Meine Nachbarin Frau Anne Schmidt

Veröffentlicht am 12. Januar 2021
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Neulich hatte es an meiner Wohnungstüre geklingelt und als ich öffnete, ich hatte gar keine Lust muß ich gestehen, da stand draußen meine Nachbarin, Frau Anne Schmidt. Ich wußte erst gar nicht, wie mir geschieht, als ich Sie sah, so ganz anders gekleidet, als sonst üblich. Normalerweise trug Sie immer so locker sitzende, labbrige Sachen, damit man ja nicht sehen konnte, welch tolle und aufregende Figur Sie doch hatte, trotz Ihrer gut 45 Jahre. Aber an dem Tag, da war alles ganz anders. Sie begann mich dann auch gleich voll zu labern, aber ich hörte gar nicht zu, ich musterte derweil in aller Ruhe Ihre unfassbar heiße Figur. Ausgerechnet an jenem Tag hatte Sie sich so richtig geile und sexy Klamotten angezogen. Ich hätte mir niemals gedacht, daß Sie so etwas besitzen würde, aber Sie sah unglaublich scharf aus, in der hautengen schwarzen Lederjeans, die etwas tief saß und so einen schönen freien Blick auf die Bändchen Ihres roten String-Tangas preis gab. Dazu dann auch noch so ein unanständiges, bauchfreies Oberteil, hauchdünn und total eng an den eindeutig nackten Busen gepresst. Ich erkannte Ihre wunderbaren Glocken, Ihre steif aufgerichteten Nippel und hätte am liebsten gleich mal zu gegriffen, denn der Busen hatte eine wunderbare Größe. Und wie ich noch in meinen Träumen dahin schmolz, fuhr Sie mich auf einmal an: „Sag mal Sven, hörst Du mir überhaupt zu ? Was starrst Du mich eigentlich so an ?“ Ich mußte mich kurz schütteln und dann war ich ganz Ohr. Sie begann nochmals von vorne und ich hörte, wie Sie innerlich kurz vor der Verzweiflung stand, weil Sie beim Einkaufen so schöne Schuhe gesehen hatte, die Ihr aber nun zu teuer waren und Sie fragte mich nun, ob ich nicht mit Ihr zusammen, an meinem Computer nachsehen könnte, ob es diese Schuhe auch irgendwo günstiger geben würde. Das mein Computer bereits an war, ja, daran hatte ich gedacht, aber ich vergaß völlig, daß ich gerade nur mein Hintergrundbild am Bildschirm hatte. Frau Schmidt hatte keinen Rechner, war alleinstehend und kannte sich mit dem ganzen Elektrozeug nicht aus. Ich hatte Sie dann einfach zu mir in die Wohnung gebeten und Sie gleich ins Wohnzimmer voraus laufen lassen. Diesen Anblick mußte ich voll ausnutzen, ich sah Sie knapp vor mir hergehend, in der hautengen Hose und Ihr knackiger Po wackelte so geil vor mir herum, ich mußte mich echt beherrschen, ins besonders, da auch hinten ein kleines Dreieck von Ihrem heißen roten String heraus blitzte. Unglaublich dachte ich noch, was für lange Beine diese Frau hat und was für einen geilen Arsch. So hatte ich Sie, in all den Jahren wo ich jetzt hier schon wohne, noch nie gesehen. Dann waren wir zusammen im Wohnzimmer, mein Bildschirm befand sich im Computerschrank, dessen Türen angelehnt waren und zunächst saßen wir auf meiner Couch und ich fragte nach, welche Schuhe es denn sind, die es Ihr angetan hatten. Sie sagte mir dann die Marke und ja, ich kannte diese Firma und billige Sachen hatten die nicht. Nachdem die Details geklärt waren, schob ich einen 2. Stuhl zu meinem Computerschrank, öffnete den Schrank und wir nahmen davor Platz. Der Bildschirmschoner war an und ich hatte noch immer nicht daran gedacht, was nun zu sehen sein wird, sobald ich die Maus berühren würde. Mein Hintergrundbild ist etwas versaut. Wie versaut, das sollte sich nun sofort zeigen. Ich holte noch etwas zu trinken, stellte alles ab, schaute Frau Schmidt nochmals hinten auf den leicht heraus stehenden String-Tanga und Ihren heißen Po, setzte mich dann neben Sie und berührte die Maus. Der Bildschirmschoner verschwand und zum Vorschein kam mein Hintergrundbild, was bei Frau Schmidt zu ganz großen Augen und einem weit offen stehendem Mund führte, ohne das auch nur eine Silbe heraus kam.Sofort, bevor Sie weiter auf dieses Bild schauen mußte, versuchte ich einen Ordner zu öffnen, aber Sie berührte meine Hand und ich kam nicht an die Maus heran, um etwas zu machen. Stattdessen bewegte Sie ihren Kopf langsam in meine Richtung und wir beide sahen uns an. Ich sagte noch leise zu Ihr: „Sorry, Frau Schmidt, das war keine Absicht.“ Als Antwort bekam ich dann aber zu hören: „Unglaublich Sven, die Frau hat ja Ihr ganzen Gesicht voll mit Sperma. Von so etwas hab ich schon mal gehört, gesehen hab ich so etwas aber noch nie. Das sieht ja echt geil aus.“ Ich dachte, ich werd verrückt, Ihr gefiel das Bild tatsächlich und dann fragte Sie mich auch noch, ob ich noch mehr so schöne Fotos auf meinem Rechner hätte. Natürlich hatte ich noch mehr davon und so begannen wir, uns Bilder auf meinem Rechner an zu sehen, nicht Bilder von Schuhen, nein Bilder von Frauen, dessen Gesichter voll gespritzt waren. Jedes der Bilder gefiel Ihr und Sie kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Ich hab derweil immer wieder mal einen Blick auf Ihr enges Top geworfen, wo sich Ihre Hupen doch so schön darunter abzeichneten. Irgendwann fragte ich Sie dann: „Frau Schmidt, wollen wir uns jetzt weiter die Bilder ansehen, oder wollen wir nach Ihren Schuhen suchen ?“ Die Antwort, die darauf kam, hatte ich so gar nicht erwartet. Sie sagte dann doch eiskalt und unter starrendem Blick auf den Computerbildschirm: „Ich will das auch mal erleben, das mein Gesicht so aussieht und mir Jemand Seinen Saft voll drauf spritzt.“ Daraufhin schlug ich Ihr einen Deal vor. Ich würde Ihre Schuhe zu einem unschlagbar günstigen Preis online finden und dafür dürfte ich Ihr meinen Saft ins Gesicht sp*itzen. Sie schaute mich mit großen Augen an und nickte ganz zaghaft. Dann meinte Sie: „Wenn ich die Schuhe für unter 200 € finden würde, dann wäre Sie bereit dafür.“ Daraufhin lächelte ich Sie an und sagte: „Und wenn ich die Schuhe für unter 150 € finde, dann müssen Sie mir einen B*asen und ich darf Sie f*cken, bevor ich Ihnen meinen Saft ins Gesicht jage.“ Ihr Blick wurde zunächst ernst, dann lachte Sie und war einverstanden, denn Sie wußte, die Treter würden normalerweise 450 € kosten. Immerhin hatte ich Sie vorgewarnt und Sie wußte nun, daß mir nicht nur Ihr Outfit gefällt, nein Sie wußte nun auch, daß ich es auch zu gerne mit Ihr treiben wollte. Der Deal wurde mit Handschlag besiegelt und ich begann meine Suche, nach Ihren roten High-Heels. Nach gut 30 Minuten hatte ich einen Online Händler gefunden, der genau Ihre Schuhe, von Ihrem Hersteller, für 129 € an bot. Ich schlug zu und grinste Sie an. Daraufhin meinte Sie: „Ich fasse es nicht, da werde ich jetzt wohl durch müssen. Reicht es denn nicht, wenn ich Dir einen W*chse und Blase ? Willst Du mich wirklich f*cken ?“ Ich antwortete, daß ich schon seit Jahren geil auf Sie sei und jetzt, wo Sie so heiße Klamotten tragen würde, da konnte ich nicht widerstehen. Wir vereinbarten dann, daß ich nachmittags, gegen 14:00 Uhr zu Ihr kommen würde, auf besagtem Grund. Dazu bat ich Sie aber von vornherein auch gleich, mir die Türe in einem passendem Outfit zu öffnen. Was ich gerne auf Ihrem Körper gesehen hätte, verschwieg ich. Sie meinte aber, Sie wüßte da etwas Passendes. Dann stand Sie auf und ich brachte Sie noch raus, immer mit Blick auf Ihren heißen Knackarsch und dem roten String gerichtet.Nachdem Sie gegangen war, freute ich mich auf den Nachmittag, denn endlich würden meine kühnsten Träume wahr werden. Ich wollte diese Frau nicht nur mal nackt sehen, ich wollte Sie schon immer mal so richtig ran nehmen und nun dürfte ich das alles und Ihr dann auch noch eine Ladung ins Gesicht jagen.Zunächst war ich dann noch duschen, bevor ich mich wenig später auf den Weg, 2 Etagen nach unten, zu Ihr auf machte. Ich klingelte an Ihrer Türe und hörte Sie zu selbiger kommen. Die Türe öffnete sich und als ich Sie sah, begann mein S*hwanz sofort zu wachsen. Sie hatte nicht nur sehr wenig an, Sie hatte eigentlich, außer hohen Stöckelschuhen gar nichts an. Ganz nackt und völlig schamlos stand Sie vor mir, in der offenen Wohnungstüre und meinte, nachdem ich auf Ihre prallen Titten und Ihre langen Beine starrte: „Wollen wir es im Treppenhaus machen, oder kommst Du zu mir rein ?“ Ich sagte Spaßeshalber:„Von mir aus können wir es auch im Treppenhaus miteinander treiben.“ Sie meinte, das sei ein Witz gewesen und so betrat ich Ihre Wohnung und rauschte durch, bis ins Wohnzimmer. Sie folgte mir und ich starrte nochmals auf diese tolle Figur. Nachdem ich Ihr dann gesagt hatte, wie mit Ihre Titten, Ihre Beine, Ihr Arsch und Ihre Möse gefallen würden, wollte Sie sich dann zum F*cken aber doch noch etwas anziehen. Sie verschwand kurz und ich dachte mir, zum F*cken was anziehen ? Ich jedenfalls hatte nun so richtig Einen stehen und während Sie nun nicht da war, hab ich mich nackig gemacht, um Ihr dann auch gleich zu zeigen, was Ihren Mund und Ihre Möse erwarten würde. Kurz darauf kam Sie zurück und erstarrte ein weiteres Mal, als Sie mich so ganz nackt, mit meiner Latte, auf Ihrer Ledercouch entdeckte.
Dann vernahm ich Ihre Worte: „Ach Du Scheiße, Sven. Was hast Du denn für einen gewaltigen Prügel. Der sieht ja wirklich einladend aus.“ Und Frau Schmidt, Sie hatte sich eine blaue Satin-Bluse übergestreift, diese aber offen gelassen und sonst hatte Sie sich nichts angezogen. Sie kam zu mir, setzte sich neben mich, berührte streichelnd meinen Schenkel und meinte dann: „Na Sven, Du hast es Dir verdient, dann wollen wir mal loslegen.“ Ich nahm meine Hand von meinem Gerät und führte diese um Ihren Körper, wobei ich Sie ein wenig näher zu mir heran brachte. Schließlich berührte Sie meinen harten Kolben, begann mir dieses geile Teil sanft zu streicheln und kurz darauf auch zu W*chsen. Währenddessen hatte ich auch schon meine Hand über Ihren heißen Knackarsch gleiten lassen, berührte Ihre langen Beine und fuhr Ihr schließlich vorne in die offene Bluse, um mich an Ihren Glocken zu beglücken. Nach gut 60 Sekunden sanftem W*chsen gab ich Ihr ein Zeichen, Sie beugte sich mit dem Kopf zu meinem Rohr und nahm mein geiles Teil dann langsam, zwischen Ihren Lippen, in Ihrem Mund auf. Meine Güte, hat das gut getan und Frau Schmidt, die hatte echt Ahnung, wie man eine Latte richtig oral bearbeitet. Ich war echt angetan, wie mir diese Frau nun einen geb*asen hat. Es dauerte aber wieder nur gut 60 Sekunden, bis Sie aufhörte und meinte: „Los Sven, Dein hartes Teil will ich jetzt in mir spüren und bitte, besorge es mir so richtig, bevor Du mich dann voll spritzt.“ Auf allen Vieren ging Sie vor mir zu Boden, spreizte Ihre langen Stelzen und gab mir nun einen echt heißen Blick auf Ihren geilen Knackarsch und Ihr leicht geöffnetes Mösenl*ch. Ich bin dann hinter Sie in Position gegangen, setzte an, drückte erst mein Rohr nur einige Zentimeter rein, wobei Sie schon aufstöhnte und dann packte ich Sie seitlich am Becken und zog Sie heftigst und ruckartig über meinen Lümmel. Dabei rauschte meine Latte voll durch Ihre Möse, bis mein Becken gegen Ihren nackten Arsch knallte und Frau Schmidt schrie:
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !“
Erst ließ ich Ihn gleich ganz tief drin, dann begann ich Sie sanft, später heftiger und fordernder zu stoßen. Mein Gott war das ein geiles, enges L*ch und der heiße Arsch, den ich Ihr einfach beim F*cken auch noch versohlen mußte, Wahnsinn. Sie krallte sich am Teppich fest und kam aus dem Stöhnen und Schreien nicht mehr heraus. Ich gebe offen und ehrlich zu, ich habe meine Nachbarin dann durchgevögelt, wie ich es noch nie einer anderen Frau zuvor besorgt hatte. Wer weiß, ob ich irgendwann nochmals bei Ihr mein Rohr verlegen könnte. Der F*ck meines Lebens dauerte gut 5 Minuten, in der Frau Schmidt mehrmals einen Orgasmus hatte, mich immer wieder anflehte noch fester rein zu stechen und Sie sich vor einer Ohnmacht versuchte zu bewahren. Schließlich kam es mir, der F*ck war vorbei, Frau Schmidt brachte sich in Position und dann gab es eine Gesichtsb*samung der Extraklasse. Ich hatte noch nie so viel Sperma auf einmal verspritzt, als in diesem Moment.
Volle Kanne spritzte ich ab und Ihr Gesicht war über und über mit meinem Gel bedeckt. Dazu rieb ich Ihr den Saft dann auch noch mit meiner harten Nudel durchs Gesicht. Als ich am Ende war und Sie ein wenig durch geatmet hatte, stand Sie auf und schaute in den Spiegel. „Wow Sven, das war ja richtig geil und wie Du mich vollgespritzt hast, Wahnsinn.“Von diesem Tag an hatte Sie immer wieder Mal so richtig heiße und enge Klamotten an und wenn ich Sie dann darin sah, grinsten wir uns an. Ich hab Sie dann angefasst, auch außerhalb der Wohnung. Mal befummelte ich Ihren Arsch im Aufzug, mal griff meine Hand unter einen Minirock im Treppenhaus und erfreute sich des nackten Arsches von Ihr und ein weiteres Mal hab ich Ihr im Keller das Shirt ausgezogen und ließ Sie oben ohne durch den Keller laufen, wobei Sie dann zu mir zurück kehrte und mir einen geb*asen hat, damit ich Ihr das Shirt zurück gebe. In letzter Zeit ist Sie wieder richtig f*ckrig und wir treiben es beinahe täglich miteinander, trotzdem sind und bleiben wir eigentlich nur Nachbarn, obwohl wir beide Single sind. Ich finde es auch besser so, denn wenn wir ein Paar werden würden, ich glaube, dann macht es nicht mehr so viel Spaß.

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