Kopfkino – Abgeschleppt

Veröffentlicht am 19. April 2021
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„Der Halter des Fahrzeugs mit dem amtlichen Kennzeichen F-BS 992 möge bitte sein Auto aus der Einfahrt der Warenanlieferung entfernen. Völlig im Kaufrausch, lausche ich der knarzenden Durchsage und halte erschrocken inne. Panisch lasse ich augenblicklich sämtliche Kleidungsstücke fallen, die ich zur Anprobe in die Umkleidekabine nehmen wollte. Mit schnellen geräuschvollen Schritten verlasse ich überstürzt mein Lieblings-Bekleidungsgeschäft und eile aus dem überfüllten Einkaufszentrum hinaus auf die Straße.
Meine High Heels sind unüberhörbar, so dass sich der blonde junge Mann vom Ordnungsamt schon zu mir umdreht bevor ich mein Auto erreiche. Interessiert betrachtet er mich und klemmt dann mit strengem Gesichtsausdruck einen kleinen Zettel hinter meinen Scheibenwischer. Sein Augen mustern mich und wandern neugierig über meinen Körper.
„Haben sie nicht gesehen das dies eine Einfahrt ist? 5 Minuten später und ich hätte den Abschleppdienst gerufen.“
„Nein, nein!“ versuche ich ihn zu beschwichtigen. „Ich fahre das Auto ja sofort weg!“ Während ich die Fahrertür meines VW-Passat öffne beuge ich mich etwas nach vorn und greife nach dem Strafzettel. „25€?“ frage ich fassungslos. „Ich fahre doch aber jetzt schon weg!“ protestiere ich.
„Das ist schön das sie das jetzt ’schon‘ tun. Trotzdem haben sie mit ihrem Auto die Einfahrt blockiert. Falsches Parken ist und bleibt ein Verkehrsdelikt und kostet nun einmal soviel. Zahlen sie bitte unverzüglich!“ Er bleibt unnachgiebig.
Genervt verdrehe ich die Augen und schaue provozierend in sein markantes sonnengebräuntes Gesicht. „Nein, das kann ich eben nicht. Ich habe nämlich gar kein Bargeld dabei – nur EC-Karte.“
Gelassen zuckt er nur die Schultern und kneift die Augen zusammen. „Tja, dann bin ich wohl doch gezwungen sie auf der Stelle abzuschleppen!“
Ich registriere die Zweideutigkeit seiner Worte, schüttel verständnislos meinen Kopf und steige in mein Auto. Blitzschnell läuft der Typ vom Ordnungsamt zur Beifahrertür und setzt sich neben mich. Mit einem gezielten Handgriff zieht er den Zündschlüssel ab und verriegelt damit die Türen. Mit einer lässigen Armbewegung wirft er den Schlüssel hinter sich. Klappernd landet er auf der sonnengebleichten Kunststoffabdeckung des Kofferraum.
Einen kurzen Moment schaue ich ihn sprachlos mit offenem Mund an. Schnell besinne ich mich jedoch und bringe meinen Sitz in die Liegeposition, um über die Rückbank nach meinem Schlüssel zu greifen. „Eine grandiose Idee,“ murmelt er und legt sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Verdammt! Es fühlt sich gut an, wie er so auf mir liegt. Bewegungsunfähig nehme ich den dezenten Duft seines maskulinen Parfums wahr und spüre die Gier seines athletischen Körpers, der sich scheinbar das nimmt was er gerade braucht. Im Sichtschutz der getönten Scheiben nimmt er ohne zu zögern meinen Kopf in beide Hände, schaut mir in die Augen und drückt seine Lippen fest auf meinen Mund. Anstandshalber versuche ich 5 Sekunden lang mich mit halbherzigen Bemühungen seinem Kuss zu entziehen. Schließlich erliege ich jedoch bereitwillig dem sanften Druck seiner Zunge und nehme den leidenschaftlichen Mundhöhlenkampf mit aller Entschlossenheit auf.
Spielerisch beginnen seine fordernden Hände meinen Oberkörper zu entkleiden und legen meine festen runden Brüste frei. Lächelnd schaut er auf meine hart abstehenden Brustwarzen die verräterisch meine Erregung verdeutlichen. Verdammt! Eindeutig erkennbar und so leicht zu durchschauen. Gefühlvoll umkreist seine Zunge meine erregten Nippel, saugt und küsst sie. Mein leises Stöhnen signalisiert ihm, das seine Behandlung erwünscht ist. Mit geschlossenen Augen genieße ich es von ihm bespielt zu werden. Mit beiden Händen greife ich seinen Blondschopf und drücke ihn fest gegen meine kribbelnden Brüste. Er stöhnt, küsst und leckt. Schwer atmend entzieht er sich schließlich, umfasst mit seinen kräftigen Händen meine Brüste und beginnt sie gefühlvoll zu kneten.
Immer tiefer rutsche ich in die Liegeposition des Sitzes. Kurz halte ich mich an seinem Hosenbund fest und registriere lächelnd die beeindruckende Beule, die sich vielversprechend in seinem Schritt abzeichnet. Klappernd öffne ich den breiten Gürtel seiner Hose. Als ich die drei obersten Knöpfe endlich geöffnet habe, ziehe ich ihm die widerspenstige Hose ungeduldig herunter. Seine Shorts rutscht mit herunter, so dass mir sein prachtvoll erregter Penis federnd entgegenspringt. Erwartungsvoll streckt sich seine Männlichkeit meinem Gesicht entgegen. Seine zwei großen Samenkugeln liegen schwer im schaukelnden Hodensack.
Mit beherztem Griff umfasse ich seinen halbsteifen Schaft und stülpe meine Lippen über seine rote pralle Eichel. Rhythmisch beginne ich seinen S*hwanz zu b*asen. Geschickt passt er seine Bewegungen meinem Rhythmus an und stößt mir seinen Kolben stöhnend entgegen. Fest fixieren seinen kräftigen Hände meinen Kopf, während er genussvoll in meinen Mund f*ckt. Da sein S*hwanz meine Mundhöhle komplett ausfüllt, muß ich mich aufs Atmen konzentrieren.
Als sein S*hwanz zu zucken beginnt, entzieht er sich seufzend und rollt sich zurück auf den Beifahrersitz. Ich nutze diesen Moment und ziehe mir den kurzen Rock und meinen klatschnassen Slip aus. Meine Beine ziehe ich dicht an meinen Körper und spreize sie leicht auseinander, bevor ich erwartungsvoll meine Augen schließe. Als ich sie wieder öffne sehe ich zwischen meinen Beinen seinen dunkelblonden Kopf. Wie ein Verdurstender beginnt er meine feuchte Spalte zu lecken, umspielt mit seiner Zunge meine Perle, die meinen Körper mit kleinen Wellen durchschüttelt. In unkontrollierter Ekstase zappeln meine Beine durch die Luft. Meine High Heels hinterlassen kleine Abdrücke und Löcher auf dem Innendach meines Autos. Bleibende Erinnerungen – Schäden, die mir in diesem Moment völlig egal sind. Und wenn ich das Auto hinterher verschrotten muß. Ich will jetzt nur noch eins – hemmungslos gef*ckt werden.
Als hätte der Typ meine Gedanken gelesen, richtet er sich auf und nimmt seinen harten S*hwanz wie eine geladene Waffe in die Hand. Behutsam legt er seine Eichel auf meine erhitzten und speicheltriefenden Schamlippen. „Nicht in der Einfahrt parken!“ spotte ich ungeduldig. Er grinst und reagiert sofort. Stück für Stück schiebt er seinen großen steifen S*hwanz langsam in meine nasse F*tze. Ich stöhne laut auf vor Lust und spreize meine Beine weiter auseinander um ihm ein noch tieferes Eindringen zu ermöglichen. Als er vollständig in mir ist und ich seine großen prallen Hoden deutlich an meinen Arschbacken spüre, beginne ich mein Becken zu bewegen. Erst langsam dann immer schneller werdend, bis ich ihm meinen Unterleib nur noch ekstatisch entgegenwerfe. Tief f*ckt er in meine F*tze, nimmt mich so wie ich vor ihm liege. Meine Oberschenkel drückt er auf meinen Körper um noch mehr Platz zum Zustoßen zu haben. Immer härter und ungezügelter dringt er in mich ein. Es klatscht und schmatzt, während wir um die Wette stöhnen.
Hinter den beschlagenen Scheiben sieht man schemenhaft Passanten vorbeieilen. Es wird wärmer und wärmer im Auto. Ich schreie… schreie meinen erlösenden Orgasmus hemmungslos heraus, der mich mit ganzer Wucht durchschüttelt. Der Junge vom Ordnungsamt zieht seinen mösensafttriefenden F*ckriemen aus meiner zuckenden F*tze. Mit mehreren Fontänen spritzt er enorme Mengen Sperma auf meine verschwitzten Brüste. Wie eine Hautlotion verteilt sich sein weißer Saft, während er seinen sp*itzenden S*hwanz zwischen meine Brüste gleiten lässt. Fest drücke ich sie zusammen und spüre nun zwischen ihnen das pulsierende Zucken, das langsam abnimmt.
Falschparken? Jederzeit wieder!
♂ Ordnungsamt
Schon wieder und direkt vor der Liefereinfahrt des großen Einkaufszentrums. Diesmal zwar kein BMW, aber dafür ein alter Passat. Seit etwa 5 Wochen gehört nun der etwas abgelegene Frankfurter Bezirk zu dem Gebiet in dem ich täglich Knöllchen verteilen darf. Ein nicht immer dankbarer Job, der jedoch recht gut bezahlt wird. Ich bin an der Luft und lerne viele Menschen in den unterschiedlichsten Situationen kennen. Jeder Tag bietet Material für neue Anekdoten. Allein mit den fantasievollen Ausreden könnte ich ein ganzes Buch füllen.
Routiniert telefoniere ich mit dem Infostand des Einkauftempels um das Autokennzeichen ausrufen zu lassen. Die letzte Möglichkeit für den Besitzer sich die teuren Abschleppkosten zu ersparen. Somit habe ich die Möglichkeit 5-10 Minuten eine kurze Pause einzulegen, um auf den Besitzer des Kraftfahrzeugs zu warten.
Während ich die Daten für den Strafzettel in mein mobiles Knöllchengerät eingebe, höre ich ein lautes schnelles Tok tok tok. Eine leicht derangierte junge Frau eilt mit hochhackigen Schuhen stolpernd auf mich zu. Mein Blick bleibt auf ihren ausladenden Hüften hängen, die in ihrem kurzen Rock bei jedem ihrer Schritte vorteilhaft betont werden. Munter wippen ihre prallen Brüste unter ihrem engen körperbetonten Oberteil. Es fällt mir schwer mich von diesem erregenden Anblick zu lösen und meinen Pflichten nachzugehen.
Mit einem geübtem Handgriff klemme ich das Knöllchen zwischen Scheibenwischer und Windschutzscheibe ihres Autos. Übertrieben streng weise ich sie auf die Straßenverkehrsordnung und ihr Fehlverhalten hin. Beschwichtigend redet sie auf mich ein und versucht mich umzustimmen. Gezielt setzt sie dabei ihre weiblichen Reize ein, die ihre Wirkung bei mir nicht verfehlen. In einer beiläufigen Bewegung geht sie ins Hohlkreuz, damit ihre Brüste noch besser zur Geltung kommen. Als sie die Autotür öffnet, beugt sie sich nach vorn und greift nach dem Strafzettel. Ihr unglaublich faszinierendes Hinterteil wölbt sich dabei unter dem straff gespannten Stoff ihres kurzen Rockes. Mein Blick wandert die langen braungebrannten und glattrasierten Beine entlang. Ich spüre meinen Penis, der mit Nachdruck gegen den Stoff meiner Hose drückt.
Es fällt mir schwer streng zu bleiben, als sie die Höhe der Strafe registriert. Kompromißlos beharre ich auf die Bezahlung und drohe mit Abschleppen. Ignorierend schiebt sie mich zur Seite und steigt mit wackelndem Heck in ihr Auto um loszufahren.
Fahrerflucht geht gar nicht. Ich reagiere intuitiv. Blitzschnell eile ich zur Beifahrertür, setze mich neben sie und hindere sie an der Weiterfahrt, indem ich den Zündschlüssel abziehe und in den Innenraum des Autos werfe.
Kurz sehe ich in ihr hübsches überraschtes Gesicht. Sie ergreift jedoch schnell die Initiative. Sie verstellt ihre Rückenlehne, streckt sich und versucht so nach dem Schlüssel zu greifen. Ihr Oberteil rutscht dabei etwas nach oben und gibt ihren gebräunten flachen Bauch frei. Ein dezentes Bauchnabelpiercing glitzert mich herausfordernd an. Um zu verhindern das sie den Schlüssel erreicht greife ich nach ihren Schultern und verliere das Gleichgewicht. Ich liege auf ihr und erwarte das sie sich mit Händen und Füßen wehrt. Nichts passiert. Ich spüre ihre leicht beschleunigte Atmung. Sie scheint den Moment zu genießen.
Zärtlich beginne ich sie zu küssen. Eine kurze kaum wahrnehmbare Gegenwehr, dann scheint sie ihren Gefühlen zu erliegen. Voller Leidenschaft erwidert sie mein Zungenspiel. Meine Hände ruhen einen Moment auf ihren Wangen, bevor sie anfangen ihren traumhaften Körper zu erforschen. Das dehnbare Oberteil ziehe ich über ihren Kopf, bevor ich den Verschluss ihres BH öffne. Zwei perfekte g****fruitgroße Brüste mit hart abstehenden Nippeln lassen mich fasziniert lächeln. Ich sehe eine Gänsehaut der Erregung über ihren Körper fliegen, bevor meine Zunge direkten Kontakt mit ihren Brüsten aufnimmt. Sie stöhnt auf und ich spüre ihr erregtes Zittern. Ihre Hände krallen sich in meine Haare und drücken mein Gesicht fest zwischen ihre zwei festen Hügel. Ich ringe nach Luft und löse mich. Mit beiden Händen knete ich ihre fantastisch geformten Brüste, die sie mir stöhnend entgegendrückt.
Sie rutscht immer tiefer in den Sitz, bis ich ihre Hände an meinem Gürtel spüre. Einen endlos scheinenden Augenblick nestelt sie an der Gürtelschnalle und den Knöpfen meiner Hose. Von der quälenden Enge endlich erlöst springt mein S*hwanz voller Tatendrang in die neu gewonnene Freiheit. Erleichtert spüre ich wie sich ihre Hand um meinen Penis legt. Ihre weichen Lippen umschließen mit leichtem Druck meine pochende Eichel. Sie bläst langsam und voller Leidenschaft. Ich höre nur ihr Schmatzen und mein leises Stöhnen. Ein lustvoller Dialog der ohne Worte auskommt. Ihr Kopf zwischen meinen Händen bewegt sich vor und zurück. Ich passe mich ihren b*asenden Bewegungen an und stosse ihr meinen S*hwanz ungeduldig entgegen.
Kurz vor dem unvermeidlichen Absp*itzen unterbreche ihre wundervolle mündliche Arbeit und lasse mich schnell atmend in den Beifahrersitz fallen. Langsam beruhige ich mich wieder. Die süsse Parksünderin hat sich in der Zwischenzeit vollständig entkleidet und liegt mit angezogenen und leicht gespreizten Beinen neben mir. Ein unvergesslicher Anblick dem kein normaler Mann dieser Welt widerstehen kann.
Ich knie mich in den Fußraum unter das Lenkrad, greife ihre Oberschenkel und beginne ihre nassen Schamlippen zu lecken. Immer wieder sauge ich mich an ihnen fest, während meine Zunge über ihre kleine Lustperle tanzt. Vergeblich versuchen meine Hände ihre wild zappelnden Beine festzuhalten. Ihre hochhackigen Schuhe hinterlassen ein kleines unregelmäßiges Muster in der Deckenverkleidung des VW. Sie scheint von alldem nichts zu bemerken, sondern genießt ihre immer weiter ausufernde Lust. Mein Gesicht ist benetzt von ihrem duftenden Mösensaft. Ich bin jetzt wie im Rausch und möchte mit meinem S*hwanz endlich in das feuchte Paradies ihrer F*tze eindringen.
Langsam richte ich mich auf und positioniere meine pralle Eichel auf ihren nassen Schamlippen. Ein geiler Anblick, der die Vorfreude erhöht. Sanft schmiegt sich meine S*hwanzspitze in das feuchte Bett ihrer Spalte. Ungeduldig spottet sie, dass das Parken in der Einfahrt verboten sei. Gut, denke ich. Dann gebe ich mal Gas und nutze die nassglänzende Einfahrt.
Langsam, wie in Zeitlupe dringt mein S*hwanz Stück für Stück in ihre nasse Möse ein. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl, wie sich ihre Schamlippen um meinen harten Schaft legen. Sie stöhnt und spreizt ihre Beine noch weiter auseinander, so das ich bis zum Anschlag in sie eindringen kann. Kurz verweile ich und genieße die Wärme ihrer engen Spalte. Voller Lust und Ungeduld windet sich ihr Unterleib. Fordernd bewegt sich ihr Becken meinen sanften Stößen entgegen. Ich folge dieser wortlosen Aufforderung und presse ihre Schenkel fest gegen ihren Körper. Mit schnellen kraftvollen Bewegungen f*cke ich tief in ihre F*tze. Das hemmungslose Aufeinanderklatschen unserer erhitzten Körpermitten bezeugt unsere unbändige Gier nach Befriedigung. Rhythmisch schmatzend vereinigen sich unsere triebgesteuerten Geschlechter.
Ich beschleunige das Tempo meiner Stöße.
Sie schreit vor Lust und zittert am ganzen Körper. Stöhnend spüre ich die krampfenden Kontraktionen ihrer F*tze die mit melkenden Bewegungen die gemeinsame Ziellinie ansteuern. Ich spüre wie sich meine Hoden zusammenziehen. Schmatzend ziehe ich meinen pulsierenden F*ckriemen aus ihrer triefend nassen Spalte. In mehreren Schüben spritzt meine angestaute Spermasahne auf ihre festen und verschwitzt glänzenden Brüste. Schnell heben und senken sie sich unter ihrer beschleunigten Atmung. Genussvoll lasse ich meinen S*hwanz zwischen diese beiden wundervollen Hügel gleiten. Fest presst sie ihre Brüste um meinen zuckenden Schaft und umschließt ihn vollständig. Befriedigt atme ich mit einem Stöhnen aus und genieße diesen unvergleichlichen Moment.
Ich liebe meinen Job!

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Diese Sexgeschichte wurde von Robbiene in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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