Die Walpurgisnacht

Veröffentlicht am 11. September 2021
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„Sag mein Kind, wie ist es angegangen, der Hexen- und Teufelssabbat?“, fragte der Pastor das junge Mathildchen, das ihm Beichtstuhl wim-mernd verriet, um Stillschweigen bittend, bei der Walpurgisnacht auf dem Hexenplatz gewesen zu sein. „Ward ihr schon mal oben?“, fragte Mathilde sich langsam beruhigend. „Nein, bei allen guten Geistern, solches würde mir nicht einfallen!“, sprach der Gottesmann barsch. „Es ist so lieblich in der Höhe und es war ein warmer Frühlingstag. Kräutersammelnd schlenderte ich von hier nach da, als ich plötzlich auf eine Lichtung trat. Zwölf große Linden standen dort im Kreise, umrundeten weinen weiteren Kreis aus Felsblöcken in deren Mitte wiederum eine Eiche stand, so dick, wie ich nie zuvor eine gesehen. Ich trat hinein in den Kreis und mir wurde so, so, wohlig, wunderlich, himmlisch zumute. Über mir nur die Sonne, wie ein Wasserfall aus Licht. Tausend bunte Vöglein schienen zu singen, um mich her zu fliegen und ein großer, schwarzer Rabe , setzte sich mir auf die Schultern. Unsere Blicke trafen sich, flossen ineinander über und ich vergaß wer und wo ich war.
„Krah, krah, krah“, hörte ich den Vogel bloß schreien und sah, wie er sich jäh in die Lüfte erhob und wie ich wieder ganz zu mir kam, bemerkte ich, dass es Nacht geworden war. Der volle Mond stand über mir am Himmel und dicke Nebelschwaden zogen aus dem Walde zu mir hin … und dann hörte ich sie …!“ –
„Was hörtest du mein Kind? Sprich schon!“, fragte der Pastor die zitternde Hand Mathildchens tätschelnd. „Es krähte und jaulte, pfiff und heulte … und von überallher kamen Katzen gesprungen, Schlangen gekrochen, dunkel Vögel geflogen und verwandelten sich im Lindenplan zu Menschen, wie du und ich. Manche erkannte ich aus unserem Ort, andere hab ich noch nie gesehen. Alles beäugte mich, die ich zu Stein gebannt an der Eiche stand, nur neugierig, vorfreudig grinsend … und plötzlich sah alles nach oben. In der Krone der Eiche saß plötzlich der Teufel, nackt war er und hatte 6 Hörner auf dem Kopf, einen langen S*hwanz hinten hängend und einen großen, schuppigen S*hwanz vorne stehend und größer werdend, wie Urian mich erblickte. Eine Totenstille war es plötzlich, bis eine der Frauen, eine wunderschöne Hexe zu singen begann. Dann fing die Zweite an und die Dritte stimmte ein, bis sich alles im Mondenschein wiegte. Da griff mich etwas bei den Haaren und zog mich an sich, ganz dicht an sich heran, so dass ich seinen Atem im Nacken spüren konnte, das war der Teufel. Zuviel Angst hatte ich, konnte weder schreien, noch fortlaufen, als er mir die Kleider vom Leibe riss, mich mit geilen Blicken musterte, meinen Busen mit seinen rohen Pfoten wiegte, draufhieb, bevor er mich umdrehte und nach vorn auf einen Stein legte. Wie war mir, als sein Antlitz von hinten zwischen meinen Beinen verschwand.
Es durchzuckte meinen Körper, tausend Blitze, so etwas hab‘ ich noch nie gespürt, meine Beine zitterten, aber nicht mehr vor Furcht …“ – „Vor was dann?“, platzte der Pastor dazwischen, „sprich geschwind, mein Kind!“ – „… vor Wollust! Wieder stand er vor mir und steckte mir seine spitze Zunge tief in den Rachen. Dann sollte ich seinen Nabel küssen und endlich auch sein steifes, schuppiges …! Ich hatte Angst davor, so groß war es und nicht lange hat’s gedauert, nachdem er es mir in den Rachen geschoben, da schoss er mir seinen … in den Mund. Ohne Pause befahl er mir, sein Gesäß zu küssen, meine Hand sollte ich nehmen, sie bei ihm …, tief und immer tiefer. Er stöhnte auf und die Hexen johlten. Wie ich mich umsah, meine … noch immer tief im … steckend, erschrak ich, denn alles war nackt um mich her; lag über- und untereinander, wandte und stöhnte miteinander. Wieder drehte mich der Teufel, legte mich bäuchlings auf den Stein und fuhr von hinten heftig … hinein, während eine schöne Hexe breitbeinig vor mir saß und mit ihren Beinen, meinen Kopf in ihrem Schoß verkeilte. Immer schneller und tiefer stopfte mich der Teufel, stieß mich in die weiche, warme Scham der Hexe, die lauter und lauter johlte und sich endlich heiß und lustvoll über mir ergoss. Zur selben Zeit spritzte der Teufel ein zweites Mal …!“ –
„Oh, mein armes Kind, wie musst du gelitten, welche Schmerzen erduldet haben? Sag, wie schlimm war’s für dich?“, fragte der Pastor mitfühlend und konnte’s nicht glauben: „Das ist es ja gerade lieber Vater, was ich beichten will. So schlimm war‘s gar nicht. Himmlisch war’s, genossen hab‘ ich‘s!“

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Diese Sexgeschichte wurde von Carsten Kiehne in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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