In der Oper

Veröffentlicht am 13. April 2021
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In unserer Firma gibt es manchmal Opern- und Theaterkarten zu verbilligten Preisen und dieses Mal gab es Karten für eine Wagner-Oper. Da ich mich eigentlich schon lange dafür interessierte, besorgte ich mir eine davon. Es war schon lange her, dass ich ein Opernhaus das letzte Mal betreten habe. Es war Sommer und sehr warm draußen. Ich weiß auch nicht warum, aber ich zog keinen Slip an, wohl weil mich das Reiben meines S*hwanzes am Hosenstoff immer sehr aufgeilt.
In der Vorhalle fielst Du mir schon auf. Du warst wohl mit einer Bekannten da und unterhieltest Dich sehr angeregt mit ihr. Du trugst einen schwarzen Rock, der fast bis zu Deinem Po geschlitzt war. Dazu schwarze Nylons und eine halbdurchsichtige, weiße Bluse, die durchblicken ließ, dass Du darunter keinen BH trugst. Ich konnte die Männer beobachten, die immer zu Dir herüberschauten, so wie ich auch.
Du musstest wohl meine Blicke auf Dir gespürt haben, denn ab und zu schautest auch Du zu mir herüber.
Mir wurde abwechselnd heiß und kalt… wurden deine Nippel nicht größer unter der Bluse? Die Vorstellung, dass Du vielleicht dasselbe dachtest wie ich erzeugte eine Beule in der Hose, die ich nur mühsam mit dem Programmheft kaschieren konnte.
Bevor ich weiterdenken konnte, ertönte ein Gong und der Einlass begann. Ich sah zu, dass ich dicht hinter Dir blieb und beim Hochsteigen zur Loge fiel immer wieder der Rock über Deine Beine und entblößte Deine halterlosen Nylons.
Ich sog den Duft deines Parfüms wie ein Ertrinkender ein. Der Platzanweiser wies uns eine Reihe zu. Wie durch Zufall hatten wir dieselbe Reihe erwischt.
Ich beeilte mich neben Dir zu sitzen zu kommen und schaffte es auch. Deine Bekannte saß zu Deiner linken. Bei dem üblichen Gedudel bis das Orchester die Instrumente gestimmt hatte,
konnte ich eure Unterhaltung mithören. Du erzähltest, dass Dein Mann schon seit längerer Zeit in Ausland arbeitete und nur selten nach Hause kam.
Ich dachte mir, dass es schade ist, dass eine Frau wie Du mit einem solchen Körper solange ohne Zärtlichkeit und Sex auskommen muss.
Ich sprach Dich an, ob Du die Oper schon kennen würdest und Dein Lächeln jagte mir Schauer über den Körper. Ab und zu berührte Dein Bein meine Hose und die Nylons rieben darüber… war das alles zufällig?
Jetzt ging das Licht aus und die Musik begann.
Mir fiel das Programmheft runter und landete vor Deinen Schuhen. Ich berührte Dich an den Waden und fühlte, wie Dich ein Schauer durchlief. Dein Rock fiel seitlich an Deinem rechten Bein herab, so dass ich den Ansatz deiner Nylons sehen konnte.
Wie froh war ich jetzt, dass ich keinen Slip trug, denn der hätte dem Drängen meines harten S*hwanzes nur im Wege gestanden. Ich massierte ihn unter meinem Programmheft und Du sahst plötzlich herüber zu mir. Ein wissendes Lächeln huschte über Dein Gesicht und auch ein Hauch von erwachender Geilheit, wie mir schien.
Meine Hand wanderte zu meiner Sitzfläche und von da aus weiter zu Deinem Bein.
Ich wusste nicht, wie Du reagieren würdest und einen Aufstand wollte ich hier und jetzt wirklich nicht provozieren.
Die Musik wurde immer schneller und rhythmischer, und meine Skrupel schwanden immer mehr.
Ich wanderte zum Ansatz Deiner Strümpfe und berührte Dein Bein. Ich spürte, wie Du Dich versteift hast, aber Du hast das Bein nicht weggezogen oder etwas gesagt. Ich fasste neuen Mut und wanderte unter den Rock in Richtung der Innenseiten Deiner Schenkel. Deine Haut war so warm und weich… ich wurde immer geiler bei diesem Spiel. Ich konnte beobachten, wie sich Deine Nippel versteiften und hart gegen die Bluse drückten.
Wie gut, dass es fast völlig dunkel im Zuschauerraum war. Du öffnetest leicht die Schenkel, um mir besseren Zutritt zu verschaffen.
Meine Finger erreichten den Ansatz Deines Höschens, das aus Spitze zu bestehen schien. MMmmmmmmm, Du trugst genau die Kleidung, die mich an einer Frau so scharf macht. Immer weiter wanderten meine Finger unter dem zarten Stoff, bis sie die ersten Härchen erreichten. Ich spürte, dass du feucht warst und ich konnte mich kaum noch auf dem Stuhl halten.
Deine Bekannte flüsterte immer wieder etwas in Dein Ohr.
Mein Finger erreichte den oberen Rand deiner P*ssi. Plötzlich griff Deine Hand zu mir herüber und landete auf meiner stattlichen Beule. Ich öffnete die Hose, um Dir die Sache zu erleichtern und wie von selber verschwand Deine Hand in meiner Hose, um meinen harten Stab zu umschließen. Du w*chstest mich langsam und gleichmäßig und immer wieder drückte Dein Daumen auf meine Eichel.
Dieses Gefühl machte mich rasend. Während ich Dich noch immer mit den Fingern verwöhnte, hörte ich, wie wieder Deine Bekannte mit Dir sprach. Der Gedanke erwischt zu werden, ließ mich immer geiler werden und so wurden meine Anstrengungen, Dich zum Höhepunkt zu bewegen, immer heftiger.
Langsam fühlte ich, wie sich Dein Unterleib nervös hin- und herbewegte. Und Dein hervorquellender Lustsaft verursachte feuchte Flecken auf der Polsterung des Stuhls. Plötzlich presstest Du Deine Beine zusammen und meine Finger waren gefangen zwischen Deinen verkrampften Oberschenkeln, während des herannahenden Höhepunktes.
Ich lehnte mich soweit es ging links zu Dir rüber und nahm einen harten Nippel von Dir zwischen die Finger. Mittlerweile hatte ich drei Finger in Deiner auslaufenden F*tze und Dein Saft lief in Strömen. Dein W*chstempo wurde auch immer größer und ich wollte Dir noch sagen, dass ich komme… aber es war zu spät.
Meine heiße Sahne schoss in Deine Hand und Du massiertest immer mehr aus mir heraus. Dann öffnetest Du Deine Handtasche und holtest ein Tempotuch heraus. Du flüstertest zu mir herüber »Folge mir in fünf Minuten.« Sollte das noch nicht alles gewesen sein?
Nach fünf Minuten stand ich ebenfalls auf und Deine Bekannte sah mich mit seltsamen Blicken an…
Im Foyer sah ich Dich stehen und Du lächeltest mich an. Du öffnetest eine Tür auf der ‚Reinigungsmittel‘ stand. Hier wird heute Abend wohl keiner mehr reingehen, hoffte ich. Ich folgte Dir schnell und unauffällig.
Kaum war die Tür geschlossen, da küsstest Du mich auch schon leidenschaftlich und wild. Meine Hände wanderten schnell zu Deinem geilen Arschbacken. Während wir uns immer wilder küssten, massierte ich Deine immer noch klatschnasse Spalte, was Dir wohl sehr gefiel, denn ich konnte einige leise Seufzer hören. Dann trennten sich unsere Lippen, und Deine Hände wanderten zu meiner Hose. Schnell und geschickt öffnetest Du sie, und ein paar Sekunden später stand ich
ganz nackt vor Dir. Du schautest mich lächelnd an, wobei Du meinem S*hwanz besondere Beachtung schenktest. Obwohl ich gerade erst abgespritzt hatte, stand er schon wieder wie eine Eins. Schnell hattest Du den Rock ausgezogen, und standest in Nylons und Spitzenslip vor mir. Sofort nahmst Du meinen S*hwanz in Deine Hände und massiertest ihn, während ich Deine vollen Brüste knetete. Dann knietest Du Dich vor mich und lecktest über meine pralle Eichel. Es war ein wunderbares Gefühl, und ein Lusttropfen erschien an meiner Spitze.
Als Du ihn sahst, lecktest Du ihn genüsslich von meiner Eichel. Dabei schautest Du mich mit leuchtenden Augen an. Da Du merktest, dass ich schon wieder fast vorm Explodieren war, ließest Du von meinem Ständer ab, und setztest Dich auf einen Hocker. Du zogst mich zu Dir runter, so dass ich vor Dir kniete. Da ich natürlich sofort wusste, was Du wolltest, und ich Dich auch unbedingt schmecken wollte, war meine Zunge schnell an Deinen Lippen angekommen. Ich
strich zunächst sanft über Deine schon geschwollenen und geöffneten Lippen. Dann f*ckte ich Dich tief mit meiner Zunge in Deiner Spalte, wobei Du genüsslich seufztest. Du spreiztest Deine Beine so weit es ging, und meine Zunge umspielte Deine Klit. Das machte Dich fast wahnsinnig und Du wurdest immer unruhiger und stöhntest immer mehr.
Ich ließ meine Zunge immer schneller und tiefer in Deine Öffnung schnellen, wobei Du zu zucken anfingst. Deine Hände vergruben sich in meinen Haaren, und Du presstest mein Gesicht fester auf Deine nasse, geile M*schi. An Deiner Anspannung, Deinem Zucken merkte ich, dass Du kurz davor warst, und ich ließ meine Zunge noch schneller in Dich eindringen. Dann stöhntest und zucktest Du noch heftiger, und ich merkte, dass Du soweit warst.
Du verkrampftest kurz, um dann zusammenzusacken. Gleichzeitig kamen einige Tropfen aus Deinem eh schon nassen L*ch herausgelaufen, die ich sofort gierig aufleckte. Als Du wieder zu Dir kamst, schautest Du auf meinen S*hwanz. Als Du sichtlich begeistert sahst, dass er noch in voller Größe aufgerichtet war, standest Du auf, drehtest Dich um, und hieltest mir Deinen geilen Arsch hin.
»Los, f*ck mich nun richtig durch.« sagtest Du bestimmend.
Da ich so sehr geil war, ließ ich mir das nicht zweimal sagen. Schnell schob ich meinen harten Liebesstab in Deine nasse M*schi, und f*ckte Dich tief und langsam. Du spanntest Deine Liebesmuskeln fest an, so dass sie herrlich eng war. Mein S*hwanz wurde geil von Deinen Muskeln massiert, und auch Du warst wieder schnell kurz davor. Ich war so geil, dass ich immer schneller wurde, und Dich immer fester f*cken musste.
Ich umfasste Deine schaukelnden Titten mit beiden Händen und zog an den harten Nippeln. Ich merkte, wie Du wieder anfingst zu zucken, und auch ich war schon kurz vorm Absp*itzen. Noch drei bis vier Stöße, und wir kamen gleichzeitig. Es war so ein herrliches Gefühl!
Du zucktest immer weiter und fester, und ich pumpte meinen Liebessaft in vier oder fünf Fontänen tief in Dich hinein.
Als wir wieder zu uns kamen, verharrten wir noch kurz so. Dann trennten wir uns, küssten uns noch einmal leidenschaftlich, und zogen uns wieder an. Ich war glücklich, als wir den Raum verließen. Nicht ohne vorher zu sehen, ob die Luft rein war.
Von oben hörte man Beifall und der erste Akt war wohl zu Ende. Gleich würden die Zuschauer die Treppe runter kommen.
Du verabschiedetest Dich noch und verschwandest dann schnell.
Leider weiß ich nichts von der Unbekannten, dachte ich mir noch, als ich zum Ausgang gehe. Doch als ich eine Hand in meine Hosentasche schob, bemerkte ich eine Karte. Als ich sie herauszog, sah ich, dass es eine Visitenkarte war.
Wir werden uns wieder sehen Christine!

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