Frau Direktor

Veröffentlicht am 18. Juli 2020
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Die Gänge des Gymnasiums waren leer. War auch nicht verwunderlich, nachmittags um fünf war auch nichts mehr los. Ganztagsschule hin oder her. Und eigentlich hatte ich auch keinerlei Lust hier zu sein. Heute Nachmittag hatte eine Party am Fluss angestanden. Schließlich muss man feiern, wenn man das Abi endlich hinter sich hat. Wir hatten unsere Zeugnisse noch nicht, aber fertig war man ja trotzdem. Noten kannte man ja bereits. Also Zeit für Feiern.
Nur für mich nicht. Frau Müller-Landau hatte mich zu sich bestellt. War jetzt auch nicht weiter schlimm, lediglich nervig. Ich hatte nämlich die Ehre die Rede der Schüler bei der Zeugnisvergabe zu halten. Mein erstes Manuskript hatte sie bekommen und jetzt wollte sie wahrscheinlich mit mir darüber sprechen.
Ein anderer Tag und eine andere Zeit wären mir definitiv lieber gewesen. Aber andererseits, ein Besuch bei ihr hatte schon was. Und volllaufen lassen konnte ich mich später ja immer noch.
Zu Frau Müller-Landau: Sie war die Vize-Direktorin unserer Schule. Fächerkombi Deutsch, Geschichte und Sozialkunde. Streng aber fair. Aber das interessiert hier nicht. Viel entscheidender war, dass sie eine Augenweide war. Eine echte Milf. Nicht der dumme Quatsch aus den amerikanischen Pornos, die einem Frauen die noch nicht mal dreißig waren, als so etwas andrehen wollen.
Nein, sie war eine reife Frau mit reifen, weiblichen Rundungen. Rundungen, die sie in der Regel in strengen Businesskostümen versteckte. Wobei die auch genug Raum für Fantasie ließen. Und ich mochte diesen Look. Die braunen Haare trug sie in der Regel zu einem Dutt gebunden. Zusammen mit der Brille hatte man den klassischen strenge Lehrerinnen Look. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie damit spielte und Spaß daran hatte uns Jungs aus der Kollegstufe den Kopf zu verdrehen. Zumindest manchen von uns. Klar gab es genug, die lieber den jungen Referendarinnen nachgestiegen wären. Und da gab es auch schon einige, die ich nicht von der Bettkante geschubst hätte. Aber sie hatten trotzdem nicht diese besondere Anziehung. Diese Mischung aus kühler Unnahbarkeit und kaum gezähmter Energie.
Mittlerweile hatte ich mein Ziel erreicht und klopfte an die Türe zu ihrem Büro. Leicht nervös war ich schon. Lag auch an meiner Rede. Ich hatte nämlich das ein oder andere kontroverse Thema aus den letzten Schuljahren angeschnitten. Themen die die Schulleitung nicht unbedingt gerne an einer solchen Veranstaltung hören wollte. Aber solche Gelegenheiten musste man nutzen. Und Eltern lesen die Schülerzeitung in der Regel nicht. Aber gut, man konnte über vieles sprechen.
Ihr „Herein“ drang nur undeutlich durch die Tür. Vorsichtig öffnete ich und trat ein.
„Ah Tobias, da bist du ja. Setz dich schon mal an den Tisch dort, ich bin gleich so weit.“
„Klar, Frau Müller-Landau.“ Ich nahm am Tisch Platz und beobachtete sie, wie sie noch die Letzten Papiere abzeichnete. Auch heute war sie wieder klassisch-streng gekleidet. Weiße Bluse, die Haare hinten zusammengebunden. Und als sie aufstand und zum Tisch kam, konnte ich sehen, dass sie einen grauen Bleistiftrock trug. Ich liebte das Teil, denn es betonte ihren Hintern wunderbar. Ich hätte stundenlang zuschauen können, wie sie in dem Rock die Gänge der Schule hinauf und hinablief. Aber ich verdrängte diesen Gedanken schnell, denn jetzt war Konzentration angesagt. Högschte Gonsentration, wie ein Trainer so schön gesagt hatte.
Sie legte einige Blätter auf den Tisch und begann dann: „Ich muss sagen, dass ich wirklich von dir enttäuscht bin Tobias.“
Ich setzte zu einer Erwiderung an, doch sie hob die Hand.
„Nein, es geht nicht um deine Rede. Ein wenig ungeschliffen zwar, aber sie geht in Ordnung. Die Schulleitung hat keine Probleme damit.
Nein, es geht um etwas anderes. Ich habe hier,“ sie deutete auf die Papiere die vor ihr lagen, „einige Nachrichten die du verfasst hast. Sie wurden mir zugespielt, von wem braucht dich nicht zu kümmern.
Weißt du um was für Nachrichten es sich handelt?“
Ich schüttelte den Kopf. Was für Nachrichten meinte sie? Was hatte ich geschrieben, was mir einen Besuch der Vize-Direktorin einbringen würde? Außer es waren die Nachrichten… Aber das konnte nicht sein. Schließlich hatten wir alle geschworen, Stillschweigen darüber zu bewahren.
Bitte, bitte waren es nicht die Nachrichten.
„Da du anscheinend nicht weißt um was es geht, werde ich dir die Nachrichten mal vorlesen.“
Sie räusperte sich und nahm das erste Blatt zur Hand.
„Frau ML, was wohl Müller-Landau heißen wird, nehme ich an, ist schon scharf. Wenn sie den Flur hinuntergeht könnte ich stundenlang zuschauen. Der Hintern, einfach göttlich.“
Sie warf mir einen Blick zu, „eine Frau freut sich grundsätzlich über Komplimente, auch wenn sie nicht unbedingt so eloquent sind.“ Ich sagte dazu nichts, spürte aber, wie ich mittlerweile ziemlich rot angelaufen war.
Sie fuhr mit der nächsten Nachricht fort, „Heute war ML wieder ziemlich heiß. Die Titten wollten einfach nur aus der engen Bluse heraus. Gerne hätte ich da geholfen und mit ihnen gespielt.“
Wieder ein Blick, „auch hier wieder, mit Komplimenten muss man aufpassen. Auch bewegen wir uns langsam in eine gefährliche Zone.“
Mein Mund war mittlerweile ausgetrocknet. Die Nachrichten kannte ich. Sie stammten aus einem Gruppenchat den ich mit einigen Freunden eingerichtet hatte. Er war aus einer Bierlaune heraus entstanden und drehte sich in erster Linie um die Lehrerinnen an unserer Schule. Wen wir scharf fanden, und so fort. Warum sie die Nachrichten hatte wusste ich nicht, wer hatte mich hier ans Messer geliefert? Noch viel entscheidender, wieviele Nachrichten hatte sie? Was sie gerade vorgelesen hatte, das waren noch die harmloseren gewesen. Und hatte sie auch Zugriff auf die Fotos bekommen. Wenn ja, dann war alles vorbei.
„Die nächste Nachricht ist auch ziemlich interessant: Wenn einen BJ, dann von der ML. Bei deren Lippen kann sie sicher gut b*asen. Und am Schluss die ganze Ladung über das Gesicht und die Brille.
Das Niveau sinkt Tobias.
Die Nächste wird dann auch ziemlich eindeutig: Der Rock von der ML heute, der Wahnsinn. Am liebsten hätte ich sie auf den Tisch gelegt und nach Strich und Faden durchgef*ckt. Und wenn sie dann nach mehr schreit, dann wäre ihr Arsch dran gewesen.“
Mein Kopf war mittlerweile hochrot. Diese Nachrichten waren für niemanden außerhalb unseres Kreises bestimmt gewesen. Schon gar nicht für sie.
Frau Müller-Landau warf mir einen Blick über den Rand ihrer Brille zu. „Das war jetzt nur eine Auswahl, du weißt ja schließlich selber, was du verfasst hast. Die Nachrichten waren das eine, aber die Bilder. Das war dann der Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat.“
Sie legte die drei Blätter so, dass ich einen guten Blick drauf werfen konnte. Das eine waren Fotos von ihr aus dem Schwimmbad. Ein Kumpel hatte sie per Zufall gesehen und mit dem Handy einige Bilder geschossen. Nichts hocherotisches. Aber sie hatte den klassischen Einteiler schon sehr gut ausgefüllt. Und man konnte sehen, dass ihr Hintern die Form nicht den engen Röcken allein verdankte.
Das andere waren zwei Fotomontagen. Keine guten, schließlich waren meine Photoshopfähigkeiten nicht die Besten. Aber sie waren gut genug. Das eine zeigte Frau Müller-Landau wie sie gerade einen S*hwanz ritt. Einen S*hwanz der gerade tief in ihr Arschl*ch gerammt wurde.
Das zweite zeigte sie auf einem Sessel räkelnd, mit Strapse, Corsage und Strümpfen bekleidet während eine weitere Frau gerade sich an ihrer P*ssy gütlich tat.
Ich schluckte. Damit war es vorbei. Die Nachrichten waren dumm, definitiv. Unangemessen, unbestritten. Aber, nunja auch nur Nachrichten für einen internen Kreis. Da kam ich schon irgendwie wieder raus. Aber mit den Bildern, diesen Fotomontagen, damit hatte ich die Grenze überschritten. Jetzt konnte ich nur hoffen, dass ich das ganze irgendwie ohne eine Anzeige zu Ende brachte.
Ich wollte zu einer Erklärung, einer Entschuldigung, irgendwas ansetzen, doch Frau Müller-Landau schnitt mir das Wort ab.
„Tobias, ich will nichts hören. Ich bin einfach nur enttäuscht. Deine Leistungen durch deine Schulzeit hindurch waren exzellent und dein Verhalten hat nie Anlass zur Klage gegeben. Und jetzt muss ich so etwas von dir lesen und sehen.
Ich habe dich eigentlich immer für jemanden gehalten, der anderen Menschen Respekt entgegenbringt. Der ihnen ihnen ihre Würde lässt. Nicht jemand, der einen anderen als ein Objekt ansieht oder sie auf ein einziges Element reduziert.“
Meine Gedanken rasten. Wie sollte ich mich entschuldigen? Was wäre in dieser Situation die angemessene Reaktion? Abstreiten hatte keinen Zweck, das war klar. Aber würde mir ein Geständnis viel weiterhelfen? Reue? Empfand ich wirklich welche? Klar ich bereute es die Bilder gemacht zu haben. Aber nur, weil sie entdeckt worden waren. Wenn nicht, dann hätte ich wohl nicht weiter darüber nachgedacht.
„Tobias, ich habe hier eine Frage,“ Frau Müller-Landaus Stimme riss mich zurück aus meinen Gedanken. „Doch bevor du sie beantwortest möchte ich etwas klären.“
Sie schob einige Blätter zur Seite und zog eine Mappe hervor. Daraus nahm sie ein gefaltetes Blatt und legte es vor mir auf den Tisch.
„Wie du sehen kannst, handelt es sich um ein Abiturzeugnis. Es ist deines. Ziemlich gut ausgefallen, aber das weißt du ja selbst. Mit diesem Zeugnis bist du nicht mehr Schüler dieser Schule. Es ist ein wenig unorthodox, es vor der offiziellen Zeugnisvergabe auszuteilen. Aber vielleicht ist es in dieser Situation angemessen. Oder was meinst du?“
Ich schluckte. Was sollte ich jetzt sagen? Ich hatte mich auf die Zeugnisvergabe gefreut. Die Gelegenheit eine Rede zu halten. Die Party mit Freunden, der Familie. Der Schule noch einmal zeigen wer wir waren. Andererseits. Ich hatte keine Ahnung welche Konsequenzen diese Bilder und Nachrichten noch für mich haben würden. Ich konnte fühlen wie sich Schweißtropfen auf meiner Stirn bildeten.
Erneut ergriff Frau Müller-Landau das Wort, „ziemlich schwierige Frage nicht wahr? Ich kann sehen wie es in dir rumort. Es wäre auch schade, wenn du die Abschlussrede nicht halten würdest. Sie las sich ziemlich gut und mit deiner Art würdest du ihr sicher noch einigen Pfiff verleihen.
Daher gebe ich dir zwei Optionen. Du nimmst das Zeugnis jetzt. Dann werde ich diese Bilder und Nachrichten vergessen. Zumindest solange du keinen Fuß auf dieses Schulgelände setzt. Sollte ich dich aber jemals wieder hier sehen, aus welchen Gründen auch immer, dann werden diese Dinge ans Licht kommen. Mit allen Konsequenzen die das haben wird.“
Ich sah Frau Müller-Landau an. Das konnte sie nicht ernst meinen. Damit war nicht nur meine Abifeier gestorben. Nein, auch der Abistreich und alle künftigen Schulparties, Konzerte und sonstiges. Mit zwei kleineren Geschwistern auf der Schule würde es viel zu viele Abende geben, zu denen ich hierher kommen müsste, aber nicht könnte. Das würde niemals funktionieren.
Mit trockener Stimme fragte ich, „und was ist die zweite Option?“
„Gut, dass du fragst,“ ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Ein Lächeln, dass an eine Katze erinnerte, die die Maus in ihrer Gewalt hat und sich nun daran macht mit ihr zu spielen. „Ich werde dir die zweite Option nicht verraten. Du wirst dich entscheiden müssen. Es ist nicht fair, das weiß ich selber. Aber ist deinem Verhalten nur angemessen. So viel sei nur gesagt, es wird dein Schaden nicht sein. Und diese ganze Geschichte wird nicht das Licht der Öffentlichkeit erblicken.“
Erneut marterte ich mein Hirn nach einer Lösung. Sie hatte mir zwei Auswege aufgemacht. Der eine war unangenehm, würde viele Fragen nach sich ziehen und mich einschränken. Auch würde ich einige Sachen verpassen auf die ich mich seit Ewigkeiten gefreut habe. Aber andererseits wusste ich woran ich wahr.
Im anderen Fall wusste ich nichts. Nicht auf was ich mich einließ, was die Konsequenzen waren. Nur, dass dann die Sache erledigt war.
Verflucht, ich hasste solche Situationen.
Ich atmete einmal tief durch. Ich musste in das unbekannte Gewässer springen. Die andere Option ging nicht.
„Ich möchte mich zuerst noch einmal entschuldigen. Es tut mir wirklich Leid. Die Bilder und Nachrichten waren nicht angemessen. Und…“
Frau Müller-Landau schnitt mir das Wort ab, „wie entscheidest du dich? Das andere interessiert im Moment nicht.“
Einen Moment war ich verdattert, dann sagte ich kleinlaut, „ich nehme die zweite Option.“
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und ich hatte das Bild einer Katze vor Augen. Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und fixierte mich mit ihren grünen Augen. Dann beugte sie sich nach vorn und tippte mit einem Finger auf eine der Fotomontagen. „Sei ehrlich Tobias: Hast du dir zu diesem Bild einen runtergeholt?“
Was hatte ich gerade gehört? Hatte sie mich das gerade ernsthaft gefragt?
„Moment mal, was soll diese Frage?“
„Nun, bei diesem Bild, den Nachrichten und der ganzen Sache lag die Schlussfolgerung recht nahe, oder etwa nicht. Und da du dich für die zweite Option entschieden hast, erwarte ich eine ehrliche Antwort. Ansonsten kann ich mit diesen Bildern und den Nachrichten immer noch zur Schulbehörde gehen.“
Ihre Stimme hatte einen scharfen Unterton angenommen. Nicht anders als wenn sie einen ungezogenen Schüler zur Räson gebracht hatte. Was mir glücklicherweise nur selten passiert war.
Kleinlaut sagte ich, „ja.“
„Ja was? Das ich zur Schulbehörde gehen soll oder ja, Frau Müller-Landau, ich habe mich an Ihrem Bild aufgegeilt und mir einen runter geholt.“
Ich schluckte, „ja, ich habe mir zu den Bildern einen runter geholt.“ Ich senkte meinen Blick. Das ich glühte war ja klar. Diese Situation hatte ich mir nie vorgestellt. Am liebsten wäre ich im Boden versunken.
„Mmh, hatte ich doch richtig gedacht.“ Sie schien einen Moment nachzudenken und warf einen erneuten Blick auf die Bilder. Zuerst auf die Fotomontagen und dann auf die Bilder aus dem Schwimmbad. „Ok, nächste Frage. Dass du nicht nur einmal an mich gedacht hast, als du gew*chst hast, dass ist klar. Die Frage ist vielmehr, was hat dich am meisten angemacht? Der Gedanken an meine Brüste, meinen Hintern oder dass ich dir einen blase und du mir dann das Gesicht vollspritzt?“
Ruckartig blickte ich nach oben und sah meine Lehrerin mit großen Augen an. Wohin führten diese Fragen? Und was sollte ich antworten? Die Frage war schwierig, ich hatte mich nämlich nie auf ein Merkmal endgültig einschießen können und wollen.
Frau Müller-Landau musterte mich über die Brille hinweg. „Habe ich dir die Sprache verschlagen? Ich hätte nicht gedacht, dass das so schnell funktioniert. Sonst bist immer sehr schlagfertig und auch zungenfertig gewesen.“
Mittlerweile hatte ich meine Sprache wiedergefunden und auch eine Antwort. „Es war ihr Hintern der mich am meisten fasziniert hat. Er ist einfach nur göttlich.“ Das letzte war mir rausgerutscht und ich bereute sofort es gesagt zu haben.
Doch Frau Müller-Landau schien das Kompliment positiv aufzunehmen, denn sie lächelte leicht. „Das hatte ich mir schon fast gedacht. Deine Blicke sind mir schon häufiger aufgefallen.“ Sie grinste, als ich erneut meinen Blick senkte.
Da beugte sie sich nach vorn und hob mein Kinn mit der Hand, so dass ich ihr in die Augen sehen konnte. „Das ist nicht so schlimm. Man sollte sich lediglich nicht so dumm anstellen wie du jetzt, und sich bei solchen Sachen erwischen lassen.
Du hast nur Glück, dass ich auch mal Milde walten lassen und so etwas vergessen kann.“
„Können Sie das wirklich?“ Hoffnungsvoll blickte ich sie an.
„Ja, das kann ich Tobias. Aber nur wenn du etwas für mich tust.“
„Was? Ich tue alles.“
„Wirklich alles?“ fragte sie und ich nickte sofort. Sie lächelte erneut und fuhr dann fort, „das ist sehr schön zu hören. Also, dann horch zu: Ich möchte, dass du dich jetzt vor mir ausziehst und dir einen runterholst.“
„Das kann ich doch nicht machen?“
„Warum nicht, schließlich hast du mich doch schon häufig genug als Vorlage gehabt. Da ist es nur mein gutes Recht, wenn ich auch mal zuschauen kann. Und mach dir keine Sorgen, jetzt ist niemand mehr in der Schule. Wir werden ungestört sein.“
Verdammt, wie sollte ich aus dieser Sache herauskommen? Klar ich konnte jetzt aufstehen und gehen. Aber dann würden die Nachrichten und Bilder ans Tageslicht kommen. Und die ganze Situation bis jetzt war so surreal, dass mir niemand Glauben schenken würde, wenn ich sie erzählen würde. Man würde das ganze als Versuch eines Schülers abtun, seine Lehrerin in eine Schlammschlacht zu verwickeln, weil er für sein Verhalten nicht einstehen wollte. Ich stand auf.
„Wenn du jetzt gehst, dann weißt du was die Konsequenzen sind, nicht wahr?“
Ich nickte. Wortlos streifte ich mein T-Shirt ab. Die Shorts folgten einen Moment später. Jetzt gab es kein zurück mehr. Ich warf einen Blick auf Frau Müller-Landau und sah, wie ihre Augen auf meine Körpermitte gerichtet waren. Auch ich warf einen Blick nach unten und realisierte erst jetzt, dass ich bereits halb steif war. Mit einem Nicken bedeutete sie mir, weiterzumachen. Langsam streifte ich die Unterhose hinab und stand dann nur noch in Flip-Flops vor ihr.
Sie hatte einen Gesichtsausdruck, den ich bei Ihr noch nie gesehen hatte. Einen Ausdruck von dem ich geträumt hatte, aber mir nie geglaubt ihn jemals zu sehen. In ihrem Gesicht war Lust und Begierde zu sehen.
„Nicht schlecht Tobias. Der erste Schritt zu deiner Rehabilitation ist getan. Bevor du mit dem nächsten Schritt beginnst, will ich dir ein klein wenig entgegenkommen. Ich glaube, du würdest gerne etwas von mir sehen. Nicht wahr?“
Ich nickte. Mein S*hwanz hatte auf ihre Worte reagiert und begann sich langsam weiter aufzurichten.
„Nun, was würdest du gerne sehen? Meine Brüste, oder die Titten, wie du sie nennst. Oder lieber meinen Arsch?“
Ich schluckte, dann leckte ich mir die Lippen, die vollkommen ausgedörrt waren, „ich würde gerne Ihren Hintern sehen.“
„Du kannst ruhig Arsch sagen. Schließlich hattest du ja auch angekündigt, dass du mich dort rein f*cken willst bis ich nicht mehr kann.“
Die letzten Worte ließen meinen S*hwanz endgültig zu seiner vollen Größe anschwellen. Prall und steif stand er bereit, die Eichel tiefrot.
Frau Müller-Landau erhob sich und stellte einen Stuhl mitten in den Raum. Dann deutete sie auf den Tisch. „Lehn dich daran und fang an, ich will schließlich was sehen.“
Ich gehorchte. Es gab auch keinen Grund dazu. Und selbst wenn ich versuchte hätte, ich wusste nicht ob ich es geschafft hätte. Langsam ließ ich meine Hand über den Schaft gleiten. Vorsichtig, ohne viel Druck auszuüben.
Frau Müller-Landau hatte mir mittlerweile den Rücken zugedreht, doch an der gegenüberliegenden Wand hing ein Spiegel. Ich konnte sehen, dass sie mich für keinen Moment aus den Augen ließ. Langsam glitten ihre Hände den Körper hinab. Ihre Linke blieb auf der Hüfte ruhen, währen sie sich mit der Rechten am Stuhl abstützte, als sie sich nach vorne beugte.
Ihr Arsch wölbte sich mir rund und prächtig entgegen. Noch war er in das Stoffgefängnis eingesperrt. Aber das störte mich nicht. Wie häufig hatte ich schon von diesem Hintern geträumt. Und jetzt hatte ich ihn vor mir, beinahe in Griffreichweite und bald würde ich schon mehr sehen. Meine Handarbeit begann langsam schneller zu werden.
Langsam, mit einer Ruhe, die von viel Erfahrung zeugte, begann sie den Reißverschluss des Rockes zu öffnen. Die einzigen Geräusche die zu hören waren, waren das Ratschen des Reißverschlusses und die meiner Hand am S*hwanz. Dann war er endlich offen und sie begann langsam den Stoff hinabzuziehen.
Zentimeter für Zentimeter glitt der Rock nach unten. Legte langsam, Stück für Stück, den prächtigen, prallen Hintern frei. Die runden, straffen Backen wurden durch einen dünnen Streifen Spitze geteilt. Als der Rock fiel, konnte ich sehen, dass Frau Müller-Landau zum Spitzentanga schwarze Halterlose trug.
Verdammt, sah sie geil aus. Ich hatte mir dieses Bild häufig genug ausgemalt. Wie sie sich in dieser Position präsentierte. Und was ich nachher alles mit ihr anstellen würde. Doch davon konnte jetzt keine Rede sein. Stattdessen blieb mir nur meine Hand.
„Ich kann sehen, dass es dir gefällt. Ihr Jungs seid in solchen Sachen ziemlich ehrlich.“ Sie blickte über ihre Schulter und lächelte. „Ich kann mir vorstellen, wie gerne du jetzt deinen S*hwanz in meine feuchte Möse stecken möchtest. Wie du mich voller Energie und Elan durchf*cken willst.“ Sie drehte sich um und setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Stuhl. Langsam strich ihre Hand über die Spitze zwischen ihren Beinen. „Nicht wahr, davon hast du geträumt, meine Möse zu stopfen. Deine Lehrerin nach Strich und Faden zu vögeln.“
Ich nickte, meine Augen weiterhin auf ihren Schritt gerichtet.
„Ich kann nichts hören.“ Frau Müller-Landau blickte mich streng an.
„Ja, ich habe davon geträumt, Sie zu vögeln. Meinen S*hwanz in all Ihre Löcher zu stecken und Sie zu f*cken bis wir beide erschöpft zusammenbrechen.“
Frau Müller-Landau grinste, „das sind ziemlich vulgäre Worte die ich von dir höre, Tobias. Aber das erstaunt mich nicht, die Stillen sind meistens die Versautesten.“
Langsam begann sie, den Stoff vor ihrem Allerheiligsten beiseite zu schieben und eh ich mich versah hatte sie zwei Finger darin versenkt. Währenddessen fixierte sie mich über den Rand ihrer Brille hinweg. Die Augen auf meinen harten S*hwanz gerichtet, dessen Eichel mittlerweile schon ganz feucht war. Ich hatte schon die ersten verräterischen Zuckungen bemerkt, lange würde ich nicht mehr durchhalten können.
Frau Müller-Landau war das nicht entgangen. „Wirst du gleich absp*itzen Tobias?“
Ich stöhnte mehr, als das ich eine klare Antwort gab.
„Dann Finger weg vom S*hwanz. Jetzt, sofort.“ Ihre Stimme war schneidend. Das Gegenteil der seidigen, verführerischen Stimme von gerade eben. Unwillkürlich gehorchte ich.
„Gut. Dann wirst Du dich jetzt anziehen und gehen. Das Thema ist noch nicht vorbei, aber wir können es nach den Abifeierlichkeiten abschließen.“ Sie schloss die Beine. Ein Griff nach unten, dann hatte sie den Rock hochgezogen und sah wieder wie die strenge, unnahbare Direktorin aus. Keine Spur der Lust, die ich gerade noch in ihrem Gesicht gesehen hatte. Einzig das Glitzern in ihren Augen verriet sie. Der Blick der einen Moment zu lange auf meiner harten S*hwanz verharrt war.
Ich stand leicht verdattert da. Meine Erektion pochte schmerzhaft und erinnerte mich daran, wie nah ich daran gewesen war. Unter ihrem strengen Blick sammelte ich meine Kleider ein und zog mich hastig an.
Ein gemurmeltes „Auf Wiedersehen,“ und dann war ich auch schon draußen. Vor der Tür hielt ich einen Moment inne um tief durchzuatmen.
Hatte ich das alles gerade wirklich erlebt? Oder war das gerade ein Traum gewesen? Meine harte Erektion und die Tatsache, dass ich nicht dazugekommen war, meine Lehrerin zu vögeln, zeugten davon, dass das ganze Realität gewesen war. Was das Ganze aber auch nicht besser, oder irgendwie verständlicher machte.
Langsam und von den Ereignissen verwirrt machte ich mich auf den Weg zu meinen Freunden. Das ganze würde mich noch eine Weile beschäftigen, aber jetzt war feiern angesagt. Ich musste mich irgendwie ablenken. Sonst würde ich die nächsten Stunden nur mit W*chsen zubringen.
Die nächsten zwei Wochen waren ereignislos. Zumindest was Frau Müller-Landau betraf. Abgesehen von einigen Sätzen bei der Abifeier und dann beim Abistreich wechselten wir keine großen Worte. Ihr Verhalten mir gegenüber war so wie immer. Höflich, leicht distanziert. Niemand hätte erkennen können, das ich vor nicht allzu langer Zeit in ihrem Büro gestanden hatte und sie sich zwei Finger in die Möse gesteckt hatte, während ich mir einen runterholte.
Ich war auf der einen Seite enttäuscht. Schließlich hatte ich mir in der Folgezeit einiges an Szenarien ausgemalt. Sie unterschieden sich nicht groß von denen vor dem Treffen. Aber waren jetzt durch reale Bilder garniert.
Andererseits waren weder die Bilder noch meine Nachrichten je zur Sprache gekommen. Ich war von niemandem darauf angesprochen worden. Die Nachforschungen wer mich verraten hatte, waren auch im Sande verlaufen. Zugegeben, ich hatte auch nicht sehr offensiv ermittelt. Schließlich wollte ich nicht, dass herauskam was passiert war.
Daher hatte ich mit der ganzen Geschichte eigentlich abgeschlossen. Eine interessante, höchst erotische Episode. Bei der es aber leider nur bei diesem einem Mal geblieben war.
Das änderte sich aber, als ich eine Mail in meinem Postfach vorfand.
Der Absender war mir unbekannt, was generisches, aber zumindest nicht so, dass es automatisch als Spam markiert worden war. Der Betreff war auch nicht aufschlussreicher, was sagte „Wg. Treffen“ auch schon aus?
Da war der Inhalt schon ganz anders.
„Hallo Tobias,
ich hoffe Du hast nicht vergessen, dass Deine Rehabilitation noch nicht abgeschlossen ist.
Sei am Samstag um 19 Uhr an untenstehender Adresse, ansonsten ist unser Deal vorbei.
ML“
Die Mail konnte nur von ihr sein. Schließlich kannte ich nur eine Person, die ich jemals als ML bezeichnet hatte. Und von dem Kürzel wusste sie ja, schließlich tauchte es in meinen Nachrichten häufig genug auf.
Die nächsten drei Tage waren die Hölle. Ich konnte mich nicht wirklich auf irgendetwas konzentrieren. Sogar beim Feiern war ich geistesabwesend. Was aber nicht wirklich auffiel, da die anderen in der Regel absolut hackedicht waren.
Dann endlich war der Samstag da. Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich die Straße zu dem betreffenden Haus ging. Ich hatte mein Fahrrad ein Stück weiter runter an einen Laternenmasten angebunden. Warum ich nicht direkt hingeradelt bin, keine Ahnung. Schien irgendwie besser zu sein.
Am Gartentor angekommen wischte ich meine verschwitzten Hände an der Hose ab. Der Tag war heiß gewesen und noch hatte die Hitze nicht sehr nachgelassen. Dementsprechend war ich wieder nur in T-Shirt und Shorts bekleidet. Auch die Flipflops vom letzten Mal hatte ich an. Ich warf einen letzten Blick auf mein Handy. Ich war pünktlich. Dann drückte ich die Klingel.
Im Haus ging ein Licht an, dann hörte ich das Schloss des Gartentores summen. Ich stieß das Tor auf und ging den kurzen Weg bis zum Haus. Kurz bevor ich Türe erreicht hatte, wurde sie auch schon leicht geöffnet.
„Ah, da bist du ja. Pünktlich wie ich sehen. Das ist sehr gut. Komm herein.“ Das hörte ich Frau Müller-Landau sagen, doch auf sie konnte ich keinen Blick erhaschen, denn sie stand im Schatten des Eingangs und hinter der Türe.
Viel mehr als ein, „Hallo,“ brachte ich nicht heraus. Dafür war mein Mund zu trocken und meine Nervosität zu groß.
Als ich durch die Tür trat, konnte ich ihr Parfüm riechen. Keine Ahnung was alles drin war, ich hatte mir darüber noch nie wirklich Gedanken gemacht. Aber es roch gut. Es roch anziehend. Es roch sexy.
Sie konnte ich immer noch nicht sehen, denn sie hatte sich direkt hinter der Türe positioniert.
„Geh gleich weiter ins Wohnzimmer, direkt grade aus. Ich komme gleich. Irgendwas bestimmtes zu trinken für dich?“
„Wie bitte?“ Ich war einen Moment irritiert, dann hatte ich mich gefangen, „äh, ein Wasser ist gut. Vielen Dank.“
Ich ging den Flur hinunter. Im Wohnzimmer brannte Licht. Als ich hinter mir das Klappern von Stöckelschuhen hörte, drehte ich mich um, doch ich war zu langsam. Ich konnte nur noch den Saum eines Rockes oder Morgenmantels erhaschen, der durch eine Türe verschwand.
Das Wohnzimmer war großzügig eingerichtet. Eine helle Couchlandschaft, davor ein kleines Tischchen aus Holz. An der Wand hing ein Fernseher. Weiter hinten im Raum, in Richtung Terrasse stand ein großer Esstisch. Unschlüssig blieb ich im Raum stehen und ließ meinen Blick schweifen. Die Bilder an den Wänden sahen nicht schlecht aus. Keine Ahnung ob es besondere Sachen waren, aber sie gefielen mir.
„Setz dich ruhig auf die Couch, ich bin gleich da.“ Die Stimme von Frau Müller-Landau klang entspannt, beinahe fröhlich. Ganz anders als das letzte Mal. Gleichzeitig hatte sie diesen ganz leisen Unterton, der keine Widerworte duldete. Also tat ich wie geheißen.
Eine Minute später kam sie mit einem Tablett aus der Küche und mir stockte der Atem.
Verdammt sah sie heiß aus. Trotz des Tabletts konnte ich das wunderbare Dekolletee sehen. Der seidene Morgenmantel verhüllte nicht viel. Und ein wenig zarte, weiße Spitze ließ sich erahnen. Mein Blick glitt weiter nach unten. Durch die Schnürung des Mantels wurde die Taille betont und die Rundung ihres Hinters zeichnete sich unter dem Stoff ab. Ihre Beine waren in Nylons gehüllt und sie stöckelte in High-Heels durch die Gegend, die mindestens 10 cm Absatz haben mussten. Eine Brille trug sie heute nicht.
Als sie das Tablett auf dem Tischchen abstellte, beugte sie sich weit tiefer als nötig gewesen wäre. So konnte ich einen tiefen Blick in ihren Ausschnitt erhaschen, bevor ihr offenes braunes Haar mir die Sicht verdeckte.
Sie fixierte mich mit ihren grünen Augen und ließ mich nicht aus dem Blick, während sie es sich mir gegenüber in einem Sessel gemütlich machte.
Ich wurde rot. Schließlich hatte sie mich gerade beim starren erwischt. Die durch ihren Anblick bewirkte Beule in meiner Hose zeichnete sich deutlich durch den Stoff ab. Und durch die Sitzposition auf der Couch hatte ich auch keine Möglichkeit das irgendwie zu verdecken. Ich schluckte. Da musste ich jetzt durch.
„Was sagst du Tobias, sehe ich scharf aus?“
Ich nickte, „ja, Frau Müller-Landau.“
Sie lächelte, „Nenn mich Sibylle, zumindest wenn wir unter uns sind. Komm nimm dir was zu trinken.“
Sie griff nach einem Glas mit Sekt, während ich mich vorbeugte um das Glas mit Wasser zu nehmen.
„Und, hast du mich nach unserem letzten Treffen als W*chsvorlage verwendet? Sei ehrlich, ich bin dir nicht böse.“
Ich nickte.
„Wenn ich dir eine Frage stelle, dann will ich eine deutliche Antwort. Ein Nicken lasse ich nur gelten, wenn du einen Knebel im Mund hast. Verstanden?“
„Ja, Sibylle.“ Was meinte sie mit dem Knebel?
„Also, dann zur vorherigen Frage.“
„Ja, du warst meine Fantasie. Mehr als einmal.“ Erstaunlicherweise irritierte mich das „Du“ mehr als das ich gestand, dass ich zu ihrem Bild gew*chst hatte.
„Sehr schön. Und du träumst noch immer davon, diesen Körper hier zu f*cken?“ Dabei erhob sie sich, öffnete den Morgenmantel und ließ ihn langsam von den Schultern gleiten.
Hatte sie vorher schon heiß ausgesehen, so war das eine ganz neue Ebene. Unter dem Morgenmantel trug sie eine weiße Corsage, die ihre Brüste wunderbar betonte, aber die Brustwarzen freiließ. Wie gerne hätte ich mich an ihnen vergnügt. Doch mein Blick glitt weiter. An der Corsage waren Strumpfbänder befestigt, die die Strümpfe hielten, was sonst. Aber etwas fehlte, denn sie trug kein Höschen. Stattdessen war mein Blick auf ihre P*ssy ungehindert. Ein kleiner Streifen Haare zierte den Schamhügel, im übrigen war sie komplett rasiert.
Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte bereits jetzt in meine Hose abgespritzt, so geladen war ich und so geil sah sie aus. Ich konnte kein Wort herausbringen.
„Ausnahmsweise lasse ich deinen Blick ausreichen.“ Sie ließ sich wieder im Sessel nieder. „Zieh dich aus. Schließlich bin ich hier in Vorleistung gegangen und du bist derjenige hier, der seine Schulden begleichen muss.“
Ich riss mir die Kleider förmlich vom Leib und stand dann splitterfasernackt mit einer mächtigen Erektion mitten im Wohnzimmer.
„Dreh dich einmal für mich.“ Ihr Blick ließ sich mit nur einem Wort beschreiben, lüstern.
Langsam drehte ich mich um die eigene Achse. Es war irgendwie seltsam, so in die Rolle des Objekts gedrängt zu werden. Aber ich würde schon das beste daraus machen.
Nachdem ich meine Drehung vollendet hatte, winkte mich Sibylle her, „komm hierher und knie dich hin.“
Gehorsam tat ich das.
„Gut, jetzt die Hände hinter den Rücken. Du wirst deinen S*hwanz nur anfassen, wenn ich es dir gestatte. Für den Moment gehört er mir und ich kann mit ihm tun, wie es mir beliebt. Verstanden?“
„Ja,“ ich nickte.
„Ausgezeichnet.“ Sie trat auf mich zu. Ihr Schritt war nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. „So, dann wollen wir mal sehen, wie weit deine Zungenfertigkeit reicht.“
Zu so etwas ließ ich mich natürlich nicht zweimal auffordern. Trotzdem zögerte ich leicht, als ich mich nach vorne beugte. Vorsichtig setzte ich den ersten Kuss auf den flachen Bauch, bevor ich dem dünnen Streifen Haare nach unten folgte.
Ich ließ meine Zunge über die Spalte gleiten, einmal, zweimal, dann ließ ich die Spitze weiter vordringen. Nachdem ich ihr den ersten Seufzer entlockt hatte, machte ich mich auf die Suche nach der kleinen Perle. Noch war sie leicht versteckt, doch schnell kam sie zum Vorschein und ich saugte mich daran fest, während ich meine Zungenspitze sanft darüber gleiten ließ. Das hatte die intendierte Wirkung und aus dem Seufzen wurde ein Stöhnen.
Plötzlich machte sie zwei kleine Schritte nach hinten und ließ sich in den Sessel fallen. Ihre Hand hatte sie auf meinen Hinterkopf gelegt und zog mich mit. Mein Gesicht verließ für keinen Moment ihren Schoß. Jetzt war ich quasi auf allen vieren, da ich nicht schnell genug nachgerutscht war. Meine Hände noch immer hinter dem Rücken.
Ich ließ meine Zunge spielen und es dauerte nicht lange, bis das Stöhnen von Sibylle eine andere Tonart anschlug. Mit einer Hand presste sie mich tiefer in den Schoß. Ich hielt nicht inne, sondern tat mein Bestes um sie über die Schwelle zum Orgasmus zu treiben.
Als ihr Hoch ein wenig verklungen war, atmete sie tief durch und sah mich dann mit ihren grünen Augen an. „Das war wunderbar, Tobias. So wie es scheint bin ich nicht die erste Frau an der du dich versuchst.“
„Nein, das bist du nicht. Aber definitiv die Attraktivste.“
„Schmeichler,“ sie grinste, „was meinst du. Willst du mich jetzt in den Arsch f*cken? Schließlich hattest du das damals angekündigt. Die normale Runde davor können wir überspringen, ich mag Analverkehr lieber. Vor allem bei jungen, harten Schwänzen.“
Hatte sie mich gerade gefragt, ob ich sie anal nehmen wollte? Da konnte es nur eine Antwort geben, „mit Freuden.“
„Sehr schön,“ ihr Grinsen bekam etwas leicht dämonisches, „aber nur unter einer Bedingung. Bist du einverstanden? Wenn nicht, dann kannst du dich anziehen und wieder gehen.“
Sie hatte nicht gesagt, was die Bedingung war. Ich zögerte nur einen Moment, dann nickte ich, „ich bin bereit.“
„So ists brav, ich wusste ich konnte auf deine Geilheit zählen. Die Bedingung ist simpel. Wenn du drei Minuten in meinem Arsch durchhältst, darfst du anschließend in meinen Mund absp*itzen und ich werde jeden Tropfen schlucken.“ Ein breites Grinsen zauberte sich auf mein Gesicht. Aus dem geilen Arsch und dann zwischen diese vollen Lippen, davon hatte ich mehr als einmal geträumt. Sie fuhr fort, mein Grinsen ignorierend, „wenn du nicht durchhältst, dann darfst du in meinem Arsch absp*itzen. Aber,“ sie hob den Finger, „du wirst jeden einzelnen Tropfen aus mir herauslecken.“
Mein Grinsen erstarb sofort. Das sollte die Bedingung sein? Das konnte sie doch nicht von mir erwarten. Das war falsch. Sein eigenes Sperma aus jemandem lecken, das war irgendwie pervers. Ich wollte schon etwas erwidern, als sie fortfuhr, „du hast gerade eben meiner Bedingung zugestimmt. Zwar ohne sie zu kennen, das stimmt, aber hättest du nachgefragt, hättest du es erfahren. Außerdem musst du nur lecken, wenn du nicht durchhältst. Und wenn du deiner eigenen Standfestigkeit nicht vertraust, was soll ich dann von dir halten?“
Das gab mir Mut. Was waren schließlich drei Minuten? Gar nichts. So lange würde ich schon durchhalten. Und dann würde ich in ihren herrlichen Mund absp*itzen. Es würde alles klappen. Ich nickte, „Ok, was soll ich auch anderes machen. Und dann kann ich endlich deinen Arsch f*cken.“
Sie lächelte. „Gut, dann leg dich mal auf das Tischchen hier. Dann lass ich dich mal meinen Arsch mit der Zunge verwöhnen, bevor es weitergeht.“
Die Gläser waren schnell weggeräumt. Als ich dann in der richtigen Position lag, stellte sich Sibylle über mich und ließ sich dann langsam über meinem Gesicht hinab. Ihre prallen Arschbacken öffneten sich und gaben den Blick auf die kleine Rosette frei. Das kleine L*ch, das ich in wenigen Momenten mit meinem S*hwanz sprengen würde. Doch zunächst war meine Zunge an der Reihe um ihm die Ehre zukommen zu lassen.
Als sie endlich in Reichweite war, ließ ich meine Zunge langsam über die Rosette streicheln. Mit den Händen zog ich die festen Backen auseinander um noch tiefer zu kommen. Meine Zunge überwand langsam den Muskelring und drang in sie ein. Ich ließ die Zunge wieder und wieder in das L*ch schnellen. Nur unterbrochen von kleinen Ausflügen zu der Spalte die ich vorher schon verwöhnt hatte.
Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Kopf, die mich ein wenig wegdrückte. Dann hielt sie mir zwei Finger hin. Einen Moment lang war ich irritiert, dann verstand ich ihren Wunsch. Gehorsam begann ich die beiden Finger anzufeuchten und an ihnen zu lecken.
Kurz darauf entzog sie mir die Finger. Langsam kreisten sie um das angefeuchtete L*ch. Massierten den Muskel und verteilten meinen Speichel. Dann die erste Probe, erneutes kreisen, dann das zweite Mal. Diesmal mit mehr Elan. Stück für Stück glitt der Finger in das enge Arschl*ch.
Ich konnte es nicht glauben. Direkt vor meinen Augen fingerte sich meine Lehrerin den Arsch. Wenn ich nicht gewusst hätte, was mich noch erwartet hätte, dann hätte ich mir einen runtergeholt. Doch so hielt ich die Hände still und genoss das Schauspiel.
Sie beschleunigte das Tempo. Rammte sich den Finger immer tiefer in den Arsch. Als sie ohne Mühe bis zum Knöchel eindringen konnte, kam der zweite Finger hinzu. Mittlerweile lag sie auf mir, ich konnte ihren heißen Atem an meinem S*hwanz spüren, als sie voller Lust stöhnte.
Meine Hände waren indes nicht untätig geblieben. Meine Arme waren durch ihre Oberschenkel eingeklemmt. Aber so wie sie lag, kam ich an ihre Brüste heran. So ließ ich mir die Gelegenheit nicht nehmen und begann sie zu massieren. Wunderbar groß und weich waren sie in meinen Händen. Als ich an den harten Nippeln zwirbelte, war die Reaktion sofort in einem erneuten Aufstöhnen hörbar.
Dann plötzlich, zog sie die Finger heraus und drehte sich leicht zu mir herum. Mich nicht aus dem Blick lassend, begann sie langsam die beiden Finger abzulecken. Wie sehr wünschte ich, dass mein S*hwanz an deren Stelle gewesen wäre. Aber nicht mehr lang, dann würde mein Wunsch in Erfüllung gehen. Dessen war ich mir sicher. Alles andere wollte ich mir nicht vorstellen.
„Bist du bereit? Ich brauch jetzt einen harten S*hwanz für einen guten Ritt. Was passiert, wenn du zu früh abspritzt habe ich dir gesagt.“
„Ja,“ ich konnte nicht viel mehr tun als nicken.
Sie erhob sich und drehte sich zu mir um. Sie beugte sich nach unten zum Boden und gab mir erneut Gelegenheit an ihre Brüste heranzukommen.
„Warte einen Moment, ich muss nur die Uhr stellen. Dann kannst du dich an meinen Titten vergnügen.“ Widerwillig entließ ich mein Spielzeug. Ich hörte das typische Ratschen einer Eieruhr. Das Ticken begann.
Dann spürte ich ihre Hand an meinem S*hwanz. Prall und dick stand er senkrecht, bereit sich in jedem L*ch auszutoben, das ihm dargeboten wurde. Langsam ließ sie sich über mir nieder. Ein kurzer Moment als die Eichel an der Rosette angesetzt wurde. Dann glitt sie langsam weiter.
Immer tiefer drang ich in sie ein. Immer tiefer pfählte sie sich auf meinen S*hwanz. Bis sie schließlich mich ganz in sich aufgenommen hatte.
Verflucht war sie eng. Ich spürte von allen Seiten den Druck auf meinem S*hwanz. Die Enge, die Hitze machten mir zu schaffen. Plötzlich schienen die drei Minuten sehr lang.
Ihre Hände ruhten auf meiner Brust, als sie langsam begann mich zu reiten. Die ersten Bewegungen waren noch klein, langsam. Doch schnell erhöhte sie das Tempo.
Ich umfasste ihren Hintern. Griff mich an dem herrlichen Arsch fest und versuchte sie ein wenig einzubremsen, doch vergebens. Stattdessen schenkte sie mir ein Lächeln und machte voller Elan weiter.
Der Anblick der sich mir bot war herrlich. Die großen Brüste die vor mir wippten. Das lange Haar, das durch die Luft flog. Die grünen Augen in denen man sich verlieren konnte. Doch ganz konnte ich den Anblick nicht genießen, denn ich spürte es bereits in mir brodeln. Nicht mehr lange und ich würde kommen. Kein Wunder auch, bei so einem Ritt. Doch noch waren die drei Minuten nicht um. Noch konnte ich es mir nicht leisten.
Ich musste mich ablenken. Doch jeder versuch schlug fehl. Wie sollte ich mich auf Matheaufgaben konzentrieren, wenn ich so herrliche Kurven vor mir hatte.
„Und Tobias, bist du soweit. Bist du bereit mir deine heiße Sahne in den Arsch zu sp*itzen?“
„Ja, ja, ja!“ die Worte brachen aus mir heraus. Ich schrie meine Lust in die Welt, als ich mich in den geilen Arsch meiner Lehrerin entlud. Irgendwo in einem Winkel meines Hirns hatte ich realisiert, was gerade passiert war und versuchte im letzten Moment mich ihrem Hintern zu entziehen. Doch vergebens.
Als sie die ersten Schübe spürte, schob sich Sibylle meinen S*hwanz vollständig in ihren geilen Arsch und blieb auf ihm sitzen, bis ich vollständig ausgezuckt war. Zehn Sekunden, nachdem ich meinen letzten Tropfen Sperma in sie gepumpt hatte, fing die Eieruhr an, Krach zu machen.
„Nicht schlecht Tobias. Ich hatte schon gedacht, dass du durchhältst. Womit du der erste gewesen wärst. Aber in meinem Hintern hält keiner lange durch.“ Sie beugte sich zu mir und gab mir einen ersten Kuss. „Hat es dir gefallen?“
„Ja.“ Meine Antwort war simpel aber auch ausreichend. Ich küsste sie erneut. Für einen Moment blieb sie auf mir liegen. Unsere Zungen umtanzten sich, während mein langsam erschlaffendes Glied aus ihrem Hintern glitt.
Irgendwann entzog sie sich meiner Umarmung. „Jetzt wird es Zeit, meine Bedingung einzulösen, bevor wir weitermachen. Du bist doch sicher bereit für eine zweite Runde, oder?“
Ich zögerte. Es gab keine Chance, wie ich um das sauber lecken herum kam. Aber eine zweite Runde? Was genau hatte sie vor? Einen Moment lang überlegte ich, dann, „ok, ich muss wohl. Und eine zweite Runde klingt gut.“
Sie grinste und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Dann richtete sie sich auf. Mit einer Hand über ihrer Rosette, „damit auch ja nichts heraustropft“, stand sie auf und kam um das Tischchen herum. Erneut postierte sie sich über mich. Doch diesmal so, dass sie mir in die Augen sehen konnte, als sie sich langsam absenkte.
„Öffne deinen Mund und streck die Zunge raus. Ich will nicht, dass ein Tropfen danebengeht, hast du gehört?“
Langsam, zögerlich öffnete ich meinen Mund. Irgendetwas sträubte sich in mir vor der Tatsache, dass ich gleich mein eigenes Sperma kosten würde. Direkt aus dem Arsch, den ich noch vor wenigen Momenten vollgepumpt hatte. Auf der anderen Seite schien das ganze eine Saite in mir angeschlagen zu haben, von der ich nichts gewusst hatte. Vielleicht war es der Tatsache geschuldet, dass Frau Müller-Landau sehr heiß war. Vielleicht auch der Tatsache, dass eine zweite Runde anstand. Aber ich spürte bereits eine erste Regung in meiner Lendengegend.
„Deine Zunge Tobias. Ich will sie sehen und ich will spüren wie sie jeden letzten Tropfen aus meinem Arsch heraus leckt.“
Gehorsam streckte ich meine Zunge entgegen. Ich hatte mich mit meinem Schicksal abgefunden, jetzt würde ich das Beste aus dieser Situation machen.
Als sie meine Zunge sehen konnte, zog sie ihre Hand zurück. Sofort fiel auch schon der erste Tropfen in meinen weit geöffneten Mund. Ich wollte zurückzucken, doch eine feste Hand an meinem Kopf hielt mich in Position. Langsam senkte sich ihr Hintern herab und ich hatte die erste Gelegenheit meine Zunge zum Einsatz zu bringen. Vorsichtig strich ich mit der Zungenspitze über den Eingang.
„Ich will, dass du mein Arschl*ch küsst, wie du mich gerade eben geküsst hast. Sonst hast du keine Chance an deinen Saft heranzukommen, und das willst du doch? Schließlich soll ich dich doch nachher nochmal f*cken, oder?“
Ihrer Logik konnte ich mich nicht entziehen. Meine Lippen suchten und fanden das weiche Fleisch, erneut stieß meine Zunge an den Muskelring. Doch diesmal war er bereits entspannt und mein Sperma kam mir entgegen. Heiß und salzig spürte ich es auf meiner Zunge. Für einen Augenblick musste ich den Würgereiz unterdrücken, dann war auch dieser Anflug vorbei.
Ich machte weiter und verwöhnte Sibylles Arschl*ch nach allen Regeln der Kunst. Tropfen um Tropfen kam das Sperma mir entgegen und brav schluckte ich alles. Diese Anweisung hatte sie mir nicht gegeben, aber es war klar, dass es von mir verlangt war.
Keine Ahnung, wie lange es dauerte, doch irgendwann wich der Ekel und das Unwohlsein der Geilheit und der Gier nach mehr. So etwas hatte ich noch nie mit einer Frau oder Mädel erlebt. Von so etwas versautem hatte ich auch nie geträumt und jetzt lag ich da und lutschte meinen eigenen Saft aus dem Arschl*ch meiner Lehrerin.
„Es scheint dir ja ziemlich zu gefallen, Tobias. Zumindest wenn man sich deinen S*hwanz anschaut. Der ist definitiv bereit für die nächste Runde.“ Sie erhob sich von meinem Gesicht und trat zur Seite. Dann beugte sie sich wieder zu mir herunter und gab mir einen Kuss. „Das hast du sehr brav gemacht. Jetzt hast du es verdient, dass ich mich um deinen S*hwanz kümmere. Steh auf und stell dich dort an den Wohnzimmertisch.“
Vorsichtig stand ich auf, noch leicht wackelig in den Knien. Als ich mich an den Tisch lehnte, fühlte ich mich an unsere letzte Begegnung erinnert. Genauso wie damals lehnte ich mit hartem S*hwanz an einem Tisch, sie mit gespreizten Beinen und lüsternem Blick mir gegenüber. Doch diesmal ließ sie sich auf alle Viere hinunter und kam langsam über den Wohnzimmerboden zu mir, ihr Blick auf meine Erektion gerichtet.
Als sie mich erreicht hatte, begann sie mit einem leichten Kuss auf die Eichel. Einen Moment lang dachte ich, sie würde es sanft angehen lassen. Doch ich hatte mich getäuscht. Im nächsten Moment setzte sie an und schob sich meinen S*hwanz Stück für Stück in den Hals. Ich spürte die feuchte Wärme ihres Mundes. Die Enge ihres Halses. Wie sie mich in voller Länge aufnahm und mit ihrer Zunge am Schluss über meine Eier streichelte. Es war geiler als alles, was ich mir vorgestellt hatte.
Langsam entließ sie mich wieder aus ihrem Mund und begann dann meinen Schaft von allen Seiten mit ihrer Zunge zu liebkosen. Auch meine Eier wurden nicht vergessen. Genüsslich spielte sie mit ihnen. Dann blickte sie mich von unten her an, „was meinst du, willst du mein Maul f*cken? Nachdem ich dein Sperma und meine Arschsäfte runtergeleckt habe, könnte ich etwas Härteres vertragen.“
Eine Einladung die ich gerne annahm. Ich platzierte meine Hände auf ihrem Kopf und setzte an. Meine ersten Stöße waren noch langsam, vorsichtig. Doch schnell merkte ich, dass ich das Tempo erhöhen konnte. Das feuchte Geräusch meines S*hwanzes in ihrem Mund wurde von leisem Stöhnen und leichtem Keuchen begleitet, wenn ich ihr meinen Prügel besonders tief in die Kehle rammte.
Plötzlich brach es aus mir heraus, „Na du geile Sau. Gefällt es dir, so in den Mund gef*ckt zu werden? Wenn dir der Sabber schaumig aus dem Maul auf deine geilen Titten tropft?“
Hatte ich das wirklich gerade eben gesagt? Hatte ich meine Lehrerin gerade als geile Sau bezeichnet? Ich blickte nach unten, doch sie schien das nicht wirklich gestört zu haben. Stattdessen konnte ich die blanke Lust in ihren grünen Augen sehen. Augen die mir geradezu zuriefen, abzusp*itzen, ihren Mund mit Sperma zu füllen und ihr die Belohnung zu geben, nach der sie sich sehnte.
Waren Sibylles Hände während dem Kehlenf*ck immer hinter ihrem Rücken verschränkt gewesen, spürte ich plötzlich ihre zarten Finger, die meine Eier kraulten. Meine Stöße ließen nach und ich überließ wieder ihr die Führung. Erneut versenkte sie meinen S*hwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals. Dann begann ein erneutes Blaskonzert, so dass mir Hören und Sehen verging.
Es dauerte nicht lange, da entlud ich mich unter Stöhnen in ihren geilen, heißen Mund. Mein Sperma flutete ihr Maul, so dass es aus ihren Mundwinkeln heraustropfte und auf ihre Titten fiel. Sie behielt meinen S*hwanz im Mund, bis auch der letzte Tropfen geflossen war.
Dann zog sie sich an mir hoch und küsste mich. Erneut schmeckte ich mein Sperma. Doch dieses Mal verspürte ich keinen Ekel, sondern Begierde, Lust.
Als sich unsere Münder endlich trennten waren wir noch durch einen dünnen Faden verbunden. Doch nicht lange. Schnell schlürfte ich ihn auf, bevor ich mich daran machte die vergossenen Tropfen auf ihren Brüsten aufzulecken. Wobei ich natürlich die Nippel nicht unbehandelt ließ, wann hatte man auch die Gelegenheit an solch prächtigen Brüsten zu saugen und zu lecken.
Ihre Hand ruhte in meinem Nacken, als ich so beschäftigt war. „Ich hätte nicht gedacht, dass du so vesaut bist Tobias. Gehofft vielleicht, aber gedacht nicht.“
Ich kam zu ihr hoch und gab ihr einen Kuss, „das Kompliment kann ich zurückgeben.“
Sie grinste, „Danke. So, jetzt leg dich auf den Tisch hinter dir. Es wird Zeit, dass ich dich f*cke.“
„Wäre da nicht der andere Tisch bequemer? Der hat doch beim ersten Mal wunderbar gepasst.“
„Nicht wirklich, beim ersten Mal habe ich dich abgeritten. Jetzt werde ich dich f*cken und da brauche ich dich auf einer vernünftigen Höhe.“
„Moment mal, da komme ich jetzt nicht ganz mit. Wie meinst du das jetzt?“
„Ganz simpel, ich werde jetzt deinen süßen Hintern knacken und dich mit einem Strapon auf dem Tisch durchf*cken bis du winselst und vor Lust nur noch Stöhnen kannst.“ Als ich ihr einen entgeisterten Blick zuwarf, grinste sie mich nur an. „Oh, dann hab ich das wohl vergessen in der E-Mail zu erwähnen. Deine eine Nachricht hat mich dazu inspiriert. Sonst ziehe ich das Bett für solche Sachen vor, aber heute darf es auch einmal der Tisch sein. Also hoch mit dir und mach die Beine schön breit, damit ich dich gut durchvögeln kann.“
„Moment mal,“ ich hob beschwichtigend die Hände, „können wir da nicht nochmal drüber reden? In meinem Arsch war bisher noch nichts drin. Und ich weiß nicht so recht, irgendwie finde ich das nicht richtig.“
„Oh, noch Jungfrau? Um so besser. Und sei jetzt ehrlich mit mir, vor einer Stunde hättest du auch nicht gedacht, dein eigenes Sperma zu essen. Und jetzt kannst du dich nicht zurückhalten und findest es absolut geil.“
„Das stimmt, aber…“
„Kein aber, wenn ich mit dir durch bin, wirst du um mehr betteln. Dessen bin ich mir sicher. Schließlich ist es den anderen bisher auch so gegangen. Und von denen ist keiner schwul geworden. Zumindest hat mich noch keiner von denen später abgelehnt. Also, jetzt hoch mit dir, sonst ramm ich dir das Teil trocken und im Stehen rein, und das willst du definitiv nicht.“
Meine einzigen Optionen waren Flucht oder sich in das Schicksal fügen. Und nur letztere Alternative sicherte meine Zukunft. Schließlich hing das Damoklesschwert der Nachrichten immer noch über mir. Und das was ich heute alles angestellt hatte würde mir sowieso niemand glauben, selbst wenn ich mich getraut hätte, es jemandem zu erzählen.
Ich setzte mich auf den Tisch und lehnte mich nach hinten. Sibylle packte meine Beine und brachte sie mit nach oben, so dass ich breit gespreizt vor ihr lag. Ich konnte es nicht sehen, doch mein Arsch musste sich ihr geradezu obszön darbieten.
Ein letzter Kuss auf meine Eichel, dann verschwand Sibylles Gesicht aus meinem Blickfeld. Ich spürte das sanfte Streicheln über meine Eier und den Damm hinunter. Dann der erste Kontakt an meiner Rosette.
Ein Schauer jagte durch meinen Körper. So etwas hatte ich noch nie gespürt. Es war nicht mit einem BJ zu vergleichen. Das sanfte Streicheln, das leichte Kitzeln als die Zunge über die empfindlichen Nerven strich. Ein erstes vorsichtiges Proben und Tasten an meinem Muskelring. Ich versuchte mich zu entspannen und dem Gefühl hinzugeben. Was nicht leicht war, denn das was mich später erwartete konnte ich nicht verdrängen.
Sibylles Zunge verwöhnte mein Arschl*ch nach Strich und Faden. Nicht anders als ich vor nicht allzu langer Zeit an ihrem gemacht hatte. Doch schon bald spürte ich einen ungewohnten Druck an meiner Rosette. Ihr Mund hatte sich mittlerweile an meinen Hoden festgesogen, so dass es nur ein Finger sein konnte, der sich langsam an meinem Schließmuskel vorbei seinen Weg bahnte.
Der ungewohnte Schmerz wurde schnell durch angenehmere Gefühle überdeckt, denn sie war mit ihrem Mund weitergewandert und hatte begonnen sich um meinen langsam erigirierenden Penis zu kümmern. Anscheinend fand mein Körper das ganze erheblich anregender als mein Geist.
Langsam suchte sich der Finger seinen Weg tiefer in mich hinein. Als ich ihre Knöchel an meinen Arschbacken spürte entfuhr mir ein leises Stöhnen. So tief war sie gekommen. Doch das war ihr nicht genug. Langsam entzog sie sich mir, doch nur ein Stückchen. Dann wechselte sie die Richtung erneut und versenkte den Finger wieder in meinem Arsch. Distanz und Frequenz wurden größer, bis sich mich regelrecht mit dem Finger f*ckte.
Mein S*hwanz stand mittlerweile so prall und prächtig wie vorher. Sie hatte das B*asen eingestellt und konzetrierte sich voll und ganz auf meinen Arsch. Plötzlich verschwand der Finger aus meinem gepeinigten Arschl*ch. Doch ich hatte keine Gelegenheit zu verschnaufen, denn umgehend kehrte er zurück. Jetzt mit einem Freund.
Sibylle gab mir diesmal nicht viel Gelegenheit mich an die veränderte Situation zu gewöhnen, sondern begann mich gleich mit beiden Fingern zu f*cken. Langsam zwar, doch bald schon die Geschwindigkeit erhöhend. In mein gequältes Stöhnen mischte sich zu meinem Erstaunen hörbar die Lust.
„Hab ich es mir doch gedacht, dass dir so etwas gefällt.“ Sie schüttelte amüsiert den Kopf, „Tobias, Tobias, was soll man denn nur mit dir machen? Du entwickelst dich ja regelrecht zu einem kleinen, perversen Schwein. Nicht dass das schlimm wäre, aber wer hätte das von dir gedacht?“
Was hätte ich darauf antworten sollen? Vielleicht das Kompliment zurückgeben? Selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich es nicht geschafft, so sehr war ich damit beschäftigt mich der Lust und dem Schmerz hinzugeben.
Plötzlich schwand beides auf einmal. Die Finger wurden aus meinem Arsch gezogen. Sie gab mir noch einen Kuss auf meine, sich langsam schließende, Rosette. Dann erhob sie sich.
„Beweg dich nicht vom Fleck, ich bin gleich wieder da.“
Ich nickte. Weg wollte ich nicht. Und gehen hätte ich mit diesen weichen Knie auch nicht können. Also blieb ich liegen und wartete.
Es dauerte nicht lange und sie kehrte zurück. Erneut stockte mir der Atem als sie durch die Tür trat. Auch diesmal, weil sie so heiß aussah. Doch diesmal nicht makellos und perfekt. Sondern verschwitzt und geil. Haarsträhnen klebten an der Seite ihres Kopfes. Die Corsage war mit unseren Säften befleckt und ein Strumpfband hatte sich gelöst. In ihrem Blick glühte das Feuer ungebändigter Lust.
In meinen Augen sah sie noch geiler aus als am Anfang. Denn sie war nicht bloß ein Versprechen künftiger, möglicher Freuden mit ungewisser Qualität. Sondern sie war schlicht und einfach ein geiler F*ck, der mich an meine Grenzen und darüber hinaus gebracht hatte.
Dann fiel mein Blick auf das, was sie in ihrer Hand trug. Der Strapon war mächtig, größer als mein S*hwanz, der nicht gerade klein ist. Der Gedanke wohin er gleich verschwinden würde, ließ meinen Ständer in sich zusammenfallen.
„Schau mal was ich dir mitgebracht habe. Damit werden wir jetzt gleich viel Spaß haben.“ Sie stellte sich neben den Tisch, so dass ich einen guten Blick auf das Ganze hatte und begann sich dann das Teil anzulegen. Das Ding war nicht lediglich ein simpler Dildo mit Gurten zum Umschnallen. Sondern er hatte zusätzlich zu dem Gummis*hwanz den sie in meinem Arsch versenken würde, zwei weitere, kleinere, die ganz offensichtlich für die Löcher der Trägerin bestimmt waren.
Sibylles Löcher waren bereits gut geschmiert. Denn die beiden Dildos verschwanden ohne Widerstand darin. Dabei entfuhr ihr ein wohliges Seufzen. Dann zog sie die Gürtel straff und ging um den Tisch herum. Irgend woher hatte sie ein Fläschchen Gleitmittel gezaubert und schmierte den Gummis*hwanz ein.
Ich spürte etwas kaltes, feuchtes an meiner Rosette. „So, jetzt gilt’s, ob bereit oder nicht,“sagte sie mit einem Lächeln und begann langsam Druck auszuüben.
Trotz vorheriger Dehnung und großzügigem Einsatz von Gleitmittel waren die ersten Momente reine Qual. Wie Feuer brannte jeder Zentimeter in mir. Mein Arsch fühlte sich an, als würde er zersprengt werden. Ich stöhnte laut auf vor Schmerz.
Doch Sibylle hielt das nicht auf. Mit ihren Händen spreizte sie meine Beine, so dass ich keine Chance hatte mich zu wehren. Und Stück für Stück trieb sie den Strapon in meinen Arsch. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Alles drehte sich um mein gepeinigtes Arschl*ch und die Schmerzen die davon ausgingen.
Doch langsam ebbte die Welle des Schmerzes ab. Stück für Stück wurde er durch andere Gefühle ersetzt. Sibylles Hand an meinem S*hwanz, die ihn sanft streichelte um ihn wieder zu alter Größe zu verhelfen. Die erste Keimzelle der Lust, die irgendwo aus meinem Inneren aufstieg. Der geile Anblick ihrer Titten und die Lust in ihren Augen, als sie langsam begann mich zu f*cken.
Ich stöhnte auf. Erneut vor Schmerz als ihre ersten Stöße durch meinen Körper brandeten. Aber auch von neugefundener Lust. Mein S*hwanz regte sich ebenfalls und erhärtete in Sibylles Hand. Mit meinem Stöhnen war ich nicht allein, denn auch Sibylles Atem ging hörbar schneller und Farbe zeigte sich auf ihren Wangen. Die beiden Teile mussten die richtigen Punkte in ihr erreichen. Sie erhöhte das Tempo und der Gummis*hwanz wurde immer tiefer in meinen Arsch gejagt.
Wie sie versprochen hatte, ich konnte nicht mehr tun als vor Lust zu stöhnen. Die Schmerzen waren nicht vergangen, aber sie waren nicht mehr peinigend, sondern beinahe süß. Wie zartbittere Schokolade, deren Süße durch die bittere Note noch gesteigert wird, so steigerte der Schmerz meine Lust. Und als ich glaubte, es würde nichts mehr geben, was meine Lust noch steigern könnte, begann sie zu sprechen, jeder ihrer Sätze von ihrem eigenen Stöhnen unterbrochen.
„Du siehst so geil aus, wie du unter mir liegst und stöhnst, während ich meinen harten S*hwanz in deinen Arsch ramme. Du bist ein kleines perverses Schweinchen.“ Sie lächelte, „du bist mein kleines perverses Schweinchen, das sein Sperma frisst und sich von seiner Lehrerin in den Arsch f*cken lässt.“ Sie unterbrach sich um sich nach vorne zu beugen und mir einen Kuss zu geben. Dann richtete sie sich auf und setzte im gleichen Tempo fort. „Wirst du jetzt für deine Lehrerin kommen? Wirst du für mich dein heißes Sperma überallhin sp*itzen? Wirst du absp*itzen während du hart in den Arsch gef*ckt wirst?“
Ich spürte das Zucken in meinem S*hwanz, der Druck in meinen Eiern und wusste, es würde nicht mehr lange dauern. Jeden Moment würde die Erlösung da sein und ich würde kommen. Mein „Ja“ war wenig mehr als ein langes Stöhnen, doch es wurde von Sibylle genau verstanden. Mit einigen harten, tiefen Stößen und einer Hand an meinem S*hwanz trieb sich mich über die Schwelle und in die Arme des Orgasmus. Schub um Schub spritzte es aus meinem harten S*hwanz. Weißes Sperma klatschte auf meinen Bauch und benetzte Sibylles Hand.
Langsam glitt sie aus meinem Arschl*ch und beugte sich über mich. Mit sanfter Zunge strich sie über mein gerötetes und empfindliches Glied, bevor sie begann die einzelnen Spermatropfen aufzulecken. Sie arbeitete sich langsam höher und kletterte auf den Tisch. Endlich lag sie in meinen Armen und teilte ihre Beute mit mir in einem langen und innigen Kuss. Erschöpft aber glücklich.
Das nächste Erlebnis zehnmal geiler als alles wovon ich geträumt hatte.
Es begann alles mit einem simplen Anruf: „Hallo Tobias, hast du heute Nachmittag schon etwas vor? Ich wollte an den See fahren und hab gedacht, ich nehm dich mit.“
Um ganz ehrlich zu sein hatte ich schon Pläne für den Nachmittag gehabt. Diese bestanden aber aus nicht viel mehr, als mit den Kumpels saufen zu gehen. Daher war meine Entscheidung relativ simpel.
„Hallo Sibylle, nein, ich habe noch keine Pläne. Vielen Dank für die Einladung, ich komme gerne. Soll ich irgendwas einpacken?“
„Einpacken brauchst du eigentlich nichts. Handtuch und so weiter habe ich im Auto. Badehose kannst du daheim lassen, wir fahren zu einem Privatstrand. Da können wir uns dann ein bisschen vergnügen.“
Diese letzten Worte verhießen viel Gutes. Schließlich war mein Treffen mit Sibylle erst letzte Woche gewesen. Und seitdem hatte die Erinnerung daran mein Denken bestimmt. Ich spürte schon wie mein S*hwanz in Vorfreude hart wurde.
„Ok, kein Problem. Wo soll ich wann sein?“
Sibylle gab mir einen Treffpunkt und die Zeit durch, dann hatte sie noch eine Anmerkung: „Ich möchte, dass du keine Unterwäsche trägst. Rasiert bist du ja hoffentlich noch.“
Ich musste ein wenig lachen, bevor ich antwortete. „Das bin ich tatsächlich noch. Das andere geht in Ordnung, wie sollte ich auch einer so schönen Frau einen Wunsch abschlagen können.“
Jetzt war es an Sibylle zu lachen, „Tobias, du bist ein Charmeur. Dann bis später. Und sei ja pünktlich, denn ich werde nicht warten.“
Sie legte auf und ich blieb mit meiner Erektion alleine zurück. Es war glücklicherweise nicht mehr ewig bis zur ausgemachten Zeit hin. Und ich nutzte die Zeit um mir auszumalen, was ich alles mit Sibylle anstellen würde. Wobei ich genau wusste, dass die Realität um einiges geiler und auch versauter sein würde, als alles was ich mir Ausdenken konnte und wollte. Das einzige Problem war, dass ich diese ganzen Fantasien in meinem Kopfkino hatte und mir keine Erlösung verschaffen konnte. Schließlich musste ich für später ja fit sein.
Der Treffpunkt war eine Straßenecke in einem Viertel unserer Stadt, in dem weder Sibylle noch ich häufiger unterwegs waren. Öffentlich gut zu erreichen, so dass ich einige Minuten vor der Zeit bereits am Treffpunkt angekommen war. Ich hatte die Fahrt genutzt und meine Planänderungen mit meinen Freunden abgestimmt. Es wurde zwar ein wenig gemosert, schließlich war ich derjenige gewesen, der den Alkohol hätte beschaffen sollen, aber ich gelobte es beim nächsten Mal nachzuholen. Was ich anstellen würde, das hatte ich natürlich keinem verraten. Und ich bezweifelte, dass es irgendjemand ahnte. Gut, dass ich was zum f*cken hatte, das war den anderen klar. Aber wen, das war das große Rätsel, an dem sie sich bis jetzt die Zähne ausgebissen hatten. Und es hoffentlich noch lange tun würden. Das Sibylle Müller-Landau, unsere Vize-Direktorin, diejenige war, mit der ich traf, das hätte von denen keiner in seinen kühnsten Träumen vermutet. Und ich, bis letzte Woche, auch nicht.
Plötzlich riss mich ein Hupen aus meinen Gedanken. Vor mir hatte ein rotes BMW-Cabrio gehalten. Vom Fahrersitz grinste mich Sibylle an, „habe ich dich mal wieder beim träumen erwischt, Tobias? Komm spring rein, wir müssen weiter, wenn wir nicht zu spät sein wollen.“
Warum zu spät? Der Nachmittag war noch jung und der Abend versprach mild zu werden. Doch ich ließ die Frage bleiben und stieg ein.
Als ich im Auto saß beugte sich Sibylle zu mir und gab mir einen Kuss auf die Lippen. Einen Moment war ich irritiert. Hier, in der Öffentlichkeit wo uns jeder sehen konnte? Doch dann gab ich mich ihren heißen Lippen hin.
Erneutes Hupen ließ mich aufschrecken, doch diesmal war es das Auto hinter uns, das wir durch unsere Küsserei aufgehalten hatten.
Sibylle lächelte mich mit ihren grünen Augen an, „da hat es jemand aber besonders eilig.“ Dann gab sie Gas und fuhr los in Richtung See. Ihre Hand ruhte dabei wie zufällig in meinem Schritt. Dies hatte natürlich sofortige Wirkung auf mich und meine Erektion wuchs. Sibylle quittierte das mit einem zufriedenen Grinsen.
Die nächsten Minuten vergingen relativ ereignislos. Abgesehen von ein klein wenig Smalltalk schwiegen wir beide. Sibylle, weil sie sich auf den Verkehr konzentrieren musste, ich, weil ich meinen Gedanken und der Vorfreude nachhing. Die Vorfreude lag nicht unerheblich an Sibylles Aussehen.
Ihre dunkelbraunen Locken hatte sie lose im Nacken zusammengebunden. Das Gesicht war dezent geschminkt, nur der blutrote Lippenstift zog alle Blicke auf sich und betonte die sinnlichen Lippen. Ob er wohl kussecht war oder ob ich später würde ablesen können, wie tief mein S*hwanz in ihrem herrlichen Mund gewesen war?
Sie trug ein leichtes Sommerkleid, tailliert, das ihr definitiv nicht bis zu den Knien ging. Im Sitzen war es weiter hochgerutscht, so dass auch der größte Teil der Oberschenkel frei lag. Darunter trug sie nichts. Zumindest obenrum, denn ihre Nippel zeichneten sich durch den dünnen Stoff bereits ab. Sie war also nicht die einzige, die sich auf die nächsten Stunden und Minuten freute.
Plötzlich bog Sibylle von der Landstraße in einen kleinen Waldweg ab. Nach zweihundert Meter hatten wir einen Parkplatz erreicht. Um uns herum keine Menschenseele.
„Das ist aber nicht der See, den du mir versprochen hast.“
Sibylle grinste, „das stimmt. Es ist nur ein kleiner Zwischenhalt. Schließlich muss ich ja sichergehen, dass du dich an meine Anweisungen gehalten hast.“
„Das habe ich mich natürlich, warum sollte ich das nicht?“
„Na Tobias, wenn ich an die Schulzeit zurück denke, hast du meine Anweisungen häufiger ignoriert als ihnen gehorcht. Wenn du dich also dran gehalten hast, dann hast du ja auch nichts zu befürchten. Komm knie dich auf den Sitz, Arsch zu mir und lass die Hosen runter.“
„Hier, jetzt?“ Ich sah sie fragend an.
„Ja, hier, jetzt. Es wird schon niemand vorbeikommen. Außerdem habe ich die Straße im Blick. Also komm, oder willst du dich weiter zieren?“
„Es ist unfair, wenn ich mich zeigen muss und du nicht. Schließlich weiß ich ja selber nicht, ob du dich an die Vorgabe gehalten hast.“
Sibylle sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen leicht spöttisch an, „ahchso daher weht also der Wind. Der Herr möchte zuerst etwas geboten bekommen. Das kann er gerne haben.“
Ihre rechte Hand hatte sie erneut auf meine Hose gelegt. Mit der linken zog sie langsam das Kleid Zentimeter für Zentimeter nach oben. Als der Saum ihren Bauch erreicht hatte, war gut zu erkennen, dass sie keine Unterhose trug.
Neckisch sah sie mich an, „vielleicht möchte der Herr auch noch kontrollieren, ob ich auch bereits so geil bin wie er.“
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich beugte mich hinüber und streichelte sanft über die teilweise rasierte P*ssy. Wie beim letzten Mal hatte sie nur einen „Landungsstreifen“ stehen lassen. Langsam ließ ich einen Finger zwischen die Falten verschwinden.
Sie war herrlich feucht. Mein Finger glitt ohne Problem hinein und hinaus. Doch bevor ich ernsthaft anfangen konnte, sie zu fingern schob sie meine Hand weg.
„So, genug gespielt. Wir haben noch einen Termin einzuhalten. Jetzt hast du meins gesehen, Zeit, dass ich deins sehe.“
Ganz behagte es mir nicht, in der Öffentlichkeit mit den sprichwörtlichen heruntergelassenen Hosen zu sein. Aber es war ruhig hier auf dem Waldparkplatz, weit und breit niemand zu sehen. Also kniete ich mich auf den Sitz, drehte ihr den Rücken zu und ließ die Hosen runter, wie sie es verlangt hatte.
„So, wie du sehen kannst rasiert und ohne Unterwäsche.“ Ich machte mich daran die Hosen wieder anzuziehen. Doch Sibylle hielt die Hose fest, „nicht so schnell. Beug dich mal nach vorne. So einen knackigen Hintern will ich schließlich genießen. Das hast du mit meinem ja auch schon zur Genüge getan, nicht war.“
Da hatte sie recht. Ihren Hintern hatte ich bekleidet und unbekleidet immer gerne bewundert. Ich beugte mich also nach vorne und stützte mich an der Autotüre ab. Die Pose war seltsam, aber die Tatsache, dass mein Arsch ein Objekt der Lust sein konnte war antörnend.
Ich hörte wie Sibylle hinter dem Sitz nach etwas suchte, doch als ich den Kopf drehte, konnte ich nichts erkennen. Dann spürte ich ihre Zunge in meiner Ritze. Sanft glitt sie hindurch und verweilte kurz an meiner Rosette. Doch so schnell sie aufgetaucht war, so schnell verschwand sie wieder.
Damit hatte es sich wahrscheinlich. Ich wollte schon wieder die Hosen hochziehen und mich setzen, als ich erneut etwas an meinem Arschl*ch spürte. Doch diesmal war es nicht eine warme, weiche Zunge, sondern etwas, kaltes, hartes.
Langsam bohrte es sich einen Weg an meinem Muskel vorbei. „Entspann dich, Tobias.“ Ich spürte Sibylles Hand an meinen Eiern und dann an meinem harten S*hwanz. Ich keuchte auf. Doch sie kannte keine Gnade. Zentimeter um Zentimeter verschwand das harte Teil in meinem L*ch. Dann spürte ich etwas breites, hartes, das meine Backen berührte.
Sibylle gab mir einen Klaps auf den Hintern, „so, gut schaut es aus. Jetzt kannst du dich auch wieder anziehen. Es wird Zeit, dass wir uns wieder auf den Weg machen.“
Vorsichtig tastete ich nachdem fremden Objekt in meinem Hintern. Alles was ich fühlen konnte war eine Art Sockel oder abgeflachtes Endstück. „Was sollte das,“ wollte ich wissen.
„Reg dich nicht auf. Setz dich, wir wollen los. Dann erkläre ich dir alles. Oder soll ich fahren während du deinen geilen Arsch der ganzen Welt präsentierst. Damit hätte ich kein Problem.“
Ihr Argument war gut. Also zog ich meine Hosen hoch und setzte mich wieder. Doch vorsichtig, denn ich wusste nicht, wie es sein würde, sich auf das Teil zu setzen, das in meinem Arsch steckte. Aber anscheinend hatte Sibylle es schon mit der ganzen Länge versenkt. Es war zwar leicht seltsam und der Schmerz an meiner Rosette hielt noch an. Aber darüber hinaus kam nichts neues dazu. Als ich saß und angeschnallt war, ließ Sibylle den Motor an und fuhr los.
„Du hast jetzt einen Buttplug in dir drin stecken. Ich werde später vielleicht nicht die Gelegenheit haben, dich so zu dehnen wie das letzte Mal. Daher wollte ich rechtzeitig vorsorgen. Schließlich will ich heute noch mit deinem Knackarsch meinen Spaß haben.“
„Nächstes Mal könntest du mich ja aber trotzdem vorwarnen.“
Sibylle lachte, „aber wo wäre dann der Spaß dabei. Außerdem fandest du es doch auch geil. Sonst wärst du nicht so hart geworden. Und so gut wie er reingegangen ist, hast du nicht etwa heimlich geübt?“
Ich wurde rot. Tatsächlich hatte ich die letzten Tage mit dem Gedanken gespielt. Aber schlussendlich hatte ich es nicht gewagt. Zu fremd war das Gefühl gewesen. Zu weit weg von meinen üblichen, „normalen“ Praktiken, als dass ich mich getraut hätte. Ich schüttelte den Kopf.
„Dann bist du wohl ein Naturtalent.“ Sibylle grinste. „Renate wird das sicher freuen.“
Ich horchte auf, „Renate?“
„Die Freundin von mir, zu der wir fahren. Sie hat ein kleines Grundstück am See und wir treffen uns im Sommer dort um unseren Spaß zu haben. Gerne mit zusätzlichen Spielkameraden.“ Sie warf mir einen Blick zu, „ist das ein Problem?“
„Nein, überhaupt nicht.“ Warum sollte ich auch. Einen Dreier mit zwei Frauen war schließlich der Traum fast aller Männer. Und selbst wenn ich bisher nur die eine kannte. Diese war heiß genug für zwei.
Die weitere Fahrt dann tatsächlich ereignislos. Als wir an der Uferstraße parkten warf mir Sibylle einen Blick zu, „und, hast du dich schon an das Teil gewöhnt?“
Mir war klar, was sie mit „Teil“ meinte. Tatsächlich hatte ich auf der Fahrt mich langsam an das seltsame Gefühl gewöhnt. Oder empfand es zumindest nicht mehr als unangenehm. „Noch nicht ganz, aber es geht.“
„Gut,“ sie grinste und griff in ihre Handtasche.
Zuerst hörte ich nur das Surren, dann trafen mich die Vibrationen mit voller Wucht. Ich stöhnte auf. Der scheiß Plug war auch ein Vibrator. Und das verdammte Ding war direkt an meine Prostata gepresst. Mein S*hwanz war sofort wieder hart wie Stahl. Ich wand mich im Sitz, kurz davor in meine Hose abzusp*itzen, als die Vibrationen auch schon wieder abebbten.
Sibylle beugte sich zu mir und gab mir einen langen Kuss. „Da scheint jemand ja wirklich empfindlich zu sein. Das muss ich mir für später merken.“ Sie grinste, „aber jetzt kannst du die Picknicksachen aus dem Kofferraum holen. Die Spielzeugtasche nehm ich mit.“
Ich brauchte einen Moment um Atem zu holen. Dann kletterte ich Auto. Sibylle war mittlerweile bereits den Zaun entlang zum Tor gegangen. Den Korb und die Tasche aus dem Kofferraum waren schnell geholt und dann eilte ich ihr nach. Das gehen war komisch, da der Sockel des Plugs zwischen meinen Arschbacken rieb. Dementsprechend ging ich ein wenig o-beinig. Glücklicherweise wartete sie am Tor auf mich.
Auf dem Weg zu ihr hatte ich versucht einen Blick auf das Grundstück zu werfen, doch die hohe Hecke versperrte alle Sicht. Das beruhigte mich ein wenig. Was auch immer wir in der nächsten Zeit anstellen würden, es würde nicht einfach, uns zu beobachten. Auch war niemand anders auf der Uferstraße unterwegs. Genauso waren keine Autos in der Nähe geparkt.
Sibylle schien meinen Blick bemerkt zu haben. „Die Gegend ist wirklich ruhig. Deswegen liebt Renate das Fleckchen auch so. Sie liebt es, draußen Sex zu haben. Sie sagt, so sei sie der Natur näher. Keine Ahnung ob es stimmt, aber die Abwechslung ist auf alle Fälle schön. Und über den Sex hat sich auch noch nie jemand beschwert.“
Das waren schon einmal gute Nachrichten. Ich grinste, während ich versuchte eine Position zu finden, in dem der Plug nicht so stark drückte. Meine Erektion war in der Zeit nicht wirklich abgeflaut und zeichnete sich durch die leichten Shorts ab.
Sibylle zog ihr Telefon aus der Tasche. „Ich geb Renate bescheid dass wir da sind, wenn sie ihre Kopfhörer drin hat oder schläft bemerkt sie nichts um sie herum.“
Da öffnete sich die Tür. „Das brauchst du gar nicht meine Liebe, ich habe euch schon gehört. Kommt herein.“
Sibylle und Renate begrüßten sich. Dann trat Sibylle durch das Gartentor und gab mir Gelegenheit einen Blick auf unsere Gastgeberin zu werfen.
Mir war nicht zu viel versprochen worden. Renate sah scharf aus. Ihr Haar trug sie kurz, nicht einmal schulterlang. Die Haare waren rot und leicht gewellt. Ihre Titten waren größer als die von Sibylle, zumindest auf den ersten Blick. Ich würde später sicher die Gelegenheit haben, einen genaueren Vergleich anzustellen. Sie war ein wenig stämmiger als Sibylle und ein wenig kleiner, aber die Rundungen ihrer Hüften deuteten einen vielversprechenden Hintern an. Das ganze war wie auch bei Sibylle in ein leichtes Sommerkleid verpackt. Auch bei ihr zeichneten sich bereits die Nippel unter dem dünnen Stoff ab. Ihre grünen Augen hatten auch mich einer eingehenden Musterung unterzogen und waren an meinem harten S*hwanz hängen geblieben. Doch dann riss sie sich los und lächelte mich an. „Du musst Tobias sein. Sibylle hat schon einiges von dir erzählt. Komm herein in meinen Garten.“ Sie trat bei Seite und ließ mich hindurch.
Ich nickte, nahm Korb und Tasche und trat durch das Tor. Kaum war ich an ihr vorbei, als ich auch schon eine Hand auf meinem Hintern spürte. Als ich mich umdrehte sah Renate mich an, grinste frech und machte sich daran, das Tor zu schließen.
Vor mir lag ein Garten mit einigen schattenspendenden Obstbäumen auf einer Rasenfläche. Nicht riesig, aber auch nicht klein. Auf der einen Seite konnte ich ein Blumenbeet sehen. Auf der anderen war eine kleine Laube und davor eine Terrasse mit Tisch und Stühlen. Dort wartete Sibylle und dorthin ging auch Renate.
Ich folgte ihr und hatte dabei Gelegenheit ihren Hintern zu bewundern. Er war tatsächlich prächtig, schön rund und ausladend. Aufgrund des Plugs ging ich ein wenig vorsichtiger und kam erst an, als die beiden Frauen bereits am Tisch Platz genommen hatten.
„Sag mal Sibylle, warum geht er so komisch?“
Sibylle musste grinsen und warf mir dann einen Blick zu, „willst du es ihr zeigen, oder soll ich es erklären?“
Mittlerweile hatte ich den Tisch erreicht und sowohl Tasche als auch Korb darauf abgestellt. Einen Augenblick lang zögerte ich. Sollte ich wirklich vor einer wildfremden Frau die Hosen herunterlassen? Andererseits hatte sie mir bereits an den Hintern gefasst. Und uns war allen klar, was in der nächsten Zeit passieren würde.
„Ich werds zeigen, schließlich ist ein Blick doch mehr wert als viele Worte.“ Ich drehte mich also um, öffnete die Shorts und ließ diese langsam nach unten gleiten.
„Wow, nicht schlecht,“ hörte ich Renate sagen, „kein Wunder, dass du so komisch gehst. Hat mich viel Übung gekostet, bis ich mit so einem Teil normal gehen konnte. Nicht wahr Sibylle?“
„Stimmt,“ sie lachte, „das Teil was Tobias grade drin hat, hatte ich auch schon häufiger in der Schule mit dabei. Und ich bin mir sicher dass er mir auf den Hintern gestarrt hat und nichts davon bemerkt hat.“
„Stimmt das?“ Ich blickte über die Schulter und sah Sibylle an.
Diese grinste und nickte. „Hin und wieder habe ich auch die Zusatzfunktion ausprobiert.“
„Zusatzfunktion?“ Diesmal war es an Renate, Sibylle fragend anzusehen.
„Beobachte ihn einfach.“
Erneut setzten die Vibrationen ein. Ich hatte nicht genug Zeit gehabt um mich mental vorzubereiten. Meine Knie wurden weich, als die Wellen durch meinen Körper brandeten. Ich musste mich an den Tisch lehnen und keuchte auf, als Sibylle das Gerät noch eine Stufe höher stellte.
„F*ck,“ stöhnte ich, „ich komme gleich.“
Schlagartig hörten die Vibrationen auf.
„So schnell wollen wir noch nicht erlösen. Oder was meinst du Renate?“ Sibylle warf einen Blick zu ihrer Freundin. Diese lag bereits mehr in ihrem Stuhl als sie saß. Sie hatte ihre Beine gespreizt und ich konnte sehen, dass sie die Haarfarbe echt war. Denn ihre P*ssy war nicht rasiert, sondern mit Schamhaaren im gleichen dunklen rot bedeckt.
„Mach ruhig weiter, ich will sehen ob er es wirklich schafft zu kommen ohne seinen S*hwanz anzufassen.“
„Gerne, schließlich ist er heute dein Spielzeug.“ Erneut aktivierte Sibylle den Plug und erneut stöhnte ich auf. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, alles wurde von dieser Quelle der Lust in meinem Inneren überschattet.
Als mich der Orgasmus endlich erreichte, traf er mich mit der Wucht eines Güterzugs. Mein Sperma floss nicht, sondern schoss in hohem Bogen von meinem harten S*hwanz. Einige Spritzer sogar bis auf Renates rote P*ssy. Die weiteren Schübe fielen kürzer aus und landeten nur auf dem Tisch zwischen uns. Ich war mir sicher, dass mein Stöhnen bis hinaus auf die Straße zu hören gewesen sein musste, aber das war mir egal.
„Beeindruckend,“ Renate beugte sich nach vorne. Vorsichtig pflückte sie mit einem Finger den letzten Tropfen von meiner Spitze. „So etwas wollte ich schon immer mal sehen. Und jetzt werden wir probieren wie du schmeckst. Schade, dass du soviel auf dem Tisch verteilt hast.“ Sie führte den Finger zum Mund und leckte den Tropfen vorsichtig von der Kuppe.
Sibylle hatte den Vibrator abgestellt, nachdem ich ausgezuckt hatte und beobachtete uns beide. „Ich bin mir sicher Tobias leckt seinen Saft liebend gerne für dich auf und spendet ihn dir dann.“
Renate blickte fragend von mir zu Sibylle und dann zurück. „Wirklich? Das will ich sehen.“
Ich zögerte einen Moment. Sollte ich wirklich mein Sperma vom Tisch lecken? Doch der auffordernde Blick von Sibylle duldete kein Widerspruch. Ich beugte mich also nach vorne und begann vorsichtig, Tropfen für Tropfen meinen salzigen Saft vom Tisch zu lecken. Als ich die Tischkante erreicht hatte, hatte sich auch schon Renate zu mir gebeugt und erwartete mich mit leicht geöffnetem Mund. Zuerst wusste ich nicht recht, was ich tun sollte. Doch dann verfiel ich auf das Einfachste. Ich lehnte mich weiter zu ihr und küsste sie.
Anscheinend war das genau die richtige Entscheidung gewesen. Renate zuckte nicht zurück, sondern erwiderte den Kuss fordernd, ja geradezu drängend. Gemeinsam teilten wir uns meinen Saft, spielten mit ihm und ließen ihn über unsere Zungen tanzen, bevor wir uns wieder trennten.
Ich beugte mich wieder nach oben, während sich Renate die letzten Spermareste von den Lippen leckte. „Du schmeckst wirklich gut. Und küssen kannst du auch. Ich kann verstehen, warum Sibylle von dir so geschwärmt hat. Aber jetzt setz dich erstmal. Es wird Zeit, dass wir etwas trinken. Wir haben heute noch einiges vor uns.“ Dabei deutete Renate auf den Platz ihr gegenüber, neben Sibylle.
Ein kurzer Blick zu Sibylle, diese nickte. Dann nahm ich auf dem Stuhl platz, während die Frauen begannen Essen und Trinken aus Korb und Tasche zu packen.
„Das schaut aber wunderbar aus, was du da mitgebracht hast Sibylle.“
„Danke, aber ich denke wir können mit dem Essen noch ein wenig warten. Auf den vollen Bauch vögelt es sich so schlecht.“
„Da hast du Recht, oder was meinst du Tobias?“ Renate blickte mich grinsend an.
„Absolut. Aber ich weiß nicht, ob ich schon für die nächste Runde bereit bin.“
Renate und Sibylle warfen sich einen Blick zu und lächelten, dann fuhr Renate fort, „lass das nur meine Sorge sein. Ich bin mir sicher Sibylle und ich kennen genug Tricks um dich für einige Runden fit zu halten. Aber trotzdem wollen wir es nicht überstürzen, schließlich habe ich noch ein bisschen was mit dir vor. Wenn ich schon mal die Gelegenheit bekomme mit einem schönen harten S*hwanz zu spielen, dann muss ich das auskosten.“
Jetzt musste ich endlich die Frage stellen, „was hat dir Sibylle eigentlich genau versprochen? Ich weiß nämlich von nichts. Nicht dass es ein Problem wäre, aber man würde dann doch gerne wissen um was es geht.“
„Tja,“ begann Sibylle, „Renate ist eine alte Freundin von mir. Wir kennen uns noch aus Studienzeiten. Mittlerweile leitet sie das Mädchengymnasium in der Stadt.“
„Daher,“ warf Renate ein, „habe ich Zugriff auf junge und hübsche Fötzchen. Aber harte Schwänze sind dort dann doch eher selten. Hin und wieder wird ein Junge aufgegriffen, der sich für einen F*ck eingeschlichen hatte. Aber leider passiert das viel zu wenig.“
„Genau,“ fuhr Sibylle fort, „deswegen musste ich nach unserem letzten Treffen an Renate denken. Sie hatte vor nicht allzu langer Zeit Geburtstag und ich hatte ihr noch nichts angemessenes geschenkt. Da kamst du mir genau recht. Heute Nachmittag und Abend kann dich Renate auf jede Art und Weise benutzen die sie möchte. Sollte es zu viel werden, oder etwas passieren, was du nicht willst, dann kannst du jederzeit Stopp sagen und wir fahren die Sache wieder runter. Aber bis dahin werden wir gemeinsam unseren Spaß haben.“
Das ganze klang gar nicht schlecht. Wie ich es gedacht hatte. Ein Dreier mit zwei heißen Frauen. Was wollte Mann mehr? Und die kleinen Perversionen am Rande, das machte das ganze nur noch spannender. „Ich bin mir sicher, dass wir unseren Spaß haben werden.“
„Sehr schön,“ Renate blickte fröhlich in die Runde, „so wo bleibt der Schampus. Das muss begossen werden.“
„Einen Moment,“ Sibylle zog eine Flasche aus dem Korb, die Gläser folgten. Der Korken knallte, und schon bald stießen wir mit vollen Gläsern an.
„Beim Anstoßen immer schön in die Augen schauen, schlechten Sex können wir ja alle nicht gebrauchen.“ Renate grinste.
Plötzliche spürte ich eine Berührung an meinem Bein. Etwas strich langsam meinen Unterschenkel hinauf. Am Knie verharrte es kurz, bevor es dann dem Oberschenkel folgte. Dann spürte ich es, ganz sanft über meinen Penis streicheln. Ich sah verstohlen nach unten. Wie ich es mir gedacht hatte. Ein Fuß war gerade dabei mir eine kleine Massage zu verpassen. Ein kurzer Blick über den Tisch. Renate grinste verräterisch. Unter ihren Berührungen schwoll ich schnell wieder zu voller Größe heran.
Währenddessen hatten sich Renate und Sibylle über dieses und jenes unterhalten. Wobei mir auch Sibylles kurzer Seitenblick in meinen Schoß nicht entgangen war. Es dauerte nicht lange und meine Härte schien Renate zufrieden zu stellen.
„Es scheint, als ob wir wieder Gefechtsbereitschaft erreicht hätten. Wird Zeit, dass du mich jetzt vernünftig durchf*ckst.“ Renate stand auf, schob den Stuhl zurück. Zwei Griffe und das Kleid fiel von ihren Schultern. Ein paar wunderbare, große Brüste kam zum Vorschein. Zwar zeigte sich der Zug der Schwerkraft, aber sie waren schön und voll. Mit großen dunklen Vorhöfen und Nippeln, die bereits hart abstanden. Ein letzter Blick zu mir, dann ging sie mit wiegenden Hüften hinüber in das Gras, eine Picknickdecke in der Hand.
Ich sah Sibylle an. War das wirklich in Ordnung? Doch ihr Nicken war eindeutig. Ich stand auf und zog das T-Shirt aus. In der Hitze war es definitiv nicht nötig. Dann folgte ich Renate ins Gras.
Diese hatte es sich bereits auf der Picknickdecke bequem gemacht und erwartete mich. Die Beine gespreizt, so dass ich ihre rosa glänzende P*ssy sehen konnte. Eine Einladung die man nicht zweimal machen musste. Dennoch zügelte ich mein Tempo. Schließlich sollte niemand sehen, wie sehr ich nach diesem F*ck gierte. Was wahrscheinlich trotzdem offensichtlich war, so wie sich mein harter S*hwanz präsentierte.
Als ich Renate erreicht hatte, hielt sich diese nicht lang mit dem Vorspiel auf. Sie zog mich zu sich heran. Mit der einen Hand führte sie meinen S*hwanz an ihr Fötzchen, mit der anderen hatte sie meinen Kopf gepackt und zog mich in einen innigen Kuss.
Ohne weiteres Zögern drang ich in sie ein. Ich spürte, wie sie aufstöhnte, doch unser Kuss erstickte das.
Sie war geil. Nicht so eng wie Sibylles Arsch, aber schön feucht und warm. So wie sich eine schöne F*tze halt anfühlen muss. Ich gab ihr nicht groß Gelegenheit sich an die Situation zu gewöhnen, sondern legte gleich ein strammes Tempo vor.
Unter Stöhnen ließ sich Renate nach hinten fallen. Ihre Lust war klar erkennbar. „F*ck mich du geiler Bock. Schneller, tiefer.“ Erneut stöhnte sie auf. „Verflucht ist das geil endlich mal wieder einen harten S*hwanz zu spüren.“
Ich beschleunigte das Tempo erneut. Lange würde ich es nicht durchhalten, bevor ich es wieder ruhig angehen musste. Doch viel war nicht mehr nötig. Unter mir wand sich Renate und schrie ihren Orgasmus heraus. Hoffentlich waren die Nachbarn wirklich weit weg, denn das hatte man sicher die ganze Straße entlang gehört.
Eine Berührung an meiner Schulter ließ mich aufschrecken. „Das sah ziemlich geil aus.“ Sibylle stand neben uns. Ihr Kleid hatte sie ebenfalls abgelegt. Sie kniete sich neben Renate und gab ihr einen Kuss. Diese erwiderte, „das war auch verdammt geil. Ich kann verstehen, warum du den Jungen so gelobt hast.“
„Dabei ist das noch nicht alles was er kann.“ Sie grinste mich an, „aber jetzt will ich erst mal von dir kosten.“
Sibylle beugte sich näher zu Renates Schoß. Ich erfasste schnell, was sie vor hatte und ließ meinen S*hwanz aus der warmen Umarmung von Renate gleiten. Doch lange blieb er nicht an der frischen Luft, denn Sibylle schnappte ihn sich gleich und begann ihn hingebungsvoll zu b*asen.
Einige Momente beobachtete Renate das Schauspiel. Ich hatte Sibylles Haare am Hinterkopf zusammengefasst und begonnen sie in den Rachen zu f*cken, was diese mit einem hingebungsvollen Stöhnen belohnte. Plötzlich unterbrach uns Renate. „Das schaut ziemlich geil aus. Aber ich brauche jetzt etwas zu trinken. Bewegt euch nicht vom Fleck, ich bin gleich wieder da.“
Sie wand sich unter uns heraus und ging hinüber zum Tisch. Sibylle nutzte die Gelegenheit und drückte mich sanft auf die Picknickdecke. Da sie danach wieder begann an meinem S*hwanz zu knabbern und ihn zu liebkosen, hatte ich keine großen Probleme damit.
Es dauerte nicht lange und Renate kehrte mit der Flasche Sekt zurück. Sie nahm einen tiefen Schluck und reichte die Flasche dann zu Sibylle, die ebenfalls davon trank.
„He, was ist mit mir? Ich hab schließlich auch einen Durst.“
„Keine Sorge Tobias, du wirst schon zu deinem Teil kommen.“ Sibylle grinste und setzte sich auf meine Brust. Ihre haarige P*ssy war nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. So nah, aber doch unerreichbar. Ich streckte meine Zunge heraus und streckte meinen Hals, doch keine Chance.
„Eigentlich wollte ich dich noch ein wenig auf die F*lter spannen, aber wenn du dich so anstrengst, dann will ich dich auch belohnen.“ Renate rutschte langsam nach vorne.
Endlich war sie in Reichweite. Sofort begann ich sie hingebungsvoll zu lecken. Ich bin keine großer Fan von haarigen P*ssies, aber wenn sie so gut gepflegt waren und lecker schmeckten, dann hatte ich keine Probleme damit. Renate schien es auch zu gefallen. Zumindest ihrem seufzen und stöhnen nach zu urteilen.
Da meldete sich Sibylle, „Tobias, du hattest doch Durst. Jetzt mach mal den Mund auf.“ Sie stand neben Renate und hatte die Flasche in der Hand. Langsam goss sie den Sekt zwischen Renates große Brüste, so dass das Rinnsal seinen Weg hinab, direkt in meinen wartenden Mund fand.
Als die letzten Tropfen mich erreicht hatten verlangte ich nach mehr. Doch Sibylle und die Flasche waren nicht mehr an ihrem Platz. Ich blickte herum und sah sie, jenseits der Picknickdecke im Gras knien.
„Renate, hilfst du mir mal? Tobias, du kannst auch gleich mitmachen.“
„Mensch Sibylle, du hattest gesagt er wär mein Spielzeug. Dabei bin ich noch nicht einmal gekommen.“
„Beim lecken meinst du. Vorher habe ich mindestens einen, wenn nicht mehr gezählt.“ Sibylle lachte, „komm hab dich nicht so. Es ist ja noch nicht vorbei.“
Renate erhob sich von meiner Brust und trat zu ihrer Freundin. Diese reichte ihr die Flasche und beugte sich dann hinab, so dass sie ihren Hintern in die Luft reckte. Groß und prall lachte er mir entgegen. Die rosa Schamlippen hatte sich bereits leicht geöffnet. Und die Rosette lud mich geradezu ein, mich darin zu versenken. Ich rollte mich auf den Bauch, gespannt was jetzt kommen würde.
„Tobias, knie dich dort hin.“ Renate zeigte auf das Gras direkt vor Sibylle. Als ich die gewünschte Position erreicht hatte, setzte sie sich rittlings auf die andere Frau. Ihre Brüste ruhten nun genau auf Sibylles prächtigem Arsch. Ein wirklich herrliches Bild.
Renate beugte sich hinunter und ließ ein wenig Spucke auf Sibylles Arschl*ch tropfen. Mit einem Finger begann sie diese zu verteilen und mit der Rosette zu spielen. Aus einem Finger wurden bald zwei, die munter Sibylles Arschl*ch f*ckten. Dabei blickte mir Renate tief in die Augen. Lust war darin zu erkennen. In meinen Augen sicher auch Begierde. Begierde wieder in diesen engen, geilen Arsch einzutauchen. In nach Strich und Faden durchzuvögeln.
„Bist du bereit? Wenn ich die Flasche herausziehe, musst du schnell sein. Ich will nicht, dass zu viel daneben geht, verstanden?“ Ich nickte. Ich hatte nur eine leise Ahnung gehabt, aber jetzt war diese bestätigt.
Schon setzte Renate die Flasche an und schob sie mit der Öffnung zuerst in Sibylles Arsch. Diese stöhnte vor Wonne auf, als sich der prickelnde Sekt in ihr Inneres ergoss. Ich hatte mich auf alle Viere niedergelassen. Mit geöffnetem Mund wartete ich.
Dann endlich die Fontäne. Renate zog die Flasche aus Sibylles Arschl*ch und in hohem Bogen spritzte der Sekt mir entgegen. Ich kniete richtig und viel landete in meinem Mund. Doch nicht alles. Die zweite Strahl ging höher und traf meine Haare. Dann war ich an Sibylle heran und presste meinen Mund auf ihren Arsch. So konnte kein weiterer Tropfen mir entgehen. Gierig trank ich, bis die Quelle versiegt war. Erst dann ließ ich von Sibylles Arschl*ch ab.
„Verdammt, war das geil,“ keuchte Sibylle.
„Absolut,“ Renate lächelte mich an, „und weißt du was noch viel geiler ist? Wenn dein Arschl*ch mit dem ganzen Sekt von einem harten S*hwanz verkorkt wird. Was meinst du Tobias, schaffst du das?“
Ich grinste, „natürlich. Was denkst du denn?“
„Dann wollen wir mal.“ Renate setzte die Sektflasche erneut an Sibylles Arschl*ch an. Doch diesmal positionierte ich mich so, dass mein S*hwanz sofort in das frei werdende L*ch stoßen konnte. Renate dirigierte mich noch leicht. Dann versenkte sie die Flasche erneut. Wieder stöhnte Sibylle vor Wonne auf, als der Sekt in sie hinein floss. Als Renate die Flasche herauszog war ich zur Stelle. Ein kleiner Strahl Sekt traf meinen Bauch, dann hatte ich das L*ch verkorkt.
F*ck, war das geil. Sibylles Arsch war noch so geil eng, wie ich es vom letzten Mal in Erinnerung hatte. Doch diesmal kam noch das Prickeln des Sektes hinzu. Ich hatte mit meinem ersten Stoß mich etwa zu zwei Dritteln in ihr versenkt und für einige Momente bewegte ich mich nicht. Ich genoss einfach nur das Gefühl.
„Geil, nicht wahr?“ Renate lächelte mich an. Ich konnte nicht viel mehr als Nicken.
„Es wird noch viel geiler, wenn du anfängst sie zu stoßen.“
Diese Aufforderung kam ich gerne nach. Ich packte Sibylles Hüfte und begann sie zu f*cken. Sie wand sich unter mir, als mein S*hwanz tief in sie eindrang. Der Sekt prickelte um mein hartes Glied und spritzte bei jedem Stoß in kleinen Fontänen aus ihrem L*ch.
Ich tauschte mit Renate heiße Küsse aus, während Sibylle unter ihr stöhnte. Langsam arbeitete Renate sich an meinem Körper hinab. Als sie nur noch wenige Zentimeter von meinem harten S*hwanz entfernt war, sah sie mich an und leckte sich die Lippen.
Langsam ließ ich meinen Kolben aus Sibylles Arsch gleiten. Als die Eichel aus der engen Umklammerung glitt, spritzte erneut Sekt aus der Rosette. Dann hatte Renate auch schon ihren Mund übergestülpt und begonnen Sibylles Säfte und den Sekt von meinem S*hwanz zu lecken.
Nicht lang und sie entließ meinen S*hwanz wieder aus ihrem Mund. Unverzüglich stieß ich in das immer noch weit geöffnete L*ch und setzte meine Arbeit von vorher fort. Renate hatte sich von Sibylle herunterbewegt und kniete neben uns im Gras. Ihre Linke knetete ihre Brust, die Rechte hatte sie in ihrem Schoß versenkt.
Ich beugte mich nach vorne zur keuchenden Sibylle. „Dein Arsch ist so geil. Ich komme gleich.“
Unter Stöhnen erwiderte sie, „ja, komm. Pump meinen Arsch voll. So wie das letzte Mal. Spritz dein heißes Sperma tief in mich.“
Einige wenige Stöße, dann kam ich. Zitternd lag ich auf Sibylle als ich mich in ihr ergoss. Ich spürte, dass ich nicht alleine war. Schauder der Lust durchliefen sie und ihr tiefes Stöhnen hatte sich in spitze Schreie der Wonne gewandelt. Langsam glitt ich aus Sibylles Arsch und ließ mich neben ihr ins Gras fallen. Zufrieden sah sie mich an und gab mir einen Kuss.
„Euch zuzuschauen ist einfach herrlich. Das könnte ich den ganzen Tag machen, wobei mitmachen noch mehr Spaß macht.“ Renate war an unseren Köpfen aufgetaucht und sah uns grinsend an. „Ich lass euch einen Moment verschnaufen. Dann geht es weiter. Im Gegensatz zu euch beiden habe ich noch Puste.“
„Du bist ja auch nicht gerade mit Sekt abgefüllt und dann in den Arsch gef*ckt worden.“
„Da hast du recht Sibylle. Aber was ja noch nicht ist, kann vielleicht ja noch werden. Doch zuerst habe ich andere Pläne.“ Damit erhob sich Renate und ging zur Tasche die Sibylle hergetragen hatte. Es brauchte kein großes Vorstellungsvermögen um zu erraten, was sie gleich hervorzog.
„Ich finde es toll, wenn Geschenke so häufig eingesetzt werden. Vor allem wenn man selber davon profitieren kann.“ Mit dem Strapon in der Hand kam sie zu uns beiden zurück. Nachdenklich blickte sie uns beide an, während sie begann das Teil anzulegen. „Eigentlich müsste ich ja Sibylle zuerst f*cken. So wie ihr Arsch mich anlacht.“
„Untersteh dich. Mein Arsch braucht erstmal eine Pause. Das einzige was ich gerade vertragen könnte, wäre eine flinke Zunge, die mich ausleckt.“
„Stimmt, du hast erzählt, dass Tobias das so gut gemacht hat.“ Renate blickte mich auffordernd an. „Das würde ich gerne mal sehen. So lange kann ich warten.“
Ich erhob mich und machte Anstalten mich an Sibylles Hintern gütlich zu tun. Der Gedanke ihren Arsch und meinen Saft zu kosten hatte mich vorher schon gereizt. Jetzt war ich richtig geil darauf. Doch bevor ich anfangen konnte, den mir wunderbar entgegengereckten Hintern zu lecken, hielt Renate mich auf. „Weißt du was noch viel geiler ist?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Ein Springbrunnen.“ Renate grinste und packte die Flasch Sekt, die immer noch in der Nähe stand.
Sibylle hob den Kopf. „Untersteh dich, das pack ich nicht mehr,“ wehrte sie sich.
Doch Renate hatte sich bereits auf sie gesetzt und die Flasche angesetzt. Mit leisem Gluckern verschwand der Sekt im rosa Arschl*ch.
Als die Flasche herausgezogen wurde, kam mir nicht eine große Fontäne entgegen. Stattdessen war es nur ein kleiner Springbrunnen. Aber mir gelang es den Strahl aufzufangen und ich trank gierig vom köstlichen Nass. Langsam versiegte der Strom und ich begann mich direkt um das Arschl*ch zu kümmern. Versuchte die letzten Tropfen herauszusaugen.
Irgendwann zog mich Renate hoch und gab mir einen tiefen Kuss. „Sibylle hat nicht zu viel versprochen. Du bist tatsächlich ein kleines geile Schwein. Und jetzt wollen wir mal sehen, ob sich dieses Schweinchen auch gut f*cken lässt.“ Sie nahm mich bei der Hand und führte mich zurück auf die Picknickdecke.
„Auf alle Viere mit dir, Arsch schön in die Luft.“
Gehorsam tat ich, was mir befohlen wurde. Als ich in Position war, kniete sich Renate hinter mich. Sanft küsste sie meine Arschbacke, während eine Hand langsam über meine Eier und meinen S*hwanz streichelte.
Dann spürte ich, wie sich der Plug langsam anfing zu bewegen. Zunächst nur wenig. Ein klein wenig vor, ein klein wenig zurück. Doch schon bald begann Renate mehr Zug auszuüben. Der Druck auf meine Rosette nahm zu, nur diesmal kam er von innen.
„Dein Arsch ist aber schön eng. So wie er den Plug festhält wird es eine Freude sein, ihn gründlich durchzuf*cken.“ Es knallte, als Renate ihren Hand auf meinen Hintern klatschen ließ. Ein kurzer stechender Schmerz durchzuckte mich. Dieser wurde gleich durch eine ganze Welle abgelöst, als sie unerbittlich den Plug aus meinem Arsch zog.
Ich stöhnte auf, als der Plug meine Rosette weitete. F*ck, das tat weh. Doch schon bald hatte das breiteste Ende meinen Muskelring passiert und der Schmerz ließ nach. Mit einem leisen ploppen glitt der Plug dann vollständig aus meinem Hintern.
„Dein Arschl*ch lächelt mich richtig schön an, Tobias. Wird Zeit, dass wir es füllen.“
Die kalten Tropfen des Gleitgels ließen mich zusammenzucken. Dann spürte ich auch schon das Ende des Strapons an meiner Rosette. Der Druck erhöhte sich und langsam drang Renate in mich ein.
„Fuuuuuck!“ Der Schmerz war größer als beim letzten Mal. Intensiver. Umfassender. Ich versuchte von Renate wegzurutschen, doch sie hielt mich an den Hüften fest. Unerbittlich trieb sie den Gummis*hwanz in meinen engen Arsch. Tiefer und tiefer.
Ich legte meinen Kopf auf die Decke. Konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Das einzige was es noch gab, war mein gepeinigtes Arschl*ch. Sibylle schien der Anblick zu gefallen, denn ich konnte sehen, dass sie uns zusah und dabei an ihrer F*tze spielte. Doch lange hatte ich nicht Gelegenheit ihr zuzuschauen.
„So, jetzt bin ich in dir drin. Was machen wir dann?“ Sie wartete meine Antwort nicht ab, „genau, wir f*cken.“ Und schon begann sie. Meine Proteste ignorierte sie völlig. Mit Elan stieß sie den Prügel in mein enges L*ch. Ich konnte nicht viel mehr tun als keuchen und stöhnen. Mittlerweile lag kniete ich nicht mehr, sondern lag auf der Picknickdecke. Doch Renate hielt das alles nicht auf.
Wie gerne hätte ich uns zugesehen. Wie dieses Prachtweib über mir thronte und mich in den Arsch f*ckte. Wie ihre dicken Titten dabei hin und her schwangen. Wie der Gurt des Strapons ihre prächtigen Arschbacken teilte. Doch das alles konnte ich nicht sehen. Stattdessen fühlte ich nur, wie sie mich nach Strich und Faden durchvögelte.
Und langsam, langsam aber stetig ließ der Schmerz nach. Wie beim letzten Mal wich er etwas anderem. Es war immer noch ein Schmerz. Aber es war nicht mehr ein stechender Schmerz, kein peinigender Schmerz. Sondern etwas süßeres, weicheres.
Mein Stöhnen wurde tiefer, war mehr von Lust erfüllt. Und auch bei Renate war die Geilheit unüberhörbar. Die beiden Dildos die an dem Strapon befestigt waren und jetzt in ihren Löchern steckten taten auch ihren Teil. Sie zog mich von der Decke wieder hoch, so dass ich erneut auf allen Vieren kniete. Ihr Tempo nahm zu und die Stöße wurden noch tiefer.
Plötzlich spürte ich eine Hand, die langsam über meinen S*hwanz strich. Dieser hatte noch nicht zu seiner alten Größe gefunden, doch unter der Berührung fing er schnell an zu wachsen. Renate beugte sich zu mir herunter und ich spürte ihre weichen Brüste an meinem Rücken. „Du magst es in den Arsch gef*ckt zu werden, nicht wahr? Du liebst es, wenn du dabei gew*chst wirst? Komm sag es mir.“
„Ja, ich liebe es,“ dann brach es aus mir heraus, „komm f*ck mich härter, tiefer. F*ck mich bis ich nicht mehr kann. W*chs mich, bis ich mit einem S*hwanz in meinem Arsch abspritze.“
„Das wollte ich hören. Doch ich habe eine bessere Idee. Und ich bin mir sicher, du wirst sie lieben.“ Renates Stöße wurden langsamer und weniger tief, bis sie sich schließlich ganz aus mir zurückzog.
Warum nur? Hatte sie mir nicht gerade mehr versprochen? Verwirrt drehte ich mich um. Mein Gedanken drehten sich nur darum das Teil wieder in meinen Arsch zu kriegen und endlich abzusp*itzen.
Renate blickte zu Sibylle hinüber, die ihre Selbstbeschäftigung mittlerweile unterbrochen hatte. „Magst du mir mal zur Hand gehen?“
„Was hast du vor?“
Diese Fragte stellte ich mir ebenfalls. Doch Renate sagte nichts, stattdessen legte sie sich auf den Rücken, direkt neben mir auf die Decke. Sie blickte mich auffordernd an, „Aufsatteln mein Kleiner. Jetzt ist Zeit, zu zeigen wie gut du reiten kannst.“ Dabei wedelte sie einladend mit dem Strapon.
Ich zögerte nicht lange. Vorsichtig kniete ich über Renate und spürte den harten Gummis*hwanz an meinem Arschl*ch. Langsam ließ ich mich darauf nieder.
Das Gefühl war ein ganz anderes. Diesmal war ich es, der das Teil in meinen Hintern trieb. Nicht jemand anderes der sich an meinem Arschl*ch gütlich tat. Zentimeter um Zentimeter glitt der Strapon in mich hinein. Stück für Stück umschloss ich ihn mit meinem engen Arsch. Ich hatte mich dabei zurückgelehnt und stützte mich mit meinen Händen auf Renates Oberschenkeln ab.
Mittlerweile war Sibylle bei uns aufgetaucht und schmiegte sich von hinten an mich heran. Ihre Hände gingen sofort zu meinem harten S*hwanz, während sie sanft an meinem Ohrläppchen knabberte. „Das schaut so geil aus, wie du dir das Teil in den Arsch rammst. Nächstes Mal will ich an Renates Stelle sein.“
„Aber noch ist es nicht ganz drin,“ warf Renate ein, „ich will seine Eier auf meinem Bauch spüren. Vorher darf er nicht absp*itzen.“
„Der ist aber doch schon so tief drin,“ stöhnte ich. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich das Teil noch tiefer in mir aufnehmen konnte. Doch Sibylle schob ihre Hand zwischen Renate und mich, „spürst du das? Da sind tatsächlich noch ein paar Zentimeter. Komm, das ändern wir.“ Mit sanfter Gewalt begann sie, mich noch tiefer auf den Gummis*hwanz zu drücken.Und tatsächlich, quälend langsam verschwand auch das letzte Stück in meinem gepeinigten Arschl*ch.
Als meine Eier endlich auf Renates Bauch zu liegen kamen, konnte ich nicht mehr und wollte mich nur noch vornüber fallen lassen. Doch Sibylle ließ das nicht zu.
„Jetzt kommt dein Einsatz, Renate. Zeig ihm mal, was es heißt richtig zu reiten.“
Sibylle verließ den Platz hinter mir und kniete sich neben Renate auf die Decke. Diese ließ sich das ganze nicht zweimal sagen und begann erneut meinen Arsch zu f*cken, nur diesmal von unten.
Erneut kreisten meine Gedanken nur um meinen Arsch und das Ding das ohne Gnade in ihn hinein hämmerte. Ich war dann doch in Renates Umarmung gefallen und versank in ihren Küssen. Doch im Gegensatz zum letzten Mal meldete sich auch mein S*hwanz im Lustzentrum an. Sibylle hatte nämlich nicht von ihm lassen können und hatte ihn in sanftem, aber dennoch unnachgiebigem Griff.
Ich löste mich aus der Umarmung und lehnte mich gegen Renates aufgestellte Knie. Langsam hatte ich begonnen mich auf ihren Rhythmus einzustellen und bewegte mein Becken entsprechend. Die Lust in mir stieg. Lange würde ich es nicht mehr aushalten.
Sibylle schien das bemerkt zu haben, denn ihre Bewegungen an meinem S*hwanz wurden schneller, ihr Griff fester. „Komm Tobias, spritz ab. Ich kann sehen wie du gleich kommst. Spritz auf ihre geilen Titten.“
Renate hatte mit ihren Bewegungen aufgehört, so dass nur noch ich den Strapon vögelte. Auf ihren Ellenbogen aufgestützt bot sie mir ihre prächtigen Brüste als Ziel, mit den Händen leicht zusammengedrückt. In ihren Augen die pure Lust.
Mit einem letzten, tiefen Stöhnen trieb ich mir den Gummis*hwanz bis zum Anschlag in den Arsch und kam. Die erste Ladung verfehlte die Titten ganz und landete stattdessen in Renates Gesicht. Doch die nächsten Schübe trafen ihr Ziel besser. Sibylle lenkte meinen S*hwanz, so dass ich meine Ladung schön über die gesamte Brust verteilte. Als dann die Distanzen kürzer wurden, war sie sofort zur Stelle und mein S*hwanz verschwand in ihrem heißen Mund, wo sie ihn auszucken ließ.
Ich sackte langsam zusammen, vollkommen erschöpft. Doch noch war es nicht vorbei. Sibylle hatte sich an meinem S*hwanz gütlich getan und noch einiges von meinem heißen Saft ergattert. Sie erhob sich und präsentierte mir ihre wunderbaren Brüste. Langsam öffnete sie den Mund und ließ das Empfangene langsam auf ihre Titten und meinen wartenden Mund fallen. Begierig schlürfte und leckte ich jeden Tropfen auf.
„Das schaut so geil aus ihr zwei, aber hier ist noch mehr. Und probieren konnte ich auch noch nicht genug.“ Dabei reckte Renate uns ihre Spermaverzierten Brüste entgegen. Das brauchte sie natürlich nicht zweimal zu sagen und sofort begannen Sibylle und ich die Titten einer gründlichen Reinigung zu unterziehen. Tropfen für Tropfen wurde aufgesaugt, aufgeleckt oder mit dem Finger aufgenommen und der wartenden Renate kredenzt.
Als dann die Brust endlich sauber war, glitt ich schwer atmend von Renate herunter und ließ mich auf die Decke fallen.
„F*ck, war das geil. Aber jetzt brauche ich eine Pause.“
Sibylle und Renate grinsten, aber nickten ebenfalls.
„Ruhen wir uns einen Moment aus. Dann denke ich, ist eine kleine Runde im See angebracht,“ schlug Renate vor.
Ich nickte, „klingt nach einem Plan.“

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