Die SMS auf der Dienstreise

Veröffentlicht am 9. April 2021
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Die SMS auf der Dienstreise Immer wieder diese Dienstreisen. Nicht genug, dass ich schon so fast nie zu Hause bin, weil ich immer bis spät in der Nacht in der Firma hänge, aber dann beschert mir dieses Projekt auch drei Tage auf der Messe in Berlin. Da ist meine Süße natürlich gefrustet und leidet spätestens ab Mittwoch auch noch unter akutem Sexmangel. Soviel kann ich am Wochenende gar nicht vorarbeiten, dass das die ganze Woche reicht. Und so war ich auch nicht wirklich überrascht, als am Montag kurz vor der Abfahrt noch eine SMS kam: „Schatz, ist es okay, wenn ich mir unter der Woche Männer nach Hause einlade?“ Natürlich würde ich sie viel lieber selbst richtig schön nehmen, aber wenn ich nun mal nicht da bin und sie zwischendurch so megageil wird? „Klar ist das okay. Pass aber bitte auf Dich auf,“ schrieb ich zurück.
Bis Mittwoch lief dann alles normal, kein Wort mehr zu dem Thema, aber am Mittwoch Nachmittag bekam ich dann mitten in einem Meeting mit einem Kunden eine SMS: „Tom will mich heute zum Abendessen ausführen. Okay?“ Tom, hmmm, ein flüchtiger Bekannter von uns, mit dem wir zwar schon mal Kaffee trinken waren und der Tina auch schon zu verstehen gegeben hatte, dass er sie verdammt attraktiv findet, dem Tina aber ebenso deutlich zu verstehen gegeben hatte, dass da nicht mehr laufen würde. Ich schrieb zurück: „Nicht im geringsten. Willst Du mit ihm ins Bett?“ Postwendend kam die Antwort: „Du kennst meine Position zu Tom. Niemals!“
Ich musste grinsen und wünschte ihr viel Spaß. Insgeheim fragte ich mich, ob sie wohl standhaft bleiben würde. Denn bei unserem Telefonat in der Mittagspause hatte Tina mir gestanden, dass sie so spitz ist, dass sie es kaum noch aushält. Abends kam dann die nächste SMS: „Fahre jetzt los, um mich mit Tom zu treffen. Bussy Tina.“ Mist. Ich hatte vergessen sie zu fragen, was sie denn anziehen wollte. Das Wetter war etwas regnerisch, also würde es wohl ein Rock oder vielleicht ein schicker Hosenanzug werden. Darin sah Tina absolut zum Anbeißen aus und außerdem kam man bei erstem gut an die wichtigen Stellen.
Das Majore kannte ich gut. Ein kleiner, sehr edler Schuppen und vor allem sehr romantisch und sehr verschwiegen. Und hinten rechts befanden sich die kleinen Nieschen, in denen man ganz abgeschieden und ungestört war. Ich tippte zurück: „Wo ist denn seine Hand?“. „Unter meinem Rock,“ kam die lapidare Antwort. Wusste ich es doch. Tom hatte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und war am Baggern wie blöde. Und Tina flirtete vermutlich auch auf Teufel komm raus. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde. Als bei uns die ersten Biere kamen, brummte mein Handy wieder. „Bin auf dem Heimweg.“ Hmm. „Und?“ schrieb ich. Antwort: „Und mir folgt ein roter Golf.“ Bingo. Meine Kunden müssen sich gefragt haben, warum ich plötzlich so grinste, aber das konnte ich ihnen ja kaum erklären. „Okay?“ kam ihre nächste SMS. „Klar,“ erwiderte ich, „habe ich Dir doch schon gesagt.“. „Danke.“
Dann war es eine Weile still. Ich hatte das Handy auf den Tisch gelegt, um keine SMS zu verpassen. Noch vor der nächsten Runde wieder das Piepsen. „Sind zu Hause. Und ich bin nackt.“ Wow. Die beiden hatten echt keine Zeit verschwendet. Ich konnte mir gut vorstellen, wie Tom meine Tina aus ihren Klamotten geschält hatte. Wenn sie diesen Verlauf geplant hatte, dann war sie vermutlich ohne Slip und in heißen Dessous mit sündigen Strapsen unterwegs gewesen und Tom dürfte jetzt auf ihre herrlichen Brüste und ihre rasierte P*ssy starren. „Jetzt ist Tom auch nackt. Yummie.“
Okay, sie war ihm an die Wäsche gegangen und offensichtlich gefiel ihr seine „Ausstattung“. Wenn das der Fall war, dann dürfte Tina mittlerweile vor Tom knien und seinen Knochen mit ihrer talentierten Zunge verwöhnen. Vor meinem geistigen Auge sah ich das geile Bild, wie Tina auf ihren Knien einen harten Prügel verwöhnt, wie sie die Eichel mit den Lippen massiert und ihn dann wieder ganz in ihrem Mund verschwinden lässt. Tom dürfte mittlerweile im 7. Himmel sein. Die lange Pause führte ich darauf zurück, dass Tina vermutlich etwas besseres zu tun hatte als SMS zu schreiben. Auf der anderen Seite wusste sie, wie sehr es mich aufgeilen würde, wenn sie mir vom Fortgang berichtete. Und so kam dann auch die nächste SMS: „Er nimmt mich von hinten. Das ist so geil.“
Aha. Tina hatte also das gemacht, was sie sonst auch gerne macht. Sie war auf alle Viere gegangen und hatte Tom ihren geilen Po entgegen gestreckt. Der hatte beim Anblick der glänzenden Lippen, die in dieser Position immer einladend leicht offen stehen, vermutlich keine weitere Ermutigung gebraucht und seinen Dolch gepflegt von hinten eingel*cht. Wenn man sie bei den Hüften packt, geht sie ab wie ein Zäpfchen. Ich wäre jetzt gerne an Toms Stelle gewesen. Es dauerte eine ganze Weile, bis die nächste SMS kam: „Er hat mich auf den Bauch gelegt!“ Das dürfte auch nicht schwer gewesen sein. Tina hat einen der einladensten Po’s die ich kenne und wenn Tom bei dem Treiben von hinten an ihr herumgespielt hat, dann dürfte ihm Tina sehr schnell klargemacht haben, dass sie es auch mag, richtig von hinten genommen zu werden. Damit dürfte für Tom ein feuchter Traum Wirklichkeit geworden sein. Tinas P*ssy ist ein wahres Fest für jeden Mann.
Meine Kunden und ich waren mittlerweile auf dem Weg zum Hotel. Die nächste SMS erreichte mich, als ich mich auf meinem Zimmer umzog: „Wir starten jetzt zur zweiten Runde. Ich melde mich morgen.“ Meine Antwort-SMS, in der ich ihr viel Spaß wünschte, konnte nicht zugestellt werden, Tina hatte das Handy ausgeschaltet. Ich bin an diesem Abend mit einem ziemlichen Hammer ins Bett gegangen. Die Vorstellung, wie meine Süße von unserem Freund gründlich durchgenommen wird, ließ mich nur schwer einschlafen. Ich war gespannt auf den Bericht am nächsten Morgen.

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