Endlich C*cki

Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
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Es geisterte eher in meinem Kopf, als in ihrem, aber wenn ich meiner Frau beim Sex sagte, dass sie es sich doch mit zwei anderen Männern vorstellen solle, während ich daneben sitze und zusehen muss, gab ihr das immer einen Extra-Kick. Da ich grundlegend eher der Einmal-Spritzer mit einem ganz normalen S*hwanz bin, spornte ich sie gedanklich zu öfter sp*itzenden Hengstschwänzen an, die sie in meiner Gegenwart befriedigen.
Meine Ansagen beim Sex wurden im Laufe der Zeit immer direkter und detaillierter.
„Du geile Sau, wahrscheinlich stellst Du Dir wieder vor, wie Dich zwei geile Schwänze in Deine F*tze und Deinen Mund f*cken, während ich daneben sitzen muss und nur w*chsen darf, oder?“
„Ja Du Schlapps*hwanz, wann bekomme ich die beiden von Dir?“ entgegnete sie eines Abends.
„Wenn ich Dich jetzt noch schön hart weiterf*cken darf, aber dann anstatt in Deine F*tze in den Arsch sp*itzen darf!“ forderte ich sie heraus.
„Auf Anal hab ich aber heute keine Lust.“
„Ich will ja auch nur meine S*hwanzspitze in Dich stecken und Deinen geilen Arsch vollsp*itzen. Was meinst Du eigentlich, was so zwei Hengste alles mit Dir machen würden?“
„Na gut, dann mach es.“
„Was? Bitte mich darum!“
„Bitte spritz in meinen Arsch, pump Dein Sperma in mich.“
„Na geht doch.“ rief ich frohgelaunt. Dann zog ich meinen S*hwanz aus ihrer nassen F*tze und w*chste noch ein paar Sekunden. Als er zu zucken begann, drückte ich meine Eichel in ihre enge Rosette und lud mein ganzes Sperma in ihrem Arsch ab.
„Du geile Sau, spürst Du wie mein Saft in Dich schiesst? Du bekommst die ganze Ladung in Deinen geilen, engen Arsch“
„Ja, spritz mich voll, das ist so geil.“
Nach etlichen Schüben war ich dann geleert und zog meine Eichel aus ihr heraus.
„Hey, ich will auch noch kommen, los leck mich zum Abschluß!“ forderte sie mich auf und ich kam ihrem Wunsch natürlich gerne und auch sofort nach. Während mein Kopf zwischen ihren Beinen lag und meine Zunge unermüdlich an ihrem Kitzler spielte, drückte sie ihn mit beiden Händen immer fester gegen sich.
„Weisst Du, jetzt stelle ich mir gerade vor, wie Du meine Löcher sauberleckst, nachdem mich die zwei Hengste geritten haben. Du darfst dann alles wieder schön saubermachen für die zweite Runde, die Du ja nie schaffst.“ sagte sie mit einem ironischen Unterton und drückte zeitgleich meinen Kopf tiefer, so dass ich an ihrer Rosette leckte. „Und damit Du dann auch gleich weisst, wie es geht, darfst Du jetzt schon mal mit Deinem eigenen Sperma in meiner Rosette üben.“
Ich umspielte ihr runzeliges L*ch und drang auch leicht mit der Zunge hinein, als ich plötzlich spürte, wie sie begann den Saft aus ihrem Darm in meinen Mund zu pressen. Ein ganzer Schwapp kam aus ihr gelaufen, so viel, dass ich es nicht alles sofort ablecken konnte, sondern es erst in ihrer Arschritze ableckte.
„Das müssen wir wohl öfter üben!“ lachte sie und bat mich, ihr einen Finger in den Arsch zu stecken, während ich wieder mit der Zunge ihre F*tze lecke. „Vielleicht lasse ich Dich dann ja auch lecken, während ich einen geilen, großen S*hwanz im Arsch und einen im Mund habe.“
Wenige Sekunden später kam sie enorm heftig und die Orgasmuswellen drückten auch noch die Reste meines Spermas aus ihr heraus. Es sah wirklich super geil aus, wie der Saft sich aus ihrer Rosette lief. Sie drehte mich plötzlich auf den Rücken und hockte sich mit ihrem verschmierten Arsch auf mein Gesicht, um die „Reste“ dort zu verreiben.
„Gut siehst Du aus, mein Schatz. Diese Art Gesichtsmaske mag ich an Dir.“ grinste sie mich an, um im nächsten Moment alles von mir abzulecken.
„Ok,“ fragte ich sie später, „wie ernst ist Dir jetzt denn wirklich die Phantasie mit den zwei Männern? Glaubst Du, das wäre in der Tat etwas für Dich?“
„Also ich kann es mir ganz gut vorstellen, aber nur, wenn Du damit absolut kein Problem hast und, ausser den Dir aufgetragenen Sachen, nur zusiehst. Ich will mich nämlich auch daran aufgeilen, Dein Gesicht zu sehen und die Macht über Dich zu haben.“
„Ja mein Schatz, damit kann ich gut leben, ich will ja schliesslich auch sehen, wie Du Deine Befriedigung bekommst und wie sehr Du abgehst, wenn Dich zwei Kerle bearbeiten. Wer von uns beiden kümmert sich denn jetzt darum, die zwei Jungs zu suchen?“
„Ach, mach Du das doch, kennst Dich auf den entsprechenden Internet-Seiten doch sowieso besser aus als ich. Und ausserdem wäre ich bei der Auswahl auch mal wieder viel zu pinngelig.“ entgegnete sie mir.
„Na dann werde ich mich mal daran machen und wir werden sehen, was daraus wird. Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon auf den Abend.“ grinste ich sie kurz vorm Einschlafen noch an.
Einen Teil der nächsten Tage verbrachte ich mit der Suche nach geeigneten Kandidaten, was ich dann aber wegen totaler Erfolglosigkeit einstellte. Also blieb mir nur der Weg, selber eine Anzeige zu schalten. Der Text las sich dann in zwei einschlägigen Internet-Börsen so:
„Suche für meine hübsche Ehefrau zwei Hengste, am liebsten zwei eingespielte Freund, die sie gemeinsam in meinem Beisein verwöhnen. Sie ist 38, 1,75, 63, hat einen schönen Körper, ein hübsches Gesicht und lange braune Haare. Als echte Dreil*chstute geht sie bei gekonnter Behandluch ihrer Löcher tüchtig ab und will jetzt endlich zwei große Schwänze gleichzeitig spüren.
Ihr solltet folgende Vorgaben erfüllen: Ihr seid groß (min. 1,85), schlank, bartlos, keine Proleten, zwischen 35 und 45, habt min. 22*5, Dusche und Deo kennt ihr und wisst auch, dass Frauen nicht auf Fahne stehen. Wenn ihr dann auch noch ausdauernd (min. zwei bis drei längere Ritte) und Vielspritzer seid, steht einem geilen Abend kaum mehr etwas im Wege (Gesundheitsnachweis solltet Ihr dann aktuell mitbringen).
Eure Bewerbung sollte neben Fotos von Euch (Körper, S*hwanz, Gesicht!) eine Beschreibung Eurer Vorlieben und Eure Telefonnummer (Zeitvorgaben halte ich natürlich ein) enthalten. Alles andere geht direkt in die Rundablage.
Um es vorweg zu nehmen: Wir haben keine finanziellen Interessen, aber einen Strauß Blumen und eine kühle Flasche Champagner erscheinen mir als Mitbringsel angemessen.“
Am nächsten Morgen platzte dann auch direkt mein Postfach, leider hatten wohl nur knapp 5% den Text richtig gelesen und verstanden, so dass ich mit dem Sortieren schnell voran kam. Die zwei, für die ich mich dann entschied, erfüllten zwar auch nicht alle Punkte, aber zwei ansehnliche Typen, 34 und 35, einer mit 24*6, der andere mit 21*5, waren ja nicht ganz zu verachten. Einen gemeinsamen Termin haben wir dann auch schnell gefunden, bereits am nächsten Wochenende sollte es losgehen.
„Liebling, am Samstag bekommst Du Deine beiden Hengste.“ frohlockte ich.
„Echt, so schnell schon? Wow, ich werd gerade tierisch nass zwischen den Beinen, wenn ich dran denke.“
Schon hatte sie meine Hand im Schritt und ich konnte die feuchte Wärme durch ihren Slip hindurch spüren. „Du geile Luder, los zieh den Slip runter und stütz Dich auf den Tisch!“ befahl ich ihr.
Ganz schnell hatte sie das Stück Stoff beseitigt, den Rock hochgerafft und sich vorneüber gebeugt. Ohne weitere Vorwarnung stiess ich ihr meine S*hwanz bis zum Anschlag in ihre klatschnasse F*tze. Sie stöhnte laut auf und hielt mit dem Arsch schön dagegen.
„Stell Dir vor, ich wäre einer Deiner Stecher und ich müsste jetzt dort auf dem Stuhl sitzen und Euch zusehen. Das macht Dich doch noch geiler, Du kleine Sau.“
„Ja, f*ck mich schön hart und tief, während mein Mann zusieht. Er soll merken, wie man eine Frau richtig befriedigt!“ stöhnte sie zurück und begann dabei noch mehr auszulaufen, so dass es ihr bis an die Knie herunterlief.
„Du nasses Miststück, ich werd Dir meine Soße so tief in Deine F*tze sp*itzen, dass Du denkst, sie kommt nie wieder raus.“
Ein paar schnelle Stösse später kam es mir auch schon und ich pumpte eine, zumindest für mich, große Menge Sperma in sie. Als ich fertig gespritzt hatte und mein S*hwanz schon wieder kleiner wurde und herausflutschte, sagte sie, dass ich mich jetzt auf den Rücken legen soll, damit ich sie zum Orgasmus lecken kann und ihre F*tze reinigen soll. Kaum, dass ich auf dem Rücken lag, setze sie sich genau auf mein Gesicht.
„Los Du kleiner Schlapps*hwanz, leck Deine Ehesau und lutsch Deinen Klecks Sperma aus meiner F*tze. Ich will, dass alles wieder schön sauber ist, wenn mein nächster Stecher seinen echten Männers*hwanz in mein L*ch steckt.“
Ihre Worte machten uns beide supergeil und schon nach kurzem Rumlecken kam sie gewaltig. Ihre F*tze war nun wirklich am Auslaufen und ich hatte Mühe alles schnell genug wegzulecken und zu schlucken. Es kam wirklich schwallweise aus ihr heraus, F*tzensaft vermischt mit Sperma, und mir begann die Kombination richtig gut zu schmecken.
„Puh, was für ein Abgang.“ sagte sie ermattet, während sie sich zu mir auf den Küchenboden gesellte. „So heftig bin ich noch nie gekommen, ich hatte ja fast ein Gefühl wie beim P*ssen.“
„Naja, der Menge nach kam es mir auch fast so vor, aber der Geschmack war wirklich nur nach F*tzensaft.“
„Hätte es Dir etwas ausgemacht, wenn ich vor lauter Geilheit gep*sst hätte oder würdest Du das eklig finden?“ fragte sie neugierig.
Ohne zu überlegen anwortete ich: „Süße, Du dürftest das jederzeit machen. Ich habe schon öfter überlegt, Dir das vorzuschlagen. Lange vor Deiner Zeit hab ich es einmal erlebt und es hatte mich damals verdammt angetörnt.“
„Aha. Du ich bin jetzt eh zittrig auf den Beinen und hab kaum Lust aufzustehen, um aufs Klo zu gehen. Wenn Du magst, leg Dich zwischen meine Beine und Du bekommst, was Du willst. Wo sollte es besser sein, als hier auf den Fliesen?“
Kaum hatte sie fertig ausgesprochen, lag ich schon mit meinem Mund auf ihrer F*tze, massierte mit der Zunge ihr P*ssl*ch und mit meinen Händen ihre Blase durch die Bauchdecke. „Komm, lass es laufen!“ raunte ich ihr zu.
„Oh Schatz, ich glaube es kommt, ich kann es nicht nicht mehr halten. Ich p*sse Dir in den Mund.“ stöhnte sie leise vor sich hin.
Die ersten Spritzer kamen aus ihrem L*ch und ich saugte sie gierig auf. Immer länger liess sie es laufen, bis es wirklich ein konstater Strahl war, der in meinen Mund schoss.
„Verdammt ist das geil, los, trink meine P*sse, schluck es alles schön runter. Ja, das fühlt sich gut an. Ich will, dass Du alles schluckst. Nimm meinen warmen Saft in deinen Mund“ stammelte sie nur noch.
Für meinen Geschmack viel zu früh liess ihr Strahl nach und ich schluckte die letzten Reste runter.
„Komm, ein paar Spritzer habe ich noch, lass sie im Mund und küss mich dann, ich will es auch schmecken.“
Ich stülpte meine Lippen wieder über ihre F*tze und tatsächlich, mit kurzen Schüben gelang es ihr, meinen Mund nochmal fast ganz zu füllen. Als dann wirklich nichts mehr kam, knieten wir uns beide hin und küssten uns. Minutenlang hatten wir beide ihre P*sse in dem Mündern und küssten uns leidenschaftlich. Ich konnte merken, wie sie begann, erst ganz vorsichtig, dann mit drei kurzen Schlucken, ihren Saft zu schlucken. Als unsere Münder dann leer waren, trennte sie sich von mir und strahlte mich an.
„Ui, ich hätte nicht gedacht, dass ich das so geil finden kann. Bisher war ich der Meinung, dass es eklig ist, aber nun verstehe ich Deinen Wunsch, es zu wiederholen. Musst Du auch mal, ich würde nämlich gerne auch noch von Dir versuchen?“ verblüffte sie mich.
„Ja, so ein wenig schon.“ erwiderte ich und stellte mich so vor sie, dass sie meinen S*hwanz genau vor ihrem nun geöffneten Mund hatte. Natürlich bemühte ich mich, nicht gleich alles laufen zu lassen, sondern ihr meinen Sekt nach und nach zu geben. Die ersten Spritzer schossen in ihren Mund und sie begann auch gleich zu schlucken während sie zu mir nach oben blickte und ich die Ansicht prima geniessen konnte. Mittlerweile liess ich es in längeren Schüben laufen, so dass sich ihr Mund fast komplett füllte, bevor sie es die Kehle hinunterlaufen liess.
„Wenn Du wüsstest, was das für ein geiler Anblick ist, zu sehen, wie der Saft direkt von meinem S*hwanz in Deinen Mund läuft, echt klasse!“
„Dann halt kurz ein, ich will das auch sehen, ich hol schnell den Foto.“ sprachs und verschwand ein paar Sekunden, um mir gleich darauf den Foto in die Hand zu drücken. „Und mach ja schöne Bilder!“ forderte sie.
Mit dem Knipser in der Hand, ich hatte ihn auf Serienbilder gestellt, liess ich meine P*sse erneut laufen und hielt die ganze Zeit voll drauf. Sie merkte, dass mein Strahl langsam vesiegte und stellte das Schlucken ein, um ihrerseits auch den Mund vollaufen zu lassen. Als wirklich nichts mehr kam, richtete sie sich zu mir auf und wieder küssten wir uns, diesmal halt mit meiner P*sse, die unsere Zungen umspülte. So wie sie es mir vorgemacht hatte, begann auch ich nach und nach zu schlucken, bis beide Münder alle waren und wir uns einfach nur noch mit dem Restgeschmack des Sektes wie irre weiterküssten.
„Das hätte ich nicht gedacht, dass mir das so einen Spaß bereitet. Zuerst vermutete ich, es würde eklig, aber ganz im Gegenteil. Wenn man es erst einmal im Mund spürt, schmeckt es richtig geil und törnt ohne Ende. Was bin ich froh, dass wir in Zukunft unseren Sex nicht mehr unterbrechen müssen, wenn einer von uns zwischendurch mal muss.“ strahlte sie.
„Ach Schatz, Du bist schon ein ausserordentlich geiles Luder und ich bin immer wieder froh, Dir alle Deine Wünsche zu erfüllen.“
Die drei Tage bis zum Wochenende vegingen wie im Flug und sie versicherte mir in der Zwischenzeit mehrmals täglich, wie sehr sie die Vorfreude auf den Samstagabend nass machte. Sehr zu meinem Verdruß wollte meine Frau sich ihre Geilheit aufsparen und mich in der Zwischenzeit nicht mehr ranlassen. Aber ich durfte vor ihr w*chsen und ihr sogar auf die Titten und den Arsch sp*itzen, wenn ich sie nachher wieder richtig sauberleckte. Dabei sagte sie mir immer wieder, dass ich am Samstag nur dafür da wäre, sie vorzubereiten, zuzusehen und zu reinigen, während sie von ihren beiden Hengsten durchgezogen wird. Allein ihr reden und die Vorstellung der Situation brachten mich innerhalb kürzester Zeit zu Absp*itzen.
Endlich Samstag! „Du darfst heute die Wohnung vorbereiten, das Auto waschen, Getränke für den Abend besorgen, für mich bitte nur Champagner, was meine Hengste möchten hast Du ja hoffentlich erfagt, ein paar belegte Schnittchen zubereiten und vor allem Deinen Foto aufladen. Wäre doch schade, wenn wir von dem Abend keine Bilder hätten, oder? Ich werde noch ein bischen shoppen gehen und mir neue, geile Sachen für die Stecher zulegen, und mich schön pflegen, rasieren und zurecht machen.“ sagte sie nach dem Frühstück so gegen halb Zwölf zu mir
„Ok mein Schatz, so machen wir das.“
„Und dass Du mir nicht auf die Idee kommst zwischendurch weniger als jede Stunde einmal zu w*chsen. Wenn ich heute Abend vorführen möchte, wie wenig Du spritzt, will ich nicht erleben, dass da mehr als ein paar Tropfen kommen, klar?“
„Alles, was Du magst mein Liebling, heute ist schliesslich Dein Tag.“
„Mach Fotos davon, wie Du Dir in die Hand spritzt und es dann ableckst, die will ich sehen, bevor die Stecher kommen.“
„Meinst Du nicht, dass Du jetzt ein wenig übertreibst? Wenn ich Dir sage, dass ich es mache sollte doch genügen, oder?“
„Hey, ich will mich an diesen Bildern und der Macht, die ich dadurch spüre, aufgeilen. Es ist mein Wunsch und wenn Du ihn nicht erfüllst, dann darfst Du heute Abend noch nicht mal die ganze Zeit zusehen.“ entgegnete sie mir schroff.
„Ist ja gut, ich habs verstanden. Dann beginne ich mal die Wohnung und vor allem das Schlafzimmer vorzubereiten.“
„Ja, und ich geh jetzt einkaufen. Bis später mein kleiner W*chser!“
Bumm, das saß. Aber was sollte es schon, schliesslich hatte ich es mir nicht ander gewünscht. Trotzdem war ich schon erschreckt, wie knallhart sie es nun durchzog. Der Tag verging wie im Flug, zumal ich ja stündlich auf der Suche nach einer Gelegenheit zum W*chsen war, während ich die Sachen besorgte und das Auto reinigte. Punkt Sechs Uhr kam ich zuhause an und war gerade beim sechsten Mal w*chsen des Tages, als ich die Tür hörte und meine Frau vom Shoppen kam.
„Liebling, wo steckst Du?“ rief sie frohgelaunt in die Wohnung.
„Hallo Schatz, ich bin auf dem Klo, schliesslich ist es gerade Sechs.“
„Oh, da will ich zusehen.“ hörte ich sie noch sagen bevor die Tür aufging. „Vielleicht kann ich Dich ja mit meinen neuen Errungenschaften ein wenig antörnen?“ fragte sie rhethorisch.
Ich nickte stumm während ich mittlerweile recht angestrengt am W*chsen war und sah zu ihr. Wow, was sie dort alles auspackte musste ein kleines Vermögen gekostet haben und ich bekam Angst vor der nächsten Kreditkartenabrechnung. Ein echt geiles Latexkleid, dass mal so gerade den Arsch bedeckte, einen Latex-Slip mit zwei eingearbeiteten Dildos, einen aufblasbaren Anal-Plug, ein Nylon-Cat-Suit, einige halterlose Strümpfe, Tittenklemmen mit einer Kette daran, Liebeskugeln, zwei verschieden große Dildos, ein Paar Lack-Pumps mit einem wunderschönen Absatz, Latex-Strümpfe, eine Reitgerte, einen Anal-Spüler, und der Clou, ein Paar Stiefel, sicher mit 12 Zentimeter Absatz, die bis zum Oberschenkel reichten. Ich war baff und starrte sie und ihre Sachen fassungslos an.
„Was ist los, wann kommst Du endlich?“ fragte sie gespannt und in diesem Moment spritzte ich auch schon in meine Hand. „Oh ja, das ist ja nun wirklich nicht mehr viel. Los, leck es schön ab und zeig mir, wie das Sperma auf Deiner Zunge ist!“
Als wäre es selbstverständlich, leckte ich es ab und zeigte ihr meine Zunge mit meinem eigenen Saft darauf.
„Es ist verdammt geil zu sehen, wie Du das machst. So langsam verstehe ich, warum ihr Kerle so darauf steht, dass wir es uns in den Mund sp*itzen lassen und herunterschlucken. So, jetzt raus aus dem Bad, kümmer Dich um den Rest in der Wohnung und das Essen. Ich will jetzt Baden und mich vorbereiten.“
Also Hose hoch und ab in die Küche. Eine halbe Stunde später, es waren jetzt noch 90 Minuten bis zum Eintreffen der beiden Männer, ich hatte gerade alles gerichtet, rief sie mich ins Bad. „Du, es gibt da so ein paar Stellen an meinem Körper, die ich selber nicht so genau rasieren kann und ich will, dass Du das machst.“ Sagte sie und kniete sich vor mich, während sie ihren Arsch mit Rasierschaum einseifte. „Mach mich auch hintenrum schön glatt, ich will ausser auf dem Kopf keine Haare mehr an mir haben.“
Schnell saß ich hinter ihr und begann akribisch mein Werk. Nach etwa fünf Minuten hatte ich alles schön wegrasiert und konnte, obwohl sie noch nicht abgeduscht hatte schon sehen, dass dort wirklich nichts mehr stand. „Bevor ich jetzt nochmal schnell dusche, möchte ich, dass Du mir einen Klistier verabreichst, damit ich nachher garantiert auch gut von hinten begehbar bin.“
Das hatte ich noch nie gemacht, aber die Idee schärfte mich schon, also füllte ich den neuen Balg mit lauwarmen Wasser, setzte die Klistierspitze auf und kniete mich wieder hinter sie. Während ich dann die Spitze in sie einführte, sagte sie plötzlich „Stop, ich habe eine viel bessere Idee! Nimm das Ding heraus und besorg uns mal den kleinen Trichter aus der Küche.“
Völlig ohne Ahnung, was sie nun wieder plante, tat ich wie geheissen. Zurück im Bad kapierte ich jedoch schnell, was sie vorhatte. Sie stand bereits breitbeinig über dem Klo und hatte den Balg geleert. „Komm, steck den Trichter drauf und lass mich dort hinein p*ssen.“ forderte sie mich auf.
Kaum hielt ich den Verbund aus Trichter und Balg unter ihre F*tze, begann sie ihre P*sse laufen zu lassen. Nach kurzer Zeit hielt sie jedoch ein und sagte zu mir, dass ich den Rest mit meinem Sekt füllen sollte.
„Du willst Dir den Arsch mit einem Gemisch aus unserer beiden P*sse spülen?“ fragte ich sie ungläubig.
„Ja na klar, aber nicht nur meinen, drum habe ich den Rest ja zurückgehalten. Deinen Arsch werden wir vorsichtshalber auch reinigen!“
Wohl war mir jetzt nicht mehr unbedingt, aber was soll es? Natürlich folgte ich ihrer Anweisung und füllte den Klister bis zum überlaufen und hielt dann auch meinen Strahl zurück. Das Spiel begann von vorne, ich führte ihr den Klistier ein und begann langsam zu drücken.
„Ahhhh, weisst Du, dass ich mir vorstelle, es wäre ein zuckender S*hwanz, der mich gerade befüllt? Es ist genauso warm wie Sperma und auch genauso geil. Könntest Du p*ssen, wenn Dein S*hwanz in meinem Arsch ist?“ fragte sie, ihren Kopf über die Schulter zu mir gewand.
„Keine Ahnung, das habe ich noch nie versucht, aber wenn ich ihn mit der Hand zupetze kommt normalerweise nichts mehr.“
„Aha! Aber ich würde genau das jetzt gerne versuchen. Hol den Pump-Plug aus der Tüte, steck ihn mir in den Arsch und pump ihr auf, bis ich Stop sage.“
Na gut, dachte ich mir, die Vorstellung ist schon reichlich geil. Also Plug geholt, mit Spucke gleitfähig gemacht und direkt komplett in ihr versenkt. Den Geräuschen, die sie von sich gab nach zu urteilen, gefiel ihr das ungemein und dies veranlasste mich natürlich zum zügigen Aufpumpen des Teils. Als ich so etwa 20 Mal gepumt hatte, bat sie mich, es damit gut sein zu lassen und sich erstmal daran gewöhnen zu können. Nach zwei, drei Minuten wollte sie dann doch noch etwas mehr und ich pumte noch zehnmal nach.
„Los, zieh das Ding hinaus, steck Deinen S*hwanz in mein gedehntes L*ch und p*ss mir direkt in meinen Arsch!“ schrie sie fast hinaus. Es war nicht so ganz leicht, das aufgeb*asene Ding durch ihre Rosette zu ziehen, ihre Schreie quittierten mir den empfundenen Schmerz, aber als ich ihn endlich draussen hatte, lief natürlich die bisher verabreichte P*sse ihre Oberschenkel hinunter.
„Sauberlecken kannst Du später, jetzt will ich Deinen p*ssenden S*hwanz in mir! So weit, wie es jetzt ist, musst Du einfach können, oder?“
Wortlos drückte ich meinen nur halbharten S*hwanz in sie und konzentrierte mich aufs P*ssen.
„Oh ja, ich spüre Dich in meinem Arsch p*ssen… Oh verdammt, wie ist das geil:“ rief sie noch bevor ich eigentlich merkte, dass es wirklich aus mir lief. Total hemmungslos drückte ich meine Blase weiter leer und füllte ihren Darm, bis nichts mehr kam. „Ja, das ist schön, es fühlt sich so warm an, einfach geil. Zieh ihn jetzt vorsichtig heraus, ich mag es noch in mir behalten und erstmal dich füllen, bevor ich aufs Klo gehe.“
Sie bat mich auf die Knie zu gehen und mit beiden Händen die Arschbacken auseinander zu ziehen. „Ich werd Dir einfach nur den Trichter in Deinen Arsch stecken und mal sehen, ob es so auch in Deinen Arsch läuft.“
Sie steckte ihn wirklich tief hinein und ich konnte merken, wie meine Arschbacken den Konus hinderten, noch tiefer in mich zu kommen. Ein ungewöhnliches Gefühl, aber trotzden verdammt geil. Jetzt liess sie ihre P*sse in den Trichter laufen, aber ihrer Meinung nach ging zuwenig davon in meinen Arsch hinein.
„Du musst Dich locker machen, sonst wird das nix! Warte, ich helfe Dir!“
Was sie damit meinte, war mir nach dem ersten Hieb mit der Reitgerte klar. In der Tat, konzentriert auf den Schmerz meines Rückens, schien ich so weit zu entspannen, dass eine Menge ihrer P*sse in mich vesickerte.
„Oh, das klappt ja prima. Dann drehe ich mich jetzt mal um und bearbeite Deine Arschbacken und Deine Oberschenkel, während ich es weiter in Dich laufen lassen.“
Und tatsächlich, irgendwie scheinen die Muskelkontraktionen an anderen Stellen dazu zu führen, dass ich meinen Arsch entspannte. Sie p*sste sich völlig leer und hatte einen Heidenspaß daran, mich zwischendurch zu peitschen.
„Du kleine geile Sau, jetzt darfst Du dort knien bleiben und zusehen, wie ich meinen Arsch für die Hengste entleere während Du noch meinen Saft in Dir hast. Falls Du es durchstehst, mich dabei an meiner F*tze zu lecken, dann bekommst Du heute Nacht sogar noch einen F*ck in meine vollgespritzte Möse. Na, was ist, traust Du Dich?“
„Ja verdammt!“, die Aussicht auf den F*ck brachte mich um den Verstand, „setzt Dich so aufs Klo, dass ich Deine geile, blanke F*tze lecken kann!“
„Ich wusste, dass Du kleine Sau es tun wirst! Na dann komm, spiel mit Deiner Zunge an meinem Kitzler!“
Kaum war ich an ihr dran, schoss es auch schon in langen Schüben aus ihr heraus. Es war zum Glück alles andere als widerlich, da sie scheinbar ihren Darm bereits vorher entleert hatte. So bekam ich eigentlich nur mit, dass fast klare P*sse aus ihrem Arsch schoss, während ich gierig weiterleckte.
„Schluss jetzt, ich will duschen und für Dich wird es Zeit wieder zu w*chsen, es ist schliesslich gleich Sieben.“
Schon war sie unter der Dusche und spülte die Reste der P*sse und des Rasierschaums ab. Ich saß in der Zwischenzeit auf dem Klo und onanierte fast lustlos, und das trotz der vorherigen Erlebnisse, vor mich hin. Vielleicht wurde mir in diesem Augenblick klar, was es bedeutet, meine Frau von anderen Männern begatten zu lassen.
„Was ist los? Kannst Du etwa nicht mehr? Komm, ich helfe Dir, Du darfst beim W*chsen meinen Arsch lecken und Dich an meiner Rosette aufgeilen.“ Schon stand sie vor mir, beugte sich nach vorne und zog sich die Backen auseinander, damit ich mit meiner Zunge gut an ihre Rosette kam. „Komm schon du kleiner W*chser, steck Deine Zunge schön tief in meinen Hintern, ich will Dich richtig in mir spüren und merken, wie Du darin herumspielst!“
Sie wusste genau, wie geil es mich macht an ihrem hinteren L*ch zu lecken und durch ihre Rosette mit der Zunge einzudringen. Mein S*hwanz wurde dadurch schnell wieder hart und nach drei Minuten kam ich auch. Jetzt war es wirklich nur noch ein kleiner Klecks, den ich vor ihren Augen auflecken musste.
„Ha, siehst Du, wie wenig es jetzt nur noch ist? Richtige Männer werden darüber lachen, wenn sie sehen, dass Du kaum Absp*itzen kannst. Dusch Dich jetzt auch und dann kümmere Dich schon mal um die Getränke, es ist ja fast schon halb Acht.“ gab sie mir als Anweisung.
Um kurz vor Acht war ich dann mit allem fertig und hörte sie immer noch im Schlafzimmer rumnesteln.Es klingelte pünktlich um Acht und ich ging zur Tür, um den beiden Männern zu öffnen. Sie sahen tatsächlich so aus, wie auf den Fotos und mir fielen sofort die großen Beulen in ihren Hosen auf. „Hi, ich bin der Stefan.“ begrüßte ich die zwei, die sich dann als Michael unf Thomas vorstellten. Ein kurzer Blick auf die mitgebrachten Gesundheitstests und von mir aus konnte es losgehen. „Carina, Dein Besuch ist da!“ rief ich in Richtung Schlafzimmer.
„Ich komme gleich, schenk uns doch schon mal einen Champagner ein.“
Kaum hatte ich den beiden auf der Couch serviert, stockte mir der Atem! Das schwarze Latexkleid, weiße Halterlose und die oberschenkelhohen Stiefel, die Haare hochgesteckt, Lippen und Fingernägel in knallrot, so stand meine Frau nun vor uns dreien.
„Hallo Ihr Zwei, ich bin Carina, schön, Euch kennenzulernen.“
Wieder stellten sich die beiden höflich vor und überreichten ihr einen Strauß Blumen und eine gut gekühlte Flasche Champagner.
„Oh, wie nett von Euch. Dann lasst uns mal auf den Abend und das, was noch so passiert anstossen.“ forderte sie die zwei auf und gab beiden nach dem Prosten einen leidenschaftlichen Kuss. „Ich setzte mich jetzt einfach mal zwischen Euch beide und werd Euch ein wenig erkunden. Stefan, schau mal auf die Uhr, hast Du nicht etwas vergessen?“ fragte sie mich.
„Ja, Du hast Recht, ich geh ja schon.“ antwortete ich mit gespielter Leichtigkeit.
„Brauchst Dich auch nicht zu beeilen, ich habe hier ja meine Beschäftigung.“ grinste sie lasziv vor sich hin.
Im Rausgehen sah ich gerade noch, wie sie begann, Thomas Hose zu öffnen. Das W*chsen ging bei der Vorstellung, was sie jetzt gerade im Wohntimmer treibt, recht schnell vonstatten und nach etwa zehn Minuten stand ich wieder in der Tür. Meine geile Frau kniete zwischen den Männern auf dem Boden, hatte Thomas S*hwanz in der rechten Hand und blies Michaels Prügel. Wie sie jetzt so dakniete, konnte ich erkennen, dass sie die Latexhose mit den zwei Dildos drin anhatte und somit nun in allen Löchern gefüllt war. Die beiden Schwänze hatten in der Tat beeindruckende Maße und wirkten live noch größer, als es die reinen Zentimeterangaben vermuten liessen. Sie hatte mittlerweile getauscht und blies jetzt Thomas, dessen Prügel der größere der beiden war.
„Sieh genau zu.“ unterbrach sie ihr b*asen „Bei solchen Schwänzen macht das B*asen richtig Spaß. Komm Thomas, stell Dich hin und f*ck mir richtig in den Mund!“
Sie kniete vor dem stehenden Mann und der stiess sein Teil immer tiefer in ihren Mund. Ich war baff, da sie meinen S*hwanz noch nie so tief in ihren Mund liess, und konnte sogar sehen, wie er jetzt in ihrem Hals angekommen war. Immer rechtzeitig bevor ihr die Luft ausging, zog er ihn aus ihr, erlaubte ihr somit tief Luft zu holen, und stiess dann wieder zu. Sie konnte den Prügel jetzt bis zur Wurzel in sich aufnehmen und es schien ihr tatsächlich richtig Freude zu bereiten.
„He Michael, willst Du jetzt mal ihre Maulf*tze stopfen?“ fragte Thomas seinen Kumpel, der das Angebot selbstverständlich annahm und seinen Kolben sofort ganz in ihrem Mund versenkte. Nach ein paar Minuten forderte er sie auf, ihr Latexhöschen auszuziehen, damit sie sich ein wenig mit ihrer F*tze beschäftigen können. Die Verwunderung über die beiden eingearbeiteten Dildos war beiden anzusehen.
„Sieh Dir die kleine Sau an, kann es gar nicht abwarten, ihre Löcher gestopft zu bekommen. Die ist ja eine ganz geile…“ frohlockte Michael.
„Na Schatz, wie ist es, Deine Frau zwischen zwei richtigen Kerlen zu sehen? Macht es Dich an, mich so zu sehen? Was meinst Du, wie geil es erst wird, wenn die Beiden mich auf unserem Bett mit ihren riesigen Schwänzen so richtig hart durchf*cken?“
„Das mit dem Bett ist eine gute Idee, da haben wir es doch alle bequemer.“ sagte Thomas und meine Frau nahm beide an die Hand und zog sie Richtung Tür.Mit meinem Foto in der Hand trottete ich hinterher und setzte mich in den in der Ecke extra bereitgestellten Sessel, von wo aus ich die Szenerie gut überblicken und auch knipsen konnte. Dass es schon neun Uhr war, merkte ich erst durch Carinas Aufforderung, doch wieder meinen Aufgaben nachzukommen. Mißmutig ging ich Richtung Toilette und war traurig, etwas bei den Dreien zu verpassen. Wenigstens hatte mich das Gesehene so weit angemacht, dass ich innerhalb von wenigen Minuten meinen neunten Orgasmus des Tages bekam. Jetzt noch von Abspritzmenge zu reden wäre übertrieben, es kamen nur noch ein paar wenige Tropfen aus mir heraus und selbst beim Höhepunkt wurde mein S*hwanz gar nicht mehr richtig hart.
Zurück im Schlafzimmer sah ich meine Frau mit weit gespreizten Beinen ihre kahrasierte F*tze präsentieren, die gerade von Michael hart ausgegriffen wurde. Thomas S*hwanz war wieder in ihrem Mund, so dass ihr Stöhnen nur leise zu hören war. Nachdem Thomas seinen Prügel mal aus ihrem Mund hatte und sie küsste, forderte sie Michael auf, sie zu f*cken.
„Micha, steck Deinen geilen S*hwanz endlich in meine nasse F*tze und f*ck mich ordentlich durch. Ich will Dich ganz tief in mir spüren und Dein Sperma in meine F*tze gespritzt bekommen.“ schrie sie fast heraus. „Und Du,“ sagte sie zu Thomas, „Du spritzt bitte in meinen Mund, ich will merken, wie Dein Riemen in meinem Hals zuckt!“
Michael kniete sich zwischen ihre Beine, nahm ihre Beine auf die Schultern und drang langsam aber komplett in sie ein. Aus ihrem Mund hörte ich wegen der Füllung durch Thomas nur ein Grunzen, konnte aber ihrem Gesicht ansehen, wie geil sie der große S*hwanz in ihrer F*tze machte. Michael begann rhytmisch immer fester zuzustossen und f*ckte sie schon bald richtig hart mit seinem Riesens*hwanz durch.
„Jaaaa, stoss mich so fest Du kannst. F*ck mich schön tief in meine F*tze, das fühlt sich gut an, hör bloß nicht auf. Ohhhh, ich komme gleich!“ stöhnte sie heraus, als Thomas nur kurz aus ihrem Mund war.
Und tatsächlich, im nächsten Moment kam sie zum ersten Mal und stöhnte ihre Geilheit laut heraus, was Michael aber nicht davon abhielt, sie mit unvermindert heftigen Stössen weiter zu f*cken. So hatte ich es bei ihr noch nie erlebt, ihr Orgasmus schien gar nicht zu enden, nach fast zwei Minuten der orgasischen Wellen hing sie nur noch atem- und bewegungslos zwischen ihren Stechern, die sie unablässig weiter benutzten. Thomas war der erste der Beiden, dem es kam, er drückte seinen Hengstriemen ganz tief in ihren Hals und liess sich förmlich von den Bewegungen ihres Halses zum Höhepunkt melken. Als er seinen verschmierten S*hwanz aus ihr zog, schnappte sie sich ihn wieder und leckte ihn wie einen Lutscher, bis er wieder sauber war.
„Ah, das war gut, Du hast mir ja direkt in den Hals gespritzt.“
„Ja Du kleine Sau, das machst Du wirklich gut. Fühlt sich an, als würdest Du mich mit Deinen Halsmuskeln w*chsen, echt saugeil.“ entgegnete Thomas ein wenig ausser Atem.
„Und ich komm auch gleich. Ich pump Dir mein Sperma in Deine F*tze.“ stöhnte Michael.
„Spritz alles in mich, ich will Dein warmes Sperma ganz tief in mir spüren. Füll mich richtig ab und gib mir Deinen Saft in meine nasse F*tze!“
Wenige Stösse danach kam er mit einem lauten Aufschrei in ihr. Auch bei ihm schien es, als wollte sein Höhepunkt nicht enden, immer wieder zogen sich seine Muskeln zusammen und beförderten sein Sperma in meine Carina.
„Whow, was für eine Ladung. Du hast ja gar nicht mehr aufgehört mich vollzusp*itzen. Wie geil sich das anfühl, ich komme mir vollständig ausgefüllt vor.“
Auch Michael zog sich jetzt aus ihr zurück und ich konnte sehen, wie sehr sie bemüht war, sein Sperma in sich zu halten.
„Kommt, wir werden uns nun erst mal etwas stärken, mein Mann hat uns ein paar Sandwiches vorbereitet. Holst Du das Essen bitte ins Wohnzimmer und schenkst uns auch gleich die Gläser nach?“
Es war weniger eine Frage als ein Befehl, dem ich aber angesichts des eben gesehenen gerne nachkam. Die zwei hatten sie ganz schön fertig gemacht und mir gefiel es, sie in ihrer Geilheit sehen zu können. Nachdem ich die Schnitten und Getränke serviert hatte, zeigte ich den Jungs noch das Bad und die Toilette, damit sie sich etwas frisch machen konnten. Nach dem Essen, alle hatten auch noch zwei Gläser Champagner getrunken, sagte meine Frau mit einem süffisanten Lächeln, dass sie jetzt auch mal müsse und ihre F*tze gereinigt werden muss.
„Liebling, würdest Du mir bitte dabei helfen? Ich hab jetzt keine Lust bis ins Bad zu laufen. Leg Dich einfach hin, leck meine F*tze sauber und schluck meinen Sekt, ja?“
„Gerne mein Schatz, Du weißt, wie sehr ich das geniesse.“ gab ich ihr zur Antwort.
„Thomas, würdest Du das dann bitte fotografieren? Ich möchte hinterher sehen können, wie er Michaels Sperma aus meiner F*tze leckt und es dann mit meiner P*sse herunterspült. Und Du Stefan, Du w*chst Dir dabei Dein Schwänzchen, klar?“
Thomas und ich nickten während ich ihm den Fotoapperat gab, meine Hose öffnete und mich auf den Boden legte. Schon hockte sie über meinem Gesicht und ich konnte bereits das Sperma in ihrer nun leicht geöffneten F*tze sehen. Sie senkte sich weiter ab und drückte schon im nächsten Moment die F*tze auf meinen Mund. Ich begann sofort an ihr zu lecken und auch mit der Zunge einzudringen. Wie mit einem Schwapp kam plötzlich eine große Menge Sperma aus ihrer F*tze gelaufen und ich konnte anhand der Menge ihren verzückten Gesichtsausdruck verstehen, den sie hatte, als er all das in ihr ablud.
„Na mein kleiner W*chser, schmeckt Dir das Sperma von meinem geilen, großschwänzigen Stecher? Leck Dir alles schön heraus, ich will ganz sauber sein, wenn gleich Thomas seinen richtig harten und großen Riemen in mein nasses L*ch schiebt. Und Ihr Zwei,“ fragte sie dann in Richtung Michael und Thomas, „versteht Ihr jetzt, wo Ihr ihn so seht, warum ich mich so sehr auf ein paar richtige Schwänze gefreut habe? Und wenn Ihr dann noch mitbekommt, dass er kaum etwas zu Absp*itzen im Sack hat, wisst Ihr, wie ich mich nach Euren Riemen sehne.“
„So einen Schlapps*hwanz hat so eine geile Sau wie Du wirklich nicht verdient. Du könntest sicher locker noch drei richtige Riemen vertagen, oder?“ hörte ich Michael fragen.
„Ja, ich glaube schon. Fünf oder sechs von Euch würde ich schaffen. Kennt Ihr denn noch ein paar Jungs mit vernünftigen Schwänzen, die auch Lust hätten, mich gemeinsam herzunehmen?“
„Och,“ antwortete Michael, „also ich kenne noch mindestens zwei und Thomas hat mir auch schon von ein paar Jungs erzählt, die er bei so geilen F*tzen wie Dir kennengelernt hat. Einer von meinen Bekannten hat sogar nochmal ne Ecke mehr in der Hose als Thomas, das wäre doch für so eine F*cksau wie Du genau das richtige.“
„Klingt gut, da sollten wir wirklich mal drüber nachdenken. Thomas, gib dem Michael mal den Fotoapperat und f*ck mich in den Arsch, während mein Männlein meine F*tze weiter reinigt, OK?“
„Na klar Du kleine Sau, ich steck Dir liebend gerne meinen Riemen in die Rosette.“
Ich war immernoch am lecken und merkte, wie sie sich vorbeugte, um ihm Einlass gewähren zu können. Sie kniete jetzt über meinem Gesicht und ich konnte genau auf ihre Rosette schauen, die eben von Thomas mit Gleitgel eingerieben wurde.
„Jetzt sieh Dir gut an, wie ein richtiger S*hwanz meinen Arsch vögelt.“ sagte sie zu mir. „Er wird mir die Rosette vernünftig aufreissen und gleich schön tief in meinem Darm stecken.“
Schon sah ich seine von Gleitgel glänzende S*hwanzspitze an ihrem Hintertürchen anklopfen.
„Komm Thomas, steck ihn mir rein, ich will endlich etwas Vernünftiges im Arsch haben.“
Er stiess ansatzlos zu und steckte sofort bis zur Hälfte in ihr. Sie schrie nur kurz auf, entspannte dann aber sofort wieder und forderte ihn auf, seinen Riemen ganz reinzustecken. Sekunden später berührte sein Schambein bereits ihre Arschbacken und ich hatte seine dicken Eier genau über mir. Ein dumpfes Grunzen konnte ich von ihr hören, als er ganz in ihr steckte.
„Bleib jetzt mal ganz tief drin, ich mag dem Männlein nun in den Mund p*ssen, und das, während Du so tief drinnen bist.“ sagte sie zu Thomas.
Er hielt sie an den Hüften und drückte den Hengstriemen ganz tief in ihre Arschf*tze. Gespannt lag ich dort unter ihr, hatte meine Lippen auf ihr P*ssl*ch gedrückt und wartete.
„Ja, geil, es kommt, ich lass es laufen!“ rief sie in dem Moment, als sich mein Mund füllte. Sie liess es so unkontrolliert sprudeln, dass ich nicht in der Lage war, alles zu schlucken. Es lief mir aus den Mundwinkeln heraus und saute mich völlig ein. Sie konnte, wahrscheinlich durch den S*hwanz in ihrem Arsch, es überhaupt nicht mehr einhalten und nässte mein ganzes Gesicht ein. Thomas, durch die Szene offenbar angetörnt, begann wieder mit F*ckbewegungen, was dazu führte, dass es nun schubweise aus ihr lief. Ich fand das recht gut, da ich dann wenigstens eine Chance hatte zu schlucken.
„Verdammt, ich komme!“ schrie sie hinaus. „Thomas, f*ck meinen geilen Arsch, ich liebe Deinen Riemen in mir, jaaaaaaa.“
Im Rhytmus ihrer Orgasmuswellen sprudelte die P*sse aus ihr in meinen Mund. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte und ihre Blase nun wohl völlig leer war, sagte sie mir, dass ich nun wieder auf meinen Stuhl könne und sie sich im Sandwich f*cken lassen wolle.
„Thomas, lass Deinen S*hwanz in meinem Arsch und lass uns auf die Couch gehen, damit ich Dich reiten kann. Michael, Du steckst mir dann Deinen Riemen in die F*tze und Ihr nehmt mich im Sandwich, ich will so richtig von Euch gefüllt werden. Stefan, bist Du bald fertig mit w*chsen? Schau Dein Stummelchen an, da gönnst Du mir doch sicher die beiden vernünftigen Schwänze, oder?“
„Ja mein Schatz, ich gönne sie Dir, lass Dich nur richtig rannehmen und geniesse sie. Ich komme auch gleich bei dem Anblick auf Deine nasse, geöffnete F*tze und den S*hwanz in Deinem geilen Arsch.“
Ich spürte, wie sich mein zehnter Höhepunkt näherte, obwohl es mittlerweile schwierig war, überhaupt noch Erregung zu verspüren. Allein die Sicht auf meine vögelnde Frau konnte mich noch anspornen. Für die folgenden zwei kleinen Spritzer schämte ich mich angesichts der zwei Männer und dem Wissen, welche Mengen sie abspritzten.
„Seht Ihr, ein paar kleine Kleckse, mehr schafft er nicht. Wie soll ich mich denn davon befriedigt fühlen. Da seid Ihr Zwei schon ein anderes Kaliber und könnt mich auch ordentlich abfüllen. Auf jetzt Michael, steck ihn in mich.“
Ein verdammt lautes „Jaaaaahhhhh“ kam aus dem Mund meiner Frau, als der zweite Hengst seinen Riemen auch noch in sie steckte. Die beiden nahmen sie jetzt deftig im Duett und f*ckten sich die Seele aus dem Leib. Ich konnte es ihr schon nach zwei Minuten ansehen, dass ihr nächster Höhepunkt auf sie zurollte. Momente später schrie sie wie abgestochen und konnte sich nur mit Mühe von ihren beiden Stechern in deren Mitte halten lassen. Immer und immer wieder, insgesamt fünf oder sechs Mal, kam sie mit den beiden Prügeln in sich.
„Spritzt mich endlich voll, ich will jetzt Euer Sperma im Arsch und meiner F*tze spüren. Gebt es mir, macht mich voll!“ stöhnte sie völlig ausser sich.
„Ja, ich spritz Dir in die H*renf*tze, Du geile Sau!“ rief Michael während er begann sich zu verkrampfen. Immernoch sieben oder acht Ladungen pumpte er in sie, bevor er seinen Riemen aus ihr zog.
„Thomas, komm auch in meiner F*tze, die ganze Soße von Euch beiden in mir haben und spüren, wie voll ich sein kann.“
Er stellte sie hin, zog den S*hwanz aus ihrem Arsch und jochte ihn mit einem Stoss in sie. Ich konnte ihr dabei genau ins Gesicht sehen und sah, wie sie die Augen vor Überraschung und Geilheit aufriss. Sie stöhnte laut auf, bockte aber sofort fest gegen ihren Stecher. Jetzt stellte sich Michael vor sie, schob seinen mittlerweile wieder halbharten S*hwanz in den Mund und forderte sie auf, ihn nun wenigstens sauberzulecken.
„Ich pump Dich jetzt voll, Du bekommst meinen ganzen Saft tief in Deine F*tze gespritzt.“ rief Thomas.
„Ja Du geiler Bock, f*ck mich ganz hart und tief, gib mir Dein Sperma in meine F*tze!“ rief Carina während sie schon wieder kam.
Thomas schrie seinen Höhepunkt heraus, während er endlos scheinende Schübe seines Spermas in die F*tze meiner Frau schoss. Sie waren fast zeitgleich gekommen und sackten jetzt gemeinsam auf den Boden.
„Männlein, komm her bevor es mir auf den Teppich läuft. Leck meine Möse sauber und nimm Dir das Sperma meiner Hengste. Ich will Deine Zunge an und in mir spüren.“
Gerade noch rechtzeitig legte ich mich zwischen ihre Beine, um die Soße wegzulecken. Es waren faszinierende Mengen, jeder der beiden hatte wirklich eine Menge Sahne in sie gepumt. Während ich fleissig am Lecken war, hörte ich ihre Aufforderung, möglichst viel im Mund zu behalten, weil sie das Ergebnis begutachen wollte. Nach ein paar Minuten war es so weit, dass ich ihr meinen mit Sperma gefüllten Mund zeigen konnte.
„Whow, wie sieht das geil aus, findet Ihr nicht? Wenigstens zum Sauberlecken kann man ihn ja gebrauchen. Das nächste Mal will ich es aber in meinem Mund, dann müsst Ihr beide da rein sp*itzen. Los, schluck das Hengstsperma jetzt runter und hol mir dann was zu trinken.“
Gesagt, getan, ich schluckte die ganze Ladung auf zweimal hinunter und goß ihr dann nochmals Champagner nach. Die Männer machten sich wieder über die Schnitten her und tranken eine Flasche Wasser leer, scheinbar war meine Frau doch recht anstrengend für sie.
„Was ist Ihr Beiden, schafft Ihr mich nochmal? Eine Runde hätte schon noch gerne.“
„Was mich betrifft, na klar.“ antwortete Thomas.
„Na und ich auch.“ stimmte Michael zu.
„Würdet Ihr versuchen, beide Schwänze gleichzeitig erst in meine F*tze und dann in meinen Arsch zu schieben? Aber Absp*itzen sollt ihr in meinem Mund, muss doch wenigstens einmal Euer Sperma schmecken.“
Entgeistert sah ich sie an und konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie sie die beiden Hengste zeitgleich in eins ihrer Löcher bekommen sollte.
„Ich setz mich auf Thomas und Du steckst Deinen Riemen dann einfach dazu.“ wies sie die beiden an, während sie vor ihnen auf die Knie ging, um die Schwänze wieder richtig steif zu b*asen. Kaum stand Thomas Hammer, schubste sie ihn auch schon auf die Couch und liess sich einfach auf den S*hwanz fallen, der sofort ihre Möse bis zum Anschlag füllte. Michael machte noch ein paar W*chsbewegungen und setzte dann seine S*hwanzspitze zusätzlich an ihrer F*tze an.
„Jaaaa verdammt, reisst mir meine geile F*tze auf, füllt mich komplett, gebt mir Eure riesigen Riemen in mein L*ch!“ schrie sie in dem Moment, in dem Michael zustiess. Ihre Laute wirkten a****lisch, es war irgendwo zwischen Grunzen und Stöhnen, was sie von sich gab. Es dauerte nur ganz wenige Minuten, bis sie erneut und nochmals heftiger als zuvor, kam. Zwischen Michaels Beinen hindurch konnte ich sehen, dass sie regelrecht am Absp*itzen war, es lief an Thomas S*hwanz hinunter bis auf die Couch und der Strom schien nicht zu enden.
„Oh mein Gott, Ihr macht mich fertig. Ich bin so geil, dass Ihr alles mit mir machen könnt. Bitte, bitte, vögelt jetzt meinen Arsch.“ bat sie ihre Stecher.
Michael zog sich aus ihr zurück und sie stand nun auch von Thomas auf, aber nur, um seine S*hwanzspitze an ihrer Rosette anzusetzen und sich regelrecht unter lautem Stöhnen auf ihn fallen zu lassen.
„Diese kleine, geile F*tze will es wirklich. Na dann auch Micha, komm hier rein, es ist noch schön eng…“ forderte Thomas seinen Freund auf.
Michael liess sich auch gar nicht lange bitten, sondern rieb seinen Riemen mit Gel ein, drückte Carina mit dem Rücken auf Thomas Bauch und begann sich zusätzlich in ihren Arsch zu drücken. Sie schrie auf und begann unkoordiniert zu zittern, aber Michael zwängte sich weiter in sie, bis auch sein Prügel so tief wie möglich in ihr verschwand.
„Och, was bist Du für eine geile Arschvotze, so ist es gut eng und ich kann an Deinen Augen sehen, wieviel Spaß es Dir macht.“ sagte er.
„Ihr Stecher, nehmt meinen Arsch, f*ckt ihn durch, ich will eure geile, enge Arschf*tze sein. Stosst mich schön fest!“
Eine Aufforderung, der beide natürlich gerne nachkamen. Zu Beginn noch sachte, aber dann so heftig es möglich war ohne herauszurutschen, stiessen sie meine winselnde Frau gemeinsam in ihren Arsch. Sie verlor beim herannahenden Höhepunkt völlig die Beherrschung über ihren Körper, hing nur noch zwischen den beiden und begann sogar unkontrolliert ein wenig zu p*ssen, was aber bei den Mengen die sie sowieso abspritze kaum ins Gewicht fiel.
„Oh, lange kann ich auch nicht mehr. Was meinst Du Michael, wollen wir jetzt ihre Maulf*tze b*samen?“ fragte Thomas.
„Gute Idee, ewig könnte ich mich jetzt auch nicht mehr zurückhalten.“
Beide zogen ihre Riemen aus der völlig geweiteten Rosette meiner Kleinen, die auch schön offen stehen blieb, und stellten sich w*chsend über ihr Gesicht. Hin und wieder schoben sie ihr auch die Schwänze in den Mund, aber sie war viel zu atemlos, um sie länger b*asen zu können.Michael kam laut grunzend als Erster und schoß immerhin noch fünf oder sechs satte Schübe in sie, die sie auch vorerst im Mund behielt.
Zwei Minuten später rotzte auch Thomas seine Sahne heraus, wobei er Michael in der Menge nichts nachstand. Flach durch die Nase atmend lag meine Frau fix und fertig auf der Couch und deutete mir mit der Hand, dass ich zu ihr kommen sollte. Kaum war ich bei ihr, zog sie meinen Kopf zu sich, begann mich leidenschaftlich zu küssen und drüchte mir immer wieder von dem Spermagemisch der beiden Männer in den Mund, während auch sie immer wieder Teile davon schluckte. Als unsere Münder leer waren, ging ich wieder zurück zu meinem Stuhl und sie saß wieder zwischen ihren Stechern.
„Jungs, das war saugeil, mir ist es im ganzen Leben noch nie so heftig gekommen, Ihr seid einfach klasse. Helft mir mal, die Stiefel auszuziehen, ich würde gerne noch von Euch abgeduscht werden.“ grinste sie die zwei Kerle süffisant an.
Jeder der Beiden zog ihr einen Stiefel aus, so dass sie nun nur noch mit ihren Halterlosen da saß. Sie nahm die Männer an die Hand und zog sie ins Bad, wo sie sich direkt in die Badewanne legte.
„Kommt, p*sst mir schön auf die Titten, auf meine geile F*tze und in den Mund. Ich will Euren Sekt überall spüren.“
Und schon liessen sie es laufen, nässten meine Frau wirklich von oben bis unten ein und zielten dabei vornehmlich auf ihren Mund, mit dem sie es auch begierig aufnahm und auf ihre offen stehende F*tze. Leider war dieses Schauspiel nach ihrem und auch meinem Geschmack viel zu schnell vorbei. Sie zog sich ihre F*tze auf und begann sich auch noch selber über ihre sowieso schon nassen Strümpfe zu p*ssen.
„Ah, das war gut.“ sagte sie, nachdem auch ihre Quelle versiegte. „Komm her Stefan, Du darfst mir die vollgep*ssten Strümpfe ausziehen, meine F*tze und meinen Arsch trockenlecken und mich abtrocknen!“
Die nassen Nylons an meinen Händen, der Geschmack der vermischten P*sse und das Lecken an ihr, brachten mich um den Verstand, ich hatte eine Beule in der Hose, die nach diesem Tag schon richtig schmerzhaft war. Nachdem ich sie fertig abgetrocknet hatte, ging sie mit ihren Stechern wieder ins Wohnzimmer und trug mir auf, die Badewanne zu reinigen, mich nochmals zu w*chsen und meine Spermamenge dann im Wohnzimmer zu präsentieren. Trotz der ganzen Erlebnisse, war ich kaum mehr in der Lage noch einen Höhepunkt zu bekommen und so dauerte es über eine Viertelstunde, bis ich meinen kleinen Klecks in der Handfläche hatte.
Wieder im Wohnzimmer, traute ich meinen Augen kaum. Sie hing schon wieder zwischen den Beiden und liess sich im Sandwich durchziehen.
„Oh Thomas, stoss meinen Arsch schön fest durch, das ist geil. Michael, Dein Riemen tief in meiner F*tze tut mir einfach gut.“ rief sie, als sie mich sah. „Männlein, zeig uns, was Du vollbracht hast.“
Beschämt kam ich mit meinen paar Tropfen auf der Hand und zeigte es ihnen. Meine Frau begann zu lachen und die beiden Kerle schmunzelten auch vor sich hin.
„Naja, wenigstens von Euch bekomme ich jetzt nochmal eine vernünftige Menge in meine Löcher. Los Ihr Stecher, macht mich fertig, gebt es Eurer geilen F*ckstute. Füllt mich nochmal ab!“
Die Jungs gaben alles und was ich nie für möglich hielt, sie kamen tatsächlich alle Drei so gut wie zeitgleich. Die Männer grunzten nur so vor sich hin und meine Frau war irgendwo zwischen schreien und quiecken. Ermattet saßen sie jetzt auf der Couch und meine Kleine begann sich mit den Fingern das Sperma aus der F*tze zu holen und diese dann sofort wieder sauberzulecken.
„So, jetzt sagt nochmal, wie war das mit den anderen Kerlen? Könnt Ihr wirklich noch drei oder vier von Eurem Kaliber mitbringen? Ich will mal von einer Gruppe so richtig bis fast zur Ohnmacht gef*ckt werden.“
„Klar,“ sagte Michael „darum kümmern wir uns, das ist schon zu schaffen. Musst uns nur rechtzeitig bescheid sagen, wann Du es gerne hättest.“ Thomas nickte zustimmend, während mir ein bischen Angst und Bange wurde.
„In zwei Wochen wäre gut, aber dann bei einem von Euch und mein Männlein wird mich nur abgeben und wieder abholen. Ich will das ohne ihn geniessen. Ist Dir doch sicher Recht mein Kleiner, oder?“
Was sollte ich zu diesem Zeitpunkt dazu sagen? Also nickte ich nur stumm, während meine Frau den Beiden ihre Handynummer gab, damit sie alles weitere mit ihr direkt klären können. Die Beiden aßen noch die Schnittchen auf und tranken eine Flasche Wasser, bevor sie, mit leidenschaftlichen Küssen meiner Frau verabschiedet, gingen.
„Du darfst Dich jetzt nochmal auf den Boden legen und mir die letzten Spermareste aus der F*tze und meinem Arsch lecken, was hältst Du davon?“
„Klar Liebling, das mache ich doch gerne für Dich.“ antwortete ich ihr, während ich schon meine Position auf dem Boden einnahm. Sofort liess sie sich auf meinem Gesicht nieder und begann die Soße aus sich herauszupressen. Gierig leckte ich an ihrem Arsch und durch ihre F*tze, was sie mit zufriedenem Stöhnen quittierte.
„So, zum Runterspülen bekommst Du jetzt noch einen schönen warmen Sekt direkt ab meiner Quelle. Schluck meine P*sse!“
Und schon sprudelte es erneut aus ihr heraus, direkt in meinen Mund. Ihr P*sse war mittlerweile fast geschmacklos und kam zum Glück nur mit einem schwachen Strahl aus ihr, sa daß ich prima alles schlucken konnte.
„Sag mal, willst Du nicht duschen?“ fragte ich sie „Es klebt doch überall noch Sperma, P*sse und Spucke an Dir. So willst Du doch nicht ins Bett, oder?“
„Ach Stefan, Du sollst die ganze Nacht den geilen Geruch meiner Stecher riechen können und Dir dabei immer wieder vorstellen, wie gut die mich gef*ckt haben. Aber wenn Du willst und noch kannst, dann darst Du mich jetzt noch im Schlafzimmer vögeln.“
Natürlich wollte ich, war mir zwar nicht sicher, ob es nochmal klappt, führte sie aber trotzdem ganz schnell ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett. Breitbeinig lag sie dort vor mir, die F*tze immer noch leicht geöffnet und durch mein Lecken vorher immer noch ausreichend nass. Fast völlig ohne Widerstand drang ich in sie ein und f*ckte los, wie ein Wilder. Küssen wollte sie mich nicht mehr, immer wieder drehte sie den Kopf weg, wenn ich mich mit meinem Mund ihrem näherte. Um mich noch weiter zu ärgern, tat sie total gelangweilt und gab keine Äußerung der Lust von sich, weder ein geiler Blick, noch das leiseste Stöhnen.
„Was ist los? Kann Dein Schwänzchen nicht mehr? Mach doch einfach die Augen zu und stell Dir vor, wie meine Stecher mich richtig fertig machen, wie sie mir F*tze und Arsch aufreissen, ihre großen Schwänze in mich stecken, mich ganz tief voll Sperma pumpen. Oder Du denkst an übernächste Woche, wenn ich völlig wundgef*ckt von fünf, sechs Hengsten heimkomme, Du ihr Sperma schon an meinen Schenkeln herunterlaufen siehst und dann meine überlaufenden Löcher mit Deiner Zunge auslecken darfst.“
Diese Vorstellung war zuviel für mich und kaum dass sie es ausgesprochen hatte, kam ich mit einem erbärmlichen Spritzer in ihr. Arm in Arm schliefen wir ein und ich wurde erst durch einen zärtlichen Kuss und den folgenden Blow-Job wieder wach.
„Komm Schatz, ich habe uns ein nettes Frühstück gemacht, sozusagen als Dankeschön für diesen super geilen Abend.“ strahlte sie mich mit meinen Spermaresten in den Mundwinkeln an. „Ich liebe Dich!“
„Ich liebe Dich auch, meine kleine geile Stute.“ entgegnete ich, während ich aufstand.

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