Manuelas Wochenende

Veröffentlicht am 7. Februar 2021
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„Schon wieder so ein komisches Wochenende“, dachte Manuela, als sie ihren Pelzmantel aus¬zog und in BH und Seidenhöschen vor dem Spiegel stand. Langsam glitt ihre Hand den Hals hinab, streifte ihren Busen, der vorwitzig unter dem Spitzen-BH hervor¬lugte, streifte sanft die zarte Wölbung ihres Bauches und verschwand dann unter dem dehn¬baren Gummi ihres Boxershorties.
Sie dachte an das letzte Wochenende zurück, als Joachim sie zuerst in die Oper und dann in ein nobles Restaurant ausgeführt hatte. „Du siehst bezaubernd aus, wirklich toll“, hatte er damals gesagt und hatte sie mit begehrenden Blicken ausgezogen. Doch obwohl sie es sich so sehr wünschte, war bisher nichts passiert. Wobei, wenn sie es einmal ganz ehrlich betrach¬tete, „wünschen“ wohl eher der falsche Ausdruck war. Sie hatte sich – fast begierig – danach ge¬sehnt, daß er endlich zur Sache kam. Statt¬dessen verabschiedete er sich vor Ihrer Haustür stets mit einem galanten Handkuß und sie blieb mit feuchten Hän¬den und feuchtem Höschen in ih¬rer Wohnung allein.
Allein war sie auch jetzt. Gut, daß ihre Freundin Gertrud ihr diesen Gummis*hwanz ge¬schenkt hatte – „Für einsame Nächte“, hatte sie gesagt. Heute würde er auch wohl herhal¬ten müssen, er war ein unzureichender Ersatz für die echte Liebeskraft eines starken Mannes, aber besser als nichts in der Möse war er allemal.
Inzwischen hatten ihre Finger den Kitzler gefunden und begannen wie von selbst, das kleine harte Ding zu liebkosen. Ihre Brustwarzen stellten sich auf Sinnesfreuden ein und fingen an, es ihm nachzutun. Der Dildo, ein wahrhaft riesiges Duplikat eines geilen Männers*hwanzes, lag noch vor dem Spiegel in der Diele – sie hatte ihn extra dort liegen¬lassen, damit Joachim gleich beim Betreten ihrer Wohnung gemerkt hätte, was sie ganz gerne alles mit ihm aus¬probieren wollte. Doch der Schlappi war wieder ganz Gentleman geblieben. „Scheiß auf die Gentlemen“, dachte sie nur wütend und knallte sich das dicke Ding zwischen die Beine.
Sie stand vor dem Spiegel, hatte die Beine gespreizt und ihre rechte Hand führte den Gum¬mis*hwanz ein und aus. Immer schneller und schneller! „Ah…ah…“, sie begann zu keuchen. Ihre Möse wurde immer feuchter und es flutschte nur so. Sie war kurz vor dem Orgasmus, als es an der Tür klingelte. „Scheiße, wer wagt es mich um diese Uhrzeit noch zu stören?“. Noch bevor sie richtig verstehen konnte, was sie tat, hatte sie die Tür aufgerissen, nackt und schwitzend, die rechte Hand mit dem feucht-verschmierten Dildo an ihrem Körper herabhän¬gend.
„Verzeihung, Du hast Deine Handschuhe in meinem Wagen vergessen“, stammelte Joa¬chim. Sein Blick war glasig geworden, als er das geile Bild, was sich ihm bot, gesehen hatte. „Du kommst genau richtig“, stöhnte sie und eh er reagieren konnte, war ihre andere Hand schon an seinem Hosenlatz zugange. Endlich dämmerte es Joachim, was er sich al¬les vor lauter vornehmer Zurückhaltung hatte entgehen lassen – dafür mußte er sich jetzt einfach ent-schädigen. Mit einem schnellen Griff fuhr er in ihr noch offenes L*ch und zog sie auf diese Weise an sich heran. Da kam sie zum ersten Mal. Aufgeheizt wie sie war, reichte das völlig. Nachdem sie sich wieder ein bißchen beruhigt hatte, öffnete sie seinen Gürtel, zippte kurz am Reißverschluß und schon schoß seine ganze Männlichkeit aus dem Textil-Gefängnis.
Sein S*hwanz entsprach ganz ihren Vorstellungen. Groß, kräftig und steif. Sie fiel vor ihm auf die Knie, öffnete langsam ihre Lippen und nahm so viel von seiner Männ¬lichkeit in ih¬ren Rachen daß sie beinahe daran erstickte. Ein kehliger Laut drang aus seinem Mund, er lehnte sich gegen die Tür und ließ sie saugen. Sie war eine Meisterbläserin, die es mit je¬der Pornodar¬stellerin hätte aufnehmen können. Lang würde er sich nicht mehr beherrschen können und wollte deshalb seinen S*hwanz aus ihrem Mund herausziehen, um einen vor-zeitigen Erguß zu verhindern. Doch sie ließ ihn nicht, saugte noch kräftiger und stieß ih¬ren Kopf vor und zurück. Da packte ihn eine wilde Lust, er ergriff ihren Kopf mit beiden Hän¬den und begann sie in den Mund zu f*cken, als ob es eine feuchte geile Möse wä¬re………
Mit einem letzten harten Stoß schoß er ihr eine Riesenladung seines Elexiers zwischen die aufgerissenen Lippen und sie saugte und saugte und schluckte, als ob ihr Leben davon ab¬hängen würde. „Ah…, mehr,… gib mir alles, ich will jeden Tropfen haben, ich hab so lange darauf gewartet“, stöhnte sie und preßte seinen noch immer steifen S*hwanz in ihren Mund. „Komm, Du starker Hengst, f*ck mich!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er zog sich ganz aus, seine Kleider flogen in ir¬gend¬eine Ecke, er riß sie hoch und drängte sie an die Bauerntruhe, die unter dem Spiegel stand. „Wenn ich das geahnt hätte, daß Du ein so geiles Weib bist, hätte ich mich nicht lange mit Oper und Restaurant aufgehalten“, flüsterte er ihr ins Ohr und setzte sie auf die Truhe. „Mach die Beine breit, Kleines, ich will Deinen Saft schmecken!“ Schon drängte sich sein Kopf zwischen ihre Beine und wie ein hungriger Straßenkater begann er sie zu lecken. Seine Zunge massierte kraftvoll und dennoch zärtlich ihre M*schi, glitt neugierig über jede Erhebung, und flutschte schließlich in ihre Möse. Er begann seine Zunge wie ei¬nen kleinen Penis rein und raus zu schieben und als sie kurz vor dem Höhepunkt war, richte¬te er sich schnell auf und stieß ihr mit einem Ruck seinen Schwengel bis zum An¬schlag rein. „Na warte, jetzt zeig ich Dir ‚mal, was ein echter Opernfreak so kann,“ lachte er und begann sie wie ein Bulle zu stoßen. Immer wieder rammelte er in ihr L*ch bis sie wie eine läufige Hündin zu winseln begann. „Und noch einer, und noch einer, Du sollst nichts vermissen, meine Kleine,“ stöhnte er …. und dann kam’s auch ihm mit einem solchen Druck, daß sie das Gefühl hatte, bis zum Rand gefüllt worden zu sein.
Ein wütendes Hämmern an der Tür holte beide unversehens wieder zurück. Völlig be¬lämmert öffnete Manuela die Tür, triefend zwischen den Beinen und mit einem Ge¬sichts¬ausdruck, der keine Zweifel offen ließ, was den Lärm verursacht hatte. Draußen stand ihr Nachbar und noch bevor er irgend etwas sagen konnte hatte sie ihn schon in die Wohnung gezogen.
„Joachim, darf ich Dir Herrn Heinrichs vorstellen, meinen Nachbarn.Kommen Sie herein, Herr Heinrichs, was kann ich für Sie tun?“ Heinrichs war verwirrt. Er hatte sich lautstark be¬schweren wollen, weil man ihn mitten in der Nacht gestört hatte. Doch nun bekam er kein Wort raus. Er sah die nackte Frau vor sich, die Frau von der er schon so oft geträumt hatte, und die ihn zu heftigem W*chsen angeregt hatte. Jetzt war sie nackt und jetzt war er bei ihr. Aber der andere Mann hatte sie anscheinend schon ge¬f*ckt.
Auch das beste Benimm-Handbuch hält für derartige Situatio¬nen keine Ratschläge bereit – und wenn man sich dann für irgend etwas entscheiden soll, hilft eigentlich nur Intuition; sein Penis hatte auf jeden Fall einen Vorschlag – er saß prall und steif in Herrn Hein¬richs Hose fest…. und wollte raus. „Entschuldigen Sie die Störung, aber ich hatte den Ein¬druck, daß Sie eine Party feiern, bei der ich nicht fehlen sollte“, erklärte er schmunzelnd und ohne eine Reaktion bei Manuela oder Joachim abzuwar¬ten öffnete er seine Hose und ließ sie ein¬fach die Beine runterrutschen. „Wenn Sie die richtigen Sachen für die Party mitgebracht haben“, entgegnete Manuela schlagfertig „sind Sie uns herzlich willkommen“ wobei sie ihn interessiert musterte. Bisher kannte sie ihren Nachbarn nur von gelegentli¬chen Begegnungen auf dem Flur oder im Lift, doch das konnte man ja schließlich ändern. Was er nun ohne Hose zu bieten hatte, ließ sich durchaus sehen, allerdings konnte sein Lümmel nicht mit dem Joa¬chims mithal¬ten, was so die Größe anging. Aber wie bei einem Werkzeug kommt es schließlich nicht auf die Größe an, sondern darauf, wie man damit umgehen kann.
Elegant wie eine Katze auf dem Weg zum Sofa trat sie ganz dicht an ihn heran und be¬gann, seinen Steifen mit dem Bauch zu massieren. Sie schlängelte und wendete sich, bumste ihn kurz an, ging wieder auf Distance holte ihn schließlich aus der Unterhose her¬aus. Ihre Lippen wanderten forschend seine Brust hinunter, über seinen behaarten Bauch bis sie schließlich den Penisschaft erreicht hatten. Mit einem gekonnten „Schnapp“ fing sie dann den Nillenkopf ein und begann zart daran zu saugen.
Ohne auch nur ein bißchen den Druck der Lippen auf seinen Ständer zu vermindern, un¬ter¬suchte ihre Zunge jede Rille .
Joachim betrachtete mit Interesse die Szenerie und beschloß, nicht länger im Abseits zu stehen. Sein großer Kleiner war auch wieder fit – so fit, daß er ihn Manuela in einem Schwung von hinten in die Möse schob. Sie stöhnte nur kurz auf und beschäf¬tigte sich weiter mit ihrem Nachbarn. Der packte sie zärtlich unter den Achseln, zog sie hoch und versuchte mit seinem Dicken ebenfalls in ihr L*ch zu kommen. Joachim zog sich zu¬rück und schob ihn ihr stattdessen in den Hinterausgang. Als beide Platz gefunden hat¬ten, legte Manuela richtig los: Sie bewegte ihr Becken vor und zurück, kreiste und wand sich, stöhnte… immer ekstatischer wurden ihre Bewegungen, und die Schwänze der beiden f*ck¬ten sich, nur durch eine dünne Wand getrennt, gegenseitig. Sie kamen fast im selben Moment. Joachim spürte noch die Explosion des ande-ren und wie von Sinnen schoß er seinen Saft auch ab. Manuela stöhnte kurz auf, dann wurde auch sie von einem sagenhaf¬ten Orgasmus geschüttelt.
Sie brauchten einige Minuten, um überhaupt wieder klar denken zu können. „Kommt, gehen wir unter die Dusche“, schlug Joachim vor „damit wir uns für die nächste Runde er¬holen können.“
Unter der Brause seiften die beiden Männer Manuela von oben bis unten und von vorn bis hinten ein und sie revanchierte sich, indem sie die beiden Schwänze mit Duschgel flutschend massierte.
Joachim, der vor lauter Wollust die Augen geschlossen hatte, fühlte plötzlich, wie sich ein Finger in seinen Anus schob. Irritiert stellte er fest, daß es nicht etwa Manuela war, son¬dern vielmehr ein vielsagend lächelnder Herr Heinrichs. „Lehnen Sie nichts ab, was Sie nicht kennen“ , meinte der, „einen Versuch ist es auf jeden Fall wert“.
Und ohne eine weitere Reaktion abzuwarten, führte Herr Heinrichs seinen Penis langsam in Joachims After ein. Manuela, die erst jetzt die Situation erkannte, genoß ihrerseits das Bild, das sich ihr bot. Noch nie hatte sie Männer in Aktion gesehen, und obwohl es für sie ja nun wirklich die andere Fakultät war, begann ihr kleiner, geiler Kitzler genußvoll zu pochen. Kurz entschlossen nahm sie Joachims Penis in den Mund und streichelte beiden Männern die Hoden.
Bei Joachim wich die erste Entrüstung einem Gefühl der völligen Hingabe an den Mann hinter ihm, er genoß das Eindringen und zurückziehen des anderen, er genoß Manuelas er¬fahrene Hände, Ihr Saugen an seinem S*hwanz, er genoß und genoß.
Es war nicht mehr die völlige Geilheit, er stillte nicht mehr seinen Hunger nach Be¬friedi¬gung sondern er fühlte sich wie im siebten Sex-Himmel. Herr Heinrichs begann nun, fe¬ster in ihn einzudringen, wurde fordernder, seine Hände schlossen sich fest um Joachims Hüften und zogen ihn kraftvoll an sich. Er stieß richtig zu, wie ein Kol¬ben schmatzte sein Ständer in Joachims L*ch, vor, zurück und immer fester und im¬mer härter.
Manuela paßte sich der neuen Gangart an und saugte noch fordernder an Joachims Har¬tem, bis Joachim schließlich mit einem grunzenden Aufstöhnen seine Ladung in ihren Mund schoß.
Herr Heinrichs zog seinen S*hwanz mit einem Ruck aus Joachims Arsch, kniete sich hinter Manuela und rammte ihn ihr in die gleiche Öffnung. Sie stöhnte und jam¬merte, wäh¬rend er sie wie mit einem Bolzen traktierte. Joachim, noch halb wegge¬treten, machte seinen Penis durch ein paar lang erprobte Handübungen wieder fit und als er ihm fast im rechten Winkel abstand, kniete auch er sich nieder, packte die Hinterbacken des f*cken¬den Heinrichs und schoß ihm seinen dicken Kolben ins L*ch. Mit wilden Rammelstö¬ßen revanchierte er sich für die Entjungferung seines Arschl*ches. Die ungewohnte Enge machte ihn noch geiler, noch aggressiver als er es jemals zu einer Frau gewesen war. Er f*ckte auf diese Weise fast noch Manuela, da sich seine Stöße auf sie noch übertrugen.
Sie boten ein bizarres Bild kopulierender, schwitzender und stöhnender Körper, mit wegge¬tretenen Blicken und nur noch fähig zu stoßen oder gestoßen zu werden….
Dieses wilde Treiben konnte nicht ohne Folgen bleiben. Sie brauchten nun eine län¬gere Pause, da die Schwänze der beiden Männer zu ausgelaugt waren. Auch Ma¬nuelas F*tze und Arschl*ch brannten, als ob sie mit heißer Lava überschüttet worden wären. Jetzt duschten sie noch mal und gingen dann ins Wohnzimmer, um sich bei Speis und Trank zu stärken.
Manuela war eine gute Hausfrau und hatte in kurzer Zeit einen Imbiß zubereitet. Als sie mit einem großen Tablett ins Wohnzimmer zurückkam, hatten sich die Her¬ren schon an¬gezogen und saßen vor dem offenen Kamin bei einem Glas Wein, in ein Gespräch über Opern vertieft. „Sie interessieren sich auch für klassische Musik, Herr Heinrichs? Das wußte ich ja gar nicht“, sagte sie mit einem Lächeln. „Da müssen Sie uns mal begleiten.“
Der Wein hatte die Lebensgeister wieder geweckt, besonders bei Manuela, die ja ei¬ne lange Durststrecke hinter sich hatte. Sie hatte nach dem Bad nur ein leichtes, durchsich¬ti¬ges Neglige‚ angezogen und zauberte jetzt den Dildo hervor, um die beiden Männer wieder auf Trab zu bringen. Sie setzte sich in einen Sessel, spreizte die Beine und ließ den Gummis*hwanz langsam und sanft über ihre F*tze streichen. Natürlich unterbrachen Joachim und Heinrichs ihr Gespräch über Caruso und Cal¬las sofort und schauten ihr ge-bannt zu. Sie ließen sie gewähren und genossen das Schauspiel. Inzwischen war ihr Kitzler wieder steif geworden und der Saft begann schon aus dem L*ch zu triefen. Sie stieß sich den Dildo langsam in die F*tze und schob ihn mit der rechten Hand fast bis zum Anschlag hinein. Den Mittelfinger der Linken aber drückte sie in ihr williges Ar¬schl*ch und begann hemmungslos zu w*chsen. Schließlich hielt es Joachim nicht mehr aus. „Laß mich Dich lecken“, stöhnte er, zog sich aus und kniete sich zwischen ihre Beine. Seine heiße Zunge traf sie wie ein Schlag, sie schrie laut auf und krallte ihre Fin¬ger in sein Haar. Ihr Becken kreiste immer schneller auf dem Lederbezug des Sessels und Joachim hatte Schwie¬rigkei¬ten, seine Zunge in Position zu halten.
Herr Heinrichs konnte nun auch nicht mehr untätig bleiben. Schnell hatte er sich sei¬ner Kleidung entledigt und trat nun auf die beiden zu, seinen steifen S*hwanz vor sich her¬tra¬gend wie ein Ritter seine Lanze. Er stellte sich hinter den Sessel und bot Ma¬nuela sei¬nen Schwengel zum B*asen an. Sie schnappte gierig mit ihren Lippen danach und ließ ihn in ih¬rem Hals verschwinden. Doch Heinrichs hielt es nicht lange aus, er spürte wie ihm der Saft hochkam und zog sich zurück, um sich unter Joachim zu le¬gen und seiner¬seits dessen steifen Prügel zu b*asen. Joachim war zuerst ein wenig ir¬ritiert, als er Heinrichs Barthaare an seiner Eichel spürte, doch dann ließ er es gesche¬hen und widmete sich weiterhin Manue¬las F*tze. Sie hatte gesehen, was Heinrichs tat und kam nun mit ei¬ner wilden Wucht, daß sie beinahe vom Sessel gefallen wäre. „Los, Joachim, mach es ihm auch“, keuchte sie, „das geilt mich unwahrscheinlich auf.“ Joachim ließ sich nicht bitten, griff nach dem S*hwanz des anderen und begann leicht über die Eichel zu lecken. „Ich habe das noch nie gemacht, aber es macht mich unheimlich an“, sagte er und schloß seine Lippen um den S*hwanz. Manuela erhob sich von ihrem Sessel, griff nach dem Dildo, spuckte drauf und wuchtete ihn in Joachims Arsch. „Für Sie habe ich auch noch etwas, Herr Heinrichs“, sie nahm eine Kerze und bediente jetzt beide Männer. Sie hatten sich aneinan¬der festge¬saugt und genossen jetzt wie zwei richtige Schwule. Manuela tat ihren Teil da¬zu, daß sie jetzt gleichzeitig explodierten und ihren Saft verspritzten. „Los, spritzt mir auf die Tit¬ten“, schrie Manuela, die bei diesem Anblick einen erneuten hefti¬gen Orgas¬mus be¬kam, „schmiert mich voll!“
Wie zwei Richtschützen schwenkten sie ihre Kanonen der liegenden Manuela zu und schossen ihr den letzten Rest aus ihren Säcken auf die prallen Brüste. „Reibt mich damit ein“ ächzte sie völlig von Sinnen, „reibt mich ein mit eurem Zeug“ und wie zwei willige Sklaven begannen sie ihre Brüste mit den letzten Resten des Liebes¬saftes zu balsamieren. Sie griff nach ihren schlappen Schwänzen und begann sie zu liebkosen, dann versuchte sie beide gleichzeitig in ihren Mund zu bekommen. „Na, ihr zwei, kriegt ihr sie noch mal hoch?“, fragte sie schnippisch, obwohl die Prügel schon wieder eine ansehnliche Größe er¬reicht hatten. Sie leckte abwechselnd über die Eicheln, fuhr mit der Zunge den Schaft von Joachims S*hwanz herunter und nahm eines der Eier in den Mund, ihre rechte Hand aber blieb um Heinrichs Penis ge¬schlossen und schob langsam die Vor¬haut auf und ab. „Ich will Euch beide noch mal haben, das war vorhin so geil, los, ich brauche das“, schmatzte sie mit vollem Mund. Heinrichs ließ sie nicht lange warten. Wie sie so auf dem Rücken lag, schob er sich unter sie und schob ihr sein Ding in das enge Arschl*ch. Ihre sperma¬ver¬schmierten Titten wackelten im Takt mit Heinrichs Stö¬ßen und sie begann wild zu keu¬chen. Das war das Zeichen für Joachim, auch einzugrei¬fen. Er ließ sich zwi¬schen ihre Beine nieder, befeuch-tete ihre Grotte mit etwas Spucke und legte los. Das Tempo stei¬gerte sich immer mehr, die drei waren jetzt in einem Zu¬stand unbe¬schreiblicher Ekstase. Heinrichs hatte sich in Manuelas Titten festgekrallt und hielt sie so fest, so daß sie die Hände frei hatte. Mit der einen griff sie um Joachims Arsch herum und stieß ihm den Mittelfinger in den Anus, mit der anderen knetete sie Heinrichs Eier. „Jaaah, f*ckt mich, Ihr geilen Hengste, los, macht mich fertig“, schrie sie immer lauter. „Schneller, fe¬ster…, ah…., tut das gut!“ Sie spürte wie sich Heinrichs Eier zusammenzogen und den baldigen Erguß anzeigten. Joachim war auch bald soweit, seine Augen traten ihm beinahe aus den Höhlen, er war wie von Sinnen. „Spritzt mich voll, gebt mir alles!“ Fast gleichzeitig schossen die Zwei mit einem Brunftschrei ihr Sperma in sie hinein, so daß es aus beiden Löchern herausquoll und sie in einen wilden Orgasmus eintauchen ließ. Sie wand sich unter ihren extatischen Stößen und fiel schließlich von Heinrichs S*hwanz herunter.
Sie waren so erschöpft, daß sie auf dem Teppich liegenblie¬ben und den Schlaf der Ge¬rech¬ten schliefen.
Ein warmer Sonnenstrahl, der sich durch die Gardinen den Weg gebahnt hatte, weckte sie. Es war ein wunderschöner Sonntagmor¬gen. „Es war wunderschön, die tollste Nacht in meinem Leben“, flüsterte Manuela und küßte zärtlich ihre beiden Liebhaber. „Hoffentlich habt ihr es genauso genossen wie ich!“ Die Herren blickten sich etwas ver¬schämt an, hatte doch zumindest Joachim seine erste homoerotische Erfahrung gemacht. Doch lange hielten seine Gewissensbisse nicht an, er legte einen Arm um Heinrichs Schultern und sagte: „Ja, es war wirklich Klasse! Man lernt immer wieder was Neues. Danke!“
Als sie in friedlicher Eintracht beim Frühstück saßen – jeder hing noch ein bißchen den Erinnerungen an den letzten Abend nach – klingelte es an der Tür. Manuela, die eigent¬lich keine weiteren Gäste erwartete, öffnete irritiert einen spaltweit die Tür.
„Überraschung“, trötete es ihr entgegen. Das erste, was sie sah, war eine Flasche Cham¬pa¬gner in einer Frauenhand, die, wie sich beim nächsten Blick herausstellte, ihrer Freundin Gertrud gehörte. „Wir haben gedacht, bevor Du wieder mutterseelenallein frühstückst, kommen wir bei Dir vorbei und beginnen diesen Sonntag mit einem Cham¬pagner-Früh¬stück. Wir haben auch noch ein paar kleine Leckereien mitgebracht.“ In diesem Mo¬ment fiel Gertruds Blick auf die beiden Männer. „Oooch, Du bist ja gar nicht allein“, meinte sie enttäuscht, „na, macht auch nichts, dann fühlt sich wenigstens keiner wie das fünfte Rad am Wagen.“
„Hallo, Mäuschen“, tönte es im Hintergrund, das war Ernst, Gertruds Dauerfreund. Er gab Manuela einen dicken Schmatz auf die Wange und betrat ebenfalls die Wohnung. „Hier sind die angekündigten Leckereien, Schönste“ sagte er, als er ihr einen riesigen Einkaufs¬korb übergab.
„Setzt Euch doch gleich hin, ich mach noch mehr Kaffee“, Manuela war der Besuch höchst willkommen. Vielleicht ließe sich das gestrige Abenteuer um ein weiteres ergän¬zen, überlegte sie. „Joachim kennt Ihr ja schon, das ist Herr Heinrichs, mein Nach¬bar. Herr Heinrichs, darf ich Ihnen Gertrud, meine beste Freundin und ihren Lebensge¬fährten, Ernst, vorstellen?“
Nachdem die Formalitäten erledigt waren, und das Eis durch den Champagner ge¬schmol¬zen war, schlug Joachim vor: „Kinder, ich hab eine Idee! Was haltet Ihr davon, wenn wir alle zu meinem Wochenendhaus hinausfahren. Ich hab einen kleinen Swim¬mingpool, dort könnten wir einen schönen Nachmittag verbringen.“ Der Vorschlag wurde von allen begeistert aufgenommen und nach einer Stunde lagen sie bereits am Pool in der Sonne.
Gertrud hatte einen wirklich knappen Einteiler an, der ihre tolle Figur gut zur Geltung brachte. Manuela dagegen trug einen Bikini, der allerdings mehr zeigte als er verbarg. „Es ist wirklich schön hier, Joachim“, sagte sie und sprang ins Wasser. Als sie auf¬tauchte war ihr Oberteil verrutscht, so daß ihre blutroten Brustwarzen zu sehen waren. Sie kümmerte sich aller¬dings nicht darum, kletterte aus dem Pool und stellte sich vor Ernst hin. „Trocknest Du mir bitte den Rücken ab?“, lächelte sie ihn an und hielt ihm ein Bade¬tuch hin. Ernst sprang auf und begann mit leichten Bewegungen ihren Rücken zu mas-sieren. Dabei berührte seine Hand wie zufällig ihre linke Brust. „Huch, was machst Du denn?“, fragte Manuela, ohne allerdings böse zu sein. Sie lehnte sich gegen seinen Arm und rieb ihren Hintern leicht gegen die Beule in seiner Badehose. „Du hast doch nichts da¬gegen, Gertrud?“, sie blickte vergnügt zu ihrer Freundin. Diese ließ sich gerade von Joachim den Rücken mit Sonnenöl einreiben und grinste genauso amüsiert zurück. „Nein, nein, bedien Dich ruhig.“ Joachim hatte ihr inzwischen die Träger ihres Badean¬zugs abge¬streift und massierte ihre Titten. Sie legte sich auf den Rücken, damit er nicht diese unnöti¬gen Verrenkungen machen brauchte und lud auch Ernst und Manuela ein, sich dazuzuset¬zen.
Ernst, aus dessen Hose schon ein neugieriger kleiner Kopf herausschaute, konnte vor lau¬ter Gier kaum mehr laufen – sehr zum Entzücken von Manuela. „Na los“, wurden sie von Gertrud ermun¬tert, „setzt euch schon her, aber laßt eure alberne Bekleidung fallen; stört doch nur, so ein Fummel.“ Sie erwiderte bereits heftig die Liebkosungen ihres Ga¬lans in¬dem sie seinen Steifen mit ihren rotlackierten Krallen reizte, ihn drückte und noch ihr Bein an seinen Eiern rieb. Joachim kam immer mehr in Fahrt. Er nahm eine Banane aus einer bereitgestellten Obstschale und schob sie nicht sonderlich behutsam in Ger-truds Scheide. „Kannst Du’s selber nicht“, fragte sie ein bißchen aggressiv – welche Frau läßt sich schon gerne mit Bananen abspeisen, wenn sie die freie Wahl hat – und beugte sich zu seiner dicken Lanze um sie ihrerseits zu „verspeisen“. Joachim wand sich vor Vergnügen und als er sich mit einem tiefen Aufschnaufen über sie legte, ergriffen Ma¬nuela und Ernst die Gelegenheit, ihn ein bißchen zu unterstützen. Ernst führte seinen Penis in Joachims Arsch ein und Manuela befingerte die Säcke der beiden F*cker. Es war ein bizarres Bild: Manuela grabschte gierig, Ernst f*ckte Joachim und Joachim f*ckte Gertrud. Herr Hein¬richs, der etwas abseits die Situation entstehen sah, empfand die Freude eines Gourmets beim Anblick eines Buffets: Nichts als Ärsche, Titten und Schwänze. Ein geiles Bild. Mit Genuß packte er seinen besten Freund aus, und holte sich genüßlich einen runter.
Die Vierergruppe war vor lauter Rammeln und Stoßen schon völlig weggetreten als Herr Heinrichs aufstand, dazutrat und vorsichtig Manuelas Hinterteil in Position rückte. Mit einem Schwung fuhr er ihr bis zum Anschlag ins L*ch und fing so hart an zu hämmern, daß Gertrud, die ganz unten lag, schrie „welcher Arsch hat hier ’nen Preßlufthammer“. Herr Heinrichs ließ sich nicht beirren, im Gegenteil: Seine Stöße wurden immer härter. Joachim, der wie ein Belag eines Sandwiches aussah fühlte sich beflügelt. Er knallte Gertrud mit einer Wucht, daß sie wild anfing zu stöhnen. Ernst f*ckte nun auch Joachim fester, Manuela lutschte die Eier der beiden Kerle und Herr Heinrichs f*ckte sie wie von Sinnen.
Als erster kam Joachim. Sein Saft schoß in Gertruds Möse, lief raus, er schoß bei jedem Stoß nach, Gertrud grunzte – und dann kam’s auch ihr. Von dem Liebesorchester ani¬miert, konnte sich auch Ernst nicht länger zurückhalten und verpaßte Joachim den hei¬ßesten Einlauf seines Lebens. Manuela fühlte nur die Eier zucken, Herr Heinrichs ram¬melte ihr L*ch – und es passierte nichts. Sie fühlte sich wie ein total volles Faß, nur der letzte Trop¬fen zum Überlaufen fehlte. Ihren Deckhengst packte der Ehrgeiz aber je mehr er sich bemühte, obwohl sie stöhnte, es tat sich nichts mehr bei ihr.
Joachim schob ihr einfach seinen S*hwanz in den Mund und Ernst fing an, in ihr Haar zu masturbieren. „Du sollst meinen Saft auf dem ganzen Rücken haben, deine Haare sol¬len kleben, du wirst es sehen,“ raunte er ihr zu. Manuela wurde immer noch geiler, und noch geiler, „Verdammt,“ schrie sie, „kann mich denn keiner anständig lecken?“ Gertrud – Freundin aus Überzeugung – schob sich unter Herrn Heinrichs und lutschte Manuelas Kitzler, schleckte ihr L*ch, in das der andere immer noch reinschob wie ein Verrückter, massierte mit ihren Lippen seinen Schaft und ihre Möse und als sie sich gerade zwischen den Schamlippen zu schaffen machte, fing Manuela wie ein Tier an zu stöhnen. „F*ckt mich alle, f*ckt mich alle, los f*ckt mich doch, ich will euren Saft, ihr Säcke, haut mir eu¬re Dinger rein, los, f*ckt mich – und von einem Aufschrei begleitet, überfiel sie der sa¬genhaf¬teste Orgas¬mus, den sie je gehabt hatte. Überall Gänsehaut, in Trance schlug sie ihren Kör¬per gegen die pulsierenden Leiber der anderen und wie auf Kommando kamen alle drei Männer. Joachim schoß seine Ladung in ihren Mund, Ernst patschte ihr Rücken und Mähne voll und Herr Heinrichs produzierte eine solche Menge, daß Gertrud gehörig dran zu schlucken hatte.
Diese schob ihren Arsch höher und bugsierte Heinrichs in ihre Futt, ehe irgendwas nachlassen konnte und stieß ihn von unten – und dann kam sie auch.
Fix und fertig klebten alle am Rand des Swimmingpools. Geistesabwesend, weggetreten.
Als erster erholte sich Gertrud von ihrer Lethargie. Sie küßte Herrn Heinrichs auf den Mund, der den Kuß lahm erwiderte.
Beim Luftholen stockte er plötzlich und schaute die Gruppe der Sexleichen an: „Ihr seid echt ein toller Haufen. Was haltet Ihr denn davon, wenn wir uns duzen – ich heiß‘ Klaus.“

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