Wie mich der Junge von nebenan zu seiner S*hlampe

Veröffentlicht am 20. März 2021
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Hi, ich bin „Jana“ und Privath*re vom Nachbarssohn.
Wie es dazu kommen konnte, möchte ich euch gern erzählen.
Meine Nachbarn haben zwei Kinder, eine 25-jährige Tochter und einen jüngeren Sohn. Er heisst Marc. Wie alt er genau ist, weiß ich nicht, aber das ist wohl auch besser so, denn er geht noch in die Schule. Auf jeden Fall sieht er verdammt süß aus mit seinen kurzen, blonden Haaren und der schmächtigen Figur.
Eines Abends ging ich am Haus meiner Nachbarn vorbei und sah durch Zufall, dass noch gedämmtes Licht aus seinem Zimmer kam. Neugierig ging ich näher ans Fenster und spickte vorsichtig hinein. Viel sehen konnte ich nicht, ausser dass er wohl irgendwas in seinem Bett machte. Zumindest bewegte sich die Bettdecke auf und ab.
Da checkte ichs. „Boah, die kleine Sau wedelt sich einen von der Palme“ grinste ich und wollte mich grad wieder verkrümeln, da merkte ich wie er plötzlich die Decke beiseite zog. Ich starrte wie gebannt durchs Fenster.
Das hatte ich nicht erwartet…
Mir fielen fast die Augen raus, so einen fetten S*hwanz hatte er. Ich musste mir in die Hose fassen und massierte meinen kleinen Penis, so geil hatte mich dieser Anblick gemacht. Viel konnte ich allerdings nicht an mir rum machen, denn Marc brauchte nicht mehr lang bis es ihm kam. Er w*chste nun schneller und spritzte sich ne Riesenladung Sperma auf seinen Bauch und lag dann entspannt da. Plötzlich drehte er sich in Richtung des Fensters um an die Taschentücher zu kommen, die auf seinem Nachtisch lagen.
Erschrocken duckte ich mich.
Ich glaube, ich bin grad noch rechtzeitig vom Fenster weg so dass er mich nicht sah.
Mann wär das peinlich gewesen. Mit hochrotem Kopf ging ich zurück zu meinem Haus und musste natürlich jemanden über den Weg laufen. Es war Tanja, Marcs ältere Schwester und ein irre sexy Stück. Nur war mir das im Moment völlig egal.
Sie grüsste mich und fragte noch ob alles ok sei. „Ja, klaro. Hab aber überhaupt keine Zeit“ erwiderte ich und ging dann weiter.
Zuhaus duschte ich und machte mich fertig für die Nacht. Ich zog mein rosa Seidennegligee an und ging in mein Bett. Nur schlafen konnte ich noch nicht, denn ich dachte die ganze Zeit an Marc und seinen dicken Hammer. Total erregt fingerte an meinem kleinen Löchlein herum und holte den kleinen Vibrator aus meiner Nachttischschublade. Noch ein wenig Gleitmittel drauf und schon verschwand er summend in meinem Po. Mmmmhh ich stöhnte; mein kleiner S*hwanz war steinhart und ich hatte nur noch diesen geilen Teen-Boy im Kopf.
Während ich w*chste, stellte ich mir vor wie es wäre den jungen Penis hart zu lutschen und die Eier zu lecken. Ich dachte daran wie mir Marc seinen enormes Teil bis zum Anschlag reinschieben und mich dann wie von Sinnen vögeln würde.
Mann war diese Fantasie geil und es dauerte nicht lang bis ich spürte wie mein enges L*ch anfing den Vibrator zu melken.
Mir kams gewaltig und mein Sperma verteilte sich auf meinem Bauch. In meiner Geilheit versuchte ich mir so viel wie möglich davon ins Gesicht zu reiben und leckte mir genüsslich die Finger danach ab. Seufzend wünschte ich mir es wäre Marcs F*cksahne.
Eine ganze Zeit lang lag ich dann noch wach, versuchte auf andere Gedanken zu kommen, aber das klappte mehr schlecht als recht.
„Oh Marc“ Ich war besessen von ihm und von dem Gedanken wie er mich f*ckt. So sehr, dass es mir beinahe Angst machte. In Hoffnung auf einen geilen Traum und erschöpft schlief ich dann aber doch noch irgendwann ein.

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