hwanz und begann ihn zu w*chsen. Ganz langsam schob er die
Vorhaut vor und zurück. Ahhh, war das ein gutes Gefühl. Er stand nun
direkt vor mit und ich hatte freien Zugriff auf seinen prallen Penis.
Da klingelte das Telefon. Er drehte seinen Kopf zur Seite, sah auf das
Display am Telefon und nahm den Hörer ab. „Was gibt’s?“ fragte er in
den Hörer. „Ja, mach das“ sagte er und dann entglitt ihm ein
„aaahhhhh“, denn ich hatte mich auf die Seite gelegt und seinen S*hwanz
in den Mund genommen. Sanft saugte ich daran und das schien ihm zu
gefallen. „Ja, das stimmt“ sagte er zu seinem Gesprächspartner und
stieß dabei mit einem Schwung seinen Penis in meinen Mund. Ich musste
nach Luft schnappen, so heftig war seine Bewegung. „Ja, sehr gut macht
er das“ konnte ich ihn hören. Der spricht dem Gesprächspartner über
das, was ich gerade mit ihm machte, nämlich seinen S*hwanz b*asen. Ich
schaute ihn fragend an und er sagte zu mir: „Meine Frau wollte wissen,
ob du gut bist.“ Ich schluckte, seine Frau? Was bedeutet das?
„Mach ruhig weiter“ sagte er, „sie weiß von meiner Bi-Neigung und gönnt
mir den Spaß. Saug weiter an meinen Rohr.“ Dabei fasste er an meinen
S*hwanz und begann ihn weiter zu w*chsen. „Ja, er hat auch einen
schönen S*hwanz. Dicke Eier und rasiert ist er“ sagte er seiner Frau
und schob die Vorhaut vor und zurück. „Ja, ich w*chs ihn. Die Eichel
ist ganz prall, der erste Tropfen macht sie feucht.“ Er erzählte von
dem, was er gerade mit mir machte. „Ich w*chse schneller. Hörst du ihn?
Es gefällt ihm“. Ich hatte mich zurückgelehnt und genoß seine
S*hwanzmassage. Ich spreizte meine Beine, er klemmte den schnurlosen
Telefonhörer zwischen Schulter und Kopf. „So, jetzt knete ich ihm die
Eier, während ich weiterw*chse“ kommentierte er sein Tun. „Ich soll
sehen, ob du auch Analspiele magst, sagt meine Frau“ sagte er zu mir
und fuhr mit einem Finger an mein Arschl*ch. Ich streckte ihm meine
Hüften entgegen, damit er besser dran kam. „Es scheint ihm zu gefallen“
sagte er ins Telefon und massierte meinen Schließmuskel. Dann drang er
ein wenig ein und versuchte einen Finger in mein L*ch zu stecken. „Ja
ich werde ihn mit einem Finger f*cken“ sagte er zu seiner Frau und
schob den Finger ganz hinein. Während dieser Zeit w*chste er weiter
meinen S*hwanz und machte mich total geil. Ich fühlte seinen Finger in
dem Arsch und die Hand an meinem S*hwanz. Ich wollte nur noch sp*itzen.
In diesem Moment steckte er seinen Finger noch einmal tief hinein und
schob die Vorhaut so fest zurück, dass es fast schmerzte. Da kam es
auch meinem Penis gespritzt. „Es kommt ihm. Er spritzt und pumpt seien
Saft auf seinen Bauch“ sprach er ins Telefon. Schub um Schub kam der
weiße Saft und sammelte sich auf meinem Bauch. Er rieb dabei weiter
meinen S*hwanz und holte auch den letzten Tropfen aus ihm raus. Ich
ließ mich entspannt zurückfallen. „Wir wäre geile Schweine, sagt meine
Frau. Die ist übrigens auch kräftig am W*chsen und reib ihre M*schi
sagte er und drehte sich dann zu mir. So stand er mit erhobenem,
blanken S*hwanz vor mir, in der einen Hand hielt er den Hörer, mit der
anderen rieb er seinen Penis.
„Lass mich mal“ sagte ich zu ihm und fing an zu w*chsen. Mit der anderen
Hand nahm ich seine Eier und zog sie lang. „Jetzt will er mich fertig
machen. Er w*chst und zieht an meinen Eiern.“ Ich rutschte von der
Liege runter und kniete mich vor ihm hin. Immer wieder leckte ich über
seine Eichel und w*chste ihn kräftig. Er fing an zu stöhnen, lobte
meine Tätigkeit und erzählte seiner Frau alles, was ich machte. Er
stellte einen Fuß auf den Stuhl, so dass seine Beine leicht gespreizt
waren. Dann konnte ich zwischen den Beinen durchgreifen und suchte
ebenfalls das L*ch. Ich massiert ihm das Arschl*ch, so wie er es bei
mir getan hat und fing an ihn ebenfalls zu f*cken. Es dauerte nicht
lang, da hielt er die Luft an und stöhnte „Ich komme“ und schob seinen
Unterleib noch einmal kräftig nach vorn. Ich rutschte zur Seite, damit
er nicht auf mein Hemd spritzt und so tropfte sein Sperma auf den
Boden. Viele kleine Pfützen entstanden. „Ich bin fertig“ sagte er zu
seiner Frau „der Kerl war echt gut. Bis nachher“ und legte auf. „Danke“
sagte er „war ne echt geile Sache mit dir. Ich habe jetzt leider keine
Zeit mehr, dich zu untersuchen. Die anderen Patienten warten bestimmt
schon und die Helferinnen werden nervös. Komm morgen Abend, nach 19.00
Uhr noch einmal vorbei. Dann holen wir das nach. Vielleicht auch mehr,
wenn du willst. Meiner Frau hat dieses Spiel sehr gefallen.“ Blinzelte
er mir zu.
Ich versprach, pünktlich zu sein, reinigte mich ein wenig, zog mich an
und ging mit einem Augenzwinkern aus dem Untersuchungsraum.
So erschien ich dann am darauf folgenden Tag um 19.00 Uhr in der Praxis.
Meiner Frau musste ich diese Sache auch erst einmal erklären, da ein
Arztbesuch um diese Zeit doch recht ungewöhnlich ist. Ich musste
natürlich klingeln, denn die Praxis war schon geschlossen. Mit einem
Summton öffnete sich die Tür,der junge Arzt stand auf dem Flur und
winkte mich in einen Untersuchungsraum.
In diesem Raum saß eine Schwester hinter dem großen Schreibtisch und
arbeitete am Computer. Sie blickte nur kurz auf, lächelte mich an und
setzte ihre Arbeit fort. Es stört dich hoffentlich nicht, dass sie
dabei ist?“ fragte er. Dass er mich nach den Ereignissen vom Vortage
einfach duzte, war auch für mich selbstverständlich. „Keineswegs“
antwortete ist und nahm auf der Liege platz. „Bitte freimachen, wir
wollen noch ein Ultraschallbild machen.“ Sagte er zu mir und deutete
auf die Liege „und lang hinlegen.“ Ich zog meine Jeans aus und zog den
Slip ein wenig herunter. Dieses Mal nicht ganz so weit, wer weiß, wie
die Schwester darauf reagiert hätte. Diese saß in ihrem weißen Kittel
vor dem Computer und hatte die Beine übereinandergeschlagen. Deutlich
zeichneten sich unter dem weißen Kittel relativ große Brüste ab.
Ich streckte mich lang auf der Liege aus, die Untersuchung mit dem
Ultraschall brachte kein negatives Ergebnis. Jedenfalls waren keine
großen Steine erkennbar, was doch beruhigend war. Also, wie schon so
oft, war es nur ein kleiner, der keine grösseren Probleme bereiten
dürfte. „So, wollen wir doch mal schauen, ob mit der Prostata alles in
Ordnung ist. Ich werde diese mit einem speziellen Ultraschallkopf
untersuchen. Bitte auf die linke Seite drehen, den Slip herunterziehen
und ganz ruhig liegen bleiben. Ganz entspannt, dann tut es auch nicht
weh“ sprach er zu mir und ich folgte seinen Anweisungen. Ein wenig
komisch war mir schon, so mit blankem Arsch vor der Schwester.
Andererseits eine reizvolle Situation, fand ich. Martin, so hieß der
Arzt, nahm ein Gleitmittel, über den Sonarkopf zog er eine Art Kondom
und setzte ihn dann an meinem L*ch an. „Schön entspannen, auch wenn es
ein wenig kalt ist“ sagte er und drückte mir das Teil weiter hinein.
Ich spürte den Druck und langsam ließ mein Schließmuskel den Sonarkopf
hinein. Allein diese Situation ließ mich erschaudern und ich wurde
geil. Mein S*hwanz füllte sich mit Blut und richtete sich auf. Man gut,
dass die Schwester dieses von ihrer Sicht aus nicht sehen konnte.
Während Martin das Ultraschallgerät weiter in den Darm stieß, schaute er
auf den Monitor, um das Ergebnis abzulesen. „Hm, ich kann hier keinen
schlechten Befund erkennen“ sagte er und zog das Gerät ein Stück
heraus, um es gleich wieder hineinzuschieben. „Mit der Prostata scheint
alles in Ordnung zu sein.“ Dies wiederholte er einige Male. Dieser
gemeine Hund f*ckte mich vor den Augen der Schwester mit dem Sonarkopf
in den Arsch. Das war fast zu viel, mein S*hwanz stand aufrecht und ich
war so geil.
„Vielleicht sollte man sicherheitshalber mit dem Endoskop nachschauen“
mischte sich die Schwester ein. „Gute Idee“ antwortete Martin und zog
den Sonarkopf aus meinem Arsch „Dreh dich mal wieder auf den Rücken“.
Mir war es in diesem Moment schon ein wenig peinlich, dass mein Penis
steif und prall nach oben stand. „Er scheint sich auch darauf zu
freuen“ grinste er mich an und deutete auf meinen S*hwanz. Ich warf
einen Blick Richtung Schwester. Die besah sich meinen S*hwanz und
lächelte. „Ich weiß nicht, muss das wirklich sein?“ fragte ich voller
Skepsis. Martin griff nach meinem Penis, zog die Vorhaut zurück und
drückte mit der anderen Hand die Eichel zusammen, so dass sich das L*ch
öffnete. Gleichzeitig schob er die Vorhaut vor und zurück. „Was wird
das?“ fragte ich mich und sah zur Schwester hinüber. Die saß
zurückgelehnt immer noch hinter dem Schreibtisch, eine Hand hatte sie
aber zwischen ihre Beine gelegt und besah sich die Tätigkeit von Martin.
Die Hand zwischen ihren Beinen blieb nicht ruhig liegen, dass sah ich
deutlich. „Also gut, lassen wir das, dreh ich aber noch mal auf die
linke Seite und rutsch ein wenig herum“ Er dirigierte mich auf der
Liege so, dass ich mit meinem blanken Arsch in seine Richtung zeigte.
Da ich in diesem Moment in Richtung Wand schaute, konnte ich nicht
sehen, was in dem Raum vor sich ging. Ich hörte es nur rascheln.
„Wieder schön entspannen“ sage er zu mir. Ich gab mir größte Mühe und
spürte plötzlich etwas Warmes an meinem Arschl*ch. „Entspannen, habe
ich gesagt“ stöhnte Martin und schob mir seinen Penis in mein
Arschl*ch. Ich merkte, wie er den Schließmuskel durchdrang und dann mit
einem Stoß gänzlich in mir steckte. Er hatte seinen gesamten Penis in
meinen Arsch geschoben, seine Eier schlugen gegen meinen Arsch. „Keine
Angst“ sagte er „die Schwester ist meine Frau und die hat uns gestern
am Telefon schon zugehört. Sie wollte unbedingt einmal dabeisein, wie
ich mit einem Patienten Sex mache. Gefällt es dir?“ fragte er mich. Ich
konnte nur noch nicken, spürte seinen S*hwanz in seinem Arsch und wie
er gleichzeitig meinen S*hwanz w*chste. „Sie wollte schon immer mal
sehen, wie ich einen anderen Kerl in den Arsch f*cke“ stöhnte er und
stieß seinen Penis in meinen Arsch. „Und ich werde dich jetzt f*cken“.
Seine Eier schlugen immer wieder gegen meinen Arsch, im gleichen
Rhythmus rieb er meinen Penis.
„Ihr geilen Kerle“ hörte ich seine Frau sagen „ja f*ck ihn in seinen
geilen Arsch. Ich will alles sehen“. Ich hörte, wie sie um den
Schreibtisch herumkam. „Ja, hol deine Titten raus, zeig sie uns“ sagte
Martin zu seiner Frau. „Ich habe sowieso nichts drunter“ antwortete sie.
Ich hörte, wie sie ihren Kittel auszog. „Ich kann aber nichts sehen“
sagte ich. „Stellungswechsel, hock dich hier auf den Hocker und stütz
dich mit den Armen auf der Liege ab.“ Ich tat, was er sagte. Da sah
ich, dass seine Frau ganz nackt im Raum stand, ihre dicken Titten
schwangen hin und her. Eine Hand hatte sie zwischen ihren Beinen
vergraben. Während ich sie mir anschaute, trat Martin hinter mich
zwischen den gespreitzten Beinen. Er setzte seinen Penis wieder an
meinem Arschl*ch an, ergriff mich an den Hüften und schob mir seinen
S*hwanz tief hinein. „Schau ihn dir an “ sagte er zu seiner Frau „er
genießt es, wie ich ihn in den Arsch f*cke.“ Dabei stieß er immer
wieder in meinen Arsch. „Ja, ich sehe es“ sie kam auf mich zu und hielt
mir ihre Titten vor das Gesicht. „Sauge, du geiles Ferkel“. Ich nahm
ihre Warze in den Mund und sog daran, spielt mit der Zunge an den
harten Nippeln. „Ich halte seinen engen Arsch nicht mehr aus“ stöhnte
Martin „ich spritz ihm in den Arsch“. Er rammte seinen S*hwanz noch
einmal hinein und blieb dann tief in mir stecken. Ich spürte, wie sein
S*hwanz zuckte und Stoß für Stoß den Saft in den Darm pumpte.
Dann zog er langsam seinen Penis aus meinem Arsch. „Komm, leg dich
wieder auf die Liege“ forderte mich seine Frau auf. „Ich will sehen,
wie Martin deinen S*hwanz bläst“. Ich kam ihrer Aufforderung nach und
legte mich hin und zwar so, dass die Beine am Fußende baumelten. Martin
stellte sich zwischen die Beine, beugte sich nach vorn und leckte über
meine Eichel. „Mhhh, der schmeckt gut“ sagte er und begann ihn zu
w*chsen. Mit der freien Hand ergriff er meine Eier und massierte sie.
Plötzlich kletterte seine Frau auf die Liege und stellte sich
breitbeinig über mein Gesicht. Ich konnte im Liegen ihre geile,
rasierte Möse und die schweren Titten sehen. War das ein Anblick! Dann
begann sie in die Knie zu gehen. Dabei öffnete sich ihre F*tze und ich
sah zwischen den Lippen die Feuchtigkeit, die sich bis auf ihr
Arschl*ch zog. Als sie nah genug heran war, konnte ich den Duft ihrer
Möse riechen. Dann hielt sie kurz über meinem Gesicht an. „Leck mich,
du geile Sau“ sagte sie zu mir. Ich strich mit meiner Zunge durch ihre
Spalte, beim Kitzler beginnend, bis zu ihrem Arschl*ch, was sie mit
einem leisen Stöhnen quitierte. Diese F*tze über meinem Gesicht, Martins
Bemühungen um meinen S*hwanz, ich war einfach nur noch geil, ich hätte
alles für die beiden getan.
Ich fühlte die Wärme in Martin’s Mund und seine Hand, die den S*hwanz
w*chste. Dann setzte sich seine Frau auf mein Gesicht und drückte mir
ihre Möse kräftig auf den Mund. Meine Nase war gerade an ihrem
Arschl*ch und ich konnte den Arschduft sehr gut riechen. Der erregte
mich noch mehr. Ich versuchte ihre F*tze mit meiner Zunge zu f*cken und
leckte wie wild ihren Saft auf. Sie begann mit ihrer Hüfte nach vorn
und zurück zu gleiten und drückte mir immer kräftiger ihre Möse und
Arsch auf das Gesicht. Sie wollte sich auf meinem Gesicht einen
runterholen. Sie begann laut zu stöhnen, was Martin veranlasste, seine
Bemühungen zu intensivieren. Immer schneller w*chste er und sog an
meinem Penis. Während ich unter Atemnot litt, die der Unterleib seiner
Frau mir bescherte, bließ er meinen Penis. Ich konnte sehen, wie
seine Frau ihre Titten in der Hand hielt und diese massierte. Ich
wollte und konnte es nicht mehr aushalten. Ich wollte einfach nur noch
sp*itzen. Ich begann, Martin in seinen Mund zu f*cken, hob und senkte
mein Becken und stieß ihm meinen Penis in den Mund. Gleichzeitig
erhöhte seine Frau ihren Rhythmus und wir beide ritten gemeinsam zum
Orgasmus.
„Aahhhhhh , ich komme“ stöhnte ich in ihre nasse F*tze. „Ja, du Sau,
spritz meinem Martin in den Mund….ich will sehen, wie er dich aussaugt
dieser perverse Kerl….der es mit Frauen und Männern treibt….ich
willlllll…..ich willllllllllll……ich kommmeeeeeeee“ hörte ich sie
schreien. Dabei drückte sie mir ihre F*tze auf das Gesicht und hielt
still. Ich bekam kaum noch Luft und dann war der Punkt erreicht, wo es
kein Zurück mehr gab. Meine Nase bohrte sich in ihren Arsch, ihr
F*tzensaft tropfte in meinen Mund und dann spritzte ich meinen Saft in
Martin’s Mund. Er versuchte alles zu schlucken, ein wenig lief dennoch
an meinem Penis herunter und hinterließ eine weiße Spur.
Sie kletterte wieder von mir herunter, wobei sie immer wieder einige
Tropfen aus ihrer F*tze verlor. „Das war echt geil, ihr beiden seid
gut“ sagte sie und zierte sich nicht, mit tropfender F*tze stehen zu
bleiben. Ich war angenehm erschöpft und Martin grinste mich mit
spermaverschmiertem Gesicht an. „Ja, das war saugeil. Ich könnte schon
wieder“ sagte Martin und zeigte auf seinen steifen Penis. „Mensch, du
bist nicht klein zu kriegen, was?“ fragte ich. Er lächelte nur und
tätschelte dabei meine Eier. „Das B*asen hat mich schon wieder geil
gemacht“ entgegnete er. „Leg dich auf den Boden“ sagte seine Frau „ich
will dich reiten.“ Er tat es und lag so mitten im Behandlungsraum,
nackt, mit erhobenem Penis. Sie hockte sich über den S*hwanz und
steckte ihn sich dann mit einem Schwung in ihre F*tze. Langsam begann
sie sich zu bewegen und ritt ihn. Mit ihren Hüften kreiste sie und
verleibte sich den dicken Penis ein. Das war vielleicht ein geiler
Anblick. Ihre Titten schaukelten immer hin und her und Martin griff nach
ihnen, zog die Nippel lang. Ich wollte auch noch etwas davon haben und
hockte mich über Martin’s Gesicht. Sie lächelte mich an. „Du bist noch
geiler, als ich mir das vorgestellt habe“ sagte sie zu mir „Lass dir
den Arsch lecken, das mag Martin auch sehr gern“. Ich hielt meine
Arschrosette genau über Martin’s Mund und forderte ihn auf „Leck mich,
während ihr beiden f*ckt“. Ich spürte seine Zunge, wie sie um das L*ch
strich und dann versuchte, einzudringen. Der Kerl wollte mich mit
seiner Zunge in den Arsch f*cken. Ich schnappte mir eine Titte von
seiner Frau und massierte sie. Wir alle stöhnten um die Wette. Die
Bewegungen seiner Frau wurden immer schneller, ich spürte die Nässe von
Martin’s Speichel an meinem Arsch und ich nahm meinen inzwischen wieder
steif gewordenen S*hwanz selbst in die Hand. Ich begann zu w*chsen,
während ich die Rosette von Martin geleckt bekam. Dann ging ich in die
Höhe, so dass mein Arsch über Martin’s Gesicht schwebte seine Frau
freien Blick auf meinen S*hwanz hatte. „Steck mir einen Finger in den
Arsch!“ forderte ich Martin auf „F*ck mich“. Gesagt, getan. Martin setzte
seinen Finger an meine Rosette und drückte ihn ohne Gegenwehr in meinen
weit gespreitzten Arsch. Was das ein geiles Gefühl. Ein paar Mal noch
schob ich die Vorhaut vor und zurück, dann fühlte ich, wie sich mein
Sack zusammenzog. Ich stand auf, entzog mich dem Finger von Martin,
streckte meine Beine und spannte die Muskeln an. Die Vorhaut hielt ich
weit zurückgezogen und spritzte. Ich fühlte, wie der Saft rausgepumpt
wurde. Die Muskelkontraktionen pumpten ihn aus der Prostata in die
Penisspitze, von dort flog er auf die Titten von Martin’s Frau. Diese
hielt mir ihre dicken Titten hin und besah sich das Schauspiel, ohne
mit ihren Auf- und Abbewegungen aufzuhören.
Als ich ihr dann meinen leergepumpten S*hwanz ins Gesicht drückte und
sie die restlichen Tropfen ableckte, kam es auch ihr. Sie stöhnte, ließ
sich schwungvoll auf den S*hwanz fallen und musste sich nach vorne
abstützen. Dabei nuckelte sie an meinem S*hwanz, wie ein Baby an der
Nuckelflasche. Martin rührte sich und sagte zu uns: „Ihr habt schon was
gehabt, ich noch nicht! Ich habe mich nur mit Mühe zurückgehalten.
Jetzt will ich aber auch noch sp*itzen. Komm Martina, knie dich hin, ich
will dich von hinten f*cken.“ Es war das erste Mal, dass ich ihren
Namen hörte. Martin und Martina, was für ein geiles Paar. Martina kniete
sich auf den Boden, Martin hinter sie zwischen ihren gespreitzten Beinen
und ohne zu Zögern schob er seinen S*hwanz in ihre offene F*tze. Dann
ergriff er ihre Hüften und zog sie zu sich. Er begann sie mit viel
Schwung zu f*cken, Stoß um Stoß jagte er seinen S*hwanz in das heiße
L*ch. Er einen Finger, machte ihre Rosette schön feucht und schob
diesen Finger in ihren Arsch. „Aaahhhhhh , ich spüre meinen eigenen
S*hwanz, wie er rein und rausgeht, wie er dich f*ckt“. Dabei stieß
seine Hüfte ständig vor und zurück. Sein Finger blieb dabei in Martina’s
Arsch, er streichelte sich sozusagen selber.
Ich ging um das f*ckende Paar herum und kniete mich neben sie. Mein
eigener S*hwanz verlangte nach einer Pause, zusehen wollte ich aber
schon. Als das Tempo seiner F*ckstöße immer schneller und kräftiger
wurde, griff ich zwischen Martin’s Beine, erfasste seine baumelnden Eier
und drückte sie mit einem Ringgriff nach unten. Martin stöhnte auf. „Ja,
weiter, zieh mir die Eier lang“ forderte er mich auf. Ich tat wie mir
aufgetragen. Ich zog seine Eier nach unten und machte seine
F*ckbewegungen mit. Martina hatte sich nach vorn mit dem Oberköper auf
den Boden gelegt. Ihre Augen waren geschlossen.
Dann zog Martin seinen S*hwanz und seinen Finger plötzlich aus Martina
heraus, richtete sich auf, nahm seinen Penis in die Hand und spritzte
Martina auf den Arsch. Dort bildete sich eine kleine Pfütze der
weißlichen Flüssigkeit. Diese verrieb ich langsam auf dem gesamte Arsch
von Martina bis sie einmassiert war.
„Ihr seid vielleicht ein geiles Paar“ sagte ich zu den beiden. „Und du
bist ein geiler Patient“ sagte Martin mit einem Grinsen. „Ich muss erst
mal pinkeln“ sagte ich und und ging in Richtung Patiententoilette. Als
ich wieder zurückkam sagte Martina zu mir: „Hättest du auch hier machen
können, hätte dir gerne zugesehen“. „Beim nächsten Mal, ok?“ antwortete
ich und begann mich anzuziehen. „Ich sollte mich zu Hause mal wieder
blicken lassen“ sagte ich „meine Frau denkt vielleicht, dass was
Schlimmes passiert sei“. Ich musste dabei grinsen.
So ging ich dann mit einem Rezept für Antibiotika, krampflösende Mittel
und vollkommen erschöpft nach Hause. Meine Frau wunderte sich, dass es
so lange gedauert hatte und ich gleich nach dem Duschen ins Bett ging.
In der folgenden Nacht träumte ich von weiteren geilen Erlebnissen in
dieser Arztpraxis.
Eine Woche später erklärte mir meine Frau, dass der Urologe angerufen
hätte. Aufgrund der erhöhten Harnsäurewerte müsste ich doch noch einmal
zu einer Beratung vorbeikommen. Ich wusste sofort, dass es sich nicht
um eine Beratung im üblichen Sinne handeln würde und machte telefonisch
für den darauffolgenden Freitagnachmittag einen Termin mit der netten
Arzhelferin ab, obwohl dieser außerhalb der normalen Sprechzeit lag.
Aber dieses war ja mit dem Arzt so abgesprochen, sagte die Schwester zu
mir. Ich konnte dem nichts entgegenen, da ich ja wusste, warum er mich
eigentlich in seine Praxis bestellte.
Ich erschien überpünktlich, nicht nur, weil ich neugierig sondern auch
sehr geil war. Die vorherigen Ereignisse weckten Begierden in mir, die
ich bis dahin noch nicht kannte.
Es wurde die Tür mit dem Summer geöffnet und ich trat in den
Empfangsbereich. Dort stand splitterfaser nackt der Martin. Sein S*hwanz
war steif und ragte in die Höhe. „Was für ein netter Empfang“ begrüßte
ich ihn und drückte einen Kuss auf seine Penisspitze.“ Er grinste nur
und wies auf einen der Behandlungsräume. „Tritt ein“ sagte er und ließ
mir den Vortritt. Als ich durch die Tür kam staunte ich nicht schlecht.
Dort saß die Martina, ebenfalls nackt auf einem Behandlungsstuhl, der
einem Gynokologenstuhl ähnelte. Die Beine waren gespreizt und ruhte auf
extra Lehnen. Ihre dicken Brüste hingen ein wenig und die Nippel waren
steif. Zwischen ihren Beinen sah ich einen dünnen Kunststoffschlauch
hervorkommen, der in einem hellen Kunstsoffbehälter endete. Dieser
hing, wie bei einem Tropf an einem Ständer und war mit einer klaren
Flüssigkeit gefüllt. Sie schaut mich an und grinste. „Zieh dich aus,
ich will deinen Penis sehen“ begrüßte sich mich. Ich kam der
Aufforderung nach und entkleidete mich. Als ich nackt vor ihr stand,
griff sie nach meinem S*hwanz und schob die Vorhaut zurück. „MMMHhhhhh
…ich finde den so geil“ sagte sie und w*chse ein wenig. „Ich kann
nicht mehr, es tut schon weh“ sagte sie zu Martin, der den Zufluss
stoppte. „Gleich ist es so weit“ sagte er und zog langsam den Katheter
aus Martinas Harnröhre. „Erst aufgefüllt, dann ablassen…..so ist das
richtig“ murmelte er dabei. „Noch nicht!“ forderte er sie auf. Mich
schaute er an und sagte: „Komm knie dich vor sie hin und leck ihre
F*tze“.Ich wusste nicht ob ich das träume. Erst füllt er Martina’s Blase
bis zum Platzen, dann soll ich in diesem Zustand ihre F*tze lecken?
„Ja, leck mich“ sagte Martina. Ich machte es tatsächlich, kniete mich
zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Meine Zunge berührte ihr
Arschl*ch, dann leckte ich an ihrem F*tzenl*ch herum und dann über den
Kitzler. „Halte dich zurück“ sagte Martin und sie genoss meine Zunge an
ihrem Geschlechtsteil. Immer wieder strich ich mit der Zunge über den
Kitzler, versuchte sie mit der Zunge zu f*cken. Martina versuchte
krampfhaft nichts rauslaufen zu lassen. Mit weit ausholenden Bewegungen
strich ich mit meiner Zunge über die feuchten Lippen ihrer Möse. Martina
verkrampfte immer mehr. „Es ist so unsagbar geil“ stöhnte sie. Auch ihr
Oberkörper und die Arme wanden sich in Krämpfen.
Plötzlich, ohne weiter Ankündigung kam es ihr „Jeeeetzt!“ schrie sie
laut „Jaaaa, ich kommeeeee“. Mit diesem Schrei lösten sich ihre Muskeln
und mir schoss der Inhalt der Blase ins Gesicht und ich richtete mich
ein wenig auf. Ich konnte nicht anders, als zuzusehen, wie der Strahl
aus ihrer Möse schoss und mich an der Brust traf. Von dort spritzte es
in allen Richtung davon, der Strahl wollte einfach nicht versiegen.
Ihre P*sse traf mich am Oberkörper, machte mich total nass und ich
hockte zwischen ihren Beinen und genoss die warme Flüssigkeit, die sich
über mich ergoss. Mein S*hwanz war zum Bersten gespannt. Martin stand
daneben und w*chste seinen Penis. Dieser geile Kerl sah mir zu, wie
sein Frau mich anp*sste und w*chste dabei. Bis vor kurzem wäre eine
solche Sache für mich nicht vorstellbar gewesen. Er ging zu Martina’s
Gesicht und streckte ihr seinen S*hwanz hin. „Komm leck ihn mir.“ bat
er sie. Martina drehte den Kopf zur Seite und leckte mit der Zunge über
die blanke Eichel. „Na, habe ich es dir nicht gesagt? Das wird ein
super Orgasmus, mit der gefüllten Blase“. „Ja, das stimmt“ antwortete
Martina und leckte weiter. Der Strahl war in der Zwischenzeit versiegt
und den Rest, der vom P*ssl*ch über die F*tze lief, leckte ich schnell
auf. Das ich so etwas einmal tun würde, hätte ich nie gedacht.
Ich stand auf und stellte mich hinter Martin. Meinen S*hwanz legte ich
nach oben in seine Arschritze und drückte mich an ihn. Dann fasste ich
um ihn herum und nahm seine Brustwarzen in die Hand und zwirbelte sie
zwischen den Finger. „Ja ihr beiden, macht es mir“ stöhnte er. Martina
hatte sich in der Zeit aufgesetzt und sich seinen S*hwanz ganz in den
Mund geschoben. Er f*ckte sie ihn ihren Mund, während ich meinen
S*hwanz an seinem Arsch rieb. Dann kniete ich mich hin. Martin’s Arsch
befand sich in meiner Augenhöhe und ich leckte ihm die Ritze aus. Mit
meiner Zunge leckte ich über seine Eier und dann nach oben. Von ihm kam
ein wohliges Grunzen. Ich leckte seine Rosette schön nass und massierte
dann mit einem Finger sein enges Arschl*ch. „Ja, mach weiter“ war sein
Kommentar. „Letztes Mal hast du mich gef*ckt, heute werde ich dich
f*cken“ kündigte ich meine nächste Tat an. Mit einem Ruck steckte ich
meinen Finger bis zum Anschlag hinein und f*ckte ihn dann mit langsamen
Bewegungen.
„So, bück dich, ich will jetzt meinen S*hwanz in deinen Arsch stecken“
sagte ich zu ihm und drückte seinen Oberkörper nach vorn. Dabei stellte
ich mich hinter ihm. „Zieh deine Backen schön auseinander“ forderte ich
ihn auf und er tat es. Griff seine Arschbacken und zog diese schön weit
auseinander. Ich konnte gut das feuchte L*ch sehen und setzte meinen
S*hwanz an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Eichel suchte sich
den Weg in den Darm. Ahhh….war das schön eng. Martina kletterte von
ihrem Stuhl und kniete sich neben uns. „Ich will genau sehen, wie dein
S*hwanz Martin’s Arsch spaltet“ sagte sie und kam dicht ran. Mein Penis
suchte sich den Weg in den Arsch und ich schob ihn vorsichtig bis zum
Ende hinein. Martin stöhnte, denn Martina w*chste nebenbei seinen S*hwanz.
Langsam zog ich den S*hwanz wieder heraus und schob ihn erneut bis zum
Anschlag hinein. Meine Eier stießen gegen Martin’s Eier und ich fühlte
seine Hitze. „F*ck mich, f*ck mich fester!“ forderte Martin mich auf.
Ich fasste an seine Hüfte und zog ihn kräftig zu mir zurück. „Ja, ich
f*cke deinen geilen Arsch“ raunte ich und begann ihn kräftig zu stoßen.
„Ihr geilen Schweine“ sagte Martina und w*chste Martin’s S*hwanz im
gleichen Takt, wie ich ihn stieß. „Lass es uns zusammen kommen“ stöhnte
Martin und ich konzentrierte mich auf meinen nahenden Orgasmus. Ich
wollte in seinen Arsch sp*itzen, wenn es ihm kommt. Ich hörte seinen
schnellen Atem, wie er immer schneller zuckte und ich bemühte mich,
nicht vorher schon mein Pulver zu verschießen. Als ich dann merkte,
dass es ihm kam, ließ auch ich meinen Gefühlen freien Lauf. Martin zog
all seine Muskeln zusammen, der Arsch wurde noch enger und tat schon
weh, als ich begann, meinen Saft in Martin’s Arsch zu pumpen. Ich
steckte tief in ihm, er presste seine Beckenmuskeln zusammen und
spritzte ebenfalls. Martina w*chste seinen S*hwanz dabei weiter und sein
Saft spritzte auf den Boden. Erschöpft sackte ich gegen Martins Körper,
unser Schweiß vermischte sich und ich kniff ihm in seine Brustwarzen.
„War das gut“ sagte ich „so etwas Geiles habe ich noch nicht erlebt.“.
„Ihr seid auch echt versaut, ihr beiden“ sagte Martina „zwei Kerle, die
es miteinander treiben.“ „Du und deine Freundin, ihr seid doch nicht
besser“ entgegnete Martin und Martina grinste. „Da hast du Recht, mit Iris
macht es auch viel Spaß“. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Die
beiden hatten wohl ein Sexleben, von dem ich bisher keine Vorstellungen
hatte. Aber ich bekam ja gerade einen kleinen Einblick.
Mein Penis war bereits in sich zusammengeschrumpft und er rutschte aus
Martin’s Arsch heraus. Der letzte Tropfen fiel auf den Boden. Martin
erging es genau so, sein S*hwanz war auch geschrumpft, die Eichel
glänzte rot und feucht. „Und jetzt?“ fragte Martin „Da wir bei steifem
S*hwanz nicht p*ssen können, kommt für uns das Spiel leider nicht in
Frage“. Er meinte wohl die Sache mit dem Katheter. „P*ssen kann ich
auch so“ antwortete ich. Ich hatte nämlich schon ein wenig Druck auf
der Blase. „Au ja, leg du dich auf den Stuhl“ kam von Martina. Ich
krabbelte auf den Stuhl und legte meine Beine in die Halterungen. So
lag ich mit gespreitzten Beinen, mein S*hwanz hing locker zwischen den
Beinen und ruhte auf den Eiern. Martina trat seitlich an mich heran, nahm
den Penis in die Hand und hielt die Vorhaut zurück. „Los, zeig was du
kannst“ richtete sie an mich. Ich konzentrierte mich und öffnete die
Schleuse. Erst zögerlich, dann immer kräftiger kam der Strahl aus dem
S*hwanz und Martina lenkte den Strahl. Erst nach oben, dann zur Seite uns
wieder nach oben. Martin betrachtete das Spiel von uns und sagte nur:
„Ich seid Schweine“. Martina grinst nur und hielt den S*hwanz so, dass
der Strahl nach oben und in Richtung meiner Brust ging. Sie öffnete den
Mund und schnappte nach dem Strahl. Es gelang ihr tatsächlich, den
Strahl in ihren Mund zu lenken. „Mhhh…..gar nicht so schlecht, dein
Sekt“ sagte sie. Der Rest ergoss sich dann über meine Brust und den
Bauch. Langsam versiegte die Quelle und Martina ließ den S*hwanz los. Mit
der Zunge leckte sie noch einmal über die Spitze und erwischte den
letzten Tropfen. „Komm Martin, probier doch mal“ und leckte mir über die
Brust. Dort leckte sie mir meine P*sse von der Haut. „Ne, lass mal,
darauf steh ich nicht so unbedingt“. „Du weißt ja nicht, was dir
entgeht“ entgegnete Martina und leckte weiter. Diese geile Frau leckte
mir die P*sse vom Körper und es gefiel ihr sichtlich. „Ich bin schon
wieder geil. Ihr beide sollt mich gleichzeitig f*cken. Macht ihr das?“
fragte sie uns. „Na klar“ war die einhellige Antwort. Aber erst einmal
mussten unsere Penis wieder einsatzbereit sein. Also musste Martina uns
helfen. Wir stellten uns nebeneinander und hielten ihr unsere Penis
hin. „Blase sie uns steif“ forderten wir sie auf. Das ließ sie sich
nicht zwei Mal sagen. Sie kniete sich hin und nahm sich unserer
Schwänze an. Während sie den einen bließ, w*chste sie den anderen und
welchselte dann ständig hin und her. So langsam erwachten unsere Penis
wieder zum Leben und reckten sich in die Höhe. Sie schaftte es, dass
beide gleichzeitig in voller Größe zur Verfügung standen.
„So, jetzt geht’s los“ sagte Martin und legte sich auf den Boden, nachdem
er dort eine Decke ausgebreitet hatte „Komm, setzt dich auf meinen
S*hwanz“. Martina nahm die Gelegenheit wahr und spießte sich mit seinem
S*hwanz auf. Ohne Schwierigkeiten glitt der S*hwanz in die Möse und
Martina grunzte zufrieden. Sie beugte sich nach vorn und reichte Martin
ihre Titten. Dann griff Martin an ihre Backen und zog sie auseinander.
„Los, steck deinen S*hwanz in ihren Arsch“ sagte er zu mir. Das ließ
ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich kniete mich hinter Martina, benetzte
ihr L*ch mit etwas Mösensaft und drückte meinen Penis an den
Schließmuskel. Voller Erwartung hielt Martina still. Ich erhöhte den
Druck, der Muskel gab nach und meine Penisspitze verschwand in ihrem
Körper. Als die Eichel verschwunden war, reizte ich mich und sie, in
dem ich den S*hwanz ein wenig nach vorn und zurück zog. Die Dehnung des
Schließmuskels gefiel Martina, denn sie stöhnte sehr laut. Dann schob ich
meinen S*hwanz ganz hinein. Meine Eier berührten Martin’s Eier, der
immer noch bewegungslos in ihrer F*tze steckte. Dann fing ich an,
langsam meinen S*hwanz hin und her zu schieben. „Ist das ein geiles
Gefühlt, deinen S*hwanz an meinem S*hwanz zu spüren“ stöhnte Martin und
widmete sich den dicken Titten. Er walkte und knetete sie, er nuckelte
an den Nippeln, während ich Martina ganz langsam in den Arsch f*ckte.
„Ihr geilen Säue, macht es mir“ stöhnte Martina und wackelte mit ihrer
Hüfte. Da drohte mein S*hwanz herauszurutschen und ich stieß kräftig
zu. Dieses zog ein lautes Stöhnen meiner F*ckpartner nach sich. Ich war
so geil, dass ich nur noch meinen S*hwanz in ihren Arsch stoßen wollte.
Aber nicht nur mir erging es so, sondern die beiden fingen auch an,
sich zu bewegen. Keiner konnte mehr stillhalten. Wir mussten erst
einmal unsere Bewegungen koordinieren, damit es auch zu einem guten
Wechselspiel kam. Als wir uns dann im Gleichtakt bewegten war es nur
noch geil. Drei geile Körper, die sich im gleichen Takt bewegten, die
Lust spürten und diese auch lauthals akustisch darboten. Im Raum war
unser gemeinsames Stöhnen zu hören, der Duft von Geilheit schwebte über
uns und brachte uns in Extase. Die Bewegungen wurden im schneller, das
Tempo erhöhte sich automatisch. Ich glaubte, keiner konnte mehr klar
denken und gab sich einfach seinen geilen Gefühlen hin. Die Enge vom
Arschl*ch brachte mich zu erst zum Ziel, ich konnte und wollte es
einfach nicht mehr zurückhalten. Ich stieß meinen S*hwanz in Martina’s
Arsch und entlud meinen Saft in ihrem Darm. Die beiden machten in der
Zwischenzeit weiter. Ich spürte, wie Martin’s S*hwanz in Martina’s F*tze
raus und rein glitt, wie er sie f*ckte. Ich zog meinen S*hwanz aus
ihrem Arsch und sah den beiden zu. Martina ritt wie eine Verrückte und
drehte ihr Becken dabei. Martin stieß von unten immer wieder in die Möse
und knetete dabei ihre Titten. Ich ging um die beiden herum, kniete
mich neben Martin’s Kopf und drückte ihm meinen halbsteifen S*hwanz ins
Gesicht. „Los, du Sau, leck ihn“ forderte ich ihn auf. Meine derben
Worte und der Anblick, wie Martin meine Penisspitze genüsslich leckte,
brachte Martina zum Höhepunkt. Sie schrie, warf den Kopf in den Nacken
und blieb aufgespießt sitzen. Martin leckte weiter meinen Penis und
hatte die dicken Titten von Martina in den Händen.
„Lass mich mal ran“ sagte ich zu Martina und bat sie aufzustehen. Ich
schmierte mein Arschl*ch mit etwas Creme ein, die dort herumstand und
hockte mich über Martin’s S*hwanz. Ich nahm ihn in die Hand und führte
ihn an mein L*ch. Als ich ihn dort spürte, ließ ich mich langsam
runter, dabei schaute ich in Richtung Martin’s Gesicht. Der schaute mich
mit geil verklärten Augen an. Ganz langsam drückte ich mir seinen
S*hwanz in den Arsch. „Na du geiler Kerl, willst du meinen Arsch
f*cken?“ fragte ich ihn. „Ja, stülp deinen Arsch über meinen Penis.“
war seine Antwort. Ich setzte mich auf ihn, bis er in meinem Arsch
verschwunden war und begann ihn zu reiten. Ganz langsam, beim hochgehen
spannte ich meinen Schließmuskel an, beim Senken entspannte ich ihn
wieder. „Du kannst das aber gut, du melkst meinen S*hwanz mit deinem
Arsch“ hörte ich ihn stöhnen. „Ja, ich will dich melken.“ entgegenete
ich und erhöhte das Tempo. Martina hatte sich breitbeinig über Martin
gestellt, der von unten in ihre nasse F*tze schauen konnte. Sie spielte
an den Lippen und zog sie auseinander. Ich mochte nicht mehr an mich
halten und wollte Martin zum Sp*itzen bringen. Immer schneller ging es
auf und ab. Ich rammte mir seinen S*hwanz in den Arsch und hatte
herrliche Gefühle dabei. Als sich dann sein Orgasmus ankündigte ließ
sich Martina auf die Knie fallen und drückte ihm ihre F*tze auf das
Gesicht. Was ich nicht sehen konnte war, dass sie ihre Schleusen
geöffnet hatte und Martin ihre warme P*sse zu spüren bekam. „Du stehst
nicht auf so etwas? Dann wirst du es jetzt kennen lernen“ sagte sie zu
ihm. Ich hörte nur, wie er gurrte und anscheinend alles schluckte, denn
ich sah nichts auf den Boden fließen. Gleichzeitig spürte ich, wie er
mir seinen Saft in den Darm schoss. Sein Penis zuckte und ich ließ ihn
ganz tief in mir stecken. „Los, leck mich sauber“ kommandierte sie und
Martin gehorchte. Er bohrte seine Zunge in ihre heiße F*tze und leckte
sie. „Das ist gut, du bist ein Naturtalent“ säuselte sie ihm ins Ohr.
Jetzt konnte ich auch sein nasses Gesicht sehen, welches vor
Feuchtigkeit glänzte.
Als Martin’s S*hwanz zusammenfiel entließ ich ihn aus meinem Arsch und er
kam auf seinen Eiern zu liegen. „Wer macht hier bloß die Sauerei weg?“
fragte ich, als ich mich umsah. „Na, wer wohl? Der Martin natürlich, und
zwar nackt! Ich werde das beaufsichtigen“ sagte Martina zu mir und
zwinkerte mir zu. Ich wollte in diesem Moment gar nicht wissen, welche
Pläne sie mit Martin hatte. Es können nur Sauerreien gewesen sein.
„War echt geil mit euch. Ich muss jetzt aber nach Hause. Also, wenn ihr
noch einmal Interesse habt, macht einen Termin mit mir aus. Ich wäre
bereit, für euch den Patienten zu spielen.“ sagte ich zu den Beiden.
„Wir kommen gerne auf dein Angebot zurück“ antwortete Martin, der sich
in diesem Moment sicherlich auch schon fragte, was Martina eigentlich von
ihm noch erwartete. „Kann man den hier irgendwo duschen?“ fragte ich
„ich stinke sicherlich nach diesem geilen Abenteuer“. „Flur entlang,
Privat-WC, dort ist auch eine Duschkabine, Handtuch und Seife findest
du dort.“ lautete die Antwort. Ich duschte mich schnell einmal ab, zog
mich an und ging in Richtung Ausgang. „Machts gut, bis bald“ war mein
Abschiedsgruß. Martin stand dort nackt, mit einem Eimer, der mit heißem
Wasser gefüllt schien. Martina winke, sie hatte ein Schwesternkäppi auf
ihre Haare gesetzt und bereitete sich auf ihre Rolle als Kommandeurin
der Putzaktion vor. Kurz vor der Praxistür hörte ich noch einmal ihre
Stimme als sie befahl: „Hinknien, auf alle Viere!“. Am liebsten wäre
ich noch dort geblieben und hätte Mäuschen gespielt. Es bleibt der
Phatasie überlassen, was die Beiden an diesem Abend noch in der Praxis
getrieben haben. Diese Vorstellung reicht jedoch aus, eine Beule in
meiner Hose entstehen zu lassen.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 2 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von DeinFerkel in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?