Beim FKK am Mönchsteich zur F*ckn*tte erzogen

Veröffentlicht am 28. Juli 2020
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Heute war ein schöner, warmer Sommertag von ca.30 C ,gefühlt war es allerdings viel wärmer. Deshalb beschloss ich, direkt nach der Arbeit zum Bade-See zu fahren, welcher nur 14 Km von meinem zuhause entfernt war. Als ich von der Arbeit nach Hause kam, stellte ich mich zuerst nochmal unter die Dusche um mich abzukühlen und um mir meine Körperhaare am Gehege und Popospalte zu entfernen. Für mich gab es damals kein schöneres Gefühl unten komplett blank zu sein. Nachdem ich blank war, zog ich meine rote , enge Fahrradhose an, setzte meine Sonnenbrille auf und schwang mich auf mein Fahrrad. Obwohl ich seit ein paar Monaten 20 war und ein Auto hatte, genoss ich es immer, wenn ich mich Fahrrad fahren konnte. Und so fuhr ich fix die Kilometer bis zum Mönchsteich. Dort angekommen lief mir schon ordentlich der Schweiß von der Stirn. Ich schloss mein Bike ab und lief um den See. Langsam ließ ich meinen Blick über die Männer und Frauen gleiten. Es waren junge und alte da, rasierte und behaarte. Ein wohliges Kribbeln stellte sich ein, als ich all die nackten Körper sah. Ich ging zu meinem Lieblingsplatz am Nordufer des Mönchsteich. Dort waren viele Büsche und Bäume, welche viel Schatten und Privatsphäre spendeten. Und da man vom Parkplatz ein ganzes Stück dorthin laufen musste, waren auch meist kaum andere Leute hier.
Und auch dieses Mal war das der Fall. Außer mir lag nur ein älterer Herr dort. Der Mann war ca. 60 Jahre alt, hatte einen Haarkranz auf seinem Kopf, einen kleinen Bauch und war von oben bis unten, außer an seinem S*hwanz, behaart. Aber schön braun von der Sonne. Ich suchte mir ein schattiges Plätzchen und breitete mein Handtuch aus, stieg aus meinen Schuhen und zog mir meine Hose aus. Durch den Anblick der geilen Körper auf dem Weg hier her, war mein S*hwanz schon etwas mit Blut gefüllt und war somit dicker als normal. Dabei entging mir nicht, dass der ältere Mann mir verstohlen ein paar Blicke zuwarf und meinen schlanken Körper musterte. Ich legte mich mit dem Rücken auf mein Handtuch und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf meinem nackten Körper. Immer wieder konnte ich durch meine Sonnenbrille beobachten, wie mein Beobachter zu mir rüber blickte und sich dabei sanft über seinen Bauch fuhr. Ich genoss es so gemustert zu werden und legte mich bewusst so hin, dass er meinen Körper besser sehen konnte. Kurz darauf döste ich aufgrund der angenehmen Wärme ein.
Nach einer Weile schob sich plötzlich ein Schatten über mein Gesicht. Ich öffnete meine Augen und sah meinen Beobachter mit einem halbsteifen S*hwanz über mir stehen. „Du liegst da schon eine ganze Weile. Wenn du nicht aufpasst bekommst du einen Sonnenbrand. Soll ich dich etwas eincremen?“, sagte er und winkte mit einer Flasche Sonnencreme. Ich drehte mich auf meinen Bauch um und sagte, dass ich gut etwas Creme auf meinem Rücken gebrauchen könnte .Das ließ er sich nicht zweimal sagen und begann sofort mich ordentlich auf an den Schultern zu massieren. Langsam cremte er mir meinen Rücken von oben nach unten ein und fuhr mir dabei weiter die Seiten zu meinem Bauch nach unten, als er eigentlich müsste. Er ließ meinen Hintern aus und begann meine Beine von unten nach oben einzucremen. Dabei drückte er meine Beine leicht auseinander um einen Blick auf meinen immer steifer werdenden S*hwanz zu erhaschen. Als er schließlich an meinem Hintern ankam, begann er ausgiebig meine Pobacken zu massieren und immer wieder die Pospalte zu spreizen.
Dabei drückte er mir, ohne jede Vorwarnung, plötzlich einen Finger bis zum Anschlag in mein L*ch. Erschrocken und erregt entfuhr mir sofort ein stöhnen. „Na, macht es die kleine Stute geil was im Arsch zu haben?“, fragte er mich lächelnd. “Wenn man meinen Körper vorher so gekonnt bearbeitet, ja“, antwortet ich ihm. Langsam begann er seinen Finger immer wieder aus meinem L*ch zu ziehen und wiederreinzustecken. Mit diesen F*ckbewegungen und mit Hilfe der Sonnencreme dauerte es nicht lange, bis er auch einen zweiten Finger in meinem Hintern versenken konnte. Um ihn zu unterstützen richtete ich meinen Hintern auf und stützte mich auf meinen Ellenbogen ab. Mein Beobachter griff mit seiner freien Hand unter mich und begann mir fest in meine Nippel zu kneifen, was meinen S*hwanz bis zum Platzen in Spannung versetzte. „Mmh, so eine geile Sau wie dich hatte ich schon lange nicht mehr“. Dabei wanderte seine Hand langsam zu meinem S*hwanz bis er ihn fest packen und melken konnte. „Dein Penis wird hart wenn ich w*chse, du musst schwul sein wenn dich ein Mann erregt. Und du willst gef*ckt werden. Knie dich und blas mir einen“! Dabei fingerte er immer fester und schneller meinen Arsch.
Nach ein paar Minuten löste ich mich von seinen Berührungen und wendete mich seinem harten S*hwanz zu. Ich nahm das dicke Teil in meine Hand und ließ seine Vorhaut langsam vor- und zurückgleiten. Dabei glänzten mich bereits die ersten Tropfen seines geilen Saftes an. „Los, Stute, lutsch!“ diesen Befehl hätte es nicht gebraucht .Ich leckte über seine pralle, fette Eichel und schmeckte seinen köstlichen, salzigen Saft. Langsam ließ ich sein Prachtexemplar von bestimmt 22cm in meinen Mund gleiten und lutschte hart an seinem Prügel. Er genoss meine Lippen und versuchte mit sanften F*ckbewegungen noch tiefer in meinen Rachen zu kommen. Ich ließ seinen S*hwanz bis zum Beginn seiner Eichel wieder aus meinem Mund gleiten, umschloss die Eichel mit meinen Lippen, begann daran zu saugen und verwöhnte seine Rille mit meiner Zunge. Dabei massierte ich seine alten Eier mit meiner rechten Hand. „Oh, du geile Blassau. Ich merk schon, dass ich nicht dein erster S*hwanz bin. Hast wohl schön öfter an deinen jungen Kumpels geübt, was?“. Kurz darauf zog er sein Teil aus meinem Mund, „So du kleine Sau, dreh dich um und knie dich hin. Deinen geilen Arsch zu mir.“
Ich drehte mich um ging auf alle viere. Dann ließ ich meinen Oberkörper auf die Decke am Boden sinken, damit ich meinen Arsch entgegenstreckte.
„Wow. Du bist ja tatsächlich eine willige geile Sau, meine F*ckn*tte. Genauso bietest du deinen geilen Arsch zum f*cken an.“ „Los spreizte deine Beine weiter auseinander.“ Als ich nicht antwortete zog er seine Hand zurück und schlug mir fester auf den Hintern.
Ich wusste nicht was er wollte, ein zweiter Schlag mit der Hand auf die Pobacken und ich stöhnte. Als ich nicht antwortete zog er seine Hand zurück und schlug mir fester auf den Hintern. Er schlägt mir mit der flachen Hand wieder und wieder hart auf meine prallen Arschbacken, die sehr schnell ziemlich rot werden! „Jaaaaa…. Machs mir…. Uhhhh… jaaaaa…. Ist das geil!!“
“,Er sagte: „wie heißt das?“ „Ja, Herr“ . „Sag es“. Wie erniedrigend, ich muss meine geheime Fantasie aussprechen: „Ich will Deinen S*hwanz in meiner Arschvotze“
Er spreizte meine Backen und fing an mein L*ch zu lecken. Dabei fuhr seine Zunge langsam von oben nach unten und drang regelmäßig forsch in mich ein, lasse ich mich von ihm gerne lange und intensiv mit der Zunge anal verwöhnen. Meine Eier taten bereits weh vor Geilheit und der Vorsaft floss aus meinem S*hwanz und tropfte auf mein Handtuch. Immer wieder bohrte er seine Zunge im meinen Arschl*ch und ich drückte ihm lustvoll meinen Arsch entgegen um ihn noch tiefer in mir zu spüren. „Jetzt bist du fällig kleines Schweinchen. Ich bin schon gespannt, wie zu quiekst!“. Mit diesen Worten richtete er sich hinter mir auf und drückte seinen harten S*hwanz gegen mein pulsierendes und geweitetes L*ch. Dabei drang er langsam immer tiefer ein, fühlte ich seine harte Latte in meinen Darm eindringen. Millimeter um Millimeter füllte sein großer, steifer S*hwanz meine willige Arschmöse aus. Ganz langsam schob er sein F*ckbolzen durch meinen Schließmuskel. Ich stöhnte und wimmerte… es schmerzte, aber war auch geil. Von meinem S*hwanz tropfte es runter. Er keuchte und stöhnt und es zeriss mit fast meinen Hintereingang. Gierig leckte und knabberte er an meinem Hals und meinen Ohrläppchen. „Ich wusste doch, dass deine Arschf*tze mehr verträgt als einen Finger. Komm schon du geile Sau, drück dagegen!“ ich tat wie mir befohlen. „Ohhh jaaa du hattest recht, du alter, geiler schwuler Bock, das fühlt sich toll.“ stöhnte ich.
„Na ja, sage ich doch du hast aber auch eine geilen Arsch, dich werde ich jetzt hart knallen und dir die Scheiße aus dem L*ch f*cken! “ keuchte er.
„Mmmm toll wie du das machst du kannst ruhig schneller f*cken jetzt,“ stöhnte ich.
„Nichts lieber als das, “ antwortete er keuchend. Da legte er richtig los er hämmerte mit seinem Lustknüppel immer tiefer und härter in meine Arschf*tze hinein so dass seine Eier auf meine Eier und meine prallen Pobacken auf seine Hüften klatschten.
„ahhhh ohhh wenn du so weiter machst, dann muss ich bald absp*itzen,“ keuchte ich grinsend vor Lust. Als er komplett in mir versunken war begann er sofort mit schnellen und harten F*ckbewegungen. Dabei klatschte mein S*hwanz immer wieder gegen meinen Bauch. Schweiß lief mir über meinen Körper und tropfte von mir herab. Es war ein geiles Gefühl einen S*hwanz so tief in mir zu spüren. Ich konnte nicht mehr anders als laut zu stöhnen. Und ich schrie Ihn an: Ja, endlich, du geiler Hengst. Oh, dein S*hwanz ist so groß. Ja, rammle deine F*ckstute, f*ck mich, f*ck mich. Ja, tiefer, härter, gib alles, mach mich fertig!“ Dann begann er mich richtig zu Hart f*cken, zuerst langsam und ihn immer wieder fast ganz rausziehend, dann immer schneller. „Du S*hlampe … was für ein festes, scharfes Hinterteil …“, hörte ich die erregte Stimme meines F*ckers. Langsam genoss ich es, da der Schmerz fast weg war und eine unbeschreibliche Geilheit sich ausbreitete. Er f*ckte mich mehrere Minuten und stöhnte dabei immer lauter. „Na du geile F*cksau! Es gefällt dir also! Ich wusste das du schwul bist!“
Plötzlich zog er mir seinen S*hwanz mit einem „plopp“ wieder aus dem Arsch. „Komm schon du schwule N*tte, ich will deinen geilen Körper auf mir haben“, sagte er und legte sich auf den Rücken. Irgendwie macht es mich geil, eine schwule N*tte zu sein. Gierig streckte ich noch meinen Arsch entgegen. Ich schwang mein Bein über seinen Körper und griff nach seinem harten Teil. Langsam w*chste ich es und rieb meinen eigenen S*hwanz daran, bevor ich ihn wieder in meinem Arsch verschwinden ließ. „Oh ja, dein dicker, geiler S*hwanz füllt mein F*ckl*ch so gut aus. Oh ist das geil!“
„Ja, spieß dich ganz auf, meine schwule F*ckstute. Reite deinen Hengst!“ Wie von Sinnen ritt ich auf dem S*hwanz des mir völlig unbekannten, alten Typen und schaute ihm dabei geil in die Augen. Er stöhnte und stöhnte. Dabei fuhr er mir mit seinen Händen über den Körper und streichelte meine Brust, während mein S*hwanz im schnellen Rhythmus meines Ritts auf seinen Bauch klatschte. „Oh ja, du kleine Sau. Reite meinen dicken Prügel mit deinem süßen Arsch!“. Das Geklatsche, seine Hände auf meinem Körper, seine Anfeuerung und sein Teil in meinem Arsch machte mich so geil, dass ich ihm schon bald meinen Saft auf seinen Bauch, den Hals und teilweise das Gesicht spritzte. Dabei packte er mein Teil und w*chste mir die letzten Tropfen heraus. „Hör jetzt bloß nicht auf, mein Kleiner. Sei eine brave Sau und lass mich auch noch in dir kommen. „Los, F*ckstute, beweg deinen Arsch und reite. Melk‘ meinen S*hwanz mit deiner F*tze, damit er dich b*samen kann“, forderte er mich ungeduldig auf. „Also reit meinen S*hwanz ordentlich!“, feuerte er mich weiterhin an. Ich reite nun wie wild auf seiner Latte, immer schneller ging mein Knackarsch auf und nieder, spürte die fette Eichel an meinen Darmwänden gleiten.
Nach nur ein paar weiteren schnellen Bewegungen durch mich, spürte ich, wie sich sein S*hwanz in mir anspannte. S*hlampe! Du … du heißes Biest … Dein Arsch …macht mich so geil! Ich spritze gleich … gleich! Whoa, das kommt gut … jetzt … spritz‘, jaaaahhh!“ keuchte er hektisch. Mit einem lauten Stöhnen entlud er seinen heißen Saft in meinen Hintern. Ich konnte spüren, wie er sich in vier heftigen Wellen in mir entlud. „Hmmmm, dein heißer Samen fühlt sich so gut an in meinem F*ckl*ch. Das ist wahnsinnig schön, wenn du deine willige F*ckstute b*samst“. Ich ließ seinen S*hwanz so lange in mir, bis er schlaff war und zusammen mit seinem Sperma aus mir heraus kam . Mach mich sauber, meine S*hwanzn*tte“, befahl er. Ich öffnete meinen Mund und er schob seinen S*hwanz zurück in ihn und ich holte mir alle letzten Tropfen seiner F*cksahne . „Haha, kleine geile Sau!! Du bist meine willige F*ckn*tte, meine allzeit bereite F*ckf*tze!
Du wirst mir gehorchen, denn es gibt noch andere Männer, die gerne so einen netten Arsch wie deinen, Ausprobieren wollen, „ Ich werde ein bisschen dein Zuhälter spielen und dir sagen wer dich f*cken darf oder nicht. Du bist meine Hobbyn*tte und das nächste treffen, beginnt deine Ausbildung zur N*tte“.“ Ich bin doch kein beliebiges Stück F*ckfleisch, das man weiterverleihen kann wie eine N*tte!“ sagte ich leise.“ Genau das bist du. Als meine willige Zuchtstute, bist du F*ckfleisch. Du bist meine schwule Gayf*ckn*tte! Um geilen Männern als S*hwanzlutscher zu dienen, deine Arschf*tze zum F*cken hinzuhalten!“ Erklärte Er, diesmal etwas geduldiger.
“Hast du mich verstanden?”, fragte er nach. Ich sagte: „„Ja, ja ich will. Bitte, bitte mach mich zu deiner F*ckn*tte. Ich mache alles was du willst“. Ich wollte seine willige und gleichzeitig willenlose F*ckstute sein.
Ich wollte von ihm noch anderen Männern–, rücksichtslos gef*ckt und benutzt werden, mir gefiel die Rolle der willigen Spermas*hlampe und H*re.

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