Meine Trainees

Veröffentlicht am 14. Januar 2021
4.4
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Wie schon öfters stand mal wieder eine Woche an, in der ich zwei Kollegen aus einer anderen Stadt zur Einarbeitung bei mir haben würde. Ich stand also am späten Nachmittag am Hauptbahnhof und wartete auf den Zug, mit dem die beiden ankommen sollten. Da ich nicht wusste, wie die beiden aussehen, hatten wir telefonisch einen Treffpunkt verabredet, direkt am Zeitungsstand.
Als der Zug einfuhr konzentrierte ich mich auf die aussteigenden Fahrgäste. Da hier Endstation war, war der Bahnsteig innerhalb weniger Minuten voller Menschen und es war unmöglich zu erkennen, wen ich hier einsammeln sollte.
„Hi, ich bin Oliver, sind wir verabredet?“ sprach mich ein junger Mann an. „Ja, hallo, ich bin Ryan. Bist du allein?“ fragte ich ihn zurück und betrachtete Oliver. Ein wirklich hübscher Kerl, jünger als ich erwartet hatte, schlank, groß und ziemlich hübsch. Er erklärte mir, dass Niklas, der andere Trainee, jeden Moment da sein müsste. In diesem Moment winkte er einem anderen jungen Mann heran, „Da ist er ja schon!“
„Mann ist das hier ein Trubel!“ rief er, als er zu uns kam, und wandte sich zu mir. „Hallo, ich bin der Nik.“ Ich stellte mich vor und musste ein bisschen schmunzeln. Nik hätte Olivers Bruder sein können, gleich groß, gleiche Statur und beide trugen sie eine enge Jeans und tief ausgeschnittene T-Shirts mit einer Lederjacke drüber.
Ich half den beiden mit ihrem Gepäck und gemeinsam fuhren wir in das Hotel, das unsere Firma für sie reserviert hatte. Dort angekommen erwartete uns allerdings eine kleine Hiobsbotschaft, das Hotel hatte die Reservierung offenbar übersehen und war komplett ausgebucht. Ich versuchte die verantwortliche Abteilung zu erreichen, aber da inzwischen Feierabendzeit war, war dort keiner mehr.
„Also, entweder schnappen wir uns jetzt ein Taxi und versuchen noch ein Hotel mit freien Zimmer zu finden, oder das Alternativangebot lautet: Ihr übernachtet heute bei mir im Gästezimmer und wir kümmern uns morgen darum“, schlug ich Olli und Nik vor, und da die beiden schon mehrere Stunden Zugfahrt hinter sich hatten, nahmen sie mein Angebot dankend an. Wir fuhren nun also zu meinem Haus und ich zeigte jedem sein Zimmer. Immerhin macht es sich jetzt mal bezahlt, dass ich in dem großen Haus allein wohne und Zimmer genug habe, dachte ich.
Während die beiden Jungs sich frisch machten, rief ich beim Italiener um die Ecke an und bestellte einen Tisch für uns. Dort wurde es noch ein sehr netter Abend, wir aßen gemeinsam und tranken auch die eine oder andere Flasche Wein, und je später der Abend wurde umso gelöster wurde die Stimmung. Ich war wirklich dankbar, dass mir die Firma dieses mal zwei wirklich nette Typen geschickt hatte, die dazu noch wirklich sehr gut aussahen. Als es schon ziemlich spät war und das Lokal schon fast leer war, schlug ich vor aufzubrechen und noch einen letzten Drink bei mir zu Hause zu trinken.
Dort setzten wir uns ins Wohnzimmer und ich schenkte uns noch ein Glas Wein ein.
„Hey, zeig uns doch mal dein Haus“, schlug Olli vor. Natürlich führte ich sie rum, schließlich hatte ich das Haus in den letzten Jahren komplett renoviert und es war durchaus vorzeigbar!
Als wir im Keller ankamen staunten die beiden nicht schlecht. Dort hatte ich einen Fitnessraum eingerichtet, an den sich ein großer Wellnessbereich anschloss, mit Sauna und Dampfbad.
„Man, das ist ja besser als das Hotel!“ rief Nik aus, und ich grinste beide an. „Na dann wartet man ab!“ sagte ich verschmitzt und öffnete eine weitere Tür, hinter der sich mein Swimming-Pool verbarg. „Das ist ja geil“, Nik stand mit offenem Mund neben mir. Ich erklärte ihm, dass ich das Haus geerbt hatte und daher nur noch Geld in die Renovierung stecken musste.
„Achtung!“ rief Olli, und sprang mit einem Kopfsprung in den Pool! Offenbar hatte er in Sekunden seine Klamotten ausgezogen und schwamm nun nur mit seinem Slip bekleidet in meinem Pool umher und lachte Nik und mich an.
„Na dann los“, meinte Nik und fing ebenfalls an sich auszuziehen. Okay, dachte ich, jetzt will ich mal kein Spielverderber sein und entledigte mich ebenfalls meiner Kleidung bis auf der Unterwäsche und kurz darauf schwammen wir zu dritt durchs Wasser. Oh Mann, dachte ich, das ist ja ein Traum! Mit zwei total gutaussehenden Typen in meinem Pool. Olli schwang sich auf den Beckenrand und ließ die Beine ins Wasser baumeln. Da er nur einen weißen Baumwollslip trug, der nun nass fast durchsichtig war, konnte ich genau sehen, was sich dort drin verbarg -und es war ordentlich! Sofort merkte ich, wie sich mein S*hwanz regte. Zum Glück war ich noch im Wasser.
Nik war nicht so diskret und sagte: „Na Olli, willst uns was zeigen?!“ und schwamm zu ihm und setzte sich neben ihn auf den Beckenrand. Nik trug eine weiße Boxershorts, die ebenfalls durchsichtig war, und auch bei Nik zeichnete sich ein ganz schön großer Penis ab. Frech grinsten mich beide an. „Wir hoffen, wir bringen dich nicht in Verlegenheit.“
„Nein“, sagte ich, „wir sind ja quasi unter uns.“
„Na dann“, meinte Olli und legte seine Hand auf Niks Oberschenkel und sie gaben sich einen innigen Zungenkuss. Ich spürte, wie das Blut zwischen meine Beine schoss, während sich Nik und Olli zärtlich über die nackten trainierten Oberkörper steichelten.
„Du musst nicht zugucken. Komm her“, winkte mich Olli heran und ich schwamm zu ihnen. Jeder griff mir unter einen Arm und sie zogen mich aus dem Wasser zwischen sich. Sofort begannen beide sich um mich zu kümmern. Überall an meinem Körper spürte ich ihre Hände, die mich streichelten und ihre Lippen, die mich überall küssten. Mal hatte ich eine Zunge im Mund, mal küssten wir uns zu dritt. Während Olli an meinen Brustwarzen saugte, spürte ich Niks Zunge an meinem Oberschenkel wie sie sich langsam daran machte über meinen inzwischen total steifen S*hwanz durch die Boxershorts zu lecken.
„Na du hast aber auch ordentlich was zu bieten!“ sagte Nik, während er meine Unterhose runterzog und mein Kolben gegen meine Bauchmuskeln schnellte. „Komm, jetzt verwöhnen wir ihn richtig“, sagte Olli und wir gingen zu einer Liege, die neben dem Pool stand. Ich legte mich auf die Liege und Olli kniete sich zwischen meine Beine und drückte meine Oberschenkel auseinander und begann mit seiner Zunge an meinem Hintereingang zu spielen. Nik setzte sich rückwärts auf meine Brust, so dass ich seine F*tze direkt vor meinem Gesicht hatte und beugte sich so vor, dass er meinen Kolben in seinem Mund nehmen konnte. So lagen wir da, Olli leckte meine P*ssy und Nik blies meinen prallen Kolben, während ich wiederum an seinem Arschl*ch zu lecken begann.
„Oh ja, steck mir deine Zunge rein“, stöhnte Nick und drückte mir sein geiles Fötzchen ins Gesicht. Langsam drückte ich meine Zunge in seine Rossette und spürte wie geil ihn das machte, während er meinen S*hwanz so tief es ging in seinen Rachen schob.
Olli ließ von meinem geilen F*ckl*ch ab und begann sich mit mir gemeinsam um Niks zu kümmern. Wir dirigierten Nik in Doggy-Position und leckten abwechselnd an seiner P*ssy. Olli begann mit einem Finger Nik zu f*cken und lenkte mit seiner anderen Hand meine Hand zu Niks Arschl*ch. Gemeinsam fingerten wir den stöhnenden Nik und gaben uns dabei einen geilen Zungenkuss, der nach Niks leckerer P*ssy schmeckte.
„F*ckt mich!“ stöhnte Nik, und Olli setzte seinen geilen, großen Kolben an und drückte sich in Nik rein, während ich Nik meinen S*hwanz zum lutschen hinhielt. Mir lief der Vorsaft aus meiner Nille, den Nik gierig schluckte während ihn Olli bumste.
„Beide“, hauchte Nik, „ich will euch beide spüren.“ Olli zog seinen F*ckkolben aus Niks F*tze und ich setzte mich auf die Liege. Nik setzte sich so auf mich, dass ich ihm ins Gesicht gucken konnte und ohne langes Warten schob er sich meinen S*hwanz in den Arsch. Langsam bewegte er sich auf und ab und ich spürte wie sein geiles L*ch meinen S*hwanz massierte. Plötzlich spürte ich einen Druck an meinem S*hwanz und ich sah, wie Olli seinen Riesenlümmel an meinem entlang in Niks Arsch einführte. Jetzt wurde es richtig eng und Nik stöhnte laut. Es war der Wahnsinn, wie mein S*hwanz gleichzeitig von Olli geilem Kolben und Niks enger F*tze massiert wurde. Olli gab den Takt vor und ich umfasste Niks S*hwanz, der kaum hatte ich ihn ein paarmal gew*chst, eine riesige Menge Sperma auf meine Brust abspritzte. Ich nahm die geile Soße mit meinen Fingern auf und leckte sie ab, während Olli an Niks Arsch richtig Druck machte. Dann spürte ich wie Olli 6 oder 7 geile Schübe in Niks Darm abschoss. Vollkommen geil von den beiden Jungs entlud nun auch ich meinen Saft in Niks Arsch.
Als wir beide unsere Kolben aus der geilen F*tze rauszogen kam ein Schwall Sperma hinterher, den Olli auffing und gierig aufleckte. Dann kniete er sich vor mich hin und leckte meinen S*hwanz ab, während Nik Ollis Penis sauberlutschte.

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Diese Sexgeschichte wurde von triton2013 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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