Verkauft für ein Jahr (Teil 02)

Veröffentlicht am 5. August 2020
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Sophie brauchte ein paar Sekunden, bis sie wieder im hier und jetzt angekommen war. Der Orgasmus, der soeben ihren Körper durchdrungen hatte, klang langsam ab. Sie spürte, wie ihr Geist wieder in ihren schweißnassen Körper zurückkehrte. Plötzlich riss sie eine Realisierung aus ihren Träumen. Geschockt sah sie sich die letzte Zeile des Regelwerks erneut an: „§10: Die Lust der Dienerin gehört dem Meister. Der Dienerin ist es ausnahmslos verboten, sich selbst Lust oder Befriedigung zu verschaffen. Sollte sie es dennoch tun, muss sie aufs Härteste bestraft werden.“. Sophie schluckte. Sie hatte heute schon einmal gegen die Regeln verstoßen, weil sie einen Befehl nicht ausgeführt hatte. Jetzt war sie gekommen, ohne dass es ihr befohlen worden war. Sie erschauderte, als sie daran dachte, was ihr neuer Herr mit ihr tun würde, wenn er es herausfand. Bislang hatte sie noch nie in ihrem Leben mit einem Sadisten zu tun gehabt. Was würde er mit ihr anstellen? Vor ihrem inneren Auge sah sie sich schon auf einer Streckbank gefesselt, während Peitschenhiebe auf ihren nackten Körper einprasselten. Panik stieg in ihr auf. Erneut überdachte sie ihre Entscheidung, das Angebot anzunehmen, ein ganzes Jahr lang als „Privatmodell“ im Haus eines ihr fremden Mannes zu leben. Die gebotenen 200.000 € erschienen ihr nun so gering. Doch auch etwas anderes machte sich in ihr breit. Dasselbe Gefühl, das sie schon beim Lesen der Regeln verspürt hatte: eine Erregung, intensiver als alles, was sie davor für möglich gehalten hätte. Nicht die schwache, romantische Erregung, die sie davor gekannt hatte, sondern gierige, a****lische Geilheit. Für einen Moment war ihre Hand schon wieder an ihre Scham gewandert, als der rationale Teil ihres Denkens die Hand wieder wegriss. Sie stand auf und sah sich erneut in dem Raum um. Wie ein einziges, allwissendes Auge starrte sie die Glaslinse der Überwachungskamera an. Das rote Blinken wirkte auf Sophie wie ein spöttisches Lachen. Schnell suchte sie nach Klamotten und verfluchte sich ein wenig dafür, ihre Klamotten wirklich in den Wäscheschacht geschmissen zu haben. Sie trat an einen großen Kleiderschrank aus dunklem Holz und öffnete ihn. Ein vertrauter, aber auch neuer Geruch schlug ihr entgegen. Fast wie der Geruch eines schönen Sofas oder einer teuren Handtasche: der Geruch nach Leder. Tatsächlich erblickte Sophie auch einige Lederkleidungsstücke, doch die meisten konnte sie nicht zuordnen. Es schien eine andere Art Mode zu sein, die sie noch nicht kannte. Der ganze Schrank war in einzelne Fächer unterteilt, die mit kleinen Metallsc***dern gekennzeichnet waren. Doch anstelle von Namen oder Bezeichnungen waren die Fächer einfach durchnummeriert. Sophie musste ein wenig herumgucken, doch dann fand sie das einzige Fach mit einer klaren Bezeichnung: „Arbeitsuniform“. Als sie das sich darin befindliche Kleidungsstück herausnahm, spürte sie die Qualität des Outfits sofort. Der fein gewobene, schwarze Seidenstoff glitt nur so an ihren Fingern entlang. Allein dieses Kleidungsstück war vermutlich mehr wert, als sie bisher im Monat verdient hatte. Vorsichtig zog sie die Uniform an. Sanft fiel der Stoff an ihrem Körper herunter. Sophie konnte sich nicht erinnern, in der Vergangenheit schon einmal ein vergleichbares Kleidungsstück getragen zu haben. Als sie an sich heruntersah, erblickte sie ihren Körper in einem wunderschönen, schwarzen Zofenoutfit. Der unten weiß gesäumte Rock reichte ihr bis zur Hälfte über die Oberschenkel und mündete elegant in einen festen Mittelteil, der vorne einige Knöpfe und hinten Bänder besaß. So konnte er wie ein Korsett zugeschnürt werden. Kräftig, aber mit der gebotenen Vorsicht zog Sophie die Schnur zu, bis das Korsett sich angenehm eng um ihre Talie legte. Am oberen Ende waren zwei weiß bestickte Schalen befestigt, die ihre Brüste zwar gerade eben bedeckten, sie aber auch nach oben drückten, was ihre ohnehin schon große Brust um einiges üppiger erscheinen ließ. Auf dem Boden des Schrankes entdeckte sie ein paar schwarze high Heels, von denen sie in den Regeln schon gelesen hatte. Als sie sich danach bückte, merkte sie erst, wie kurz der Rock doch war, als ein kühler Windhauch ihre Scham erfasste. Nachdem sie auch die Schuhe angezogen hatte, trat sie vor den Spiegel, der neben dem Schrank stand. So hatte sie sich noch nie gesehen: Sie hatte zwar etwas an, angezogen fühlte sie sich jedoch nicht. Die Uniform fügte sich zwar perfekt an ihren Körper, doch war sie dermaßen knapp, dass kaum etwas der Vorstellung überlassen wurde. Sie entschied sich, nun das Haus ein wenig zu erkunden. Wegen der Highheels, die ein gutes Stück höher waren, als sie es gewohnt war, ging sie etwas unsicher und holperig. Doch mit der Zeit wurden ihre Schritte zumindest ein wenig sicherer.

Die nächsten Stunden verbrachte sie damit, das schier endlose Haus zu durchwandern. Die langen Flure, die luxuriös eingerichteten Zimmer und die Zwei großen Säle, die sich in den Flügeln des Hauses befanden. Immer wieder stieß sie dabei auf Türen, die sich nicht öffnen ließen, obwohl sie kein Türschloss besaßen. Erst hatte Sophie dies verwundert, doch dann erinnerte sie sich, dass ihr der Chauffeur erzählt hatte, das Hause wäre auf den neusten Stand der Technik gebracht worden. Vermutlich waren die Zimmer elektronisch verschlossen. Als sie sich gerade im zentral gelegenen Salon befand und aus den großen Glasfenstern in die Parkähnlich angelegte Gartenanlage blickte, wurde sie plötzlich von einem lauten Geräusch erschrocken. Sofort drehte sie sich um, um den Ursprung des Geräusches zu finden. In einer Ecke des Raumes, in dem einige altmodische Ledermöbel um einen Kamin standen, klingelte ein antik anmutendes Wählscheiben-telefon auf einem Kaffeetisch. Etwas unschlüssig ging Sophie hin. Vorsichtig nahm sie den Hörer von seinem Ständer und meldete sich: „Hallo, hier bei Ebstein.“ „Hallo Sophie, hier ist Herr Ebstein. Meine Pläne haben sich ein wenig geändert.“, meldete sich eine Stimme, die Sophie unerwartet jung vorkam. „O… OK.“, antwortete sie. Sie fühlte sich etwas überfallen. „In der Schublade des Tisches, auf dem sich dieses Telefon befindet, findest du eine Augenbinde. Ich möchte, dass du sie nimmst.“ Sophie sah in das Möbelstück und holte die Augenbinde heraus. Es handelte sich um ein Band aus glänzender, schwarzer Seide. „Sehr schön.“, kommentierte die Stimme aus dem Telefon das geschehen, „Ich möchte, dass du gleich mit verbundenen Augen in der Mitte des Raumes kniest und dort auf mich wartest. Würdest du das für mich tun?“ Die höfliche, aber trotzdem fordernde Art des Anrufers schien für Sophie kein Widerwort zuzulassen. „In Ordnung.“, sagte sie unsicher. „Ich werde bald zurück sein.“ Mit diesen Worten legte Ebstein auf. Behutsam legte auch Sophie den Hörer zurück. War das tatsächlich der Besitzer dieses riesigen Hauses gewesen? Am Telefon klang er jung, vermutlich nicht einmal über dreißig. Mit der Augenbinde in der Hand durchquerte Sophie den Raum, der mit Marmorfliesen im Schachbrettmuster ausgelegt war. Als sie gegenüber der zentral gelegenen Tür stand, die in den Salon führte, blieb sie stehen. Vorsichtig kniete sie sich hin. Da ihr der kurze Rock bei weitem nicht über die Knie ging, zuckte sie ein wenig zusammen, als ihre nackten Beine den kalten Boden berührten. Als sie vollständig kniete, nahm sie das andere Ende der Augenbinde in die Hand und drückte diese vor ihre Augen. Der weiche Stoff fühlte sich gut auf ihrem Gesicht an, während die Welt um sie herum schwarz wurde. Geschickt band sie die Binde hinter ihrem Kopf mit einem einfachen Knoten zusammen und nahm dann ihre Hände herunter. Nun galt es, zu warten, während ihre Gedanken nach den Geschehnissen der letzten Stunden wild umherschwirrten. Noch nie hatte sie sich so angespannt und ängstlich, doch auch so erregt gefühlt.

Sophie wusste nicht, wie lange sie wartete. Waren es wenige Minuten oder ganze Stunden? Es hatte sich zumindest wie eine Ewigkeit angefühlt, in der sie im Ungewissen und mit verbundenen Augen in dem leeren Raum wartete. Auf einmal glaubte sie, Schritte zu hören, die sich näherten. Dann vernahm sie, wie die Tür des Salons geöffnet wurde und eine Person hineintrat. Sophie hielt den Atem an. Es war, als hätte der unbekannte angehalten, um die Szenerie zu betrachten. Warum sagte er nichts? Sophie wurde blass, als sie daran dachte, dass es ein Einbrecher sein könnte. Was, wenn dies nur ein weiterer Test war? Hatte der Hausherr nicht geschrieben, dass er erst morgen nach Hause käme? Was, wenn ein Fremder sie jetzt hier knien sähe? Sie spürte, wie sich eine Gänsehaut über ihre Haut zog. Plötzlich hörte sie die Schritte wieder. Der fremde bewegte sich langsam auf sie zu. Nach einigen Augenblicken fühlte Sophie, wie ihr Gesicht kälter wurde, da sich der Schatten ihres Betrachters über sie gelegt hatte. Sie atmete flach und hörte, wie ihr Herz bis in ihren Hals pochte. Die Schritte bewegten sich um sie herum. Die weichen Ledersohlen der Anzugschuhe klang auf dem schweren Holzfußboden durch den Raum. Als er direkt hinter ihr Stand hielt der Mann an. Einige Sekunden stand er wieder einfach nur da, was Sophie sehr nervös machte. Doch auf einmal musste sie unwillkürlich Luft einziehen, als sie eine warme, sanfte Berührung an ihrem Nacken feststellte. Etwas berührte sie und schien langsam an ihrem Hals entlangzustreichen. Wieder roch sie genau das, was sie vor einigen Stunden im Kleiderschrank bemerkt hatte. Sie fühlte den Druck um ihren Hals kurz zunehmen, woraufhin er sich mit einem metallischen Knacken wieder entspannte. Der Fremde hatte ihr ein Lederhalsband umgelegt. Mit sanfter feste und wärmender weiche lag es sicher um sie herum. Sie fühlte sich nicht, als wäre ihre Atmung eingeschränkt, doch ein Gefühl der Unfreiheit machte sich in ihr breit. Ihr Besucher ließ das Halsband los und strich ihr von hinten erst sanft durch ihr Haar, welches sanft glitzerte. Daraufhin folgte er dem Fall ihrer natürlich lockigen Pracht weiter nach unten und kam an ihrem Rücken an. Er zog ein wenig an den Bändern des Korsetts, als wolle er ihre Straffheit prüfen. Plötzlich fühlte Sophie, wie er ihr näher kam. Anscheinend beugte er sich zu ihr herab. Sie fühlte seinen Atem auf ihrem Körper. Sie erschrak sich kurz, als sie spürte, wie der Mann seine andere Hand nutzte, um an die Brustschalen ihrer Uniform zu greifen. Mit einer einfachen, flüssigen Bewegung hob er zuerst ihre rechte, dann ihre linke Brust aus dem engen Kostüm. Die plötzliche Kälte war nicht das einzige, was dafür sorgte, dass ihre Brustwarzen sich schnell aufstellten, denn mit jeder Berührung des für sie unsichtbaren Mannes spürte Sophie eine Welle der Erregung, die ihren Körper wie ein Blitzschlag durchfuhr. Als er dann auch noch wie zufällig mit seiner Hand kurz einen ihrer Nippel streifte, entfuhr ihr ein leidenschaftlicher Seufzer, den sie kaum unterdrücken konnte. Sie war sich nicht sicher, doch sie glaubte, ihn daraufhin schmunzeln zu hören. Während seine Hände weiter ihren Körper hinabglitten, bis sie an ihrem Bauch und ihrem unteren Rücken lagen, ging der Mann mit seinem Gesicht an ihr Ohr heran, und begann, ihr zuzuflüstern. Sie erkannte die Stimme sofort wieder und war beruhigt. Es war die gleiche Stimme wie am Telefon. Sie schien Sophie tatsächlich fast noch jünger als bei dem Anruf, als wäre ihr „neuer Herr“ genauso jung wie sie. Auf jeden fall war sie weit von dem entfernt, was Sophie von Anfang an erwartet hatte. „Hallo Sophie. Ich danke dir, dass du hergekommen bist.“, sagte er leise in ihr Ohr. „Hast du bisher alle meine Befehle befolgt?“ Die Frage traf sie wie ein Schlag. Was sollte sie antworten? Sie hatte Angst davor, das früher geschehene zuzugeben. Was würde der Hausherr mit ihr machen? Doch was war, wenn sie log und er das Videomaterial der Kamera sah? Der Mann hockte nun hinter ihr, mit seinen Händen unmittelbar über ihrem Becken. „Antworte mir bitte.“, mahnte er. Der Ton seiner Stimme fühlte sich für Sophie sowohl behutsam als auch bestimmt an. Langsam nickte sie mit dem Kopf. Ebstein schien dies zu bemerken und gab ihr mit seiner linken Hand einen kleinen Klaps auf den obersten Teil ihres Oberschenkels. Es tat nicht weh, es war noch nicht einmal ein lautes Geräusch gewesen, doch zuckte die ehemalige Studentin ein wenig zusammen. „Ich möchte, dass du mit mir sprichst.“, raunte er. Nach einigem Drucksen antwortete Sophie mit leiser, nervöser Stimme: „J… Ja.“ Ein weiterer, diesmal minimal härterer Klaps lies sie erneut aufschrecken. „Ja, *mein Herr*“ berichtigte Ebstein sie. „Ich möchte, dass du immer höflich mit mir sprichst.“ „Ja, m… mein Herr.“, schob Sophie schnell nach, wobei sie sich wie ohnmächtig vorkam. Der Satz fühlte sich an wie eine Selbstaufgabe. „Danke!“, sagte der junge Mann hörbar erfreut, bevor er sanft ihren Nacken küsste. Wieder machte sich in ihr das widersprüchliche Gefühl breit, welches sie schon einige Stunden zuvor verspürt hatte: die intensive Mischung aus Angst, Scham und Erregung, die ihre Gedanken wie auf einer Achterbahn rasen lies. Als sie spürte, wie die Hände an ihrem Körper erst ihr bei hinabglitten, und dann unter ihrem Rock wieder herauf, stöhnte sie schon ein bisschen. Die Berührungen kamen ihrer Scham immer näher, wobei die Anspannung im Körper der Frau, die ab heute eine Dienerin sein sollte, bis ins unendliche stieg. Erneut fühlte sie, wie die Geilheit ihren gesamten Geist einnahm. Wie die Welt um sie herum unbedeutender wurde. Doch so nah sie auch an einen Höhepunkt kam, stoppten die Hände unmittelbar, bevor sie ihre Vulva berührten. Am Abend vor ihrer Abfahrt hatte sie ihre Scham gründlich rasiert, was sie insbesondere merkte, als ihr Rock nun endgültig hochgeschoben war und ihren Unterleib für den Betrachter, wie für das Klima des Raums entblößten. Sophie spürte förmlich, wie sehr ihre Säfte sich in ihrem Schoß ausbreiteten, als sie fast schon befürchtete, vor lauter unerfüllter Geilheit verrückt zu werden. Mit einem leisen Geräusch wurden ihre Wünsche plötzlich Realität. Der Hausherr hatte seine Hand nun genau an ihre Scham geführt, als er langsam begann, diese behutsam zu streicheln. Nach einer gefühlten Ewigkeit berührte plötzlich einer seiner Finger ihre Perle. Sofort ging Sophies Atem flach. Als der Mann dann auch noch dazu überging, die Perle vorsichtig, aber intensiv zu streicheln, war es um sie geschehen. Sie stöhnte unkontrolliert und begann, zu zucken. Als sie kam, durchfuhr sie der Orgasmus wie eine Hitzewelle, die ihren Körper genau überrollte. Ohne jede Scheu begann sie auf einmal, ihre Lust heraus zu schreien. Auf einmal meinte sie, ein wenig Flüssigkeit aus ihrer Lustgrotte entweichen zu spüren. Sie wusste nicht, was dies zu bedeuten hatte und merkte erst nach einigen Momenten, dass sie soeben das erste Mal gesquirtet hatte. Zwar nur eine kleine Menge, doch eindeutig ein Zeichen ihrer grenzenlosen Geilheit. Als sie diesen Zenit der Gefühle überschritten hatte, lies Ebstein von ihr ab. Während sie (ein bisschen in sich zusammengesunken) ihren Atem wiederfinden musste, begann er erneut zu sprechen. „Ich danke dir für dein Vertrauen, meine Dienerin.“ Seine Stimme schien von tatsächlicher Zuneigung gezeichnet. „Aber ich möchte, dass du ehrlich zu mir bist.“ Sie spürte, wie seine Hände ihre Augenbinde aufschnürten. Das abendlich rötliche Licht des Saals blendete sie Kurz, dann sah sie, wie ihr neuer Herr sich vor sie stellte. Sie Blickte zu seinem Gesicht hinauf und erkannte einen jungen Mann, der sicherlich Keine fünf Jahre älter als sie war. Ein schlanker, sie durchdringend anguckender Mann, den sie auf etwa Mitte bis ende zwanzig eingestuft hätte. „Es ist wichtig, dass du immer ehrlich zu mit bist.“, wiederholte er. „Ich habe dich heute Morgen gesehen.“ Sophie, die erst vor kurzem wieder vollständig bei Sinnen war, verstand ihn sofort. Was würde nun passieren? Ohne eine genaue Idee, was jetzt passieren würde, wartete sie ängstlich, was jetzt passieren würde. „Bitte komm mit mir, ich möchte dir etwas zeigen.“ Mit diesen Worten machte er einen Schritt nach hinten. Da sie schon seit geraumer Zeit in dem Raum kniete, versuchte die junge Dienerin, aufzustehen. Doch als sie sich gerade erheben wollte, bedeutete er ihr, unten zu bleiben. „Ich möchte, dass du mit den Knien auf dem Boden bleibst, Sophie.“ Die Nennung ihres Namens ließ sie erneut zusammenzucken. Davon, aber auch von der Bitte ein wenig geschockt, blieb sie erst einmal wie versteinert sitzen. „Bitte, komm doch zu mir!“ sagte er mit einem ernsten Unterton. Vorsichtig und langsam beugte sie sich nach vorne, bis sie mit freigelegter Scham und freigelegter Brust auf allen vieren im Raum stand. Sie hatte ihren Kopf nach unten gerichtet, Sodass ihr Gesicht nicht erkennbar war. Auf einmal hörte sie Ebstein zweimal klatschen. Sie wusste instinktiv, was dieses Signal bedeutete. Vorsichtig begann sie, auf Händen und Knien zu ihm zu schleichen. Als sie ihn erreichte, sah sie, wie sich seine Schuhe wieder entfernten. In ihrer Pose, die ihrem Gesicht mehr als fast alles andere die Schamröte verlieh, folgte sie ihm. Er ging tatsächlich nicht weit. Nur einmal quer durch den Saal, woraufhin er eine Tür erreichte, die zuvor für Sophie verschlossen gewesen war. Mit einem schnappen öffnete sich das elektrische Schloss der einzelnen Holztür. Er schwang die Tür auf. Sophie blickte in einen Raum, der wie ein Museum aussah. In dem Raum, der ungefähr ein Viertel der Größe des Saals hatte, in dem sie vorher gewesen war, waren an den Wänden, sowie in einer Linie in der Mitte des Raums Vitrinen aufgestellt, in denen sich für sie unbekannte Objekte präsentierten. Von länglichen Gerten aus hochwertigem Holz oder Leder, zu vielen Masken und einigen Objekten aus Metall gefüllt wirkte der Raum wie die Schatzkammer eines Schlosses. „Bitte warte hier.“, sagte Ebstein. Er verschwand kurz am anderen Ende des Raums. Sophie hörte, wie eine Glastür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Dann kehrte er mit einem größeren Gegenstand aus Leder und Edelstahl wieder vor ihr. Sophie erkannte ihn nach genauerem Hinsehen sofort. „M… Möchten sie, dass ich das anziehe?“, fragte sie nervös. Sie sah ihm in die Augen und hing danach noch an: „Mein Herr?“ Ein Lächeln lies das Gesicht des jungen Mannes vor ihr ein wenig aufleuchten. Sophie wusste, was das bedeutete.

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