Christines Erlebnis Teil 1-2

Veröffentlicht am 22. Januar 2021
3.5
(2)

Freitag Abend…..meine Freundin war verreist und ich saß mal wieder alleine vor der Bildröhre. Dabei hatte der Abend so vielversprechend angefangen. Gegen 17.00 Uhr klingelte das Telefon und ein Kumpel rief an: „Hey Achim, hast du Lust mit auf ’ne Party zu düsen? Du bist doch das Wochenende alleine und da dachte ich, daß Du eine kleine Abwechslung gebrauchen könntest…..“ Naja, ich hatte nichts besseres vor und wir verabredeten uns für 21.30 Uhr. Eine halbe Stunde später klingelte erneut das Telefon und ich nahm den Hörer ab: „Hallo Achim, ich bin’s noch mal“ tönte es aus dem Hörer „mit der Party wird’s wohl nichts….Andrea und ich haben dicken Streß. Sie hat keinen Bock mehr und alleine will sie mich nicht gehen lassen – SCHEIßE!“
Da saß ich nun und blätterte gelangweilt in der Fernsehzeitschrift. Im Hintergrund löste Kommissar Derrick gerade seinen 762 Fall. Irgendwie hab ich den Eindruck, daß Harry schwul ist. Komisch – wieso muß Derrick eigentlich nie aufs Klo? Und wieso fahren die Fernsehen-Sheriffs eigentlich immer die dicken Schlitten? Die dämlichsten Fragen schossen durch meinen Kopf und ich beschloß die Kiste auszumachen, und ein wenig spazieren zu gehen. Ich ging aufs Klo und pinkelte erst mal kräftig…..ich schloß die Augen und stelle mir vor, wie ich einem geilen Weib alles in den Mund schiffte. In Gedanken malte ich mir mein Gegenüber aus? Keine Schönheit aus der Mitte des Playboys, eher ein Mädel von nebenan. Lange lockige Haare und mittelgroße, runde, leicht hängende weiße Brüste. Ihr weicher Mund besitzt kräftige, dicke Lippen. Sie ist schlank und hat einen runden Po. Ein wahrlich praller Arsch. Irgendwie kam sie mir bekannt vor aber ich konnte sie nicht genau zuordnen. Ohh Scheiße – mein S*hwanz stand…und meine Freundin war 350 Km entfernt.
Ich schnappte mir meine Jacke und ging zur Tür. Das Telefon klingelte abermals und ich ging rann: „Hallo mein Bester – wie geht’s?“ Mir wurde warm und kalt zugleich. Das war’s – ich hatte eben meiner angehenden Schwägerin in den Mund gepinkelt. „Hi Christine, hast Glück – ich wollte gerade spazieren gehen.“ sagte ich mit leicht unsichere Stimme. „Ich habe eine kleine Bitte“ flötete sie in das Telefon „ich muß kurz zu einer Freundin, um ihr bei einer Diplomarbeit zu helfen. Kannst du für ’ne Stunde auf meinen Sohn aufpassen? Mein Männe ist noch im Büro.“ Da ich nichts besseres zu tun hatte, sagte ich ihr, daß ich in einer Viertelstunde bei ihr sein würde und ging los. Unterwegs machte ich mir einige Gedanken über mein Kloerlebnis und schämte mich ein wenig. Sie war absolut nicht mein Typ. Germanistin und ein bißchen schräg; außerdem sah sie nicht sonderlich gut aus. Hatte aber in der Tat eine relativ gute Figur. Aber ich hatte nie das Gefühl, daß sie mich erregen könnte – aber jetzt……
Ich erreichte das mehrstöckige Haus und trat zur Haustür. Sie stand offen und ich trat ins Treppenhaus ein. Ich ging zur Treppe und schleppte mich in den 4. Stock. Die Wohnungstür stand offen …war da nicht ein leichtes Wimmern. Ich klopfte: „Hi Christine ich bin da. Was macht denn klein Tobias wieder.“ Ich hörte Christine um Hilfe schreien und rannte zum Wohnzimmer, wo ich ihre Stimme gehört zu haben glaubte. Ein unbekannter Mann trat mir entgegen und schlug mir eine Pistole über den Schädel. Taumelnd fiel ich zu Boden und verstand die Welt nicht mehr. Einige Zeit später merkte ich, wie mir jemand auf die Wangen schlug. Ich kam wieder zu mir und bemerkte, daß der Mann auf meinem Brustkorb saß und ins Gesicht lächelte. „Na mein Freund – ist wohl nicht Dein Tag heute?“ sagte er und stand auf. Er richtete seinen kleinen Revolver auf mich und befahl mir, mich neben meine Schwägerin auf das Sofa zu setzen. „Was ist hier los? Wer sind sie? Und was wollen sie?“ fuhr ich den Typ an. Er lächelte und schritt auf Christine zu. Er öffnete seine Hose und nahm seinen S*hwanz hervor. Ich hatte auch schon einige Schwänze gesehen, aber diese Teil hatte keine Ähnlichkeit mit den kleinen hilflos wirkenden Teilen in den Gemeinschaftsduschen. Christine war kreidebleich und schluchzte. Sie sah mich an und ich konnte ihr nicht helfen. Aus dem Nachbarzimmer hörte ich Tobias weinen. „Ok du geiles Teil, zieh‘ deinen Pullover aus! Ich will deine Titten sehen…bin gespannt, was Du zu bieten hast!“ Christine gehorchte zögernd. Der Mann nahm seinen S*hwanz in die linke Hand und fing an zu w*chsen. Diese Monster dachte ich und überlegte mir, wie ich ihn überlisten konnte. Der Anblick seines Revolvers ließ mich allerdings wie gelähmt erscheinen. Scheiße, ich konnte nichts machen. „Wer bist Du?“ schnauzte er mich, immer noch w*chsend, an. „Der Freund der Schwester und ich finde das Scheiße was Du hier abziehst.“ Er lächelte und trat einen Schritt vor. „Öffne Dein süßes Maul“ er stand breitbeinig vor Christine und richtet seine Revolver auf ihren Kopf. Christine war wie gelähmt Langsam zog sie sich den Pulli über ihren Kopf . Das kann doch nicht war sein? Was geht hier ab? Ich stand auf. Der Mann schoß. Keinen Laut, nur ein ganz kleines Pfeifen war zu hören gewesen – ein Schaldämpfer. Die Kugel schlug in der Wand hinter mir ein und ich setzte mich wieder hin. Christine fing an zu weinen „Bitte, bitte laß‘ uns in Ruhe…“ wimmerte sie. Der Mann verlor die Geduld. Mit einem mächtige Schlag rammte er seine Faust in ihren Bauch. Christine zuckte zusammen und fiel nach vorne über. Der Mann faßte sie an ihren Haaren und hob sie vom Boden auf. Er hielt ihr Gesicht vor sein Geschlecht und rammte seinen S*hwanz tief in Christines Mund. Ich hörte nur ein hilfloses Würgen und schloß die Augen. Eine unbeschreibliche Wut kam in mir auf. Ich konnte nichts machen. „Du kleine N*tte, los saug‘ meinen Penis.“ Christine hatte keinen Widerstand entgegenzusetzen. Sie spielte mit und befriedigte den Gewalttäter mit ihrem Mund. Der Typ fummelte in seiner Innentasche rum und brachte Handschellen hervor. „Anlegen“ befahl er. Ich gehorchte. „Wenn Du mitspielst, dann passiert Euch nichts. Ich will, daß Du mir zeigst, daß du auch Spaß hieran hast – los w*chs‘ ihn“ stammelte er. Christine reagierte kaum. Wie in Trance blies sie seinen S*hwanz. Leicht schmatzende Geräusche entfuhren ihrem Mund. „Wie heißt Du?“ fragte er mich. „Achim“ entgegnete ich voller Abscheu. „Ok Achim, ziehe Dir Deine Hose runter..“ er lächelte mich gewinnend an und ich merkte, daß ich mich nicht widersetzen durfte. Langsam fummelte ich mir umständlich die Hose auf und zog sie runter. Die Handschellen störten. „Halllloooo Achim, Du hast ja auch ordentlich was in der Hose…mal sehen ob Deine Schwägerin das auch zu schätzen weiß.“ Ich glaubte nicht recht zu hören. Auch Christine zögerte für einen Moment. Wir wollten beide nicht glauben, was jetzt folgen sollte, aber logischerweise folgen mußte. Unsere Blicke trafen sich. Hilflosigkeit und Eckel standen dort geschrieben. Er zog seinen feuchten S*hwanz aus ihrem Mund und nahm ihr Genick in seine rechte Hand. Er drückte sie mit dem Gesicht nach unten auf das Sofa und lenkte sie in meinen Schoß. „Los, zieh‘ ihm die Unterhose runter und blase ihm seinen S*hwanz“ fuhr er sie an. Christine zögerte und wollte widersprechen: „Nein, bitte nicht…..bitte…“. „Keine Mucken Du F*ckgerät! Wir hatten uns doch geeinigt – oder?“ Er zielte mit seine, Revolver auf meinen Kopf.“ Blas‘ seinen S*hwanz….sonst hast Du ’nen kopflosen Schwager! Wie willst Du das Deiner Schwester erklären? Macht keinen Scheiß! Je besser und glaubwürdiger ihr es Euch mach, desto eher bin ich bereit euch laufen zu lassen.“ Er verstärkte seinen Griff und Christine machte sich daran, meinen S*hwanz aus der Hose zu fummeln. Als sie ihn in den Mund nahm schien mir alles unwirklich. Hier saß ich auf dem Sofa meiner angehenden Verwandten und bekam einen Revolver auf die Schläfe gedrückt. Ein unbekannter Mann stand neben mir und w*chste seinen harten S*hwanz. Meine Schwägerin kniete auf dem Sofa und blies aus Leibeskräften meinen inzwischen stehenden Riemen. Es war mir unsagbar peinlich….ich hatte Angst und mein S*hwanz hatte nichts besseres zu tun, als tapfer in der Gegend herumzustehen. Christine schmatzte und half mit ihren Händen. Der Typ schritt hinter sie und riß ihr die Jeans vom Leib. Unbeeindruckt verrichtete sie weiter ihre Arbeit an mir. Sie kniete jetzt nur noch in ihrem BH und einen kleinen weißen Slip bekleidet vor mir. Ich sah wie der Typ ihren Arsch betrachtete und sich stöhnend den S*hwanz rieb. Ich verlor langsam die Kontrolle über mich. Ich wurde geil…geil darauf meine Schwägerin zu vögeln. Die Vorstellung, von ihr einen geb*asen zu bekommen, verstärkte mein Verlangen sie zu f*cken. Christine weinte leise und blies weiter. Ich sprach leise zu ihr, daß bald alles vorbei ist und sie durchhalten müsse. Ich betrachte ihren Arsch und legte meine gefesselten Hände auf ihren Rücken. Mein Gott war das geil…..dieses intellektuelle Miststück hatte mich oft genug genervt mit ihren ständigen Bemerkungen über liberale Weltpolitik und die moderne Theaterkunst. Sie kam mir immer dominant vor und jetzt lag sie vor mir und blies meinen S*hwanz. Eine entwürdigende Situation. Das Gefühl über sie zu herrschen machte mich an. Ich zog ihr mit meine gefesselten Händen den BH aus. „Was machst Du?“ stammelte sie. „Wir müssen das Spiel mitspielen“ stöhnte ich „je geiler die Situation ist, desto schneller ist der Typ weg – klar?“ Ihre Titten hingen nach unten. Ich hatte sie bisher nur einmal gesehen, als wir gemeinsam am Baggersee waren. Damals schien ihr die Situation schon peinlich….aber jetzt? Der Mann lächelte „..ich sehe ihr versteht“. Er zog ihr langsam den Slip runter und ich konnte ihre Möse erahnen. Ich streckte meinen Kopf hoch und sah den Ansatz ihrer Schamhaare….ich merkte wie mein Sperma in meinem S*hwanz stieg. Ich dachte an Bratkartoffeln und daran, ob ich am Wochenende auch mal das Auto waschen sollte. „Jetzt nur noch nicht kommen“ dachte ich mir….noch nicht! „Ok Christine, mein Name ist Jascha und ich werde Dich jetzt f*cken“ sagte der Unbekannte. Langsam führte er seine Hand zu Christines Mund und sagte ihr „Los, spuck drauf! Ich will meine S*hwanz für Deine trockene Möse geschmeidig machen.“ Sie gehorchte und hielt meinen S*hwanz mit ihrer rechten Hand fest. Sie umklammerte ihn stark und ließ ihre Speichel auf die linke Hand des Fremden laufen. Sie schaute mich mit ängstlichen Augen an und mich durchfuhr ein ekelhaftes Gefühl. Ich kam mit wie ein Monster vor. Sie ahnte zwar nicht, daß auch ich meinen Spaß an der Situation hatte, aber trotzdem….ich mißbrauchte sie. Jascha rieb seinen S*hwanz mit ihrer Spucke ein und hockte sich hinter ihren Arsch. Langsam drang es in sie ein und Christine schrie auf. Ich schrie ebenfalls auf, da sie mit voller Kraft meinen S*hwanz drückte. Meine Hände umklammerten ihre und ich löste gewaltsam den schmerzhaften Griff. Jascha stieß sie mit aller Kraft. Schneller und immer schneller. „Ja…ja…so ist es gut! Du bist so eng…mmmhhhh! Los, blas‘ weiter“ säuselte Jascha. Er legte den Revolver neben sich und grub seine Hände tief in ihre Taille. Ihr Arsch vibrierte jedesmal wenn er erneut zustieß. Mit einem klatschenden Geräusch begegneten sich ihre Hüften. Christine hatte die Auge geschlossen und massierte besinnungslos meinen Liebesprügel. Ich wollte, daß sie weiterbläst und drückte ihren Kopf in meinen Schoß. Ihr entfuhr ein leises „Nein…bitte nicht“, aber ich drückte sie weiter. Mein Verlangen war stärker als meine Vernunft. Jascha schrie sie an. „Los du alte N*tte. Blas‘ seinen S*hwanz…ich will Dich wieder schmatzen hören!“. Aber sie reagierte nicht…. „Wie Du willst…“ er zog seinen S*hwanz raus und leckte sich seinen Mittelfinger naß. Ich wußte was jetzt kommt…ich starrte mit voller Spannung auf Christines Arsch. Jascha drückte ihre Arschbacken auseinander und führte seinen Finger in ihren engen Anus. Christine schrie abermals. Aber es hatte keinen Zweck. Sein Finger bohrte tief in ihrem After und mit der anderen Hand w*chste er seinen S*hwanz. Christine wimmerte, Jascha hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise. Mit tiefen gleichmäßigen Stößen bewegte er seinen langen Mittelfinger in ihrem After. Es machte im sichtlich Spaß. Plötzlich sah ich, daß Jaschas Prügel das milchige Lebenselixier hervorbrachte. Er hatte aufgehört zu w*chsen, und seine Sahne lief steif und langsam seinen S*hwanz herunter. Er zog seinen Finger aus ihren Arsch und hielt mit der anderen Hand seinen S*hwanz fest umschlossen. Seine W*chse hatte seinen Penis vollkommen eingedeckt. „Hi Süße….hör‘ auf zu b*asen, ich hab‘ was für Dich.“ Christine drehte sich langsam um und starrt auf seinen S*hwanz. Er kam auf sie zu, zerrte sie an ihren Haaren und führte ihren Mund an seinen S*hwanz. „Ablecken!“ befahl er. „Laß es Dir schmecken und blas ihn noch ein wenig.“ Christine versuchte seinem Griff zu entfliehen, aber er zerrte sie noch stärker an den Haaren! Christine schrie auf. In diesem Moment ließ er sie los und zwängte ihren Mund offen, indem er mit seiner Hand auf ihre Wangen drückte. Langsam näherte sich seine samenbedeckter S*hwanz an ihren Mund. Mit weitgeöffneten Augen starrte sie auf sein Gehänge. Der Anblick erregte mich und ich empfand eine tiefe Befriedigung bei dem Gedanke, daß sie gleich die warme salzige Mahlzeit schlucken würde. Jascha führte seinen S*hwanz langsam um ihre Lippen herum. Spermafäden zogen sich durch ihr Gesicht. Langsam führte er ihn ein. Christine schloß angewidert die Augen. Sie würgte. Mit tiefem Stöhnen stieß Jascha ganz langsam in ihren Mund. Um ihre Lippen bildete sich ein Spermarand. „Jaaaa, das ist gut….ganz langsam… hhhmmmmmjaaaaa“ hauchte Jascha, „leck‘ ihn sauber! Ich will mein Sahne in deinem Rachen verteilen“ Er öffnete die Augen und entleerte seinen S*hwanz vollkommen. Nachdem er ihn wieder aus ihrem Schleckermund herausgenommen hatte, führte er seine noch mit Samen bedeckte Hand ebenfalls an ihren Mund. Er strich ihr über die Lippen. Christine öffnete die Augen und schaute ihn ängstlich an. Sie hatte nicht geschluckt. Langsam lief ihr die milchige Sauce aus dem Mund über ihr Kinn. Jascha schaute sie nüchtern an „…das war ein Fehler“ sagte er leise und riß sie an den Haaren zu sich herauf. Er schaute ihr ganz tief in die Augen. Ich saß hinter Christine und konnte ihren prachtvollen Arsch bewundern. Sie hatte enorme Hüften. Eine schmale Taille und ein rundes Becken. Ihre beiden Arschbacken hatten nahezu ein kreisförmiges Aussehen. In diesem Moment bemerkte ich, daß der Revolver keine zwei Meter neben mir lag. Jascha war abgelenkt und konnte mich nicht richtig sehen, da er Christine immer noch schweigend, tief in die Augen sah. Ich überlegte – wenn ich schnell genug wäre, dann könnte ich mir die Waffe schnappen. Ich beschloß es zu tun. Jetzt oder nie….egal was mir noch entgehen könnte. Gerade als ich aufspringen wollte ging die Wohnzimmertür auf und drei weitere unbekannte Männer traten ein. Sie lachten und traten zu Jascha und Christine. „Hey Du Idiot“ fuhr einer Jascha an „ich denke wir hatten ausgemacht, daß Du auf uns wartest.“ Er trat hinter Christine, die sich ängstlich umschaute. Das Sperma tropfte ihr inzwischen vom Kinn. Sie stand nackt mitten im Raum und wurde immer noch von ihrem Peiniger an den langen Haaren festgehalten. „Mein Güte“ sagte der Mann, der hinter Christine Position bezogen hatte „du hast nicht übertrieben! Ein absolut geiles Gerät.“ Er stellte sich dicht hinter sie und umschloß mit beiden Armen ihren Körper. „Mmmmmhhh ich liebe so geile weiche Titten. Ein bißchen klein, aber dafür schöne Nippel“ staunte er. Christine verzerrte ihr Gesicht. Der Fremde muß ihr an den Brustwarzen gezogen haben. Ich konnte die Situation nicht richtig erkennen. Ein weiterer Mann hatte sich inzwischen die Pistole geschnappt und kam zu mir rüber. „Wer ist das?“ fragte er Jascha, der Christine immer noch tief in die Augen schaute. „Ihr angehender Schwager. Hatte auch seinen Spaß“ lachte er „doch leider kam er nicht zu Schuß – ich war schneller“ Er nahm seine andere Hand und sammelte das restliche Sperma von Christines Brust und ihrem Gesicht auf. „Ablecken“ befahl er. „…noch mal machst Du den Fehler nicht, oder einer meiner Freunde wird zu deinem Sohn rüber gehen und im klar machen, daß seine Mutter eine große S*hlampe ist…..übrigens, er mag keine Kinder“ sagte er in einem langsamen aber bestimmenden Ton. Christine durchfuhr ein Blitz. Sie öffnete den Mund und streckte ihre Zunge ganz leicht heraus. „Mmmmmhhhhhh hähä! Geht doch“ triumphierte Jascha und führte seinen Finger in ihren Mund. Sie schloß die Augen und ich sah, wie sich ihr Kehlkopf bewegte. Sie hatte tatsächlich geschluckt! Mein S*hwanz stand immer noch. Ich wollte sie sofort nehmen! Hier und jetzt. Ihr in den Arsch f*cken; ihre Titten kneten und dann alles in ihr Gesicht schießen. Ja, das wäre es.
Doch dazu sollte es nicht kommen. Zumindest nicht jetzt! „Wir sollten uns aufmachen“ sagte Jascha, der sich langsam von Ihr löste und seinen S*hwanz wieder einpackte „Ihr Alter muß bald kommen und dem will ich hier nicht begegnen. Ich schlage vor, daß wir sie einpacken und in unser Clubhaus fahren.“ Christine erstarrte „Nein…“ sagte sie mit entschlossener Stimme „ich werde nirgendwo mit hingehen….“ „Wie Du willst“ entgegnete Jascha „aber dein Sohn kommt mit! Du kannst ihn dann später mal erklären, warum er keine Arme und Ohren mehr hat.“ „Ihr Schweine“ brüllte Christine und schaute mich hilflos an. Mein S*hwanz stand immer noch und sie sah es. Ich kam mir total dreckig vor und schaute zu Boden. „Zieh‘ Dich an“ raunte einer der Männer „ich schnapp mir in der Zwischenzeit den Kleinen“. Er ging in das Kinderzimmer und kam mit dem schlafenden Tobias wieder heraus. „Bitte tut im nichts“ bat die verängstigte Mutter. „Wenn Ihr mitspielt wird dem Kleinen nichts passieren – also keine Faxen“ sagte Jascha, der sich den 2 Jahre alten Jungen schnappte und mit im aus der Wohnung trat. Christine zog sich schweigend an. Ich raffte mich auf, knöpfte meine Jeans zu und wartete auf weitere Befehle. Ein großgewachsener Mann, der sich bislang im Hintergrund aufgehalten hatte, kam auf mich zu und sagte, daß ich ihm folgen sollte. Wir schritten aus der Wohnung und gingen hinaus auf die Straße. Die Luft war sehr kühl und es waren keine Menschen zu sehen. Wir schritten auf einen alten 9-Sitzer VW-Bus zu und ich erkannte Jascha und den schlafenden Tobias auf dem Beifahrersitz. „Einsteigen“ grunzte mich der Hüne an und unterstrich die Aussage noch mit einem kräftigen Stoß. Ich kauerte mich auf der hinteren Sitzbank zusammen und saß schweigend in der Ecke. Fünf Minuten später sah ich Christine und die anderen beiden Männer aus dem Haus kommen. Tränen standen in ihren Augen als sie einstieg. Sie schaute mich an und ich sah ein kaum wahrnehmbares, aufmunterndes Lächeln in ihrem Gesicht. „Es wird alles wieder gut“ stammelte sie leise „ich weiß es – und mach‘ Dir keine Vorwürfe. Du kannst nichts dafür, man hat uns dazu gezwungen…“ „Halt’s Maul du S*hlampe“ schnauzte einer der inzwischen auch eingestiegenen Männer sie an. Der große Mann ging zur Fahrerseite und stieg ein. Ein kleinerer Mann, mit einem fiesen Lächeln im Gesicht, setzte sich vor mich zu Christine, die starr auf ihren Sohn schaute. Der Vierte im Bunde, ein Mann Ende 30, setzte sich neben mich und klopfte mir auf die Schultern „Ok mein Freund, Du wirst deinen Schuß auch noch bekommen…“. Langsam setzte sich der Kleinbus in Bewegung. Wir fuhren an dem Spielplatz vorbei und bogen auf die Hauptstraße stadtauswärts ein. Jascha erzählte freimütig von seinem Abgang und lobte Christines weichen Mund „…..pralle feste weiche Lippen“ hörte ich ihn noch sagen. Ich sollte auch einen „Schuß“ bekommen hat mein Sitznachbar gesagt. Ich schloß die Augen und versuchte mir die eben erlebte Erinnerung wieder in den Kopf zu rufen. Sie war geil….ich sah ihre weiche gekrümmten Schenkel vor mir. Sah, wie sie neben mir kniete und meinen S*hwanz leckte. Ich merkte wie mein S*hwanz wieder anschwoll…ich hatte keinen Orgasmus gehabt, aber mein Penis war trotzdem feucht. Ein bißchen Sperma schien aus ihm herauszulaufen.
Christine gab einen kurzen abgehackten Laut von sich. ich öffnete die Augen und bemerkte, daß der Mann neben ihr sich zu ihr hingewandt hatte. Seine Hände spielten offensichtlich an ihr rum. „Hey Kai, laß‘ das“ raunte der Fahrer ihn an. Die anderen beiden lächelten. „Wieso?“ fragte Kai „laß mir doch meinen Spaß….wir sind ja noch ein wenig unterwegs und ich will sie schon mal feucht machen.“ Er grub seinen Kopf tiefschnaufend in ihre langen lockigen Haare. Mit einer Hand spielte er ihr unter dem Pulli und die andere Hand schien in ihrem Schritt zu arbeiten. Ich merkte wie Christine sich vor mir verkrampfte. „Na gefällt Dir das?“ fragte Kai „du scheinst eine süße M*schi zu haben.“ Er schob ihren Pulli über ihre Brüste und fingerte an dem BH rum. Mit einem geübten Griff zog er den linken Teil des BHs unter ihre Brust. Ich konnte nur mit großer Anstrengung verfolgen, was sich eine Sitzreihen vor mir abspielte. Kai senkte seinen Kopf auf ihre Titten und ich vernahm ein schmatzendes Geräusch. Mein Sitznachbar beugte sich nach vorne und sah dem munteren Treiben zu. Christine saß immner noch verkrampft in ihrem Sitz und schaute nach vorne. Sie schien Kai kaum zu bemerken. Plötzlich drehte sich der Fahrer rum und versetzte Kai einen schweren Schlag auf den Oberarm. Mit schmerzverzerrtem Gesicht schrie dieser den Fahrer an „Hey du Arschl*ch….ist mal wieder typisch. Solange Mr. Ingo seinen S*hwanz nicht versenkt hat, dürfen die anderen nicht….“ Ingo reagierte nicht. Leise stammelnd kauerte sich Kai zusammen und starrte nach rechts aus dem Fenster auf die dunkle Häuserzeile, die wir gerade passierten. Christine machte keine Anzeichen, wieder ihre Klamotten zu ordnen. Ich nahm allen Mut zusammen und beugte mich nach vorne. Langsam zog ich ihren Pullover wieder nach unten. Sie schnappte sich meine Hand und preßte sie stark an ihre Wange. Sie hatte Angst. Unsagbare Angst. „Ej Mädel, beruhige dich! Sonst vergeht uns noch der Spaß an dir….und das bekäme keinem von euch….“ schnauzte mein Nachbar sie an. Er zog mich weg und gab mir einen festen Tritt gegen meine Beine. Jascha unterhielt sich mit dem Fahrer. Offensichtlich hatten sie einen kleinen Streit, aber leider konnte ich kaum ein Wort verstehen. Der Motor war zu laut. Nach einiger Zeit sprach ich meinen Nachbarn an „Woher kennt Ihr Christine?“. Er schaute mich fragend an und grinste „Sorry, aber das wäre zu leicht!“ Ich hatte also recht, die ganze Sache hier war ins kleinste geplant gewesen. Nur ich war nicht mit eingeplant und das schien sie auch nicht sonderlich zu stören. Ich hatte noch nie einen von ihnen zuvor gesehen und nach Christines Reaktion zu folgern – sie auch nicht. Nach einer einstündigen Fahrt bogen wir in einen kleinen Feldweg ein. Es regnete und der Bus hatte sichtliche Mühe die schwere Ladung durch den Matsch zu schieben. In der Ferne sah ich die Lichter einer Siedlung. Warum hatten sie uns die Augen nicht verbunden? Sollte das etwa heißen, daß wir…..ich wollte den Gedanken nicht zu Ende führen. Ich war wie versteinert. Wir hielten und ich konnte aus dem Fenster eine mittelgroße Holzhütte erkennen. Ingo und Jascha stiegen aus und gingen zum Haus. „Aufstehen – Endstation“ rief Kai gut gelaunt und zog Christine an ihren Armen aus dem Wagen. „Uwe, schnapp Dir das Schwägerlein! Der hat bald seinen Auftritt“ rief er und ging mit seiner Gefangenen in das Haus. Wir folgten.
Wir traten ein. Es war eine große Hütte mit einem offenen Kamin, in welchem schon ein Feuer brannte. Ein weiterer Mann lag auf der Couch und erhob sich als wir reinkamen. Dieser hier war gerade Anfang zwanzig und hatte lange dunkle Haare. Wohlwollend schaute er sich Christine an. In diesem Moment stutze sie. „Heiko?“ schrie Christine „Was soll das? Ich verstehe nicht…..?“ Sie kannte ihn also. zumindest war jetzt ein Teil des Rätsels gelöst. „Tja, da staunst du, was?“ erwiderte er „…endlich werde ich Dich mal besser kennenlernen!“ „Du Schwein, wie kannst Du nur so was tun?“ Christine zitterte am ganzen Körper. Ich fragte mich woher sie sich wohl kannten? Ich hatte diesen Typen nie zuvor gesehen. Ich schaute mich im Raum um. Im hinteren Teil des Raumes war ein langer hölzerner Tisch zu erkennen. Dorthin führten sie uns. Mir stockte der Atem. Der Tisch stellte sich als eine Art Streckbank heraus und an der Wand hingen allerlei merkwürdige martialische Instrumente. Außerdem waren dort Ketten mit Handschellen angebracht, an welche sie Christine hingen. Tobias wurde auf die Couch gelegt. Mir wurde gesagt, ich solle mich auf einen Sessel setzen, der vor der Streckbank stand. Christine schaute sich ängstlich um. Sie stand mit beiden Armen über ihrem Kopf an der Wand und die Fesseln schienen sie zu schmerzen. Die fünf Männer stellte sich vor sie und begafften die junge Frau. Ingo, der größte, schritt auf sie zu und schnitt ihr unter lauten Johlen der übrigen mit einem scharfen Messer den Pulli vom Leib. Ihre Brust bebte vor angst. Er steckte das Messer ein und schob langsam seine linke Hand unter den BH. Er schaute ihr tief in die Augen und knetete unser leichtem Stöhnen ihren Busen. Uwe machte sich an seiner Hose zu schaffen und ich bemerkte leichte W*chsbewegungen an ihm. Die anderen folgten. Sie standen im Halbkreis vor ihrem Opfer und holten sich einen runter. Mit einer schnellen Bewegung riß Ingo ihr den BH vom Oberkörper und für einen Bruchteil einer Sekunde konnte ich ihre weißen Titten zwischen den w*chsenden Männern hindurch erspähen. Mein S*hwanz meldete sich. Er war immer noch naß und ich griff in meine Hose. Wie ich es mir gedacht hatte; mein Riemen war von einer schleimigen warmen Flüssigkeit umgeben und wuchs empor. Kai drehte sich um und schaute mir grinsend zu. „Hey, unser Schwager ist erwacht! Komm her und stell‘ Dich neben uns. Du sollst auch Deinen Spaß haben. „Ihr dreckigen Schweine“ rief ich „laßt sie in Ruhe“. Ich verstand mich selbst nicht. Sicher, es war mir ein Bedürfnis gewesen das zu sagen. Aber ein noch größeres Bedürfnis war es mir die Kleine zu f*cken. Ich bebte und sah wie sich Jascha zu Ingo gesellte und sich an ihrer Hose zu schaffen machte. Heiko kam auf mich zu und stellte sich mit seinem errigierten S*hwanz vor mich. „Pass‘ auf mein Kleiner“ sagte er „Du stehst jetzt auf und holst Dir ebenfalls einen runter. Das Mädel hat sich, wie ich gehört habe, gewehrt, als es ums Schlucken ging! Jetzt bekommt sie die Sahne von sechs strammen Hengsten verabreicht…..und deine ist auch dabei!“ Mein S*hwanz zuckte, alleine der Gedanke, daß Christine meinen Saft trinken sollte machte mich heiß. Ich stand auf und stellte mich schweigend neben Kai, der laut stöhnend seinen Penis bearbeitete. Inzwischen hatte Ingo ihr die Jeans ausgezogen und machte sich an ihrem Höschen zu schaffen. Christine hing splitternackt vor uns und schaute mich an. Ich w*chste aus Leibeskräften meinen S*hwanz. Sie schaute mir angewidert in die Augen. Mein Glied war bis aufs äußerste gespannt und machte jedesmal knatschende Geräusche wenn ich die Vorhaut bei W*chsen zurückschnellen ließ. Mein Glied war immer noch mit Sperma bedeckt. Ingo drehte sich langsam zu mir um. Er hatte sich inzwischen bis auf sein T-Shirt ausgezogen und ich sah seinen gewaltigen S*hwanz. Er betrachtet mich und lächelte „Ok Achim! Jetzt kommt Dein Auftritt….“. Sie banden Christine los und legten sie rücklings auf die hölzerne Streckbank. Ihre Hände und Füße wurden mit großen Ledermanschetten versehen, welche mit Ketten, die jeweils in der Ecke des Tisches lagen, verknüpft wurden. Mit leicht gespreizten Beinen lag sie vor mir. Ich konnte ihre Scham gut erkennen. Sie war unrasiert, was mich nicht wunderte. Das paßte zu ihr. Sie hatte nie viel Aufhebens um ihr Äußeres gemacht. Sie sah allerdings auch nicht ungepflegt aus. Ihre M*schi war nicht sonderlich behaart. Ein gleichmäßiger Flaum zeichnete sich ab. Jascha packte mich am Arm und führte mich zum Kopfende des Tisches. Ihr Kopf hing leicht am Ende des Tisches herunter. Der Anblick erregte mich und mein Knüppel stand wie ’ne eins. „Stell‘ Dich hinter sie und ramm‘ Ihr den S*hwanz in ihr Maul“ raunte Jascha in einem gleichgültigen Ton. Mein Gehirn hatte sich weitgehend abgeschaltet. einzig das Lustzentrum schien noch zu arbeiten. Ich brauchte keine weiteren Anweisungen mehr. Jetzt oder nie. Ich stellte mich hinter die und nahm ihren Kopf in meine Hände. Sie schaute mich an. Mein Glied hing ihr ins Gesicht und ich schaute in ihre Augen. „Leck‘ ihn“ hörte ich mich sagen. Sie schaute mich ungläubig an. Ich verstärkte meinen Druck auf ihren Schädel und drückte ihren Kopf noch weiter nach unten. so daß ich meinen S*hwanz leichter in ihrem Mund zwängen konnte. Mein S*hwanz war schleimig feucht und ein leicht stechender Geruch von Sperma hing in der Luft. Christine machte keine Anzeichen einer Reaktion. Ich schaute auf und sah wie die anderen um den Tisch herum standen und ausnahmslos ihre Schwänze bearbeiteten. Ich blickte wieder auf die hilflos daliegende Christine hinab. Ich ging leicht in die Knie, so daß mein S*hwanz über ihre Lippen strich. Sie verzog das Gesicht und preßte den Mund zusammen. Ich lockerte meinen Griff und zog mit einer Hand die Vorhaut vollständig zurück. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand fing ich langsam an die Sahne auf meinem Glied zusammenzustreichen. Sie war schon sehr dünnflüssig und die größte Menge hatte sich an meinen Schamhaaren verklebt. Ich nahm meinen Finger und hielt ihn an Christines Mund. Mit der anderen Hand zwängte ich ihr Mund offen, so daß ich ihre weißen Zähne sah. Ich verrieb mein Sperma auf ihre Zähne und ihrem Mund…..ich wurde geiler und geiler. Heiko kam näher und schaute sich meinen S*hwanz an. Mit einem lächeln fing er an ihn zu w*chsen. Mir war inzwischen alles egal. Wenn ich recht hatte wären wir ohnehin in einigen Stunden tot. Christine räkelte sich und versuchte meinem Griff zu entfliehen. Jascha und Ingo traten nun auch zum Tisch und hockten sich auf ihre Beine. Uwe und Kai traten von der Seite heran und hielten ihre Arme. „Steig auf sie“ befahl Heiko. „Leck‘ ihre F*tze – sie soll doch auch ihren Spaß haben….“ Ich kletterte über ihren Kopf hinweg auf den Tisch. Mein S*hwanz berührte ihre weiche Brust. Ich beugte mich nach vorne über und versuchte den Geruch ihrer M*schi in mir aufzunehmen. Heiko zog mich langsam zurück. er dirigierte meinen S*hwanz über Christines Kopf. Eine klassische 69-Position. Ich umklammerte ihrer Beine mit meinen Armen und meine Hände umschlossen von unten ihre festen Oberschenkel. Ich zog die Beine unter Mithilfe von Ingo und Jascha langsam auseinander. Ein leicht süßlicher Urinduft entfloh ihrer Scham. Ich sah ihrer Lippen. Sie waren nicht so groß wie die ihrer Schwester. Dafür schien aber der Spalt größer zu sein. Ich zog mit meinen Fingern die Lippen auseinander und mein Kopf ging noch tiefer. Ich fing an sie zu lecken. Zuerst berührte meine Zunge die Innenseite ihrer Schenkel. Ich wollte Ihr kleines Arschl*ch sehen. Meine Hände rutschenden nach oben und ich umschloß mit jeder Hand ein Arschbacke. Sie waren weich und warm. Ich riß die Backen mit einem Ruck auseinander und schnellte mit meinem Kopf nach vorne. Ich leckte ihren After. Ich wollte mehr. Ein Finger suchte seinen Weg zu ihrem Anus und ich versuchte ihn in ihr zu versenken. Sie preßte mit Leibeskräften ihre Backen zusammen. Das törnte mich noch mehr an. „Wie Du willst“ hauchte ich und trieb mir aller Kraft meinen Mittelfinger in ihr enges L*ch. Sie schrie und verkrampfte sich. Ich schaute unter meinem Bauch hindurch zu ihr zurück. Sie hatte ein schmerzverzerrtes Gesicht und ich sah meinen S*hwanz über ihrem Kopf hängen. Heiko w*chste ihn noch immer. „Wenn ich jetzt komme, dann spritze ich ihr alles ins Gesicht“ dachte ich. Ich spürte mein Sperma steigen. Schnell versenkte ich meinen Kopf in ihrem Schoß und saugte an ihren Schamlippen. Mein Mittelfinger versorgte noch immer ihren Arsch mit leicht rhythmischen Bewegungen. „Ich komme gleich“ rief ich „jaa..ja, ja…..gleich ist es soweit! Mach schneller….W*chs ihr alles ins Gesicht“ feuerte ich Heiko an. Ich wollte es sehen…erleben wie ich ihr Gesicht mit meiner Sahne eindeckte. Ich schaute unter meinem Körper durch nach hinten. Heiko hatte ihr mit der Finger der anderen Hand den Mund aufgezängt. Ich sah ihre pralle Lippen…mir kam es „jaaaaa….ich spritze..ich spritze…oooaahhhhhh“ Mein Sperma schoß aus meinem S*hwanz. Christine hatte die Augen verkrampft geschlossen. Sie verzog das Gesicht. Ihre Nase, ihre Wangen, ihr Kinn…alles war von meiner W*chse bedeckt. Ich hatte schon Tage nicht mehr gef*ckt. Ein enorme Ladung ergoß sich. Heiko hatte meinen S*hwanz unmittelbar über ihren Mund dirigiert. Ich sah einige Tropfen des salzigen Schleims in ihren Mund tropfen. Das war so geil…ein unglaubliches Jucken durchzog meinen Körper. „Ich werde ihr den Mund f*cken“ beschloß ich und senkte meinen Körper. Ich spürte ihre Lippen an meiner Eichel und rammte den dicken Schafft in ihr Maul. Langsam bewegte ich mich auf und nieder. Ich sah das Sperma, wie es sich an ihrem Mund sammelte. Ich stieß weiter und fester. Sie würgte. Ihre Zähne hatten eine beunruhigende Nähe zu meinem Glied gewonnen. Schnell zog ich ihr raus und verhaarte. „Fein gemacht liebes Schwägerlein“ bemerkte Heiko „ich werde ihr die Mahlzeit noch ein wenig verlängern“ Er kniete sich neben ihr Gesich auf den Tisch und fauchte sie an „Los! B*asen…“ Christine setzte keinen Widerstand mehr entgegen. Sie war gebrochen. Mit langsamen schmatzenden Geräuchen blies sie seinen S*hwanz. Das Sperma bedeckte immer noch ihr Gesicht und ich konnte den typischen penetranten Geruch riechen.
Doch dazu sollte es nicht kommen. Zumindest nicht jetzt! „Wir sollten uns aufmachen“ sagte Jascha, der sich langsam von Ihr löste und seinen S*hwanz wieder einpackte „Ihr Alter muß bald kommen und dem will ich hier nicht begegnen. Ich schlage vor, daß wir sie einpacken und in unser Clubhaus fahren.“ Christine erstarrte „Nein…“ sagte sie mit entschlossener Stimme „ich werde nirgendwo mit hingehen….“ „Wie Du willst“ entgegnete Jascha „aber dein Sohn kommt mit! Du kannst ihn dann später mal erklären, warum er keine Arme und Ohren mehr hat.“ „Ihr Schweine“ brüllte Christine und schaute mich hilflos an. Mein S*hwanz stand immer noch und sie sah es. Ich kam mir total dreckig vor und schaute zu Boden. „Zieh‘ Dich an“ raunte einer der Männer „ich schnapp mir in der Zwischenzeit den Kleinen“. Er ging in das Kinderzimmer und kam mit dem schlafenden Tobias wieder heraus. „Bitte tut im nichts“ bat die verängstigte Mutter. „Wenn Ihr mitspielt wird dem Kleinen nichts passieren – also keine Faxen“ sagte Jascha, der sich den 2 Jahre alten Jungen schnappte und mit ihm aus der Wohnung trat. Christine zog sich schweigend an. Ich raffte mich auf, knöpfte meine Jeans zu und wartete auf weitere Befehle. Ein großgewachsener Mann, der sich bislang im Hintergrund aufgehalten hatte, kam auf mich zu und sagte, daß ich ihm folgen sollte. Wir schritten aus der Wohnung und gingen hinaus auf die Straße. Die Luft war sehr kühl und es waren keine Menschen zu sehen. Wir schritten auf einen alten 9-Sitzer VW-Bus zu und ich erkannte Jascha und den schlafenden Tobias auf dem Beifahrersitz. „Einsteigen“ grunzte mich der Hüne an und unterstrich die Aussage noch mit einem kräftigen Stoß. Ich kauerte mich auf der hinteren Sitzbank zusammen und saß schweigend in der Ecke. Fünf Minuten später sah ich Christine und die anderen beiden Männer aus dem Haus kommen. Tränen standen in ihren Augen als sie einstieg. Sie schaute mich an und ich sah ein kaum wahrnehmbares, aufmunterndes Lächeln in ihrem Gesicht. „Es wird alles wieder gut“ stammelte sie leise „ich weiß es – und mach‘ Dir keine Vorwürfe. Du kannst nichts dafür, man hat uns dazu gezwungen…“ „Halt’s Maul du S*hlampe“ schnauzte einer der inzwischen auch eingestiegenen Männer sie an. Der große Mann ging zur Fahrerseite und stieg ein. Ein kleinerer Mann, mit einem fiesen Lächeln im Gesicht, setzte sich vor mich zu Christine, die starr auf ihren Sohn schaute. Der Vierte im Bunde, ein Mann Ende 30, setzte sich neben mich und klopfte mir auf die Schultern „Ok mein Freund, Du wirst deinen Schuß auch noch bekommen…“. Langsam setzte sich der Kleinbus in Bewegung. Wir fuhren an dem Spielplatz vorbei und bogen auf die Hauptstraße stadtauswärts ein. Jascha erzählte freimütig von seinem Abgang und lobte Christines weichen Mund „…..pralle feste weiche Lippen“ hörte ich ihn noch sagen. Ich sollte auch einen „Schuß“ bekommen hat mein Sitznachbar gesagt. Ich schloß die Augen und versuchte mir die eben erlebte Erinnerung wieder in den Kopf zu rufen. Sie war geil….ich sah ihre weiche gekrümmten Schenkel vor mir. Sah, wie sie neben mir kniete und meinen S*hwanz leckte. Ich merkte wie mein S*hwanz wieder anschwoll…ich hatte keinen Orgasmus gehabt, aber mein Penis war trotzdem feucht. Ein bißchen Sperma schien aus ihm herauszulaufen.
Christine gab einen kurzen abgehackten Laut von sich. ich öffnete die Augen und bemerkte, daß der Mann neben ihr sich zu ihr hingewandt hatte. Seine Hände spielten offensichtlich an ihr rum. „Hey Kai, laß‘ das“ raunte der Fahrer ihn an. Die anderen beiden lächelten. „Wieso?“ fragte Kai „laß mir doch meinen Spaß….wir sind ja noch ein wenig unterwegs und ich will sie schon mal feucht machen.“ Er grub seinen Kopf tiefschnaufend in ihre langen lockigen Haare. Mit einer Hand spielte er ihr unter dem Pulli und die andere Hand schien in ihrem Schritt zu arbeiten. Ich merkte wie Christine sich vor mir verkrampfte. „Na gefällt Dir das?“ fragte Kai „du scheinst eine süße M*schi zu haben.“ Er schob ihren Pulli über ihre Brüste und fingerte an dem BH rum. Mit einem geübten Griff zog er den linken Teil des BHs unter ihre Brust. Ich konnte nur mit großer Anstrengung verfolgen, was sich eine Sitzreihen vor mir abspielte. Kai senkte seinen Kopf auf ihre Titten und ich vernahm ein schmatzendes Geräusch. Mein Sitznachbar beugte sich nach vorne und sah dem munteren Treiben zu. Christine saß immer noch verkrampft in ihrem Sitz und schaute nach vorne. Sie schien Kai kaum zu bemerken. Plötzlich drehte sich der Fahrer rum und versetzte Kai einen schweren Schlag auf den Oberarm. Mit schmerzverzerrtem Gesicht schrie dieser den Fahrer an „Hey du Arschl*ch….ist mal wieder typisch. Solange Mr. Ingo seinen S*hwanz nicht versenkt hat, dürfen die anderen nicht….“ Ingo reagierte nicht. Leise stammelnd kauerte sich Kai zusammen und starrte nach rechts aus dem Fenster auf die dunkle Häuserzeile, die wir gerade passierten. Christine machte keine Anzeichen, wieder ihre Klamotten zu ordnen. Ich nahm allen Mut zusammen und beugte mich nach vorne. Langsam zog ich ihren Pullover wieder nach unten. Sie schnappte sich meine Hand und preßte sie stark an ihre Wange. Sie hatte Angst. Unsagbare Angst. „Ej Mädel, beruhige dich! Sonst vergeht uns noch der Spaß an dir….und das bekäme keinem von euch….“ schnauzte mein Nachbar sie an. Er zog mich weg und gab mir einen festen Tritt gegen meine Beine. Jascha unterhielt sich mit dem Fahrer. Offensichtlich hatten sie einen kleinen Streit, aber leider konnte ich kaum ein Wort verstehen. Der Motor war zu laut. Nach einiger Zeit sprach ich meinen Nachbarn an „Woher kennt Ihr Christine?“. Er schaute mich fragend an und grinste „Sorry, aber das wäre zu leicht!“ Ich hatte also recht, die ganze Sache hier war ins kleinste geplant gewesen. Nur ich war nicht mit eingeplant und das schien sie auch nicht sonderlich zu stören. Ich hatte noch nie einen von ihnen zuvor gesehen und nach Christines Reaktion zu folgern – sie auch nicht. Nach einer einstündigen Fahrt bogen wir in einen kleinen Feldweg ein. Es regnete und der Bus hatte sichtliche Mühe die schwere Ladung durch den Matsch zu schieben. In der Ferne sah ich die Lichter einer Siedlung. Warum hatten sie uns die Augen nicht verbunden? Sollte das etwa heißen, daß wir…..ich wollte den Gedanken nicht zu Ende führen. Ich war wie versteinert. Wir hielten und ich konnte aus dem Fenster eine mittelgroße Holzhütte erkennen. Ingo und Jascha stiegen aus und gingen zum Haus. „Aufstehen – Endstation“ rief Kai gutgelaunt und zog Christine an ihren Armen aus dem Wagen. „Uwe, schnapp Dir das Schwägerlein! Der hat bald seinen Auftritt“ rief er und ging mit seiner Gefangenen in das Haus. Wir folgten.
Wir traten ein. Es war eine große Hütte mit einem offenen Kamin, in welchem schon ein Feuer brannte. Ein weiterer Mann lag auf der Couch und erhob sich als wir reinkamen. Dieser hier war gerade Anfang zwanzig und hatte lange dunkle Haare. Wohlwollend schaute er sich Christine an. In diesem Moment stutze sie. „Heiko?“ schrie Christine „Was soll das? Ich verstehe nicht…..?“ Sie kannte ihn also. zumindest war jetzt ein Teil des Rätsels gelöst. „Tja, da staunst du, was?“ erwiderte er „…endlich werde ich Dich mal besser kennenlernen!“ „Du Schwein, wie kannst Du nur so was tun?“ Christine zitterte am ganzen Körper. Ich fragte mich woher sie sich wohl kannten? Ich hatte diesen Typen nie zuvor gesehen. Ich schaute mich im Raum um. Im hinteren Teil des Raumes war ein langer hölzerner Tisch zu erkennen. Dorthin führten sie uns. Mir stockte der Atem. Der Tisch stellte sich als eine Art Streckbank heraus und an der Wand hingen allerlei merkwürdige martialische Instrumente. Außerdem waren dort Ketten mit Handschellen angebracht, an welche sie Christine hingen. Tobias wurde auf die Couch gelegt. Mir wurde gesagt, ich solle mich auf einen Sessel setzen, der vor der Streckbank stand. Christine schaute sich ängstlich um. Sie stand mit beiden Armen über ihrem Kopf an der Wand und die Fesseln schienen sie zu schmerzen. Die fünf Männer stellten sich vor sie und begafften die junge Frau. Ingo, der größte, schritt auf sie zu und schnitt ihr unter lautem Johlen der übrigen mit einem scharfen Messer den Pulli vom Leib. Ihre Brust bebte vor Angst. Er steckte das Messer ein und schob langsam seine linke Hand unter den BH. Er schaute ihr tief in die Augen und knetete unter leichtem Stöhnen ihren Busen. Uwe machte sich an seiner Hose zu schaffen und ich bemerkte leichte W*chsbewegungen an ihm. Die anderen folgten. Sie standen im Halbkreis vor ihrem Opfer und holten sich einen runter. Mit einer schnellen Bewegung riß Ingo ihr den BH vom Oberkörper und für einen Bruchteil einer Sekunde konnte ich ihre weißen Titten zwischen den w*chsenden Männern hindurch erspähen. Mein S*hwanz meldete sich. Er war immer noch naß und ich griff in meine Hose. Wie ich es mir gedacht hatte; mein Riemen war von einer schleimigen warmen Flüssigkeit umgeben und wuchs empor. Kai drehte sich um und schaute mir grinsend zu. „Hey, unser Schwager ist erwacht! Komm her und stell‘ Dich neben uns. Du sollst auch Deinen Spaß haben. „Ihr dreckigen Schweine“ rief ich „laßt sie in Ruhe“. Ich verstand mich selbst nicht. Sicher, es war mir ein Bedürfnis gewesen das zu sagen. Aber ein noch größeres Bedürfnis war es mir die Kleine zu f*cken. Ich bebte und sah wie sich Jascha zu Ingo gesellte und sich an ihrer Hose zu schaffen machte. Heiko kam auf mich zu und stellte sich mit seinem erigierten S*hwanz vor mich. „Paß‘ auf mein Kleiner“ sagte er „Du stehst jetzt auf und holst Dir ebenfalls einen runter. Das Mädel hat sich, wie ich gehört habe, gewehrt, als es ums Schlucken ging! Jetzt bekommt sie die Sahne von sechs strammen Hengsten verabreicht…..und deine ist auch dabei!“ Mein S*hwanz zuckte, alleine der Gedanke, daß Christine meinen Saft trinken sollte machte mich heiß. Ich stand auf und stellte mich schweigend neben Kai, der laut stöhnend seinen Penis bearbeitete. Inzwischen hatte Ingo ihr die Jeans ausgezogen und machte sich an ihrem Höschen zu schaffen. Christine hing splitternackt vor uns und schaute mich an. Ich w*chste aus Leibeskräften meinen S*hwanz. Sie schaute mir angewidert in die Augen. Mein Glied war bis aufs äußerste gespannt und machte jedesmal knatschende Geräusche wenn ich die Vorhaut bei W*chsen zurückschnellen ließ. Mein Glied war immer noch mit Sperma bedeckt. Ingo drehte sich langsam zu mir um. Er hatte sich inzwischen bis auf sein T-Shirt ausgezogen und ich sah seinen gewaltigen S*hwanz. Er betrachtet mich und lächelte „Ok Achim! Jetzt kommt Dein Auftritt….“. Sie banden Christine los und legten sie rücklings auf die hölzerne Streckbank. Ihre Hände und Füße wurden mit großen Ledermanschetten versehen, welche mit Ketten, die jeweils in der Ecke des Tisches lagen, verknüpft wurden. Mit leicht gespreizten Beinen lag sie vor mir. Ich konnte ihre Scham gut erkennen. Sie war unrasiert, was mich nicht wunderte. Das paßte zu ihr. Sie hatte nie viel Aufhebens um ihr Äußeres gemacht. Sie sah allerdings auch nicht ungepflegt aus. Ihre M*schi war nicht sonderlich behaart. Ein gleichmäßiger Flaum zeichnete sich ab. Jascha packte mich am Arm und führte mich zum Kopfende des Tisches. Ihr Kopf hing leicht am Ende des Tisches herunter. Der Anblick erregte mich und mein Knüppel stand wie ’ne eins. „Stell‘ Dich hinter sie und ramm‘ Ihr den S*hwanz in ihr Maul“ raunte Jascha in einem gleichgültigen Ton. Mein Gehirn hatte sich weitgehend abgeschaltet. einzig das Lustzentrum schien noch zu arbeiten. Ich brauchte keine weiteren Anweisungen mehr. Jetzt oder nie. Ich stellte mich hinter die und nahm ihren Kopf in meine Hände. Sie schaute mich an. Mein Glied hing ihr ins Gesicht und ich schaute in ihre Augen. „Leck‘ ihn“ hörte ich mich sagen. Sie schaute mich ungläubig an. Ich verstärkte meinen Druck auf ihren Schädel und drückte ihren Kopf noch weiter nach unten. so daß ich meinen S*hwanz leichter in ihrem Mund zwängen konnte. Mein S*hwanz war schleimig feucht und ein leicht stechender Geruch von Sperma hing in der Luft. Christine machte keine Anzeichen einer Reaktion. Ich schaute auf und sah wie die anderen um den Tisch herum standen und ausnahmslos ihre Schwänze bearbeiteten. Ich blickte wieder auf die hilflos daliegende Christine hinab. Ich ging leicht in die Knie, so daß mein S*hwanz über ihre Lippen strich. Sie verzog das Gesicht und preßte den Mund zusammen. Ich lockerte meinen Griff und zog mit einer Hand die Vorhaut vollständig zurück. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand fing ich langsam an die Sahne auf meinem Glied zusammenzustreichen. Sie war schon sehr dünnflüssig und die größte Menge hatte sich an meinen Schamhaaren verklebt. Ich nahm meinen Finger und hielt ihn an Christines Mund. Mit der anderen Hand zwängte ich ihr Mund offen, so daß ich ihre weißen Zähne sah. Ich verrieb mein Sperma auf ihre Zähne und ihrem Mund…..ich wurde geiler und geiler. Heiko kam näher und schaute sich meinen S*hwanz an. Mit einem Lächeln fing er an ihn zu w*chsen. Mir war inzwischen alles egal. Wenn ich recht hatte wären wir ohnehin in einigen Stunden tot. Christine räkelte sich und versuchte meinem Griff zu entfliehen. Jascha und Ingo traten nun auch zum Tisch und hockten sich auf ihre Beine. Uwe und Kai traten von der Seite heran und hielten ihre Arme. „Steig auf sie“ befahl Heiko. „Leck‘ ihre F*tze – sie soll doch auch ihren Spaß haben….“ Ich kletterte über ihren Kopf hinweg auf den Tisch. Mein S*hwanz berührte ihre weiche Brust. Ich beugte mich nach vorne über und versuchte den Geruch ihrer M*schi in mir aufzunehmen. Heiko zog mich langsam zurück. er dirigierte meinen S*hwanz über Christines Kopf. Eine klassische 69-Position. Ich umklammerte ihre Beine mit meinen Armen und meine Hände umschlossen von unten ihre festen Oberschenkel. Ich zog die Beine unter Mithilfe von Ingo und Jascha langsam auseinander. Ein leicht süßlicher Urinduft entfloh ihrer Scham. Ich sah ihre Lippen. Sie waren nicht so groß wie die ihrer Schwester. Dafür schien aber der Spalt größer zu sein. Ich zog mit meinen Fingern die Lippen auseinander und mein Kopf ging noch tiefer. Ich fing an sie zu lecken. Zuerst berührte meine Zunge die Innenseite ihrer Schenkel. Ich wollte Ihr kleines Arschl*ch sehen. Meine Hände rutschenden nach oben und ich umschloß mit jeder Hand ein Arschbacke. Sie waren weich und warm. Ich riß die Backen mit einem Ruck auseinander und schnellte mit meinem Kopf nach vorne. Ich leckte ihren After. Ich wollte mehr. Ein Finger suchte seinen Weg zu ihrem Anus und ich versuchte ihn in ihr zu versenken. Sie preßte mit Leibeskräften ihre Backen zusammen. Das törnte mich noch mehr an. „Wie Du willst“ hauchte ich und trieb mir aller Kraft meinen Mittelfinger in ihr enges L*ch. Sie schrie und verkrampfte sich. Ich schaute unter meinem Bauch hindurch zu ihr zurück. Sie hatte ein schmerzverzerrtes Gesicht und ich sah meinen S*hwanz über ihrem Kopf hängen. Heiko w*chste ihn noch immer. „Wenn ich jetzt komme, dann spritze ich ihr alles ins Gesicht“ dachte ich. Ich spürte mein Sperma steigen. Schnell versenkte ich meinen Kopf in ihrem Schoß und saugte an ihren Schamlippen. Mein Mittelfinger versorgte noch immer ihren Arsch mit leicht rhythmischen Bewegungen. „Ich komme gleich“ rief ich „jaa..ja, ja…..gleich ist es soweit! Mach schneller….W*chs ihr alles ins Gesicht“ feuerte ich Heiko an. Ich wollte es sehen…erleben wie ich ihr Gesicht mit meiner Sahne eindeckte. Ich schaute unter meinem Körper durch nach hinten. Heiko hatte ihr mit der Finger der anderen Hand den Mund aufgezwängt. Ich sah ihre pralle Lippen…mir kam es „jaaaaa….ich spritze..ich spritze…oooaahhhhhh“ Mein Sperma schoß aus meinem S*hwanz. Christine hatte die Augen verkrampft geschlossen. Sie verzog das Gesicht. Ihre Nase, ihre Wangen, ihr Kinn…alles war von meiner W*chse bedeckt. Ich hatte schon Tage nicht mehr gef*ckt. Eine enorme Ladung ergoß sich. Heiko hatte meinen S*hwanz unmittelbar über ihren Mund dirigiert. Ich sah einige Tropfen des salzigen Schleims in ihren Mund tropfen. Das war so geil…ein unglaubliches Jucken durchzog meinen Körper. „Ich werde ihr den Mund f*cken“ beschloß ich und senkte meinen Körper. Ich spürte ihre Lippen an meiner Eichel und rammte den dicken Schafft in ihr Maul. Langsam bewegte ich mich auf und nieder. Ich sah das Sperma, wie es sich an ihrem Mund sammelte. Ich stieß weiter und fester. Sie würgte. Ihre Zähne hatten eine beunruhigende Nähe zu meinem Glied gewonnen. Schnell zog ich ihr raus und verharrte. „Fein gemacht liebes Schwägerlein“ bemerkte Heiko „ich werde ihr die Mahlzeit noch ein wenig verlängern“ Er kniete sich neben ihr Gesicht auf den Tisch und fauchte sie an „Los! B*asen…“ Christine setzte keinen Widerstand mehr entgegen. Sie war gebrochen. Mit langsamen schmatzenden Geräuschen blies sie seinen S*hwanz. Das Sperma bedeckte immer noch ihr Gesicht und ich konnte den typischen penetranten Geruch riechen.
Ingo kam auf mich zu, lächelte mich an und stieß mir seine Faust in meinen Magen. Gekrümmt vor Schmerz ließ ich mich auf den Sessel fallen und wartete auf den nächsten Hieb … aber er blieb aus. Stattdessen sah ich, wie die vier Jungs Christine rumdrehten. Sie lag jetzt auf dem Bauch und starrte regungslos an die Wand. Jascha stieg auf den Tisch, stellte sich über sie und hob ihre Hüften an. Heiko legte ihr einige dicke Kissen unter ihr Bauch. Ihr Arsch lugte in die Höhe und Uwe stieg hinter sie. Ich sah wie er mit seiner Hand in ihrer Furche hantierte und ihr auf den Arsch spuckte. Er verteilte seine Rotze mit seiner Hand in ihrer Liebesspalte und schaute sich auf einmal den Mittelfinger seiner rechten Hand an. Langsam führte er ihn an Christines Arsch. Ein kurzes Zucken durchfuhr meine Schwägerin und ich sah, wie sie ihr Gesicht verzerrte. Ihre Rosette wurde abermals von einem langen Mittelfinger gef*ckt, aber diesmal hielt sie sich ruhig…offensichtlich hatte sie Angst vor einer erneuten Bestrafung. Kai stand auf einmal vor ihr und befahl ihr, seinen S*hwanz zu b*asen. Sie gehorchte regungslos. Jascha, Ingo und Heiko standen rauchend um den Tisch herum und machten sich einen Spaß daraus, die zwei Aktivisten anzufeuern.
„Schaut Euch mal den Ständer von Uwe an … der explodiert gleich, so hart ist der S*hwanz! Übertreibe es nur nicht mit Deinem Finger. Die Alte kommt sonst noch und verliert den Spaß an uns.“
Uwe rammte ihr seinen Finger tiefer und tiefer in ihr jungfräuliches Arschl*ch rein; mit der anderen Hand w*chste er seinen starren S*hwanz. In mir regte sich wieder was. Ich konnte nicht genug von Christine bekommen.
„OK“, sagte Ingo und drückte seine Zigarette aus, „laßt mich mitmachen … ich habe lange genug dem geilen Treiben zugeschaut.“
Langsam ging er auf sie zu und stellte sich vor ihr Gesicht. Seine Hände glitten langsam zum Reißverschluß der Hose. Er schaute ihr ins Gesicht als er seinen S*hwanz aus der Hose nahm.
„Leck‘ ihn, Du Miststück.“ flüsterte er.
Er zwang seinen Prügel in ihr Mund und stieß zu. Mit rhythmischen Bewegungen f*ckte er sie. Uwes S*hwanz war prall und hart. Er zog seinen Finger aus ihrem Arsch und kniete sich unmittelbar hinter sie. Mit angestrengtem Gesicht, versuchte er in sie einzudringen. Ich konnte nicht sehen wie er sie nehmen wollte, aber ich war mir ziemlich sicher, daß er versuchen würde, ihre Rosette zu f*cken. Christines Gesichtsausdruck bestätigte meine Vermutung. Schmerzverzogen lutschte sie Ingos S*hwanz.
„OK, Christine … knie Dich vor mich“, sagte er‚ „…jetzt will ich Deinen prallen Anus f*cken“.
„Bitte, laßt mich endlich in Ruhe“, schluchzte die Gepeinigte, „ich will zu meinem Kind.“
Uwe ließ von ihrem Gesäß ab und w*chste seinen S*hwanz abermals. Keiner der Entführer machte eine Anstalt auf Christines bitten einzugehen. Alle hatten sich inzwischen ihrer Klamotten entledigt und warteten auf ihren Auftritt. Nur ich war noch in voller Montur … doch das sollte sich bald ändern. Uwe ging zum Tisch rüber und zwang sich unter Christine. Er zog sie auf sich herab und drang tief in sie ein. Christine versuchte sich zu wehren, aber sie hatte keine Chance, gegen die drei geilen Jungs anzukommen. Mit jedem Stoß, mit dem Uwe in ihre F*tze drang, sah ich ihre weißen Titten aneinanderschlagen. Er hatte seine Hände um ihren runden Hintern gelegt und hinderte sie so daran, seinen Stößen auszuweichen. Ingo hatte sich inzwischen auf den Tisch bemüht und kniete sich hinter das treibende Duo. Langsam dirigierte er seinen S*hwanz an ihr heißes Pol*ch und versuchte, in sie einzudringen. Erfolglos, da Christine zu hart von Uwe genommen wurde.
„Hey, mach‘ mal langsam“, schrie Ingo, „ich will ihr ein geiles Sandwich verpassen!“
Uwe wurde langsamer … fast gefühlvoll stocherte er nun in ihrer Möse umher. Mit einem lauten Schrei Christines kündigte sich ein erfolgreiches Sandwich an. So wurde sie sicherlich noch nie gef*ckt. Panisch und mit weit aufgerissenen Augen schaute sie sich im Zimmer um … hilfesuchend. Sie schaute zu mir herüber und bemerkte, wie ich sie anstarrte. Ihre Augen wurden noch größer und sie verzog vor Schmerz das Gesicht. Kleine Tränen liefen ihren Wangen hinab und sammelten sich an ihrem Kinn. Noch immer sah man meine Spermaspuren um ihren Mund herum. Meine Erinnerung wurde wieder erweckt. Irgendwie mußte es mir wieder gelingen an den Tisch rüber zu kommen und an dem F*ck teilzunehmen. Aber wie?
Kai hatte sich inzwischen fordernd vor sie gestellt und sein Schaft hing vor ihrem Gesicht. Seine Hände hatte er hinter seinem Rücken verschränkt und redete leise auf Christine ein. Ich konnte kein Wort verstehen. Er zeigte zu dem kleinen Thobias hinüber und lächelte fies. Wieder schaute er sie fordernd an und ich glaubte meinen Augen nicht. Christines Hände suchten ihren Weg zu seinem S*hwanz und fingen an ihn zu w*chsen. Mit ungeübten Bewegungen massierte sie ihm die Eichel und Kai genoß es sichtlich. Mit geschlossenen Augen stand er vor ihr und kommandierte sie leise ‘rum. Ihr Kopf ging einige Zentimeter nach vorne und ihre Lippen umschlossenen seinen liebesdurstigen Penis. Sie blies ihn. Ein geiles Bild – hinten knallten sie zwei ausgehungerte Hengste und vorne verwöhnte sie einen glücklich dreinschauenden Prinzen. Heiko ging nun zu dem Utensilientisch hinüber und zog eine kleine Spritze auf. Was hatte er vor?
Lächelnd trat er zu Christine und höhnte: „Paß auf Kleines, gleich wirst Du auch Spaß an uns haben…“
Die anderen grinsten sich an und Heiko injizierte ihr eine klare Flüssigkeit.
„In 10 Minuten wirst Du die glücklichste F*ckerin auf der Welt sein! Wart‘s ab.“
Mit diesen Worten langte er an ihre Brüste. Er knetete sie und zog an ihren Nippel. Christine ließ den S*hwanz aus ihrem Mund gleiten und schrie auf. Das war nun Kai gar nicht recht, er schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht und Christine schaute ihn haßerfüllt an.
„Du kleiner W*chser, Du…“, donnerte sie, „das wirst Du mir büßen!“
Er lachte lauthals aus und schlug erneut zu!
„Was willst Du, Du kleine N*tte? Solange Dein Sohn hier ist, machen wir mit Dir was wir möchten. Ich beweise es Dir! OK Jungs, hört mal auf und haltet Ihrer Arme und Beine fest … ich werde ihr mal zeigen, wer hier das Sagen hat!“
Sie legten sie auf den Rücken und schnallten sie mit Lederriemen am Tisch fest. Ihre Beine waren leicht gespreizt und der Kopf hing leicht über die Tischkante nach unten, wobei sie ihn noch bewegen konnte. Christines Wut verschwand aus ihrem Gesicht und ich konnte in ihren Augen eine große Angst erkennen. Ingo fuhr mich an, mich auszuziehen und mich an das Tischende zu stellen. Ich gehorchte wortlos. Ich hatte nun einen guten Blick auf ihre F*tze und ihre seitlich runterhängenden Brüste. Meine Erregung gewann wieder Oberhand und ich merkte, wie mir das Blut in meinen S*hwanz schoß. Gerne hätte ich mein Gesicht in ihrem Schoß vergraben und ihre gut sichtbare Spalte geleckt, aber ich war machtlos. So oder so. Ingo ging zu einem an der Wand stehenden Tisch hinüber und nahm einen mittelgroßen Gummiring.
„So Süße, damit Du uns nicht unser wertes Stück abbeißt haben wir hier was besonderes für Dich.“
Er drückte ihren Mund weit auf und zwang den Ring in das geöffnete Maul. Nun konnte sie den Mund nicht mehr zu machen und war zu einem großen „O“ geformt.
„Jetzt werde ich Dir als erster zeigen dürfen, was es heißt mir zu drohen. Jetzt bekommst Du was ganz besonderes von mir…“
Er stellte sich hinter ihren Kopf und hob ihn hoch. Sein S*hwanz baumelte nun unmittelbar vor ihrer Nase und er hielt mit beiden Händen ihren lockigen Kopf fest.
„Und nun, trink! Wehe Du läßt Dir einen Tropfen entgehen … denke an Deinen Sohn!“
Er führte seinen S*hwanz in ihren Mund und ich sah, wie seine Gesichtszüge sich langsam entspannten. Er pißte ihr in den Mund!!!! Sie schaffte es offensichtlich nicht alles zu trinken und sie fing an zu husten. Sie würgte und keuchte angewidert, aber es hatte keinen Zweck. Sie mußte sich der Munddusche fügen. Ingo machte eine kurze Pause und zog mit einer Hand ihre langen Haare nach unten. Mit der anderen Hand dirigierte er seine Eichel, über den durch den Gummiring, offengehaltenen Mund. In kleinen Stößen entleerte er seine Blase und hörte jeweils auf, um ihr Zeit zu geben, seinen Urin zu schlucken. Ihr blieb nichts anderes übrig. So sehr mich diese Vorstellung am frühen Abend an den Rand eines Abgangs führte, so sehr ekelte mich dieser widerwärtige Anblick nun an. Sie tat mir maßlos leid und ich schämte mich vor ihren geöffneten Beinen zu stehen. Ich schaute zur Seite.
„Ach, hast wohl die Lust verloren, hä?“ schnauzte Jascha mich an. „Ingo, verpaß ihr noch den letzten Nachschlag und dann kommt er hier.“
Jascha zeigt auf mich und mir wurde heiß und kalt zugleich. Ich sollte ihr nun in ihren Mund pinkeln? Ingo schüttelte ab und sorgte dafür, daß sie auch den letzten Tropfen abbekam. Unter ihrem Kopf hatte sich eine übelriechende Lache ausgebreitet. Offensichtlich konnte sie doch nicht alles schlucken. Ich wurde hinter sie gestoßen und mir wurde befohlen loszulegen. Christines Blick traf mich wie ein Pfeil. Sie schaute mich aus traurigen Augen von unten an und fixierte meine Augen. Sie tat mir leid und ich nahm ihr den Ring aus dem Mund.
Die umherziehenden Jungs lachten und riefen: „Mutig, Kleiner.“
Sofort entspannte sich ihr Gesichtsausdruck einigermaßen. Es mußte entsetzlich weh getan haben; ich wüßte nicht, ob ich ihn in meinen Mund gekriegt hätte. Sie schaute mir weiter tief in die Augen und ich stellte mich direkt hinter sie. Meine Eier schaukelten auf ihrer Stirn und mein S*hwanz baumelte ihr irgendwo im Gesicht. Was nun? Ich konnte keinen Ton rausbringen. Was sollte ich ihr sagen?
„Los, Mund auf, damit ich dich bepinkeln kann!“? Aber ich machte mir meine Gedanken umsonst.
„Mach‘s schnell“ wisperte sie, legte ihren Kopf weiter nach hinten, öffnete ihren Mund und streckte leicht die Zunge raus.
Was für ein Anblick … ihre Brüste lagen weich auf ihrem Körper. Ihre Scham war von dieser Position aus gut zu sehen und die leicht gespreizten Beine führten zu einem tiefen Einblick in ihre Grotte. Ich atmete tief durch und führte meinen Prügel mit einer Hand näher an ihren Mund. Ich fing an zu w*chsen … einfach so. Ich machte mir keinen Gedanken über die Umherstehenden und auch nicht über meine ausgelieferte Schwägerin. Die Jungs lachten und schlugen sich auf die Schenkel.
„Weiter so“, feuerten sie mich an, „Du sollst auch Deinen Spaß haben.“
Meine Eichel lag auf ihrer feuchten Zunge und die Vorhaut wurde von ihrer Speichel eingedeckt. Die Lache P*sse, in der ich stand, machte mir nichts mehr.
„Es wirkt schon“, sagte Kai und löste ihre Hand- und Fußschellen.
Sofort nahm sie meinen S*hwanz in den Mund und w*chste und lutschte ihn zugleich. ‚Ein Aphrodisiakum‘ schoß es mir durch den Kopf. Sie hatten Christine nicht nur willenlos, sondern im Gegenteil, sie hatten sie willig gemacht. Sie wurde zusehends heißer. Mein S*hwanz stand wie ein einsamer Kämpfer im Sturm. Mein Puls pochte und ich beugte mich nach vorne, um ihre Titten zu kneten. Sie waren weich und fühlten sich sehr warm an. Ich begann leicht in ihre Kehle zu stoßen. Sie nahm ihre Hand von meinem S*hwanz und führte sie zu ihrer Möse. Sie begann sich den Kitzler zu reiben und half mir mit der anderen, ihre Brust zu kneten. Sie schaute zu den anderen hinüber, die allesamt ihre stehenden Penis w*chsten. Mein S*hwanz glitt aus ihrem Mund, da sie sich auf den Tisch setzte. Ich sah, daß ihre Haare wieder trocken waren und keine größeren Hinweise auf Ihre Natursektdusche deuteten. Sie stand langsam auf und ging mit einem lasziven Blick auf die Männer zu.
„Meine F*tze schreit nach Euren Schwänzen.“ säuselte sie, „Ich will von Euch gef*ckt werden, wie ich es noch nie erlebt habe. Doch zuvor will ich Euren Saft haben.“
Sie hockte sich vor Jascha und begann seinen S*hwanz zu liebkosen. Ihr wackelnder birnenförmiger Hintern war mir zugekehrt und ich malte mir aus, wie es wäre, diesen jungfräulichen Arsch zu f*cken. Denn eines schien mir klar; dieses L*ch hatte einen S*hwanz bisher nur aus der Ferne betrachten dürfen. Ingo und Uwe stellten sich neben Jascha, wobei Christine sich sofort ihre Schwänze schnappte und sie per Hand bediente. Die anderen und ich standen schwänzew*chsend umher und warteten auf unseren Einsatz. Jascha begann zu stöhnen und es konnt nicht mehr lange dauern bis er absp*itzen würde. Christine schien dies trotz allem, bemerkt zu haben und ließ seinen S*hwanz aus ihrem Mund gleiten.
„Besorgt mir ein Glas. Ich will Eure kostbare Sahne sammeln und mir in einem Zug einverleiben…“
Kai machte sich sofort los. Auch den Jungs schien dieser Vorschlag zu gefallen und ich fragte mich, wie man an ein solch starkes Aphrodisiakum wohl rankommen könnte. Inzwischen hatte sie sich an Uwe rangemacht und blies nun auch ihn mit Leibeskräften. Ihr Kopf schnellte nach vorne und wieder nach hinten. Ein saugendes Schmatzen war zu hören und zwischendurch ein verkapptes Stöhnen Christines. Jascha war soweit und w*chste eine gehörige Ladung seiner weißen Liebescreme in ein mittelgroßes Glas.. Ingo hatte zwar noch nicht Christines Mund f*cken dürfen, schnappte sich jedoch schon das Glas und ergoß ebenfalls eine beträchtliche Ladung. 2 Minuten später hatten nur Kai und ich noch nicht in das inzwischen halbvolle Glas gew*chst. Ich fragte mich, ob auch ich meinen Beitrag leisten dürfte. Christine schaute Kai fordernd an.
„Und was ist mit Dir?“
Sie ließ ihn erst gar nicht zu Wort kommen und drehte sich zu mir um.
„Und nun zu Dir.“, sagte sie und schritt langsam auf mich zu. „Ich will Dich in meinem Arsch spüren, ganz tief“
Sie beugte sich auf den Tisch und streckte mir ihren Arsch hin. Was für ein Anblick. Ihre Rosette stand noch immer leicht offen. Ihre erste Analerfahrung hatte sie offensichtlich noch nicht ganz verkraftet. Ich trat hinter sie und betrachtete mir ihren Arsch. Er war sehr weich und glatt, keine Unebenheit, die den Anblick beeinträchtigen könnte. Mein S*hwanz pochte und mir war klar, daß es nicht mehr lange dauern könnte, bis ich abermals sp*itzen würde. Ich dirigierte meinen Schaft an ihren Anus und versuchte in sie einzudringen. Christine reckte ihren Hintern etwas höher, so daß ich mich nicht verkrampfen mußte. Mit beiden Händen drückte ich ihre Backen auseinander und drang ein. Es ging ganz einfach. Sie war herrlich eng und ich spürte sie ganz intensiv.
Christine stöhnte und feuerte mich an: „Ja, komm schon, nimm mich ganz hart und stoß‘ feste zu.“ Sie wandte sich an Uwe, der noch immer das Spermaglas in der Hand hielt und wieherte: „…bring‘ mir das Glas her. Ich bin geil auf Sperma. Ich will es haben, sofort!“
Uwe schritt zu uns herüber und stellte das Glas vor ihrem Gesicht auf den Tisch. Sofort steckte Christine ihren Mittelfinger der rechten Hand in das Glas und zog ihn spermabedeckt wieder hervor. Sie leckte ihn ab und nahm sich sofort noch eine zweite Portion. Diesmal hielt sie die Hand in das Glas und führte die triefenden Finger in ihren Mund. Ich knallte sie hemmungslos und hart. Ihre Rosette war nun richtig eingeritten und es schien, als hätte sie unsagbaren Spaß daran. Sie keuchte und stöhnte und flößte sich eine Portion W*chse nach der anderen ein. Ich spürte, wie meine Eier pochten und mein Sperma sich langsam den Weg aus der Eichel suchte. Aber ich wollte noch nicht sp*itzen. Zu geil war dieses Gefühl meiner Schwägerin einen A*schf*ck zu verpassen. Ich verlangsamte meine Stöße und betrachtete ihren Körper. Ihr voluminöser, birnenförmiger Arsch hielt ich inzwischen fest an den seitlichen Speckpolstern geklammert und ich verstärkte meinen Griff in die weiche und warme Masse. Christine geriet langsam in eine wirkliche Ekstase. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie bat mich flehend, daß ich meine Stöße wieder kräftigen sollte. Ich ließ sie zappeln … sie drehte ihren Kopf zu mir herum und schaute mich mit flehenden Augen an.
„Bitte, bitte steck‘ ihn wieder tiefer rein und f*ck‘ mich hart und ohne Rücksicht … ich mache alles, was Du willst.“
Hatte ich richtig gehört? Sie würde alles tun, was ich ihr befehlen würde?
Ich versuche es: „Nun gut, Christine. Als erstes möchte ich, daß Du Dich auf den Rücken legst und die Beine anhebst.“
Ich zog meinem S*hwanz aus ihrem Arsch; sie drehte sich augenblicklich um und starrte mich hoffnungsvoll an.
„Als nächstes möchte ich, daß Du die Beine nach oben streckst, wie bei einer Kerze … und spreiz sie dabei leicht.“
Nun senkte ich meinen Blick und ich sah, wie sie ihre Spalte vor mir entblößte.
„Das machst Du gut“, sagte ich und mir wurde der Lob mit einem zauberhaften Lächeln gedankt.
Mit der linken Hand hielt ich ihr linkes Bein und führte mit der anderen Hand meine Eichel an ihren After. Ich schaute ihr tief in die Augen. Ich wollte ihren Gesichtsausdruck beim Eindringen vor mir haben. Mein S*hwanz war trocken, so daß ich mir schwer dabei tat, in sie einzudringen. Das machte es für mich nur noch reizvoller. Gleich würde sich ihr flehender Blick in einen schmerzverzerrten Blick ändern. Mit einem Ruck stieß ich zu. Ihre Augen weiteten sich und sie preßte die Luft aus ihren Lungen. Ihr Gesicht verzerrte sich und eine Hand fuhr gegen meinen Bauch.
„Nicht so schnell, Du tust mir weh“, zwang sie heraus.
Ich stieß ihre Hand zur Seite und rammte noch mal in ihren Anus. Ich war jetzt zur Hälfte drin. Christine liefen Tränen aus ihren dunklen Augen.
„Du wolltest ihn ganz? Jetzt kriegst Du ihn auch ganz … bis zum Anschlag werde ich Deinen Arsch vögeln.“ schrie ich sie an.
Ich umklammerte ihre hochgestreckten Beine und zog ihren Körper mit aller Kraft an mich ran. Ich lehnte mich gegen sie und merkte, wie mein S*hwanz Stück für Stück weiter rutschte. Ich war tief in ihr. So tief war ich noch in keiner Frau. Meine Freundin war nicht unbedingt ein Analfan und ich mußte mich bei ihr immer arg zurückhalten. Aber bei ihrer Schwester in unserer jetzigen Situation war das was anderes. Langsam begann ich in sie reinzustoßen und Christines Gesicht gewann wieder an Farbe.
„Ja, so ist es besser.“ stöhnte sie mit geschlossenen Augen und zufriedenem Gesicht. „Mach jetzt fester, bitte!“
Ich war tief in ihr drin. Ich spürte ihre Schamhaare an meinem Unterleib und die warmen Polster ihres Gesäßes an meinen Schenkel reiben. Ich wurde geiler und geiler. Die umherstreuenden und amüsierten Jungs nahm ich nicht mehr war; es gab nur noch Christine und mich. Ihr lustvoller Gesichtsausdruck törnte mich an und ich beschloß, ihr eine weitere sexuelle Attraktion zukommen zu lassen.
„Nimm das Glas, das hinter dir steht und laß‘ es Dir schmecken, aber schöööönn langsam.“ befahl ich ihr.
Ihre Hand langte nach hinten und sie tastete benommen nach dem Glas. Als sie es hatte hob sie es vorsichtig auf und führte es über ihr Gesicht. Langsam öffnete sie ihren Mund und streckte ihre Zunge weit raus. Zögernd kippte sie das Glas und die weiß-gelbliche Flüssigkeit neigte sich zu ihr herunter.
‚Jetzt genieße Dein leckeres Getränk, aber nicht alles auf einmal.“
Das Glas war immer zur Hälfte voll, es waren noch gut und gerne ein zehntel Liter. Ich stieß ganz langsam in sie rein. Sie sollte nichts verschütten. Als die ersten Ladung aus dem Glas floß, wäre ich beinahe gekommen. Zu geil war dieser Anblick. Die Nippel ihrer Brüste standen und ihre offenen Augen starrten erregt das Glas an. Sie nahm die Portion in ihrem Mund auf und sofort begann sie leicht zu würgen. Ihr Unterbewußtsein hatte das Aphrodisiakum offensichtlich nicht ausgeschaltet. Man sah, wie sie sich zwang, das Sperma im Mund zu behalten.
„Erst schlucken wenn ich es erlaube.“ fuhr ich sie an. „Genieße erst den vollen Geschmack.“
Ich verstärkte wieder meine drängenden Stöße, achtete aber darauf, daß sie das Glas sorgsam behandelte.
„OK … und nun schluck!“
Ihr Kehlkopf schnellte nach oben und in ihrem Gesicht war eine Mischung von Ekel und Geilheit abzulesen. Sie öffnete den Mund und wollte das Glas wieder neigen, aber in diesem Moment zog ich meinen S*hwanz bis zur Eichel aus ihrem L*ch.
„Ich habe nichts von Nochmalschlucken gesagt, Du kleine F*tze.“ sagte ich ihr leise. „Beim nächsten Schluck trinkst Du das ganze Glas aus! In einem Zug!“
Sie sah mich schmunzelnd an und hielt das Glas bereit zum großen Finale. Ich spielte ein wenig mit meinem S*hwanz an ihrer Rosette rum und freute mich schon auf einen tiefen und füllenden Stoß. Ich rammte meinen Stamm tief in sie rein. Diesmal hatte ich keine Probleme. Christine Augen weiteten sich abermals, aber sie unterdrückte jegliche sonstige Reaktion. Ich hämmerte sie derart, daß sie Mühe hatte, das Glas festzuhalten. Ich hielt ihre Beine fest umklammert und merkte, wie mein Saft in mir aufstieg.
„Jetzt“, stöhnte ich, „hau‘ es Dir rein.“
Sie setzte das Glas an ihre Lippen und öffnete ihren Mund. Sie nahm einen tiefen Schluck. Vor Geilheit wäre ich beinahe umgefallen. Ich sah die milchige Flüssigkeit in ihren Mund laufen und stieß ihr meinen S*hwanz bis zur Wurzel in den Arsch. Ihre Titten hoben und senkten sich als sie den nächsten Schluck nahm. Sie mußte aufstoßen und eine kleine Menge Sperma ergoß sich aus ihrem Mund.
„Komm schon, Christine – den letzte Schluck schaffst Du auch noch.“ sagte ich.
Ich verharrte weiter tief in ihrem Arsch und wartete darauf, daß sie das Glas leerte. Sie verzog das Gesicht und mit erkennbaren Widerwillen leerte sie das Glas aus.
„Brav, Du bist ein tierisch geiles Geschoß.“ lobte ich sie.
Ihre Augen suchten den Raum ab und ich gewann den Eindruck, daß das Aphrodisiakum seine Wirkung verloren hatte. Mein S*hwanz war noch tief in ihrem Arsch verankert und ich beschloß meinen Orgasmus möglichst nicht weiter hinauszuschieben, da damit zu rechnen war, daß sie gleich nicht mehr freiwillig mitspielen würde.
„Wo bin ich?“ stammelte sie.
Scheiße, das war‘s wohl … ich war noch nicht gekommen. Auf einmal nahm ich auch wieder die Situation war, in der wir uns befanden. Keine 5 Meter entfernt hatte es sich die Jungs bequem gemacht und warteten wieder auf ihren nächsten Schuß. Achim registrierte Christines Regung als erster und kam zum Tisch rüber.
„Na, wieder aufgewacht?“ fragte er sie.
Christine schaute ihn verwirrt an und langsam begriff sie, daß hier irgendwas nicht stimmen mochte. Ich bestätigte ihre Vermutung indem ich plötzlich begann, ihr wieder heftig in ihren geilen Arsch zu stoßen. Sie versuchte sich zu entziehen, aber ich hielt ihre Oberschenkel fest umklammert und nahm keine Rücksicht. Achim unterdes schnallte ihre Arme an den Tisch fest … ‚Praktische Einrichtung‘, dachte ich mir und rammte meinen Schaft Stoß für Stoß in ihr enges Pol*ch.
„Was tust Du?“ schrie sie mich an „Bist Du verrückt? Hör auf damit … Du tust mir weh … AAhhhhhhh … nein, bitte…“
Ihr lautes Jammern machte mich nur noch geiler und ich hämmerte ihr meinen Prügel ohne Rücksicht in den After. Eine unglaubliche Hitze entflammte an meiner Eichel und mir wurde langsam schwarz vor Augen. Unkontrolliert und mechanisch f*ckte ich sie. Ich spürte den Ansatz einen kommenden Befriedigung und stieß noch tiefer.
„Ich komme, ich komme … jajajajaaaa, jetzt spritze ich Dir in den Arsch.“
Ich starrte in ihre weit geöffneten, ungläubigen Augen und spürte die Wellen, die sich in ihrem Hintern ergossen. Ich genoß jeden Augenblick und wollte nie mehr aufhören.

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