Die Abenteuer einer kleinen Biene I

Veröffentlicht am 15. Juni 2021
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Ich bin das kleine Sa-Bienchen, eine Honigbiene im Staate der Königin Sylvie VI und auch Agentin ihrer Majestät. Ich übernehme Spezialaufträge für meine Queen und erfühle diese immer zum Wohlwollen meiner Auftraggeberin. Das bringt mir aber auch Neider am Hofstaat ein, vor allen die Drohnen, diese eifersüchtigen W*chser. Denn ich darf auch zwischen die königlichen Schenkel, an die rosa Frucht, da wo die nur von träumen und wenn sie es schaffen, die Auserwählten zu sein, bedeutet das ihr Todesurteil. Ich aber lebe immer noch und das mehr als gut.Ich habe auch viele Privilegien, so bin ich eigentlich viel zu fett für eine Honigbiene, das man mir Bombus nach ruft. Das ist lateinisch für Hummel, doch das stört mich nicht. Ich habe so auch den kleinsten Eimer im Staat und weil ich so wenig sammeln muss, kann ich mir auch den besten Nektar aussuchen, was mir wieder die Gunst meiner geliebten Königin Sylvie VI einbringt und ich nur an sie höchstpersönlich liefere.Doch habe ich auch ein Sucht, die sehr gefährlich ist und mein Queen immer wieder verärgert. Ich bin nicht nur Honigbiene, sondern auch Spermabiene und das nur für mich allein. Dazu fliege ich erst zum Mohnblumenfeld und sammle den Blütenstaub. Danach geht es an einen Strand, einen FKK-Strand. Hm, ein schöner sonniger Tag, wo viele Menschen nackt liegen und ich sie umfliege, auf der Suche nach einem geilen Stempel. Dabei ist nicht die Größe wichtig! Das sage ich nicht einfach so, das ist wahr.
Hier geht meine Geschichte los!Da ist so ein idealer Kandidat. Könnt ihr ihn sehen? Nein, nicht der Adonis, nein, nicht das junge Bürschchen und erst recht nicht der eitle Sack, der den Mädels nach geifert. Der alte Mann mit dem dicken Bierbauch, Der S*hwanz hängt schlapp und runzlig über einen prallen Sack. Na dann mal das Eimerchen über ihm ausschütten. Ja mein Dickerchen, schön ein schnüffeln! Das macht ihn ruhiger und ob ich es schon wagen sollte? Ich setze mich auf seinen Stängel und schon kommt die Hand. Oh, schnell weg, das war knapp und ich setze mich auf eine Butterblume. Da war es wieder, gut das er einen dicken Bauch hat. Er sieht seinen S*hwanz nicht und so mich auch nicht.Zweiter Versuch. Summe ihm was ins Ohr, „Summ, summ, summ Sa-BIenchen summt herum“. Ah sehr schön Opi, keine Reaktion. Summe noch ein bisschen. „Summ, summ, summ ich saue heute herum“ Punktladung, genau auf die Eichel. Oh, lecker, muss ich gleich mal leicht beißen. Kratze mit mit dem Stachel, kralle mich an der Vorhaut fest und beginne den Stempel zu umkreisen. Wieder und wieder, sauge immer wieder an dem S*hwanz, bis er sich langsam aufrichtet. Ah, meinem Opi gefällt das, wie das Bienchen ihm die Spitze bearbeitet. Oh, der S*hwanz wird ja größer als gedacht.Ich schaue in die Röhre, hmmm was für ein Duft, reibe mein Hinterteil an ihm und will vor Geilheit in ihn rein kriechen.Jetzt ragt der mächtige S*hwanz über die Bauchspitze, sehe das lächelndes Gesicht des alten Mannes. Oh, er sieht mich, gehe sofort in Fluchtmodus über, aber es passiert nichts. Doch seine Hand kommt näher. Will er mich abschießen? Ahh, nein er greift sich fest an den Sack und flüstert, „Gut machst du das, mein Bienchen!“ Oh, wie geil ist das, ich spritze etwas Honig auf ihn drauf und bekomme als Antwort seine ersten Vortropfen. „Ja, du geile Biene das machst du sehr gut!“ wurde ich von ihm gelobt und ich suhlte mich in den ersten Vortropfen. „Ja, du kleine D*ecksau, sauge alles auf!“ stöhnte er leise weiter und ich antwortete, „Ja, Opi, ich bin geil, aber keine D*ecksau!“ grinste ich.„Doch das bist du!“ Ich zuckte zusammen, was hatte er eben gesagt? Versteht er mich? „Nein, bin keine D*ecksau, sondern eine Honigbiene!“ sagte ich erneut und schaute dabei auf seine Reaktion. „Wenn ich sage, du bist eine D*ecksau, dann ist das so!“ lachte er leise in sich hinein. „Ihr versteht mich?“ fragte ich ihn nun direkt. „Ja, meine s*hwanzgeile D*ecksau von einer Biene.“ Ich dachte noch geschockt wie das geht und war dadurch zu abgelenkt, als er ein Plastiktüte über seinen Penis stülpte. „Wehe du stichst!“ warnte er mich. „Wie, was, eh was soll das?“ fragte ich entsetzt. „Ich sagte doch, das du meine D*ecksau bis und nun mach weiter ich will dich b*samen!“ Ich wurde panisch, was wird das alles hier? „Mach es bevor dir der Sauerstoff aus geht. Jetzt wurde mir auch noch heiß. Was sollte ich machen?Ihn stechen, davon sterbe ich nicht, denn mein Stachel war scharf und spitz geschliffen und hatte keinen Widerhaken. Doch spätestens dann hätte er mich in der Tüte zerdrückt. „Lasst ihr mich danach dann wieder fliegen?“ fragte ich ängstlich. „Aber natürlich, wenn du es gut machst.“ lächelte er mich an und so konzentrierte ich mich wieder auf seine Spitze. Selbst jetzt wo ich eigentlich in Todesangst in eine Leichenstarre fallen müsste um meinen Gegner zu täuschen, war ich mehr als geil. Denn in der Tüte roch alles noch viel intensiver nach seinem S*hwanz und der Geilheit, die gleich aus ihm herausspritzte . Wieder biss ich ihn und schubberte meinen kleinen Fettarsch in seinem F*ckkanal. Ich selber lief gerade richtig aus, als es unter mir zu zucken anfing und ich gerade meinen Arsch beiseite zog.Da kam sie, die erste heiße Lava aus ihm heraus geschossen, wie aus einem Vulkan. Wegfliegen ging ja nicht und so tippelte ich zur Seite, doch dann kam ein zweiter Schwall und begrub mich unter sich. Er stöhnte und w*chste seinen S*hwanz immer weiter, das auch ein dritter, vierter und fünfter Schwall sich nun wie ein gefüllter Grabe um seinem Penis bildete und ich versuchte mich aus ihm zu retten. Doch das war schwer, so voll gesaut ich mit seinem Sperma war.Genüsslich und befriedigt sagte der alte Sack, „Das hast du sehr gut gemacht und zog sich vorsichtig die Tüte von seinem S*hwanz. Das tat er aber so das ich und das Sperma drin blieben. Ich stand jetzt wie in einem See aus seinem Saft, als er die Tüte öffnete. „So na dann, du kannst jetzt fliegen!“ grinste er. Doch nicht einen Flügelschlag bekam ich hin, denn meine Flügel waren zusammen geklebt. „Na, was ist?“ lachte er. „Es geht nicht.“ sagte ich verzweifelt.„Oh, du arme Biene, dann werde ich dich wohl doch noch behalten.“ sagte er sarkastisch . „Was, das war nicht ausgemacht, setzt mich einfach ins Gras!“ forderte ich wütend. Der Opa grinste nur. „Nein das werde ich nicht machen. Dann kommt ein Vogel und pickt meine Spermabiene weg.“ „Doch ich komme schon klar!“ forderte ich. Doch anstatt mich frei zu lassen, griff er mit Daumen und Zeigefinger nach meinen Flügeln und verfrachte mich in eine Streichholzschachtel.Wütend schrie ich nun, „Lasst mich sofort frei, ihr habt es versprochen!“ „Nein, habe ich nicht. Ich habe gesagt ich lasse dich fliegen,mehr nicht.“ Und damit ich auch so schnell nicht fliegen konnte, lies er aus der Tüte noch reichlich Sperma in die Schachtel tropfen. „Und nun vorsichtig !“ sagte er lachend. „Jetzt steche ich.“ Mit einer Stecknadel durchbohrte er den Deckel, damit Luft rein kam und ich verfluchte mich das ich so einen fetten Arsch hatte, drei mal pickte er mich schmerzhaft.„Aua, das tut weh!“ schrie ich auf und erntete nur Hohn. „Das kommt davon wenn eine Samenräuberin wie du nicht genug bekommt.“ Oh, scheiße dachte ich verzweifelt, wie recht er da mit hatte und leckte mir meine Hände sauber, bevor es dunkel wurde in der Schachtel. Wenn ich einen Wunsch bei Daggy, meiner Fee, die schöne Elfe, frei gehabt hätte, dann hätte ich mir sowas gewünscht. Baden in einer Wanne voll Sperma. Aber jetzt war es ein totaler Alptraum.
Es war eine gefühlte Ewigkeit in meinem klebrigen Gefängnis, obwohl ich mir was schlimmeres vorstellen könnte. Na jedenfalls kam meine Schachtel irgendwann mal zur Ruhe. Mein Opi hatte mich wohl bei sich zu Hause abgestellt, und ich konnte meinen Fluchtplan schmieden.Also die Hände in die Luftlöcher gesteckt und dann mit meinen Beinen und dem Arsch die Schachtel aufgeschoben.
Theoretisch eine der leichtesten Übungen. Nur eine durchgeweichte Schachtel und eine unsportliche Sa-Biene? Ein unlösbares Problem. Da klopfte mir jemand, von außen auf die Finger, das ich erschrocken los lies und rückwärts erneut in den Proteindrink ladete. „He, Hallo? He du? Wer ist da drin? Los antworte! Los sag! Schnell, wirst bald! Was ist, kannst du nicht reden? Hallo?“ piepste eine sehr junge Stimme , schnell von außen auf mich ein.„Stopp, wenn du mich mal zu Wort kommen lässt!“ sagte ich, den Redefluss unterbrechend. „Dann rede doch! Wie kommst du in die Schachtel? War es Heinz? Kennst du ihn schon länger? Bist du da freiwillig rein? Sage mal ist das Sperma, den ich da rieche? Ist das deiner? Bist du ein Bumswurm? Von wo kommst du?“ „Stopp, Stopp, Stopp!“ rief ich jetzt laut. Was ist das da draußen für ein aufgeregtes Ewas, auf Speed?„Ich bin Sa-Biene, eine Honigbiene und hier von einem Alten Sack gefangen worden.“ sagte ich jetzt. „Du bist von meinem Heinz gefangen worden?“ fragte die Stimme erstaunt. „Wenn der dicke Mensch so heißt.“ antwortete ich. „Ja, heißt er.“ kam es nun. „Wenn du eine Biene bist, dann beweise es!“ „Hilf mir aus der Schachtel, dann siehst du es!“ Ein leises kichern. „Das hättest du wohl gerne und dann bist doch ein Bumswurm.“ „Was soll das denn immer mit dem Bumswurm?“ fragte ich jetzt.„Was du kennst keinen Bumswurm? Das sind diese Art Regenwürmer, pfeilschnell, wenn sie dich erspähen,, schießen sie sie blitzschnell in eine deiner Körperöffnungen und f*cken dich richtig tief und das bis sie ihren Schaum vollständig in die gepresst haben.“ „F*cken, ist doch was schönes.“ sagte ich grinsend. „Ach ja, auch wenn sich ihr Schaum in dir auf ein Fünftel ausdehnt?“kam es jetzt piepsend und vorwurfsvoll. „Nein, dann wohl eher nicht.“ musste ich gestehen.
„Siehst du und nun beweise das du eine Biene bist!“ forderte die Stimme erneut. „Und wie soll ich das machen?“ fragte ich. „Stecke deinen Stachel durch eines der Löcher, kam die Anweisung. Also hielt ich mich mit Händen und Füßen an den Löchern fest und krümmte meinen Unterteil so das der Stachel sich nach außen bohrte. „Ein schönes Teil hast du!“ hörte ich jetzt ein anerkennendes Piepsen.Als ich meinen Stachel zurück ziehen wollte, spürte ich das er mit aller Kraft festgehalten wurde. „He, was soll das? Lass mich sofort los! Sage mal leckst du gerade an meinem Stachel?“ fragte ich erst empört und dann verblüfft. „Ja.“ hörte ich es schmatzen. „Das ist doch Heinz sein Samen, den kenne ich.“ „Ja, er hat mich voll gespritzt.“ sagte ich verschämt. „Hmm, lecker du Glückliche.“ „Wie das?“ fragte ich erstaunt.„Also, Abend für Abend, tanze ich auf seinem S*hwanz, sauge und lecke ihn.“ begann die Stimme traurig zu erzählen. „Aber ich bin wohl zu leicht und zart für ihn, das es ihn nicht richtig stimuliert. Und so bekomme ich leider immer nur den eingetrockneten Rest.“ „Also, wer immer du bist.“ begann ich jetzt. „Wenn du mir hier raus hilfst, besorge ich dir was, das wird ihn richtig scharf machen:“ Die Stimme fragte neugierig „Und das ist?“ „Das verrate ich noch nicht, erst hilft du mir raus!“ forderte ich.„Ja, ja und dann fliegst du weg.“ kam es unsicher von außen. Das war eine klassische Patt Situation. „Nein, werde ich nicht und kann ich auch nicht. Meine Flügel sind vom Sperma verklebt.“ „Verspreche es, bei deiner Königin!“ forderte die Stimme. „Ich verspreche es bei meiner Königin Sylvie VI.“ versprach ich nun und dann war Ruhe. „Gut.“ sagte die Stimme mit einmal. „Ich ziehe und du drückst.Wieder nahm ich meine Stellung ein und drückte dann mit meinen Arsch gegen die Schachtel. Von außen hörte ich nun das Summen von einem schnellen Flügelschlags und das Japsen und Schnaufen und dann ein kleiner Lichtschein. Der Schub der Schachtel bewegte sich, Stück für Stück und dann drückte ich meinen Arsch langsam, mit dem Stachel voran, durch den Spalt. „Wau, was für ein Arsch!“ hörte ich die Stimme und dann wurde er getätschelt.„He, lass das!“ sagte ich empört. „Tut mir leid.“ sagte die Stimme. „Aber du hast einen mächtig großen und geilen Arsch.“ Und dann sah ich das Wesen zu der Stimme. Eine kleine, süße Stubenfliege, mit großen, grünen Augen. Als ich frei, war gab ich ihr die Hand zum Dank und schon saugte sie daran. „Na sage mal, was machst du da und wer bist du überhaupt?“ „Ich bin Peggy und es tut mir leid, aber du riechst und siehst einfach lecker aus.“ piepste sie wieder mit ihrer aufgeregten Stimme. „Sage mal ist in der Schachtel noch mehr drin? Ist das dein zu Hause jetzt? Darf ich mal schauen?“ Ohne eine Antwort ab zu warten kletterte sie auf den Rand. „Wow, ist das alles deins? Teilst du? Darf ich da auch mal rein?“Ich hielt ihr den Rüssel zu. „Stopp nun mal nicht so aufgeregt!“ sagte ich belustigt „Du kannst alles haben, aber sage mir erst wo ich mich mal waschen kann?“ Ich sah wirklich schlimm aus, von Kopf bis Fuß b*samt.Peggy befreite sich kurz von mir, umflog mich ein paar mal und grinste dann. „Wieso waschen? Komm las mich das machen!“ Und schon surrte sie zu Boden und saugte an meinen Füßen. „Keine Sorge, ich mache alles sauber und lasse keine Stelle aus!“
Ja das befürchtete ich und doch gefiel es mir auch. Wie sie an mir saugte und sich dabei so viel Mühe gab, das ich lustvoll zu stöhnen anfing. „Oh, Peggy, du machst mich wahnsinnig!“ Die sah mich strahlend mit ihren Grünen Augen an und wurde dann ganz traurig. „Wenn ich das doch nur bei Heinz auch schaffen würde.“ Ich streichelte ihr über den Kopf. „Keine Sorge, meine Süße, das wirst du, ich halte mein Versprechen!“Nach zwei geilen Orgasmen, war ich endlich sauber und konnte auch wieder mit meinen Flügeln schlagen. Ein kurzer Testflug und schon schwirrte ich aus dem Oberlicht hinaus. Peggy rief mir entsetzt hinter her, „He, das war nicht ausgemacht! Komm zurück! Gemeine Biene!“ Dann hörte ich sie nicht mehr. Ich musste mich ja beeile, denn in einer Stunde wurde es dunkel und ich wusste noch nicht mal wo ich bin.Schnell fand ich aber was ich suchte, eine schöne große Hecke hinterm Haus. Mein Eimerchen wurde mit meiner Geheimwaffe gefühlt und ich kehrte zu weinenden Peggy zurück. „He, was weinst du?“ fragte ich sie tröstend. „Ich dachte du versetzt mich und kommst nicht zurück.“ sagte sie, sich langsam beruhigend. „Merke! Was eine Sa-Biene verspricht, das hält sie auch.“Dann reiche ich ihr die kleinen Kügelchen. „Was ist das?“ fragte die süße Fliege neugierig. „Juckpulver!“ antwortete ich und zerdrückte eine Kugel. „Davon ist hier hinterm Haus eine ganze Menge am Strauch. Reibe das unter seine Vorhaut und dann hole es wieder raus!“ Ich grinste sie an. „Was meinst du wie wahnsinnig ihn das macht?“ Peggy stürzt auf mich, umarmte und küsste mich. „Biene das ist genial, du bist die Beste!“ Stolz antwortete ich, „Ja, ich weiß, sagt meine Königin auch immer.“ Ich machte mich von Peggy los und rief noch im weg fliegen, „Noch viel Spaß dir und deinem Heinz!“ Dann schwirrte ich außer Reichweite, um mein Zuhause zu finden.Viel später erfuhr ich von Peggy, das ihr Heinz sehr stark auf diese Reize reagiert und zu Hause nur noch nackt herum lief und auf seine Fliege wartete. Auch sage sie mir stolz, das sie ihn mit dem Pulver sogar Anal befriedigen konnte und das mochte sie ja besonders gern. Ja,ja so sind die Fliegen nun mal.

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