W*chsgemeinschaft mit der Schwester

Veröffentlicht am 25. März 2021
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Ich war gerade nach Hause gekommen und hatte das Essen, das mir meine
Mutter auf dem Herd bereitgestellt hatte, aufgewärmt und gegessen.
Mittwochs hatte ich bis Nachmittags Unterricht und kam erst kurz nach 14
Uhr Heim. Damals besuchte ich die 9. Klasse einer Realschule. Meine Mutter
war wieder mal beim Tennis. Ambitionierter Freizeitsport trifft die Sache wohl
am ehesten.
Nachdem ich gegessen hatte ging ich in mein Zimmer, um die Hausaufgaben
zu erledigen. Kaum saß ich am Schreibtisch und wollte mit der Englisch
Grammatik beginnen, ging die Tür ein und mit einem kurzen hallo betrat
meine Kleine Schwester das Zimmer. Ohne weitere Bemerkungen legte sie
sich auf mein Bett und griff sich einen Comic, der neben dem Bett auf dem
Nachttisch lag. Lautlos blätterte sie im Heft. Sie hatte die Beine so
aufgestellt, dass ich vom Schreibtisch aus sehen konnte, dass sie kein
Höschen unten dem Sommerkleid trug. Damit war klar, was der Grund ihres
Erscheinen war: Sie wollte mir beim w*chsen zuschauen.
Natürlich ist es nicht normal, dass ein 15 jähriger Jugendlicher seine
Schwester beim w*chsen zuschauen lässt. Aber der Zufall hatte es eben so
ergeben. Das W*chsen hatte ich erst im Alter von 14 Jahren für mich entdeckt
und ich kam damit eigentlich ganz gut klar. Mädchen gegenüber war ich sehr
schüchtern und zurückhaltend und so musste ich das starke Interesse am
anderen Geschlecht eben auf diese Art und Weise befriedigen. Bei mir war es
eben die Selbstliebe in Verbindung mit Kopfkino, denn immerhin wurde ich
tagsüber von Mitschülerinnen, die mit Rock in der Schule waren, sehr
beeindruckt.
In dieser Zeit w*chste ich regelmäßig mindestens einmal am Tag, meistens
nach dem Mittagessen und auf diese Art fand ich meine innere Ruhe. So sass
ich also mit meiner kleinen Schwester an einem Samstag vor dem Fernseher.
Unsere Mutter hatte Tennis-Abschlussball und war mit Freunden hin gefahren.
Wir durften mit Cola und Chips bewaffnet Fernsehen schauen. Es war wohl so
gegen 23 Uhr als ich gerade über die Kanäle zappte als ich einen Film fand,
wo ein Paar gerade Sex miteinander hatte. Das war eigentlich ein harmloser
Film, weil man außer dem Busen der Frau nichts sehen konnte. Aber
immerhin waren beide nackt und man sah das Paar sich im Bett wälzen und
der Mann lag auf der Frau, die er mit eindeutigen Stößen beglückte . Wir
blieben natürlich in dem Kanal und taten beide so, als ließe uns die Handlung
kalt. Das war natürlich keineswegs der Fall, denn mein Freund war
knüppelhart aufgerichtet und ich musste sehr darauf achten, dass die
Trainingshose, die ich trug, sich nicht auffällig aus beulte. Wir schauten also
die Sex-Szene komplett an und als der Film wieder in einer normalen
Handlung fort lief, drehte sich meine Schwester zu mir um und fragte, ob sie
mal meinen S*hwanz sehen dürfte. Ich musste wohl sehr überrascht
drein geschaut haben, den sie fügte gleich an, dass sie mir dann auch ihre
ihre M*schi zeigen würde. Nein, antwortet ich. Und nach einer kurzen Pause
schob ich nach: Zeig du zuerst. Sie stand also auf, hob ihr Kleid hoch und zog
Strumpfhose mitsamt Schlüpfer ganz aus. Ihre M*schi war ganz klein und nur
als geschlossener Schlitz zu erkennen. Ohne, dass ich etwas sagen musste,
setzte sie sich auf einen Wohnzimmersessel und legte beide Beine über die
Armpolster, so dass sie mit gespreizten Beinen vor mir positioniert war. Ihr
kleiner Schlitz war nun etwas geöffnet und man konnte jetzt zwei kleine
Schamlippen erkennen. Ich schaute mir das Bild genauestens an bis meine
Schwester ungeduldig anmahnte, dass ich nun dran sei. Ich öffnete also die
Schlaufe an meiner Sporthose und lies sie herunter gleiten bis auf den Boden.
Mein S*hwanz ragte gerade heraus. Sie schaute mich mit großen Augen an
und sagte mir ins Gesicht, dass sie wüsste, dass ich mir täglich nach der
Schule einen runter hole. Ich war überrascht und wusste zunächst nicht, was
ich sagen sollte. „Willst du mal sehen“, fragte ich dann. Und so setzte ich mich
wieder auf das Wohnzimmer Sofa, lehnte mich zurück und legte Hand an
mich. Irgendwie war es schon geil, plötzlich vor einem Zuschauer zu w*chsen,
auch wenn es nur die eigene Schwester war. Es dauerte nicht lange und mit
lautem Stöhnen entlud sich meine Spannung und ich zählte fast zehn
Spermaschübe, bis sich die Verkrampfung löste und nur noch wenige
dünnflüssige Tropfen am Schaft herunterliefen. Meine Schwester war
hingegen richtig geschockt und glaubte, ich hätte wohl so eine Art
Herzinfarkt, weil ich so plötzlich laut und verkrampft zu stöhnen begann.
Lachend erklärte ich ihr, dass es beim Absp*itzen eben so einhergeht. Das
war jedenfalls das erste Mal, dass meine Schwester mir beim w*chsen zusah
und es war der Beginn einer knapp 2 jährigen W*chsgemeinschaft.
Meine Schwester lag also mit ihren kurzen Rock ohne Höschen auf meinem
Bett und ihre Hand hatte schnell den Weg zu ihrer Fut gefunden. Seit unser
erstem gemeinsamen Abend hatte sie es sich wohl mehr oder weniger
regelmäßig besorgt und inzwischen hatte sie selbst die richtigen Stellen an
sich gefunden um sich Spaß zu bereiten. Sie lag also auf meinem Bett und
massierte ihre C*it mit zwei drei Fingern in Kreisbewegungen und manchmal
auch für kurze Zeit ihre C*it durch schnelle auf und ab-Bewegungen mit den
Fingern. Sie hatte die Beine derweilen schon leicht gespreizt und hielt nach
wie vor das Comicheft mit der einen Hand und spielt mit der anderen Hand
an sich. Sie schaute am Comic-Heft vorbei, lächelte mich an und fragte mich,
ob ich nicht mitspielen wolle. An Hausaufgaben war natürlich nicht mehr zu
denken und so erhob ich mich, öffnete die Jeans und näherte mich dem Bett,
an dessen Fußende ich mich niederließ und meine Hose ganz auszog. Die
M*schi meiner Schwester hatte sich in den vergangenen Monaten deutlich
verändert, glaubte ich festzustellen. So waren vor allem die inneren
Schamlippen deutlich größer geworden, so dass sie deutlich aus dem früher
geschlossenen Schlitz heraus ragten und insgesamt erschien mir ihre Fut
schon deutlich grösser geworden zu sein. Ich lehnte also zu ihrem Füßen und
schaute meiner Schwester zu, wie sie mit flinken Fingern ihre inzwischen
krebsrote Fut bearbeitete. Sie legte das Comicheft beiseite, spreizte die Beine
nun weit auseinander und beobachtete mit einem lustvollen Lächeln, wie ich
mit der rechten Hand meinen Ständer w*chste. So vor mir liegend konnte ich
mich natürlich nicht lange halten und spritzte sehr schnell ab. Inzwischen
wusste ich, dass sie es gerne sah, wenn es weit heraus spritzte und ich tat ihr
den Gefallen. Ich legt mir regelrecht eine W*chstechnik zu um möglichst weit
abzusp*itzen.
Diese gemeinsamen W*chsspielchen hielten wie gesagt etwa 2 Jahre an, bis
ich dann eine feste Freundin fand und richtigen Sex haben konnte. Wir haben
übrigens uns niemals gegenseitig angefasst oder berührt.

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