Kopfkino

Veröffentlicht am 23. Juli 2021
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Eine meiner erotischen Freundinnen fragte mich immer wieder nach meiner geilsten Phantasie, egal ob sie sie umsetzen könnte oder nicht. Sie würde schon ihr Bestes geben. Nun gut, sollte sie es eben wissen. Anfangs war sie gar nicht so überrascht, aber die Augen würden langsam immer größer: Meine Liebste, begann ich also, es gehören mindestens zwei Frauen deines Kalibers dazu, und ich möchte, das ihr eure heißesten Desssous für mich tragt. Was mich aber zusätzlich zu eueren heißen Körpern zum erotischen Wahnsinn treiben soll, ist mein eigenes Outfit dabei. Ich wäre gern perfekt als Frau gestylt, als eine himmlische und höllische H*re in den schärfsten Dessous und ihr sollt mich in aller Ruhe stylen und schon dabei abwechselnd und gemeinsam nach Strich und Faden masturbieren und durchvögeln und euch von mir durchvögeln lassen bis mein Saft restlos alle ist. Nach meiner Sc***derung vögelten wir erst noch mal in alter Manier was das Zeug hielt. Es gab von ihr keine klare Ansage zu meinem Wunsch oder Traum, den sie mir entlockt hatte, mehr ein Staunen – aber ein positives, interessiertes Staunen und ein „mal sehen, was ich da machen kann.“ Bei einem unserer nächsten Treffen brachte meine Freundin dann das Gespräch ganz von selbst auf das Thema. Sie habe ein wenig darüber geschlafen und dabei bemerkt, das meine Phantasien sie auch anmachten. Außerdem habe sie eine liebe Freundin, die von Beruf Maskenbildnerin sei. Letztens hätte diese Freundin davon berichtet, für einen Video-Clip einen Schauspieler als Frau gestylt zu haben. Zur allgemeinen Verwunderung habe Der sich nach dem Dreh nicht abschminken lassen wollen und sei in voller Montur, mit riesigen Silikonbrüstenbrüsten, falschen Wimpern und Fingernägeln und Minirock nach Hause gefahren, um sich vorgeblich an seine Rolle besser zu gewöhnen. Die Crew war einigermaßen erstaunt, aber der Typ war halt ein Künstler und damit potentiell zu allem fähig… Nunja, bei diesem Gespräch hat sie sich dann natürlich an mich erinnert und als sie ihre Freundin zu dem Vorfall mit dem Schauspieler etwas zu sehr ausfragte, habe sich dann schnell ein vertrauliches Gespräch über die sexuellen Vorlieben mancher Männer ergeben. Kurz und gut: Am nächsten Wochenende würde ich im Haus der Freundin erwartet. Diese kannte mich wohl schon vom Sehen und war nicht abgeneigt, sich ein wenig einzubringen.
Das ich von da an kaum noch ruhig schlafen konnte ist wohl selbstverständlich, wenn man bedenkt, das eine sexuelle Phantasie, deren reale Durchführung ich niemals für möglich gehalten hätte, auf einmal vor ihrer Erfüllung stand.
An dem Samstag war ich, natürlich viel zu zeitig, leicht zitternd vor Erregung und mit ein paar Videos in der Tasche am Atelier der Maskenbildnerin angekommen. Die mitgebrachten Filmausschnitte sollten die Frau, die ich in meiner Phantasie gern gewesen wäre den Damen mehr oder weniger nachvollziehbar machen. Auf mein Klingeln öffnete mir die Hausherrin, die ich jetzt auch wieder in meiner Erinnerung zuordnen konnte, in einem weißen Arbeitskittel die Tür. Ich mußte ein wenig schlucken, das war auch bei einer schönen Frau für mich nicht der Beginn einer erotischen Traumreise. Aber andererseits nahmen das Auftreten der Frau, sie stellte sich mir als Nina vor, und ihre herzliche Begrüßung schnell ein wenig die Angst von mir, einer halbfremden Frau völlig ausgeliefert zu sein. Meine Freundin Clara war auch schon da und auch sie trug zu meinem Erstaunen einen ähnlichen Kittel. Die beiden Damen zeigten mir kurz die Räumlichkeiten. Nina hatte in dem Haus nicht nur ihr Atelier und Werkstatt, sie bewohnte im Obergeschoß noch ein unglaublich großes Zimmer, das entstanden war, nachdem man wohl die ganze Etage des Hauses von allen Wänden befreit hatte. Nur an einer stelle gab es ein aus verschwommen transparenten Glasziegeln erbautes Räumchen, das wohl Bad und Toilette beherbergte. Das Clara und Nina einen Kittel trugen, hatte dann ganz banale Gründe: Sie hatten schon etwas für mich vorbereitet. Aus einer merkwürdigen Masse gab es in der Werkstatt eine Negativform weiblicher Brüste. Die beiden verrieten mir, das der Abdruck von einer ihrer Freundinnen stammte und das sie vorhatten mir genau solche Brüste zu verpassen, weil sie ihnen besonders gefielen und sie zu mir – als Frau – passen. Erst müßte noch von meinem Oberkörper ein Abdruck genommen werden und dieser dann mit dem Negativabdruck kombiniert. Die Sache begann allmählich wieder erotischer zu werden.
Inzwischen hatte ich nämlich auch bemerkt, das die beiden Ladys unter ihren Kitteln die von mir in meiner Phantasie gewünschten Dessous trugen und auch ganz aufregend dufteten. Auch die Schuhe mit beachtlichen Absätzen, die die beiden trugen, waren extrem sexy. Die Frauen brachten mich in das gläserne Bad und sagten mir, ich soll mich nackt ausziehen. Es fing gut an. Ich wurde von den beiden liebevoll und mit raffinierten Zärtlichkeiten gespickt am ganzen Körper rasiert bzw. mit einer Chemikalie enthaart. Das das nicht ohne Erektion abging, wurde von den beiden mit einem Lächeln quittiert. Es ging wieder in die Werkstatt und ich mußte mich auf eine Liege legen. Nina schmierte mir jetzt von ihren unzähligen Substanzen eine Masse zur Abformung auf meine Brust. Die Zeit bis zum Aushärten vertrieb mir Clara mit ein wenig B*asen. Der Orgasmus sollte aber noch warten. Nach dem das Negativ fertig war, nahm Nina es ab und zog sich in eine andere Ecke zurück. Clara begann jetzt damit, mir künstliche Fingernägel anzukleben, richtige Klauen, und diese dann mit einem sehr schönen satten Rotton zu verzieren. Meine Fußnägel wurden nach ein wenig Pediküre auch noch angemalt. Im Wechsel mit Clara massierte ich mir meinen Dauerständer. Nina schien mit ihrer Arbeit fertig zu sein und legte mir lächelnd mit einem leisen Klatschen zwei wundervolle Brüste auf meinen Brustkorb. Nachdem sie sich kurz aber eindrucksvoll mit dem Mund an meinem S*hwanz zu schaffen gemacht hatte, sollte Clara mich schnell zum Höhepunkt bringen. Clara tat das auch mit der Inbrunst beim B*asen, die ich ja von ihre kannte. Nina sah zu und streichelte mich ein wenig. Als ich nach kurzer Zeit explosionsartig gekommen war, meinte Nina dann, jetzt könne Sie wohl ein paar Minuten in Ruhe an meiner Frauwerdung arbeiten und ich dürfe jetzt mal nicht so zappeln. Mit diesen Worten reinigte sie meine Haut am Oberkörper gründlich mit einer nach Benzin riechenden Flüssigkeit und begann damit, die Brüste flächendeckend mit meiner „alten“ Oberfläche zu verkleben. Sie arbeitete zügig und sehr geschickt und ich konnte dabei zusehen, wie die beiden Silikonbrüste allmählich regelrecht mit mir verschmolzen und sich von meiner restlichen Haut kaum noch unterschieden. Der Kleber härtete sehr schnell aus und ich durfte aufstehen und zu einem Stuhl an der wand gehen. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich mir eine der beiden Frauen schon jetzt wieder schnappen wollen. Meine Brüste fühlten sich unglaublich echt an. sie zogen an meinen Nippeln und am Oberkörper und wippten leicht bei jedem Schritt. Die Brüste hatten zarte Nippel, die wie Echte aussahen und an denen ich jetzt vorsichtig spielte. Ich war immer noch nackt und Nina schnitt mir mit einer Haarschneidemaschine meine ohnehin nur millimeterlangen Haare kurzerhand gänzlich ab. Währenddessen hatte sich Clara zwischen meine Beine auf den Boden gehockt und begann mich leicht zu B*asen und mir dabei die Eier zu massieren. Nina begann gleichzeitig, mein Gesicht und mein „Dekollete“ mit einem Make up zu behndelm, das meinen teint völlig ebenmäßig machte und Reste von Bartschatten völlig verschwinden ließ. Nachdem sie mir auch noch atemberaubend lange Wimpern angeklebt hatte, hielt ich es nicht mehr aus und hatte meinen zweiten und völlig unglaublichen Orgasmus in Claras Mund. Etwas gefaßter konnte ich jetzt im Spiegel verfolgen, wie mir Nina das Gesicht mit verschiedenen Schattierungen von Rouge, Eyelinern und Lidschatten weiter veränderte. Wenn nicht ein kahl geschorener Kopf im Spiegel zu sehen gewesen wäre, hätte ich nicht mehr geglaubt, vor meinem eigenen Spiegelbild zu sitzen. Ein Lippenstift in einem fast schon vulgärem Rot machte die Illusion perfekt. Jetzt kam aber der krönende Abschluß: Nina nahm von einem der zahlreichen Styroporköpfe eine Perücke mit sehr langem, dunkel gelockten Haar und zog sie mir über. Die Ränder wurden von ihr mit meiner Kopfhaut verklebt und mit ein wenig Make up überschminkt und nach kurzer Zeit hätte ich beinahe selbst daran geglaubt, das es meine Haare sind. Clara hatte sich zwischenzeitlich in einigen Tüten und Paketen zu schaffen gemacht. Die Damen bewunderten mich in meiner Nacktheit und jetzt fast vollkommenen Weiblichkeit. Aus einer kleinen Auswahl an Parfums durfte ich mir unter sachkundiger Anleitung ein zu mir passendes aussuchen und verwenden. Schon jetzt fühlte ich mich im siebten Himmel und war schon vollkommen begeistert. Aber das war bisher ja Alles eher die Vorbereitung dessen gewesen, was ich mir gewünscht und phantasiert hatte: Sex als Frau zu haben. Ein weiterer Schritt war jetzt das Ankleiden. Die Frauen hatten mir genau die Dessous besorgt, die ich einmal tragen wollte. Clara packte einen breiten schwarzen Strapsgürtel und passende Strümpfe mit Naht aus. Außerdem fand sich ein schwarzer BH und ein passender Miederslip in den Taschen. Alles paßte wie angegossen. Clara hatte das wohl gut vorbereitet. Die Krönung bildeten noch ein Paar
extralanger schwarzer Lederstiefel wie sie auch meine Freundin manchmal für mich trug. Wir nannten sie einfach „F*ckmichstiefel“. Ich konnte darin zwar fast nicht laufen, aber es half nichts. Meine Damen bestanden darauf, nachdem sie mich noch in ein ziemlich enges Abendkleid gezwängt hatten, das ich sie zum Abendessen ausführen müßte. Sie hatten es sich ja verdient. Wir fuhren nach kurzer Zeit, in der sich mein bestes Stück diesmal ohne Zutun der beiden beruhigt hatte, in ein mir bisher nicht bekanntes und etwas verstecktes Lokal. Meine Angst vor Entdeckung des Schwindels, Bekannten, Kollegen, Verwandten gar ließ nur allmählich nach. Irgendwann realisierte ich dann, das von den anderen Gästen und dem Personal scheinbar niemand besonders auf uns achtete. Es war zwar verwunderlich, das drei Frauen in mehr oder weniger aufreizender Garderobe kein bißchen Aufmerksamkeit erzeugten, aber natürlich sehr in meinem Interesse. Beim Essen habe ich dann noch eine Menge über das Auftreten als Frau lernen müssen: Iss nicht zu viel in dem engen Kleid! Achte auf Klang und Lautstärke deiner Stimme! Trinke nicht zu viel und vor allem kein Bier, wenn du nicht zur Toilette gehen möchtest! Auch eine erektion im engen Miederslip war nicht angenehm. Aber wie sollte ich es auch noch einen Minute länger aushalten ohne Sex? Irgendwann war das Abendessen vorbei und wir machten uns auf den Weg zurück zu Ninas Haus. Da Clara fuhr, konnte ich mit Nina schon beginnen, intime Zärtlichkeiten auszutauschen. Nina fand zu meinem Erstaunen offensichtlich die von ihr selbst modellierten Brüste an mir erregend, während ich abwechselnd ihre und meine Brüste betastete. Auch ihr Slip wurde feucht und Clara beobachtete uns im Spiegel. Bei Nina angekommen, ging es dann noch nicht sofort zur Sache. Während Clara mir dabei half, das Kleid auszuziehen, schminkte Nina mein Gesicht und die Lippen noch einmal nach. Dann verschwanden die beiden zusammen im Bad. Nach einer gefühlten Ewigkeit erschienen sie wieder. Zu meinem Erstaunen kam Nina ebenso wie Clara zwar mit den von mir ersehnten Dessous – Nina mit einer Straps-Corsage, Clara mit ähnlichen Strapsen wie ich – aus dem Bad, hatte aber einen beachtlichen Dildo an Lederbändern umgeschnallt. Die beiden Ladys schoben zwei große Spiegel vor das riesengroße Bett und Nina machte sich erneut an meinen Brüsten zu schaffen, während Clara meinen inzwischen wie von selbst erigierten S*hwanz inbrünstig blies. Ich hoffte, schnell zu einem Orgasmus zu kommen, da ich extrem stimuliert war. Nina drängte sich hinter mich und begann mir den Dildo langsam zwischen die Pobacken zu schieben. Zu meinem eigenen Erstaunen ließ ich das geschehen und versuchte mich ihrem Drängen zu öffnen. Sie hatte wohl schon ein Gleitmittel vorbereitet und der Dildo drang allmählich immer tiefer in mich ein. Trotz dieser unbeschreiblich geilen und neuen Erfahrung für mich bemerkte ich noch, das der Dildo wohl zwei Enden und noch einen Vibrator hatte und das Nina es so nicht nur mir sondern auch sich selbst besorgte. Ich kam kurze Zeit später mit dem wohl größten Orgasmus meines Lebens erneut in Claras Mund während ich die ganze Szene mit ungläubigem Staunen im Spiegel beobachtete und dabei meine unglaublich echt wirkenden Silikonbrüste knetete. Auch Nina war wenige Sekunden nach mir soweit und stöhnte und schrie, seufzte und stammelte unverständliche, wollüstige Worte. Clara behielt meinen S*hwanz im Mund und blies vorsichtig weiter um mir zu einer weiter anhaltenden Erektion zu verhelfen. Wir waren ein eingespieltes Team und es gelang ihr auch. Nina zog ihren Dildo aus meinem Arsch und wandte sich Clara zu. Clara sollte sich auf meinen inzwischen wieder gehärteten S*hwanz legen und ihn sich reinstecken. Mit frischem Gleitgel versehen schob sie der sich auf mir langsam räkelnden Clara ihren Frauens*hwanz langsam in den Hintern. Beide Frauen hatten kurz darauf einen wohl halbstündigen leidenschaftlichen Orgasmus. Bis wir in dieser Nacht noch einmal konnten, lagen wir lange wach und tauschten Zärtlichkeiten aus. Die Frauen versuchten mich in ihre lesbischen Spiele als Frau mit einzubeziehen. Auch bewunderten wir gegenseitig unsere Brüste und küßten und verwöhnten uns gegenseitig oral. Nach ein paar Stunden Schlaf vögelten wir am Morgen alle nochmal unter der Dusche wild durcheinander. Meine Brüste hielten immer noch prima und auch die Perücke saß bombenfest. Noch vor dem Frühstück hatte mich Nina schnell ein wenig nachgeschminkt, so das wir zu dritt spärlich nur mit Dessous bekleidet am Frühstückstisch saßen und ein paar Minuten darauf schon wieder im Bett am Vögeln waren. Diesmal hatte sich Clara den Doppeldildo umgeschnallt und Nina wurde von uns beiden durchgebumst. Sie hatte es sich wirklich verdient.

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