Silvester mit ganz besonderen Überraschungen

Veröffentlicht am 8. Oktober 2021
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Meine Freundin Ella war Studentin im ersten Semester, als sich wieder einmal ein Jahreswechsel näherte. Von ihren neuen Bekannten war es die Mitstudentin Tina, die uns zu ihrer Silvesterfeier einlud. Beide kannten sich gut genug um zu wissen, dass große Partys nicht so unser Ding waren und wir lieber im kleineren Kreis feierten.
Tina wohnte noch bei ihren Eltern, die aber über die Feiertage verreist waren, sodass ihre Tochter und deren Freund das Haus für sich hatten. In der Einladung hieß es, dass wir spätestens um 18 Uhr erscheinen sollten und dass eine Überraschung uns erwartete.
Außer den beiden Gastgebern und uns kam noch ein mit den Gastgebern befreundetes Paar, das einen jungen Mann mitbrachte, der zu dieser Zeit keine Freundin hatte. Insgesamt waren wir also sieben Personen, eine kleine, aber feine Runde.
Nach etwas Sekt zur Begrüßung und ein paar Häppchen wurde uns schon die Überraschung präsentiert. Im großen Keller des Hauses gab es eine Sauna und einen Whirlpool. Wir waren begeistert, denn es schien also ein in jeder Hinsicht angenehmer und prickelnder Abend zu werden.
Am ersten Saunagang nahmen gleich alle sieben teil. Es war zwar recht eng, was aber das gegenseitige Kennenlernen durchaus förderte. Drei weibliche und vier männliche Körper, alle in den frühen bis mittleren Zwanzigern, sportlich trainiert und auch splitternackt allesamt ansehnlich und vorzeigbar.
Ella und ich kannten schon einige sehr schöne Sauna-Bäder, die wir gern und häufig besuchten. Es ging dort in der Regel auch recht diskret zu, daher passierte es nur selten, dass sich ein Mann nicht zurückhalten konnte und nackte Frauen völlig schamlos anstarrte.
Hier in dieser Runde war das etwas anders. Die drei fremden Jungs ließen Ella schon beim Ausziehen nicht aus den Augen. Jede Bewegung wurde verfolgt und beim Betreten der Sauna schienen sie gut darauf zu achten, meiner Freundin direkt gegenüber zu sitzen.
Ella nahm das sehr gelassen, denn sie ist mit ihrem Körper recht zufrieden und weiß, wie sie auf Männer wirkt. Die wirklich schamlosen Blicke ihrer Gegenüber quittiere sie ganz cool, indem sie sich demonstrativ langsam und genussvoll mit den Händen den Schweiß von den Brüsten rieb und auch ihre Beine etwas weiter als üblich öffnete. Ich sah dem Treiben durchaus erfreut zu, denn ich hatte schon oft gemerkt, dass es mir gefiel, wenn andere Männer meiner Freundin bewundernde Blicke zuwarfen.
Tina, unsere Gastgeberin, und deren Freundin Maria schien das nicht weiter zu kümmern. Sie hatten sich viel zu erzählen und merkten auch nicht, wie ich die Gelegenheit nutzte und sie mir ebenfalls ausgiebig betrachtete. Ausgleichende Gerechtigkeit, dachte ich mir.
Allein die Tatsache, dass zwei der drei Jungs mit schon leicht erregten Schwänzen in der Sauna saßen, irritierte mich etwas. Ihre unverblümt gierigen Blicke auf Ella und deren durchaus provokante Reaktion darauf hatten also eine entsprechende Wirkung erzielt.
Ella zwinkerte mir zu, als wir nach 15 Minuten die Sauna verließen. Wir waren also mal wieder einer Meinung in der Einschätzung ungewohnter Situationen.
Nach dem ersten Saunagang gab es Entspannung und Getränke im und am Whirlpool. Später lockerte sich die Gruppe etwas auf, was mehr Platz in der Sauna schuf.
Am Ende unserer zweiten Saunazeit wollten wir wieder kalt duschen, sahen aber die große Dusche gerade besetzt. Ich musste zweimal hinschauen, um zu glauben, was ich sah. Das dritte Pärchen duschte ausgiebig, während hinter dem Rücken des Mädchens der Single-Freund stand, unter ihren weit erhobenen Armen durchgriff und ihr mit beiden Händen die Brüste kräftig einseifte. Ihr Freund richtete währenddessen einen Massagestrahl auf den Bereich ihres Körpers, den Ella gern ihr „senkrechtes Lächeln“ nennt.
Maria schien beides offensichtlich sehr zu genießen. Während ihr Freund den Wasserstrahl stoppte und sie nun mit den Fingern verwöhnte, küsste der zweite Mann Marias Hals, während sie sich weiter nach hinten lehnte. Ihre Brüste wurden dabei noch intensiver massiert.
Ich war von diesem Anblick dermaßen fasziniert, dass ich nicht mehr wegschauen konnte. Meiner Freundin ging es ebenso, nur dass man es ihr körperlich nicht so ansehen konnte wie mir. Um meine wachsende Erektion zu verbergen, gingen wir schnell zum Whirlpool und tauchten darin ab.
Kurz danach verließen auch Ellas Mitstudentin und ihr Freund die Sauna, duschten sich neben den anderen dreien kurz ab und setzten sich uns gegenüber in den Pool. Die Verwunderung in unseren Gesichtern quittierten beide mit einem Lächeln, dann kuschelten sie plötzlich ganz unverhohlen miteinander.
Während sie sich lange küssten, streichelte Lukas die Brüste seiner Freundin. Deutlich sichtbar versteiften sich ihre Nippel unter den Handbewegungen. Tinas Hände verschwanden unter der Wasseroberfläche. Schließlich erhob sich Lukas im Pool und setzte sich, eine gewaltige Erektion zeigend, auf den oberen Rand des Beckens. Tina drehte sich ihm zu und reckte damit ihren wunderbar knackigen Po in meine Richtung aus dem Wasser. Dann nahm sie seinen S*hwanz in den Mund und saugte ihn leidenschaftlich. In gleichmäßigen Bewegungen hob und senkte sich ihr Hintern, während das sprudelnde Wasser uns den Blick unter die Oberfläche versperrte.
Nun nahmen auch das dritte Paar sowie der Single-Freund im Pool Platz, was aber zu einem baldigen Durcheinander von Händen und Füßen unter Wasser und dann auch darüber führte.
Die Aufklärung erfolgte umgehend: Wir erfuhren, dass Tinas Eltern Swinger sind und oft Bekannte zu sich einladen. Im ersten Stock des Hauses gibt es deshalb auch ein großes „Spielzimmer“, in dem wir zu siebent den größten Teil der Silvesternacht verbrachten.
Für unsere Gastgeber und deren drei Freunde war der Abend also genau geplant. Ein ahnungsloses Gästepaar wie uns auf solche Art zu verführen, hat schon etwas Perfides, aber auch total Faszinierendes.
Tina, die Gastgeberin, hat später erwähnt, dass solche Abende mit uneingeweihten „Überraschungsgästen“ immer etwas Besonderes waren. Die Atmosphäre sei stets so prickelnd gewesen, dass alle in ihren Bann gezogen worden wären. Noch nie hätte ein neues Paar der Versuchung widerstehen können. Es gäbe weit mehr Paare fast jeden Alters, die bereit und interessiert seien, beim Sex nicht immer nur zu zweit zu sein.
Dementsprechend aufregend verlief auch der weitere Abend. Im „Spielzimmer“ angekommen, blieben zunächst alle drei Paare unter sich, verteilt auf zwei Liegen und einen großen Tisch, auf den sich Ella rücklings legte. Ihre Beine nach oben hebend, ergriff ich ihren knackigen Hintern mit beiden Händen, legte mir ihren Körper Richtung Tischkante zurecht und drang tief in sie ein. Ihre Beine blieben dabei geschlossen, so dass ihre M*schi wunderbar eng meinen S*hwanz umschloss. Ellas Füße ruhten leicht auf meinen Schultern.
Thomas, der einzige Single in der Runde, ließ uns die ganze Zeit nicht aus den Augen und massierte dabei intensiv seinen S*hwanz. Nachdem dieser die maximale Größe erreicht hatte, warf er mir einen fragenden Blick zu, den ich nickend erwiderte. Nun stellte er sich ans andere Ende des Tisches, wo er Ella sein Prachtstück auf Augenhöhe präsentierte. Ella nahm gewissermaßen die Einladung an, drehte ihren Kopf zur Seite, worauf Thomas seinen S*hwanz tief in den Mund meiner Freundin versenkte.
Ella saugte so leidenschaftlich, dass Thomas schon nach wenigen Minuten seinen S*hwanz zurückzog, um nicht gar zu schnell abzusp*itzen. Nun hatte ich wieder Augenkontakt zu Ella, der mir verriet, dass sie mehr wollte. Also tauschten Thomas und ich die Positionen.
Da Ella außer ihrem Mund bei mir auch ihre Hand benutzte, dauerte es nur einige Minuten, bis ich zum ersten Absp*itzen kam. Ella schluckte mein Sperma und saugte weiterhin an meinem S*hwanz, der allmählich kleiner wurde. Thomas stieß währenddessen Ella immer heftiger, die ihre Beine fest um seinen Oberkörper geschlungen hatte. Seine kräftigen Hände griffen dabei unter Ellas Hintern und hoben ihn im Rhythmus der Stöße an. Der Tisch gab schon bedrohlich klingende Geräusche von sich. Kurz nachdem ich nun meinen S*hwanz aus ihrem Mund gezogen hatte, kam Ella durch Thomas zum Höhepunkt.
Tina und Lukas sowie Maria und Micha waren die ganze Zeit über paarweise miteinander beschäftigt, hatten aber zwischendurch schon die jeweiligen Partner gewechselt, wie ich bei einem Blick in Richtung der beiden Liegen feststellte.
Nachdem nun meine Erektion ganz vergangen war, spürte ich das dringende Bedürfnis, auch mal die Blase zu entleeren. Mit den überaus geilen Bildern der vergangenen Minuten im Kopf ging ich zur Toilette. Allein das Berühren meines S*hwanzes sorgte schon wieder für ein leichtes Anschwellen. Also dauerte alles deutlich länger als üblich. Am Klopfen und an den Stimmen vor der Tür erkannte ich, dass Tina und Maria das gleiche Bedürfnis wie ich hatten.
Von der Toilette ging ich nun zur Küche, um mir etwas zu trinken zu holen. Die Erfrischung war dringend nötig. Erst als Tina und Maria ebenfalls nach Getränken suchten, wurde mir bewusst, dass meine Freundin die vergangenen Minuten mit den drei Jungs allein im Zimmer gewesen sein musste. Obwohl Maria und Tina splitternackt durch die Küche liefen und mich ihr Anblick schon wieder geil machte, zog mich die Neugier doch schnell zurück ins „Spielzimmer“.
Auf dem Weg dorthin erinnerte ich mich wieder an unseren ersten Saunagang am frühen Abend. Die geilen Blicke, mit denen Lukas, Thomas und Micha meine Freundin in der Sauna gemustert hatten, waren mir nun natürlich verständlich. Es war nichts anderes als ihre blanke Vorfreude. Ganz im Gegensatz zu Ella und mir war ihnen ja völlig klar, wie der Abend höchstwahrscheinlich verlaufen würde.
Der Anblick, den ich beim Öffnen der Tür hatte, war also nicht wirklich überraschend, sondern eher erwartungsgemäß. Ella hockte auf ihren Knien und Händen mitten im Raum, während Lukas von hinten tief in sie eindrang. Bei jeder Bewegung zog er ihren geilen Hintern mit beiden Händen dichter an seinen Unterleib heran. Jeder Stoß knallte hörbar auf Ellas Po und ihre Oberschenkel.
Thomas kniete vor Ellas Kopf, die an seinem S*hwanz saugte, als wollte sie ihn ganz und gar verschlucken. Seinem Stöhnen nach zu urteilen, war er nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt. Ella und die drei Jungs hatten offenbar keine Zeit versäumt, nachdem ich das Zimmer in Richtung Toilette verlassen hatte.
Als ob Ella als „Spießbraten“ zwischen zwei hammerharten Schwänzen nicht schon einen absolut geilen Anblick bot, steigerte Micha noch Ellas Lustgefühl und damit auch meines als Beobachter der Szene.
Rücklings auf dem Teppich liegend, hatte er seinen Kopf genau unter Ellas großen Brüsten positioniert, die mit jedem Stoß, den Lukas ihr von hinten verpasste, wie zwei Glocken hin und her schwangen. Micha leckte erst bei jeder Bewegung an ihren Nippeln, dann griff er sich ihre Titten mit beiden Händen und massierte sie kräftig. Beim Druck auf Ellas Nippel mit Daumen und Zeigefingern wurde ihr Stöhnen zunehmend lauter.
Da Lukas und Thomas offenbar noch nicht sp*itzen wollten, tauschten sie nun die Positionen, während Micha sich weiterhin intensiv den Brüsten meiner Freundin widmete.
Inzwischen waren auch Tina und Maria aus der Küche zurück. Weil Michas S*hwanz die ganze Zeit noch unbeschäftigt war, aber wie ein Fahnenmast senkrecht in die Höhe ragte, kniete sich nun Tina neben ihn und beugte ihren Kopf in seinen Schoß. Sich auf beiden Ellenbogen abstützend, massierte sie Michas S*hwanz und saugte und leckte ihn dabei tiefer und tiefer. Ihren knackigen Po reckte sie dabei in die Höhe wie zu Beginn des Abends im Whirlpool, als sie ihren Freund Lukas mit dem Mund verwöhnte.
Dieser Anblick ließ meine Erektion wieder so stark werden, dass ich mich erneut beteiligen konnte. Ich stieß meinen S*hwanz von hinten in Tinas Unterleib, während ich mir mit beiden Händen ihre Brüste griff. So waren wir eine ganze Weile zu sechst miteinander beschäftigt. An den mir gut vertrauten Geräuschen, die nebenbei mein Ohr erreichten, merkte ich, dass Ella gerade wieder einen Höhepunkt erlebte.
Dies nahm Lukas gleich zum Anlass, seinen S*hwanz aus Ellas Mund zu ziehen. Er hatte wohl gesehen, dass sich Maria auf den Tisch gelegt hatte und ihre Beine einladend spreizte, während sie sich mit beiden Händen selbst streichelte. Also stellte er sich nun an das Tischende und vögelte Michas Freundin so lange und heftig, bis sie beide zum Höhepunkt kamen.
Für mich bot sich nun die Gelegenheit, nach dem Sex mit Tina meinen S*hwanz auch in Maria zu stecken. Allerdings legte ich mich rücklings auf den weichen Teppich, während Maria nun auf mir ritt. Sie bewegte ihren Unterleib unglaublich schnell und geschmeidig, was ich als extrem geil empfand. Mit beiden Händen ergriff ich abwechselnd ihre überaus geilen Po-Backen und ihre kleinen, aber festen Brüste. Kurz bevor ich einen erneuten Höhepunkt erreicht hatte, sah ich noch aus dem Augenwinkel, wie Ella den Raum verließ.
Ich traf meine Freundin wenig später in der Küche, wo sie, noch immer ziemlich außer Atem, ein großes Glas Wasser auf ex leerte. Erschöpft, aber strahlend über das ganze Gesicht.
Inzwischen näherte sich der Silvesterabend der Mitternachtsstunde. Also duschten wir alle sieben, zogen uns an, legten die mitgebrachten Feuerwerkskörper zurecht und öffneten eine weitere Flasche Sekt. Dann wurde das neue Jahr angemessen begrüßt.
Wie schon im Titel der Geschichte beschrieben, war es für Ella und mich eine Überraschungsparty. Doch es gab in jener Nacht gleich mehrere Überraschungen, und damit meine ich nicht nur den überaus geilen Sex, den wir alle hatten. Ella und ich haben natürlich noch oft über das Erlebte gesprochen. Überrascht haben uns dabei vor allem auch unsere eigenen Empfindungen.
Am wichtigsten für uns war, dass wir beide keinerlei Eifersucht empfanden. Ella war voll auf ihre Kosten gekommen. Nie zuvor war sie einen ganzen Abend lang und noch dazu von mehreren Männern nacheinander und auch gleichzeitig verwöhnt worden. Daher gönnte sie mir den Sex, den ich außer mit ihr auch mit Tina und Maria hatte.
Bei mir war das allerdings noch etwas anders. Ich genoss den Sex mit Maria und Tina sehr, das steht außer Frage.
Was mir aber den totalen Kick in dieser Nacht gab, war noch etwas anderes, nämlich zu erleben, wie Ella, meiner Freundin, von den drei anderen Jungs über einen längeren Zeitraum gewissermaßen die Seele aus dem Leib gevögelt wurde. Um es noch passender auszudrücken: sie wurde von den drei Männern, die sie schon in der Sauna ganz schamlos mit ihren Blicken taxiert hatten, völlig hemmungslos durchgef*ckt. Und ihr hat es die größte Lust bereitet, sie hat gestöhnt, geschrien und ist mehrfach zum Höhepunkt gelangt. Und mich hat dieser Anblick einfach immer geiler gemacht.
Dieses Erlebnis hat unser weiteres Sexleben durchaus verändert und bereichert. Solange es allen Beteiligten Spaß macht und jeder auf seine Kosten kommt, muss man beim Sex nicht immer nur zu zweit sein.

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Diese Sexgeschichte wurde von Tommi93 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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