Mit Heiko und Mandy im Hotelzimmer

Veröffentlicht am 28. Juni 2021
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Ich war die ganzen Tage in großer Vorfreude auf mein Wiedersehen mit Heiko und Mandy. Heiko tat am Telefon sehr geheimnisvoll. Er sagte nur das Mandy und er für ein paar Tage beruflich in meiner Nähe zu tun hätten und sie würden sich freuen mich wieder zu sehen. Ich war natürlich auch sehr froh die beiden wieder zu treffen. Ganz besonders aber hat es mir Heikos riesen S*hwanz angetan.
Endlich war es soweit, mein Mann wollte eh mit seinen Jungs zum Fußball und die Kinder waren froh sturmfreie Bude zu haben. Also machte ich mich schön zurecht. Mal was edleres, ich holte mein kleines Schwarzes aus dem Schrank, dazu schicke 12 cm Hohe Heels dazu noch halterlose Strümpfe und fertig ist das heiße Outfit. So gekleidet Klopfte ich an das Hotelzimmer der beiden. Ich war ganz aufgeregt, was würde mich heute erwarten? Ich hörte Schritte, die Tür öffnete sich und Heiko lies mich ein. Hallo schön das du da bist, begrüßte er mich. Hey freut mich euch wieder zusehen, antwortete ich. Ich schaute mich um nirgends eine Spur von Mandy. Wo ist Mandy, fragte ich. Der geht es leider nicht so gut sie hat sich etwas hingelegt, meinte Heiko. Ohh schade, na dann wird aus unserem schönen Abend wohl leider nichts werden, fragte ich. Oh das kommt ganz auf dich an, grinste mich Heiko an. Mandy hat kein Problem damit wenn wir zwei etwas Spaß haben. Mit diesen Worte reichte er mir ein Glas Prosseco. Ich trank einen Schluck und setzte mich. Wir begannen zu plaudern wie es uns seit unserem Urlaub so ergangen war, Heiko war ganz begeistert von meinen Erlebnissen mit Tobie. Er meinte nur Heidi du entwickelst dich ja zu einer echten Sperma süchtigen Sexsklavin. Ich hatte das noch nie so gesehen aber ich musste ihm recht geben, mir war das schon etwas peinlich und ich wurde rot. Heiko lachte und meinte das müsse mir doch nicht peinlich sein. So ein geiles Stück wie ich braucht das eben so. sein Ton wurde schärfer und fordernder. Los du geile Sau zieh dich aus. Ich stand auf und zog das Kleid aus. Dachte ich es mir doch, immer f*ckbereit du geile S*hlampe, kein Höschen, kein BH drunter und die F*tze immer blank rasiert. Als er das sagte öffnete er seine Jeans und w*chste seinen schon prallen S*hwanz mit leichten Bewegungen. Ich starrte sofort auf das riesen Teil. Was er natürlich bemerkt. Na das ist ein geiles Teil, so einen findet man nicht alle Tage was, prahlte er. Na was willst du jetzt machen du geile Spermas*hlampe, fragte er. Ich antwortete, ich will deinen geilen S*hwanz b*asen bis du mir dein geiles Sperma in die Fresse spritzt. Er lachte kurz und meinte, na dann komm her. Ich kniete mich vor ihn hin und leckte zunächst mit spitzer Zunge über seine Eichel, bis diese schön glänzte. Dann leckte ich mit der Zunge den riesen Schaft entlang bis zu seinen Eiern. Er genoss es sichtlich, ich leckte dann die Eier und saugte schließlich an ihnen. Danach stülpte ich meine Lippen endlich über seinen geilen S*hwanz. Er packte mich am Kopf und drückte mich tiefer auf sein hartes Teil. Ich hatte Mühe es zu schlucken und begann zu würgen. Tränen schossen mir in die Augen, er lies von mir ab und ich japste nach Luft. Er nahm seinen S*hwanz zwischen Daumen und Zeigefinger und schlug mir immer wieder Rechts und Links damit auf die Wangen. Dabei verhöhnte er mich. Die geile Sperman*tte kann noch nicht einmal DT. Das reizte mich natürlich. Ich packte mir sein Rohr und versuchte es noch mal. Es war zwar nicht sehr angenehm aber es ging schon besser, und nach einiger Zeit hatte ich den Bogen raus. Er staunte nicht schlecht und genoss meine Blaskünste nun sichtlich. Irgendwann drückte er mich weg, nahm mich an die Hand und wir gingen ins Schlafzimmer. Ich war etwas irritiert hier musste doch Mandy sein, und ihr ging es ja nicht so gut. Als wir das Zimmer betraten traute ich meinen Augen nicht. Da saß Mandy gefesselt und geknebelt auf einem Stuhl neben dem Bett, sie konnte unser heißes Treiben die ganze Zeit über einen Spiegel beobachten. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Heiko fuhr sie an, na hast du gesehen du kleine S*hlampe wie das geht, und jetzt f*ck ich die geile Sperman*tte schön in dein Arsch. Heidi knie dich aufs Bett und schau zu Mandy, befahl er. Ich tat was von mir verlangt wurde. Heiko entledigte sich seiner restlichen Kleidung und ging hinter mir in Stellung. Er setzte seinen Riesen an und drückte ihn mit einem Harten Ruck in mich hinein. Zunächst spürte ich nur Schmerz, doch nach einigen Stößen kam die Geilheit, ich stöhnte und feuerte Heiko an mich zu f*cken. Das Mandy uns so hilflos zusehen musste war ein zusätzlicher Kick. Ich vergaß alles um mich herum, ich war nur noch Geilheit. Heiko wurde immer wilder hinter mir und schließlich sprang er auf ging zu Mandy und spritzte ihr seine Ladung ins Gesicht. Hier du kleine N*tte brüllte er sie an als es ihm kam. Ich kroch nun auch aus dem Bett kniete mich neben Mandy und leckte ich das herrliche Sperma vom Gesicht und ihren Brüsten. Schau an wie geil sie auf die heiße Sauce ist die geile S*hlampe, meinte Heiko. Los komm ich hab noch mehr davon, sagte er schließlich. Die kleine N*tte bleibt gefesselt und schaut uns weiter zu. Heiko legte sich aufs Bett sein Riemen stand schon wieder wie eine eins. Er verlangte nun das ich sein Cowgirl sein sollte. Nichts lieber als das, da ich Mandy dabei wieder ansehen sollte wand ich mich ihr zu, mit der rechten Hand hielt ich Heikos S*hwanz und setzte mich langsam auf ihn. Es war wieder unglaublich wie tief dieses Monsterteil in meine P*ssy eindrang. Ich stöhnte bei jedem seiner Stöße laut auf, Heiko griff mir von hinten an die Brüste und knetete meine Nippel dabei. Er zwirbelte sie und zog sie lang, der leichte Schmerz den ich dabei empfand macht mich noch hemmungsloser. Ich feuerte ihn laut schreien an. Los f*ck mich du geiler Hengst, besorge es mir richtig, ist das alles was du drauf hast, da haben mir die drei Bubies neulich noch besser gef*ckt. Meine derbe Art reizte Heiko natürlich um so mehr. Er drückte mich auf den Bauch und schob mir seinen geilen S*hwanz wieder in den Arsch. Diesmal kannte er keine Gnade. Er f*ckte wild als gäbe es kein Morgen, und kam schließlich unter lautem Gestöhne in mir. Mich selbst spülte in diesem Augenblick ebenfalls ein gewaltiger Orgasmus hinvort.
Total erschöpft aber über glücklich machte ich mich auf den Heimweg, mein Mann sollte schließlich nicht misstrauisch werden. Aber Mandy und ich verabredetet uns für den kommenden Tag zu einer Shopingtour und die war auch echt heiß. Küsschen bis zum nächsten mal eure Heidi

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