Tolle Nachbarn

Veröffentlicht am 5. Dezember 2020
4.8
(5)

Es war schon ziemlich spät. Dieter hatte heute Spätschicht, er würde nicht vor halb eins in der Nacht nach Hause kommen. Ich saß daher ganz alleine zu Hause vor dem Fernseher und schaute mir gelangweilt einen alten Film an. Meine Gedanken schweiften ziemlich lange ziellos umher. Dann fiel mir unsere letzte Nacht ein; als Dieter mich so unheimlich gut gef*ckt hatte. Es war gerade so, als könnte ich seinen steifen S*hwanz noch in meiner M*schi spüren. Bei diesem Gedanken juckte es gewaltig in meiner M*schi. Es war ein angenehmes Gefühl und daher träumte ich immer intensiver von der gestrigen Nacht. Mir fiel ein, daß ich ja noch einen Porno Film im Schlafzimmer hatte. Dieter hatte ihn vor einigen Tagen aufgenommen und ich hatte ihn mir noch nicht angesehen. Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer. Um es mir gemütlich zu machen, zog ich mir zu erst meine ganzen Kleider aus und schlüpfte dann in ein bequemes, fast durchsichtiges Nachthemd. Dann holte ich den Film. Nachdem ich die Videokassette in den Recorder eingelegt hatte, holte ich mir noch eine Flasche Wein um den Abend so richtig gemütlich vor dem Fernseher zu verbringen. Anschließend legte ich mich auf das Sofa und schaltete ein. Der Film handelte von einem Pärchen, daß unheimlich geil darauf war, mit anderen Pärchen zu f*cken. Aus diesem Grunde hatten sie ein anderes Pärchen zu einer kleinen intimen Feier eingeladen. Das Pärchen spielte ein Pfänderspiel und war natürlich innerhalb kürzester Zeit ihrer ganzen Klamotten entledigt. Der Hausherr fing langsam an, seine Frau an den intimsten Stellen zu streicheln. Nun wurden auch die Besucher so richtig scharf aufeinander. Dann ließ sich die Hausherrin von ihrem Mann die M*schi sanft küssen. Neugierig mischten sich die Besucher nun in das zärtliche Spiel der beiden ein. Die junge Dame streichelte sanft die Brüste der Hausdame. Unter den Berührungen fing ihr Körper an zu beben. Ihr Mann leckte noch immer sanft ihre feuchte M*schi und den prallen Kitzler. Der andere Mann bekam einen riesigen steifen S*hwanz, den er von hinten in die M*schi seiner Frau einführte, während die noch immer an den Brüsten der Hausherrin herum knutschte.
Der Film machte mich so langsam richtig geil. Ich spürte, daß ich ein wenig feucht geworden war. Während ich den Film weiter schaute, spielte ich mit meinen Finger an meiner eigenen M*schi. Sanft rieb ich meinen prallen Kitzler und streichelte durch meine heiße, feuchte M*schi. Schade, daß ich alleine war. Aber ich konnte es leider nicht ändern. Um das schöne Gefühl in meiner M*schi weiter zu verstärken, holte ich aus dem Schlafzimmer schnell meine Liebeskugeln. Noch im Schlafzimmer führte ich sie in meine feuchte, glitschige M*schi ein. Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer konnte ich fühlen, wie sie bei jedem Schritt in meiner M*schi vibrierten. Es war ein tolles Gefühl. Dann legte ich mich schnell wieder aufs Sofa, um den f*ckenden Pärchen im Film weiter genüßlich zuzuschauen. An den Liebeskugeln waren Batterien angeschlossen. Ich schaltete die Kugeln ein und ließ sie mit einem angenehmen Tempo in meiner M*schi vibrieren. Es war wirklich ein ganz tolles Gefühl. Meine Finger glitten nun schon etwas fester über meinen Kitzler. Am liebsten wäre ich ganz schnell gekommen. Doch dann beschloß ich, meinen Orgasmus nur durch die sanften Vibrationen der Kugeln zu erreichen. Ich schloß meine Augen und hörte dem Stöhnen im Fernseher zu. Ich versuchte mich auf das Vibrieren in meiner M*schi zu konzentrieren. Das Jucken in meiner M*schi wurde immer heftiger und angenehmer. Ganz entspannt lag ich auf dem Rücken und ließ mich von den kleinen Liebeskugeln in meiner M*schi verwöhnen. Ich spürte, daß ich mich immer mehr meinem Orgasmus näherte und spreizte meine Beine etwas weiter auseinander. Dann versuchte ich ganz tief und ruhig einzuatmen und den Orgasmus immer näher kommen zu lassen. Das Kribbeln und Jucken wurde immer heftiger in meiner M*schi und ich spürte, daß ich gleich kommen würde. Noch ein kleines, kleines bißchen mehr……
Da klingelte es plötzlich an der Haustüre. Ich erschrak und öffnete total benommen meine Augen. Es war doch schon acht Uhr, wer konnte das bloß sein, um diese Uhrzeit ? Ganz automatisch hatte ich die Liebeskugeln ausgeschaltet, aber noch in meiner M*schi gelassen. Schnell schloß ich mein Nachthemd und steckte den Schalter der Liebeskugeln in die Tasche meines Nachthemdes. Neugierig ging ich zur Türe. „Ich bin es, Rita“ hörte ich durch die Türe hindurch. Rita war erst seit kurzem mit einem wesentlich jüngeren Mann zugezogen. Sie war eine neue Nachbarin direkt neben unserem Haus. Natürlich öffnete ich die Türe und bat sie herein. Sie entschuldigte sich, als sie sah, daß ich nur mit einem dünnen, fast durchsichtigen Nachthemd bekleidet war. Ich bat sie ins Wohnzimmer und erschrak sogleich, hatte ich doch in der Schnelle ganz vergessen den Porno-Film auszuschalten. Rita sah wohl, daß ich ganz verlegen war. „Oh, was schaust du dir denn an ?“ fragte sie lächelnd, „das ist ja ein Porno, darf ich mit zuschauen ?“ Ich war so irritiert, daß mir nichts anderes übrig blieb, als zuzustimmen. Schnell holte ich noch ein Weinglas und schenkte ihr ein Glas Wein ein. Wir prosteten uns zu und schauten dann gemeinsam den Film weiter. Ich hatte mich selbstverständlich wieder aufs Sofa gelegt. Rita setzte sich auf die Couch. Gebannt schaute sie auf den Bildschirm. „Mensch hat der einen riesigen S*hwanz“ bemerkte sie, als eine der Frauen den S*hwanz eines Mannes massierte. Irgendwie war es mir gar nicht unangenehm, den Film nun mit Rita weiter anzuschauen. Nur das meine M*schi unbarmherzig kribbelte. Als Rita zu mir herüber sah, bemerkte ich ihren starren Blick, der sich direkt auf das Dreieck zwischen meinen Beinen richtete. Dann erkannte ich warum. Mein Nachthemd war etwas nach oben gerutscht, als ich mich hingelegt hatte. Sie konnte meine nackte M*schi sehen. Und was noch schlimmer war, sie konnte auch die dünnen Kabel der Liebeskugeln sehen, die noch immer in meiner M*schi waren. Verschämt zog ich mein Nachthemd etwas tiefer. Rita schaute wieder auf den Fernseher. Ich konnte ja jetzt schlecht die Liebeskugeln entfernen. Also beließ ich sie an Ort und Stelle und tat so als wäre nichts gewesen.
Irgendwie fing meine M*schi an zu jucken. Je länger ich dem Film zuschaute, um so mehr juckte es. Und dann klingelte es schon wieder. „Das wird Martin sein“ sagte Rita, „ich werde ihm die Türe öffnen, bleib du nur liegen“ sagte sie mit einem verschmitzten lächeln. Und tatsächlich, es war ihr Mann. Er begrüßte mich, indem er mir flüchtig zuwinkte. „Ich habe dich vermißt“ sagte er beiläufig zu Rita als er zum Fernseher sah. Dann bemerkte auch er mit einem mal, daß wir uns gemeinsam einen Porno im Fernsehen ansahen. „Aha, deshalb bist du schon so lange weg“. Martin setzte sich neben Rita auf das Couch. Gebannt schaute er auf den Fernseher. Ein Typ ließ sich gerade seinen Riesens*hwanz von einer tollen Blondinen verwöhnen. Während sie seinen S*hwanz massierte, streichelte er zärtlich ihre Brüste. Schon wieder juckte meine M*schi. Sollte ich vielleicht den Schalter der Liebeskugeln einschalten oder besser nicht ? Ich war mir unsicher. In Martins Hose konnte ich seinen mittlerweile steifen S*hwanz erkennen. Als Martin meinen Blick sah, versuchte er verschämt seine Beine übereinanderzulegen. Schade, gerne hätte ich Martins S*hwanz noch weiter beobachtet. Aber auch Rita hatte Martins steifen S*hwanz gesehen. Sie griff ihm mit einer Hand direkt zwischen die Beine „Das fühlt sich ja toll an“, sagte sie lachend. „Hee Martina, schau mal, Martin hat vom Zuschauen schon einen Steifen bekommen“ rief sie mir zu. Ich mußte natürlich mit lachen. Martin war anzusehen, daß es ihm gar nicht recht war, was seine Frau da mit ihm anstellte. Rita fing an, mir ihrer Hand etwas fester zuzugreifen. Martin blieb jetzt nichts anderes mehr übrig, als seine Beine ein wenig zu öffnen. Nun hatte Rita endlich richtig Platz die Ausbeulung unter Martins Hose zu betasten. „Du brauchst dich doch nicht zu schämen“ sagte sie zu Martin, „schau doch nur, was da in dem Film abgeht. Und Martina stört es bestimmt nicht, wenn ich deinen S*hwanz ein bißchen streichele, während du dir den Film anschaust.“ Ich schüttelte den Kopf, natürlich hatte nichts dagegen – schließlich war ich doch selber scharf wie ein Rasiermesser und hätte liebend gerne selbst Martins S*hwanz durch seine Hose gefühlt. Ach, was heißt durch die Hose. Ich hätte ihn am liebsten in meiner juckenden M*schi gehabt, aber das konnte ich den beiden ja schlecht sagen. Während Martin gebannt den Film weiter schaute, sah ich wie Rita seinen steifen S*hwanz zärtlich durch die Hose knetete. Ich fühlte, daß meine M*schi anfing zu glühen. Mir wurde heiß und ich war fest davon überzeugt, daß ich einen hochroten Kopf hatte. Rita schien das Spiel Spaß zu machen. Sie beugte sich mit ihrem Kopf über die Ausbuchtung der Hose und berührte mit den Lippen die darunter liegende S*hwanzspitze um sie warm anzuhauchen. Martin wurde zusehends erregter von Ritas Spiel. Verlegen schaute er mich an, doch ich lächelte ihm beruhigend zu. Sein Blick schien sich auf das Dreieck zwischen meinen Beinen zu konzentrieren. Wenn er genau hinschaute, hätte er eigentlich sehen müssen, daß ich keine Höschen unter meinem Nachthemd trug.
Um seinen Blicken etwas entgegen zukommen, rutschte ich unbeabsichtigt auf der Couch etwas tiefer, so daß mein nur knappes Nachthemd etwas höher rutschte und ich sicher war, daß er meine nackte M*schi ein kleines bißchen sehen konnte. Rita hauchte immer noch warmen Atmen durch den Stoff der Hose auf Martin S*hwanz. Der Film interessierte mich momentan überhaupt nicht mehr. Gebannt schaute ich zu, wie Rita den steifen S*hwanz ihres Mannes verwöhnte. Als sie sich wieder erhob, zeichnete sich an der S*hwanzspitze eine feuchte Stelle auf der Hose ab. Ich war mir nicht sicher, ob es schon die ersten feuchten Tropfen von Martins S*hwanz oder nur Spucke von Rita war. Mit ihren Fingerspitzen streichelte sie mit kreisenden Bewegungen genau auf der feuchten Stelle von Martins S*hwanz. Dann preßte sie durch den Stoff hindurch die S*hwanzspitze feste mit zwei Finger und versuchte die Eichel mit w*chsenden Bewegungen zu massieren. Ich fühlte, daß ich immer erregter wurde und mein Herz rasend klopfte. Hoffentlich würde Rita weiter machen, bis Martins S*hwanz abspritzte, dachte ich mir. Es war Martin anzusehen, daß die feste Massage seiner S*hwanzspitze auch ihn immer mehr erregte. Er schien jetzt auch nicht mehr so schüchtern zu sein, wie am Anfang. Auch für ihn war jetzt nur noch wichtig, daß die Massage an seinem S*hwanz nicht so schnell aufhört. Mit einer Hand berührte er nun Ritas Brüste und fing an, sie durch das T-Shirt hindurch zu streicheln. Ich konnte ihre harten Brustknospen durch das enge T-Shirt erkennen. Langsam massierte Martin weiter und streichelte sanft über ihre Brustwarzen. Plötzlich bäumte Martin sich ein wenig auf. Sofort hörte Rita auf den S*hwanz weiter zu reizen. „Du kommst wohl schon ?“, fragte sie provozierend und er nickte heftig: „Wenn du so weiter machst, spritze ich natürlich gleich meine schöne Hose voll“ antwortete Martin lächelnd. Dann sah auch Rita, daß mein Nachthemd höher gerutscht war und so den Blick auf meine nackte M*schi freigab. „Es scheint ja weniger meine zärtliche Massage zu sein, die deinen S*hwanz so erregt, als vielmehr Martinas nackte M*schi“ sagte sie mit einem scherzhaften Ton zu Martin, als auch sie sah, daß sein Blick auf meiner M*schi lag. Natürlich tat ich total überrascht und zog augenblicklich mein Nachthemd wieder etwas tiefer.
„Ich glaube, daß kannst du dir sparen“, sagte Rita „dein Nachthemd ist nämlich so durchsichtig, daß man sogar die dünnen Kabel sieht, die in deine M*schi führen. Hast du einen kleinen S*hwanz in deiner M*schi oder sind es Liebeskugeln von denen du dich verwöhnen läßt ?“ Jetzt war ich allerdings überrascht: „Llll…iebes…kugeln…“ stotterte ich leicht verwirrt. „Hast du sie die ganze Zeit an gehabt ?“ fragte Rita bohrend weiter. „Nein, ich hatte vergessen, sie herauszunehmen als du geklingelt hattest“ sagte ich leise. „Aber das macht doch nichts….“, versuchte sie mich zu beruhigen, „….ich habe selber auch welche und benutze sie manchmal, wenn Martin nicht zu Hause ist.“ Dabei sah sie Martin tief in die Augen. Wieder berührten ihre Finger die S*hwanzspitze und massierte sie feste durch den Stoff der Hose. Die nasse Stelle an seiner S*hwanzspitze hatte sich zwischenzeitlich deutlich vergrößert. Ein Zeichen dafür, daß Martins S*hwanz vor Geilheit tropfte. Wieder schaute Martin zu mir herüber. Ich war mir sicher, daß er versuchte, durch mein fast durchsichtiges Nachthemd hindurch auf meine M*schi zu schauen. Diesmal gab ich mir einen Ruck und zog mein Nachthemd sofort ein deutliches Stück höher. Er schaute mich an und zwinkerte mir lächelnd zu. Auch Rita schaute nun auf meine nackte M*schi. Die Situation war so erregend, daß ich meine Beine leicht öffnete und den beiden freien Einblick auf meine feuchte M*schi gewährte. Martin atmete heftiger. Es schien ihn wirklich sehr zu erregen, meine nackte M*schi anzuschauen. Ich wurde mutiger und nahm den Schalter für die Liebeskugeln in meine Hand. Die beiden schauten mich auffordernd an. „Na los, schalt schon ein…“ flehte Martin mich an „…ich würde gerne sehen, wie du es dir selber machst“. Und auch Rita stimmte zu „Ja, los doch…, mach sie endlich an.., wir schauen uns dann gegenseitig zu..“, sagte sie. Ohne ein weiteres Wort betätigte ich den Schalter. Sofort war ein leises Summen zu hören. Endlich konnte ich mich dem wunderbaren Gefühl hingeben, den der Tanz der Kugeln in meiner M*schi verursachte. Noch immer schaute ich zu, wie Rita Martins S*hwanz feste massierte. Martin schloß seine Augen. Er hatte seine Hand tief in Ritas Ausschnitt geschoben und ich konnte sehen, wie er ihre Brüste streichelte und massierte. Dann wurde sein Atmen wieder heftiger und Rita unterbrach sofort ihre feste Massage. Leicht kratzte sie mit ihren Fingernägeln über den Stoff. „Ich glaube du spritzt wirklich gleich ab“, sagte sie leise zu ihm. Martin öffnete seine Augen und schaute sie an. „Langsam tun mir die Eier weh, die Hose ist so eng“, sagte er. „Na, dann müssen wir dem aber abhelfen“ antwortete Rita und machte sich sofort daran, Martins Hose zu öffnen. Nachdem sie seinen Gürtel auf hatte, öffnete sie seinen Reißverschluß. Dann zog sie langsam seine Hose herunter und half ihm, sie ganz auszuziehen. Martin hatte nur noch seine schwarze Tanga- Unterhose an. Sie war total von seinem Saft durchnäßt. Auch Rita sah das. „Warte, ich hole dir schnell ein Handtuch“ sagte sie und rannte ins Badezimmer. Als sie zurück kam, hatte sie einen kleinen feuchten Waschlappen mitgebracht. Sie langte damit ohne große Umschweife in Martins Unterhose und ich konnte zusehen, wie sie seinen S*hwanz genüßlich säuberte. Dann legte sie den Waschlappen wieder beiseite. Mit einer Hand griff sie in die Unterhose und holte das Prachtstück endlich ans Tageslicht. Martin hatte einen riesigen Prachts*hwanz. Steil stand sein Steifer von seinem Körper ab. Rita legte zwei Finger um seine Eichel und drückte wieder etwas fester zu. Kurz darauf fing sie langsam an, seinen S*hwanz zu w*chsen. Die Vorhaut rutschte über die glänzende Kuppe seiner roten, prallen Eichel. Wie gerne hätte ich diesen Riesens*hwanz in meiner M*schi gehabt, oder wie gerne würde ich seinen heißen Samen auf meinen Brüsten spüren, wenn er endlich abspritzte, dachte ich mir. Doch ich traute mich noch nicht, mich einzumischen. Also gab ich mich mit Zuschauen zufrieden.
Irgendwie könnte auch ich jetzt eine kleine Massage an meinem Kitzler gebrauchen, denn das Jucken in meiner M*schi war fast nicht mehr auszuhalten. Ich brauchte mehr, ich brauchte Berührungen an meiner M*schi. Langsam wanderte ich mit meiner Hand tiefer bis ich meinen Kitzler berühren konnte. Er war mittlerweile ganz hart und groß geworden. Sanft fing ich an, mich zu massieren und zuckte sofort zusammen. Ich streichelte meinen Kitzler langsam und sanft weiter. Rita und Martin schauten mir zu, wie ich mich selber zärtlich verwöhnte. In Martins Blick konnte ich erkennen, daß es ihn unheimlich anheizte. Ich glaube, er wäre am liebsten aufgesprungen, um seinen steifen, feuchten S*hwanz in meine heiße M*schi zu stoßen. Aber Rita ließ ihn nicht los.
Dann fing Martins S*hwanz rhythmisch an zu zucken. Sofort hörte Rita auf zu w*chsen. Statt dessen ließ sie ihn ganz los, um dem Moment zu nutzen und sich ihr T-Shirt auszuziehen. Endlich konnte Martin ohne Umstände an ihre geilen Brüsten langen. Rita zog sich weiter aus. Langsam öffnete sie ihre Jeans und schlüpfte aus ihr heraus. Gleichzeitig zog sie auch noch ihr Unterhöschen aus. Sie war nun ganz nackt. Ohne ein weiteres Wort setzte sie sich auf den riesigen S*hwanz ihres Mannes. Langsam senkte ihren Körper hinab, um den S*hwanz tief in sich aufzunehmen. Sofort fing Martin mit f*ckenden Bewegungen an. Er hatte wohl noch immer ausreichende Reserven. Hart drängte er seinen steifen S*hwanz in Ritas M*schi. Rita schaute kurz zu mir herüber und winkte mir zu. Ich sollte wohl zu den beiden kommen, war mir aber nicht ganz sicher, ob ich mich tatsächlich zu ihnen gesellen sollte. Und außerdem konnte ich mich hier auf der Couch selbst so schön streicheln und den beiden zuschauen, wie sie es miteinander trieben. Rita erhob sich und stand auf. Sie gab keine Ruhe und kam zu mir „Komm doch zu uns..“ forderte sie mich auf. Gleichzeitig langte sie mit einer Hand an meine M*schi. „Heute Abend brauchst du es dir doch nicht selbst zu machen, wir helfen dir dabei“, sagte sie leise und schaltete den Schalter für die Liebeskugeln aus. Sie spreizte mit zwei Fingern meine M*schi ein bißchen auseinander und zog langsam die Liebeskugel aus meiner M*schi heraus. Doch das war noch nicht alles. Zärtlich berührte sie mit ihren Fingerspitzen meinen heißen Kitzler. Gerade jetzt war es ein wunderschön ihre sanften Berührungen zu fühlen. Und Rita wußte außerdem ganz genau, wie man eine M*schi zu streicheln und zu berühren hatte. Ganz leicht und zärtlich streichelte sie mit einer Hand über meine Schamlippen. Ihre Finger glitten über meinen harten, steifen Kitzler. Ich hatte noch nie eine solch starke Erregung und den Wunsch nach weiteren Berührungen gefühlt. Es war einfach toll, wie sie meine M*schi mit jeder Berührung verwöhnte. Martin saß noch immer auf seiner Couch. Doch nicht lange, denn auch er stand auf und kam zu uns herüber. Er schaute mir tief in die Augen. Dann berührte er mit seinen Händen meine Brüste und streichelten sanft meine erregten und empfindlichen Brustwarzen. Jetzt war es mit meiner Beherrschung endgültig aus. Ich schloß meine Augen, um die Berührungen der beiden gierig aufzunehmen. Rita drängte meine Beine etwas weiter auseinander, ihre Finger massierten gekonnt meinen Kitzler. Dann drang sie mit einem Finger in meine feuchte M*schi ein und massierte mich von innen. Es war ein wahnsinnig tolles und geiles Gefühl. Ich wußte, daß ich mich nicht mehr lange gegen meinen Orgasmus wehren konnte. Immer heftiger wurde das Jucken an und in meiner M*schi. Ich wollte mehr haben, mehr Berührungen,… endlich einen S*hwanz in meiner heißen M*schi. Suchend wanderte meine Hand zu Martins Körper. Ich glitt an seinem Oberkörper entlang bis ich seinen steifen Prachts*hwanz in der Hand hielt. Langsam fing ich an, seinen festen Prügel zu w*chsen. Martin kniff mich in meine Brustwarzen. Der leichte Schmerz, der mich durchzuckte, ließ mich aufbäumen. Im gleichen Moment spürte ich, wie Rita mehrere Fingern gleichzeitig in meine feuchte M*schi hineinstieß. Ihre Massage wurde schneller und fester. Automatisch w*chste ich auch Martins S*hwanz etwas schneller. Martin revanchierte sich und zwickte etwas fester in meine Brustwarzen. Seine und Ritas Berührungen erregten mich immer mehr. Ich fühlte, daß ich gleich einen ungeheuren Orgasmus haben würde. Dann berührten Martins Lippen meinen Mund. Er steckte mir seine Zunge drängelnd in den Mund. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ein riesiger Orgasmus wühlte meinem Körper auf. Ich versuchte mich zu entspannen, während die beiden mich weiter streichelten. Ich stöhnte laut auf. Es war ein irres schönes Gefühl.
Endlich hörte Rita auf, meinen Kitzler zu streicheln. Martin beugte sich nochmals zu mir, um mir einen langen tiefen Kuß zu geben. Ich lag da, wie erschlagen. Noch immer hatte ich Martins S*hwanz in meiner Hand. Ich hätte ihn jetzt gerne in M*schi gefühlt, doch Rita wollte wohl auch zu ihrem Recht kommen. Sie beugte sich neben mich auf die Couch, so daß ihr Hinterteil hoch in die Luft ragte. Zielsicher steuerte Martin seinen steifen S*hwanz von hinten in ihre M*schi und fing an, sie mit sanften Stößen zu f*cken. Rita war so aufgegeilt, daß sie laut zu stöhnen anfing. Sie konnte es nicht mehr erwarten, ebenfalls ihren Orgasmus zu bekommen. Martin erkannte Ritas Wunsch und begann schneller und fester zu f*cken. Rita schrie auf und sackte augenblicklich auf der Couch zusammen. Sie erlebte einen heftigen Orgasmus und stöhnte ihre Wollust laut heraus. Martin wurde immer heftiger. Und ich erkannte, daß er ebenfalls soweit war und in Ritas M*schi abspritzte.
Endlich hörte Martin auf, Rita weiter zu f*cken. Er stand still hinter ihr und bewegte sich keinen Zentimeter. Einen kurzen Moment verharrten beide in dieser Position. Endlich holte Martin seinen S*hwanz aus Ritas M*schi. Er glänzte vor Feuchtigkeit. Martin und Rita lagen halb auf dem Sofa und halb auf dem Boden. Wir rückten etwas näher zusammen und streichelten uns noch eine paar Minuten gegenseitig.
Nach einer kleinen Ruhepause duschten wir uns gemeinsam im Badezimmer. Es war schon Mitternacht und mein Mann würde bald nach Hause kommen. Ich erklärte den beiden die Situation. Sie verstanden natürlich und bemühten sich, so schnell wie möglich zu gehen. Zum Abschied gab Martin mir noch einen langen Kuß. „Das nächste mal, wenn du Lust auf uns hast, kannst du ja zu uns kommen“, sagte Rita leise. Ich nickte stumm und ließ beide aus der Türe raus. Unmittelbar danach legte ich mich ins Bett und dachte an das schöne Erlebnis mit Rita und Martin. Aber es dauerte nicht lange, bis ich tief und feste einschlief.
Teil 2 Am nächsten morgen rief Rita mich an. „Hallo“, begrüßte sie mich. „Martin ist schon weg und ich bekomme heute Besuch von einem süßen Jungen. Er ist ein guter Bekannter aus unserem früheren Wohnort. Harry, so heißt er, ist auf der Durchreise und möchte gerne bei uns übernachten. Er ist gerade mal zwanzig Jahre alt. Ich glaube, der Junge hat bis jetzt noch mit keiner Frau etwas gehabt. Was hältst du davon, wenn wir beide ihn heute mal so richtig verführen ?“ fragte sie mich. Ich war etwas irritiert. Aber bei dem Gedanken, einen jungen Mann, der noch nie eine Frau hatte, zu verführen, konnte ich ein Kitzeln in meiner M*schi spüren. Also war ich einverstanden. „Er kommt etwa gegen 20.00 Uhr. Ich werde einen Zettel an die Türe heften und ihm mitteilen, daß wir erst gegen 22.00 Uhr nach Hause kommen. Er soll dann zu dir kommen und auf uns warten. Du hast also genügend Zeit ihn so richtig scharf zu machen.“ , sagte Rita zu mir. Natürlich gefiel mir diese Idee und ich stimmte begeistert zu.
Ich hatte den Eindruck, daß er Tag unendlich langsam verging. Peter ging um 19.00 Uhr zur Spätschicht.
Kaum war er aus dem Haus, ließ ich mir Badewasser ein und nahm ein erfrischendes Bad. Ich zog mein fast durchsichtiges Nachthemd an und legte noch einen verführerischen Duft auf. Im Wohnzimmer legte ich unauffällig, aber für den erwarteten Gast deutlich sichtbar, ein Pornoheft neben den Tisch. Und dann klingelte es auch schon. Ich öffnete die Haustüre und tat vollkommen überrascht über den späten Besuch. Harry sah wirklich sehr gut aus. Er war etwa 1,80 groß und schlank. Harry stellte sich vor und erklärte mir, warum er mich noch so spät am Abend störte. Natürlich hieß ich ihn herzlich willkommen und bat ihn ins Wohnzimmer. Ich konnte sehen, daß es ihm peinlich war, mich in meinem Nachthemd anzutreffen. Er wußte nicht, wo er hinschauen sollte. Natürlich konnte er sehen, daß ich nichts unter meinem Nachthemd anhatte. Ich entschuldigte mich schnell bei ihm und sagte ihm, daß ich gerade aus Bad komme und mir noch meine Haare föhnen müßte. Dann verschwand ich. Als ich nach zehn Minuten zurückkam, bemerkte ich sofort die Beule in seiner Hose. Das Pornoheft lag ein wenig anders als vorher. Er hatte also darin geblättert. Ich nutzte die Situation sofort aus und setzte mich neben ihn. Wie zufällig legte ich meine Hand genau auf seine Beule. Als wenn ich vollkommen überrascht war, zog ich sie schnell wieder weg. Harry zuckte zusammen. Dann schaute ich auf das Porno-Heft neben dem Tisch. „Du hast wohl in dem Heft geblättert ?“ fragte ich ihn mit leiser Stimme. Sofort bekam er einen roten Kopf. Aber er nickte stumm. Ich nahm das Heft und schlug es auf. „Komm wie schauen es uns gemeinsam an“ sprach ich vorsichtig weiter. Er atmete tief durch und nickte nochmals. Dann begann ich langsam Seite für Seite durchzublättern. Sein S*hwanz schien in der engen Jeans zu platzen. Ich legte meine Hand nun zielsicher auf die Ausbuchtung in seiner Hose. „Das fühlt sich ja wirklich gut an“ fügte ich hinzu und streichelte etwas fester mit meiner Hand über seinen steifen S*hwanz. „Dein S*hwanz fühlt sich sehr schön an,“ flüsterte ich in sein Ohr. Während ich weiter im Porno-Heft blätterte, streichelte ich langsam über den ausgebeulten Stoff seiner Hose. „Schau dir ruhig die geilen Fotos an, ich werde dich dabei ein bißchen streicheln“, hauchte ich in sein Ohr.
Mit einer Hand öffnete ich den Reißverschluß an seiner Hose. Ich griff hinein und half ihm, seinen S*hwanz etwas bequemer zu legen. Harry zuckte unter meinen Berührungen zusammen.
Langsam holte ich seinen steifen S*hwanz aus der Hose. Harry hatte einen sehr schlanken, aber langen S*hwanz. Natürlich hätte ich ihn gerne in meiner M*schi gefühlt, doch dafür war es noch zu früh. Sein S*hwanz war feucht. Silbrig glänzte seine Eichel. Ich schaute ihm tief in die Augen „Komm, entspann dich einfach“ sagte ich zu ihm, während ich langsam anfing, seinen S*hwanz zu w*chsen. Er schloß seinen Augen. Ein leises Stöhnen kam über seine Lippen. Kräftig w*chste ich seinen S*hwanz weiter. Ich wußte, daß er diese Behandlung nicht lange würde aushalten können. Ich nahm seine Hand und führte sie direkt unter mein Nachthemd an meine nackten Brüste. Ungeschickt versuchte er sie zu streicheln. Harrys S*hwanz fing an zu vibrieren. Schnell und feste w*chste ich seinen S*hwanz weiter. Und dann explodierte er auch schon. Sein Saft spritzte aus seinem steil aufgerichteten S*hwanz wild und unkontrolliert heraus. Ich w*chste seinen steifen Prügel einfach weiter. Harry bäumte sich auf und sein Sperma schoß in hohem Bogen aus seinem S*hwanz heraus. Ich spürte, daß ich nun aufhören mußte. Also streichelte ich sanft mit zwei Fingern über seine riesige Eichel. Sein S*hwanz glühte vor Hitze. Langsam stülpte ich meine Lippen über seinen immer noch steifen S*hwanz. Er fühlte sich gut an in meinem Mund. Zärtlich spielte ich mit meiner Zunge an seiner heißen S*hwanzspitze. Harry hatte seine Augen noch immer geschlossen. Feste umschloß ich mit einer Hand seinen schlanken Schaft; so schnell würde Harry hier nicht mehr wegkommen, dachte ich mir. Bald würde er mir seinen steifen S*hwanz tief in meine feuchte M*schi bohren. Doch ich mußte ihm erst noch eine kleine Verschnaufpause geben. Und da er ja schon einmal abgespritzt hatte, brauchte ich auch nicht zu befürchten, daß es ihm zu früh kommt, wenn er mich f*cken würde. Ich fing an, meinen Mund saugend an seinem S*hwanz auf und ab zu bewegen. Ich konnte spüren, wie es ihm gefiel. Er sagte kein Wort, sondern lehnte sich etwas bequemer nach hinten. Deutlich waren die weißen Spermaflecke auf seiner Jeans zu sehen. „Komm, deine Hose ist ja ganz feucht geworden, ich ziehe sie dir aus und mache sie sauber“ flüsterte ich in sein Ohr. Bereitwillig hob er seinen Unterkörper etwas an und ich konnte seine Hose mit samt Unterhose abstreifen. Plötzlich klingelte es. Erschrocken fuhr Harry zusammen. „Das wird Rita sein, schnell zieh dich an“, sagte ich zu ihm. Und während ich zur Türe ging sprang er schnell wie der Teufel in seine Jeans. Harry hatte Mühe, den Reißverschluß zu schließen. Ich wartete noch einen Moment und dann öffnete ich die Tür. Natürlich war es Rita. Sie kam mit lautem „Hallo“ herein und ging geradewegs auf Harry zu, um ihn zu begrüßen. Der stand noch leicht verdattert im Wohnzimmer. Deutlich war die Beule in seiner Hose zu sehen und natürlich auch die feuchten Flecken von seinem Liebessaft. Während sie ihn umarmte zwinkerte sie mir zu. Ich zwinkerte zurück und Rita verstand sofort, daß ich Harry, besser Harrys S*hwanz, schon zwischen meinen Fingern hatte.
Rita drückte Harry in die Couch und setzte sich neben ihn. Dann tat sie so, als würde sie Flecken auf seiner Hose bemerken. „Was ist das ?, womit hast du dich denn bekleckert?“, fragte sie scheinheilig. Harry lief rot an und zuckte mit den Schultern. Rita nahm ein Taschentuch und versuchte ungeschickt die feuchten Flecken zu entfernen. Automatisch berührte sie dabei die Beule in Harrys Hose. Sie tat erschrocken, fragte aber gleich frech hinterher „was hast du denn da Hartes in deiner Hose? Das wird doch nicht etwa…. , doch…., du hast einen Steifen in deiner Hose !“ Bei diesen Worten schaute sie mich schmunzelnd an. Harry war total verwirrt. Er wußte nicht was er antworten sollte. „Los zieh deine Hose aus, ich werde die Flecken raus machen“ sagte Rita in einem befehlenden Ton. Harry traute sich nicht, ihre Aufforderung abzulehnen. Ohne einen Ton zu sagen, zog er umständlich seine Hose aus. Rita schnappte sich die Hose und ging ins Badezimmer. Ich konnte hören, wie das Wasser lief. Harry setzte sich wieder auf die Couch. Ich lächelte ihn an und ging zu ihm, um ihn etwas zu beruhigen. „Hab keine Angst, Rita wird schon nichts sagen“, sagte ich leise, „sie ist meine beste Freundin. Und wenn sie mir nicht böse sein kann, kann sie dir auch nicht böse sein.“ Er schaute mich vertrauensvoll an und versuchte verlegen zu lächeln. Harry kam sich wahrscheinlich wie ein ertappter Dieb vor. Dann kam Rita aus dem Badezimmer wieder zurück. Sie hatte Harrys pitschnasse Hose in der Hand. Rita war wirklich gemein. Harry konnte die Hose natürlich nicht mehr anziehen, sie mußte erst trocknen. Und das bedeutete, daß Harry vorerst halbnackt in unserer Gegenwart dasitzen mußte. Rita legte die Hose auf die Heizung. „Wahrscheinlich ist sie bis morgen früh trocken…“ sagte sie „…du mußt also wohl oder übel heute Abend hier schlafen“ Rita tat so, als war sie noch immer sauer auf Harry und mich. „Los, erzählt mir wenigsten, was ihr beiden getrieben habt.“ sagte sie mit einem spitzen Unterton. Rita war wirklich raffiniert. Ohne Umschweife kam sie aufs Thema zurück. Natürlich ergriff ich die Chance und fing an zu erzählen. „Ja, weißt du. Ich war zuerst im Bad. Und als ich herauskam, da sah ich, daß Harry wohl ein Pornoheft gelesen hatte, welches ich vergessen hatte wegzuräumen.“ Mit diesen Worten reichte ich Rita das Pornoheft. „Ich konnte es an seinem steifen S*hwanz sehen, er hatte eine Riesenbeule in seiner Hose. Sein Anblick hat mich so scharf gemacht, daß ich einfach nicht anders konnte. Harry ist wirklich nicht schuld daran..“ erzählte ich. „Und außerdem habe ich es ihm nur mit der Hand gemacht, also eigentlich ist ja garnichts passiert.“ Rita nickte nur. Sie setzte sich neben Harry und fing nun selbst an in dem Heft zu blättern.
Sie schaute sich die Bilder interessiert an „na ja, wenn du auch so ein Heft hier offen herum liegen läßt, dann kann ich verstehen, daß Harry sich das anschaut und einen Steifen dabei bekommt“ sagte sie und schaute Harry flüchtig an. „Komm, gestehe, du hast so was bestimmt nicht das erste mal gesehen ?“ fragte sie ihn. Er nickte „ja, ich habe mir schon mal ein paar bei einem Freund angesehen“ gab Harry zögernd zu. „Und gefällt dir so was?“ bohrte sie weiter. „Na ja, ich weiß nicht, aber…aber eigentlich schon“ gestand er mit einigem Zögern. „Also weißt du..“ erwiderte Rita „..mir gefällt so was ja auch. Martin und ich schauen sie uns gelegentlich an, wir holen uns dann ein bißchen Appetit für unser nächstes Nümmerchen“ erzählte sie weiter. „Da schau mal, sowas sieht doch wirklich geil aus“ sagte sie und zeigte sowohl Harry als auch mir ein Bild, auf dem zu sehen war, wie ein junger, gut aussehender Mann gerade die M*schi einer Frau leckte. „So etwas gefällt mir selbst auch“ fügte sie schnell hinzu. „und Rita dürfte es auch gefallen, wenn sie ihre M*schi so verwöhnt bekommt“ erzählte sie locker weiter. „Ja stimmt“ sagte ich „es ist ein wundervolles Gefühl, ich mag es auch sehr gerne.“ Ein paar Bilder weiter war zu sehen, wie der junge Mann nun seinen S*hwanz von zwei Frauen so richtig verwöhnt bekommt. „Da schau“, sagte Rita „..das ist bestimmt etwas, was dir besonders gut gefallen würde. Hast du schon einmal deinen S*hwanz von einer Frau geleckt bekommen ?“ fragte sie Harry. Noch bevor der antworten konnte, fing ich an zu erzählen. „Ja, Ich habe gerade seinen süßen S*hwanz ein bißchen verwöhnt und ich glaube, es hat ihm ganz gut gefallen. Leider mußte ich aufhören, weil du geklingelt hast.“ Harry nickte ohne ein Wort zu sagen. Rita schaute kurz zu Harry hinüber „es tut mir leid, falls ich euch unterbrochen habe…“, sagte sie „….aber das konnte ich natürlich nicht wissen“. Dann widmete sie sich wieder dem Heft. „Schau mal..“ wandte sie sich an Harry „..wie gefällt dir das da ?“ und zeigte auf zwei Frauen, die sich gegenseitig an ihren intimsten Stellen küßten. „Hast du schon mal zugeschaut ? Bei zwei Frauen ?“ Harry verneinte natürlich, soweit war er mit Sicherheit noch nicht. Ich sah, daß ihn die Unterhaltung wieder erregte. Sein S*hwanz stand steif in seiner Unterhose und es schien, als wollte er sich Luft verschaffen. Auch Rita bemerkte sofort, welche Wirkung ihre Erzählung bei Harry hatte. Endlich war sie am Ziel. „Bist du etwa scharf ?“ fragte sie scheinheilig und blickte dabei ohne Umschweife auf Harrys Schritt. Harry nickte stumm. „Wenn ein S*hwanz heiß und steif wird, dann braucht er eine Abkühlung“, sagte sie weiter. Und dann griff sie in die Unterhose um den steifen S*hwanz herauszuholen. „Oh Mann, das ist ja ein Prachtkerl !“ rief sie laut. Ganz vorsichtig betastete sie den steifen Freudenspender. Ihre Finger glitten sanft über die feuchte, prallrote Eichel. Harry stöhnte leise auf. Er genoß die sanften Berührungen von Rita. „Soll ich ihn dir ein bißchen w*chsen ?“ fragte sie Harry. „Oh, ja bitte“ antwortete dieser. Sofort fing Rita an, den S*hwanz feste und schnell zu w*chsen. Harry schloß seine Augen und lehnte sich zurück. Rita wurde immer schneller. „In deinem Alter muß so ein Prachts*hwanz regelmäßig entsaftet werden“ flüsterte sie. „Mal sehen, wie lange du brauchst, um abzusp*itzen.“ Doch kaum hatte Rita zu ende gesprochen, da bäumte sich Harry leicht auf. Aus seinem S*hwanz schossen abermals dicken Spermatropfen heraus. Rita verlangsamte ihr schnelles Tempo etwas „das war aber sehr schnell. Du konntest es wohl nicht mehr aushalten, wie?“ stichelte sie. Harry stöhnte nur und stammelte „ja, ihr habt mich ja auch… unheimlich… scharf gemacht. Wie soll ich mich da zurückhalten ?“ Rita stülpte ihren Mund über Harrys S*hwanz. Sie nahm ihn tief in ihren Mund und schleckte die letzten Tropfen ab. Noch immer w*chste sie mit einer Hand den langen schmalen Schaft des steifen Gliedes. Sie wollte nicht zulassen, daß sein S*hwanz erschlaffte. Dann w*chste sie wieder schneller. Harry verdrehte die Augen. Und wieder dauerte es nicht lange, bis sein restlicher Samen aus dem S*hwanz heraus spritze. Nur diesmal war es nicht soviel wie vorher. Rita w*chste kräftig weiter. Harry fing laut an zu jauchzen. Seine Hände griffen nach Ritas Händen um sie festzuhalten. Er konnte ganz offensichtlich nicht mehr. Rita beugte sich wieder über Harry S*hwanz und leckte mit ihrer Zunge langsam über die Eichel. Den Schaft hielt sie noch immer fest umspannt. Harry atmete tief. Auf seiner Stirn hatten sich Schweißperlen gebildet. Rita leckte den feuchten S*hwanz bitzsauber. Dann erhob sie sich „na, hat es dir gefallen, oder brauchst du noch mehr ?“ fragte sie. „Oh, nein bloß nicht, ich kann nicht mehr.“ Sagte Harry. „Na, das glaube ich nicht“, sagte Rita, „heute mußt du noch jede von uns beiden beglücken. Oder glaubst du etwa, daß uns so ein schöner langer S*hwanz nicht scharf macht ?“ Harry sagte kein Wort. Er hatte sich in sein Schicksal ergeben. Und es würde ihm sicherlich auch Spaß machen uns zu f*cken. „Los, zieh dich ganz aus“ sagte sie zu Harry „und dann hilfst du mir, mich auszuziehen.“ Harry zog sich brav sein Hemd aus. Er war nun vollkommen nackt. Noch immer stand sein Speer hochaufgerichtet von ihm ab. Rita stand auf und fing an sich auszuziehen. Harry half ihr etwas umständlich. Dann war auch Rita nackt. Sie kam zu mir herüber. „Du solltest dich auch ausziehen“ sagte sie und begann, mein Nachthemd über meinen Kopf zu ziehen.
Wir waren nun alle nackt. Rita drückte mich in den Sessel. „Möchtest du Harrys S*hwanz in deiner M*schi spüren?“ fragte sie mich auffordern. „Ja, natürlich, am liebsten sofort. Meine M*schi ist ganz feucht geworden vom Zuschauen.“ antwortete ich leise. Rita griff ohne Umschweife an meine M*schi. Mit ihren Fingern tastete sie suchend nach meinem Kitzler. „Wenn das so ist, werde ich dir am besten gleich mal einen Orgasmus verschaffen, Harry kann jetzt sowieso noch nicht.“ sagte sie leise. Und sofort fing Rita an, schnell und feste meine steifen Kitzler zu massieren. Das Zuschauen hatte mich so geil gemacht, daß ich sofort bereit war, es mir von Rita besorgen zu lassen. Sie hörte nicht auf, mit schnellen Bewegungen meinen Kitzler zu massieren. Es dauerte keine Minute und ich fühlte ein intensives und schönes Kribbeln in meiner M*schi, daß sich immer schneller verstärkte. Ich fing an zu stöhnen und japste nach Luft. Gleich würde ich kommen. Und in diesem Moment hörte Rita auf. Sie zog Harry am S*hwanz zu mir herüber. Dann stellte sie sich neben ihn und dirigierte seinen steifen S*hwanz langsam in meine M*schi. Sofort spürte ich seinen heißen, steifen Prügel in mich eindringen. Es war ein tolles Gefühl. Harry stieß seinen steifen S*hwanz tief in meine M*schi hinein und verharrte bewegungslos. Rita fing wieder an, meinen Kitzler zu massieren. Ich spürte, wie sich meine M*schi zusammenzog und den heißen Schaft feste umschloß. Schon wieder spürte ich dieses Kribbeln in meiner M*schi. Ich öffnete meine Beine so weit auseinander, wie es gerade ging.
Im gleichen Moment, als ich spürte, daß ich gleich kommen würde sagte Rita „los, stoß sie endlich, f*ck sie endlich, los mach….“ und Harry fing sofort an, seinen S*hwanz mit rhythmischen Stößen in meine M*schi zu hämmern, während Rita die Massage an meinem Kitzler noch zu verstärken schien. Dann überkam mich ein gewaltiger Orgasmus. Ich schrie laut auf und fing an zu keuchen. Und dann fühlte ich, daß auch Harry seinen heißen Samen in meine M*schi abspritzte. Er hatte doch tatsächlich schon wieder einen Orgasmus. Gottseidank hörte Harry auf, seinen S*hwanz in mich hineinzuhämmern. Auch Rita hörte auf, meinen Kitzler zu reizen. „das ging aber schnell“ sprach sie leise zu mir und Harry. „Hast du etwa auch wieder abgespritzt?“ fragte sie ihn. Harry nickte und lächelte stolz. Seine anfänglich Scham war jetzt endgültig gewichen. „Mal sehen, wie oft du heute noch kommst“ sagte Rita spitzbübisch hinterher. Langsam zog Harry seinen S*hwanz aus meiner M*schi. Rita nahm ein Tempotaschentuch und putzte meine M*schi fein säuberlich ab. „Los mach Platz, jetzt will ich in den Sessel und mich von Harry f*cken lassen“ sagte sie. Sie zog mich förmlich heraus, um es sich sogleich gemütlich zu machen. Weit spreizte sie ihre Beine über die Sessellehnen. „Komm, gib mir deinen harten S*hwanz“ forderte sie Harry auf. Doch der konnte im Moment wirklich nicht mehr. Schlaff hing sein S*hwanz zwischen seinen Beinen. Rita war unglaublich scharf und fing langsam an, sich selber zu streicheln. Sie schloß ihre Augen und massierte mit einem Finger ihren prallen Kitzler. Bisher hatte ich noch nie ein Frau berührt. Aber die Situation wollte es so. Schließlich sollte Rita nicht leiden, sie wollte endlich auch ihren Orgasmus. Zögernd legte ich eine Hand auf ihre M*schi. Rita hörte auf sich selbst zu streicheln, in der Hoffnung, daß ich nun weiter machen würde. Ihre feuchte M*schi fühlte sich heiß und weich zugleich an. Langsam ließ ich meine Finger durch ihre nasse Scham gleiten. Ich spürte wie Rita sich entspannte. „Mehr… mehr, mach bitte mehr…“ stöhnte sie flehend. Es war ganz natürlich, daß ich Rita weiter verwöhnte. Ich wollte ihr zurückgeben, was sie mir bisher schönes gegeben hatte. Meine Finger berührten ihren Kitzler. Ich ertastete den harten Knubbel. Rita zuckte zusammen. „Ja, mehr, schneller…..bitteeee “ flehte sie. Harry schaute zu. Er stand noch immer in Reichweite. Ich nickte ihm zu und deutete ihm an, daß er ihre Brüste liebkosen sollte. Folgsam beugte sich Harry über Ritas Brüste und fing an, langsam an den steifen Nippeln zu saugen. Rita stöhnte auf. Harrys S*hwanz stand in voller Pracht. Ich dirigierte seinen S*hwanz an Ritas feuchte M*schi. Sofort drang er tief in sie ein und f*ckte drauflos, während ich Ritas Brüste fest massierte. Ich kniff in ihre Brustwarzen. Rita jaulte auf. Sie würde gleich kommen. Meine Hand wanderte tiefer und fand ihren harten Kitzler. Er war so groß, daß ich ihn zwischen die Finger nehmen konnte. Mit sanftem Druck meiner Finger unterstütze ich Harrys Bemühungen, Rita schnellstmöglich zu ihrem wohlverdienten Orgasmus zu bringen. Sie fing an zu zappeln und wollte meine Hand wegschubsen. Harry erkannte das und hielt sie fest. Langsam setzte er seine Bewegungen fort. Dafür massierte ich nun etwas schneller ihren Kitzler. Mein Mund suchte ihre Brüste. Rita atmete immer schneller. Sie fing an zu stöhnen, er leise, dann immer lauter. Ich verstärkte meine Massage. Und dann kam sie. Sie bäumte sich auf und stieß einen spitzen Schrei aus. Ich Becken sauste im Moment ihres Höhepunktes zurück. Harrys S*hwanz flutschte aus ihrer M*schi. Ich massierte Ritas Kitzler sanft weiter und nahm Harrys S*hwanz in die andere Hand und fing an schnell zu w*chsen. Sofort kam Harry. Es spritzte nur so aus ihm heraus. Das Werk war vollbracht. Ich hatte erstmals eine Frau zum Orgasmus gebracht. Es war ein tolles Gefühl………

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